In dieser Predigt aus der Serie „Gott auf (m)einer Seite“ von Christopher Kramp geht es um die Autorität und Identität Jesu, wie sie im Johannesevangelium Kapitel 5 und 6 dargestellt wird. Es wird beleuchtet, wie Jesus sich selbst und seine Beziehung zum Vater bezeugt und wie die Menschen darauf reagieren. Die Predigt thematisiert auch die Bedeutung des Glaubens an die gesamte Schrift und die Frage, warum wir Jesus folgen.
Gott auf (m)einer Seite: Johannes 5:26-6:10
Christopher Kramp · Gott auf (m)einer Seite ·Themen: JohannesPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Tägliche Andachten
Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.
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Serie: Gott auf (m)einer Seite
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Transkript
[0:32] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu Gott auf einer Seite. Heute mit Seite 1109. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke, dass, egal wie es uns geht, und egal was wir erlebt haben, egal wie lange wir schon gelitten haben, über Jesus Heilung finden kann und Kraft mit dir zu gehen. Wir danken dir von ganzem Herzen, dass wir so, wie wir sind, zu dir kommen dürfen.
[1:07] Und möchte dich bitten, dass du uns Glauben schenkst, Glauben, dadurch die Liebe wirksam wird, Glauben, dass ich dein Wort nehme, deine Verheißung in Anspruch nehme. Herr, sprich du jetzt durch dein Wort zu uns.
[1:31] Jesus hat einen Menschen am Sabbat gesund gemacht, der seit 38 Jahren krank gewesen ist. Und die Pharisäer und Schriftgelehrten haben nichts Besseres zu tun, als ihn deswegen vor Gericht zu stellen. Und sie zerren ihn vor den Sanhedrin, weil er einen Menschen am Sabbat geheilt hat und weil er sich in seiner Erklärung dessen mit Gott auf eine Stufe gestellt hat, weil er deutlich gemacht hat, dass er Gottes Sohn ist. Und in diesem Gerichtsverfahren macht dieses sehr deutlich, dass er in Wirklichkeit der Richter der ganzen Welt ist. Und er wird richten, wie es gerecht ist, der wird richten, Übereinstimmungen mit den Prinzipien des Reiches Gottes. Er wird alle Menschen richten und dazu sie sogar von den Toten auferstehen lassen.
[2:15] Was für ein Kontrast zu dem Gericht, dass der seine Drehen hier dem Gerichtsverfahren, dass er seine Drehen gegen Jesus angestrengt hat, um einen vermeintlichen Sabbatbruch, der in Wirklichkeit gar keiner gewesen ist, zu bestrafen.
[2:33] Die Schatten des Todes haben sich schon über Jesu Dienst gelegt, aber Jesus zeigt hier in dieser im Gerichtsverfahren sehr deutlich, wer er ist und welche Autorität er das tut und wie untrennbar er mit dem Vater verbunden ist. So dass, wenn sie ihn jetzt hier verurteilen würden, sie damit auch Gott selbst verurteilen würden.
[2:54] Wir lesen weiterhin Vers 26: „Denn wie der Vater das Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn verliehen, das Leben in sich selbst zu haben.“ Dieser Vers wird manchmal missverstanden. Er sagt nicht, dass der Vater dem Sohn Leben geliehen hat, weil der Sohn es nicht gehabt hätte, sondern es geht ja genau darum, dass der Sohn eben nicht Leben vom Vater, sondern Leben in sich selbst hat.
[3:18] An anderer Stelle in 1. Petrus 1, Vers 21 heißt es beispielsweise im Zuge der Auferstehung, dass Gott der Vater Jesus Herrlichkeit gegeben hat. Aber daraus können wir nicht schlussfolgern, dass Jesus vorher keine Herrlichkeit besessen hat, sondern Gott hat es sozusagen zugelassen, er hat es so geführt, dass Jesus seine Herrlichkeit haben durfte, in dem Fall nach der Auferstehung sie wieder nehmen durfte, dass er all seine Herrlichkeit wieder eingesetzt worden ist, also seine Herrlichkeit ihm quasi zurückgegeben worden ist.
[3:53] Dieser Vers bedeutet also nicht, dass Jesus irgendwann mal kein Leben hatte, sondern er bedeutet und zeigt, dass Gott der Vater absolut einverstanden damit ist, dass es neben ihm noch jemanden gibt, der Leben in sich selbst hat, nämlich den Sohn Gottes, Jesus Christus.
