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Tägliche Andachten

Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgenden Serien:


In dieser Predigt über Römer 10,18-11,20 erklärt Christopher Kramp, wie der Glaube an Jesus Christus der Schlüssel zum Verständnis von Gottes Wort und zum Leben ist. Er beleuchtet, wie das Alte Testament bereits auf Jesus verwies und wie die Botschaft des Evangeliums die ganze Erde erreichen soll. Die Predigt thematisiert auch, warum viele Juden Jesus ablehnten, während Heiden zum Glauben fanden, und wie Gott sein Volk Israel trotz Verstockung nicht verstoßen hat, sondern einen Überrest bewahrt. Abschließend wird die Bedeutung der Gnade und die Gefahr des Hochmuts betont, insbesondere im Verhältnis zwischen Christen und Juden.


Weitere Aufnahmen

Serie: Gott auf (m)einer Seite

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Transkript

[0:32] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu Gott auf (m)einer Seite. Heute mit Seite 1187. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke für Jesus. Danke, dass Jesus der Schlüssel ist für die Liebe, der Schlüssel, um dein Wort richtig zu verstehen, der Schlüssel für unser Leben, damit wir diese Dinge nicht nur als Maßstab sehen und als Regeln, sondern viel mehr als eine Kraft, die wir in unserem Leben erleben dürfen durch Jesus. Dass wir uns nicht anstrengen müssen, damit du uns lieb hast, dass wir nicht erst uns bemühen müssen, damit Erlösung möglich ist, sondern dass wir im Glauben deine Erlösung in Anspruch nehmen dürfen, es wagen dürfen, gerettet sein zu dürfen. Und Herr, wir bitten dich von ganzem Herzen, dass du uns auch die Freude schenkst, mit anderen über dein Wort reden zu können, dass wir die frohe Botschaft weitertragen dürfen. Und danke, dass du heute nicht fern bist, sondern nahe bist in unserem Mund und unserem Herzen und dass wir an dich glauben dürfen. Sprich du jetzt durch dein Wort zu uns, damit wir den Römerbrief weiterhin gut verstehen können, so wie du ihn gemeint hast. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[1:56] Wir sind in Römer Kapitel 10. Paulus erklärt, dass es allein der Glaube ist an den Erlöser, an Christus, der es ermöglicht, dass die Gerechtigkeit, die im Alten Testament beschrieben wird, tatsächlich zu erlangen ist. Die Juden seiner Zeit hatten einen großen Eifer für Gott. Sie haben dieses Prinzip des Glaubens nicht verstanden. Sie haben nicht verstanden, dass das gesamte Alte Testament auf Jesus Christus verwiesen hat und dass jeder, der an ihn glaubt, Gerechtigkeit durch den Glauben erhält. Und dieser Glaube ist möglich, wenn man das Wort Gottes hört. Das Wort, der Glaube kommt aus der Verkündigung, und die Verkündigung kommt aus dem Wort Gottes. Dieses Wort muss also in die Welt getragen werden, damit Menschen gerettet werden können.

[2:49] Und an dieser Stelle lesen wir weiter in Vers 18 von Römer 10: „Aber ich frage: Haben sie es etwa nicht gehört? Doch ja, ihr Schall ist ausgegangen über die ganze Erde und ihre Worte bis ans Ende des Erdkreises.“ Schon im Alten Testament wird deutlich, dass die Botschaft des Evangeliums die gesamte Erde erreichen soll und damit auf keinen Fall nur auf einen bestimmten Landstreifen in Palästina beschränkt sein soll. Die Botschaft vom Evangelium soll die ganze Erde erreichen. Das ist keine neutestamentliche Erfindung, das ist etwas, was hier in diesem Psalm, Vers ähm, wo es auch um das Gesetz Gottes im zweiten Teil des Psalms dann geht, sondern auch an vielen anderen Stellen. Ich denke zum Beispiel an Jesaja 66, könnte den Vers dort finden, wo Gott sagt, dass er Gerettete senden wird zu den Völkern, die seinen Namen bisher noch nicht gehört haben.

