In dieser Predigt über Sacharja 10-11 spricht Christopher Kramp über Gottes Wiederherstellung und Stärkung seines Volkes. Er beleuchtet, wie Gott seine Gemeinde wie eine Armee im Kampf sieht und wie er uns trotz unserer Fehler neu aufbaut. Die Botschaft betont Gottes bedingungslose Liebe und die Hoffnung auf eine vollständige Wiederherstellung, die über menschliches Verständnis hinausgeht.
Gott auf (m)einer Seite: Sacharia 10:2-11:1
Christopher Kramp · Gott auf (m)einer Seite ·Themen: SachariaPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Tägliche Andachten
Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.
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Serie: Gott auf (m)einer Seite
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Transkript
[0:31] Hallo liebe Freunde, willkommen zu Gott auf meiner Seite. Heute mit Seite 980. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir brauchen auch heute deinen Heiligen Geist, der uns wieder belebt, der uns erfrischt, der uns stärkt, der uns auch überführt, der uns zeigt, wo wir stehen und wo du uns siehst. Der uns zeigt, was wir heute benötigen. Herr, wir möchten dich bitten, dass wir von deinem Heiligen Geist erfüllt werden und deinen Charakter und dein Wesen immer besser verstehen und ein Handeln auch in unserem Leben. Und Herr, der Heilige Geist hat auch Sacharja inspiriert. Und so brauchen wir ihn, um das Buch Sacharja richtig verstehen zu können. Und deswegen bitten wir dich, dass du durch den Heiligen Geist jetzt zu uns sprichst und unser Lehrer bist. Das bitten wir im Namen Jesu, der versprochen hat, dass du uns gerne den Heiligen Geist schenken möchtest, noch lieber als Eltern ihren Kindern etwas Gutes geben möchten. Und Eltern möchten ihren Kindern nur das Beste geben. Und es sind Glauben vertrauen wir darauf, dass du uns jetzt den Heiligen Geist ansprechen wirst. Dafür danken wir dir. Amen.
[2:04] Wir sind in Sacharja Kapitel 10. Wir haben in Sacharja gesehen, dass es immer wieder ganz deutliche und klare Vorhersagen auf Jesus Christus und seinen Dienst und sein Leiden, Sterben, das Evangelium gibt in diesem Buch. Und wir haben Sacharja 10 begonnen mit der Aufforderung, um den Spätregen zu beten zur Zeit des Spätregens. Und so möchten wir Gott bitten, dass er seinen Geist über uns ausgießt in unsere Herzen, sie erfüllen werden mit der Liebe und dem Wesen Gottes, seinem Charakter, dass der Heilige Geist unser Herz hineinbringt, indem er das Gesetz Gottes unser Herz hineinschreibt. Wir wollen weiterlesen in Sacharja 10 und dort Vers 2.
[2:48] Denn die Therapien, also Götzenbilder, haben leere Versprechungen gemacht und die Wahrsager haben Lügen geschaut und sie erzählen erlogene Träume und Spendenlehren. Trost, darum sind sie fortgelaufen wie Schafe. Sie sind im Elend, weil kein Hirte da ist. Alle Götzen, egal ob es materielle sind oder auch ideelle Götzen, die heute manchmal zu unserem Leben leider tolerieren. Sie machen uns unglücklich und sie helfen uns nicht. Mein Zorn ist entbrannt über die Hirten und die Böcke werde ich strafen. Denn der Herr der Herrscharen hat sich in seiner Herde, denn Verzeihung, denn der Herr der Herrscharen hat sich seine Herde des Hauses Juda angenommen und hat sie hergerichtet wie ein prachtvolles Ross im Kampf. Gott sieht seine Gemeinde als eine Armee, keine buchstäblich militärische Armee, die mit Waffen auf andere schießt, sondern eine Armee im großen Kampf, die auf der Seite Gottes, auf der richtigen Seite, auf der Seite von Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe kämpft, für genau diese Dinge mit Gott zusammen. Von ihm kommt der Eckstein, von ihm der Zeltpfahl, von ihm der Kriegsbogen. Von ihm wird zugleich jeder Beherrscher hervorgehen. Sie werden sein wie die Helden, die den Straßen Dreck im Kampf zertreten. Und sie werden kämpfen, weil der Herr mit ihnen ist und werden die Reiter auf den Kriegsrossen zuschanden machen. Wenn Gott für uns kämpft und mit uns kämpft, an unserer Seite ist, dann können wir in den Kämpfen, in den geistlichen Kämpfen dieses Lebens Sieger sein. Von ihm kommt der Eckstein, Jesus Christus ist der Eckstein. Von ihm kommt alles, was uns Halt gibt, wie ein Zeltpfahl. Von ihm kommt der Kriegsbogen, der uns hilft, die Pfeile der Wahrheit durch den Heiligen Geist auf die richtige Art und Weise zu verschießen, was die Menschen ins Herz trifft.
