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Tägliche Andachten

Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgenden Serien:


In dieser Predigt, die auf Johannes 6 basiert, beleuchtet Christopher Kramp die tiefere Bedeutung von Jesus als dem Brot des Lebens. Er erklärt, warum Jesus nicht nur ein physisches Brot für die Massen bereitstellte, sondern uns einlädt, von ihm als dem wahren Lebensspender zu essen. Die Botschaft betont die Notwendigkeit, sich vollständig auf Jesus zu verlassen und seine Opferbereitschaft am Kreuz als Grundlage für ewiges Leben anzunehmen. Es wird auch die Frage behandelt, warum manche Menschen Jesus folgen und andere ihn verlassen, und die Wichtigkeit, sich freiwillig von ihm abhängig zu machen.


Weitere Aufnahmen

Serie: Gott auf (m)einer Seite

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Transkript

[0:32] Hallo liebe Freunde, willkommen zu Gott auf einer Seite. Heute mit Seite 111. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, auch wenn wir nur wenig haben, da bin ich, Zeit haben nur wenig Intelligenz, haben nur wenig Kraft haben, dann bin ich einverstanden, was immer wir auch an wenigen bringen können, und bis heute in deine Hand legen wir.

[0:58] Wir haben gesehen, dass Jesus aus fünf Broten und zwei Fischen so viel machen konnte, dass eine riesige Menge satt wurde. Herr, das bisschen, was wir haben, wollen wir in deine Hand legen. Unser Leben, klein und unbedeutend. Du hast das, was ein kleiner Junge dir in die Hand gegeben hat, so gesegnet, dass noch 2000 Jahre später Menschen davon erzählen. Herr, so wollen wir heute unser Leben in deiner Hand leben. Und ich bitte, dass du uns heute mit deinem Heiligen Geist erfüllst, dass du heute durch dein Wort zu uns sprichst und dass wir heute verstehen, wie wir im Alltag mit dir zusammen leben können. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[1:49] Wir sind in Johannes Kapitel 6. Jesus trifft am Tag nach der Speisung der 5000 auf eine große Anzahl von denen, die ihm nachgefolgt sind, also die ihm hinterher gefahren sind auf Schiffen, um ihn aufzusuchen. Und Jesus fordert sie heraus und fragt sie, ob sie wirklich wegen des Wortes Gottes, wegen der Zeichen kommen sind, oder vielmehr nicht nur wegen der Brote und Fischen. Und Jesus, als sie ihn dann ja angreifen und quasi herausfordern wollen und implizieren, dass er noch längst nicht die Wunder getan hat, die Mose getan hat, zeigt Jesus, dass die Wunder, die zur Zeit von Mose geschehen sind, in Wirklichkeit Gottes Wunder, um auf Jesus hinzuweisen, denn er ist das Brot des Lebens.

[2:43] Lasst uns weiterlesen in Vers 36: "Aber ich habe es euch gesagt, dass ihr mich gesehen habt und doch nicht glaubt. Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen." Lieber Freund, liebe Freundin, wenn du heute zu Jesus kommst, wird er dich nicht hinausstoßen, egal was du getan hast, egal wer du bist. Wenn du aufrichtig zu Jesus kommen willst, wird er dich mit offenen Armen empfangen.

[3:12] "Denn ich bin aus dem Himmel herabgekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat." Jesus kam, um Gottes Willen zu tun. Und das ist der Wille des Vaters, der mich gesandt hat, dass ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern dass ich es auferwecke am letzten Tag. Gottes Wille ist, dass du nicht verloren gehst. Und Jesus kam, um diesen Willen auszuführen. Jesus kam nicht, um seine eigenen Gedanken hier zu verwirklichen. Er kam, um Gottes Plan der Erlösung für dich und für mich zu realisieren. Jesus' ganze Priorität, sein ganzes Daseinsgrund liegt daran, dass Gott dich und mich retten will.

[3:49] Und deswegen dürfen wir darauf vertrauen, weil er mächtig ist, weil er der mächtigste überhaupt ist. Dass wir uns in seiner Hand begeben, wir nicht verloren gehen können. In seiner Hand können wir nicht verloren gehen. Und wenn wir zu ihm kommen, wird er uns auf jeden Fall in seiner Hand nehmen. Er wird uns nichts wegstoßen.

[4:08] "Das ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben hat, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag." Wir haben gesehen, die gute Nachricht ist: So wie Mose die Schlange in der Wüste damals, mussten die Menschen auf die Schlange schauen und glauben. Wenn wir auf Jesus sehen und ihm glauben, haben wir ewiges Leben. Oder wenn wir sterben sollten, wird er uns auch wecken und ewiges Leben schenken.

