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Tägliche Andachten

Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgenden Serien:


In dieser Predigt von Christopher Kramp geht es um die Bedeutung von Jesus als dem guten Hirten, der sein Leben für seine Schafe hingibt. Anhand von Johannes 9 und 10 wird beleuchtet, wie Jesus Menschen aus Sünde und Verzweiflung befreit und ihnen ewiges Leben schenkt. Die Botschaft betont Jesu tiefes Interesse an jedem Einzelnen und seine Bereitschaft, sich für uns einzusetzen, selbst im Angesicht von Widrigkeiten.


Weitere Aufnahmen

Serie: Gott auf (m)einer Seite

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Transkript

[0:32] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu Gott auf (m)einer Seite. Heute mit Seite 1117. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke für die Erfahrung, die wir mit dir machen dürfen. Und wenn wir nicht immer alles erklären können, können wir uns an unseren Erfahrungen mit dir festhalten. Bitte sprich doch heute durch dein Wort, und dass wir sehen können, dass wir verstehen, wie du bei uns denkst und dass wir deinen Plan verstehen können. Wir möchten dich bitten, dass du alles Störende fernhältst und du uns geistlich heute erneut die Augen öffnest. Habe Dank dafür im Namen Jesu. Amen.

[1:18] Wir sind in Johannes Kapitel 9. Jesus hat den blind geborenen geheilt. Es war ein Sabbat, und deswegen strengen die Pharisäer wieder Diskussionen an und suchen den Geheilten und wollen von ihm wissen, warum und wie das geschehen ist. Sie schüchtern sogar die Eltern ein, die sich einschüchtern lassen, weil sie Angst haben, aus der Synagoge gestoßen zu werden. Aber der Geheilte, der sagt: "Ich weiß zwar nicht viel über Jesus, aber er hat mich geheilt. Und dann kann er ja wohl nicht wirklich ein Sünder sein, wenn er so ein großes Zeichen durch Gottes Kraft getan hat."

[1:52] Wir lesen weiter Vers 34: "Sie antworteten und sprachen zu ihm: Du bist ganz in Sünden geboren und willst uns lehren?" Und sie schlossen ihn hinaus. Das ist interessant, weil dieser Mann war blind geboren. Wir sehen diese Verbindung zwischen blind geboren und in Sünden geboren. Und obwohl dieser Mann jetzt sieht, behaupten die Pharisäer, dass er ganz in Sünden geboren sei und deswegen überhaupt gar nicht wert sei, vor ihnen weiter zu reden. Ich schließe nicht hinaus, und das heißt wohl, dass sie ihn aus der Synagoge ausgeschlossen haben.

[2:30] Wir sehen die ganze Arroganz der Pharisäer und Obersten. Wir sehen auch, dass Jesus in der Heilung dieses blind gewordenen Mannes eigentlich das Thema der Sünde angesprochen hat und gezeigt hat, wie er, der Sündlose, Menschen aus der Sünde befreien kann, auch wenn sie ihr ganzes Leben lang mit der Sünde zu tun hatten. Denn Sünde ist nicht etwas, was uns im Laufe der Zeit mal überfallen hat, sondern etwas, das wir von den ersten Momenten unseres Daseins erlebt haben, etwas, was uns geprägt hat seit frühester Kindheit.

[3:20] Jesus hörte, dass sie ihn ausgestoßen hatten, und als er ihn fand, sprach er zu ihm: "Gibt es dann den Sohn Gottes?" Jesus lässt diesen Mann nicht allein. Es war, weil er geheilt worden ist und an Jesus festgehalten hat. Und so weiter. Er wusste, er war ausgestoßen worden, aber Jesus sucht ihn auf. Jesus hat übrigens auch den Mann, den er anderthalb Jahre zuvor am Teich Bethesda geheilt hat, auch den Mann hat er aufgesucht, noch mit ihm weiter gesprochen, damit diese Menschen auch im Glauben bleiben. Er fragte: "Ist der Sohn Gottes?" Er antwortete und sprach: "Und wer ist es, Herr, damit ich an ihn glaube?" Er weiß so wenig von Jesus, aber er möchte gerne glauben. Jesus aber sprach zu ihm: "Du hast ihn gesehen, und der, mit dem du redest, der ist es."

[4:09] Was für bedeutungsvolle, taktvolle Worte: "Du hast ihn gesehen." Es war das erste, was dieser Mann überhaupt jemals gesehen hat. Das Angesicht von Jesus, als ein ganzes Leben lang nichts gesehen. Das erste, was er gesehen hat, war Jesus. Jesus sagt: "Du hast ihn gesehen. Das ist der Messias, der dich geheilt hat."