[4:15] Und er hat ihm Vollmacht gegeben auch Gericht zu halten, weil er der Sohn des Menschen ist. Das erinnert uns an Daniel Kapitel 7, wo das Gericht sich setzt, wo die Bücher geöffnet werden, kurz vor der Wiederkunft, und wo der Sohn des Menschen auf den Wolken zu dem Alten der Tage kommt, der das Gericht vorsitzt. Und dem Sohn des Menschen wird dort das Königtum gegeben und die Herrschaft über alle Völker und Nationen. Hier deutlich, dass er auch das Gericht selbst hält. Und der richtende Gott, der Vater, ihm dieses Gericht übergibt, weil er der Sohn des Menschen ist. Damals ist es so gewesen, dass der König der oberste Richter war. Die Tatsache, dass Jesus zum König gekrönt wird, impliziert auch, dass er oberster Richter ist.
[5:08] Verwundert euch nicht darüber, denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden und sie werden hervorgehen: die das Gute getan haben zur Auferstehung des Lebens, die das Böse getan haben zur Auferstehung des Gerichts. Es gibt eine Auferstehung des Lebens bei der Wiederkunft, wenn Jesus in den Wolken des Himmels wiederkommt, werden alle Gläubigen aller Zeitalter, die in Christus gestorben sind, die im Glauben an Gott gestorben sind, auferstehen von den Toten und werden mit den lebendigen Gläubigen verwandelt in den Himmel gebracht werden, um dort für tausend Jahre mit Christus zu regieren als König und Priester.
[5:40] Und nach den tausend Jahren werden alle Ungläubigen auferstehen. Dann wird Jesus sie aufwecken, wenn er mit all seinen Gläubigen und allen Heiligen von der himmlischen Stadt herabkommt. Wird er die Ungläubigen auferwecken zum letzten Gericht, damit sie sehen, warum sie für immer verloren gehen, bevor sie dann für immer vernichtet und verzehrt werden.
[6:03] „Ich kann nicht von mir selbst aus tun, wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist gerecht, denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen des Vaters, der mich gesandt hat.“
[6:14] „Wenn ich von mir selbst Zeugnis ablege, so ist mein Zeugnis nicht glaubwürdig. Ein anderer ist es, der von mir Zeugnis ablegt, und ich weiß, dass das Zeugnis glaubwürdig ist, dass er von mir bezahlt.“
[6:26] Ihr habt zu Johannes gesagt, und er hat der Wahrheit Zeugnis gegeben. Ich aber nehme nicht das Zeugnis von einem Menschen an, sondern ich sage das, damit ihr gerettet werdet.
[6:36] Jesus, die Autorität von Jesus hing nicht von dem Zeugnis des Johannes des Täufers ab. Jesus musste nicht erst seine Göttlichkeit beweisen, weil ein Mensch das bestätigen konnte, aber Jesus bringt dir ein Argument, um für die Pharisäer und die Sadduzäer eine Brücke zu schlagen, um dir eine Hilfestellung zu geben, in annehmen zu können.
[7:02] Johannes, also gemeint ist Johannes der Täufer, war die brennende und scheinende Leuchte. Ihr aber wolltet euch nur eine Stunde an ihrem Schein erfreuen. Er war nicht das Licht, das in die Welt kommen soll, das haben wir in Johannes 1 gesehen, aber meine eine Leuchte, so wie wir das nicht der Welt sein sollen, aber Jesus das eigentliche Licht der Welt ist, wie in Johannes 8 dann hier noch sagen wird.
[7:27] „Ich aber habe ein Zeugnis, das größer ist als das des Johannes, denn die Werke, die mir der Vater gab, dass ich sie vollbringe, eben die Werke, die ich tue, geben Zeugnis von mir, dass der Vater mich gesandt hat.“
[7:37] Wer Jesus beobachtet, wer Jesus sah, was er tat, der konnte sehen, dass Gott mit ihm war, der konnte sehen, dass hier der Vater am Wirken war. Und der Vater, der mich gesandt hat, hat selbst von mir Zeugnis gegeben.
[7:50] „Ihr habt weder seine Stimme jemals gehört noch seine Gestalt gesehen, und sein Wort habt ihr nicht bleibt in euch, weil ihr dem nicht glaubt, den er gesandt hat.“
[8:04] Die Pharisäer und Sadduzäer glaubten, sie dachten, dass sie an Gott den Vater glauben, sie dachten, sie kennen ihn gut. Die Tatsache, dass sie Jesus, der ihn ja seit Ewigkeit her kannte und all das tat, was Gott der Vater tun würde, wenn er auf der Erde leben würde, die Tatsache, dass sie diesen Jesus ablehnten, bewies, dass sie Gott den Vater gar nicht kannten.
