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Tägliche Andachten

Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgenden Serien:


In dieser Predigt, gehalten von Christopher Kramp, wird der biblische Text aus Johannes 16:10-17:4 beleuchtet. Der Fokus liegt auf der Rolle des Heiligen Geistes, der die Welt von Sünde, Gerechtigkeit und Gericht überführt und uns in die ganze Wahrheit leitet. Es wird erklärt, wie Jesus durch seinen Tod und seine Auferstehung den Fürsten dieser Welt gerichtet hat und wie wir durch den Heiligen Geist Trost und Frieden in Bedrängnis finden können. Die Predigt betont auch die Bedeutung des Gebets im Namen Jesu und die tiefe Beziehung zwischen Vater, Sohn und Heiligem Geist, die uns ewiges Leben schenkt.


Weitere Aufnahmen

Serie: Gott auf (m)einer Seite

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Transkript

[0:32] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu Gott auf meiner Seite. Heute mit Seite 1126. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir brauchen heute an diesem Tag die Erfüllung mit deinem Heiligen Geist. Bitte sprich du durch dein Wort zu uns. Wir brauchen deinen Heiligen Geist, damit Jesus' Worte uns wieder ins Gedächtnis kommen, damit wir uns wieder daran erinnern, was Jesus von uns getan hat, damit wir auch wirklich erkennen, wo wir uns in unserem Leben falsch gehandelt haben und wo wir dringend Vergebung brauchen. Herr, wir möchten dich bitten, du hast versprochen, dass du uns lieber den Heiligen Geist schenkst, als Eltern ihren Kindern gute Gaben. Und so bitten wir dich, dass du uns jetzt mit deinem Heiligen Geist erfüllst und wir ein Licht sein dürfen für dich in dieser Welt. Sei du jetzt unser Lehrer und habe Dank dafür im Namen Jesu. Amen.

[1:39] Amen. Wir sind in Johannes Kapitel 16. Jesus gibt seinen Jüngern dieser letzten, großen Rede, bevor er dann gefangen genommen wird. Enorm tiefgründige und wertvolle Wahrheit mit. Er erinnert sie daran, oder er sagt ihnen, dass er wiederkommen wird. Er ermahnt sie, dass sie Liebe zueinander haben sollen, woran man sie erkennen wird. Er zeigt er noch, was es praktisch bedeutet, in der Liebe Jesu zu bleiben, indem man nämlich seine Gebote hält. Und er verspricht den immer und immer wieder, dass er veranlassen wird, dass Gott, der Vater, ihnen den Heiligen Geist sendet. Der Heilige Geist, das ist hier offensichtlich das Lieblingsthema von Jesus, über das er am besonders gerne redet. Etwas, was er sich wünscht, dass seine Jünger ihn jetzt schon erhalten, denn er weiß, was der Geist in ihrem Leben bewirken kann. Er erklärt das Wirken des Heiligen Geistes und sagt, dass er kommen wird, um die Welt zu überführen von Sünde, Gerechtigkeit und Gericht. Von Sünde, weil sie bisher nicht an Jesus geglaubt haben. Der Heilige Geist zeigt uns unseren Unglauben und zeigt, wie sehr der Unglaube und das mangelnde Vertrauen in Jesus wirklich Sünde ist. Und will diesen weiteren Vers 10, denn er wird ja von Sünde, Gerechtigkeit und Gericht offen überführen. Das heißt, weiter, nachdem es in Vers 9 ist von Sünde, heißt es jetzt in Vers 10 von Gerechtigkeit, aber weil ich zu meinem Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht.

[3:16] Jesus war gekommen, um eine ewige Gerechtigkeit einzuführen. Er ist der Friedefürst, der König unserer Gerechtigkeit. Er hat die Gerechtigkeit sichtbar gemacht, die Gerechtigkeit Gottes hat er gezeigt und offenbart. Die Gerechtigkeit, die uns angerechnet werden soll, die Gerechtigkeit, die uns geschenkt wird, die Gerechtigkeit, die er uns im Austausch für unsere Sünden gibt. Aber wenn Jesus jetzt in den Himmel fahren wird, dann würde Jesus nicht mehr sichtbar sein. Wir brauchen den Heiligen Geist, um die Gerechtigkeit, um uns zu zeigen, was Gerechtigkeit ist, weil wir das buchstäbliche Leben von Jesus nicht mehr vor Augen haben. Wir brauchen jetzt einen Heiligen Geist, der uns hilft beim Lesen der Bibel, beim Nachdenken über Jesus, diese Gerechtigkeit, die Jesus ausgelebt hat, dass wir sie vor Augen haben, dass sie sie verstehen können.

