In dieser Predigt geht Christopher Kramp auf die Bedeutung von Glauben und Vergebung ein, basierend auf Römer 4-5. Er erklärt, wie Abraham durch seinen Glauben gerechtfertigt wurde und wie diese Prinzipien auch heute noch für uns gelten. Die Botschaft betont Gottes bedingungslose Liebe und die Kraft des Evangeliums, die uns durch Jesus Christus Erlösung und Hoffnung schenkt, selbst in schwierigen Zeiten.
Gott auf (m)einer Seite: Römer 4:17-5:15
Christopher Kramp · Gott auf (m)einer Seite ·Themen: RömerPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Tägliche Andachten
Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.
Dieser Podcast beinhaltet die folgenden Serien:
Weitere Aufnahmen
Serie: Gott auf (m)einer Seite
-
0:0
-
0:0
-
0:0
Transkript
[0:30] Hallo liebe Freunde, willkommen zu Gott auf meiner Seite. Heute mit seiner 11:80. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir danken dir für deine Gnade, für deine Güte, deine große Liebe, die man in Worte eigentlich nicht wirklich fassen kann. Wir danken dir, dass Jesus am Kreuz von Golgatha für mich und für jeden, der dieses Video sieht, gestorben ist. Und wir bitten dich heute, dass du uns Glauben schenkst, echten, tiefen, biblischen Glauben, dass wir diese eine große Wahrheit erfassen und nicht loslassen, dass Jesus für mich gestorben ist, dass er mich liebt und dass du mir in Jesus vergeben hast. Herr, erfüll uns mit dem Heiligen Geist. Lass deine Liebe durch den Heiligen Geist in unser Herz gelangen. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.
[1:45] Wir sind in Römer Kapitel 4. Paulus begründet mit Abraham und mit David aus dem Alten Testament heraus seinen Hauptpunkt, den er zuvor gemacht hat, dass alle Juden und Heiden allein durch den Glauben vor Gott gerechtfertigt werden. Das ist allein der Glaube ist, dass die Beschneidung keinen Wert für die Erlösung hat. Und er zeigt das insbesondere in der Geschichte von Abram, der bereits vor seiner Beschneidung einen Glauben hatte, so dass Gott ihn als gerecht bezeichnen konnte. Und Paulus macht dann deutlich, dass Abraham der Vater aller Glaubenden ist, der unbeschnittenen, die den Glauben haben, den Abram gehabt hat, als auch der Juden, die so glauben wie Abraham geglaubt hat. Weil er von allen, die wir glauben, der geistliche Vater ist. Und deswegen sind alle, die glauben, echte Kinder Abrams. Wir erinnern uns an das lange Gespräch von Jesus mit den Pharisäern in Johannes 8, als diese behaupteten, Kinder Abrahams zu sein, aber den Glauben von Anfang gar nicht gezeigt haben. Abram also unser Vater für alle Glaubenden.
[3:16] Wir lesen in Vers 17: "Ich habe dich zum Vater vieler Völker gemacht." Hier macht Paulus deutlich, diese Verheißung, die immer wieder dem Anfang gegeben worden ist, bedeutet nicht so sehr, dass viele ethnische Stämme und Völkerschaften sich auf Abram genetisch zurückführen lassen, sondern dass er der Vater all derjenigen ist, die aus allen Nationen, Stämmen, Völkern und Sprachen aufgrund des ewigen Evangeliums an Jesus glauben und dadurch durch Gott begnadigt werden können und vor Gott als gerecht gelten. Vor Gott, dem er glaubte, der die Toten lebendig macht und dem ruft, was nicht ist, als wäre es da. Abraham glaubte Gott und zwar mit einem ganz entscheidenden Glauben, nämlich als ein Glaube, der davon ausging, dass Gott das, was es noch nicht gibt, durch sein Wort entstehen lassen kann. Gott sprach in die dunkle Welt: "Es werde Licht", und da ward Licht. Und wir kommen mit einem finsteren Herzen voller Ungerechtigkeit und können keine eigene Gerechtigkeit erzeugen. Aber Gott hat Gerechtigkeit und durch Jesus trifft der Lichtstrahl der Gerechtigkeit Gottes unser Herz. Durch Jesus wird das Realität, was es vorher nicht gegeben hat.
[4:54] Er hat da, wo nichts zu hoffen war, auf Hoffnung hin geglaubt, dass er ein Vater vieler Völker werde, gemäß der Zusage: "So soll dein Same sein." Menschlich schien es unmöglich zu sein, es gab nichts zu hoffen. Und trotzdem hat er gehofft, nicht weil die Umstände so hoffnungsvoll waren, nicht weil er persönlich so eine hoffnungsvolle Persönlichkeit hatte, sondern weil das Wort Gottes es ihm versprochen hat. Unser Glaube an Jesus basiert nicht auf unseren Gefühlen, nicht auf den Umständen, die vielleicht ganz günstig erscheinen, sondern auf dem nackten Versprechen Gottes, dass er uns in Jesus retten wird.
