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Tägliche Andachten

Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgenden Serien:


In dieser Predigt aus der Serie „Gott auf (m)einer Seite“ beleuchtet Rabea Kramp die Verse Jesaja 44:12-45:3. Er vergleicht die Müdigkeit der Götzenbildner mit der unerschöpflichen Kraft Gottes und hinterfragt, worauf wir unsere Hoffnung setzen, wenn wir uns an von Menschen geschaffene Götzen wenden. Entdecke, wie Gott sich von den vergänglichen Werken der Menschen abhebt.


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Serie: Gott auf (m)einer Seite

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Transkript

[0:30] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu Gott auf meiner Seite. Heute lesen wir zusammen die Seite 758 und wir sind immer noch in Jesaja 44 und wollen ein bisschen Jesaja 45 beginnen. Und bevor wir das tun, gemeinsam beten. Vater im Himmel, danke für dein Wort und deine Vorhersagen, dass wir wissen dürfen, deine Prophezeiung ist auf jeden Fall sicher, sie trifft ein. Das können wir in der Bibel immer wieder sehen und es gibt noch Prophezeiungen, die noch ausstehen und wir dürfen uns darauf verlassen, dass du auch diese erfüllen wirst, so wie es geschrieben steht.

[1:09] Wir beginnen in Kapitel 44 ab Vers 12 und wir werden jetzt ganz viel über die Götzen lesen und Gott wird sehr viel durch Jesaja über die Götzen sagen. Der Kunstschmied hat einen Meißel und arbeitet in der Glut und bildet es mit Hämmern und fertigt es mit der Kraft seines Armes. Dabei leidet der Hunger, wird kraftlos und trinkt kein Wasser. Bisher erwartet. Das will sagen, der Hersteller von Götzen, der Kunstschmied, der wird müde. Der kriegt vielleicht Hunger, wenn er diesen ganzen macht.

[1:48] Damit will Gott sagen, ich bin ein Gott, der nicht müde wird. Das haben wir nicht so ja schon gesehen, aber jetzt sogar der Hersteller von eurem Götzen, der wird müde, der ermattet. Was wollt ihr euch dann bitte von den Götzen erhoffen, die von müden Menschen gemacht worden sind und warum wollt ihr vor ihnen niederknien? Der Holzschnitzer spannt die Messe, er zeichnet es ab mit dem Stift, bearbeitet es mit Schnitzmesser und umreißt es mit dem Zirkel und er macht es nach dem Bildnis eines Mannes, nach der Schönheit des Menschen, damit es in einem Haus wohne. Man fällt sich Zedern und nimmt eine steile Eiche und wählt sich aus unter den Bäumen des Waldes. Man pflanzt eine Pinie und der Regen macht sie groß. Diese Bäume, die hier aufgezählt sind, die Zedern, die Eichen, das sind natürlich große, kräftige, bedeutende Bäume.

[2:41] Und Gott sagt ja selbst, diese Bäume, aus denen Götzen gemacht werden, die habe ich wachsen lassen durch den Regen. Das dient an dem Menschen als Brennstoff und er nimmt davon und wärmt sich damit, er heizt ein, um damit Brot zu backen. Davon macht er auch einen Gott und bietet ihn an. Er fertigt sich einen Götzen, ein Bild und fällt davor nieder.

[3:01] Diese Verse offenbaren diese abstruse, diese abstruse Idee, sich aus einem einzigen Baum ein Götzenbild zu machen. Mit demselben Baum hat man sein Holz gemacht, von dem man sich wärmt, mit dem man sich heißt, mit dem man Brot backt mit dem Feuer. Und Gott sagt, wie kommt ihr eigentlich auf die Idee, dass ihr aus diesem unbedeutenden Holz, auch wenn es große, bedeutende Bäume sind, aber aus diesem einfachen, unbedeutenden Material euch einfach einen Gott macht und vor ihm niederfallt? Das ist doch wirklich absurd.

[3:41] Denn einen Teil verbrennt im Feuer, bei dem anderen ist das Fleisch brät, er brät und sättigt sich, erwärmt sich auch daran und spricht auch, ich habe mich erwärmt, ich spüre das Feuer. Aus dem Rest aber macht er seinen Gott, sein Götzenbild. Ihr kniet davor nieder, verehrt es und fleht zu ihm und sprecht: Er rette mich, denn du bist mein Gott. Sie erkennen, verstehen es nicht, denn er hat ihre Augen verklebt, dass sie nicht sehen und ihre Herzen, dass sie nichts verstehen.

