In dieser Predigt aus der Serie „Gott auf (m)einer Seite“ beleuchtet Christopher Kramp Philipper 2,14-3,11. Er ermutigt die Zuhörer, alles ohne Murren zu tun und als Lichter der Welt zu leuchten. Kramp warnt vor Irrlehrern und betont, dass wahre Gerechtigkeit nicht aus menschlichen Werken, sondern allein durch den Glauben an Christus kommt. Er teilt auch sein persönliches Zeugnis, wie er weltliche Ambitionen aufgab, um Jesus zu gewinnen.
Gott auf (m)einer Seite: Philipper 2:14-3:11
Christopher Kramp · Gott auf (m)einer Seite ·Themen: PhilipperPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Tägliche Andachten
Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.
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Serie: Gott auf (m)einer Seite
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Transkript
[0:30] [Musik] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu Gott auf (m)einer Seite, heute mit Philipper 2, 14 bis 3, 11. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten Dir von ganzem Herzen Dank sagen, dass Du auch im Philipperbrief durch Deinen Heiligen Geist zu uns sprichst. Und wir möchten Dich bitten, dass wir auch heute verstehen, was Deine Botschaft zu unserem Herzen ist. Bitte schenk uns Weisheit, erfüll uns mit Deinem Heiligen Geist, dass wir verstehen, wie wir im Tag mit Dir leben, dass wir so leben, dass das Evangelium wirklich sichtbar wird. Herr, zeig uns, wie wir echte Christen sein können, deren Begeisterung für Dich und deren geistliche Kraft anderen Menschen deutlich macht, dass die Botschaft von Jesus wirklich wahr ist. Danke für Jesus, danke, dass er sich selbst erniedrigt hat, dass er sich aufgegeben hat, dass er sich geopfert hat für mich und für jeden einzelnen von uns, die wir jetzt hier sind. Herr, wir wollen ihn ehren, wollen ihm nachfolgen und bitten Dich, dass Du uns seine Gesinnung in unser Herz schenkst. Das bitten wir alles und danken Dir dafür im Namen Jesu. Amen.
[2:00] Wir sind in Philipper Kapitel 2. Paulus erinnert die Philipper, die Gemeindeglieder in Philippi, dass sie, wie sie bisher immer gehorsam gewesen sind, auch weiterhin gehorsam sein sollen. Nicht nur dann, wenn Paulus anwesend ist, sondern auch wenn er nicht da ist. Und dass sie wirklich dem Evangelium absolute Priorität einräumen sollen, dass sie mit Furcht und Zittern ihre Erlösung, ihre Errettung verwirklichen. Nicht indem sie sich selbst erlösen, sondern indem sie alles annehmen, was Gott ihnen anbietet, das Wollen und das Vollbringen. Und deswegen mit ganzem Herzen sich ganz an Gott wenden und die Erlösung, die Errettung, nicht auf die lange Bank schieben, sondern es zur Priorität in ihrem Leben machen.
[2:48] Wir lesen weiter in Philipper 2, Vers 14: "Tut alles ohne Murren und Bedenken." Wie leicht passiert das auch mir, dass wir in unserem Alltag uns beschweren, weil Dinge nicht so funktionieren, wie wir uns das erhofft haben, weil unsere Enttäuschungen, weil unsere Erwartungen enttäuscht worden sind. Und wir murren so, wie die Israeliten oft gemurrt haben, weil sie gedacht haben, jetzt wird es besser, und dann kommen sie wieder an ein Gebiet ohne Wasser, und dann ist das Wasser wieder nicht genießbar, und dieses funktioniert nicht, und jenes scheint nicht zu funktionieren. Und sie haben immer wieder gemurrt und dabei vergessen, dass Gott ihnen bis hierhin geholfen hat. Ich möchte mir heute vornehmen und auch Dich einladen, dich dafür zu entscheiden, dass wir nicht mehr vergessen, was Gott in der Vergangenheit alles für uns getan hat. Er hat uns bisher immer durch alle Schwierigkeiten durchgetragen, hat uns getragen bis hierhin. Lasst uns alles, was wir tun, ohne Bedenken, ohne Murren tun.
