In dieser Folge der Serie „Gott auf (m)einer Seite“ behandelt Christopher Kramp Josua Kapitel 13. Er erläutert, wie Gott Josua den Auftrag gibt, das Land Kanaan zu verteilen, auch jene Gebiete, die noch nicht vollständig erobert sind. Der Sprecher betont die Bedeutung des Glaubens und Gottes unveränderliche Treue, die sich in der Vergangenheit bewiesen hat und auch zukünftige Siege sichert. Detailliert wird auf die Zuteilung der östlich des Jordan gelegenen Gebiete an die Stämme Ruben, Gad und den halben Stamm Manasse eingegangen, inklusive biblischer Orts- und Personennamen.
Gott auf (m)einer Seite: Josua 13:6-13:31
Christopher Kramp · Gott auf (m)einer Seite ·Themen: Bibel, JosuaPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Tägliche Andachten
Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.
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Serie: Gott auf (m)einer Seite
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Transkript
[0:32] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu "Gott auf (m)einer Seite" heute mit Seite 257.
[0:37] Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir Danke sagen, dass du auch heute durch dein Wort zu uns sprechen möchtest. Ich möchte Danke sagen, dass du Kraft und Stärke hast und dass du uns die Augen auch öffnen möchtest, was in unserem Leben noch getan werden muss, was noch geschehen muss, welche Probleme noch nicht gelöst sind. Herr, öffne uns die Augen und schenk uns deinen Heiligen Geist. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.
[1:09] Wir sind in Josua 13. Gott hat dem alten Josua gezeigt, was noch eingenommen werden muss vom Land Kanaan und die entsprechende Verteilung des Landes angeordnet.
[1:26] Wir lesen ab Vers 6: "Alle, die im Bergland wohnen vom Libanon an bis Misrephot-Maim und alle Sidonier, ich will sie vor den Söhnen Israels vertreiben. Teile sie nur als Erbbesitz unter Israel durch das Los, so wie ich dir geboten habe, zu teilen. Und dieses Land als Erbe aus den neun Stämmen und dem halben Stamm Manasse."
[1:45] Josua bekommt den Auftrag, also Land auch schon zu vergeben, das noch gar nicht erobert ist. Im Glauben soll es schon auch an Stämme gegeben werden, in dem Wissen, dass Gott auch zukünftig kämpfen wird und auch das, was bisher nicht erobert werden konnte, noch erobert werden wird, wenn man einfach treu zu Gott steht.
[2:15] Wir dürfen uns sicher sein, dass der Gott, der uns in der Vergangenheit immer und immer wieder geholfen hat, uns vergeben hat, uns gestärkt, uns aufgeholfen hat, dass er auch in der Zukunft dasselbe tun wird, weil er sich niemals verändert. Jesus Christus ist gestern und heute und bis alle Ewigkeit derselbe. Und so können wir im Glauben vorangehen.
[2:37] Denn der andere halbe Stamm Manasse, sowie die Rubeniter und Gaditer haben ihr Erbteil empfangen, das ihnen jenseits des Jordan gegen Osten gab, so wie Mose, der Knecht des Herrn, es ihnen gegeben hat. Wir haben davon bereits in Vierter Mose und auch in Fünfter Mose am Anfang des Buches gelesen.
[2:54] "Von Aroer an, das am Ufer des Flusses Arnon liegt, und der Stadt, die in der Mitte des Tales ist, und die ganze Ebene Medeba bis nach Dibon. Und alle Städte Sihons, des Königs der Amoriter, der in Heschbon regierte, bis an die Grenze der Ammoniter. Dazu Gilead, das Gebiet der Geshuriter und Maachathiter, und der ganze Berg Hermon und ganz Baschan bis nach Salcha. Und das ganze Reich Ogs von Baschan, der in Aschtarot und Edreï regierte. Er war noch von den Rephaitern übrig geblieben. Mose aber hatte sie geschlagen und vertrieben. Die Söhne Israels aber vertrieben die Geshuriter und Maachathiter nicht, sondern Geshur und Maachath wohnen mitten unter Israel bis zu diesem Tag."