[8:28] „Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, in ihnen das ewige Leben zu haben, und sie sind es, die von mir Zeugnis geben.“ Die Pharisäer waren ausgewiesene Bibel-Experten, sie kannten sich gut aus, aber sie übersahen, dass die gesamte Schrift von Jesus gehandelt hat. Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, um das Leben zu empfangen.
[8:49] Es nützt uns nichts, wenn wir genau wissen, was die Prophetie alles vorhersagt, aber wir den nicht in unserem Leben haben, der durch die Prophetie erhöht wird, Jesus Christus. Es nützt nichts, wenn wir genau wissen, was Gottes Gebote alles gebieten und verbieten, wenn wir nicht den in unserem Herzen haben, der all diese Gebote gegeben hat und der das ein Heiligen Geist in unser Herz schreiben möchte.
[9:13] Es nutzt nichts, wenn wir die ganze biblische Geschichte kennen und alle Daten und Fakten, wenn wir nicht den kennen, auf den die gesamte Geschichte hinzieht und der unsere Geschichte verändern möchte. Wenn wir die Bibel lesen, lass uns sicherstellen, dass wir nach Jesus suchen.
[9:32] „Ich nehme nicht Ehre von Menschen, aber ich aber bei euch habe ich erkannt, dass ihr die Liebe Gottes nicht in euch habt.“
[9:41] Es nützt nichts, wenn wir gut ausgebildete Bibel-Experten sind, aber Gottes Liebe nicht in uns haben. Und diese Liebe Gottes sagt uns Römer 5, Vers 5: „wird in unsere Herzen ausgegossen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.“ Diesen Heiligen Geist, den brauche ich, und den brauchen wir so dringend, dringend, als jemals zuvor.
[10:03] Lass uns darum beten, dass er jeden Tag mit dem Heiligen Geist erfüllt werden.
[10:09] „Ich bin im Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmt mich nicht an. Wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr annehmen.“ Interessant, dass Menschen, die selbst stolz sind und sich selbst erhöhen wollen, sehr gerne auch Führer akzeptieren, die selbst stolz sind und sich selbst erhöhen.
[10:31] Aber so jemand wie Jesus, der das Prinzip des Dienstes zur obersten Maxime gemacht hat, der störte das, war unangenehm, weil man plötzlich merkte, dass allein das Leben und das Verhalten von Jesus ein beständiger Tadel für die eigene Rumsucht gewesen ist.
[10:53] „Die könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander nehmt und die Ehre von dem alleinigen Gott nicht sucht.“ Wenn wir danach streben, von Menschen gern gesehen zu werden, dann werden wir nicht gleichzeitig in der Lage sein, Gott die Ehre zu geben. Denn Gott die Ehre zu geben, bedeutet ja dankbar zu sein für seine Erlösung, dankbar zu sein für das, was er getan hat, dankbar zu sein, dass er gut ist.
[11:14] Und dass wir ihm einen guten Ruf verschaffen wollen. Was ist unser Lebensziel? Dass wir einen guten Ruf vor den Menschen haben, oder dass Gott einen guten Ruf bekommt durch unser Leben? Ich möchte mich heute dafür entscheiden, dass durch mein Leben Gott einen guten Ruf bekommt.
[11:35] „Denkt nicht, dass ich euch bei dem Vater anklagen werde. Es ist einer, der ich anklagt: Mose, auf den ihr eure Hoffnung gesetzt habt. Denn wenn ihr Mose glaubt, so würdet ihr auch mir glauben, denn von mir hat er geschrieben.“
[11:45] Hier macht Jesus deutlich, dass Mose von den Toten auferstanden ist. Das wird in 5. Mose nur so ein bisschen angedeutet, aber vor allem im Judasbrief dann ganz deutlich offenbart. Jesus hat damals als Sohn Gottes Mose von den Toten auferweckt in den Himmel genommen. Und jetzt sind die Pharisäer und Sadduzäer so begeistert von Mose und glauben, dass Mose der größte und wichtigste ist und wo sie selbst im Himmel ist, wahrscheinlich verzweifelt, denn sein ganzes Wirken, all seine Schriften zielen darauf hin, das Volk auf den Messias vorzubereiten.
