In dieser Predigt geht Christopher Kramp auf Maleachi 3:16-24 ein und beleuchtet die Bedeutung von Gottesfurcht und dem Dienst an Gott. Er erklärt, wie Gott diejenigen ehrt, die ihn an die erste Stelle setzen und sich gemeinsam austauschen. Die Botschaft betont die Unterscheidung zwischen Gerechten und Gesetzlosen am Tag des Herrn und die lebenswichtige Bedeutung der Annahme von Gottes Gnade. Abschließend wird die Rolle von Johannes dem Täufer als Vorläufer Jesu und die Vorbereitung auf die Wiederkunft Christi hervorgehoben.
Gott auf (m)einer Seite: Maleachi 3:16-3:24
Christopher Kramp · Gott auf (m)einer Seite ·Themen: MaleachiPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Tägliche Andachten
Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.
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Serie: Gott auf (m)einer Seite
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Transkript
[0:30] Hallo liebe Freunde, willkommen zu Gott auf (m)einer Seite. Heute mit Seite 987. Lass uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke für Jesus. Danke, dass er als der Bote des Bundes und sich sein Leben erklärt hat, was es bedeutet, mit dir verbunden zu sein. Das Evangelium uns gezeigt hat, wie wir frei werden können von den Zwängen der Sünde und wie wir mit dir zusammenleben können. Und unser durch das Blut, das Jesus am Kreuz von Golgatha für uns vergossen hat, unser Alltag gereinigt werden kann, so dass unser Bekenntnis und unser Alltag und unser Leben Tag für Tag in Übereinstimmung sind. Ja, das wünschen wir uns auch für den heutigen Tag. Wir möchten ja Danke sagen für die Botschaft des Propheten Maleachi, so aktuell ist und uns so sehr auch erinnert an die Botschaft, die wir in der Gemeinde laisieren, Offenbarung 3 an unsere Zeit gerichtet finden. Herr, gib, dass wir auch die letzten Worte des Propheten Maleachi für heute uns anschauen wollen, fest unser Herz aufnehmen, dass du durch deinen Heiligen Geist uns sprichst. Dafür danken wir dir im Namen Jesus. Amen.
[1:51] Wir sind in Maleachi Kapitel 3. Gott kündigt durch Maleachi an, dass der Bote kommen wird, der den Weg vor dem Herrn bereiten wird, Johannes der Täufer, in ungefähr 400 Jahren von der Zeit von Maleachi aus gesehen. Und dann der Bote des Herrn, der Bote des Bundes, besser gesagt, der Herr selbst, nämlich Jesus, der eine echte Reinigung und Läuterung bringen wird durch seine Botschaft, so dass das Evangelium wieder seine ganze Klarheit und Schönheit erstrahlen wird. Gleichzeitig hat Gott auch darauf hingewiesen, dass er erwartet, dass wir auch aus Dankbarkeit wirklich unseren ganzen Zehnten geben und damit auch das Werk Gottes unterstützen, dass er ins Leben gerufen hat und das er organisiert hat. Und wir haben auch dadurch gelernt, dass selbst wenn es im Werk Gottes Menschen gibt, die das Gott das wäre das Evangelium nicht so predigen, wie es sein sollte, hat Gott Wege und Möglichkeiten als der Gottesgericht seine Priesterschaft zu reinigen und wiederherzustellen. Nicht unsere Aufgabe durch das Zurückhalten von Zehnten Menschen zu bestrafen, sondern Gott kümmert sich um sein Evangelium. Und wir müssen lernen in unserem Leben, dass das unser Bekenntnis und unser Alltag im Einstieg ist und dass wir die Verbreitung des Wortes Gottes durch den Zehnten und natürlich auch durch Gaben und andere ja Ressourcen, die wir investieren, fördern.