[3:41] Aber ich frage: Hat es Israel nicht erkannt? Schon Mose sagt: „Ich will euch zur Eifersucht reizen durch das, was kein Volk ist, durch ein unverständiges Volk will ich euch erzählen.“ Paulus stellt eine andere Frage: Haben die, die das Evangelium verkündigen sollten, haben sie selbst verstanden? Der zitiert wieder das Alte Testament und macht deutlich, dass es den Punkt kommen wird, wo ein Volk, das bisher, oder wo Menschen, die bisher nicht zum Volk Gottes gehört haben, plötzlich Gott besser verstehen werden und näher mit Gott leben werden als diejenigen, die von sich selbst in Anspruch genommen haben, Gottes Volk zu sein. Weil die, die bisher Gottes Volk nicht gewesen sind, durch Glauben erlöst worden sind. Und das sagt dieser Text, soll diejenigen, die den Glauben bisher nicht in Anspruch genommen haben, die nicht dann dieses geglaubt haben, zu Eifersucht reizen.

[4:35] Weil sie sehen, wie nahe Gott diesen Heiden ist, ein heidenchristen. Jesaja aber wagt sogar zu sagen: „Ich bin von denen gefunden worden, die mich nicht suchten, ich bin denen offenbar geworden, die nicht nach mir fragten.“ Paulus sagt mit anderen Worten: Seht ihr, wie weit das Alte Testament geht, dass auch die, die wir als Juden, als Heiden bezeichnen würden, wenn er jetzt sozusagen in einem jüdischen Kontext sprechen würde, dass diese Heiden Gott gefunden haben. In Bezug auf Israel, was spricht er: „Den ganzen Tag habe ich meine Hände ausgestreckt nach einem ungehorsamen und widerspenstigen Volk.“ Interessanterweise stehen diese beiden Verse sogar direkt nebeneinander in Jesaja 65, Vers 1 und 2, so dass Paulus diesen Zusammenhang hier nicht irgendwie konstruiert und immer Verse von verschiedenen Positionen nimmt, sondern er zeigt, das ist ein Gedanke des Alten Testaments, dass Gott schon im Alten Testament durch Jesaja sagt, dass Gottes Volk Israel nicht so glaubt, sondern andere Heiden größten Glauben haben und er sein Volk zu Eifersucht durch dieses sogenannte unverständige Volk.

[5:51] Und damit deutlich, dass viele, die zwar das Wort Gottes in ihrer Hand haben, es selbst nicht geglaubt haben, deren viele, die das Wort Gottes nicht gehabt hatten, geglaubt haben. Und damit zeigt Paulus ganz deutlich, dass dieses Vorurteil oder dieser Gedanke: „Wir haben die Bibel in der Hand, deswegen werden wir erlöst“, ein großer Trugschluss ist. Und er ist nicht nur ein Trugschluss für die Juden des ersten Jahrhunderts, ist auch ein Trugschluss für uns, wenn wir glauben, einfach nur, weil wir die Tradition haben, weil wir das Wort Gottes haben und also Tradition im Sinne von, dass wir das Wort Gottes traditionell unserer Familie haben, weil wir immer schon irgendwie uns als Christen bezeichnet haben, aber wir glauben nicht dem, was dort steht. Dann werden Menschen, die Gottes Wort nicht gehabt haben, aber damit konfrontiert werden, näher zu Gott kommen als wir, weil sie werden das Evangelium annehmen und wir nicht.

