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Tägliche Andachten

Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgenden Serien:


In dieser Predigt von Christopher Kramp geht es um die Heilungswunder Jesu, wie sie im Matthäusevangelium beschrieben werden. Er beleuchtet die Begegnung Jesu mit besessenen Menschen, die Heilung eines Gelähmten und die Berufung des Zöllners Matthäus. Dabei wird deutlich, dass Jesus nicht nur körperliche Leiden heilt, sondern vor allem die Sünden vergibt und Menschen zu einem neuen Leben befähigt. Die Predigt betont Jesu taktvolle und liebevolle Art, Menschen zu begegnen, selbst wenn sie ihm ablehnend gegenüberstehen.


Weitere Aufnahmen

Serie: Gott auf (m)einer Seite

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Transkript

[0:32] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu Gott auf (m)einer Seite. Heute mit Seite und eins. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke für das Leben von Jesus, dass uns in so vielen Geschichten zeigt, wie du bist. Dieser Jesus lieb hat und wie der Heilige Geist unser Leben heute verändern möchte. Wir möchten dir danke sagen, dass wir Jesus besser kennenlernen können und möchten dich bitten, dass wir auch heute deine Stimme zu unserem Herzen hören. Das bitten wir im Namen Jesu, der jetzt für uns eintritt. Amen.

[1:18] Wir sind in Matthäus Kapitel 8 in einer der Geschichten. Hier ist Jesus mit seinen Jüngern über den See Genezareth gefahren und hatte gesagt, dass sie ans andere Ufer fahren werden. Ein Sturm war aufgekommen mitten in der Nacht. Jesus hatte weiter geschlafen, weil er völliges Vertrauen zu seinem Vater hat. Aber die Jünger bekamen Angst. Sie dachten, sie werden das Ziel nicht erreichen und haben ihn aufgeweckt. Und Jesus hat noch eben liegend ihren Klein Glauben getadelt. Und dann ist er aufgestanden und hat den Sturm gestillt. Und die Jünger waren außer sich, als sie gesehen haben, was für eine unvorstellbare Macht Jesus hat. Diese Macht haben wir gesehen, hat er auch in unserem Leben, wenn wir ihm glauben und sein Wort unser Leben hineinlassen.

[2:18] Wir lesen weiter in dieser Geschichte in Vers 28 von Matthäus 8. Und als er ans jenseitige Ufer in das Gebiet der Gergesener kam, liefen ihm zwei Besessene entgegen, die kamen aus den Gräbern heraus und waren sehr gefährlich, so dass niemand auf jener Straße wandern konnte. Das war jetzt in dem Gebiet der sogenannten Dekapolis, ein Gebiet, das vor allem auch mit Heiden bewohnt war. Zehn größere Städte haben diesen griechisch und römisch geprägten Städten dieses Gebiet ja, das könnte ja gewesen aufgeprägt. Und hier treffen Sie gleich am Ufer auf zwei. Das ist sehr interessant, weil die Parallelberichte dann jeweils von einem sprechen, aber Matthäus hat den in diesem Hinsicht den vollständigen Bericht. Sie treffen auf zwei besessene Dämonen, besessene, die Ihnen entgegenkommen und die enorm gefährlich sind.

[3:21] Und siehe, sie schrien und sprachen: Was haben wir mit dir zu tun, Jesus, du Sohn Gottes? Bist du hierher gekommen, um uns vor der Zeit zu quälen? Das sind die Dämonen in diesen Besessenen, die genau wissen, wer Jesus wirklich ist. Sie wissen noch, dass sie einmal ein schlimmes Ende erwarten wird. Sie wissen, dass sie einmal vernichtet werden. Die Prophetie hat es bereits ganz deutlich gesagt. Sie wissen, dass sie nicht ewig leben werden. Sie wissen, dass ihr Tod qualvoll sein wird. Aber sie wollen mit Jesus nichts zu tun haben. Und deswegen fragen sie: Bist du hergekommen, um uns vor der Zeit zu quälen?