[3:28] Schließlich haben wir noch gesehen, dass Gott die Satiten dafür tadelt, dass sie der Meinung sind, dass es sich nicht wirklich lohnt, Gott zu folgen, weil die Gottlosen ja auch am Ende davonkommen, so meinten sie, was natürlich nach der Liebe absolut nicht stimmt. Und wir lesen weiter in Maleachi 3 ab Vers 16. Da besprachen sich die miteinander, welche den Herrn fürchteten. Es gab auch zur Zeit von Maleachi Menschen, die Gott geliebt haben, das Evangelium angenommen haben. Dass er sagt: Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre. Und der Herr achtete darauf und hörte es. Das sind also Menschen, die Gott an die erste Stelle im Leben setzen, ihn wirklich fürchten, für die Gott die absolute Priorität ist. Und hier miteinander gesprochen, das zeigt uns, dass Gott sich wünscht, dass wir auch zusammenkommen, dass Menschen, die ihn lieben, auch sich gemeinsam austauschen, stärken. Sei es in Hauskreisen, in Kehrguts, in der Gemeinde, in einfach Unternehmen, die wir gemeinsam machen, wo wir uns auch geistlich austauschen können. Gott freut sich, wenn die, die ihn fürchten, gemeinsam sich miteinander besprechen. Der Herr achte darauf und hört es. Und ein Gedenkbuch wurde vor ihm geschrieben für die, welche den Herrn fürchten und seinen Namen hoch achten. Da steht ein Buch ist ein Buch im Himmel, das steht der Name, wenn du seinen Namen, Gottes, wenn du ihn fürchtest. Gott achtet auf jeden Hauskreis, den wir durchführen, die wir halten, ist von ihm verzeichnet. Jede kleine Bemühung, wo wir zu zweit, zu dritt zusammenkommen, um für etwas zu beten, jede Gebetskreis, jede Gebetsstunde, noch wenn fast die ganze Gemeinde nicht dabei sein mag, aber zwei oder drei sind gekommen, Gott achte darauf. Jede kleine Bemühung, Menschen zusammenzubringen, um sich geistlich auszutauschen, wird von Gott sehr wertgeschätzt und wird niemals ihren Lohn verlieren.
[5:32] Und sie werden von mir, spricht der Herr, der Herrscharen, als mein auserwähltes Eigentum behandelt werden an dem Tag, den ich bereite. Und ich will sie verschonen, wie ein Mann seinen Sohn verschont, der ihm dient. Am Tag des Herrn wird Gott diejenigen, die sich Zeit genommen haben, über ihn nachzudenken, die Zeit genommen haben zu treffen, über Gott zu sprechen, so behandeln, wie sein wird er sie behandeln, wie sein wertvollstes Eigentum. Liebe Freunde, liebe Freundinnen, wenn wir über Gott nachdenken, über Gott sprechen, dann sind wir das Wertvollste, was Gott auf dieser Welt hat. Das Gold und das Silber, das in dieser Welt liegt und das er geschaffen hat, es ihm gehört, ist in Gottes Augen nicht so wertvoll wie ein Mensch, der demütig und mit Liebe einem anderen Menschen erklärt, wie Gott ist. Gold redet nicht, aber du kannst über Gott und von Gott reden. Gott wird uns dann behandeln wie ein Vater seinen Sohn verschont, der Mitleid hat. Gestern passiert, so wie ein Vater seinen Sohn trägt. Wissen 5. Mose Kapitel 1 steht: So hat Gott das Lied durch die Wüste geführt. Wenn du ein Kind hast oder gehabt hast, dann weißt du, was es bedeutet, ein kleines Kind auf dem Arm zu tragen. Ich habe gerade momentan das Glück, das Vorrecht, diese Erfahrung zu machen und ich verstehe noch besser, was Gott empfindet, wenn er uns sieht, uns, die er gemacht hat, die er geschaffen hat, die erlöst hat. Und wie sehr sich freut, wenn wir zurück lächeln, wie sehr sich freut, wenn wir uns für ihn interessieren. Wenn man sich abwendet, wie sehr er sich freut, wenn wir uns umarmen lassen von ihm. Zu den Vater sich freut, wenn all das sein Kind tut. Gott freut sich, wenn wir uns für ihn interessieren, freut sich, wenn wir dann im Wort lesen. Gott freut sich, wenn wir Hauskreise gründen.
