In dieser Predigt über Römer 8, Verse 11-35, beleuchtet Christopher Kramp die transformative Kraft des Heiligen Geistes in unserem Leben. Er erklärt, wie der Heilige Geist uns befähigt, dem sündigen Fleisch zu widerstehen, uns als Kinder Gottes identifiziert und uns die Gewissheit des ewigen Lebens schenkt. Die Botschaft betont, dass nichts uns von Gottes Liebe trennen kann, wenn wir in Christus bleiben, und ermutigt dazu, auf die Hoffnung der Erlösung zu vertrauen.
Gott auf (m)einer Seite: Römer 8:11-8:35
Christopher Kramp · Gott auf (m)einer Seite ·Themen: RömerPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
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Transkript
[0:32] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu Gott auf meiner Seite. Heute mit Römer 8, Vers 11 bis 35. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von ganzem Herzen Dank sagen, dass du uns so lieb hast und dass du zu uns sprichst und dass du uns mit deinem Heiligen Geist erfüllst und dass wir wissen dürfen, dass du die allerbesten Absichten mit uns hast. Ja, bitte, erfüll uns auch heute mit deinem Heiligen Geist und gib, dass wir nicht dem sündigen Fleisch folgen, das heißt, wir dir folgen, dass wir das von ganzem Herzen heute zu dir bekehren und bei dir bleiben. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.
[1:29] Wir sind in Römer Kapitel 8. Nachdem Paulus beschrieben hat, wie ein Mensch scheitert, wenn er aus eigener Kraft versucht, Gottes Gebote zu halten, und das Ganze im geistlichen Desaster endet, zeigt er in Kapitel 8, dass der Heilige Geist den entscheidenden Unterschied macht. Denn das, was das Gesetz nicht tun kann, weil es durch das Fleisch kraftlos ist, das hat Gott getan, indem er Jesus gesandt hat, der in der Gestalt des, in der gleichen Gestalt wie das Fleisch der Sünde und wegen der Sünde kam, um die Sünde im Fleisch zu verurteilen. Durch sein Leben und seinen Tod und seine Auferstehung hat Jesus das Problem behoben. Er hat den Sieg errungen und wir können unserem eigenen sündigen Ich abgestorben sein, dass unser eigenes sündige Ich kann sterben und wir können vom Heiligen Geist erfüllt werden, der die Kraft des Evangeliums in unser Leben bringt, so dass wir jetzt das tun können, weil wir jetzt durch Gottes Gnade von Gottes Gnade regiert nach Leben und Frieden trachten und nicht mehr nach Feindschaft gegen Gott.
[2:48] Wir lesen weiter in Römer 8, Vers 11: „Wenn aber der Geist dessen, der Jesus aus den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird derselbe, der Christus aus den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt.“ Mit anderen Worten: Der Heilige Geist bringt eine enorme Kraft mit sich. Und ich glaube, dass wir zu wenig daran denken, zu wenig das glauben und deswegen wir auch so wenig von dieser Kraft in unserem Leben erfahren.
[3:19] So sind wir also, ihr Brüder, dem Fleisch nicht verpflichtet, gemäß dem Fleisch zu leben. Was für eine gute Nachricht, dass Sünde Gefahr, aber wir sind nicht mehr verpflichtet, ihm entsprechend zu leben. Der alte Mann ist tot und wir können uns der Sünde gegenüber, die Sünde kann abgestorben für uns sein. Wir sind in der verpflichtet, so zu leben, wie das Fleisch will. Denn wenn ihr gemäß dem Fleisch lebt, so müsst ihr sterben, weil das Trachten des Fleisches ist tot, haben wir gesehen. Wenn ihr aber durch den Geist die Taten des Leibes tötet, so werdet ihr leben. Und hier ist der Knackpunkt, das, was das Gesetz nicht kann, nämlich die Sünde, die Taten des Leibes töten, das bringt der Heilige Geist. Denn der Heilige Geist bringt die Liebe Gottes, die sich am Kreuz von Golgatha offenbart hat, all das, was Gott für uns tun kann und will und wird, wenn wir es glauben. Das bringt der Heilige Geist mit sich. Und da, wo wir uns unserem Leben immer abgemüht haben und verzweifelt sind und versucht haben, Gott zu gefallen, das wollte nicht gelingen, weil es nicht gelingen konnte. Das verspricht Gott, tut er, dass seinen Heiligen Geist. Könnt ihr sehen, liebe Freunde, können wir verstehen, warum es so wichtig ist, dass wir um den Heiligen Geist bitten, dass wir unser Leben ganz ohne Vorbehalte Jesus geben? Ich möchte das jeden Tag aufs Neue tun, du auch.