[4:06] Es war aber fern von ihnen eine große Herde Schweine auf der Weide. Nicht alle, die dort in der Dekapolis lebten, waren Heiden. Viele waren auch Juden, und es war den Juden eigentlich natürlich verboten, Schweinefleisch zu essen. Und es war dann auch eigentlich nicht im Sinne Gottes, Schweine zu züchten und als Hirten entsprechendes Vieh zu halten, um das dann zu verkaufen. Und diese Dämonen baten ihn und sprachen: Wenn du uns austreibst, so erlaube uns, in die Schweineherde zu fahren. Er sprach zu ihnen: Da fuhren sie aus und fuhren in die Schweineherde. Und siehe, die ganze Schweineherde stürzte sich den Abhang hinunter in den See und kam im Wasser um.

[4:58] Diese Geschichte zeigt übrigens, dass Jesus offensichtlich der Meinung war, dass man Schweinefleisch nicht essen sollte. Denn wenn es sich hier um Tiere gehandelt hätte, die als Nahrungsmittel noch einen Dienst tun können, hätte er sie niemals so hier den Dämonen überlassen.

[5:20] Die Hirten aber flohen gegen die Stadt und verkündeten alles, was mit den Besessenen vorgegangen war. Jesus heilt zwei Besessene, die vorher nicht nur verloren waren, sondern auch noch eine Tortur, eine Strafe für alle Menschen um sie herum. Und es ist halt sie durch sein Wort.

[5:45] Egal, wie schlimm es um uns steht, liebe Freunde, Jesus ist die Antwort und er kann uns völlig reinmachen, völlig neu gestalten, völlig helfen.

[5:59] Und siehe, die ganze Stadt kam heraus Jesus entgegen und als sie ihn sahen, baten sie ihn, aus ihrem Gebiet wegzugehen. Da sind zwar zwei Menschen geheilt worden, die bis dahin eine große Gefahr dargestellt haben, aber die Kosten dieser Heilung, sozusagen Anführungsstrichen, waren, dass die Menschen ihre Einkommensquelle verloren haben. Und das wollten sie nicht. Sie sahen den finanziellen Verlust, aber sie sahen nicht die Heilung dieser Menschen als die wichtigste Priorität an. Und sie baten ihn, dass Jesus wieder weggehen sollte.

[6:43] Wie ist es, wenn Gott ein großes Wunder tut in deiner Familie, in deiner Gemeinde, in deiner Umgebung, aber das dazu führt, dass du vielleicht auf eine bestimmte Sache verzichten musst oder ja auch ein Opfer bringen musst? Bist du immer noch dankbar für das, was Gott getan hat, oder siehst du nur dein eigenes, deinen eigenen Verlust?

[7:07] Und er trat in das Schiff, fuhr hinüber und kam in seine Stadt, also nach Kapernaum. Eine sehr bemerkenswerte Sache ist, als dass die Menschen Jesus gebeten haben: Kannst du bitte gehen? Hat er nicht gesagt: Ah, ihr wisst gar nicht, was ihr hier ablehnt. Ich werde jetzt erstmal euch genau sagen, was ihr haben wollt, was ihr wirklich braucht, und ihr werdet schon begeistert sein. Er hat seine Gegenwart nicht aufgedrückt. Er wusste ganz genau, was er für sie hatte, war das Beste, was sie brauchen. Aber als sie ihn baten zu gehen.

[7:38] Er kam später wieder, als der Boden bereitet war. Als die ehemals Besessenen von ihr ihre Erfahrung berichtet haben. Er kam zu einem anderen Zeitpunkt wieder. Jesus hat diese Menschen nicht aufgegeben. Er wusste, jetzt zu diesem Zeitpunkt würde Druck nur Gegendruck erzeugen. Und dafür müssen lernen, nicht einfach das Evangelium einer Menschen aufzudrücken, sondern wenn sie uns deutlich machen, sie wollen gar nicht, dann sich auch zurückzuziehen und darauf zu hoffen, vertrauen, dass Gott einen weiteren Moment, eine bessere Gelegenheit schenken wird, wo diese Menschen dann offener sind.