[4:10] Ja, wir mögen vielleicht kopfschüttelnd über den Götzendienst damals, den die Heiden, aber auch das Volk Israel betrieben haben. Aber genau so stehen wir auch in der Gefahr, Götzendienst zu betreiben. Wir machen vielleicht uns kein Gott aus einem Stück Holz und werfen uns davor nieder, aber immer dann, wenn wir Dinge über Gott stellen, wenn wir Dinge wichtiger nehmen als Gott, uns davon Hilfe und Leitung für unser Leben erhoffen, dann haben wir einen Götzen geschaffen in unserem Leben. Und Gott sagt: Warum tut ihr das? Ihr habt einen so viel größeren Gott, einen Gott, der euch wirklich helfen kann.

[4:48] Keiner nimmt es sich zu Herzen, dass weder Einsicht noch Verstand, dass man bei sich sagte: Ich habe den einen Teil mit Feuer verbrannt, über seiner Glut Brot gebacken, Fleisch gebraten und gegessen. Und aus dem Übrigen sollte ich nun ein Greuel machen, sollte ich vor einem Holzklotz wieder fallen? Bei der Asche nachgeht, der hat ein betrunkenes Herz, verführt. Er rettet seine Seele nicht und denkt nicht, es ist der Betrug meiner Rechten.

[5:15] Ja, wer der Asche nachgeht, der verhängt, hängt sein Herz an Vergängliches und er hat eigentlich nicht verstanden, wer Gott ist und was Gott kann.

[5:28] Und Gott sagt hier: Bedenkt dies, Jakob, und du, Israel, denn du bist mein Knecht. Ich habe dich gebildet, du bist mein Knecht. Israel, du wirst nicht von mir vergessen werden. Eine schöne Verheißung, die Gott gibt. Gott sagt, diese Götzen, die kann ich reden, die können nichts machen, die können nicht helfen, die können nicht an dich denken. Aber ich bin dein Gott und ich vergesse dich nicht. Ich lege deine Übertretungen wie ein Nebel und deine Sünden wie eine Wolke. Kehre um zu mir, denn ich habe dich erlöst.

[6:00] So ein Holzgötze, der kann nicht vergeben, er kann mein Herz nicht reinmachen. Aber Gott kann Vergebung schenken und Vergebung und Umkehr schenken. Und das hat natürlich zusammen und diese Aussage, dass Gott die Sünden wie ein Nebel legt, seine wunderschöne Verheißung, denn wenn auf Nebel Licht trifft, dann verflüchtigt sich der Nebel und das Licht ist natürlich Jesus.

[6:27] Unsere Sonne. Frohlockt ihr Himmel, denn der Herr hat's vollbracht. Ihr Tiefen der Erde, recht in Jubel aus. Ihr Berge und Wälder samt allen Bäumen, die darin sind, denn der Herr hat Jakob erlöst und dann Israel herrlich. Dass ich, also wir wollen Gott für das Kreuz, deswegen spricht er hier, deine hat es vollbracht für das Kreuz und die Erlösung danken und ihn loben.

[6:51] So spricht der Herr, dein Erlöser, der dich von Mutterleib an gebildet hat. Ich bin der Herr, der alles vollbringt. Ich habe die Himmel ausgespannt, ich allein und die Erde ausgebreitet. Durch mich seht, die Zeichen der Schweizer vereitelt und die Wahrsager zehn Jahre macht, die Weisen zum Widerruf zwingt und ihr Wissen so Torheit macht.

[7:11] Also Gott sagt wieder, ich bin ein Schöpfer, ich bin dein Erlöser und das hängt ganz eng miteinander zusammen. Und er sagt, diese Schweizer, die Weisen, die werde ich ja, die werde ich überzeugen, dass ihre Weisheit nicht wichtig ist. Als er sagt, auch die, die alle ihre intellektuelle Wissenschaft ohne Gott betreiben, sie werden erkennen müssen, dass das alles nicht zu nichts führt.