[5:03] Denn alle, die durch den Geist Gottes geleitet werden, diese sind Söhne Gottes. Wir sind Kinder Gottes, wenn wir vom Heiligen Geist geleitet werden. Wir haben gesehen in der Apostelgeschichte, dass diejenigen, die ihr Herz ganz Jesus übergeben haben, sie wurden vom Heiligen Geist erfüllt, sowohl die Juden Christen als auch die Heiden Christen und waren damit Teil der Gemeinde Gottes. Paulus sagt an anderer Stelle, dass wir dadurch versiegelt sind, dass wir das Unterpfand bekommen, dass wir ewiges Leben haben. Dass der Heilige Geist quasi wie die erste Anzahlung ist, die uns deutlich macht, wir sind Kinder Gottes.
[5:41] Und diesen Punkt macht Paulus jetzt auch noch gleich deutlich. Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch wiederum fürchten müsstet, sondern ihr habt den Geist der Sohnschaft empfangen, in dem wir rufen: „Abba, Vater!“ Wir sind nicht von einem Tyrannen der Sünde zum nächsten Tyrannen gegangen, sondern jetzt können wir plötzlich ganz anders leben. Denn jetzt haben wir Gott tatsächlich zu unserem Vater. Wir können zu ihm reden wie zu einem liebevollen Vater, denn er ist ein liebevoller Vater. Wir brauchen keine Angst mehr zu haben vor Gott.
[6:21] Das ist, was das Evangelium sagt. Ich wünsche mir so sehr, dass ich jeden Tag und dass du, lieber Freund, liebe Freundin, dass du jeden Tag diese Erfahrung machst.
[6:34] Der Geist selbst gibt Zeugnis zusammen mit unserem Geist, dass wir Gottes Kinder sind. Der Heilige Geist, die dritte Person der Gottheit, gibt uns die Gewissheit, dass wir Gottes Kinder sind. Heilsgewissheit ist nicht etwas, was wir selbst produzieren können. Es ist nicht etwas, was wir uns einfach einreden lassen können, nicht indem wir ganz viele Predigten über Heilsgewissheit hören, dass wir nicht dadurch bekommen wir als Gewissheit. Wir bekommen Heilsgewissheit durch die Gegenwart des Heiligen Geistes. Wir müssen keine Angst haben, dass der Heilige Geist mal nicht gegenwärtig ist, wenn wir darum bitten, denn Gott hat ja versprochen, dass Gott uns lieber den Heiligen Geist gibt als Eltern ihren Kindern gute Gaben. Aber wir müssen darum bitten und wir müssen uns erleben, Jesus geben. Keine Predigt, keine Zeitgewissheit geben. Es ist allein die Gegenwart des Heiligen Geistes.
[7:30] Wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben, nämlich Erben Gottes und Miterben des Christus, wenn wir wirklich mit ihm leiden, damit wir auch mit ihm verherrlicht werden. Wenn wir Söhne und Töchter Gottes sind, dann werden wir wie Jesus mit ihm Miterben. Das bedeutet aber auch, dass wir mit Jesus auch leiden. Denn so wie die Welt Jesus gehasst hat, wird die Welt jetzt auch uns hassen, weil wir mit ihm identifizieren. Er hat sich am Kreuz mit mir identifiziert und ich identifiziere mich mit ihm.
[8:11] Denn ich bin überzeugt, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll. Ja, Paulus weiß es aus eigener Erfahrung. Ein Christ, der Jesus von ganzem Herzen nachfolgt, der hat Dinge dieser Welt zu leiden, aber verglichen mit dem Erbe, dass wir als Kinder Gottes bekommen, ist das nichts.
[8:35] Vergleichen wir denn die gespannte Erwartung der Schöpfung, sehen die Offenbarung der Söhne Gottes. Dabei die Schöpfung ist nämlich der Vergänglichkeit unterworfen, nicht freiwillig, sondern durch den, der sie unterworfen hat. Auf Schöpfungen, die ganze Natur wartet auf die Hoffnung der Herrlichkeit, auf Hoffnung hin, dass auch die Schöpfung selbst befreit werden soll von der Knechtschaft der Sterblichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes.