[8:14] Und siehe, da brachten sie einen Gelähmten zu ihm, der auf einer Liegematte lag. Und als Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Sei getrost, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.

[8:26] Diese Menschen brachten den Gelähmten eigentlich natürlich, weil sie hofften, dass dieser Mann wieder laufen kann. Und wir kennen die Geschichte vielleicht schon aus den Parallelberichten, später Markus und Lukas, dass sie sogar ihn durch das Dach hinunter ließen. Aber Jesus sah, was das eigentliche Problem war. Das eigentliche Problem hinter seiner körperlichen Krankheit war seine geistliche Krankheit. Die Last der Sünden hatten niedergedrückt. Und wie viele Menschen, die heute auch körperlich krank sind, sehnen sich eigentlich danach, dass jemand sagt: Deine Sünden sind dir vergeben.

[9:08] Dieser Mann war zufrieden, als er auf dem Bett dort lag, immer noch genauso gelähmt wie vorher. Aber Jesus ihm sagte: Deine Sünde ist dir vergeben. Da war ein glücklicher Mensch. Das ist das, was wir am aller dringendsten brauchen, was uns echtes Glück gibt. Denn was nützt es, wenn ich wieder laufen kann, aber wenn man auf mich mit der Last der Sünde nicht hinunterdrückt? Was nützt es, wenn ich körperlich gesund bin, aber am Ende verloren gehe?

[9:35] Und siehe, etliche der Schriftgelehrten sprachen bei sich selbst: Dieser lästert. Nach biblischer Lehre kann nur Gott Sünden vergeben.

[9:51] Da, und da Jesus ihre Gedanken sah, sprach er: Warum denkt ihr Böses in euren Herzen? Und hat damit bereits eigentlich gezeigt, dass er Gott ist, weil er ihre Gedanken lesen kann. Denn auch das kann nur Gott. Ohne dass er sagt: Ja, ihr seid nicht gesagt, ich bin Gott. Das müsste jetzt akzeptieren. Er hat durch seine Frage die Möglichkeit gegeben, selbst darüber nachzudenken und selbst zu erkennen, dass er nicht nur ein Mensch ist. Und das zeigt wieder viel von dem Taktgefühl und der Feinheit, die Jesus an den Tag gelegt hat.

[10:27] Was ist denn leichter zu sagen: Deine Sünde dir vergeben oder zu sagen: Steh auf und geh umher? Damit ihr aber wisst, dass der Sohn des Menschen Vollmacht hat auf Erden, Sünden zu vergeben, sprach er zu dem Gelähmten: Steh auf, nimm deine Liegematte und geh heim.

[10:44] Mit anderen Worten, die jetzt stattfindende Heilung sollte eine Illustration sein, wie Jesus Sünden vergibt. Und das ist der eigentliche Grund, warum jetzt nach der Bergpredigt all diese Geschichten aufgeschrieben werden. Sie zeigen uns, welche Mittel und Wege Gott benutzt, welche Prinzipien gelten für das Evangelium jeder Heilung.

[11:09] Jesus war nicht nur, und das war sie ohnehin sowieso auch, ein Mitgefühl mit dem leidenden Menschen. Ja, Jesus hat unglaubliches Mitgefühl gehabt und er wollte, dass es den Menschen gut geht. Aber über das hinaus wollte, dass es ihnen nicht nur körperlich gut geht. Er wollte, dass sie von ihren Sünden geheilt sind. So wie der Knecht vom Hauptmann aus Kapernaum durch das Wort Jesus geheilt worden ist. Sonst ist das Wort Gottes, das uns die Botschaft der Sündenvergebung zeigt und dass wir uns vertrauen können, so dass wir tatsächlich diese Sündenvergebung erleben können.