[4:08] Vers 11 vom Gericht, weil der Fürst dieser Welt gerichtet ist. Jesus hatte gesagt in Johannes 12, dass jetzt ein Gericht über die Welt ergeht, dass der Fürst der Welt hinausgeworfen wird, weil Jesus am Kreuz von Golgatha stirbt. Der Heilige Geist zeigt uns, dass durch den Tod Jesu seinen Sieg über Sünde und Tod und Teufel, seine Auferstehung, der Satansmacht endgültig gebrochen ist.

[4:36] Geist, sie brauchen wir den Heiligen Geist, dass wir in jeder Schwierigkeit, die wir kommen, die uns daran erinnern dürfen, dass Jesus am Kreuz den Satan hinausgestoßen hat. Und es, wenn wir uns ans Kreuz klammern und am Kreuz festhalten, der Satan nicht in unserem Leben weiter wirken kann, weil durch das Kreuz der Satan hinausgestoßen wird.

[4:59] Noch vieles hätte ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen. Jesus hätte noch so viel mehr zu sagen, aber Jesus wollte seine seine seine Jünger nicht überfordern. Es ist besser, das, was man verstehen kann, auszuleben, als viel zu lernen, was man nicht anwenden kann. Ein wichtiges Prinzip, dass wir, dass ich und dass wir alle lernen müssen, dass wir das, was wir lernen, auch umsetzen. Und Jesus hat dieses Prinzip hier anerkannt, denn er sagt, ich kann nicht nur das sagen, was jetzt auch ertragen können, was sie auch tatsächlich fassen können. Denn wenn sie es jetzt nicht fassen können, dann hat es einen Segen für euch.

[5:39] Wenn aber der Geist der Wahrheit kommt, so wird er euch in die ganze Wahrheit leiten, denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was er hören wird, das wird er reden und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen. Jesus sagt, ich hätte noch mehr zu sagen, die Zeit ist knapp. Man hätte natürlich, man könnten wir wissen, wenn die Jünger von Anfang an immer geglaubt hätten, wenn sie alles verstanden, was Jesus ihnen gesagt hätte, er hätte ihnen noch viel mehr beibringen können. Aber er musste so viele Sachen wiederholen, er musste so oft mit ihrem Unglauben erst einmal arbeiten und sie zum Glauben führen. Vieles von dem, was er sagen wollte, blieb ungesagt. Aber Jesus hat keinen Stress, Jesus bekommt keine Torschlusspanik, sondern Jesus weiß, der Heilige Geist, der vom Himmel herabkommt, der wird einfach dort weitermachen, wo es oft gehört. All das, was er Jesus noch nicht sagen konnte, wird der Heilige Geist ihm sagen.

[6:30] Denn er wird, der Heilige Geist wird nicht aus sich selbst reden, sondern er wird all das sagen, was Jesus hätte sagen wollen, sozusagen wieder verlängerte Arm von Jesus in die Gemeinde hinein.

[6:51] Alles, was Jesus uns sagen möchte, sagt uns durch den Heiligen Geist. Und wenn wir den Heiligen Geist in unser Leben lassen, dann werden wir feststellen, dass Jesus uns von Wahrheit zu Wahrheit führt, unsere persönlichen Leben und auch theologische Erkenntnis, an Wissen und Erkenntnis Gottes.

[7:07] Er wird mich verherrlichen, denn von dem meinen wird er nehmen und euch verkündigen. Alles, was der Vater hat, ist mein. Darum habe ich gesagt, dass er von dem meinen nehmen wird und euch verkündigen wird. Hier sehen wir, wie alle drei, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist zusammenwirken. Übrigens ist es interessant, dass Jesus sagt, dass der Heilige Geist nicht auf sich selbst reden wird, sondern das sagen wird, was Jesus ihm auftragen wird. Genauso wie Jesus nicht aus sich selbst geredet hat, sondern das gesagt hat, was der Vater gesagt hat. Aber niemand wird auf die Idee kommen zu sagen, dass Jesus keine Person ist.

[7:43] Sondern es ist ein Akt der Demut, dass Jesus, der eine Person ist, nicht aus sich selbst geredet hat, sondern das gesagt hat, was der Vater ihm gesagt hat. Die gleiche Art und Weise ist der Heilige Geist eine Person. Gerade weil er eine Person ist, macht die Aussage, er wird nicht aus sich selbst reden, viel Sinn. Denn wenn er keine Person wäre, müsste man das nicht betonen, dann würde das ja selbstverständlich, eine Kraft kann auch sich selbst reden. Da muss man es gar nicht erwähnen, dass es nicht tut. Aber die Tatsache, dass er es potenziell könnte und sich entscheidet, es nicht zu tun, zeigt das auch eher der Heilige Geist das Prinzip des Reiches Gottes verkörpert.

