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Tägliche Andachten

Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgenden Serien:


In dieser Folge von „Gott auf (m)einer Seite“ führt Christopher Kramp durch Offenbarung 3:21-5:8. Er beleuchtet die Botschaft an die Gemeinde Laodizea und Jesu Angebot des Sieges über die Sünde. Anschließend taucht er in die himmlische Thronsaalvision aus Offenbarung 4 und 5 ein, wo Gott als Schöpfer angebetet wird und Jesus als das geschlachtete Lamm und Löwe von Juda als Einziger würdig ist, das Buch mit sieben Siegeln zu öffnen. Die Predigt betont die enge Verbindung zwischen dem himmlischen Gottesdienst und den Gebeten der Gläubigen auf Erden.


Weitere Aufnahmen

Serie: Gott auf (m)einer Seite

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Transkript

[0:30] [Musik] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu „Gott auf (m)einer Seite“ heute mit Offenbarung 3, Vers 21 bis Kapitel 5, Vers 8. Lasst uns gemeinsam beten.

[0:37] Lieber Vater im Himmel, danke, dass Jesus heute auch an unserer Herzenstür steht und anklopft, dass wir jeden Tag die Gelegenheit haben, dein Wort zu hören und jeden Tag unsere Entscheidung erneuern dürfen. Herr, wir möchten dich bitten, dass du uns zeigst, dass die Laodizea-Botschaft nicht dazu da ist, um uns zu entmutigen, sondern im Gegenteil uns Hoffnung zu geben, dass auch wenn unser Zustand verzweifelt sein mag, du uns zu Siegern machen möchtest und kannst und auch willst, wenn wir es dir glauben und die Tür öffnen.

[1:20] Und wir danken dir für alles, was du schon getan hast, um uns darin zu ermutigen und zu stärken. Ja, wir wollen festhalten an dem, was du uns geschenkt hast. Wir wollen vorbereitet sein auf die Wiederkunft, wollen nicht, dass uns jemand die Krone nimmt, und bitten dich, dass du heute an diesem Tag durch dein Wort zu uns persönlich sprichst. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[1:47] Wir sind in Offenbarung Kapitel 3, in der Gemeinde Laodizea, der siebten, der letzten Gemeinde in diesen sieben Sendschreiben, die zu sieben Gemeinden in Kleinasien gesandt worden sind und auch symbolisch für verschiedene Abschnitte in der Geschichte des Volkes Gottes seit dem Neuen Testament bis zur Wiederkunft stehen. Die letzte Gemeinde Laodizea ist die Gemeinde direkt vor der Wiederkunft, die sich in einem dramatischen Zustand befindet, weil sie glaubt, erlöst zu sein, aber eigentlich unbekehrt ist.

[2:30] Jesus ermutigt sie zunächst einmal darin, dass er ihr deutlich macht, dass er Schöpfer ist, der die Schöpfung, der Ursprung der Schöpfung Gottes ist. Das heißt, er kann aus nichts etwas machen. Er kann durch sein Wort eine neue Kreatur machen, uns neu schaffen, einen neuen Menschen aus uns machen. Und alle seine Verheißungen, alle Verheißungen Gottes finden in Jesus ihr Ja und Amen. Er ist das Amen, und wir dürfen jede Verheißung in Jesus in Anspruch nehmen, so wie es 2. Korinther 1, Vers 20 deutlich macht.

[3:06] Und so bietet uns Jesus das Gold an, das im Feuer geläutert ist, den Glauben, der durch die Liebe wirksam wird, seine Gerechtigkeit, die durch ein helles, weißes und strahlendes Kleid dargestellt wird, sodass wir nicht mehr in der Schande, in der Nacktheit der praktizierten Sünde leben.

[3:30] Und Augensalbe, damit wir unsere Augen salben können, unseren eigenen Zustand wirklich erkennen, unsere Bedürftigkeit von Jesus und vor allem auch andere Menschen mit den Augen sehen, wie Gott sie sieht.

[3:42] Jesus macht ganz deutlich, dass er uns lieb hat, dass er uns erziehen möchte, und wir deswegen eifrig Buße tun möchten. Und er hat an unsere Herzenstür geklopft, steht vor unserer Tür. Und wenn du diese Entscheidung schon gefällt hast, gestern oder wann auch immer, dann bleibe dabei. Und wenn du sie noch nicht gefällt hast, deine Herzenstür zu öffnen für Jesus, dann öffne sie jetzt, warte nicht noch einen längeren Tag. Lass ihn hinein, damit er dir den Sieg schenken kann, den du niemals alleine erringen kannst. Aber mit Jesus kannst du Sieger sein. Das habe ich in meinem Leben erlebt, und das darfst du auch erleben.