[3:35] "Damit ihr unsträflich und lauter seid, untadelige Kinder Gottes inmitten eines verdrehten und verkehrten Geschlechts, unter welchen ihr leuchtet als Lichter der Welt." Gott wünscht sich, dass wir unsträflich sind, dass wir untadelige Kinder Gottes sind. Und auch wenn in dieser Welt alles verdreht ist, alles auf den Kopf gestellt ist, alle moralischen Prinzipien Gottes verdreht werden, verkehrt werden, können wir doch durch unser Leben, das so anders ist als das der Weltmenschen, ein helles, ein leuchtendes Licht der Welt sein, weil wir Jesus nachfolgen, der gesagt hat: "Ich bin das Licht der Welt." Er hat uns in der Bergpredigt aufgefordert, das Licht der Welt zu sein. Und dass, wenn wir von ganzem Herzen Jesus nachfolgen, unser Licht nicht verborgen sein wird, sondern dass alle Menschen es sehen werden, so wie eine Stadt, die auf einem Berg ist, nicht verborgen sein kann. Und wenn die Menschen dann unsere guten Werke sehen, die ja Gottes Werke sind, die er zuvor vorbereitet hat, damit wir in ihnen wandeln, wie Epheser 2, Vers 10 sagt, wenn er das Wollen und Vollbringen schenkt, dann werden die Menschen nicht uns preisen, sie werden Gott preisen. Und das ist das große Ziel: nicht, dass wir gelobt werden, sondern Gott gelobt wird, der uns unverdientermaßen so sehr gesegnet hat.
[4:50] "Lasst uns Gott von Herzen loben und ihm danken, indem ihr das Wort des Lebens darbietet, mir zum Ruhm am Tag des Christus, dass ich nicht vergeblich gelaufen bin noch vergeblich gearbeitet habe." Paulus sagt: "Ich habe so viel investiert. Ich wünsche mir so sehr, dass ich nicht vergeblich gearbeitet habe. Ich wünsche mir so sehr, dass ihr beim Glauben bleibt, dass ihr das Evangelium weiter verbreitet, dass, wenn Jesus wiederkommt, deutlich wird: Meine Missionsarbeit hat reiche Früchte getragen." "Wenn ich aber auch wie ein Trankopfer ausgegossen werden sollte über dem Opfer und dem priesterlichen Dienst eures Glaubens, so bin ich doch froh und freue mich mit euch allen. Gleicherweise sollt auch ihr froh sein und euch mit mir freuen." Sagt: "Auch wenn ich sterbe, gibt es keinen Grund, sich nicht zu freuen." Gott ist so gut und hat so viel Segen für uns bereit und hat uns so wunderbar geführt, dass selbst wenn Paulus geopfert werden sollte, das kein Grund ist, an Gott zu zweifeln.
[5:45] "Ich hoffe aber in dem Herrn Jesus, bald Timotheus zu euch zu senden, damit auch ich ermutigt werde, wenn ich erfahre, wie es um euch steht." So ein großes Verlangen hat er, sie nicht nur zu sehen, um sie zu sehen, sondern um zu erfahren, wie es ihnen geistlich geht. Hast auch Du so ein großes Verlangen zu sehen, wie es deinen geistlichen Freunden geistlich geht? "Denn ich habe sonst niemand von gleicher Gesinnung, der so redlich für eure Anliegen sorgen wird, denn sie suchen alle das Ihre, nicht das, was Christi Jesu ist." Paulus hat eine hohe Meinung von Timotheus. Er war ein ganz besonderer Mitarbeiter. So manch anderer, der dort auch im Kreis des Apostels war, so mancher, der sich zur Gemeinde hielt, war eher auf das eigene Ich bedacht. Es ist vielleicht auch heute noch so, dass viele, die in der Gemeinde wirken und arbeiten, vielleicht nicht die höchste Priorität daran sehen, dass Jesus verherrlicht wird, sondern dass es letztendlich doch um sie selbst geht. "Wie er sich aber bewährt hat, das wisst ihr, dass er nämlich wie ein Kind dem Vater mit mir gedient hat am Evangelium." Timotheus war wirklich ein besonderer junger Mitarbeiter und Paulus sagt, er hat sich bewährt. Er hat wie ein Kind dem Vater mir geholfen, das Evangelium weiter zu verbreiten. "Diesen hoffe ich nun sofort zu senden, sobald ich absehen kann, wie es mit mir gehen wird. Ich bin aber voll Zuversicht im Herrn, dass auch ich selbst bald kommen werde." Paulus sagt: "Ich habe diese Hoffnung nicht aufgegeben. Ich bin zuversichtlich, ich werde euch bald in Philippi sehen."
