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Tägliche Andachten

Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgenden Serien:


In dieser Predigt beleuchtet Christopher Kramp die letzten Kapitel der Offenbarung (20:4-21:8), die das Ende der tausendjährigen Herrschaft Christi, das Gericht über die Ungläubigen und die Vernichtung der Sünde thematisieren. Er erklärt die Bedeutung der ersten und zweiten Auferstehung sowie des zweiten Todes und beschreibt die Vision eines neuen Himmels und einer neuen Erde, wo Gott für immer bei den Menschen wohnen wird. Die Botschaft gipfelt in der Einladung, das kostenlose Wasser des Lebens anzunehmen und sich für ein Leben mit Gott zu entscheiden.


Weitere Aufnahmen

Serie: Gott auf (m)einer Seite

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Transkript

[0:30] [Musik] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu "Gott auf meiner Seite", heute Seite 1320. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke, dass wir jeden Tag zu dir kommen dürfen. Danke, dass du uns lieb hast und dass du nachsichtig und geduldig mit uns bist. Danke, dass du uns diese wunderbare Hoffnung auf die Wiederkunft Jesu gegeben hast, und gib, dass sie in unseren Herzen wirklich brennt, dass sie unseren Alltag erleuchtet, dass wir immer wieder und immer wieder uns daran erinnern, dass diese Erde nicht unsere Heimat ist, dass du Größeres und Besseres mit uns vorhast.

[1:12] Herr, ich möchte dich von Herzen bitten, dass du durch deine Kraft, durch deinen Geist zu uns sprichst, dass wir dein Wort verstehen und dass unsere Herzen bei dir Ruhe finden. Herr, das bitten wir dich im Namen Jesu. Amen.

[1:37] Wir sind in Offenbarung 20 und sind in den tausend Jahren. Jesus ist wiedergekommen, Offenbarung 19, in den Wolken des Himmels als König der Könige und Herr der Herren und hat die Mächte der Endzeit besiegt. Übrig bleibt nur der Satan mit seinen Dämonen, die auf der finsteren, wüsten, chaotischen Erde zurückbleiben, während die Gläubigen in den Himmel aufgefahren sind und die Ungläubigen tot sind. Und der Satan ist für tausend Jahre auf dieser dunklen, finsteren Erde, diesem Abgrund, gebunden. Ihm sind die Hände gebunden, weil es niemanden gibt, den er verführen kann. Danach haben wir gelesen, wird er für kurze Zeit losgelassen werden.

[2:29] Wir machen weiter in Offenbarung 20, Vers 4. Dort heißt es: "Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und das Gericht wurde ihnen übergeben. Und ich sah die Seelen derer, die enthauptet worden waren um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen, und die das Tier nicht angebetet hatten, noch sein Bild, noch das Malzeichen weder auf ihrer Stirn noch auf ihrer Hand angenommen hatten. Und sie wurden lebendig und regierten die tausend Jahre mit Christus."

[2:57] Hier haben wir einen erneuten Einblick auf die tausend Jahre, nicht auf die tausend Jahre, während der auf der Erde Finsternis und Chaos herrscht und wo der Satan alleine dort umhergeht, sondern die tausend Jahre im Himmel, wo die Gläubigen, die in der Endzeit siegreich gewesen sind, und alle, die mit Jesus aufgefahren sind in den Himmel, als er wiedergekommen ist, alle diese Gläubigen sind dort mit Christus im Himmel und regieren tausend Jahre. Sie werden sogar Gericht halten. Paulus hat den Korinthern gesagt, dass wir Engel richten werden. Wir werden das, was Gott schon vor dem Universum offenbart hat, was in den Büchern steht, das werden wir nachvollziehen können. Wir werden unsere Zustimmung geben und mit ihm dann auch das Urteil bestätigen.