[8:25] Noch eine kurze Zeit, und ihr werdet mich nicht sehen. Und wiederum eine kurze Zeit, und ihr werdet mich sehen, denn ich gehe zum Vater. Das sprachen etliche seiner Jünger zueinander: Was bedeutet das, dass er sagt, noch eine kurze Zeit und ihr werdet mich nicht sehen und wiederum eine kurze Zeit und ihr werdet mich sehen? Und ich gehe zum Vater. Sie verstehen immer noch nicht, was er ihnen sagen möchte. Deshalb sagten sie: Was bedeutet das, dass er sagt, noch eine kurze Zeit? Wir wissen nicht, was er redet.

[8:46] Ihr seid, ihr habt immer wieder gesagt, dass die Zeit knapp ist. Und wenn sie die Prophetie genau studiert hätten, sie gewusst aus deiner neuen der Zeitpunkt, wo er getötet werden sollte, war unmittelbar stand unmittelbar bevor.

[9:04] Da erkannte Jesus, dass sie ihn fragen wollten und sprach zu ihnen: Ihr befragt einander darüber, dass ich gesagt habe: Noch eine kurze Zeit, und ihr werdet mich nicht sehen, und wiederum eine kurze Zeit, und ihr werdet mich sehen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet weinen und klagen, aber die Welt wird sich freuen, und ihr werdet trauern. Doch eure Traurigkeit soll in Freude verwandelt werden.

[9:24] Bei der Kreuzigung haben wir geweint. Die Welt, die sich gegen Gott verbündet hat, als Freund des Pilatus und die Römer und die obersten Priester der Juden, alle zusammen sich gerettet haben gegen dieses, die haben sich gefreut. Aber die Traurigkeit der Jünger hat sich in Freude verwandelt.

[9:43] Denn wenn eine Frau gebiert, so hat sie Traurigkeit, weil ihre Stunde gekommen ist. Wenn sie aber das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an die Angst, um der Freude willen, dass ein Mensch in die Welt geboren ist. Der Geburtsschmerz ist der größte Schmerz, den Menschen so in der Regel erleben. Frauen erdulden erstaunliches, oder obwohl sie wissen, dass es so schmerzhaft ist, sie haben es gehört und dann, wenn sie ein erstes Kind bekommen und wissen aus eigener Erfahrung, sind Frauen in der Regel nicht davon abzubringen, Kinder haben zu wollen. Sie wünschen sich Kinder so sehr, dass sie sogar bereit sind, diese größten Schmerzen auf sich zu nehmen.

[10:25] Jede Frau mit Kinderwunsch ist ein Fenster in das Herz von Gott, das uns zeigt, wie sehr Gott sich wünscht, dass ich und dass du, dass wir seine Kinder sind, auch wenn es ihnen die größten Schmerzen gekostet hat.

[10:52] Jesus und den Vater hat, was sein Sohn erleiden musste. So habt auch ihr nun Traurigkeit. Ich werde euch aber wiedersehen, und dann wird euer Herz sich freuen, und niemand soll eure Freude von euch nehmen.

[11:10] In jedem Tag werdet ihr mich nichts fragen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Was auch immer ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er wird es euch geben. Bis jetzt habt ihr nichts in meinem Namen gebeten. Bitte, so werdet ihr empfangen, damit eure Freude völlig sein. Jesus sagt, ihr werdet dann in meinem Namen bitten dürfen. Jesus wird an unser Hohepriester im himmlischen Heiligtum sein. Es ist jetzt, und wir dürfen in seinem Namen bitten, und dann werden wir empfangen, was wir erbeten haben.

[11:35] Dies habe ich euch in Gleichnissen gesagt. Es kommt aber die Stunde, da ich nicht mehr in Gleichnissen reden, sondern euch offen vom Vater Kunde geben werde.

[11:43] An jedem Tag werdet ihr in meinem Namen bitten, und ich sage euch nicht, dass ich den Vater von euch bitten will, denn er selbst, der Vater, hat euch lieb, weil ihr mich liebt und glaubt, dass ich von Gott ausgegangen bin.

[11:54] Es ist ja nicht mal so, dass Jesus, dass der Vater irgendwie weniger Gefühle für die Gläubigen, für die Menschen hat, sondern es ist nicht so, dass Jesus den Vater erst überreden müsste, sondern all dieses Bild von dem Fürsprecher ist nur dazu da, zu zeigen, wie sehr Gott sich wünscht, er seine Kinder sind.

