In dieser Predigt geht Christopher Kramp auf Matthäus 16:17-17:11 ein. Er beleuchtet die Bedeutung von Petrus‘ Bekenntnis zu Jesus als dem Christus und die Gründung der Gemeinde auf diesem Fundament. Weiterhin wird die Transfiguration Jesu thematisiert, bei der seine göttliche Herrlichkeit sichtbar wird und Mose und Elia erscheinen. Die Predigt betont die Wichtigkeit, göttlich statt menschlich zu denken und die Nachfolge Jesu mit Verzicht und Opfer zu verstehen.
Gott auf (m)einer Seite: Matthäus 16:17-17:11
Christopher Kramp · Gott auf (m)einer Seite ·Themen: MatthäusPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Tägliche Andachten
Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.
Dieser Podcast beinhaltet die folgenden Serien:
Weitere Aufnahmen
Serie: Gott auf (m)einer Seite
-
0:0
-
0:0
-
0:0
Transkript
[0:32] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu Gott auf (m)einer Seite. Heute mit Seite 1013. Lasst uns gemeinsam beten.
Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir danke sagen, dass wir immer wieder von dir lernen können, das, was deinem Wort lernen kann, und dass du uns immer wieder dieselben Dinge zeigst, weil wir so vergesslich sind. Aber dass du sie uns zeigst, damit wir sie endlich begreifen und fest auf ihn bauen können. Wir möchten dir danke sagen, dass dein Wort jeden Tag zu uns spricht, dass wir dich kennenlernen dürfen und Vertrauen bekommen, dass du uns auch in schwierigen Situationen nicht verlassen wirst. Gib, dass wir uns ganz auf dich verlassen und nicht auf Menschen, sondern dein Wort zum absoluten Maßstab nehmen für alles, was wir hören und auf was wir selbst sagen. Bitte sprich du zu uns jetzt, sei unsere Lehrer. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.
[1:42] Wir sind in Matthäus Kapitel 16. Jesus hat seine Jünger etwas fernab genommen in eine Gegend, die außerhalb des eigentlichen Galiläa und Judäa lag, nämlich nach Cäsarea Philippi. Und dort hatte er die Frage gestellt: Was die Menschen über ihn, Jesus, denken? Und nachdem die Jünger ein paar Antworten geben, fragt er sie direkt: Was denkt ihr, wer ich bin? Und Simon Petrus ist der erste, und er antwortet das, was auch alle anderen bekennen und auch schon seit langer Zeit bekannt haben, nämlich, dass Jesus der Messias ist, der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.
[2:18] Jesus stellt diese Frage nicht, weil er einfach ein gutes Wort hören möchte, sondern weil er ab diesem Zeitpunkt einen Plan hat. Das sind wir heute sehr deutlich. Er möchte jetzt anfangen, wir sind ungefähr etliche Monate, mehr als ein halbes Jahr wird, vielleicht ein Dreivierteljahr oder so, und dann noch etwas mehr vor der Kreuzigung. Er möchte seine Jünger vorbereiten auf das, was kommen wird. Und so beginnt er allerdings erst einmal damit, noch mal daran zu erinnern, was sie schon über ihn wissen, was erkannt haben und was auch sie niemals aufgeben sollten, dass er der Messias ist.
[2:55] Mit diesen weiteren Vers 17: Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Glückselig bist du, Simon, Sohn des Jona, denn Fleisch und Blut hat dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Er sagt nicht, dass es jetzt zum ersten Mal offenbart worden ist. Er sagt nur, das, was du weißt, was die anderen auch ist, das ist das, was ihr von Gott dem Vater bekommen habt. Seid glücklich, das ist nicht eure eigene Leistung, das ist nicht selbst entdeckt, sondern Gott hat es euch offenbart. Wenn wir die Wahrheit über Jesus herausgefunden haben, dann deswegen, weil Gott sie uns geschenkt hat.
[3:23] Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten des Totenreiches sollen sie nicht überwältigen. Petros im griechischen ist ein kleiner Kieselstein, ein kleiner Stein. Aber der Felsen Petra ist der große, unverrückbare Felsen. Petrus ist Teil des Reiches Gottes, aber er ist nicht das Reich Gottes. Er ist nicht der Fels. Der Fels ist das Bekenntnis, dass Jesus der Christus ist. Er ist der geistliche Felsen, sagt Paulus später in 1. Korinther 10. Ihr könnt den Vers dort selbst finden. Die Gemeinde wird nicht auf Petrus gebaut. Die Gemeinde wird auf Christus gebaut und auf das Bekenntnis, dass Jesus der Christus ist.