[7:35] Der aber das Wort seines Knechtes bestätigt, in den Ratschluss ausführt, den seine Boten verkündeten, der zu Jerusalem spricht: Werde wieder bewohnt und zu den Städten Judas: Werde wieder gebaut und die Trümmer richte ich und ihre Trümmer richte ich wieder auf. Der zur Meerestiefe spricht: Versiegelt und deine Ströme werde ich trocken legen.

[7:58] Gott sagt, meine Prophezeiung steht gegenüber den Zeichen deuten und Wahrsagern. Mein Ratschluss wird zustande kommen und der Ratschluss der Zeichen deuten, der Scharlatane, der wird am Ende sich als richtig erweisen. Ganz interessant ist hier, dass hier steht: Versiegle und deine Ströme werde ich trocken legen, denn es denn dann ist, dass es wirklich passiert.

[8:27] Nicht nur für uns, sondern auch in den sieben letzten Plagen haben wir ein Versiegen des Ratsbüros. Ist der Euphrat versiegt, weil die Armee des Chores es geschafft hat, den Wasserzufluss in die Stadt Babel abzukappen, also abzuschneiden und dadurch ist das Flussbett ausgetrocknet und sie konnten unter dem Stadttor, unter der Mauer hindurchgehen und in die Stadt einfallen.

[8:59] Es heißt weiter: Der von Kyros spricht, er ist mein Hirte und er wird all meinen Willen ausführen und zu Jerusalem sagen: Werde gebaut und zum Tempel werde gegründet. Wir haben schon mal gesagt, in den letzten Tagen, dass Kyros ein Typus auf Jesus ist.

[9:15] Kyros hat hier die Stadt eingenommen, aber er hat auch und das lesen wir im Buch Esra, den Auftrag gegeben, den Tempel und die Stadt Jerusalems wieder aufzubauen. Deswegen er ja, die freie Lied noch zurückgeschickt hat, ihnen ihr eigenes Land, ihr Territorium und auch damit ist er natürlich wieder ein Typus auf Jesus, der sein Volk nach Hause führt in das Gelobte Land.

[9:42] Kapitel 45. Es geht weiter mit Kyros und wir merken, dass hier eigentlich die Kapelleinteilung ein bisschen im Weg ist. So spricht der Herr zu Kyros, seinem Gesalbten, dessen rechte Hand ich ergriffen habe, um Völker niederzuwerfen und Diener der Könige zu entführen, um Türen vor ihm zu öffnen und Tore, damit sie nicht geschlossen bleiben.

[10:03] Kyros ist hier wieder ein Typus auf Jesus. Wir sehen, dass dadurch, dass er der Gesalbte genannt wird und dass er die Türen und Tore öffnet, auch Gott öffnet die Türen und Tore, Jesus öffnet sie und er hilft, dass seine Gefangenen von der Sünde herauskommen.

[10:20] Ich selbst für vor die Herzen das Hügelige eben machen. Ich will er Türen zerbrechen, eiserne Riegel zerschlagen. Gott zerschlägt die eisernen Riegel der Sünde und erlöst sein Volk.

[10:36] Kyros hat selbst den Weg gerade gemacht. Er hat die Straßen begradigt und ich will dir verborgene Schätze geben und versteckte Reichtümer, damit du erkennst, dass ich der Herr bin, der dich bei deinem Namen gerufen hat, der Gott Israels.

[10:57] Gott macht unseren Weg gerade. Er möchte auch, dass wir auf geraden Straßen gehen und wir kennen diesen Vers. Gott hängt das Wollen und das Vollbringen und Gott sagt nicht nur, geh auf einer geraden Straße, sondern eröffnet auch die Straße und macht sie gerade. Gott ist ein Gott, der für alles sorgt, was unsere Erlösung betrifft und dafür können wir ihm gar nicht genug danken. Wir müssen ihm nur glauben, nur das Geschenk der Erlösung annehmen.

[11:21] Gott nach den rein. Lasst uns diesen Jesus hat dann, dass deine Erlösung so umfassend ist, dass du uns bei allem hilft, was wir ja zur Erlösung brauchen, dass du für alles vorgesorgt hast und dass wir weit davon weg sind, Gerechtigkeit zu betreiben, wenn wir einfach deine Erlösung in Anspruch nehmen. Du hast für alles gesorgt und wir dürfen die Folgen an jedem neuen Tag. Hilf uns dabei immer. Amen.


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