[11:45] Und so wie Jesus auch den, der schlimm mit vielen Dämonen besessen, heilen konnte, so kann Jesus auch dann vergeben, wenn wir enorm viele Sünden begangen haben und vielleicht sogar anderen Menschen zur Last gefallen sind.

[12:03] Oder stand auf und ging heim. Als aber die Volksmenge das sah, verwunderte sich und pries Gott, der solche Vollmacht den Menschen gegeben hatte. Jesus hatte diesen Menschen nicht nur die Krankheit genommen. Ein Mensch, der lange Zeit gelähmt ist, der ist nicht nur krank. Selbst wenn er dann nicht mehr diese Krankheit hat, fehlt ihm die Muskelkraft, gehen zu können. Jesus hat ihm nicht nur die Krankheit genommen, hat den gleichzeitig die Kraft gegeben, sofort wieder gehen zu können. Dieser Mann musste nicht in die Reha. Er hatte wieder Muskelkraft.

[12:32] Jesus, wenn Jesus uns vergibt, dann nimmt er uns die Sünde weg und schenkt uns krass gehorsam zu sein. Er rechnet uns Gerechtigkeit zu und er verleiht uns Gerechtigkeit.

[12:48] Und als Jesus von da weiterging, sah er einen Menschen an der Zollstätte sitzen, der hieß Matthäus, derjenige, der dann diese ganzen Berichte im Evangelium aufgeschrieben hat. Und er sprach zu ihm: Folgt mir nach. Und dann folgte ihm nach. Kapernaum war ein strategisch ein enorm günstiger, lukrativer Ort für einen Zöllner, dort gegen den wesentliche Handelsrouten bis nach Damaskus und zum Mittelmeer und da durch die gesamte Levante durchziehend. Wer dort Zöllner war, konnte durch die Zollnahme richtig reich werden.

[13:26] Matthäus hat hier ziemlich viel zurückgelassen. Es waren nicht nur Fischer, die ihre Netze zurückgelassen haben. Es war ein Zöllner, der offensichtlich einen sehr lukrativen, wenn auch sehr zweifelhaften Beruf zurückgelassen hat, um Jesus nachzufolgen. Und das geschah, als er in dem Haus zu Tisch saß. Das übrigens eine Geschichte, die später stattgefunden hat. Wie gesagt, Matthäus ist nicht chronologisch hier. Wenn ihr euch für die Chronologie der Ereignisse interessiert, dann empfehlen wir euch natürlich die Serie "Der Ersehnte", wo wir all diese Geschichten chronologisch Stück für Stück noch viel mehr im Detail analysiert und studiert haben.

[14:10] Und das geschah, als er in dem Haus zu Tisch saß. Siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und saßen mit Jesus und seinen Jüngern zu Tisch. Und als die Pharisäer es sahen, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum ist euer Meister mit den Zöllnern und sie wollen Jesus angreifen, aber sie versuchen Zweifel zu säen bei den Jüngern. Jesus aber, als das hörte, sprach zu ihnen: Nicht die Starken brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Geht aber hin und lernt, was das heißt: Ich will Barmherzigkeit und nicht Opfer. Denn ich bin nicht gekommen, Gerettete zu berufen, sondern Sünder zur Buße.

[14:42] Die Pharisäer kannten zwar die Bibel, aber sie kannten sie nicht richtig. Sie sahen nur Gebote und wollten sie einhalten und von Menschen gut dargestellt werden, aber sie waren nicht das eigentliche Wesen Gottes, der retten möchte, der helfen möchte. Sie sahen sich selbst gerecht und gar nicht in der Bedürftigkeit, selbst das Evangelium zu brauchen. Aber Jesus wusste genau, wo man da war. Er war da, um Menschen zu begegnen, Menschen zu helfen und Menschen zu retten.

