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Tägliche Andachten

Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgenden Serien:


In dieser Predigt über Hohelied 3:3-4:11 beleuchtet Roman Wiens Sulamiths Ängste vor der Ehe und Salomos prunkvollen Hochzeitszug. Er zeigt auf, wie Gott die Ehe als heiliges Geschenk stiftet, das Sorgen stillt und tiefe Geborgenheit schenkt. Die Predigt betont die biblische Wertschätzung von Schönheit und die wachsende Intimität zwischen Salomo und Sulamith als Ausdruck einer von Gott gewollten, bereichernden Verbindung.


Weitere Aufnahmen

Serie: Gott auf (m)einer Seite

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Transkript

[0:00] [Musik]

[0:19] Hmm.

[0:30] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu "Gott auf meiner Seite". Wir wollen gemeinsam im Buch Hohelied weiterlesen. Ich möchte euch einladen, dass wir zuerst ein Gebet sprechen und Gott einzuladen, bevor wir diese nächsten Verse lesen und sehen, wie es weitergeht in dieser Liebesgeschichte zwischen Salomo und Sulamith.

[0:52] Ein guter Gott, du bist derjenige, der unsere Liebe segnet, sie wachsen lässt. Du bist derjenige, der den Bund schließen möchte. Du möchtest Herzen verbinden und aus zwei Leben eins machen. Wir können im Buch Hohelied einen ganz besonderen Moment sehen, den du uns auch erleben lassen möchtest. Ich möchte dich um deinen Segen bitten, wenn wir jetzt diese Verse lesen und darüber zu staunen und vor allem auch zu lernen, was du uns mitgeben möchtest. Hab Dank dafür. Amen.

[1:34] Im letzten Abschnitt haben wir gesehen, wie Salomo in der Liebe, die gewachsen ist, einen Antrag gemacht hat, und er wurde freiwillig aus Liebe mit Ja beantwortet. Wir haben aber auch bereits im letzten Abschnitt gelesen, in Kapitel 3, die ersten Verse deutlich machen, dass da Ängste dazukommen, Unsicherheiten. Wenn es zwei Leben eins wird, dann kommen eine Menge Veränderungen auf einen zu. Veränderungen, die einen verunsichern können, die zu großen Herausforderungen werden können. Und ich liebe es, wie realitätsnah die Bibel selbst in diesen Geschichten ist. Das, was sie uns hiermit gibt, soll uns deutlich machen, dass wir damit auch nicht alleine sind mit manchen Gedanken, die wir haben. Wir haben gesehen, dass Sulamith einen Traum hat, einen Traum, in dem ihre Sehnsucht wieder da ist. Sie möchte ihren Geliebten sehen, aber sie findet ihn nicht. Sie macht sich auf den Weg, aber er ist nicht da. Sie sagt: "Ich suchte ihn, aber ich fand ihn nicht."

[2:53] Und jetzt lesen wir weiterhin in Kapitel 3, Vers 3. Da heißt es: "Mich fanden die Wächter, welche die Runde machten in der Stadt. 'Habt ihr ihn gesehen, den meine Seele liebt?' Kaum war ich an ihnen vorübergegangen, da fand ich ihn, den meine Seele liebt. Ich hielt ihn fest und ließ ihn nicht mehr los, bis ich ihn in das Haus meiner Mutter gebracht hatte, ins Gemach derer, die mich empfangen hat."