[4:29] Er sprach: "Ich glaube, Herr!" und fiel anbetend vor ihm nieder. Jesus ist Gott. Er wird angebetet. Er ist nicht nur von Thomas angebetet worden und nicht nur von den Weisen aus dem Morgenland bei seiner Geburt, ist doch hier von diesem Mann angebetet worden. Das passt wieder sehr gut zu der Geschichte in Johannes 8, wo Jesus gesagt hat: "Ehe Abraham war, bin ich." Wir sehen, wie diese beiden Geschichten, Johannes 8 und Johannes 9, untrennbar miteinander verbunden sind.

[5:05] Und diese sprach: "Ich bin zum Gericht in diese Welt gekommen, damit die, welche nicht sehen, werden, und die, welche sehen, blind werden." Jesus hatte ja in Johannes 3 schon gegenüber Nikodemus von diesem Gericht gesprochen, dass das Licht in die Welt gekommen ist, das Licht der Welt, von dem wir hier auch in Johannes 9 gesprochen hat und Johannes 8. Und dass die einen zum Licht kommen, damit sichtbar wird, dass die Werke, die sie tun, in Gott gewirkt und dass Gott durch sie gewirkt hat und in ihnen gesagt hat. Und die anderen nicht zum Licht kommen, weil ihre Bosheit nicht offenbar werden soll.

[5:39] Und genau das offenbart sich hier in dieser Geschichte in Johannes 8 und Johannes 9. Die einen kommen zu Jesus, weil er in ihnen wirkt, und sind diesen dankbar. Für die anderen wollen nicht, dass ihre Bosheit offenbar wird, und distanzieren sich von Jesus.

[5:57] "Und dies hörten etliche der Pharisäer, die bei ihm waren, und sprachen: Sind denn auch wir blind?" Jesus sprach zu ihnen: "Wenn ihr blind wäret, so hättet ihr keine Sünde. Nun aber sprecht ihr: Wir sehen. Deshalb bleibt eure Sünde." Wir sehen, das Thema ist das Thema der Sünde. Jesus hat in Johannes 8 den Pharisäern gesagt: "Wenn ihr nicht an mich glaubt, werdet ihr in euren Sünden sterben."

[6:19] Das sind Menschen, die in Sünde leben und andere Sünder verurteilen, Jesus als Sünder bezeichnen, aber das Angebot der Erlösung von der Sünde nicht annehmen. Das ist eine unfassbare Tragik. Die Ehebrecherin wird geheilt und erhält Vergebung. Dieser blind geborene Mann findet seinen Erlöser. Aber die, die die Bibel so gut kannten, lehnen sie alle Erlösung ab und werden und bleiben in ihren Sünden.

[6:51] Liebe Freunde, egal was in deinem Leben passiert ist, egal wie es dir gerade geht, bitte lehne nicht die Erlösung ab. Lehne nicht das Angebot von Jesus ab, dir alle deine Sünden zu vergeben. Es wäre tragisch, wenn du diese Andachten hörst, aber in deinen Sünden bleibst. Das ist das Schlimmste, was passieren könnte.

[7:14] Lass die frohe Botschaft des Evangeliums der Rettung, dass Jesus, der alles vergeben möchte, nicht an dir vorbei ziehen, sondern nimm es noch heute für dich persönlich in Anspruch.

[7:29] "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht durch die Tür in die Schafhürde hineingeht, sondern anderswo hineinsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirte der Schafe." Jesus spricht jetzt das Thema: Wer ist eigentlich wirklich der Leiter des Volkes Gottes? Wer ist der Leiter der Gläubigen? Es gibt Menschen, die wie Diebe und Räuber eigentlich kein Interesse an der Herde haben. Und es gibt den Hirten, der die Schafe wirklich führt.

[7:56] Und die Pharisäer, das sind solche Räuber und solche, die wir gewesen sind, die keinen Mitleid hatten, weder mit der Ehebrecherin, noch mit diesem blind geborenen.

[8:07] diesem öffnet der Türhüter, und die Schafe hören auf seine Stimme, oder ruft seine eigenen Schafe beim Namen und führt sie heraus. Und wenn er seine Schafe herausgelassen hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm nach, denn sie kennen seine Stimme. Der wahre Hirte kümmert sich um seine Schafe, so wie Jesus sich um die Ehebrecherin gekümmert hat und gesagt hat: "Folge mir nach." Wie Jesus sich um diesen Blinden, der sehend geworden war, gekümmert hat und obwohl er ausgestoßen worden ist, ihn zu sich genommen hat.

[8:39] Einem Fremden aber folgen sie nicht nach, sondern fliehen vor ihm, denn sie kennen die Stimme der Fremden nicht. Dieses Gleichnis sagt ihnen Jesus. Sie verstanden aber nicht, wovon er zu ihnen redete.