[4:38] Da wurden die Juden über ihn, weil er gesagt hatte: "Ich bin das Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist." Und sie sprachen: "Ist dieser nicht Jesus, der Sohn Josef, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie kann dieser denn sagen: 'Ich bin aus dem Himmel herabgekommen'?" Sie sahen seine Menschlichkeit, aber sie sahen nicht seine Göttlichkeit.

[4:57] Das darf sich auf alle zu einigen von ihnen. Sie sahen seine Göttlichkeit. Johannes sagt: "Wir sahen seine Herrlichkeit, als die Herrlichkeit eines Eingeborenen vom Vater, von der Gnade und Wahrheit." Aber dazu muss man Interesse haben, geistliche Dinge. Seht ihr, nicht jeder, der in eine Kirche geht, hat Interesse an geistlichen Dingen. Nicht jeder, der die Bibel aufschlägt, hat Interesse an geistlichen Dingen. Manch einer will sie nur aus rein historischem Interesse lesen oder aus besserer Recherche, oder um seine eigenen Ideen bestätigt zu finden. Nicht jeder, der sich Christ nennt, hat Interesse an geistlichen Dingen. Manche benutzt das Christentum nur für politische Zwecke. Hast du Interesse an geistlichen Dingen?

[5:46] Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: "Murrt nicht untereinander. Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, dass ihn der Vater zieht, der mich gesandt hat, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag." Wir können nicht mal aus eigener Kraft zu Jesus gehen. Es ist das Ziehen des Vaters. Und jeder, der zu Jesus kommt, beweist, dass er dem Wirken Gottes nachgegeben hat. Jeder, der sich von Jesus trennt, jeder, der Jesus nicht sucht, beweist, dass er dem Wirken Gottes bereits entgegensteht, dass er ihm widersteht, dass er dagegen rebelliert.

[6:18] Wenn wir zu Jesus kommen, ist das keine Leistung, die wir irgendwie vorweisen können. Wir sind einfach nur dem Werben Gottes gefolgt. Und das heißt, lieber Freund, liebe Freundin, dass Gott bereits ein Interesse an dir gehabt hat, bevor du wusstest, dass es Jesus überhaupt gibt. Du musst dich also nicht fragen, wenn du zu Jesus kommst: "Wird Gott auch mich retten wollen?" Die Tatsache, dass du überhaupt zu Jesus kommst, ist Beweis dafür, dass er dich retten will, weil er dich bereits soweit gebracht hat.

[6:51] Also kannst du auch weitergehen und Jesus wird dich nicht hinausstoßen. Das hat er hier versprochen. Er steht geschrieben in den Propheten: "Und sie werden alle von Gott gelehrt werden." Alle von Gott gelehrt sein. Jeder nun, der vom Vater gehört und gelernt hat, kommt zu mir. Da steht in Jesaja 54, bezieht sich auf die Erlösung. Ihr seid 53 geht es ja um den Messias, der sterben wird. Und ihr seid 54 steht: "Und alle deine Kinder werden vom Herrn gelehrt sein."

[7:15] Lernen wir von Gott, sind bereit, ihn als unseren Lehrer im Alltag anzunehmen. Es gibt keinen Menschen, der von Gott lernt, der nicht auch zu Jesus gebracht wird. Denn das ist, was in der gesamten Bibel von A bis Z, der Inhalt des Unterrichts bei Gott ist: Wer ist Jesus? Was hat er uns getan? Und wie können wir mit ihm zusammen leben?

[7:48] "Nicht, dass jemand den Vater gesehen hat. Nur der, welcher von Gott ist, der hat den Vater gesehen." Nur Jesus kann uns sagen, wie der Vater wirklich ist. "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der hat ewiges Leben." Einfacher und deutlicher und klarer kann man sich nicht ausdrücken. Wer an Jesus glaubt, hat ewiges Leben. Punkt.

[8:14] Das Einzige, was wir wirklich in unserem Leben tun müssen, ist täglich uns Gott zu übergeben und festzuhalten an dem Glauben an Jesus. Denn wer an Jesus glaubt, der wird von Gott geführt. Wer an Jesus glaubt, der wird von dem Heiligen Geist erfüllt. Wer an Jesus glaubt, der wird ihm aus Liebe dankbar sein und treu sein und gehorsam sein. Und den kann Jesus dann in alle Wahrheit führen.

[8:38] "Ich bin das Brot des Lebens. Eure Väter haben das Manna gegessen in der Wüste und sind gestorben. Dies ist das Brot, das aus dem Himmel herabkommt, damit, wer davon isst, nicht stirbt." Ja, vielleicht haben die Israeliten 40 Jahre lang Brot gegessen, also trotzdem gestorben. Das Manna war nur ein Typus, das war nur ein Symbol. Es konnte nicht ewiges Leben geben. Jesus ist der Einzige. Er kann ewiges Leben geben. Und deswegen darf man niemals Jesus ablehnen und dafür das Manna erhöhen, wie sie reden hier getan haben. Das Manna war ein Typus auf Jesus. Er allein kann ewiges Leben geben.