[6:42] Ich frage nun: Hat Gott etwa sein Volk verstoßen, dass er Ferne erstellt hat? Jetzt die Frage: Mit all dem, was geschehen ist, auch der Tatsache, dass jetzt viele Heidenchristen gibt und viele Juden, die Jesus abgelehnt haben, von dem der Paulus ganz deutlich zeigt, dass Jesus das ganze Ziel des Alten Testaments ist, hat Gott jetzt das gesamte Volk Israel als Ganzes verstoßen? Und dann sagt er: „Dass er Ferne.“ Und die Begründung ist jetzt sehr interessant und die wird oft missverstanden, denn auch ich bin ein Israelit aus dem Samen Abrams, aus dem Stamm Benjamin. Er sagt: „Ich, der ich Juden Christ bin, ich Paulus, bin ein Israelit.“ Gott hat die Israeliten nicht, er hat nicht alle Israeliten per se verstoßen. Gott sagt nicht: „Weil du ein Israelit bist, genetisch, kannst du nicht mehr erlöst werden.“ Nein, nein, nein, nein, nein, nein. Er sagt: „Ich bin ja nicht.“ Gott hat sein Volk nicht verstoßen, dass er zuvor gesehen hat. Oder wisst ihr nicht, was die Schrift bei Elia sagt? Wir vor Gott gegen Israel auftritt und spricht: „Herr, sie haben deine Propheten getötet und seine Altäre zerstört und ich bin allein übrig geblieben und sie trachten mir nach dem Leben.“ Aber was sagt ihm die göttliche Antwort? „Ich habe mir 7000 Männer übrig bleiben lassen, die ihr Knie nicht gebeugt haben vor Baal.“

[7:56] Der Gedanke ist: Zur Zeit von Elia gab es das Volk Israel, aber die allermeisten haben Gott verlassen, die allermeisten haben sich vor Baal niedergebeugt. Aber es gab 7000. Das waren die übrigens, und sie bildeten das eigentlich geistliche Volk Israel, das Volk Gottes. Und jetzt sagt Paulus folgendes: „So ist nun auch in der jetzigen Zeit ein Überrest vorhanden aufgrund der Gnadenwahl.“ Er sagt, es gibt auch jetzt Übrige in Israel, und diese Übrigen des Volkes Israel sind das Volk Gottes. Und deswegen, weil es Übrige gibt, wie den Paulus, den Petrus, den Johannes, Juden, die Christus angenommen haben, die aufgrund der Gnadenwahl, die Gnade Gottes angenommen haben, deswegen kann er mit Fug und Recht sagen, dass Gott sein Volk nicht abgelehnt hat. Er hat sein Volk nicht verstoßen. Es sind zwar viele nicht mehr dabei im geistlichen Israel, aber der Grundstock des Christentums ist jüdisch. Sind Juden wie Paulus und Petrus und Johannes, die durch ihren Glauben an Jesus, aufgrund der Gnade Gottes, der die Übrigen sind des Volkes Gottes.

[9:26] Wenn aber aus Gnade, so ist es nicht mehr um der Werke willen, sonst ist die Gnade nicht mehr Gnade. Wenn aber um der Werke willen, so ist es nicht mehr Gnade, sonst ist das Werk nicht mehr Werk. Paulus macht ganz deutlich: Die Tatsache, dass wir Übrige sind, das wird nicht darauf, dass wir mehr gebetet haben, besser die Bibel verstanden haben, mehr Missionen gemacht haben, sondern weil Jesus für uns gestorben ist, aufgrund seiner Gnade, die. Und das müssen wir immer im Hinterkopf behalten. Paulus persönlich angenommen hat, er wurde nicht dazu gezwungen. Johannes wurde nicht dazu gezwungen, Petrus wurde nicht dazu gezwungen, aber es war nicht ihre eigenen Werke, es war die Gnade, die von der Gott bereits im vorhin wusste, dass Petrus, Johannes, Paulus die freiwillig annehmen würden, wodurch sie zu den Übrigen wurden.