[3:53] "Die übrigen der Toten aber wurden nicht wieder lebendig." Also mit den Engeln sind natürlich die bösen Engel gemeint. Wir werden über die bösen Engel richten und auch über die Menschen, die gottlos gelebt haben und die dann am Ende vernichtet werden. "Die übrigen der Toten aber wurden nicht wieder lebendig, bis die tausend Jahre vollendet waren. Dies ist die erste Auferstehung." Das heißt also, bei der Wiederkunft haben wir die erste Auferstehung. Dann kommen die tausend Jahre, wo die Gläubigen im Himmel regieren, während Satan auf der Erde im Abgrund sozusagen ist. Die anderen Toten sind nicht lebendig, sie bleiben, wie sie tot waren.

[4:28] Und dann heißt es in Vers 6: "Glückselig und heilig ist, wer Anteil hat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht, sondern sie werden Priester Gottes und des Christus sein und mit ihm regieren tausend Jahre." Wer an der ersten Auferstehung, der Auferstehung des Lebens, wie Jesus sie in Johannes 5 nennt, wer daran teilhat, der wird vom zweiten Tod nichts merken. Das war die Verheißung, die Jesus auch der Gemeinde Smyrna gegeben hatte, dass, wer treu ist bis in den Tod, wer dann auch bereit ist, mit in den ersten Tod zu gehen, den wir alle sterben müssen für seinen Glauben, der wird bei der ersten Auferstehung dabei sein und vom zweiten Tod nichts merken. Denn der zweite Tod ist die eigentliche Strafe für die Sünde, die ein Gläubiger nicht mehr tragen muss, weil Jesus sie am Kreuz von Golgata schon getragen hat.

[5:25] Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden. Warum? Weil die Ungläubigen jetzt von den Toten auferstehen, und zwar Jesus wird sie auferwecken, denn da steht in Johannes 5, dass alle die Stimme des Sohnes Gottes hören werden. Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden, und er wird ausgehen, um die Heidenvölker zu verführen, die an den vier Enden der Erde leben, den Gog und den Magog.

[5:55] Das bezieht sich auf die Prophezeiung in Hesekiel 37 und 38, wo es darum geht, dass im Kontext der Hesekielschen Prophezeiung ursprünglich, wenn Jesus vom Volk Israel angenommen worden wäre und die Endzeit sich dann auch um das buchstäbliche Jerusalem gedreht hätte, dann hätte es auch einen Endzeitkampf gegeben, eine letzte Auseinandersetzung. Dort spricht es von den Völkern aus Magog, was in der nördlichen, im nördlichen Russland zu suchen ist. Es spricht es von den Kuschitern im äußersten Süden aus der damaligen, dem damaligen Horizont der Welt. Da spricht es von den Libyern im Westen und den Persern im Osten. Mit anderen Worten, von allen Ecken der Erde wären sie gekommen auf Jerusalem zu, und genau das erfüllt sich dann hier, denn von allen Enden der Erde werden die ungläubigen Toten auferstehen, und sie werden sich versammeln, um gegen Jerusalem zu kämpfen, wie wir jetzt sehen werden.

[6:57] "Um sie zum Kampf zu versammeln, deren Zahl wie der Sand am Meer ist. Und sie zogen herauf auf die Fläche des Landes und umringten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt. Und es fiel Feuer von Gott aus dem Himmel herab und verzehrte sie." Sie werden versuchen, das neue Jerusalem, von dem wir gleich lesen werden, dass es herabkommen wird vom Himmel, werden versuchen, es einzunehmen, werden sich auf den Krieg vorbereiten und werden dann vom Feuer Gottes verzehrt werden. Sie werden nicht ewig brennen, sondern sie werden verzehrt werden von einem Feuer, das auf der Erde brennt, und zwar vom Himmel kommt und zwar von Gott. Das ist das Höllenfeuer, von dem Jesus immer spricht. Es ist kein Zustand jetzt, sondern ein Ereignis am Ende. Nicht Satan hat die Kontrolle über das Höllenfeuer, sondern Gott. Es kommt vom Himmel und brennt auf der Erde, und Menschen werden in dem Feuer verbrennen, denn sie werden ja verzehrt. Sie werden sein, als wären sie nie gewesen, sagt Obadja. "Das Unheil wird sich nicht noch einmal erheben", sagt Nahum. Sie werden verbrannt werden mit Spross und Wurzel, wie es Maleachi in etwa ausdrückt. Sie werden dann zu Staub werden, wie er sagt.