[3:18] Auch hier ist wieder eine Mischung von unterschiedlichen Dingen. Vielleicht nur ein paar Gedanken dazu an der Stelle. Sie sucht ihn. Hier wird immer nur eine Frage eingeleitet. Sie sagt einfach nur: "Habt ihr ihn gesehen?" Und noch bevor sie eine Antwort bekommt, sieht sie ihn endlich, und sie nimmt ihn in den Arm, und sie will ihn nicht mehr loslassen. Es ist nicht das Gesündeste, wenn man klammert und nicht mehr loslassen kann. Hier wird auch die Sorge ausgedrückt. Sie wird abgeholt, sie wird mit nach Hause gebracht zu ihm. Sie wird ihre Familie verlassen, aber sie sagt, sie hält ihn fest und lässt ihn nicht mehr los, bis sie ihn in das Haus ihrer Mutter gebracht hat. Sie möchte auch aus ihrem Umfeld nicht heraus. Dieser Traum, den sie hier beschreibt, als sie auf dem Nachtlager liegt, die Gedanken, die ihr kommen, drücken Sorgen aus, die sie hat. Das neue Leben, das sie mit ihm gemeinsam beginnen wird, wird das auch die Geborgenheit geben, die sie momentan hat? Die Sicherheit, den Schutz. Wird sie ihre Familie komplett verlassen müssen? Es sind tatsächlich häufig Gedanken, die die Menschen begleiten, kurz bevor sie, wie man so schön sagt, in den Bund der Ehe eintreten. Doch hier wird beschrieben, dass sie diese Gedanken hatte.

[4:50] Und sie hat wieder diese – diese Warnung, fast wehmütig diesmal, ohne den Wunsch nach körperlicher Nähe. Sie beschreibt den Wunsch nach der Nähe insgesamt, aber nicht nur bei ihm, sondern auch mit ihrer Familie. Und dann sagt sie in Vers 5 wieder: "Ich beschwöre euch, ihr Töchter Jerusalems, bei den Gazellen und bei den Hündinnen des Feldes: Erregt und erweckt nicht die Liebe, bis es ihr gefällt!" Fast schon ein bisschen wehmütig aus der Sorge heraus, was das alles dann für Folgen hat. "Ist das das wert? Lohnt es sich?"

[5:26] Diese Fragen werden hier nicht unbeantwortet gelassen, denn es wird direkt danach eingeleitet: die Hochzeitsszene. Es beginnt Vers 6 damit, da heißt es: "Wer kommt da von der Wüste herauf? Es sieht aus wie Rauchsäulen von brennendem Weihrauch und Myrrhe, von allerlei Gewürzpulver der Krämer. Siehe da, Salomos Sänfte! 60 Helden sind ringsum sie her, von den Helden Israels."

[6:00] Die Aufmerksamkeit wird sehr bewusst von den Sorgen weggelenkt. Während sie so vertieft ist in ihren Sorgen, während sie noch sagt: "Wartet vielleicht damit, dass ihr diese Sehnsucht nach jemandem, nach einem Partner weckt, weil der Preis scheint ein wenig hoch." Während ihre Gedanken noch dabei sind, heißt es: "Wer kommt da in der Wüste? Schau nur, sie selber, ob es lohnt!" Salomo kommt.

[6:33] Ob diese Sorgen berechtigt sind? Und es wird beschrieben, wie er kommt: diese Rauchsäulen, brennender Weihrauch, Myrrhe, allerlei Gewürzpulver der Krämer. Um ihn herum die Helden, die Schutz geben sollen. Ich lese weiterhin in Vers 8: "Sie alle sind mit Schwertern bewaffnet, im Krieg geübt, jeder sein Schwert an der Seite, damit nichts zu fürchten sei während der Nacht."

[7:03] Sulamith hatte die Sorge, dass sie nicht die Geborgenheit hat, die sie bisher hatte. "Willst du dich in der Nacht sorgen machen müssen?" Hier ist die Antwort: Nein. Es wird dafür gesorgt, dass Sicherheit da ist. Sie darf sich sicher wohlfühlen bei Salomo. Er wird ihr jetzt Schutz, die Geborgenheit geben.