[4:25] Und gemeinsam wollen wir Gott danken für das, was er in unserem Leben tut. Wir lesen weiter in Vers 21: „Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, so wie auch ich überwunden habe und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe.“

[4:42] Wir dürfen, wir können und wir sollen überwinden, und zwar nicht aus eigener Kraft, sondern so wie Jesus überwunden hat. Die Bibel zeigt uns in Matthäus 4 und auch in Lukas 4, wie er überwunden hat, als er in der Wüste, auf der Zinne des Tempels und auf dem hohen Berg dem Satan entgegengetreten ist und auf jede Versuchung des Teufels geantwortet hat: „Es steht geschrieben, es steht geschrieben, es steht geschrieben.“ Durch sein Vertrauen auf Gottes Liebe, die sich darin geäußert hat, dass er Gottes Wort vertraut hat, konnte er dem Satan erfolgreich widerstehen, sodass der am Ende von ihm geflohen ist.

[5:26] Wir können und sollen durch die gleiche Art und Weise überwinden, wie Jesus überwunden hat. Wir dürfen so ein festes Vertrauen auf Gott haben, dass wir uns allein auf sein Wort verlassen. Derjenige hat die engste Beziehung zu Gott dem Vater, der sich in jeder Situation, auch dann, wenn es wirklich hart auf hart kommt, auf Gottes Wort verlässt und sagt: „Es steht geschrieben.“

[5:54] Wir dürfen Sieger sein, wenn wir uns auf Gottes Wort verlassen. Und ich möchte mich heute neu dafür entscheiden, auf Gottes Wort allein zu bauen, Sieger zu sein in jeder Situation, egal ob Versuchung, Enttäuschung, schlechte Gedanken, was immer auf uns einstürmt. Lasst uns auf Gottes Wort verlassen. Lasst uns daran erinnern, was Gott uns gesagt hat, und dem Vertrauen darauf, auf Gottes Kraft, nicht der Versuchung nachgeben, sondern uns an Jesus festhalten, dass er seinen Sieg uns schenkt. Und das möchte ich heute für mich neu in Anspruch nehmen und lade dich ein, das auch zu tun. Lasst uns Sieger sein! Wir werden einmal mit Jesus auf seinem Thron sitzen.

[6:45] „Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.“ Nach diesem schaute ich, und siehe, eine Tür war geöffnet im Himmel. Bis hierhin war der erste große Block, der erste große Abschnitt der Offenbarung, die sogenannten sieben Sendschreiben.

[7:04] Jetzt kommen wir zum nächsten großen Abschnitt, den sogenannten sieben Siegeln bis Offenbarung 8, Vers 1. Und es beginnt damit, dass Johannes, dem Jesus ja auf Patmos erschienen war an diesem Sabbat, jetzt die Einladung bekommt, nachdem Jesus ihm dort begegnet ist und ihm wichtige Botschaften mitgegeben hat, mitzukommen nicht zum Gottesdienst nach Ephesus oder nach Rom oder nach Antiochia, sondern zu dem größten und fantastischsten Gottesdienst, den man überhaupt erleben kann.

[7:36] Ein Sabbatgottesdienst, den Johannes noch nie gehört und noch nie gesehen hat. Er wird in der Vision eingeladen, in der Vision teilzunehmen am himmlischen Gottesdienst. Und die Stimme, die ich gleich einer Posaune mit mir reden gehört hatte, sprach: „Komm hier herauf, und ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen muss.“ Und auch dieser Abschnitt zeigt uns die Zukunft dessen, was aus Sicht des Himmels im Erlösungsplan geschehen wird.

[8:06] Und sogleich war ich im Geist, so wie es auch in Kapitel 1 schon gelesen haben. Und siehe, ein Thron stand im Himmel, und auf dem Thron saß einer. Es ist der Thron, der das zentrale Element dieses Kapitels 4 ist, der Thron, der das zentrale Element der Anbetung, des Gottesdienstes dort ist, sind auch unsere Gottesdienste, sodass Gott und sein Thron, seine Herrschaft, sein Gesetz, das ja die Grundlage seines Thrones ist, das Zentrum unserer Anbetung ist.

[8:40] Und der darauf saß, war in seinem Aussehen einem Jaspis und einem Sardis-Stein gleich.

[8:45] Und ein Regenbogen war rings um den Thron, der glich in seinem Aussehen einem Smaragd. Der Regenbogen ist ein Symbol für Gottes Treue, für seinen Bund. Und wenn der Regenbogen um den gesamten Thron geht, dann heißt es, dass Gott in all seinem Regierungshandeln immer von, oder dass alles, was Gott tut, immer eingeschlossen ist von der Idee des Bundes, wo Gerechtigkeit und Gnade sich begegnet sind und eine untrennbare Einheit bilden.