[8:22] Und dann heißt es: "Und der Teufel, der sie verführt hatte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo das Tier ist und der falsche Prophet. Und sie werden gepeinigt werden Tag und Nacht von Ewigkeit zu Ewigkeit." Der Teufel wird ebenfalls gerichtet, und er wird gestraft und wird auch vernichtet. Diese Bezeichnung von Ewigkeit zu Ewigkeit, im Griechischen von Zeitalter zu Zeitalter, zeigt, dass es hier eine epochale Sache ist, aber es bedeutet nicht, dass das Feuer niemals ausgeht. Auch Sodom und Gomorrha sind ja, wie wir in Judas gesehen haben, mit ewigem Feuer verbrannt worden, und trotzdem brennt das Feuer heute nicht mehr.

[9:14] "Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß. Vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde kein Platz für sie gefunden. Und ich sah die Toten, Kleine und Große, vor Gott stehen. Und es wurden Bücher geöffnet, und ein anderes Buch wurde geöffnet, das ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet gemäß ihren Werken, entsprechend dem, was in den Büchern geschrieben stand." Die Bücher kennen wir schon aus Daniel 7. Dort sind die Bücher aufgetan worden, und danach wurde das Gericht gehalten. Die Bücher enthalten unsere Werke, alles, was wir gesagt, was wir getan, was wir gedacht, was wir geplant haben. Dort stehen alle unsere Taten, das Gute und das Böse.

[9:57] Aber es gibt noch ein anderes Buch, denn unsere Erlösung und unsere Verdammnis hängt nicht einfach nur an der Menge an guten oder schlechten Werken. Gute Werke können uns niemals erlösen. Unsere Erlösung hängt an dem Buch des Lebens, denn in dieses Buch werden die Menschen eingetragen, die durch Gottes Gnade, durch Glauben an Jesus Christus neu geboren worden sind, wiedergeboren worden sind, vom Himmel geboren worden sind, neue Menschen in Christus geworden sind. Ihr Name steht im Buch des Lebens, und wenn sie überwunden haben, wenn sie festgehalten haben, Sieger geblieben sind im Kampf des Lebens, auf Gottes Seite standen, dann wird ihr Name auch nicht ausgelöscht werden. Dieses Buch wird geöffnet, und es findet sich, dass keiner von den Gottlosen dort einen Namen trägt. Niemand kann also am Leben bleiben, denn das Buch des Lebens zeigt, wer Anrecht auf ewiges Leben hat.

[10:46] "Und die Toten wurden gerichtet gemäß ihren Werken, entsprechend dem, was in den Büchern geschrieben stand." Sie haben kein Anrecht auf ewiges Leben. Ihre Werke offenbaren, warum sie dort im Buch des Lebens nicht stehen. "Und das Meer gab die Toten heraus, die in ihm waren, und der Tod und das Totenreich gaben die Toten heraus, die in ihnen waren, und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken." Die Menschen, die Gottlosen, werden alle auferstehen. Sie werden alle gerichtet werden. Sie werden konfrontiert werden mit ihrem Leben, mit dem Inhalt ihres Lebens, und werden verstehen, warum sie für immer verloren sind. Denn Gott lässt niemanden verloren, niemand verloren gehen, ohne dass er weiß, warum. Er möchte, dass die Menschen dann anerkennen, dass er gut und gerecht ist.