[7:25] "Der König Salomo ließ sich eine Sänfte machen aus dem Holz des Libanon. Ihre Säulen ließen es aus Silber machen, ihre Lehne aus Gold, ihren Sitz aus Purpur. Das Innere wurde mit Liebe ausgestattet von den Töchtern Jerusalems. Kommt heraus, ihr Töchter Zions, und betrachtet den König Salomo mit dem Kranz, mit dem seine Mutter ihn bekränzt hat an seinem Hochzeitstag, am Tag der Freude seines Herzens."

[7:50] Wer kommt da in der Wüste? Salomo auf seiner Sänfte an seinem Hochzeitstag. Ein wichtiger Bestandteil, was die Hochzeitsfeier im alten Orient ausgemacht hat, war das Heimbringen der Braut. Der Bräutigam hat sich auf den Weg gemacht, und so wie es hier beschrieben wird, hat Salomo einen weiten Weg. Sie wohnt nicht im Nachbarort, aber er geht diesen Weg gerne. Er lässt sich eine Sänfte bauen, und so wie beschrieben wird, klingt es fast danach, dass sie Platz hätte für beide. Es ist nicht nur Salomo, der König, der in dieser Sänfte sitzt. Sie gehört dazu. Sie wird jetzt abgeholt, sie wird in dieser Sänfte mit ihm nach Hause gebracht. Es wird die Schönheit dieses Festes beschrieben. Zu Recht soll es ein wenig die Kinnlade fallen lassen, weil man sich denkt: "Das ist ein Fest! Es ist ein würdiges Fest für die Liebe, die hier gefeiert wird. Eine Liebe, die von Gott geschenkt ist und die jetzt zwei Herzen verbindet."

[8:52] In Kapitel 4 heißt es weiter. Jetzt wendet sich Salomo an seine Braut: "Siehe, du bist schön, meine Freundin! Siehe, du bist schön! Deine Augen sind wie Tauben hinter einem Schleier. Dein Haar gleich der Ziegenherde, die vom Bergland Gilead herabwallt. Deine Zähne gleich einer Herde frisch geschorener Schafe, die von der Schwemme kommen, die allesamt Zwillinge tragen und von denen keines unfruchtbar ist. Deine Lippen sind wie eine Karmesinschnur, und dein Mund ist lieblich. Wie Granatapfelhälften sind deine Schläfen hinter einem Schleier. Dein Hals gleich dem Turm Davids, zum Arsenal erbaut, mit tausend Schildern behängt, allen Schildern der Helden. Deine beiden Brüste gleichen jungen Gazellen, Gazellenzwillingen, die zwischen den Lilien weiden. Bis der Tag kühl wird und die Schatten fliehen, will ich auf den Myrrhenberg gehen und auf die Weihrauchhügel. Schön bist du, meine Freundin, in allem, und kein Makel ist an dir."

[9:57] Ich möchte jetzt zwei Dinge herausgreifen. Wir sehen hier das Hochzeitsfest, dieses Fest, in dem die beiden verbunden werden zu einem neuen gemeinsamen Leben. Sie gehen einen ganz besonderen Bund ein. Und Salomo preist die Schönheit seiner Braut.

[10:18] Ich möchte das deshalb hervorheben, weil die Bibel keine Angst davor hat. Ja, man kann sich verlieren in der physischen Attraktivität von Menschen und übersehen, was tatsächlich für den Charakter dahinter ist. Wir können unser Äußeres zu einem Götzen machen. Wir können das Äußere unseres Partners zu einem Götzen machen. Aber Gott liebt Ästhetik, Gott liebt Schönheit. Und dass hier die Schönheit hervorgehoben wird, ist nichts Falsches. Wir dürfen unseren Partner attraktiv finden. Das sollte nicht der alleinige Maßstab sein. Aber ich mag, wie viele Bilder Salomo verwendet. Er bleibt nicht nur bei einem Körperteil, er verliert sich nicht nur in ihren Brüsten oder Ähnlichem. Er sieht sie insgesamt an und sagt: "Mir fällt so viel an dir auf, was ich schön finde." Und er sucht nach Bildern, um es zu vergleichen und zu sagen: "So schön wie der Turm ist, den David gebaut hat mit den Schildern, die daran hängen und in der Sonne glitzern, so ist dein Hals. Deine Lippen sind wie eine Karmesinschnur." Er versucht Bilder zu finden, um nur im Ansatz beschreiben zu können, wie wunderschön seine Braut ist.