[9:15] "Dies ist das Brot, das aus dem Himmel herabkommt, damit, wer davon ist, nicht stirbt. Ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist. Wenn jemand von diesem Brot isst, so wird er leben in Ewigkeit." Das Brot aber, dass ich geben werde, ist mein Fleisch, dass ich geben werde für das Leben der Welt.

[9:34] Und jetzt erklärt Jesus den Erlösungsplan. Was bedeutet es, Jesus zu essen? Was bedeutet es, dass er das Brot der Welt ist? Bedeutet davon zu leben, dass Jesus für mich gestorben ist. Das bedeutet, dass ich mein Leben davon abhängig mache, so wie ein Mensch Brot isst, um zu leben. Müssen wir unser ewiges Leben davon abhängig machen, dass Jesus für mich und für dich gestorben ist.

[9:59] Das Jesus für mich gestorben ist, und deswegen kann ich ewiges Leben haben. Und das muss ich täglich, täglich essen, täglich drüber nachdenken, täglich daran denken. Ich möchte mir vornehmen, jeden Tag daran zu denken, dass Jesus für mich gestorben ist. Möchtest du auch von dem? Wollen wir uns nicht vornehmen, jeden Tag daraus zu leben, aus der Gewissheit: Jesus hat mich so sehr lieb. Er ist für mich gestorben. Er hat alles geduldet. Und wenn ich Schwierigkeiten im Leben sehe und wenn ich verzweifelt bin und wenn ich nicht weiter weiß, dann kann ich doch daran festhalten, dass Jesus für mich gestorben ist.

[10:29] Das stritten der Juden untereinander und sprachen: "Wie kann dieser uns sein Fleisch zu essen geben?" Wie immer übertreiben sie es mit der buchstäblichen Auslegung und versuchen, das ins Lächerliche zu ziehen. Darum sprach Jesus zu ihnen: "Wahrlich, wahrlich, wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch." Jesus muss für euch sterben. Und hier verweist dieses schon auf das Abendmahl, dass er dann ein Jahr später zur gleichen Zeit, sei es Passah, einsetzen wird.

[11:05] Das Abendmahl ist natürlich nur ein Symbol. Das Abendmahl verweist ebenfalls als Symbolhandlung, wie damals, auf die Tatsache, dass Jesus gestorben und auferstanden ist. Es ist nicht das Abendmahl.

[11:25] "Der mein Fleisch ist und mein Blut trinkt, der hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag. Denn mein Fleisch ist wahrhaftig Speise, und mein Blut ist wahrhaftig Trank. Wer mein Fleisch ist und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich nehme..."

[11:41] Wie können wir dieses Bleiben? Hast du auch mal die Frage gestellt, wie wir es schaffen können, tagtäglich mit Jesus verbunden zu bleiben? Das Geheimnis ist, und das muss ja auch ich lernen, wir müssen jeden Tag über das Kreuz nachdenken, jeden Tag uns Zeit nehmen, über das nachzudenken, was Jesus für uns getan hat, dass er für mich gestorben ist, dass er alle meine Sünden auf sich gelegt hat. Denn wenn ich jeden Tag darüber nachdenke, dass Jesus für alle meine Sünden gestorben ist, dann werde ich noch jeden Tag dankbar sein. Wenn ich jeden Tag bei ihm bleiben wollen, dann werde ich jeden Tag mit ihm zusammen durch den Alltag gehen.

[12:24] "Wie mich der Vater, der mich, der lebendige Vater, gesandt hat, und ich um des Vaters Willen lebe, so wird auch der, welcher mich isst, um meiner Willen leben." Jesus hat sich freiwillig vom Vater abhängig gemacht. So sollen auch wir uns freiwillig von Jesus abhängig machen. Er wird uns nichts zwingen. Er fragt, ob wir ihm so sehr glauben, dass wir uns freiwillig abhängig machen, weil wir davon überzeugt sind, dass sein Plan besser ist als unser Plan. Ich möchte das lernen in meinem Leben. Du auch.

[13:00] "Dies ist das Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist. Es ist nicht wie das Manna, das eure Väter gegessen haben und sind gestorben. Wer dieses Brot isst, der wird leben in Ewigkeit." Die Sprache, als in der Synagoge von Kapernaum lehrte, viele nun von seinen Jüngern, die das hörten, sprachen: "Das ist eine harte Rede. Wer kann sie hören?" Dabei Jesus bei sich selbst erkannte, dass seine Jünger darüber murrten, sprach zu ihnen: "Ist euch das ein Ärgernis?"