[4:15] Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten des Totenreiches sollen sie nicht überwältigen. Die Gemeinde, die auf diesen Felsen gebaut ist, kann selbst vom Tod nicht besiegt werden. Niemand kann sie vernichten, solange die Gemeinde darauf baut, dass Jesus der von Gott gesandte Messias ist, der König der Könige, der Gesalbte, der gekommen ist, um zu erlösen, zu befreien, zu retten, der sich selbst gedemütigt hat, um uns zu lösen. Er, der Gott, der Mensch wurde. Solange eine Gemeinde darauf gebaut ist, kann sie mit allem, was das biblisch beinhaltet, kann sie nicht untergehen.
[5:04] Und ich will dir die Schlüssel des Reiches der Himmel geben. Und was du auf Erden binden wirst, das wird im Himmel gebunden sein. Und was du auf Erden lösen wirst, das wird im Himmel gelöst sein. Da gebot er seinen Jüngern, dass sie niemand sagen sollten, dass er, Jesus, der Christus sei. Noch immer waren die allermeisten Menschen mit einem völlig falschen Verständnis über das, was der Messias eigentlich tun und sagen sollte, unterwegs. Und Jesus wusste, wenn er das öffentlich sagt, dass er damit viele Menschen das nicht über einen kriegen, sein Erscheinungsbild und seine Lehre mit dem, was sie von ihm als einem Befreier von den Römern erwarteten.
[5:45] Jesus macht deutlich, dass die Gemeinde Gottes so umgehen soll mit Menschen, wie es auch im Himmel geschieht. Und wir werden noch sehen, dass dieser Vers mit dem Schlüssel nicht allein Petrus gegeben ist, sondern allen Jüngern. Das wird gleich im nächsten Kapitel deutlich werden.
[6:10] Von da an begann Jesus seinen Jüngern zu zeigen, dass er nach Jerusalem gehen und viel leiden müsse von den Ältesten, den obersten Priestern und Schriftgelehrten getötet werden und am dritten Tag auferweckt werden müsse. Hier sehen wir zunächst einmal, dass Jesus, dass Matthäus natürlich wusste, dass sie es am dritten Tag auferwecken wird und nicht nach buchstäblich drei Tagen und drei Nächten, nicht nach 72 Stunden, sondern am dritten Tag.
[6:34] Aber was besonders interessant hier ist, ist, dass ab diesem Moment hier in der Nähe von Cäsarea Philippi Jesus anfängt, alle relativ spät sozusagen erst, weniger als ein Jahr vor der Kreuzigung, seine Jünger langsam doch vorzubereiten, dass ihre ganzen Vorstellungen von Messias brutal enttäuscht werden. Er wird keine Armee zusammensammeln, er wird nicht die Römer vertreiben, er wird keine Schlachten schlagen und keinen Tempel, keinen Palast bauen und kein auf keinen Thron sitzen hier in die Hose Lemm, auf dem sie dann auch daneben stehen kann. Stattdessen wird er getötet werden und dann auferweckt werden.
[7:12] Der Name Petrus, ihn beiseite. Derselbe Petrus, der gerade noch bestätigt hat, was war, ist, nämlich, dass Jesus der Messias ist, und fing an, ihm zu wehren und sprach: Herr, schone dich selbst! Das widerfahre dir nur nicht! Petrus glaubte, dass Jesus der Messias ist, aber er wollte nicht, dass der Jesus das ausführt, wozu der gesandt ist. Deine Verstand das Wesen des Messias nicht.
[7:35] Aber er wandte sich um und sprach zu Petrus: Weiche von mir, Satan! Du bist mir ein Ärgernis, denn du denkst nicht göttlich, sondern menschlich. Wenn wir die biblischen Prophezeiungen nehmen, wenn wir die biblische Botschaft nehmen und menschlich, traditionell oder politisch interpretieren.
[7:59] Und das, obwohl wir vielleicht sogar die Wahrheit in wesentlichen Punkten erkannt haben. Jesus gibt sie einen in seiner schärfsten Tadel, in all seiner ganzen, deine ganze Dienst da auf als Mensch hier auf Erden. Also Petrus, ist sie bewusst, dass du gerade die Gedanken Satans aussprichst, der ja Jesus versucht hat und gesagt hatte, du kannst dir einfach selbst, du kannst dir die ganze Welt haben, du musst nicht leiden.
[8:35] Die Wahrheit ist, wenn wir die Prophezeiung, wie die Jünger damals, wie die meisten Menschen damals, quasi alle Menschen außer Jesus damals mit politischen Augen sehen und einfach nur darauf hofften, die verhassten Römer zu vertreiben, dann merken wir gar nicht, wie schnell Satan Einfluss bekommt in unser Denken. Und Jesus deutlich: Weiche von mir, Satan! Bist mein Ärgernis! Wir müssen Gott beten, dass er uns hilft, dass wir göttlich denken und nicht menschlich, dass wir geistlich denken, so wie es das Wort Gottes sagt und nicht, wie es unsere eigenen Traditionen sagen.