[5:34] So sehen wir also, dass das Wort Gottes zwar selbst uns retten kann, das kann nur Jesus. Aber dass das Wort Gottes uns die Substanz für den Glauben bietet, den Glauben, durch den wir das Opfer Jesu für uns in Anspruch nehmen können.
[5:50] Oder wurde nicht schwach im Glauben und zog nicht einmal seinen Leib in Betracht, der schon verstorben war, weil er fast 100-jährig war. Auch nicht den erstorbenen Mutterleib der Sarah, biologisch gesehen war es unmöglich für sie, Kinder zu bekommen. Aber das hat Abraham nicht in die Rechnung einkalkuliert. Er hat nicht überlegt: "Okay, Gottes Wort sagt das, aber die biologische Realität ist so." Er hat Gottes Wort zur Priorität gemacht, hat sich auf Gottes Wort allein verlassen. Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark durch den Glauben, indem er Gott die Ehre gab und völlig überzeugt war, dass er das, was er verheißen hat, auch tun wird.
[6:32] Wenn man Gott die Ehre gibt, das heißt ja in Offenbarung 14, Vers 7: "Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre." In die Ehre zu gehen bedeutet, auf Gottes Wort zu vertrauen, auch wenn alles in unserem Leben dagegen zu sprechen scheint. Und wie oft geht es mir und dir, wahrscheinlich auch so, dass die Umstände uns deprimieren, dass die Umstände uns entmutigen, dass die Umstände oder unsere eigenen Gefühle dazu führen, dass unser Glaube schwach wird. Aber lasst uns diese Geschichte zum Vorbild nehmen. Lass uns auf Jesus schauen und lasst uns in unserem Glauben stark werden, indem wir Gott die Ehre geben, weil er versprochen hat, dass er uns retten wird.
[7:14] Vielleicht gibt es eine Sünde in deinem Leben, die du scheinbar nicht ablegen kannst, eine schlechte Gewohnheit, die so stark ist, dass du nicht weißt, wie es Menschen möglich sein sollte. Was muss nicht Menschen möglich sein, es muss nur bei Gott möglich sein. Und das sind alle Dinge. Und wenn du Gott die Ehre gibst und nicht versuchst, selbst etwas zu tun, um bei Gott wohlgefällig zu sein, sondern wenn du Gott die Ehre gibst und dich allein auf ihn verlässt und darauf vertraust, dass sein Wort dich retten, dir vergeben und dich zum Überwinder machen wird in deinem Leben, wird es Realität werden, weil du ihm vertraust.
[7:56] Erfahrung. Und das bestimmt auch schon diese Erfahrung gemacht, dass der Glaube wirklich eine Kraft ist. Der Glaube, oder besser gesagt, der Glaube uns mit der Kraft des Evangeliums findet. Unser Glaube selbst, das muss ich korrigieren, unser Glaube selbst ist keine Kraft, aber Jesus hat die Kraft und durch den Glauben diese Kraft unser eigenes...
[8:21] Darum wurde es ihm auch als Gerechtigkeit angerechnet. Es steht aber nicht allein um seine willen geschrieben, dass es ihm angerechnet worden ist, sondern auch um unser willen, das angerechnet werden soll, wenn wir an den Glauben, der unseren Herrn Jesus aus den Toten auferweckt hat, den er um unsere Übertretung willen dahin gegeben und um unser Rechtfertigung willen auferweckt worden ist.
[8:41] Paulus sagt: Diese Geschichte von Abram ist für uns alle. Du sollst zeigen, dass, wenn wir glauben, das scheinbar Unmögliche geschehen kann. Wenn wir glauben, wenn wir gerechtfertigt, das, was wir uns alleine nicht vorstellen können, das ist, alleine niemals bewerkstelligen könnten, durch den Glauben wird es Realität, weil er glaubte, wurde es ihm zur Gerechtigkeit angerechnet, weil er glaubte, dass Gott das tun kann, was er gesagt hat, auch wenn nichts dafür zu sprechen steht.
[9:13] Dadurch wurde gerecht. Du warst Freund, liebe Freundin, du bist vor Gott gerecht, wenn du glaubst, dass Gott dir all dies vergeben kann, wenn du glaubst, dass er dein Leben verändern kann, wenn du glaubst, dass er das Beste für dich vorhat, auch wenn alles in deinem Leben vielleicht vom Gegenteil zeugt. Wenn du es ihm glaubst, bist du gerecht. Das ist die gute Botschaft, das Evangelium.
