In dieser Predigt geht Christopher Kramp auf die Verse Römer 6:16-7:15 ein. Er erklärt, wie die Taufe uns ein neues Leben in Christus ermöglicht und wir nicht mehr Sklaven der Sünde sind. Es wird beleuchtet, dass wir uns entscheiden müssen, wem wir dienen wollen: der Sünde oder der Gerechtigkeit. Die Predigt betont, dass wahre Heiligung durch Gottes Gnade und nicht durch eigene Anstrengung geschieht.
Gott auf (m)einer Seite: Römer 6:16-7:15
Christopher Kramp · Gott auf (m)einer Seite ·Themen: RömerPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Tägliche Andachten
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Transkript
[0:32] Hallo liebe Freunde, willkommen zu "Gott auf meiner Seite". Heute mit Seite 1182. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von ganzem Herzen Dank sagen, dass du uns so unendlich lieb hast und alle Wege und Mittel in die Wege leitest, um uns wirklich zu erlösen, uns zu retten, zu befreien, dass du uns die Hoffnung schenkst, dass egal was uns plagt, an schlechten Gewohnheiten, an Sünden, dass du uns davon retten kannst und willst und auch wirst, wenn wir es einfach dir glauben und fest an dir halten und deine Gnade in unserem Leben herrschen lassen. Herr, wir möchten dich bitten, dass du uns auch heute kostbare Schätze aus deinem Evangelium erklärst. Hätte das bitten wir im kostbaren, teuren Namen Jesu. Amen.
[1:36] Wir sind in Römer Kapitel 6. Paulus erklärt, dass wir durch die Taufe wie ein komplett neues Leben begonnen haben. Wir sind mit Christus gestorben und mit ihm neu auferweckt und wir können nicht länger im sündigen Leben so weiterleben. Bekehrung macht nicht einfach, dass unsere Sünde oder den Teppich gekehrt werden, sondern unsere Sünden sind am Kreuz von Golgatha bezahlt worden, bestraft worden. Und jetzt sind wir der Sünde gestorben und die Gnade Gottes soll in unserem Leben herrschen. Wir sind nicht mehr unter dem Gesetz in dem Sinne, dass wir aus eigener Anstrengung versuchen, die Forderungen des Gebotes zu erfüllen, sondern wir sind jetzt erfüllt mit dem Heiligen Geist, der Gottes Liebe und damit auch sein Gesetz in unser Herz hineinbringt.
[2:31] Wir sind weiterhin in Römer 6, Vers 16, wo jetzt die Frage besprochen wird, die Paulus aufwirft: Ob man noch weiter sündigen soll, wenn man unter der Gnade ist. Er sagte, Vers 16: "Wisst ihr nicht, wem ihr euch als Sklaven hingibt, um ihm zu gehorchen? Es ist Sklaven, seid ihr und müsst ihm gehorchen, es sei der Sünde zum Tod oder dem Gehorsam zur Gerechtigkeit." Wir müssen uns entscheiden. Entweder dienen wir der Sünde oder dem Gehorsam. Wir haben ja gesehen, am Anfang von Römer, Paulus' Ziel ist der Gehorsam. Wer unter der Gnade lebt, wird sich für den Gehorsam entscheiden, zur Gerechtigkeit und nicht für die Sünde. Gott aber sei Dank, dass ihr Sklaven der Sünde gewesen seid, nun aber von Herzen gehorsam geworden seid dem Vorbild der Lehre, dass euch überliefert worden ist.
[3:33] Paulus macht das ganz deutlich: Wer unter der Gnade ist, der ist gehorsam geworden durch den Glauben. Und zwar nicht, weil er äußerlich versucht, eine Norm zu erfüllen, sondern weil er von Herzen gehorsam ist, weil der Heilige Geist die Liebe Gottes in seine Herzen gebracht hat. Wer dagegen unter dem Gesetz ist, der versucht aus eigener Kraft Maßstäbe zu erfüllen und wird scheitern und wird weiter unter der Sünde oder weiter von der Sünde regiert. Nachdem ihr aber von der Sünde befreit wurdet, seid ihr der Gerechtigkeit dienstbar geworden. Wir können uns also nur entscheiden zwischen zwei Herren: entweder der Sünde oder der Gerechtigkeit, dem Gehorsam.