[9:09] Durch den Sündenfall sind ja nicht nur Menschen sterblich geworden, auch Tiere sind sterblich geworden, Pflanzen sind sterblich geworden. All das wird sich ändern, wenn der Erlösungsplan zum Ende kommt. Die ganze Schöpfung wird von der Sterblichkeit, von der Knechtschaft der Sterblichkeit befreit werden. Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung mitseufzt und mit in Wehen liegt bis jetzt. Und nicht nur sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir erwarten seufzend die Auferstehung, die Erlösung unseres Leibes. Jetzt, wo wir mit dem Heiligen Geist erfüllt sind, gibt es immer noch etwas, auf das wir warten, dass auch unser ganzer Körper wieder verherrlicht wird, dass unser jetzt noch sterblicher Körper unsterblich gemacht wird und dass das, was jetzt in unserem Fleisch, in unserem sterblichen, sündigen Ich immer noch getötet werden muss vom Heiligen Geist, irgendwann gar nicht mehr existent ist. Denn auf Hoffnung hin sind sie errettet worden.
[10:18] Eine Hoffnung aber, die man sieht, ist keine Hoffnung. Denn warum hofft auch jemand auf das, was er sieht? Es ist also etwas, was noch aufsteht.
[10:31] Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, zu erwarten, wie es mit standhaftem Ausharren ebenso kommt, aber auch der Geist, ebenso kommt aber auch der Geist unseren Schwachheiten zu Hilfe. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie es gebührt, aber der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichen Seufzen.
[10:51] Über Freunde, liebe Freunde, wenn wir beten, dann wissen wir eigentlich gar nicht, wie wir es richtig ausdrücken sollen. Ganz egal, ob jemand nach menschlichen Maßstäben ein geschliffenes Gebet betet oder nicht. Es ist Gottes Geist, der nicht nur in uns die Taten des Fleisches tötet. Es ist Gottes Geist, der in uns nicht nur die Liebe Gottes mit sich bringt, die sich am Kreuz offenbart hat. Es ist nicht nur der Heilige Geist, der uns nicht nur Heilsgewissheit schenkt, es ist auch der Heilige Geist, der für uns unsere Gebete umformuliert, der für uns eintritt. Jesus tritt für uns ein, der Heilige Geist tritt für uns ein, aber der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichen Seufzen. Der aber die Herzen erforscht, weiß, dass das Trachten des Geistes ist, denn er tritt so für die Heiligen ein. Ist Gott entspricht, wenn wir den Heiligen Geist in unserem Leben haben, dann dürfen wir wissen, dass unser Anliegen richtig behandelt wird, dass das geschieht, was für uns das Beste ist.
[11:56] Und genau das sagt Paulus. Ist das nicht wunderbar? Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind. Wenn wir Gott lieben, weil er uns zuerst geliebt hat, dann werden wir zwar in dieser Welt leiden müssen, das haben wir gesehen. Wir werden mit Jesus mitleiden, aber in dieser sündenkranken Welt wird uns das Beste passieren, was unter Berücksichtigung aller Umstände in diesem Universum, das ist, was für uns in unserem spezifischen Fall das Beste gewesen ist.
[12:31] Und auch wir werden das einmal in den tausend Jahren nach der Wiederkunft so sehen und so bestätigen. Denn der, den er zuvor ersehen hat, den hat er auch vorher bestimmt, dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestaltet zu werden, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Gott möchte, dass wir Jesus ähnlich werden, und er hat uns zuvor ersehen, das heißt vorher bestimmt. Bedeutet nicht, dass Gott einige Menschen willkürlich ausgewählt hat, sondern er sieht schon im Vorhinein, wer sich für ihn entscheidet. Er weiß es schon im Vorhinein, aber jeder Mensch hat die freie Wahl und kann sich selbst für Jesus entscheiden.
[13:13] Die aber vorher bestimmt hat, also dir vorher gesehen hat, nicht wahr? Ein Vers 29: Die aber vorher bestimmt hat, die hat ja auch berufen. Die berufen hat, die hat ja auch gerechtfertigt. Die aber gerechtfertigt hat, die hatte auch verherrlicht. Mit anderen Worten: Gott möchte alle Schritte mit uns gehen. Gott rechtfertigt niemand und sagt danach: „Ich möchte dich nicht mehr heiligen.“ Gott geht nicht ein halbes oder zwei oder drei Schritte und sagt dann: „Den nächsten möchte ich nicht mehr gehen.“ Er geht alle Schritte mit uns.
[13:44] Was wollen wir nun hier zu sagen ist: Gott für uns, wer kann gegen uns sein? Lieber Freund, liebe Freunde, wenn du heute weißt, dass Gott mit dir ist, dann kann dich niemand mehr angreifen. Kein Mensch, kein Tier, kein Dämon.