[9:38] Das ist das, was Abram erlebt hat und was wir alle erleben können, weil im Evangelium die Kraft Gottes, seine Gerechtigkeit sich offenbart.
[9:54] Da wir nun aus Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus. Durch die Sünde waren wir in Feindschaft mit Gott, aber durch Jesus wird die Feindschaft zu Gott beendet, und wir haben Frieden mit ihm, durch den wir im Glauben auch Zugang erlangt haben zu der Gnade, in der wir stehen. Und wir rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes. Jetzt können wir uns rühmen, nicht weil wir selbst uns erlöst haben, sondern weil Gott uns eine herrliche Zukunft verheißen hat.
[10:29] Aber nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch in den Bedrängnissen. Nicht nur rühmen wir uns der Zukunft, nicht nur schauen wir auf das, was Gott uns auf der neuen Erde, vor dem Himmel, im ewigen Leben schenken möchte, sondern jetzt schon in den Schwierigkeiten des Alltags können wir uns rühmen.
[10:42] Wir rühmen uns auch in den Bedrängnissen, weil wir wissen, dass die Bedrängnis standhaftes Ausharren bewirkt. Es sind die Anfechtungen, die uns helfen, einen Glauben zu entwickeln, der standhaft ist, den wir brauchen in der Endzeit, wenn es heißt über die Heiligen: "Das standhafte Ausharren der Heiligen ist..."
[11:01] Wie kam es zu diesem standhaften Ausharren? Durch die Bedrängnisse, in die sie gekommen sind, an denen sich gezeigt hat, dass sie an Jesus festhalten, auch wenn die Umstände schwierig sind, ja, vielleicht katastrophal. Wenn wir an ihm festhalten, dann wird, dann bewirkt das standhaftes Ausharren, das standhafte Ausharren, aber Bewährung, die Bewährung, aber Hoffnung. Die Hoffnung aber lässt nicht zu Schanden werden.
[11:28] Die Bedrängnisse haben einen guten Zweck. Wenn wir sie im Glauben annehmen, dann werden wir dafür, dann werden wir gestärkt auf die Schwierigkeiten der Endzeit. Wir werden gestärkt und mit einer Hoffnung, die uns nicht zuschanden werden lässt, denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.
[11:47] Durch den Heiligen Geist kommt Gottes Liebe, die unendlich ist, die bereit war, alles zu geben für mich, in mein Herz. Denn Christus ist, als wir noch kraftlos waren, zur bestimmten Zeit, das heißt, entsprechend der Prophezeiung aus dem Buch Daniel, Kapitel 9, für Gottlose gestorben. Er ist nicht gestorben, weil wir so gläubig waren, sondern er ist gestorben, bevor wir überhaupt von ihm gehört haben. Nun stirbt kaum jemand für einen Gerechten, für einen Wohltäter. Entschließt sich vielleicht jemand zu sterben. Gott aber beweist seine Liebe durch den Heiligen Geist, jetzt unser Herz kommt. Er beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch so wunderbar nicht wir haben Jesus erwählt, Jesus hat uns erwählt. Nicht wir haben Gott geliebt, und er hat gesagt: "Okay, ich liebe dich zurück." Nein, er hat uns zuerst geliebt.
[13:33] Als wir noch Sünder waren, hat Gott seine gesamte Liebe bewiesen, als sie es am Kreuz, als er starb für dich und für mich. Wie viel mehr nun werden wir, nachdem wir jetzt durch sein Blut gerechtfertigt worden sind, durch ihn vor dem Zorn errettet. Wenn der Gedanke ist also, wenn Gott uns so sehr liebt, dass er sogar bereit war, seinen Sohn von uns zu geben, als wir noch Sünder waren, wie viel mehr wird er uns jetzt retten? Jetzt, wo wir uns zu ihm bekannt haben, jetzt, wo wir gerechtfertigt worden sind, jetzt, wo wir Vergebung bekommen haben. Wir brauchen nicht denken, dass Gott uns weniger liebt, nachdem wir uns zu ihm bekannt haben, als vorher. Und wenn er uns schon vorher so sehr geliebt hat, dass er alles gegeben hat, kann er uns dann irgendwie weniger lieben?
[13:18] Liebe Freunde, es ist nicht wunderbar, Gott liebt uns so unfassbar. Wenn er schon alle seine Liebe gegeben hat, bevor wir ihn angenommen haben, womit können wir rechnen, jetzt, nachdem wir uns zu ihm bekannt haben? Gott sei Dank dafür. Denn wenn wir mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, da haben wir also noch Feinde Gottes waren, also noch Feinde waren, wie viel mehr werden wir als Versöhnte gerettet werden durch sein Leben.