[4:25] Durch den Glauben werden wir frei von der Sünde, weil Gottes Gnade in uns regiert. Und weil Gottes Gnade herrscht, können wir uns jetzt für die Gerechtigkeit, für den Gehorsam entscheiden. Ich muss menschlich davon reden wegen der Schwachheit eures Fleisches. Es ist nicht so einfach zu verstehen für Menschen, die ein sündiges Leben gewohnt sind. Aber Paulus versucht es so klar wie möglich uns zu illustrieren. Denn so wie ihr einst eure Glieder in den Dienst der Unreinheit und der Gesetzlosigkeit gestellt habt zur Gesetzlosigkeit, so stellt jetzt eure Glieder in den Dienst der Gerechtigkeit zur Heiligung. Wir können uns also entweder der Sünde zur Verfügung stellen oder der Gerechtigkeit.
[5:10] Der Gerechtigkeit Gottes. Das eine führt zu Gesetzlosigkeit, es führt zu immer mehr Sünde. Das andere führt zu unserer Heiligung. Und hier sehen wir, welchen Platz die Heiligung im Erlösungsplan hat. Es ist Gottes Gnade, die uns rettet. Und jetzt, da wir frei gemacht worden sind von der Sünde, können wir uns jetzt dafür entscheiden, der Gerechtigkeit zu dienen, dem Gehorsam durch Glauben zu dienen, Gott zu dienen, im Gehorsam zu sein. Und das führt zu unserer Heiligung.
[5:42] Denn als ihr Sklaven der Sünde wart, da wart ihr frei gegenüber der Gerechtigkeit. Welche Frucht hattet ihr nun damals von den Dingen, deren ihr euch jetzt schämt? Ihr Ende ist ja der Tod. Er sagt, als wir der Sünde gewohnt waren, da hattet ihr keine Verpflichtung, rechtschaffen zu leben, denn ihr wart ja Sünde. Aber ihr Dinge getan, euch jetzt, deren ihr euch jetzt schämt. Und das Ende von all dem, das ist der Tod. Jetzt aber, da ihr von der Sünde frei und Gott dienstbar geworden seid, also dem Gehorsam zu dienen, der Gerechtigkeit zu dienen, heißt offensichtlich, ganz selbstverständlich Gott zu dienen, seiner Gerechtigkeit zu dienen und damit auch ihm gehorsam zu sein.
[6:24] Jetzt aber, da ihr von der Sünde frei und Gott dienstbar geworden seid, habt ihr als Frucht, als eure Frucht die Heiligung, als Ende aber das ewige Leben. Der eine Weg führt in den Tod, der andere führt in das ewige Leben. Er führte Heiligung. Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.
[6:49] Gesehen wird, wohin die beiden Wege führen. Das eine ist ein Lohn. Wir haben, wenn wir uns für die Sünde entscheiden, dann bekommen wir das, was wir verdient haben. Ein Lohn ist das, was man sich erarbeitet hat. Wer Sünde tut, bekommt als Lohn den Tod. Aber wer Gott dient, er bekommt keinen Lohn. Er hat sich ja nichts erarbeitet. Er ist ja gerechtfertigt worden ohne Verdienst. Er bekommt ein Geschenk und zwar das größte Geschenk, das überhaupt bekommen kann: ewiges Leben. Wofür wirst du dich entscheiden, lieber Freund, liebe Freunde? Wolltest du nicht auch das Geschenk des ewigen Lebens heute hier ergreifen, festhalten?