[10:06] Wie nun, was Israel sucht, das hat es nicht erlangt. Die Auswahl aber hat es erlangt. Die Übrigen dagegen wurden verstockt. Das heißt, das Volk Israel hat die Gerechtigkeit aus dem Gerechtigkeit Gottes gesucht, hat sie nicht erlangt, weil sie das Evangelium abgelehnt haben, in dem die Gerechtigkeit Gottes sich offenbart gemacht hat. Aber die, die durch Gnade, von denen Gott vorher wusste, dass die Gnade annehmen würden, sie haben diese Gerechtigkeit erlangt, sie haben das Evangelium angenommen, sie haben Glaubensgerechtigkeit erlebt. Die anderen dagegen wurden verstockt, so wieder Pharao verstockt worden ist, als das Evangelium immer mehr gepredigt worden ist, wurde er verstockt. Sie sind sozusagen wieder Erfahrung ein Gefäß zur Unehre, wie geschrieben steht: „Gott hat ihnen einen Geist der Betäubung gegeben, Augen, um nicht zu sehen, und Ohren, um nicht zu hören bis zum heutigen Tag.“ Und David spricht: „Ihr Tisch soll ihnen zur Schlinge werden und zum Fallstrick und zum Anschluss unserer Vergeltung. Ihre Augen sollen finster werden, dass sie nicht sehen, und ihren Rücken beuge alle Zeit.“

[11:06] Ich frage nun: Sind sie denn gestrauchelt, damit sie fallen sollten? Das sei ferne, sondern durch ihren Fall wurde das Teil den Heiden zuteil, um sie zur Eifersucht zu reizen. Also Gottes Ziel ist nicht, diese zu vernichten. Das ist gar nicht sein Ziel, sondern er wünscht sich, dass wenn sie sehen, dass so viele andere Menschen das Evangelium angenommen haben und die Gerechtigkeit Gottes, nach der sie auch gestrebt haben, erlangt haben, dass sie da auch das Evangelium in Anspruch nehmen. Wenn aber ihr Fall der Reichtum der Welt und ihr Verlust der Reichtum der Heiden geworden ist, wie viel mehr ihre Fülle? Was wird das für eine, was wird das sein, sagt er, wenn Juden tatsächlich auch Jesus annehmen? Das wird ein noch größerer Segen sein als alles, was man bis heute, bis dann erlebt hat.

[11:56] Hätte zu euch, den Heiden, rede ich, weil ich Apostel der Heiden bin, bringe ich meinen Dienst zu Ehren, ob ich irgendwie meine Volksgenossen zur Eifersucht reizen und etliche von ihnen erretten kann. Paulus' großer Wunsch war ja eigentlich gewesen, in Jerusalem zu wirken. Das war ja, haben wir in der Apostelgeschichte gelesen, er wollte seine seine Standesgenossen, seine Pharisäer, die Leute aus dem Sande, die wollte er erreichen, aber Jesus hat ihn zu den Heiden geschickt. Aber Paulus sagte: „Ich kann trotzdem für mein Volk wirken, indem ich euch Heidenreich, indem ihr das Evangelium annehmt, indem ihr Gott preist, indem ihr und eurem Leben verändert werden, indem ihr zeigt, dass ihr die Zehn Gebote in eurem Herzen tragt.“ Dadurch kann ich vielleicht bewirken, dass Juden, die bisher ohne Christus versuchen, das Gesetz zu halten, die versuchen sich anzustrengen und es und darunter zerbrechen, dass sie in euch ein Vorbild sehen und sagen: „Ja, wenn sie Gottes Volk werden konnten durch Christus, dann ich doch erst recht, denn ich kenne ja schon das Alte Testament.“

[13:00] Denn wenn ihre Verwerfung die Versöhnung der Welt zur Folge hatte, was wird ihre Annahme anders zur Folge haben als Leben aus den Toten? Er sagt mit anderen Worten: Obwohl die Israeliten sich in großer Mehrzahl gegen Jesus gestellt haben und dadurch viele halten jetzt das Evangelium bekommen haben, wie viel mehr wird das zu einem Segen werden, wenn die, die sich bisher verstockt haben, sich doch noch zu Jesus wenden? Wenn aber die erstlings Gabe heilig ist, so ist es auch der Teig, und wenn die Wurzeln heilig ist, so sind auch es auch die Zweige. Wenn aber etliche der Zweige ausgebrochen wurden, das heißt, das sind die Juden zurzeit von Jesus, die Christus nicht angenommen, das sind alle Israeliten, die das Ziel des Alten Testaments, Christus, nicht angenommen haben, sie werden ausgebrochen.