[9:11] Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Jesus macht ganz deutlich: Nachfolge ist auf dieser Erde mit Verzicht und Opfer verbunden.
[9:26] Und nehme so ein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren. Wir haben das schon in Matthäusevangelium gesehen. Jesus wiederholtes: Wer sein Leben verliert und meinetwegen, der wird es finden. Denn was hilft es den Menschen, wenn du die ganze Welt gewinnst, aber sein Leben verlierst? Was würde es nutzen, sagt Jesus, wenn wir alle Römer vertreiben und das römische Reich auflösen und die ganze Welt erobern und einen jüdischen Staat gründen, der die ganze Welt umfasst, aber wir sind nicht geistlich, wir haben, wir sind von der Sünde immer noch gefangen. Wir verlieren unser Leben. Was nützt es, wenn die Menschen, wenn die ganze Welt gewinnen, aber sein Leben verliert? Oder was kann der Mensch als Lösegeld für sein Leben geben? Nicht, was wir tun, kein Gebäude, was wir warten, kein Feldzug, den wir gewinnen, keine Schule, Laufbahn, die wir absolviert haben, kann uns erlösen.
[10:12] Was wir brauchen, ist ein Erlöser. Nicht ein Feldherr. Wir brauchen einen Erlöser, nicht jemanden, der einfach die Politiker abwartet. Wir brauchen einen Erlöser, nicht jemand, der einfach nur unsere Probleme für uns politisch oder gesellschaftlich löst. Wir brauchen eine Lösung.
[10:30] Und die Menschen damals verbanden mit dem Messias einen Feldherrn, einen König, einen Helden, auf den sie stolz sein konnten, aber keinen Erlöser von der Sünde. Aber genau den brauchten sie. Und Jesus versuchte ihn das so deutlich zu machen.
[10:47] Denn der Sohn des Menschen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln kommen, und dann wird er jedem einzelnen vergelten nach seinem Tun. Wahrlich, ich sage euch: Es stehen einige hier, die den Tod nicht schmecken werden, bis sie den Sohn des Menschen haben kommen sehen in seinem Reich.
[11:02] Jedes macht deutlich, obwohl er sterben wird, obwohl er auferstehen wird, obwohl die Hoffnung der Jünger bitterlich enttäuscht werden wird, ist doch am Ende eine genaue Erfüllung der Prophezeiung geben. Jesus wird ein ewiges Reich aufrichten. Er wird kommen in der Herrlichkeit eines Vaters. Es wird eine Herrlichkeit geben, die das weit übertrifft, was die Menschen sich damals für den Messias vorgestellt hatten, halt mit allen seinen Engeln kommen.
[11:26] Und ein Vorgeschmack dessen würden schon einige seiner Jünger jetzt innerhalb kürzester Zeit bekommen. Und nach sechs Tagen nahm Jesus den Petrus, den Jakobus und dessen Bruder Johannes, die im engsten Zirkel von Jesus waren, mit sich und führte sie beiseite auf einen hohen Berg. Und er wurde von ihnen erklärt. Das Angesicht leuchtete wie die Sonne, seine Kleider wurden weiß wie das Licht.
[11:54] Sie beten und während des Gebetes zeigte sich die Göttlichkeit Jesu, so wie sie auch in Offenbarung 1 dann beschrieben wird. Das, was eigentlich normalerweise unter der Hülle des menschlichen Fleisches, des Menschenkörpers verborgen wird, zeigte sich plötzlich, trat hervor, konnte nicht aufgehalten werden, denn Jesus war auch auf der Erde tatsächlich buchstäblich Gott. Seine Gottheit kam zum Vorschein.
[12:21] Und sie, es erschienen Mose und Elia, die redeten mit ihm. Beides Menschen, die enormen Menschen, die am Rande der Verzweiflung waren und die kurz davor waren aufzugeben. Sowohl Mose, sondern sagte: Mein Leben, dieses Volk nicht mehr tragen. Als auch Elia, der sagte: Lass mich sterben, ich bin nicht besser als meine Väter. Sie sind Menschen, sie wissen, was das bedeutet und der enormen Druck, oh Gott, festzuhalten. Und sie reden mit Jesus, bereiten Jesus vor. Er, der sich in seiner ganzen Göttlichkeit hier offenbar, der erklärt wird und den Jüngern in eine Hoffnung zu geben und ihn deutlich zu machen, selbst in der großen Enttäuschung dann am Kreuz, dass sie sich dann ändern.
[13:14] Aber er ist Gott. Und gleichzeitig lässt sich Jesus hier ermutigen von Menschen, die schon in dem Himmel sind, denn Elia ist ja in den Himmel aufgefahren, wie wir gelesen haben in Königen, und Mose aufgeweckt worden und auch Elia in den Himmel aufgenommen worden, wie das hier ganz deutlich wird. Und sie reden mit ihm. Übrigens erfüllt sich hier an dieser Stelle ein Gebetsanliegen von Mose, dass er 1500 Jahre vorher gebetet hatte, nämlich: Lass mich das gelobte Land sehen.