[7:55] Dann werdet ihr wieder sehen, was für ein Unterschied besteht zwischen dem Gerechten und dem Gesetzlosen, zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient. Die Soliden dachten, als kein Unterschied, aber Gott sagt: Ihr werdet sehen. Am Tag des Herrn werdet ihr sehen, ihr werdet sehen, dass es Menschen gibt, die sagen werden: Berge fallen auf uns. Und da sind unter denen wahrscheinlich sogar einige, die in christlichen Kirchen getätigt haben, die sogar Wunder getan haben und und weiß Tagung vorgegeben haben, so wie es Matthäus 7 sagt. Aber Gott wird ihnen sagen: Ich kenne euch nicht, ihr Täter der Gesetzlosigkeit. Diese Menschen werden vor Gott fliehen, weil ihr öffentliches Bekenntnis und ihr Leben im Alltag ganz unterschiedlich waren. Aber dann wird es Menschen geben, die sagen: Sie, dass es unser Gott ist, auf den wir gehofft haben. 25 Vers 9, die verkauft haben, dass er uns rette. Sie kennen seine Stimme, denn sie haben in den anderen, in den gemeinsamen Gottesdiensten, in den Hauskreisen, in den Gesprächen, diese geführt haben. Sie haben Gottes Stimme zu ihrer Seele gehört und sie haben ihr Leben von ihm prägen lassen, führen lassen, erfüllen lassen. Jetzt kennen sie ihn. Das ist ein fundamentaler Unterschied, 180 Grad, zwischen Gläubigen und Ungläubigen, zwischen Menschen, die Gott wirklich im Alltag dient, und Menschen, die nur ein Bekenntnis haben, ohne dass sie wirklich Gott in ihr Leben lassen. Lasst uns Menschen sein, die in ihrem Alltag Gott an die erste Stelle setzen.
[9:19] Denn siehe, der Tag kommt, brennend wie ein Ofen. Da werden alle Übermütigen und alle, die gesetzlos handeln, wie Stoppeln sein. Und der kommende Tag wird sie verbrennen, spricht der Herr, der Herrscharen, so dass ihnen weder Wurzel noch Zweig übrig bleibt. Der Tag kommt, das Feuer wird vom Himmel fallen von Gott und wird alle Gottlosen verbrennen. Ja, die Bibel lehrt, dass die Gottlosen alle verbrennen werden. Sie lehrt, dass als Strafe für ihre Sünde der ewige Tod ihr Anteil sein wird. Ist das Feuer wird von Gott kommen, wird sie alle verbrennen, die Wurzel, Satan, der die Sünde erfunden hat, und den Zweig, alle, die dem Satan in diesem Weg gefolgt sind und sich nicht durch das Evangelium, durch Gottes Gnade und Charakter haben abbringen lassen von dem Weg ins Verderben. Euch aber, dir, meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen und Heilung wird unter ihren Flügeln sein. Und ihr werdet herauskommen und hüpfen wie Kälber aus dem Stall. Hier steht im Hebräischen ein Wort, das man auch mit wachsen übersetzen kann. Oder dem die Idee ist eigentlich, etwas hochgeht. Und viele Übersetzer denken, na ja, Kälber aus dem Stall hochgehen, die hüpfen halt, weil dann geht man hoch. Aber ein Kalb, wenn es wächst, geht es auch hoch. Und jeder steckt eigentlich die Idee auch dahinter, dass wir auf der neuen Erde wachsen werden. Müssen wir wieder die originale menschliche Höhe haben, die Adam mal gehabt hat, der mehr als doppelt so hoch ist, wie es Menschen heute sind. So sagt es.