[13:47] Wenn aber etliche der Zweige ausgebrochen wurden und du als ein wilder Ölbaum gemeinsam die Heiden und dass sie eingepflanzt bist und mit Anteil bekommen hast an der Wurzel und der Fruchtbarkeit des Ölbaums, das heißt, hast an den Verheißungen des Alten Testaments Anteil, hast an den Segnungen, an den Bündnissen, an dem Heiligtum, an all dem, was das Alte Testament an Verheißungen, Evangelium präsentiert. So überhebe dich nicht gegen die Zweige. Überhebst du dich aber, so bedenke nicht, du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich. Jeder Heide ist eingepflanzt in den Heilsplan Gottes, den er mit dem Volk Israel begonnen hat. Jeder Heide ist eingepflanzt in den Neuen Bund, wir im Alten Testament geschrieben wird, in die Lehre vom himmlischen Heiligtum, wie sie im Alten Testament geschrieben wird, in das Evangelium, wie es im Alten Testament erklärt hat, in die Lehre der letzten Dinge, wie sie im Alten Testament entfaltet werden.

[14:45] All in all, das sind wir als Heiden. Wir sind eingepflanzt in die Übrigen von Israel, Paulus, Johannes, Petrus, die Juden Christen, die das Ziel des Gesetzes angenommen haben und nach Gottes Plan die Heiden erreicht haben.

[15:09] Nun sagst du aber: „Die Zweige sind ausgebrochen worden, damit ich eingepflanzt werde.“ Ganz recht. Um ihres Unglaubens willen sind sie ausgebrochen worden. Du aber stehst durch den Glauben. Sei nicht hochmütig, sondern fürchte dich. Es gibt keinen Grund, dass ein Christ sich über Juden, über Israeliten erheben könnte, keinen einzigen Grund. Denn kein Christ ist Christ, weil etwas Besseres wäre. Und da ist in der Christenheit in den Jahrhunderten der Kirchengeschichte viel, viel Böses und Falsches und Gotteslächerliches geschehen. Kein Christ darf sich jemals über Juden erheben, der den Christ steht nur in der Gnade. Gott steht nur als Volk Gottes da, im Volk Gottes, aufgrund der Gnade Gottes. Wir alle sind Sünder auf die gleiche Art. Alle sind gleich. Niemand ist besser, niemand hat etwas mehr verdient. Niemand hat eine Verachtung verdient von uns. Wir alle an den Tod verloren. Und wenn wir das Leben gefunden haben, dann sollten wir so sein wie Paulus, der sich von Herzen gewünscht hat, ist auch die, die das irgendwie bisher noch nicht gefunden haben, doch noch Jesus finden.

[16:20] Lass uns dafür beten. Lieber Vater im Himmel, hab Dank, dass du uns dein Wort erklärst. Und bitte bewahre uns vor Hochmut. Gib, dass wir uns nicht über diejenigen erheben, die dein Evangelium bisher noch nicht angenommen oder verstanden haben. Ganz egal, wer sie sein mögen. Gib, dass wir verstehen, dass auch wir allein aus der Gnade leben und nur eingepfropft sind. Bewahre uns vor Hochmut und schenkt uns das tiefe und innige Verlangen, Menschen mit dem Evangelium zu retten. Steck uns doch eine ganz besondere Bürde für die Juden, die Menschen überhaupt, die Teile oder auch dein ganzes Wort Gottes kennen, aber Jesus nie als Analyse angenommen haben. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.


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