[7:29] "Doch habe ich es für nötig geachtet, Epaphroditus zu euch zu senden, meinen Bruder und Mitarbeiter und Mitstreiter, der auch euer Gesandter ist und Diener meiner Not." Es gab also noch andere außer Timotheus, die dem Paulus nützlich waren in seiner Lage, die ihm geholfen haben. "Denn er hatte Verlangen nach euch allen und war bekümmert, weil ihr gehört habt, dass er krank gewesen ist. Er war auch wirklich todkrank, aber Gott hat sich über ihn erbarmt und nicht nur über ihn, sondern auch über mich, damit ich nicht eine Betrübnis um die andere hätte." Geht es dir auch manchmal so, dass ein Schicksalsschlag den nächsten zu jagen scheint, dass man manchmal vor lauter Schwierigkeiten keinen Ausweg weiß? Paulus war auch in so einer Lage. Er war schon gefangen, es gab schon Schwierigkeiten hier und dort, und dann ist noch sein wichtiger Mitarbeiter Epaphroditus todkrank gewesen. Und Paulus sagt: "Gott hat sich erbarmt über ihn und über mich, damit ich nicht ständig nur Betrübnis habe." Gott lässt zwar so manche Schwierigkeiten in unserem Leben zu, aber er weiß auch, was wir tragen können. Und wenn es zu viel ist, dann greift er ein und nimmt die Dinge weg, damit wir nicht immer nur von einer Betrübnis in die nächste stolpern. Gott ist gut. "Umso dringlicher habe ich ihn nun gesandt, damit ihr durch seinen Anblick wieder froh werdet und auch ich weniger Betrübnis habe. So nehmt ihn nun auf im Herrn mit aller Freude und haltet solche in Ehren, denn für das Werk des Christus ist er dem Tod nahegekommen, da er sein Leben gering achtete, um mir zu dienen an eurer Stelle." Er sagt: "Achtet den Epaphroditus. Er hat sein Leben eingesetzt, um mir zu dienen." Das waren damals interessante Menschen, die den Glauben wirklich ausgelebt haben, die uns ein Vorbild sind auch für unsere Zeit.
[9:18] "Im Übrigen, meine Brüder, freut euch in dem Herrn! Euch immer wieder dasselbe zu schreiben, ist mir nicht lästig, euch aber macht es gewiss." Paulus sagt: "Ich weiß ja, ich wiederhole mich." Und wenn man die Briefe des Paulus liest, merkt man immer wieder dieselben Themen: das Evangelium, die Gnade Gottes, die Erlösung, das Leben im Glauben, das Leben im Alltag, die Einheit der Gemeinde, die Demut, die Sanftmut, die Langmut. Themen, die immer wieder und immer wieder aufkommen, dass Gott uns vollenden will bis zum Tag der Wiederkunft, dass wir untadelig und heilig sein sollen. Und er sagt: "Ich schreibe euch das immer wieder. Mir ist das nicht lästig, und euch macht es sicher, euch festigt das. Es ist wichtiger, dass wir die entscheidenden Dinge immer und immer wieder hören, immer wieder auf frische Art und Weise betrachten, um daran gefestigt zu werden, als dass wir ständig nach irgendwelchen neuen Theorien und Spekulationen Ausschau halten." Heute wie auch damals gibt es leider solche, die immer etwas Neues sagen und etwas Neues hören wollen, so wie die Menschen in Athen in der Apostelgeschichte 17. Aber lasst uns nicht so sein wie die Athener. Lasst uns sein wie Paulus, der weiß: Es ist wichtig, dass wir das Entscheidende immer und immer wieder hören, weil es reicht nicht, wenn wir es gehört haben. Es reicht nicht, wenn wir es verstanden haben. Wir müssen es dauerhaft praktizieren. Und deswegen hat der Paulus schon im ersten Korinther 15 gesagt, dass er das Evangelium, das die Korinther kennen und daran stehen und das daran fest gegründet sind, es ihnen immer wieder erneut erzählt, damit sie am Ende auch dabei bleiben.
[10:51] "Habt acht auf die Hunde, habt acht auf die bösen Arbeiter, habt acht auf die Zerschneidung!" Paulus meint die Irrlehrer, die umhergehen und behaupteten, dass man unbedingt beschnitten sein muss, um erlöst werden zu können. "Denn wir sind die Beschneidung, die wir Gott im Geist dienen und uns in Christus Jesus rühmen und nicht auf Fleisch vertrauen, obwohl auch ich mein Vertrauen auf Fleisch setzen könnte. Wenn ein anderer meint, er könnte auf Fleisch vertrauen, ich viel mehr." Paulus sagt: "Hier gehen Irrlehrer umher, die vertrauen auf ihre Herkunft, die vertrauen auf fleischliche Dinge als scheinbare Autorität. Wenn das so wichtig wäre, dann", sagt Paulus, "könnte ich auch darauf vertrauen: beschnitten am achten Tag, aus dem Geschlecht Israel, vom Stamm Benjamin, ein Hebräer von Hebräern, im Hinblick auf das Gesetz ein Pharisäer, ja, ein besonders Strenger, im Hinblick auf den Eifer ein Verfolger der Gemeinde, im Hinblick auf die Gerechtigkeit im Gesetz untadelig