[9:18] Und rings um den Thron waren 24 Throne, und auf den Thronen sah ich 24 Älteste sitzen, die mit weißen Kleidern bekleidet waren und auf ihren Häuptern goldene Kronen hatten. Und von dem Thron gingen Blitze und Donner und Stimmen aus, und sieben Feuerfackeln brennen vor dem Thron, welche die sieben Geister Gottes sind.

[9:38] Die kennen wir schon aus Kapitel 1, das ist der Heilige Geist. Und der Heilige Geist wird dargestellt durch diese sieben Feuerfackeln, eine direkte Parallele zu den sieben goldenen Leuchtern in Offenbarung 1, die ein Symbol für die Gemeinde Gottes sind, um damit deutlich zu machen, was für eine enge Verbindung zwischen der Gemeinde auf Erden und dem himmlischen Gottesdienst ist durch den Heiligen Geist. Denn der Heilige Geist hat ja die Gemeinde Gottes sozusagen gegründet, oder die Gemeinde ist so richtig groß geworden, als der Heilige Geist zu Pfingsten herabkam. Das war die Geburtsstunde sozusagen der großen Gemeinde Gottes, die natürlich von Jesus schon vorher eingesetzt worden ist durch seinen Predigtdienst.

[10:22] Gottes Gemeinde kann nur dann ein Licht in der Welt sein, egal in welcher Zeitepoche wir uns befinden bei den sieben Sendschreiben, wenn sie mit dem Heiligen Geist verbunden ist.

[10:32] Und vor dem Thron war ein gläsernes Meer, gleich Kristall. Und in der Mitte des Thrones und rings um den Thron waren vier lebendige Wesen, voller Augen vorn und hinten. Und das erste lebendige Wesen glich einem Löwen, das zweite lebendige Wesen glich einem jungen Stier, das dritte lebendige Wesen hatte ein Angesicht wie ein Mensch, und das vierte lebendige Wesen glich einem fliegenden Adler. Interessante Parallelen hier auch zum Buch Hesekiel. Und jedes einzelne von den vier lebendigen Wesen hatte sechs Flügel ringsherum, und inwendig waren sie voll Augen. Und unaufhörlich rufen sie bei Tag und bei Nacht: „Heilig, heilig, heilig ist der Herr, Gott, der Allmächtige, der war und er ist und er kommt.“

[11:13] Wir haben schon in Kapitel 1 gesehen, das ist die Beschreibung von Gott dem Vater. Er wird beständig angebetet. Sie rufen immer wieder: „Heilig, heilig, heilig!“ Das ist die Eigenschaft Gottes, die in der Anbetung die zentrale Rolle spielt, seiner Heiligkeit. Wir erinnern uns dabei an das, was Jesaja gesehen hat in Jesaja 6, als auch die Seraphim dort singen: „Heilig, heilig, heilig!“

[11:37] Und jedes Mal, wenn die lebendigen Wesen Herrlichkeit und Ehre und Dank darbringen dem, der auf dem Thron sitzt, der lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, so fallen die 24 Ältesten nieder vor dem, der auf dem Thron sitzt, und beten den an, der lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Wir sehen auch, wie oft hier die Ewigkeit Gottes betont wird. Und sie werfen ihre Kronen vor dem Thron nieder und sprechen – und jetzt kommt der Grund, warum Gott angebetet wird: „Würdig bist du, oh Herr, zu empfangen den Ruhm und die Ehre und die Macht, denn du hast alle Dinge geschaffen, und durch deinen Willen sind sie und wurden sie geschaffen.“

[12:17] Wir beten Gott an, weil er der Schöpfer ist. Deswegen beten wir keine Engel an, und deswegen konnte auch der Luzifer keine Anbetung empfangen, weil er keine schöpferische Kraft hat.

[12:27] Interessanterweise sagt die Bibel aber ganz deutlich, dass Jesus schöpferische Kraft hat und unser Schöpfer ist, dass alle Dinge durch ihn geschaffen worden sind.

[12:42] Und ich sah in der Rechten dessen, der auf dem Thron saß, ein Buch, innen und außen beschrieben, mit sieben Siegeln versiegelt. Dieses Buch ist sehr interessant. Es hat eine Parallele zu einer Geschichte in Jeremia 32, als Jeremia zu der Zeit, als die Babylonier das Land Juda überrannten, einen Acker kaufte zu einer Zeit, wo man den Eindruck hatte, dass er ihn ja nie in Besitz nehmen könnte, in dem Vertrauen auf Gottes Verheißung, dass dieses Land wieder einmal erlöst werden wird, sodass auch Jeremia oder seine Nachkommen diesen Acker dann auch in Besitz nehmen könnten.