[12:23] „Wenn ihr bei seinen Schriften nicht glaubt, werdet ihr meinen Worten glauben.“ Denn wenn ihr Mose glaubt, so würdet ihr auch mir glauben, denn von mir ist geschrieben. Wenn ihr bei seinen Schriften nicht glaubt, werdet ihr meinen Worten glauben. Mose und alle anderen Propheten, das haben wir Lukas 24, Vers 27 gesehen. Alle Propheten des Alten Testaments haben alle auf Jesus hingewiesen.
[12:46] Und jetzt ist eine interessante Frage hier: Wenn wir das Alte Testament ablegen, wie sollen wir das Neue Testament verstehen? Jesus sagt: „Wenn ihr seinen Worten von Mose nicht glaubt, werdet ihr meine Worte glauben.“ Wir können nicht Jesu Worte glauben, wenn wir gleichzeitig das Alte Testament ablehnen. Wenn wir den Worten von Mose im Alten Testament nicht glauben, werden wir auch nicht wirklich an Jesus glauben können.
[13:09] Jesus macht deutlich, dass es wichtig ist, dass wir die gesamte Bibel in Anspruch nehmen und glauben und annehmen.
[13:16] Danach war Jesus über den See von Galiläa bei Tiberias. Interessant ist, dass in diesem Danach ein ganzes Jahr steckt. All die vielen Geschichten aus Matthäus, Markus und Lukas in Galiläa stecken hier zwischen diesen Johannes 5 und Johannes 6. Johannes wiederholt sie nicht, denn sie sind ja schon in drei Evangelien zur Genüge beschrieben. Es springt ein ganzes Jahr in das nächste Passah im Jahre 30.
[13:45] Danach war Jesus über den See von Galiläa bei Tiberias, und es folgte ihm eine große Volksmenge nach, weil sie seine Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Hier sehen wir wieder die Motivation der vielen Menschen war, dass sie wegen den Zeichen Jesus folgten. Jesus aber ging auf den Berg und saß dort mit seinen Jüngern. Wir werden sehen in diesem Kapitel, diese Frage wird zum Thema: Warum folgen wir Jesus?
[14:11] Es war aber das Passah, das Fest der Juden. Da nun Jesus die Augen herauf und sah, dass eine große Volksmenge zu ihm kam, sprach er: „Wo kaufen wir Brot, damit diese essen können?“ Das sagte er aber, um ihn auf die Probe zu stellen, denn er selbst wusste wohl, was er tun wollte. Sehen wir das? Oft stellt Gott Fragen, obwohl er schon weiß, was er tun möchte, natürlich, aber um zu sehen, was wir sagen, oder besser, damit wir sehen, wie wir eigentlich zu Gott in seinem Wort stehen.
[14:40] Philippus antwortete ihm: „Für 200 Denare Brot reicht nicht aus, um für sie das reicht nicht aus, wie dass jeder von ihnen auch nur ein wenig bekommt.“ 16.000 Euro, sagt er, mit anderen Worten, wenn man das so ein bisschen unsere Zeit umrechnen würde, reichen nicht aus. Wer hat schon 16.000 Euro Geld, um Brot zu kaufen für eine so große Menge?
[15:06] Menschlich gesehen ist das unmöglich. Das sprach einer seiner Jünger, Andreas, der Sohn des Simon Petrus, zu ihm: „Es ist ein Knabe hier, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische. Doch was ist das für so viele?“
[15:19] Diese Geschichte muss sehr zentral sein. Sie ist eine der ganz wenigen Geschichten, sie ist auch die erste Geschichte, die in Matthäus, Markus, Lukas und Johannes berichtet wird. Sie muss enormen Eindruck auf die Jünger gemacht haben. Jesus aber sprach: „Lasst die Leute sich setzen.“ Es war nämlich viel Gras an dem Ort. Da setzten sich die Männer, es waren etwa 5000.
[15:46] Menschlich gesehen eine unmögliche Situation, aber Gott ist größer als alle unsere Herausforderungen.
[15:54] Lass uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dich um Vergebung bitten, wenn wir in deinem Wort gelesen haben, aber nicht Jesus gesucht haben. Herr, wir brauchen Jesus so unbedingt. Wir brauchen die Erfüllung mit deinem Heiligen Geist.
[16:18] Wir möchten dich bitten, dass du uns heute mit deinem Heiligen Geist dafür erfüllst. Wenn du uns Kraft und Weisheit gibst, danke dafür im Namen Jesu.
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