[10:51] So glaube ich persönlich, wir können es entscheiden. Wollen wir im Feuer enden, das uns Existenz auslöschen wird, oder wollen wir, dass die Sonne der Gerechtigkeit mit Heilung in unserem persönlichen Leben aufgeht? So dass wir einmal die neue Erde, den Himmel und dann die neue Erde, alle Ewigkeit genießen können. Und ihr werdet die Gesetzlosen zertreten, und sie werden wie Asche sein unter euren Fußsohlen an dem Tag, den ich machen werde, spricht der Herr, der Herrscharen. Dieser lieben dachten und manchmal denken vielleicht auch wir, es macht ja gar keinen Unterschied, ob ich jetzt nicht so Gott einsetze, ob ich zum Hauskreis gehe, ob ich Flyer verteile, ob ich eine Predigt halte. Es scheint ja keinen Unterschied zu machen. Mensch um mich herum sündigt gegen Gott, und es geht ihnen auch gut. Aber die Bibel sagt sehr deutlich, es kommt der Tag, da wird sich jeder wünschen, Gott gefolgt zu haben. Das kommt der Tag, da wird sichtbar werden, wohin Gerechtigkeit wird und wo die Sünde führt. Es wird sich zeigen, dass es keine Kleinigkeit war, Gnade abzulehnen, sondern das ist lebensnotwendig gewesen wäre, die Gnade Gottes.
[11:50] Heute, da wir seine Stimme hören, die Gnade Gottes nicht ablehnen, sondern ergreifen. Gedenkt dann das Gesetz Moses, meines Knechtes, dass ich ihm auf dem ganzen Israel befohlen habe, an die Satzung und Rechte. Das Alte Testament endet jetzt hier, aber Gott sagt: Vergesst das Gesetz Mose nicht. Zwar werden dann später im Neuen Testament die Opfergesetze abgeschafft, aber all die Bestimmung des Gesetzes Moses sind im Prinzip typologisch. In welcher Form auch immer dann konkrete Gesetze gegeben sind, haben sie ihre Botschaft bei. Da gibt es Opfergesetze, die sind zwar in dem Sinne abgeschafft, dass die Opfer nicht mehr gemacht werden müssen, aber die Prinzipien in den Opfergesetzen weisen auf das Evangelium. Und so sind sie immer noch wichtig für uns. Die Feste, die gefeiert werden sollten, haben eine typologische Bedeutung und sie weisen auf große Ereignisse in der Erlösungsgeschichte. Und obwohl die Feste selbstsicher gefeiert werden müssen, sind doch die Botschaft dieser Feste von uns heute entscheidend. Das Heiligtum steht auf der Erde, nicht weil wir müssen keine Stifte mehr bauen, und trotzdem ist die Botschaft des Heiligtums für das Verständnis des Evangeliums ganz entscheidend. Wir dürfen das Gesetz Mose nicht aus den Augen verlieren.
[13:03] Oder selbstverständlich gilt das Gesetz Gottes, die Zehn Gebote, noch heute mit unverminderter Gültigkeit. Sie sendet euch den Propheten Elia, eher der große und furchtbare Tag des Herrn kommt, und er wird das Herz der Väter den Kindern und das Herz der Kinder wieder ihren Vätern zuwenden, damit ich bei meinem Kommen das Land nicht mit dem Bann schlagen muss. Bevor Jesus selbst kommen würde, der Prophet Elia kommen, gemeint ist damit Johannes der Täufer, der im Geist und in der Kraft des Elia kam. Lukas 1, ihr könnt den Vers dort selbst finden. Zeigt ganz deutlich, dass Johannes die Erfüllung dieser Prophezeiung war. Schon am Anfang von Maleachi 3, dieser Prophet angekündigt worden. Aber ich glaube, dass der Tag des Herrn eine doppelte Erfüllung hat. Jesus kam, und das war der Beginn des Tages des Herrn, eine gewisse Weise das, was hier beschrieben steht, in Maleachi 3 hat sich erfüllt im Leben hier. So im gleichzeitig wird es sich erfüllen am Ende der Zeit, wenn Jesus kommen wird in den Wolken des Himmels mit Kraft und Herrlichkeit. Und auch dann, vor diesem großen und furchtbaren Tag des Herrn, wenn dann tatsächlich die das Evangelium seinen Abschluss findet, wenn dann tatsächlich der Lohn ausgeteilt wird für Gläubige und Ungläubige, vor diesem großen Tag gibt es auch einen Propheten in der Nähe, den dritten Elia, wenn man so möchte, eine Bewegung von gläubigen Menschen, die eine Kraft und das Elias, so wie Johannes der Täufer, durch eine Reform des persönlichen Lebens bis hin zur Kleidung und zur Reformation Nahrung zeigen, dass das Evangelium den ganzen Menschen verändert und die Menschen vorbereitet auf die Wiederkunft Jesu, so wie Johannes der Täufer Menschen vorbereitet hat auf das erste Kommen. Teil dieser Bewegung sein, dann lass uns die Botschaft von Maleachi ernst nehmen und in unserem Leben Jesus an die erste Stelle setzen.