[13:29] Jesus zu folgen bedeutet radikale Botschaften von Jesus anzunehmen. Und die radikale Botschaft hier ist, dass wir nicht auf uns selbst vertrauen können, dass wir nicht unser eigenes Leben selbst in die Hand nehmen können und einfach so leben können, hoffen, dass Gott das einigermaßen gut findet. Die radikale Botschaft ist: Wir müssen uns vom Tod und Verstehen Jesu abhängig machen. Und das sie jeden Tag, so wie wir Brot zur Nahrung brauchen, so wie wir täglich essen müssen, brauchen wir täglich das Bewusstsein, dass es allein die Gnade Gottes ist, allein der Tod Jesu am Kreuz von Golgatha, die uns ewiges Leben ermöglichen.

[14:08] "Wie nun, wenn ihr den Sohn des Menschen dorthin auffahren seht, wo er zuvor war? Der Geist ist es, der lebendig macht. Das Fleisch nützt gar nichts. Die Worte, die ich zu euch rede, sind Geist und sind Leben." Unsere fleischliche Abstammung, unsere menschlichen Leistungen, unser Können, unsere Erbe, alles, was wir so mitbringen als Menschen, nützt uns in der Frage des ewigen Lebens gar nichts. Was wir brauchen, ist der Geist.

[14:33] Jesus hatte gesagt: "Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach." Der Heilige Geist spricht durch Jesus. Seine Worte, die wir hier lesen in Johannes, sind Geist und Leben. Und unser Fleisch kämpft vielleicht dagegen an. Aber Römer sagt uns, dass wir durch den Geist die Taten des Fleisches töten können.

[14:52] Bist du bereit? Bin ich bereit? Wollen wir uns bereit machen, weil wir bereits sind, dem Geist zu folgen, wohin er uns auch führt.

[15:04] "Aber es sind etliche unter euch, die nicht glauben." Denn Jesus wusste von Anfang an, wer die waren, die nicht glaubten und wer ihn verraten würde. Und er sprach: "Darum habe ich euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, dass ihm vom Vater gegeben." Menschen, die aus eigenem Antrieb, aus Kuriosität aussuchen, weil sie denken, dass sie dort politische Vorteile bekommen, deswegen Jesus nachfolgen, werden früher oder später ihn verlassen. Denn man kann nur bei Jesus bleiben, wenn das eigene, sündige Herz gebrochen wird. Man kann bei Jesus bleiben, wenn das eigene Ich auf den Altar gelegt wird. Wer versucht, mit dem eigenen Ich auf dem Thron irgendwie doch Jesus nachzufolgen, wird früher oder später ihn verlassen.

[15:53] Und das ist dramatisch, das ist traurig. Aber Jesus konnte es nicht verhindern. Er wollte gerne alle Menschen retten, aber ein Mensch kann nicht gerettet werden, wenn er auf sein eigenes Fleisch, auf seine eigene menschliche Leistung vertraut. Er kann nicht gerettet werden. Das Einzige, was ihn retten kann, ist der Opfertod Jesu.

[16:21] Aus diesem Anlass zogen sich viele seiner Jünger zurück und gingen nicht mehr mit ihm. Da sprach Jesus zu den Zwölfen: "Wollt ihr nicht auch weggehen?"

[16:34] Als sie festgestellt haben, dass sie völlig von Jesus abhängig sein müssten, um ihr Leben haben zu können, haben sich viele dann doch lieber für ein selbstbestimmtes Leben auf dieser Welt entschieden, haben Jesus verlassen.

[16:55] Der Freund, liebe Freundin, Jesus stellt uns die Frage: Möchtest du bei mir bleiben oder nicht? Jesus zwingt uns nicht. Er legt uns nicht in Ketten. Er möchte nicht, dass wir ihm nachfolgen aus einem schlechten Gewissen heraus oder aus Zwang, dass wir dem Herzen eigentlich was anderes wünschen. Er fragt uns, ob wir ihn lieb haben.

[17:22] Und ich möchte Jesus von Herzen lieb haben. Ich möchte ihm folgen, auch wenn alle ihn verlassen. Und ich weiß um meine eigene Schwäche, und du weißt es wahrscheinlich auch. Aber wenn man sich heute dafür entscheidet und es ganz von Jesus abhängig macht.

[17:38] Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke, dass Jesus so deutliche und klare Worte gesprochen hat. Und danke, dass wir verstehen können, dass es allein, wirklich allein der Opfertod Jesu ist, der uns rettet und erhält. Auch diese Gnade, dass wir durch deinen Heiligen Geist ab heute, jeden einzelnen Tag, daran erinnert werden, dass Jesus für uns gestorben ist. Dass wir jeden Tag darüber nachdenken. Herr, das bitten wir von ganzem Herzen im Namen Jesu.


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