In dieser Predigt über Sacharja 2-4 geht Christopher Kramp auf die Wiederherstellung und Gottes Eifer für sein Volk ein. Er beleuchtet die Rolle von Serubbabel und Hohepriester Josua als Symbole für Gottes Plan und die Erlösung durch Jesus Christus. Die Botschaft betont, dass Gottes Werk nicht durch menschliche Kraft, sondern durch den Heiligen Geist vollbracht wird und dass Vergebung und ein Festgewand der Gerechtigkeit uns durch Jesus zuteilwerden.
Gott auf (m)einer Seite: Sacharia 2:16-4:11
Christopher Kramp · Gott auf (m)einer Seite ·Themen: SachariaPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Tägliche Andachten
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Serie: Gott auf (m)einer Seite
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Transkript
[0:32] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu Gott auf (m)einer Seite. Heute mit Seite 975. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke, dass du ein Gott der Wiederherstellung bist, dass du ein Gott bist, der seine zweite Chance einräumt und dass du uns wieder aufs Neue erwählst und dass du großen Eifer hast für uns. Herr, wir möchten unser Herz dir öffnen, dass du heute durch dein Wort, das du inspiriert hast, zu uns sprichst. Und wir danken dir, dass dein Wort nicht leer zurückkehren wird, dass dein Wort, das du gesandt hast, das ausführen wird, wozu du es gesagt hast. Und wir danken dir, dass wir diese Kraft für uns persönlich in Anspruch nehmen dürfen. Heute an diesem Tag beten wir dich an, wir loben und preisen dich, wir lieben dich und bitten all das im Namen Jesu. Amen.
[1:37] Wir sind in Sacharja Kapitel 2. In Nachtgesichten sieht der Prophet Sacharja, dass Gott sich vorgenommen hat, mit Eifer für sein Volk zu wirken, dass die Stadt Jerusalem und der Tempel wiederhergestellt werden. Und auch wenn es noch keine befestigte Mauer geben kann, sagt Gott: "Ich werde eine feurige Mauer sein um die Stadt Jerusalem herum, so dass niemand Angst haben muss vor Angriffen des Feindes." Wenn wir Jesus im Herzen haben, brauchen wir keine Angst zu haben vor den Angriffen des Feindes. Und der Aufruf sollte ergehen an die vielen Kinder Gottes, an die vielen Israeliten, die noch in Babylon waren, dass sie Babylon verlassen sollten, um sich den Übrigen anzuschließen, die in Jerusalem sind. Und dass alle Nationen sollten Menschen so Jerusalem kommen, dort, wo das Wort Gottes, das Gesetz Gottes, dort, wo der Geist der Weissagung durch Haggai und Sacharja war, dort sollten sie zusammenkommen, um ein Volk, das Volk Gottes, zu werden. Und das alles ist ein glasklarer Typus auf unsere Botschaft heute in der Endzeit, in der wir leben. Die Botschaft, die sind Offenbarung 12 und auf Morgen 14, auf Offenbarung 18 aufgetragen ist.
[3:10] Wir lesen in Sacharja 2 weiter und dort in Vers 16: "Und der Herr wird Juda als sein Erbteil in Besitz nehmen im Heiligen Land, und er wird Jerusalem wieder erwählen." Gott stellt Jerusalem wieder her, er erwählt es erneut. "Alles Fleisch sei still vor dem Herrn, denn er hat sich aufgemacht aus seiner heiligen Wohnung." Gott handelt vom Heiligtum aus. Wir haben schon mehrfach gesehen, dass die Propheten dazu aufrufen, dass wir still sein sollen vor Gott. Gott macht sich auf, um Gericht zu halten, und Gott macht sich auf, um sein Volk zu retten.
[3:56] Und er ließ mich, den Hohenpriester Joshua, sehen. Wir haben gesehen, dass es zwei Leiter im Volk gab: Serubbabel, den weltlichen Leiter, den Statthalter, der verantwortlich gegenüber dem König Darius, dem persischen Großkönig war, und Joshua, den Hohenpriester. Beide waren von Anfang an, seit dem ersten Befehl des Kyros, dabei gewesen. Sie hatten das Volk aus Babylon geführt und beide halten jetzt hier in der Heia ganz besonders wichtige Botschaften, die uns heute auch noch viel zu sagen haben.