[13:46] Lass uns niemals diesen Gedanken mehr haben, dass wir ja durch die Gnade Gottes erlöst worden sind, aber jetzt irgendwie alleine versuchen müssen, durch ein heiliges Leben Gott gnädig zu stimmen oder es zu beweisen. Nein, nein, nein, nein, nein. Die Liebe, die sich am Kreuz offenbart hat, die so groß ist, dass es nichts Größeres gibt, die kommt jetzt, da wir durch den, da wir jetzt zu uns Gott bekannt haben, in unser Herz durch den Heiligen Geist. Und umso mehr wird Gott uns jetzt in allen Bedrängnissen, in allen Schwierigkeiten, in allen Anfechtungen, in allen Versuchungen retten können, weil seine Liebe, die sich am Kreuz offenbart hat, als wir noch Sünder waren, umso mehr in meinem Herzen wirken kann, jetzt, wo ich mich zu ihm bekannt habe.
[14:35] Liebe Freunde, das ist das Evangelium, die gute Nachricht vom Kreuz. Es ist eine gute Nachricht für dich heute, denn dieselbe Liebe wirkt heute, jetzt an dir und möchte in dir wirken, wenn du es ihm glaubst. Gott sei Dank.
[14:57] Aber nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch Gottes durch unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir jetzt die Versöhnung empfangen haben. Wir rühmen uns also auf die Hoffnung der Herrlichkeit. Wir rühmen uns sogar in den Bedrängnissen, weil wir wissen, dass durch die Liebe Gottes in unserem Herzen durch den Heiligen Geist diese Bedrängnisse uns nur fester machen in unserer Liebe zu Gott. Und wir rühmen uns, dass wir durch Jesus Gott unseren Vater nennen können.
[15:28] Darum gleich wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen hin gelangt ist, weil sie alle gesündigt haben. Als Adam gesündigt hat, ganz am Anfang, kam die Sünde in die Welt und die Sünde brachte den Tod mit sich. Und weil wir alle gesündigt haben, wir sind nicht einfach Sünder, nur weil Adam gesündigt hat. Es gibt keine Erbsünde, wird nicht vererbt. Die Bibel sagt ganz deutlich in äh, in hier, Seht ihr 18 z.B., dass der Sohn nicht für die Sünde des Vaters stirbt und der Vater nicht besonders. Aber obwohl Sünde nicht vererbt wird, wird doch die Tendenz zu Sünde, die Disposition, Böses tun zu wollen, vererbt. Und ohne den Heiligen Geist haben wir nichts, was dem entgegenwirkt. Und so werden Menschen, die vielleicht noch geboren sind, sündigen aus eigener Entscheidung, weil es keine Gegenkraft gibt, die gegen das Drängen des sündigen Fleisches entgegenwirkt. Aber diese Kraft kommt durch den Heiligen Geist in unser Leben.
[16:48] Denn schon vor dem Gesetz war die Sünde in der Welt. Wo aber kein Gesetz ist, da wird die Sünde nicht in Rechnung gestellt. Dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die, welche nicht mit einer gleichartigen Übertretung gesündigt hatten wie Adam, der sein, der ein Vorbild dessen ist, der kommen sollte. Aber es verhält sich mit der Gnadengabe nicht wie mit Übertretung. Denn wenn die durch die Übertretung des einen die vielen gestorben sind, wie viel mehr ist die Gnade Gottes und das Gnadengeschenk durch den einen Menschen Jesus Christus, den überströmenden Maß zu den vielen gekommen sind.
[17:26] Punkt ist also, wenn also die eine Sünde von Adam bewirkt hat, dass alle Menschen dann durch ihre Sünde auch zu Sündern wurden, wie viel mehr kann das Geschenk der Gnade Gottes durch Jesus allen Menschen helfen, diese Sünde vergeben wird und die sind überflutet wird.
[17:51] Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, was für ein kostbarer Gedanke, dass diese Liebe, die du am Kreuz von Golgatha offenbart hast, in unserem Herzen sein kann. Unser Herz, das heißt, unser Denken, unsere Entscheidung, ja, sogar unsere Gefühle beeinflussen, ja, bestimmen kann, dass wir uns in unseren Entscheidungen von dieser unfassbar großen Liebe gelenkt werden können. Herr, wir möchten unsere Herzen öffnen, öffnen für deine Liebe.
[18:33] Und was für ein wunderbarer Gedanke, dass, wenn du uns schon so sehr liebst, dass du für uns Jesus gestorben bist, obwohl wir Feinde waren, wie viel mehr wirst du erst die für uns einsetzen, weil wir uns zu dir bekannt haben, Herr. Gibt es für diesen Gedanken nicht mehr vergessen und der ganz fest in unserem Herzen bleibt. Es bitten wir im Namen Jesu. Amen.
Lizenz
Copyright ©2023 Joel Media Ministry e.V.Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.