[14:08] Wenn Gott mit dir ist, und das ist doch der Name Jesu: Immanuel, Gott mit uns. Wenn du dein Leben Jesus gibst und bei Jesus bleibst und Jesus würde ich eintreten darf und der Heilige Geist dein Leben erfüllt, dann kann niemand gegen dich sein. Er meint ist Gott Vater, der sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern ihn für uns alle dahin gegeben hat. Wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken?
[14:38] Dass dieser Gedanke, den wir schon Kapitel 5 gesehen haben, als Paulus gesagt hat, dass wenn Gott uns so sehr liebt, dass er sogar für Jesus sogar von uns gestorben ist, als wir seine Feinde waren, wie viel mehr wird er uns jetzt retten, wo wir uns zu ihm bekannt haben?
[14:57] Wenn Gott alles gegeben hat, um uns zu retten, wie viel wird er uns nicht jetzt bereit sein zu schenken? Lieber Freund, liebe Freundin, in deinem Kampf gegen die Sünde dürfen wir wissen, es gibt absolut nichts, was Gott uns vorenthalten würde, was uns helfen kann, die Sünde zu überwinden. Wenn er alles gegeben hat, um uns die Sünde zu vergeben, die wir begangen haben, wird er nicht auch alles geben, damit wir die Sünde jetzt und in der Zukunft überwinden können?
[15:34] Das ist die gute Nachricht. Und am Kreuz von Golgatha sehen wir die Kraft und die Liebe, die sich, die das bedeutet. Sein Blut gilt für mich, westlich rein und spricht für mich. Jetzt, wo Jesus im himmlischen Heiligtum für mich eintritt.
[15:57] Lesen wir weiter: „Wer will gegen die Auserwählten Gottes Anklage heben? Gott ist es doch, der rechtfertigt.“ Wenn Gott mich rechtfertigt, wer will da noch gegen mich Anklage heben? Wenn Gott mich als gerecht ansieht durch den Glauben, vor wem musst du dich dennoch fürchten? Ist das nicht das Thema der Glaubensgerechtigkeit, die wir im ganzen Römerbrief finden? Glaubensgerechtigkeit bringt echte Heilsgewissheit, denn wenn Gott durch den Glauben, durch die Gnade, die sich in Jesu Tod zeigt, für gerecht erklärt.
[16:37] Wer will verurteilen? Christus ist es doch, der gestorben ist. Ja, mehr noch, der auferweckt ist, der auch zur Rechten Gottes ist, der auch für uns eintritt. Paulus sagt: „Wenn irgendjemand dich verurteilen will, dann erinnere dich, Jesus ist für dich gestorben.“ Und mehr noch, er ist nicht nur gestorben, er hat nicht nur alle deine Schuld bezahlt, er ist sogar auferstanden und jetzt tritt er für dich ein und er ist dort als Hohepriester zur Rechten Gottes.
[17:05] Jesus ist nicht nur gestorben, er ist auferstanden. Er ist jetzt mein gegenwärtiger, lebendiger Erlöser.
[17:14] Wer will uns scheiden von der Liebe des Christus? Die durch den Heiligen Geist unser Herz hineinkommt. Drangsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder böse oder Gefahr oder Schwert. Es ist eine rhetorische Aufzählung. Egal was kommt, nichts kann uns scheiden von dieser Liebe, die uns das ewige Leben schenkt.
[17:38] Lieber Freund, liebe Freundin, lass es nicht zu, dass irgendetwas dich zu verleitet, dich von Jesus abzuwenden. Denn wenn du bei Jesus bleibst, gibt es nichts, was der Satan von außen auf dich werfen könnte. Keine Drangsal, keine Angst, keine Verfolgung, kein Hunger, keine böse, keine Gefahr, nichts, kein Schwert, was dich trennen könnte, wenn du bei Jesus bleiben willst. Gibt es nichts, absolut nichts, was dich wegreißen kann. Gott sei gelobt dafür, dass das Evangelium.
[18:14] Lass uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir danken dir von ganzem Herzen. Wir danken dir, dass wir wissen dürfen, dass wenn wir Jesus haben, uns niemand von dir reißen kann, niemand uns von dir trennen kann, niemand uns am ewigen Leben hindern könnte. Hätte, wir danken dir, dass durch den Heiligen Geist wir die Taten des Leibes töten können, dass durch den Heiligen Geist wir echte Heilsgewissheit haben dürfen, dass der Heilige Geist auch dieses Gebet so umformuliert, dass es bei dir wohlgefällig ist. Herr, dafür danken wir dir von ganzem Herzen und wollen von ganzem Herzen deine Kinder sein. Du sollst unser Gott sein. Wir haben dich lieb. Amen.
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