[3:45] Das ist der erste Hinweis darauf, dass im weiteren Verlauf der Eroberung von Kanaan der Kampfesgeist und die Strenge, mit der diese Übung durchgeführt werden sollte, nachgelassen hat. Da blieben kanaanitische Völker übrig und offensichtlich noch lange Zeit danach.
[4:09] "Nur dem Stamm Levi gab er kein Erbteil, denn die Feueropfer des Herrn, des Gottes Israels, sind sein Erbteil, wie er ihm verheißen hat."
[4:18] Und Mose gab dem Stamm der Söhne Rubens seinen Anteil nach ihren Geschlechtern, so dass zu ihrem Gebiet gehörte: "Von Aroer an, das am Ufer des Flusses Arnon liegt, samt der Stadt mitten im Tal und der ganzen Ebene bei Medeba; Heschbon und alle seine Städte, die in der Ebene liegen: Dibon, Bamot-Baal und Bet-Baal-Meon, Jahaz, Kedemoth und Mephaath, Kirjathaim, Sibma, Zereth-Schahar auf dem Berg in der Talebene; die Abhänge des Pisga und Bet-Jeschimoth; und alle Städte auf der Ebene und das ganze Reich Sihons, des Königs der Amoriter, der in Heschbon regierte. Den Mose schlug ihn und die Fürsten Midians: Ewi, Rekem, Zur, Hur und Reba, die gewaltigen des Königs Sihons, die im Land wohnten. Auch Bileam, den Sohn Beors, den Wahrsager, töteten die Söhne Israels mit dem Schwert zu den übrigen Erschlagenen."
[5:14] Mose. "Und die Grenze der Söhne Rubens bildet der Jordan und seine Ufer. Das ist das Erbteil der Söhne Rubens nach ihren Geschlechtern, die Städte und ihre Dörfer."
[5:32] "Und dem Stamm Gad, den Söhnen Gads, gab Mose einen Anteil nach ihren Geschlechtern, so dass zu ihrem Gebiet gehörte: "Jaser und alle Städte in Gilead und das halbe Land der Ammoniter bis nach Aroer, das vor Rabba liegt; und es reichte von Heschbon bis nach Ramath-Mizpe und Betonim und von Mahanaim bis an das Gebiet von Debir. In der Talebene aber Bet-Haram, Bet-Nimra, Sukkot und Zaphon, den Überrest von dem Reich Sihons, des Königs von Heschbon; und den Jordan zur Grenze bis an das Ende des Sees Genezareth, was jenseits des Jordan gegen Osten liegt. Das ist das Erbteil der Söhne Gads nach ihren Geschlechtern, die Städte und ihre Dörfer."
[6:13] "Und Mose gab dem halben Stamm Manasse seinen Anteil." Oder: "Wurde dem halben Stamm der Söhne Manasses nach ihren Geschlechtern zugeteilt, so dass zu ihrem Gebiet reichte: von Mahanaim an das ganze Reich Ogs, des Königs von Baschan, und alle Dörfer Jairs, die in Baschan lagen, 60 Städte. Und das halbe Gilead, Aschtarot und Edreï, die Städte des Königreichs von Baschan, gab er den Söhnen Machirs, des Sohnes Manasses, dem halben Teil der Söhne Machirs nach ihren Geschlechtern."
[6:48] Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir Danke sagen, dass wir vertrauen dürfen, dass du uns auch in der Zukunft genauso helfen wirst und genauso geistliche Siege schenken wirst, wie du das in der Vergangenheit getan hast. Und Herr, lass uns wie die Israeliten auch im Glauben vorangehen, so wie die Israeliten damals Land auch geteilt haben, was noch zum Teil erobert werden musste, dass wir im Glauben vorangehen und deutlich machen, dass wir davon ausgehen, dass du dich für unsere Probleme, die unsere Probleme annehmen und dafür sorgst, dass sie gelöst werden. Dafür danken wir dir im Namen Jesu.
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