gewesen." All dem, was die Juden aus dem Alten Testament verstanden hatten, alles, was sie sehen konnten an Regeln, das hat er alles untadelig eingehalten. Er hatte nur nicht verstanden, was der geistliche Sinn davon ist. Deswegen sagt er in Römer 7: "Als das Gesetz kam, da starb ich." Als er plötzlich verstand, was das Gesetz wirklich von ihm fordert, wie Jesus in der Bergpredigt das zeigt, als er plötzlich Gottes Standard der Gerechtigkeit sah, dann sah er plötzlich, wie abgrundtief sündig er ist. "Aber was mir Gewinn war, das habe ich um des Christus willen für Schaden geachtet. Ja, wahrlich, ich achte alles für Schaden gegenüber der alles übertreffenden Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, um dessen willen ich alles eingebüßt habe und ich achte es für Dreck, damit ich Christus gewinne und in ihm erfunden werde, indem ich nicht meine eigene Gerechtigkeit habe, die aus dem Gesetz kommt, sondern die durch den Glauben an Christus, die Gerechtigkeit aus Gott aufgrund des Glaubens, um ihn zu erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden, indem ich seinem Tod gleichförmig werde, damit ich zur Auferstehung aus den Toten gelange." Paulus sagt: "Wenn ich nach menschlichen Kriterien vorgehen würde, hätte ich einen wunderbaren Lebenslauf. Ich hätte viele Credentials, sozusagen, viele Auszeichnungen, die mich ausweisen würden als einen mächtigen Lehrer." Aber Paulus sagt: "Das interessiert mich nicht. Was früher, als ich noch selbstsüchtig war, mir Gewinn war, ist mir jetzt Schaden. Es ist für mich nichts anderes als Dreck, weil alles, was wirklich wichtig ist, ist Christus. Ihn möchte ich gewinnen", sagt er, "und in ihm sein. Nicht meine eigene Gerechtigkeit, indem ich versuche, die Regeln der Bibel einzuhalten, sondern indem ich die Gerechtigkeit Gottes bekomme, indem ich darauf vertraue, dass Jesus, der ein perfektes Leben gelebt hat, mir diesen Gehorsam, seinen Gehorsam, anrechnet umsonst, weil er für mich gestorben ist, damit ich jetzt in ihm leben kann und durch seine Kraft gehorsam sein kann." Das war Paulus viel, viel, viel wichtiger als alle menschliche Anerkennung, alle menschlichen Lebensläufe und biografische Details, die uns heute oft auch so wichtig sind. Lasst uns auf Jesus schauen.
[14:09] Ich habe in meinem Leben erlebt, was es heißt, Dinge aufzugeben, die mir früher wichtig waren. Ich wollte unbedingt – das war mein Lebenstraum – ich wollte unbedingt Orchesterdirigent werden, der berühmteste der Welt sogar. Das war mein Gewinn, bis Jesus mich gerufen hat. Ich habe damals auch diese Verse, diese Verse intensiv nachgedacht, und ich kann sagen aus eigener Erfahrung, dass das, was mir Gewinn war, das wurde für mich Dreck, das wurde unwichtig für mich. Hat seinen Zauber verloren, seinen Reiz verloren. Ich wollte Jesus gewinnen, und Jesus hat mich gefunden. Durch alle Höhen und Tiefen, die danach noch kamen, war Jesus immer treu für mich, immer treu zu mir, hat immer für mich gekämpft. Und heute kann ich sagen, es lohnt sich von ganzem Herzen, es lohnt sich, Jesus nachzufolgen. Und auch ich möchte ihn immer besser erkennen und die Kraft seiner Auferstehung, von der wir schon im Epheserbrief gesehen haben, dass diese Kraft an und in uns wirkt, damit auch wir einmal bei der Auferstehung der Toten dabei sein werden, bei der ersten Auferstehung, wenn Jesus wiederkommt in Macht und Herrlichkeit. Ist es auch dein Wunsch?
[15:29] Lasst uns auch gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke, dass Du uns immer wieder an dieselben Dinge erinnerst, weil Du weißt, wie wichtig sie für uns sind und weil Du uns kennst, besser als wir selbst, und weißt, wie vergesslich wir sind, wie leicht wir uns von Dingen aus der Bahn werfen lassen, wie leicht wir uns irritieren lassen, verwirren lassen, wie leicht wir das feste Fundament aus den Augen verlieren. Danke, dass Du uns immer und immer wieder an die Wahrheiten erinnerst, die wir brauchen, damit wir fest werden im Glauben an Dich. Danke, Herr, von ganzem Herzen dafür und erfülle Du uns mit Deinem Heiligen Geist, dass wir in Dir sind, Herr Jesus, und Deine Gerechtigkeit haben, die nicht aus dem Gesetz kommt durch unsere eigenen Anstrengungen, sondern durch den Glauben an Dich, weil Du für uns die Gerechtigkeit bist. Du bist unsere Gerechtigkeit, und mit Dir wollen wir verbunden sein heute an diesem Tag. Das bitten wir in Deinem Namen. Amen. [Musik]
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