[11:44] Ästhetik, Schönheit sind Geschenke Gottes. Wir dürfen genießen, was Gott uns schenkt. Dass Salomo hier Dinge beim Namen nennt, sollte uns eigentlich ermutigen, dasselbe zu tun. Wir wollen es im Hinterkopf behalten, wie das Buch gestartet hat: Die äußere Schönheit sollte die Schönheit des Charakters reflektieren und nicht das Tote im Charakter überdecken.

[12:20] Daher ist eine Hochzeit – es wird eine Hochzeit gefeiert. Salomo freut sich über die Schönheit seiner Braut. Der zweite Punkt, den ich herausgreifen möchte, ist etwas, das auch mir beim mehrfachen Durchlesen noch gar nicht aufgefallen ist. Erst vor Kurzem ist mir aufgefallen, dass hier eine Sprache verwendet wird, die verdächtig nahe an Beschreibungen des Tempels ist. Es werden hauptsächlich Opfertiere genannt: Tauben, Schafe, Ziegen. Es wird Weihrauch genannt und Myrrhe, was aus dem Räucheraltar verbrannt wurde. Es werden die Granatäpfel genannt, die Salomo an die Säulen des Tempels angebracht hat. Es wird der Vorhang genannt, und es wird etwas ohne Makel genannt.

[13:12] Ich glaube nicht, dass Salomo hier etwas überstülpen möchte oder die Ehe als eine Form von Tempel beschreiben möchte. Aber ich glaube, Salomo benutzt diese Sprache, um deutlich zu machen, dass die Ehe ein Geschenk Gottes ist, das heilig ist. Gott hat mit der Ehe etwas Heiliges gestiftet. Und so möchte er das hier beschreiben. Bis jetzt haben sie sich kennengelernt, sie sind sich näher gekommen, die Liebe ist gewachsen, und jetzt gehen sie den heiligen Bund der Ehe ein. Das ist keine Kleinigkeit, das ist nicht etwas, das man einfach mal so macht im Schwall der Gefühle, im Adrenalin- und Endorphin-Ausschüttungszustand, wenn einfach nur Euphorie da ist. Es ist etwas, das Auswirkungen auf unser Leben hat, und wenn es im Sinne Gottes passiert, gute Auswirkungen.

[14:15] Ab Vers 8 setzt er seinen Preis-Lobpreis auf seine Braut fort, aber es wird intimer, was nahelegt: Wahrscheinlich bis Vers 7 war es die öffentliche Hochzeit. Er hat seine Braut nach Hause gebracht, er hat öffentlich gesagt, wie wunderschön er sie findet, und er hat bekannt, dass, ähnlich wie sie möchte, auch er – in Vers 6: "Bis der Tag kühl wird und die Schatten fliehen" – für sie da sein.

[14:44] Ab Vers 8 sind sie zu zweit. Jetzt wird es persönlich, intim. "Komm mit mir vom Libanon, meine Braut!" Übrigens die einzige Stelle, an der er sie "meine Braut" nennt. "Komm mit mir vom Libanon, steig herab vom Gipfel des Amana, vom Gipfel des Senir und des Hermon, von den Lagerstätten der Löwen, von den Bergen der Leoparden. Komm zu mir von dieser Unnahbarkeit! Jetzt bist du wirklich an meiner Seite. Du hast mir das Herz geraubt, meine Schwester, meine Braut, mit einem einzigen deiner Blicke hast du mir das Herz geraubt, mit einem einzigen Kettchen von deinem Halsschmuck. Wie schön ist deine Liebe, meine Schwester, meine Braut! Wie viel besser ist deine Liebe als Wein, und der Duft deiner Salben als alle Wohlgerüche. Honigseim träufeln deine Lippen, Braut. Honig und Milch sind unter deiner Zunge, und der Duft deiner Kleider ist wie der Duft des Libanon."