[11:34] Und deswegen finden wir in Philipper und in Römer und auch in Offenbarung 5, Philipper 2 zum Beispiel, diese beeindruckende Aussage, dass alle Knie sich beugen werden. Alle werden sehen, dass Gott recht gehabt hat, und werden zustimmen, dass, wenn er jetzt die Sünde und auch die unbußfertigen Sünder vernichtet, dass er darin wirklich nur die Liebe ist. Und dann kann Gott, auf diesen Moment hat er immer gewartet, dann kann er für immer die Sünde auslöschen.

[12:11] "Und der Tod und das Totenreich wurden in den Feuersee geworfen. Das ist der zweite Tod. Und wenn jemand nicht im Buch des Lebens eingeschrieben gefunden wurde, so wurde er in den Feuersee geworfen." Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde, denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer gibt es nicht mehr. Die Verheißung aus Jesaja 55, die erfüllt sich, das, was 2. Petrus 3 gesagt hat: Wir erwarten einen neuen Himmel, eine neue Erde. Es wird sie wirklich geben.

[12:45] "Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabsteigen, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut." Da haben wir es: die Braut, das neue Jerusalem. Denn Gottes Gemeinde, die Gläubigen, werden in dieser Stadt wohnen. Sie kommt vom Himmel herab, schon zu dem Zeitpunkt, als die Ungläubigen gerade erst auferstehen. Sie kommt vom Himmel herab, denn deswegen werden die Ungläubigen sie noch umzingeln können, wie wir das in Offenbarung 20, Vers 9 gesehen haben.

[13:15] "Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen, und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott." Der neue Bund: dass wir Gottes Volk sind, er unser Gott ist, dass jeder ihn kennt, dass er bei uns wohnt. Das, was er schon immer gewollt hat, wird sich hier für immer vollenden. Die ganze Bibel ist eine Geschichte, in der Gott den Himmel auf die Erde gebracht hat. Der Garten Eden war Gottes Garten, den er auf die Erde gepflanzt hat, um deutlich zu machen, dass er bei den Menschen sein möchte. Als die Menschen durch Sünde von ihm getrennt worden sind, hat er im Himmlischen, hat er das Heiligtum in der Stiftshütte und dann später im Tempel, hat er seine Wohnung, das himmlische Heiligtum sozusagen im Modell auf die Erde gebracht, um deutlich zu machen, wie er die Menschen retten will. Und das tat er dann, indem er selbst Gott Mensch wurde und sich selbst den Himmel sozusagen auf die Erde brachte, um uns den Weg zum Himmel zu ermöglichen, sodass er hier am Ende, indem das himmlische Jerusalem auf die Erde kommen wird, tatsächlich im allerdeutlichsten Sinne sozusagen dann buchstäblich den Himmel auf die Erde bringt und Himmel und Erde miteinander verbunden sind für alle Zeiten.

[14:33] "Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen." Das haben wir schon in Offenbarung 7 gesehen. "Und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein, denn das Erste ist vergangen." Freust du dich schon auf diesen Moment, auf diese Zeit, wenn es kein Leid mehr gibt und kein Geschrei und keine Schmerzen und keinen Tod?

[14:55] "Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er sprach zu mir: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss." So wahrhaftig wie die Worte Gottes, die gesagt haben: "Glückselig sind, die eingeladen sind, die berufen sind zum Hochzeitsmahl des Lammes", so wahrhaftig hat Gott gesagt, er macht alles neu. Lass ihn heute beginnen in deinem Herzen, ein neues Herz, neue Gedanken, neue Motive. Das möchte ich mir vornehmen.