[8:50] Da sprach Jesus wiederum zu ihnen: "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür für die Schafe. Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber, aber die Schafe hörten nicht auf sie. Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden und wird ein und ausgehen und Weide finden."

[9:09] Jesus ist die Rettung. Er ist der Teich, in dem wir uns waschen müssen. Er ist das Licht der Welt, das in unsere Dunkelheit hinein scheint. Er ist das Brot des Lebens, von dem wir uns täglich ernähren können. Er ist die Tür, durch die wir ein und ausgehen können.

[9:26] Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu töten und zu verderben. Die Pharisäer wollten töten und lügen. Sie waren die wir sozusagen. Aber Jesus sagt: "Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben."

[9:39] Jesus wollte den Menschen das Leben schön machen. Er wollte, dass sie ein überfließendes Leben haben. Wir denken wieder das Bilder von dem überfließenden Wasser, das aus ihnen herausquillt. Jesus hat ein Interesse daran, das Leben der Menschen zu verbessern, schön zu machen und vor allem nicht nur zu verbessern, sondern vor allem ewiges Leben zu geben.

[9:59] Lieber Freund, liebe Freundin, Jesus möchte, dass du ein Leben im Überfluss hast. "Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe." Und hier erklärt Jesus all das, was er vorher immer wieder angedeutet hat, warum er der gute Hirte ist, weil er bereit ist für seine Schafe zu sterben. Deswegen kann er der Ehebrecherin vergeben, weil er bereit ist für sie zu sterben. Deswegen kann der blind geborene geheilt werden und ein Symbol sein für die Erlösung von den Sünden, weil Jesus sein Leben gibt für dich und für mich.

[10:40] Der Mietling aber, der kein Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht. Und der Wolf raubt und zerstreut die Schafe. Der Mietling aber flieht, weil er ein Mietling ist und sich nicht um die Schafe kümmert. Wer das nur aus Geld deswegen macht und keinen wirkliches Interesse an den Schafen hat, der wird sich auch nicht für die Schafe einsetzen.

[10:58] Lieber Freund, liebe Freundin, denkt über das nach. Die Tatsache, dass Jesus freiwillig gestorben ist, beweist, dass er Interesse an dir hat. Geht es das nicht nur getan, weil er dafür auserwählt worden ist und dafür Geld bekommen hat oder einen Job erledigen musste. Er hat es getan, weil er ein Interesse an den Schafen hatte, erst hatte und weil er ein Interesse an den Schafen hat, deswegen gibt er sogar sein Leben.

[11:19] Lieber Freund, liebe Freundin, weil Jesus sein Leben gegeben hat, dass du wissen, dass er ein Interesse an dir hat. Das hat er nicht gemacht, weil es einfach notwendig war, sondern kein Mensch gibt freiwillig sein Leben für etwas, woran er kein Interesse hat. Interesse an dir. Er hat echtes Interesse an dir.

[11:42] Er kümmert sich um dich. "Ich bin der gute Hirte und kenne die meinen und bin in meinem bekannt." Er kennt dich und er will dein Bruder sein. David hatte gesagt: "Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln."

[11:57] Ich bin Gott sei Dankbar, dass ich wissen darf, dass er mein Hirte ist. Und dass, wenn ich zwar weg von ihm schaue, ich oft denke, dass mir Dinge fehlen, aber wenn ich zu ihm schaue, dann stelle ich fest, dass er alles, was ich brauche und noch viel mehr, mir schenkt.

[12:12] Lieber Freund, liebe Freundin, bei uns heute entscheiden, auf unseren Hirten zu schauen.

[12:20] "Gleich wie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne, und ich lasse mein Leben für die Schafe, so eng wie die Verbindung zwischen Jesus und Gott dem Vater ist, so eng kann die Verbindung zwischen Jesus und uns sein. Und er lässt sein Leben für die Schafe. Er ist für dich und für mich gestorben."

[12:36] "Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus dieser Schafhürde sind. Auch diese muss ich führen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte sein."

[12:51] Jesus hat nicht nur Schafe im Volk Israel der damaligen Zeit gehabt, sondern überall gibt es Menschen, die aufrichtig sind, überall in allen Völker, Nationen, Stämmen und Sprachen gibt es Menschen, die sich für die Wahrheit interessieren, die nach Gerechtigkeit sich sehnen, die sich nach Freiheit von Sünde und Schuld sehnen. Und Jesus sagt: "Ich werde sie alle rufen. Es wird eine Herde sein."

[13:13] Und wenn dieser blind Geborene, und zwar aus der Synagoge ausgeschlossen, ist und vielleicht für einen Moment gedacht hat: "Jetzt bin ich ausgeschlossen aus dem Volk Gottes", dann darf er jetzt hier wissen, dass er wirklich Teil des Volkes Gottes geworden ist und dem Hirten angehört, der einmal eine weltweite Gemeinde sein Eigen nennen wird.