[7:30] Wir wissen weiter in Kapitel 7. Oder wisst ihr nicht, Brüder, denn ich rede ja mit Gesetzeskundigen, dass das Gesetz nur so lange über den Menschen herrscht, wie er lebt? Jetzt kommt eine Metapher, die auf den ersten Blick nicht so leicht zu verstehen ist. Paulus sagt uns ja manchmal, er sagt uns ja im zweiten Petrus, sagt uns Verzeihung, im zweiten Petrusbrief, dass der Paulus manchmal die Dinge kompliziert ausgedrückt hat. Aber wenn wir einmal richtig verstanden haben, was er hier sagen möchte, das ist ein sehr beeindruckende, eine sehr beeindruckende Illustration.
[8:03] Das Gesetz herrscht nur solange, wir den Menschen so lange erlebt. Denn die verheiratete Frau ist durchs Gesetz an ihren Mann gebunden, solange er lebt. Wenn aber der Mann stirbt, so ist sie von dem Gesetz des Mannes befreit. Mit anderen Worten: Eine Frau kann, solange sie mit ihrem ersten Mann verheiratet ist, solange der lebt, kann sie nicht einfach ihn verlassen. Sie ist an ihn gebunden. Wenn aber der Mann stirbt, so ist sie frei. So ist sie von dem Gesetz des Mannes befreit. Wenn der erste Mann tot ist, dann ist sie nicht mehr an ihn gebunden. Sie kann jetzt frei neue Entscheidungen fällen, Bezug auf ihre auf Ehe.
[8:47] So wird sie nun bei Lebzeiten des Mannes eine Ehebrecherin genannt werden, wenn sie einem anderen Mann zeigen wird. Stirbt aber der Mann, so ist sie vom Gesetz frei, so dass sie keine Ehebrecherin ist, wenn sie einem anderen Mann zu eigen wird. Der Punkt ist also: Eine Frau kann einen neuen Mann erst dann rechtmäßig heiraten, wenn ihr erster Mann gestorben ist. Die Frage vom Ehebruch, die nach Jesus ja auch ein Grund für die Ehescheidung ist, ist ein anderes Thema. Hier geht es jetzt um die Frage erstmal grundsätzlich, wenn ein also das ist ein, eine Frau nicht einfach einen anderen Mann haben kann, solange der erste lebt und sie eigentlich an ihn vom Gesetz her gebunden ist.
[9:34] Die Entscheidung würde ja dann vom Gesetz her diese Bindung auch auflösen, solange also der Mann lebt und dieses Gesetz gilt. Dieses Gesetz übrigens, wenn die Frau dann den zweiten Mann heiratet, nachdem der erste gestorben ist, gilt immer noch das Gesetz. Es bindet jetzt diesen zweiten Mann an die Frau, und sie kann nicht einfach ihn verlassen, wenn sie sich an den gebunden hat, würde sonst nämlich eine Ehebrecherin genannt werden. Das Gesetz wird also nicht aufgehoben.
[10:03] Was bedeutet das also praktisch? Paulus identifiziert und will jetzt erstmal weiter. Also seid auch ihr, meine Brüder, dem Gesetz getötet worden durch den Leib des Christus, damit ihr einem anderen zu eigen seid, nämlich dem, der aus den Toten auferweckt worden ist, damit wir Gott Frucht bringen. Jetzt erklärt Paulus, was er meint. Er sagt: "Ihr Bruder, das heißt, die Gläubigen sind getötet worden, nicht das Gesetz ist getötet worden, sondern die Gläubigen sind getötet worden, damit die Gläubigen einen anderen Mann haben können, nämlich Christus."