[4:31] Er ließ mich, den Hohenpriester Joshua, sehen, wie er vor dem Engel des Herrn stand. Der Satan aber stand zu seiner Rechten, um ihn anzuklagen. Aber das macht Satan heute noch. Er wird in Offenbarung genannt der Ankläger der Brüder. Und weil wir in unserem Leben gesündigt haben, weil wir gefallen sind, weil wir Gott enttäuscht haben, ist der Satan schnell dabei und klagt an.
[4:55] Da sprach der Herr zum Satan: "Es ist Jesus, vor dem Jesua hier in dieser Vision, in diesem Nachtgesicht, steht." Sprach der Herr zum Satan: "Der Herr schelte dich, du Satan! Ja, der Herr schelte dich! Er, der Hosea erwählt hat." "Ist dieser nicht ein Brandscheit, das aus dem Feuer herausgerissen ist?" Wenn Satan dich anklagt, dass Jesus antwortet. Wenn Satan dir deine Sünden vorhält, halte ihm die Worte Jesu vor, das Wort Gottes.
[5:26] Jesus verwendet hier ähnliche Worte wie sie auch verwendet hat, als er den Leichnam Mose wieder auferweckt hat. Mose, der gesündigt hatte, aber der Vergebung erhalten hat. Und was für ein beeindruckendes, bewegendes Bild. Jesus sagt zu Joshua: "Ja, er hat gesündigt, aber es ist wie ein Brandscheit aus dem Feuer herausgerissen."
[5:50] Für was würdest du deine Hand in ein Feuer greifen lassen? Vielleicht für einen wertvollen Gegenstand, dein Smartphone, vielleicht einen großen Batzen Geld. Wer würde ins Feuer greifen, um einen Brandscheit herauszuholen? Um ein Stück Holz aus dem Feuer zu reißen. Jesus hat im übertragenen Sinne ins Feuer gegriffen und dich und mich herauszuholen. Und jemand, der dieses Risiko und diese Schmerzen auf sich genommen hat, ins Feuer zu greifen, um einen Brandscheit rauszuholen, der wirft den Brandscheit nicht schnell wieder zurück. Jesus gibt dich nicht schnell wieder auf. Er hat mir vergeben, hat mich erlöst, er gibt mich nicht schnell wieder auf. Er wird mich nicht einfach wieder wegwerfen, nur weil der Satan mich anklagt. Das tut Jesus nicht. Er ist mein Freund und ist dein Freund. Er möchte, dass wir ihm vertrauen, dass er für uns eintritt.
[7:00] Jesu aber hatte unreine Kleider an und stand doch vor dem Engel. Es war nicht alles richtig im Leben von Joshua gelaufen. Und er begann und sprach zu denen, die vor ihm standen: "Nehmt die unreinen Kleider von ihm weg!" Und zu ihm sprach er: "Siehe, ich habe deine Sünde von dir genommen und lasse dir fest Kleider anziehen." Das ist die Botschaft, die Jesus auch heute noch an uns richtet. Er nimmt uns unsere Sünde, und dann bekleidet er uns nicht nur mit einem Gewand eines armen, nicht nur mit etwas Provisorischem. Er schenkt uns Festkleider. Das ist das, was wir in dem Gleichnis vom verlorenen Sohn sehen. Er dachte, dass er wieder zurückkommt, allenfalls ein Sklave sein kann. Aber der Vater schenkt ihm ein wertvolles Festgewand. Wenn wir zurückkehren, wenn wir uns zu Gott wenden, auch wenn wir unreine Kleider anhaben, als Bild für die Schmutz und die Unreinheit unserer Sünde, nimmt Gott uns die Sünde hinweg. Möge der Satan auch anklagen, was er will. Gott schenkt uns das Festkleid der Gerechtigkeit Jesu. Er begleitet uns mit dem Gehorsam, den Jesus dieser Erde geleistet hat, den er bereits getan hat. Und indem wir jetzt Schritt für Schritt in seinen Fußstapfen folgen können.