[14:56] Hier endet das Alte Testament. In den nächsten drei Seiten, auf den nächsten drei Seiten, die hier in der Schlachter 2000 Bibel, die die Grundlage für diese Serie darstellt, gibt es keinen Bibeltext. Erst auf der vierten Seite beginnt dann mit dem Neuen Testament. Das ist vielleicht ein ganz sinnfälliger Ausdruck dafür, dass jetzt noch mal ungefähr vier Jahrhunderte Pause war. Gott sprach nicht durch Propheten, er hat alles gesagt, was gesagt werden musste. Die Propheten waren voll von Warnung, Verheißungen von dem Evangelium. 400 Jahre gab es keinen Propheten, bis dann Johannes der Täufer auftrat und dann die Geschichte des Evangeliums beginnt, wie es Matthäus, Markus, Lukas und Johannes aufgezeichnet haben. Wir wollen das zum Anlass nehmen, drei Tage Pause zu machen. Diese drei Tage mit den leeren Seiten in der Schlachter 2000 Bibel, nicht Pause zu machen mit anderen. Ich hoffe, jeder von euch macht weiter persönlich anders. So wir hoffen, dass er auch neben diesen Videos immer auch persönlich selbst danach macht und Gott soll ich reden kann, egal welche Seite ihr lest. Aber diese Serie soll für drei Tage pausieren und dann, wenn wir mit dem Neuen Testament weitermachen, um so ein ganz klein bisschen nachzuspüren, dass es eine Pause gab, das in dem Alten mit dem Neuen Testament und das dann Gott genau diese Verheißung wahr gemacht hat, mit dem wir hier mal die geändert haben.
[16:16] Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen für den Propheten Maleachi, für das gesamte Alte Testament, dass wir sehen können, dass das Evangelium in all seiner Klarheit, Schönheit und Kraft auf jeder Seite der Bibel zu finden ist und dass du immer das Zentrum bildest. Und Herr, wir möchten Teil sein jeder Bewegung, die wir Johannes der Täufer als Erfüllung von Maleachi, die Menschen vorbereitet auf deinen Kommen. Lass uns Teil dieser dieses dritten Elias sein und danke, dass du jede unsere Bemühungen siehst, dass jedes Treffen, sei es auch noch so klein, noch so verborgen von der Welt, dass ein Gedenkbuch geschrieben wird für jeden, der deinen Namen fürchtet, dich an die erste Stelle setzt und wenn es auch nur mit kleinen Mitteln ist, versucht von Herzen dein Werk zu fördern. Habe danke Jesus von ganzem Herzen für diese Botschaft, danke für die Sonne der Gerechtigkeit in meinem Leben aufgegangen ist, in unserem Leben aufgehen möchte und die Heilung bringt und uns auf die neue Erde vorbereitet. Danke, dass du in unsere Herzen scheinst.
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