[10:38] Heißt also, die Gläubigen sind sowohl die Frau als auch der erste Mann. Und damit ist offenbar ausgedrückt, dass die Frau ein Symbol ist für den Willen des Menschen, für seine Entscheidung, während der erste Mann ein Symbol ist für den alten Menschen mit seiner sündigen Natur, seinen sündigen Gewohnheiten. An diesen alten Menschen ist die Frau gebunden. Unser Wille ist gebunden an unser sündiges Fleisch. Und solange unser alter Mensch lebt, kommen wir davon nicht los. Wir können nicht gleichzeitig Jesus dienen und unserem alten Menschen. Wenn aber der alte Mensch tot ist, weil er durch Christus mit am Kreuz gestorben ist, weil wir das glauben, dann ist unser alter Mensch tot.
[11:35] Wir sind dann gestorben, wir sind der Sünde gestorben und können uns jetzt mit Christus verbinden. Und dieser Bund wird dann immer noch durch das Gesetz geschützt. Das Gesetz ändert sich nicht, es ändert sich nur, mit wem wir jetzt verbunden sind. Denn als wir im Fleisch waren, da wirken unseren Gliedern die Leidenschaften der Sünden, die durch das Gesetz sind, um dem Tod Frucht zu bringen. Als wir also noch sozusagen als unser fleischlicher Mensch lebendig ist, wenn der verlässliche Menschen lebendig ist, dann bringt er immer mehr Sünden hervor.
[12:21] Jetzt aber sind wir vom Gesetz frei. Das heißt, wir müssen nicht mehr diesem alten Menschen dienen. Wir sind vom Gesetz frei geworden, da wir dem gestorben sind, worin wir festgehalten wurden, so dass wir im neuen Wesen des Geistes dienen und nicht im alten Wesen des Buchstabens. Es geht also nicht darum, ob wir gehorsam sind, sondern ob wir dem Buchstaben folgen wollen aus eigener Kraft, mit fleischlichen Methoden, dabei ständig scheitern und in Sünde gefangen sind und mit jedem Versuch als Sünder aus eigener Kraft das Gesetz soll noch mehr Sünden fabrizieren.
[13:02] Oder aber, ob wir von all dem befreit sind, indem wir jetzt durch Gottes Gnade nicht mehr versuchen, aus eigener Kraft etwas zu halten, sondern Jesus in uns den Gehorsam bewirkt durch den Geist. Was wollen wir nun sagen ist: Das Gesetz Sünde, das sei ferne. Aber ich hätte die Sünde nicht erkannt, außer durch das Gesetz. Denn von der Begierde hätte ich nichts gewusst, wenn das Gesetz nicht gesagt hätte: Du sollst nicht begehren. Wenn also ein fleischlicher Mensch die Bibel liest und sagt: "Du sollst nicht begehren", wird er vielleicht versuchen, nicht mehr zu begehren. Aber je mehr er sich anstrengt, desto schlimmer wird es noch, weil er in sich keine Kraft hat, diese Sünde zu besiegen.
[13:48] Weil die Sünde wird erst besiegt am Kreuz. Da nahm aber die Sünde einen Anlass durch das Gebot und bewirkte in mir jede Begierde. Denn ohne das Gesetz ist die Sünde tot. Ich aber lebte, als ich noch ohne Gesetz war. Als aber das Gebot kam, lebte die Sünde auf und ich starb mit. Anderen Worten, was er sagen will ist, als ich nicht wusste, was das Gesetz Gottes sagt, habe ich gedacht, ich bin ein guter Mensch, ich lebe einfach vor mich hin. Als ich gesehen habe, was das Gesetz Gottes alles verbietet, habe ich festgestellt, wie sündig ich bin. Und dann habe ich es mal verstanden, wie verloren ich bin.
[14:24] Und alles, was ich aus eigener Kraft fleischlich versucht habe zu tun und das Gesetz zu halten, war alles umsonst. Ich kann nur noch mehr Sünde raus. Es wurde immer schlimmer. Ist auch so gegangen, dass du aus eigener Kraft versucht hast, Gottes Gesetz zu halten. Es wurde immer...