[15:27] "Und er sprach zu mir: Es ist geschehen! Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Dürstenden geben aus dem Quell des Wassers des Lebens umsonst." Lieber Freund, liebe Freundin, hast du Durst? Hast du Durst nach Liebe? Hast du Durst nach Annahme? Hast du Durst nach Frieden, nach Glück, nach Zufriedenheit? Hast du Durst nach Gerechtigkeit, nach Sicherheit, nach einem festen Fundament, nach Hoffnung, nach einem Ziel für dein Leben, nach Berufung, nach Erfüllung, nach Gemeinschaft, nach inniger Beziehung? Hast du Durst? Ich habe Durst, und hier ist die Quelle des Lebens. Wir alle dürfen von Jesus nehmen. Es ist genügend da, und zwar umsonst. Wir dürfen einfach nehmen. Ich darf einfach nehmen. Ich darf sein Angebot in Anspruch nehmen. Ich darf die Lösung für mich in Anspruch nehmen. Ich muss mich nicht qualifizieren. Ich muss nichts bringen. Ich darf nehmen und mich verändern lassen.

[16:30] Lieber Freund, liebe Freundin, lass uns heute noch aus dem Quell des Wassers des Lebens trinken, weil es umsonst sich uns anbietet. Jesus sagt: "Nimm!" Und ich möchte nehmen, jeden Tag aufs Neue. Du auch?

[16:48] "Wer überwindet, der wird alles erben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein." Ich habe in vergangenen Monaten gelernt, immer wieder zu beten: "Herr, du sollst mein Gott sein, und ich möchte dein Kind sein." Ich rate dir, das auch zu beten. Gott wünscht sich, dass er nicht nur für uns eine abstrakte, theoretische Idee ist, sondern dass wir seine Kinder sind. Wie oft vergessen wir das im Alltag? Wie oft schauen wir mehr auf Gefühle als auf die Realität der Bibel? Jedenfalls muss ich das von mir sagen. Aber wie oft erinnert uns Gott immer und immer wieder, dass er unser Gott ist, unser Vater? Und wenn wir Sieger bleiben, wenn wir Jesu Sieg für uns in Anspruch nehmen, wenn wir überwinden, dann werden wir für alle Ewigkeit bei ihm bleiben und mit ihm sein.

[17:43] "Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Gräueln Befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner, ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt. Das ist der zweite Tod." Der Feuersee ist der zweite Tod. Kein ewiges Leben in Qual, sondern der zweite Tod. Wir alle wissen, was Tod bedeutet. Der tot ist, ist dann nicht mehr da. So wird der Satan in den Feuersee geworfen, und dort werden die Verantwortlichen für die Endzeitverfolgung, sie alle werden dort, wenn das Feuer fällt und die Erde vom Feuer gereinigt wird, werden sie dort leiden und vergehen als gerechte Strafe für ihre völlig ungerechtfertigte Rebellion gegen Gott, die Gott, den Vater, den Sohn, den Heiligen Geist, viele Engel und viele Menschen so unfassbar großen Schaden und ungemessene und unfassbar große Schmerzen bereitet hat.

[18:52] Und dann wird die Sünde ausgelöscht sein. Im dritten Kapitel der Bibel treffen wir auf die Sünde. Im drittletzten Kapitel der Bibel wird sie ausgelöscht, in Offenbarung 20 und hier in diesen Versen von 21 auch noch mal. Und dann bleibt eine Welt, ein Universum ohne Satan, ohne Sünde, ohne Tod.

[19:19] Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, die Bibel zeigt ohne jeden Zweifel, dass du das Sündenproblem lösen kannst und willst und wirst, und dass am Kreuz von Golgata bereits der Sieg errungen ist und das Problem gelöst ist, und du einmal tatsächlich alle Sünde vernichten wirst und alle Folgen der Sünde aufhören werden. Herr, bitte tu dieses Werk, die Sünde zu vernichten, heute in unserem Herzen. Wir wollen von der Sünde getrennt werden und mit dir verbunden sein. Das schaffen wir niemals alleine, aber du schaffst es immer. Und deswegen wollen wir heute uns für dich entscheiden. Das bitten wir alles im Namen Jesu. Amen. [Musik]


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