[4:50] Und ich werde das Haus Juda stärken und das Haus Josef retten. Lieber Freund, liebe Freundin, Gott will dich stärken, er will dich erretten. Er sagt dir: Ich werde das Haus Juda stärken oder das Haus Josef retten und ich werde sie heimkehren lassen, zurückholen aus dem Exil, zurückholen aus der Gefangenschaft. Wiederherstellung ist das, was Gott auch hier durch Sacharja immer und immer wieder predigt. Weil ich Erbarmen mit ihnen habe. Warum bringt Gott uns zurück? Warum stellt er uns wieder her? Weil er uns lieb hat, weil er gnädig ist, weil er herzigs ist. Das habe ich in meinem Leben erlebt. Von ganzem Herzen kann ich sagen: Gott ist wirklich gut. Und sie sollen sein, als hätte ich sie niemals verstoßen. Ich, der Herr, bin ja Gott und will sie erhören. Gott stellt uns nicht so wieder her, dass immer ein großes Pflaster auf unserem Herzen bleibt und für alle sichtbar wird. Das ist der, der mal gescheitert ist. Gott stellt uns so wieder her. Er schaut uns so an, als hätte er uns niemals verstoßen. Das, was Gott tut. Menschen mögen vielleicht das nicht immer so tun, aber Gott tut das. Und wenn wir uns an Gott klammern und ihm vertrauen und nicht unser Heil in Menschenleben, nicht unser Schicksal von Menschen abhängig machen, sondern auf Gott vertrauen, dann dürfen wir leben. Das ist jemand, der uns so sehr liebt und so sehr wiederherstellt und so sehr wieder aufbaut, dass er uns so betrachtet, als hätte er, als wären wir niemals von ihm davon gelaufen, niemals im Exil gewesen, niemals bestraft gewesen, niemals gefallen. Das, was Gott für uns tut. Ich kann sagen, aus eigener Erfahrung, Gott hat so an mir gehandelt und deswegen weiß ich, dass er auch an dir, lieber Freund, liebe Freundin, so handeln möchte und so handeln kann und auch so handeln wird, wenn du ihn dazu einlädst.
[6:53] Und ich werde sein wie ein Held und ihr Herz soll frohlocken wie vom Wein. Ihre Kinder werden es sehen und fröhlich, seine Herz wird sich freuen im Herrn. Und das macht uns wirklich fröhlich, wenn wir sehen, wie Gott gut zu uns ist. Ich will dich ja rufen, sie sammeln, denn ich habe sie erlöst und sie sollen so zahlreich werden, wie sie einstmals waren. Gott ruft sein Volk zusammen immer und immer wieder, dass dieser Tee noch nicht mal weiße Haie in all diesen Propheten immer wieder erholt sie aus dem Exil zurück und sie sollen so sein wie früher. Er ruft sie dabei, er ruft auch in der Endzeit sein Volk aus Babylon und sagt: Kommt aus Babylon heraus. Nicht einfach nur, weil Babylon schlecht ist, sondern weil er alle Gläubigen versammeln möchte. Er möchte, dass die, die wahre Christenheit, die wirklich Jesus Volk und sein Gesetz lieb hat und der Bibel folgt, was immer sie sagt, dass sie wieder solch eine Macht wird, wie zurzeit der ersten Christen, als der Heilige Geist die Botschaft in alle Welt hinaustragen konnte durch diese vereinten gläubigen Christen, die Jünger Jesu.
[7:59] Ich werde sie zwar unter die Völker sehen, aber in der Ferne werden sie an mich denken und sie sollen leben samt ihren Kindern und zurückkehren. Egal, wo du bist, wenn du an Gott denkst und wenn du auch bis an das Ende des Himmels verstoßen bist, sagt 15 Uhr 30, Vers 4: Gott holt dich von der und Gott setzt mit seinem ganzen Herzen ihren wir 32, Vers 41, mit seinem ganzen Herzen, mit all seiner Macht setzt er dich wieder dorthin, wo du eigentlich nach seinem Plan hingehörst.
[8:32] Und sie sollen leben samt ihren Kindern und zurückkehren. Und ich werde sie aus dem Land Ägypten zurückführen und aus Syrien sammeln und sie ins Land gelehrt und auf den Libanon bringen. Aber es wird nicht Raum genug gefunden werden für sie, weil so viele zurück, nicht nur ein paar wenige zurück. Er bringt sie alle zurück, alle, die möchten, so dass gar nicht genügend Raum in Israel ist, sogar bis auf dem Libanon sollen sie dann wohnen. Und er wird das Meer durchziehen mit Bedrängnis und die Wellen des Meeres schlagen und alle Tiefen des Stromes wären versiegen. Und der Stolz aus Syrien wird gestürzt und das Zepter gibt es muss weichen. Diese Sprache von Ägypten und Assyrern, die wird ja beibehalten, weil sie kommt schon beim Propheten Jesaja vor, in Jesaja 11, wo der Spross aus dem aus dem Stumpf ist, das hervorgeht, auf und auf dem der Heilige Geist wurde in allen seiner Fülle. Und da dann die Gläubigen aus Israel, aus Ägypten und aus Syrien kommen. Damals waren jetzt seit jeher reale Mächte dieser Zeit, sind sie eigentlich schon mehr ein Symbol für den assyrischen untergegangen, aber hier werden sie verwendet, um deutlich zu machen, das, was Gott in der Zukunft tun und das genau das, was in Jesaja 11 und 12 stehen. Jeden Tag, wenn der das der Wurzelsprossen.