[15:47] Bei dieser Hochzeit sind sie zu zweit. Die großen Feierlichkeiten sind vorbei, und sie kommen sich näher. Und ich kann mich erinnern, wie ich dann auch voller Freude die ganze Zeit meine Verlobte endlich "meine Braut" nennen durfte. Jetzt gehörte sie zu mir. Während der Festlichkeiten ist man auch mit anderen Dingen beschäftigt, aber dann kann man endlich sagen, was man die ganze Zeit fühlt: "Du bist jetzt meine Braut, meine Frau!" Erst jetzt zu mir. Und deshalb wiederholt Salomo das an dieser Stelle so oft. Er versucht durch die unterschiedlichsten Bilder deutlich zu machen, dass sie ihn schon um den Finger gewickelt hat. "Ich gehöre zu dir, und ich bin froh darüber. Du bist meine Braut!" Weder davor noch danach wird er sie "seine Braut" nennen. Das ist hier dieser glorreiche Moment, in dem deutlich wird: "Du gehörst wirklich zu mir." Sie kommen sich immer näher, es wird intim.

[16:54] Die Hochzeit ist vorbei, die Feierlichkeiten der Hochzeit sind vorbei. Jetzt kommen sie sich ganz nah.

[17:04] Wir sehen, wie Gott die Ehe segnen möchte. Gott hat etwas Heiliges gestiftet. Die Ehe, so wie Gott sie sich wünscht, zwischen einem Mann und einer Frau, soll ein Geschenk für uns sein, eine Bereicherung. Wir dürfen uns am anderen erfreuen. Und vor allem, was wir auf dieser Einheit in diesen Versen gesehen haben: Durch die Ehe sollen die Sorgen gestillt werden. Durch die Liebe, wie Gott sie zwischen Mann und Frau schenken möchte, sollen die Sorgen, die Sulamith in ihrem Traum hatte, gestillt werden. Sie sieht ihn, er kommt zur Hochzeitsfeier, er nimmt sie mit, und jetzt gehören sie ganz einander. Wirklich ein Geschenk.

[17:57] Spannend, was Salomo uns hiermit gibt. Lasst uns Gott dafür danken, dass wir so ehrlich und wunderschöne, poetische Beschreibung haben von dem, was Gott uns eigentlich schenken möchte.

[18:12] Unser guter Schöpfergott, du hast bereits ganz am Anfang im Garten Eden Adam und Eva das Geschenk, das heilige Geschenk der Ehe, gegeben. Du hast sie zusammengeführt. Du hast, genauso wie Salomo hier seine Braut geholt hat, hast du die Braut zu Adam gebracht. Sie durften einander kennenlernen, die Liebe durfte wachsen, und sie durften eins sein. Das ist etwas, das du auch heute immer noch geben möchtest, dass Menschen so zueinander finden, dass die Sorgen, die man hat, gestillt werden dürfen, dass man sich aneinander erfreuen darf, dass man sich auch an der Schönheit des anderen erfreuen darf. All die Geschenke, die du gibst. Wir sehen hier aber auch, welche Prioritäten die Dinge haben. Und so möchte ich dich bitten, dass du uns hilfst, dass wir deine Geschenke dankbar nutzen, aber darüber hinaus nicht den Geschenken verlieren. Dass wir dich immer noch im Auge haben, dass wir den Menschen, der uns an die Seite gestellt wurde, immer noch im Auge haben. Egal, was sonst ist. Hab Dank dafür, dass dein Segen mit uns ist. Hab Dank dafür, dass du uns Liebe und diese Zuneigung schenkst. In deinem guten Namen. Amen.

[19:41] [Musik]


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