[12:12] Wie er sich wünscht, dass wir einmal für alle Ewigkeiten bei ihm sind. Und so wie eine Frau nach der Geburt vergisst, dass sie Schmerzen gehabt hat, und sie nur an dem Kind freut, so wird Gott sich in der Ewigkeit an uns freuen. Jesus wird sich an uns freuen, und alle Schmerzen, die brutal intensiv gewesen sind, aber vergleichsweise auf die Ewigkeit gesehen nur sehr kurz, so wie auch die Geburtsschmerzen im Vergleich auf das ganze Leben eines Menschen sehr kurz sind.

[12:46] Kurz, intensiv, so wird auch dieser große Kampf zwischen Gut und Böse eine kurze und intensive Erfahrung in der Geschichte des Universums sein. Und Gott, der diesen großen Kampf vorausgesehen hat, hat trotzdem bereits hindurchzugehen, weil er die Freude gesehen hat, Kinder zu haben, Kinder Gottes.

[13:17] Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen. Wiederum verlasse ich die Welt und gehe zum Vater. Da sagen seine Jünger zu ihm: Siehe, jetzt redest du offen und du brauchst kein Gleichnis. Jetzt wissen wir, dass du alles weißt und es nicht nötig hast, dass dich jemand fragt. Darum glauben wir, dass du von Gott ausgegangen bist.

[13:33] Jesus antwortet ihnen: Jetzt glaubt ihr? Es kommt die Stunde, und sie ist jetzt schon da, wo ihr euch zerstreuen werdet, jeden das seine, und mich allein lasst. Aber ich bin nicht allein, der Vater ist bei mir.

[13:48] Die Jünger denken, dass sie jetzt echten Glauben, dass sie jetzt verstanden haben, was Jesus sagt, und dann: Wir glauben, dass du von Gott gekommen bist. Wir glauben, dass du alles weißt. Aber Jesus sagt ihnen: Ihr wisst noch nicht, wie groß die Krise wird. Ihr wisst noch nicht, dass ihr gleich alle weglaufen werdet und mich alleine lassen werdet. Aber Jesus hat sich nie alleine gefühlt. Der Vater war immer bei ihm, bis auf jeden Moment am Kreuz, als der Vater immer noch neben ihm stand, aber Jesus aufgrund der Sündenlast diese Verbindung zum Vater nicht mehr spüren konnte und ausrief: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

[14:25] Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. Verzeihung, in der Welt habt ihr Bedrängnis, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. Ja, Jesus hat mehrfach betont, die Welt wird uns angreifen, aber in Jesus können wir trotz der Bedrängnis Frieden haben, denn Jesus hat die Bedrängnis und die Welt besiegt.

[14:46] Dies redete Jesus und hob seine Augen zum Himmel empor und sprach: Vater, die Stunde ist gekommen. Verherrliche deinen Sohn, der wird auch deinen Sohn dich verherrlichen, gleich wie du ihm Vollmacht gegeben hast über alles Fleisch, damit er allen ewiges Leben gebe, die du ihm gegeben hast.

[15:04] Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. Jetzt verstehen wir, warum er immer wieder gesagt hat: Wenn ihr mich gesehen habt, habt ihr den Vater gesehen. Da geht es nicht darum, dass wir Gott den Vater buchstäblich in seiner physischen Form sehen, sondern darum, dass wir verstehen, wie Gott ist, wie er handelt, wie er über uns denkt, dass wir ihn erkennen. Darin besteht das ewige Leben, dass wir Gott richtig kennenlernen.

[15:38] Möchtest du Gott besser kennenlernen? Das ist das ewige Leben, dass wir Gott den Vater und Jesus besser kennenlernen. Ich habe dich verherrlicht auf Erden. Ich habe das Werk vollendet, dass du mir gegeben hast, damit ich es tun soll. Jesus konnte sagen, nach dreieinhalb Jahren Dienst: Er hat das Werk vollendet.

[15:57] Auch wir haben eine Aufgabe zu tun, würde Gott uns mit seinem Heiligen Geist erfüllen, damit auch wir sein Werk vollenden können.

[16:07] Können. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke, dass wir in Jesus Frieden haben dürfen, auch wenn die Welt über uns zusammenbricht. Hast du versprochen, dass Jesus, der die Welt, die Bedrängnis, all das besiegt hat, Sünde, Tod und Teufel, dass wir ihn, dass er uns Frieden gibt.

[16:30] Nicht Frieden, wie die Welt ihn fabriziert, sondern echten, tiefen Herzensfrieden. Und darum bitte ich dich für mich, für uns alle, die dieses Video sehen oder anhören. Ich möchte dich bitten, dass du uns diesen tiefen Herzensfrieden schenkst im Namen Jesu.

[16:49] Im Namen Jesu. [Musik]


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