[13:16] Der Kaufvertrag war doppelt: es gab einen offenen Kaufvertrag und einen versiegelten. Und der Sinn dahinter war im Alten Orient, dass wenn man einen Kaufvertrag machte, dass man eine zweite Ausfertigung versiegelte, sodass wenn zu einem späteren Zeitpunkt ein Rechtsstreit entstand und jemand behauptete, dass dieser Kaufvertrag nachträglich geändert worden ist, dann konnte man den zweiten Kaufvertrag, den versiegelten, öffnen und zeigen, dass beides miteinander übereinstimmt. Wir haben hier mit diesem Buch sozusagen einen Kaufvertrag.

[13:50] Die Frage ist, worum geht es eigentlich? Und das zeigen die nächsten Verse.

[13:54] Und ich sah einen starken Engel, der verkündete mit lauter Stimme: „Wer ist würdig, das Buch zu öffnen und seine Siegel zu brechen?“ Mit anderen Worten, wer hat die Autorität, wer hat diesen Kauf getan? Hier geht es nicht um physische Kraft, sondern um die juristische Autorität, die juristische Berechtigung, diesen Kaufvertrag zu öffnen. Und niemand, weder im Himmel noch auf der Erde noch unter der Erde, vermochte das Buch zu öffnen noch hineinzublicken.

[14:22] Und ich, also Johannes, weinte sehr, weil niemand würdig befunden wurde, das Buch zu öffnen und zu lesen, noch auch hineinzublicken. Johannes hat verstanden, dass dieses Buch etwas zu tun hat mit seinem und dem Schicksal aller Menschen.

[14:37] Und einer von den Ältesten spricht zu mir: „Weine nicht! Siehe, es hat überwunden, das heißt, es hat gesiegt, der Löwe, der aus dem Stamm Juda ist, die Wurzel Davids, um das Buch zu öffnen und seine sieben Siegel zu brechen.“

[14:55] Wer ist das? Das ist Jesus! Jesus aus dem Stamm Juda. Er ist der Löwe, er ist der König, der König. Er ist die Wurzel Davids, das heißt, er ist der Schöpfer von David. Später in Offenbarung heißt es, dass er Wurzel und Spross Davids ist. Das heißt, er ist derjenige, der David erschaffen hat, aber er ist derjenige, der auch von David abstammt, weil er Gott und Mensch ist. Er, der König, der Löwe, die Wurzel Davids, der als Schöpfer David erschaffen hat, er ist in der Lage, das Siegel zu brechen.

[15:27] Und als Johannes sich umdrehen will, um diesen Löwen zu sehen, siehe, oder als er schaut, besser gesagt, um diesen Löwen zu sehen, siehe, heißt es hier in Vers 6: „Und ich sah, und siehe, in der Mitte des Thrones und der vier lebendigen Wesen und inmitten der Ältesten stand ein Lamm wie geschlachtet.“

[15:48] Jesus, der Löwe, der König, ist das geschlachtete Lamm, hilflos am Kreuz von Golgota für dich und mich blutend. Durch seinen Tod am Kreuz hat er gesiegt und gekauft, nämlich diese Erde. So wie Jeremia einen Acker kaufte, hat Jesus diese Erde zurückgekauft, indem er sich selbst als Opfer gegeben hat.

[16:15] Es hatte sieben Hörner und sieben Augen, welche die sieben Geister Gottes sind, die ausgesandt sind über die ganze Erde. Er ist untrennbar mit dem Heiligen Geist verbunden, sodass wenn der Heilige Geist uns erfüllt, Jesus in uns lebt. Nicht weil der Heilige Geist und Jesus dieselbe Person sind, aber weil der Heilige Geist nicht aus sich selbst redet, sondern er das sagen wird, was Jesus ihm gesagt hat als sein Stellvertreter.

[16:40] Und es kam und nahm das Buch aus der Rechten dessen, der auf dem Thron saß. Er kann es öffnen. Und als es das Buch nahm, fielen die vier lebendigen Wesen und die 24 Ältesten vor dem Lamm nieder, und sie hatten jeder eine Harfe und eine goldene Schale voll Räucherwerk, das sind die Gebete der Heiligen.

[17:01] Wir sehen hier, wie der himmlische Gottesdienst mit der Anbetung der Gläubigen auf der Erde in engster Verbindung miteinander ist.

[17:11] Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wenn wir ganz ehrlich sind, dann machen wir uns selten Gedanken, wohin eigentlich unsere Gebete wirklich gehen, was für eine gewaltige und beeindruckende Gottesdienst-Erfahrung dort im Himmel vor sich geht. Machen uns kaum Gedanken, wie dort Cherubim und Seraphim beständig singen: „Heilig, heilig, heilig, Herr! Du bist unser Schöpfer, du bist unser Erlöser.“ Wir wollen dich anbeten, uns zu dir wenden, und nicht nur im Gottesdienst, sondern unserem gesamten Leben, das ja ein eigentlicher Gottesdienst sein soll, soll dein Thron, deine Regierung das Zentrum bilden. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.
[18:29] [Musik] Amen.


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