[14:43] Und eben dieses Gebot, das zum Leben gegeben war, er ließ sich für mich als Tod bringen. Das Gesetz soll ja zeigen, wie das richtige Leben funktioniert, aber das Gesetz kann nicht vergeben, das Gesetz kann nicht verändern. Das Gesetz beschreibt...
[15:01] Für die Veränderung, für den Sieg über die Sünde brauchen wir die Gnade Gottes. Wir brauchen die Liebe Gottes. Wir brauchen das Evangelium, an das wir glauben müssen. Der die Sünde nahm einen Anlass durch das Gebot und verführte mich und tötete mich durch dasselbe. So ist nun das Gesetz heilig und das Gebot ist heilig, gerecht und gut. Paulus liegt es vollkommen fern, das Gesetz abschaffen zu wollen. Für ihn ist das Gesetz so unabschaffbar.
[15:27] Bei diesen Gedanken diskutiert er gar nicht, für wen ist es völlig unvorstellbar ist, überhaupt jemand auf die Idee kommen könnte, dass es gesetzlich mehr existiert. Die Frage ist, wie wir uns zum Gesetz stellen, ob aus eigener Kraft oder durch Gottes Gnade.
[15:40] Hat nun das Gute mir den Tod gemacht? Dass er ferne, sondern die Sünde hat, damit sie als Sünde offenbar werden durch das Gute, meinen Tod bewirkt, damit die Sünde über Sünde wird, würde durch das Gebot. Das Gebot Gottes hat nur gezeigt, wie schwarz und wie blutrot meine Sünde ist. Und je mehr ich versucht habe, aus eigener Kraft die Sünde zu überwinden, desto mehr bin ich gescheitert.
[16:05] Und das Gesetz hat mir den Spiegel vorgehalten. Das Gesetz ist nicht, das Gesetz hat keine Sünde bewirkt, aber das Gesetz hat mir erst einmal gezeigt, wie viel Böses in mir ist. Und da ohne Gottes Gnade, ohne Gottes Geist nichts vorhanden ist, was mein Böses in mir und das in Schach halten könnte, ist dadurch alles so richtig aufgewirbelt worden.
[16:30] Denn wir wissen, dass das Gesetz geistlich ist, ich aber bin fleischlich, unter die Sünde verkauft. Das Gesetz ist geistlich, aber der Mensch, der nicht vom Heiligen Geist erfüllt ist, der ist fleischlich und an die Sünde gebunden, an die Sünde verkauft, ein Sklave der Sünde. Denn was ich vollbringe, billige ich nicht. Denn was ich, ich tue nicht, was ich will, sondern was ich hasse, das übe ich aus. Ich glaube, Paulus beschreibt hier genau diesen Zustand eines Menschen, der das Gesetz Gottes kennt, der es halten möchte, der sich vorgenommen hat, Gott zu gefallen, aber die Kraft nicht kennt, durch das möglich ist.
[17:11] Und so schaut auf sich selbst und versucht es und sieht aber, dass er eine Sünde verkauft ist. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke, dass du durch den Heiligen Geist Paulus inspiriert hast, diese Dinge, die für unser Glaubensleben so wichtig sind, so klar und deutlich uns zu erklären.
[17:36] Wir haben gesehen, dass aus eigener Kraft keine Bemühungen helfen können. Und Herr, vergib uns, wo wir immer wieder versucht haben, aus eigener Kraft dir zu gefallen, dass eigener Kraft die Gebote zeigen, was alles nur schlimmer gemacht hat. Herr, wir möchten dich bitten von ganzem Herzen, dass wir wirklich verstehen, dass am Kreuz von Golgatha unser alter Mensch gestorben ist und dass für alle unsere Sünden der Preis bezahlt worden ist.
[18:19] Und dass wir der Sünde jetzt abgestorben sein können. Ja, das möchte ich in Anspruch nehmen, jeder einzelne von uns. Und dafür danken wir dir von ganzem Herzen.
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