[9:47] Hohe haben ist nicht wahr und alle Heiden Vergehen sehen werden. Ihr könnt in der Predigt Christus, die vor kurzem hochgeladen wurden zu Joelmedia mehr über dieses wunderbare Kapitel erfahren. Und ich will sie stark machen in dem Herrn und sie werden wandeln in seinem Namen. Spricht der Herr. Was für eine Verheißung, lieber Freund, liebe Freundin. Gott möchte dich und mich stark machen in Gott und dass wir in seinem Namen wandeln, dass wir mit seinem Namen benannt werden, dass wir mit ihm durch den Alltag gehen. Das ist nicht auf dein Wunsch heute an diesem Tag. Libanon, öffne deine Tore, damit das Feuer deine Zäh, deine Fresse, Klage zu Presse, denn die Zähler ist gefallen, denn die herrlichen sind verwüstet. Klagt ja, Eichen von Wascher, denn der undurchdringliche Wald ist umgehauen. Man hört die Hirten jammern, weil ihre Herrlichkeit verwüstet ist. Man hört die jungen Löwen brüllen, denn das denke ich, dass die anderen ist verwüstet. So sprach der Herr, mein Gott. Weide die Schlachtstraße.
[10:41] Es geht also hier um einen Hirten, denn ihre Käufer schlachten sie und fühlen sich dabei unschuldig. Ihre Verkäufer sagen: Gelobt sei der Herr, ich bin reich geworden. Und ihre Hirten verschonen sie nicht. Es geht hier um falsches Hirten, die sich um die Herde nicht zu kümmern, wie sie sollten, sondern die Herde missbrauchen und sich an ihr bereichern. Und das noch an die geistlichen Führer zurzeit von Jesus. Darum will ich die Bewohner des Landes auch nicht mehr verschonen, spricht der Herr. Sondern siehe, ich will die Menschen preisgeben, jeden in die Hand seines Nächsten und in die Hand seines Königs. Die werden das Land verheeren und ich werde es nicht aus ihrer Hand retten. Und ich weine die Schlachtschaf, ja, die elende Herde. Und ich nahm mir zwei Stäbe, den einen hatte ich holt, den anderen Verbindungen. Und so weidete ich die Schafe. Da gibt es in diesem Kapitel einen guten und der kümmert sich um die Elenden, so wie Jesus sich um die Elenden des Volkes mit Hund und Verbindung gekümmert hat. Da vertilgt sich in einem Monat die drei Hirten und meine Seele wurde ungeduldig über sie und auch sie hatten einen Widerwillen gegen mich. Das schwache, ich will euch nicht länger weinen. Was stirbt, das sterbe. Was verzögert werden soll, das wäre der verzückt von den übrigen, aber soll jedes das Fleisch, das anderen fressen. Und ich nahm meinen Stab holt und zerbrach ihn, um meinen Bund aufzuheben, den ich mit allen Völkern gemacht hatte.
[12:00] Als er nun an jenem Tag aufgehoben wurde, da kannten die ihnen in der Herde, die auf mich achteten, dass das Wort des Herrn war. Auch Jesus wird als der gute Hirte großen Widerstand erleben, als er dann im Neuen Testament auf die Erde gekommen ist und gerade von den vermeintlichen Hirten des Volkes angefeindet worden ist. Lasst uns gemeinsam beten.
[12:21] Lieber Vater im Himmel, können wir gar nicht, wir finden eigentlich keine Worte, die das ausdrücken, was wir empfinden, wenn wir uns zur Gedanken machen, dass du uns so wiederherstellst, als wenn wir nie verstoßen gewesen. Ja, das übersteigt unseren Verstand, weil bis von menschlichen Beziehungen nie keinen Menschen erinnern sich immer das, was wir gemacht haben. Aber deine Wiederherstellung ist größer als das, was Menschen tun kann. Seine Gnade ist mehr als ein nur: Ich vergebe dir jetzt, versuche es mal besser zu machen. Nein, du stellst wieder her, du stärkst uns und du schenkst uns die Kraft und du lässt uns in deinem Namen wandeln. Und das wollen wir heute an diesem Tag erleben. Ja, tut das, was hier, was wir in Sacharja gelesen haben, tut genau das in unserem Leben. Das bitten wir im Namen Jesu.
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