[15:13] Gott sehnt sich danach, dass Sünder wieder umkehren, nicht, dass Menschen in Selbstgerechtigkeit beweisen, wie toll sie sind. Denn Gott sieht, dass das nicht stimmt. Das ist alles nur ein Theater, das sie nicht beeindruckt und dass Menschen verführt. Deswegen hasst Gott die Selbstgerechtigkeit, weil sie Menschen davon abbringt, Hilfe dort zu suchen, wo Gott ihnen Hilfe geben möchte.

[15:30] Da kamen die Jünger des Johannes zu ihm und sprachen: Warum fasten wir und die Pharisäer so viel, deine Jünger aber fasten nicht? Also, es ist ganz interessant, wie das hier zusammengestellt ist. Die Pharisäer fragen die Jünger und Jesus schlecht zu machen. Und dann kommen die Jünger des Johannes zu Jesus und die Jünger von Jesus schlecht zu machen.

[15:57] Und diese Sprache zu ziehen können: Wie können die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da der Bräutigam von ihnen genommen sein wird, und dann werden sie fasten. Niemand aber setzt einen Lappen von neuem Tuch auf ein altes Kleid, denn der Flicken reißt von dem Kleid und der Riss wird schlimmer. Man füllt auch nicht neuen Wein in alte Schläuche, sondern sonst reißt nicht die Schläuche und der Wein wird verschüttet und die Schläuche verderben. Sondern für neuen Wein in neue Schläuche, so bleiben beide miteinander erhalten.

[16:34] Die Jünger des Johannes haben natürlich mehr verstanden als die Pharisäer. Sie haben ja einen guten und Geist erfüllten Lehrer gehabt. Und doch haben sie sich an manche Traditionen gehalten und waren stolz darauf und verstanden nicht, warum die Jünger Jesu das nicht mitgemacht haben.

[16:53] Und Jesus macht etwas sehr Feines. Er erinnert sie mit seinen Worten in Vers 15. Ein Wort, das ihr eigener Lehrer Johannes der Täufer selbst gesagt hat. Es war Johannes gewesen, der gesagt hat, dass er nicht der Bräutigam ist, sondern dass Jesus der Bräutigam ist, dass er Johannes nur der Freund ist und sich wünscht, dass alle zu Jesus kommen. Und indem Jesus dieses Bild von der Hochzeit aufgreift, von Bräutigam, erinnert er die Jünger des Johannes ganz taktvoll an die Tatsache, dass ihr eigener Lehrer ihnen gesagt hatte, dass Jesus der Bräutigam ist.

[17:37] Und sie deswegen eigentlich nur ihrem eigenen Lehrer folgen sollten und dann auch Jesus folgen würden. Und das zeigt, mit was für einer, mit einem Genie ja, dann mit einer Liebe, mehr als Genie ist, eine tiefe Liebe, die Jesus hatte, mit einer Weisheit, wie er diese Menschen angesprochen hat und auch auf ihre ja, als Streitsfrage gedacht hat, Äußerung so reagiert hat, dass sie sich zu ihm wenden konnten, wenn sie wollten.

[18:07] Lasst uns von Jesus lernen, dass auch wenn Menschen Streit suchen und wenn Menschen auf Krawall gebürstet sind, dass wir sie im Geist Jesu begegnen und Antworten, wie Jesus geantwortet hätte. Lass uns gemeinsam beten.

[18:19] Lieber Vater im Himmel, danke, dass wir sehen können, dass du dich danach sehnst, uns zu helfen. Danke, dass du uns in all den Wundern von Jesus, den Heilungswundern zeigst, wie wir gerettet werden können, auch von schwerer Sünde. Und wie du uns reinigst und heil machst. Und dass du uns Kraft schenkst, dass wir auch in deinen Geboten wandeln können, dass wir Jesus nachfolgen können und ein neues Leben leben können. Und danke, dass wir immer wieder sehen, wie taktvoll und liebevoll Jesus gewesen ist. Wir möchten dich bitten, dass wir von ihm lernen.


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