[13:53] Und jetzt hier, 1500 zwischenzeitlich gestorben, auferstanden, in den Himmel aufgefahren, 15 Jahre im Himmel gelebt, hat er erfüllt sich dieses Gebetsanliegen und er darf tatsächlich zum bestmöglichen Zeitpunkt das Land betreten, nämlich um seinen eigenen Erlöser, das ermutigen, das merkt Erlösung vorzusetzen. Ein besseren Zeitpunkt kann es nicht gegeben. Manchmal dauert eine Gebetserhöhung 1500 Jahre, aber Gott weiß, warum und wo. Es war bestimmt nicht böse, dass es erst jetzt so weit war.
[14:22] Lass uns Gott danke sagen, dass er so gut zu uns ist und unsere Gebete hört, so wie es von seinem besten ist. Da begann Petrus und sprach zu Jesus: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, so lass uns hier drei Hütten bauen, dir eine und Mose eine und Elia eine. Offensichtlich wusste gar nicht, was er sagte, war völlig in dem sich also noch redete.
[14:38] Siehe, der überschattete sie eine lichte Wolke. Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein geliebter Sohn, in dem ich Wohlgefallen habe. Auf ihn sollt ihr hören. Die ähnliche Worte wie bei der Taufe von Jesus, als Jünger das hörten, fielen sie auf ihr Angesicht und fürchteten sich sehr.
[14:56] Und Jesus trat zu, rührte sie an und sprach: Steht auf und fürchtet euch nicht! Das ist die Botschaft: Wann immer Menschen in der Bibel mit dem Göttlichen konfrontiert sind, egal ob es hier seht ihr oder Daniel oder Jesaja ist oder Johannes dann später Offenbarung, die niederfallen und und und wenn das Gefühl haben, sie vergehen, kommt die Botschaft: Fürchte dich nicht.
[15:16] Fürchte dich nicht. Jesus ist nicht nur Gott, er ist doch Mensch. Er ist unser Bruder. Fürchte dich nicht.
[15:29] Als sie aber ihre Augen erhoben, sahen sie niemand als Jesus allein. Und als in den Berg hinab gegen Geburt ihnen Jesus und sprach: Sagt niemand von dem Gesicht, bis der Sohn des Menschen aus den Toten auferstanden ist.
[15:41] Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Warum sagen denn die Schriftgelehrten, dass zuvor Elia kommen müssen?
[15:47] Hier ist aber antwortet und sprach: Sie, Elia kommt freilich zuvor und wird alles wieder herstellen. Bei den Jüngern beginnt alles sich zu drehen und zu überlegen. Aber wir haben doch gelernt, damals in der Sommerschule, in der Synagoge, haben wir noch gelernt, Elia kommt. Jetzt haben wir ja gesehen. Aber und Jesus sagt ja, Elia wird kommen.
[16:05] Das ist uns übrigens ein interessanter Punkt, denn wir haben schon gesehen, dass Jesus gesagt hatte, dass Johannes der Täufer die Erfüllung der Prophezeiung war. Aber offensichtlich würdest du eine weitere Füllung geben am Ende der Zeit, wenn Jesus, bevor Jesus und Kraft und Herrlichkeit wiederkommen wird, wenn es noch einmal eine Erfüllung dieser meine achten Prophezeiung geben. Es wird noch mal eine Elia-Bewegung geben, dann, die auf das Kommen hier so vorbereitet.
[16:32] Lieber Vater im Himmel, danke, dass du ehrlich bist, dass du uns nicht deine große rotes Bild malst von der Nachfolge, sondern dass du uns zeigst, was aufgrund der Sünde und des Widerstandes gegen das Evangelium, aufgrund des großen Kampfes auch wird erwarten haben, wenn wir Jesus nachfolgen. Danke, dass du uns das aber taktvoll und liebevoll und Schritt für Schritt offen warst und nicht damit überfordert, sondern uns nach und nach, so wie wir es fassen können, die Wahrheit offenbarst, wenn wir uns auf sie vorbereiten können. Danke, dass wir in all dem so viel Liebe und Taktgefühl sehen kann.
[17:15] Wir wollen davon lernen, dass wir so auch mit anderen Menschen über unangenehme Wahrheiten reden, dass wir es ihnen nicht vorenthalten, aber ihnen auch nicht über den Kopf knallen, sondern von Jesus lernen, nicht nur, was er gesagt hat, sondern auch, wie er es gesagt hat. Und vergib uns, dass wir so oft menschlich denken und nicht göttlich. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.
Lizenz
Copyright ©2023 Joel Media Ministry e.V.Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.