[13:36] "Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, damit ich es wieder nehme." Und hier macht Jesus deutlich, er tut es ja nicht, weil Gott ihm geboten hat, sondern Gott selbst freut sich, dass er dir und mir vergeben kann, weil Jesus bereit war, sein Leben als Ersatz zu geben, damit Gott dir und mir vergeben kann und gleichzeitig gerecht bleiben kann und gleichzeitig sein Gesetz aufrecht halten kann, was er ja nicht ändern kann. Deswegen freut sich Gott, der Vater, auch wenn es ein Kampf für ihn war.

[14:07] Die uns erste Mose 22 illustriert. Ein Kampf für ihn war Jesus zu gehen. Er freut sich, dass Jesus freiwillig diesen Vorschlag gemacht hat.

[14:17] "Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, damit ich es wieder nehme. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir aus. Ich habe Vollmacht es zu lassen und habe Vollmacht es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen."

[14:34] Auftrag bekommen, also den Vorschlag gemacht hat, dann den Auftrag bekommen. Und Gott ist dankbar dafür, dass diesen Auftrag angenommen hat.

[14:48] Die Macht, sein Leben zu lassen und die Macht, sein Leben zu nehmen, liegt in ihm selbst. Denn Jesus ist nicht ein Mensch, der sterben wird und den Gott dann auferweckt, weil anders diese Person nicht zum Leben kommen würde. Sondern Jesus ist Gott. "Ich bin Abraham war, bin ich", als Mensch geworden. Aber er lässt freiwillig sein Leben, und er wird es auch freiwillig nehmen.

[15:14] Sagte hier: "Er wird es aus eigener Vollmacht wieder nehmen." Er wird sich selbst das Leben wiedergeben.

[15:22] In Offenbarung steht in Kapitel 1, ihr könnt es lesen, dass er den Schlüssel zum Totenreich hat. Ihm ist nicht aufgeschlossen worden, er hat selbst von innen, sozusagen in Anführungsstrichen, aufgeschlossen. Dieser Vers weiß und die Tat dann seine Auferstehung. Wer weiß als der, dass Jesus wirklich Gott ist, als der Engel vom Vater gesandt kam, brachte nicht das Leben mit, sondern er rief ihn.

[15:47] Und Jesus hatte den Auftrag, und er hat gewartet, bis der Auftrag kam. Als ich nicht selbst das Leben gegeben aus eigener Kraft und aus eigenem Antrieb, so waren er wollte sein, hat gewartet, bis der Vater ihn ruft. Aber als der Vater ihn rief, hat er sich selbst das Leben gegeben.

[16:05] Er, der Tod war hundert Prozent tot, aber gleichzeitig Gott als Mensch hundert Prozent tot. Und in diesem hundert Prozent toten Menschen die Gottheit, die sich das Leben wiedergibt und den Tod besiegt.

[16:26] Siegt. Style und mein Hirte. Es gibt kein unlösbares Problem für ihn. Er hat den Tod besiegt, er den Teufel besiegt, und er soll den Toten auferstanden.

[16:42] Da entstand wiederum eine Spaltung unter den Juden um diese Worte willen. Und viele von ihnen sagten: "Er hat einen Dämon und ist von Sinnen, deshalb hört ihr auf ihn." Andere sagten: "Das sind nicht die Worte eines Besessenen. Kann denn ein Dämon blinden die Augen öffnen?" Wir sehen, wie seine Spaltung gab, bis heute gibt es eine Spaltung um Jesus.

[17:00] Die einen halten ihn für viel fanatisch oder verrückt oder nicht wert, ihn anzuhören. Für die anderen ist er Erlöser, der Freunde. Wie denkst du über Jesus? Darf er heute in deinem Leben dein Hirte sein?

[17:17] Es fand aber ein in Jerusalem das Fest der Tempelweihe statt, und es war Winter. Wir sind noch ein paar Monate später, wieder sind einige Geschichten, die wir zum Beispiel aus dem Lukas-Evangelium kennen, aber die hier nicht aufgeschrieben sind.

[17:30] Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, was können wir sagen, wenn wir darüber nachdenken, dass Jesus unser Hirte ist, und zwar sehr guter Hirte, denn das Beste für uns will und er so viel Interesse an uns hat, dass, wenn es Probleme gibt, er nicht wegrennt, sondern sich zwischen uns und die Probleme stellt und sogar bereit war, sein Leben zu geben.

[17:58] Herr Jesus, Dank dafür. Danke dafür von ganzem Herzen und schreibe diese Wahrheit in unser Herz. Grabe sie ein, bis sie hinter niemals mehr verloren gehen kann. Dass wir daran festhalten und dir vertrauen und auf deine Stimme hören, bitten wir in deinem Namen.


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