[8:33] Und ich habe geboten: Man setze einen reinen Kopfschmuck auf sein Haupt! Und da setzten sie den reinen Kopfschmuck auf sein Haupt und bekleideten ihn mit Gewändern, während der Engel des Herrn dabei stand. Und der Engel des Herrn versicherte dem Joshua eindringlich und sprach: "So spricht der HERR der Heerscharen: Wenn du in meinen Wegen wandeln und meinen Dienst eifrig versehen wirst, du sollst du auch mein Haus regieren und meine Vorhöfe hüten, und ich will dir Zutritt geben." Und der diesen, die hier stehen.
[9:10] Gott beruft uns erneut. Und wenn er uns vergeben hat, wenn er die Sünde von uns genommen hat, wenn er uns Festgewänder angezogen hat, dann bittet er uns eifrig für ihn zu wirken. Gott wirkt eifrig für uns. Er bittet uns, dass wir jetzt auch auf seinen Wegen wandeln. Gott erlöst uns nicht, damit wir weiter in ihrer laufen. Gott erlöst uns, damit wir in seinen Wegen...
[9:44] Du Hohepriester, du und deine Gefährten, die vor dir sitzen, ja, ihr seid Männer, die als Zeichen dienen. Denn siehe, ich lasse meinen Knecht "Spross" genannt kommen. Denn siehe, der Stein, den ich vor Jescher gelegt habe, auf den einen Steinen sind sieben Augen gerichtet. Siehe, ich grabe seine Inschrift ein, spricht der HERR der Heerscharen, und ich werde die Sünde dieses Landes an einem einzigen Tag entfernen.
[10:11] Joshua, der Hohepriester, war ein Zeichen, ein Zeichen auf einen, der der wahre Hohepriester sein würde, der, der durch sein Opfer an einem einzigen Tag die Sünde des Landes, ja, nicht nur die Sünde dieses Landes, ja, sogar die Sünde der ganzen Welt hinwegnehmen würde.
[10:44] An jenem Tag, spricht der HERR der Heerscharen, werdet ihr einander einladen unter den Weinstock und unter den Feigenbaum. Die Botschaften des Propheten Sacharja waren eine Ermutigung für das Volk, weiter zu arbeiten. Sie zeigten, dass Gott das Volk wiedererwählt hat und für sie wirkt. Aber vor allem waren diese Botschaften sowieso eine Offenbarung von Jesus, eine Offenbarung des Heilsplanes des Evangeliums, eine Offenbarung des Planes, den Gott sich ausgedacht hat, um durch Jesus dir und mir alle Sünde vergeben zu können.
[11:22] Im Zentrum des Propheten Sacharja steht das Evangelium von Jesus, der deine und meine Sünde getragen hat und dessen Gerechtigkeit mich heute und ich als ein Festgewand begleiten kann.
[11:33] Da kam der Engel wieder, der mit mir zu reden pflegte, und weckte mich auf wie einen, der aus einem Schlaf geweckt wird. Erinnert uns ein bisschen vielleicht an überhaupt dieses ganze Gesicht jetzt an Matthäus 25, die Jungfrauen, die auch aus dem Schlaf geweckt werden müssen und wo es auch um das Öl geht. Und er fragt mich: "Was siehst du?" Ich sprach: "Ich sehe und siehe, ein Leuchter, ganz aus Gold, und sein Ölgefäß oben darauf und seine sieben Lampen drin und sieben Gießrohre zu den sieben Lampen, die oben auf ihm sind. Und zwei Ölbäume dabei, einer zu rechnen das Ölgefäß, ist der andere zur Linken."
[12:14] Und hier griff das Wort und sprach zu dem Engel, der mit mir redete: "Mein Herr, was bedeuten diese da sind zwei Ölbäume und da fließt das Öl hinaus auf eine Leuchter, der leuchten soll?"
[12:29] Der antwortet der Engel, der mit mir redete und sprach zu mir: "Weißt du nicht, was diese bedeuten?" Dann antworten scheint es zumindestens hier anzudeuten, dass eigentlich so Heiser hätte wissen können. Ich sprach: "Nein, mein Herz."
[12:41] Der antwortete er und sprach zu mir: "Das ist das Wort des Herrn an Serubbabel: Nicht durch Macht und nicht durch Kraft, sondern durch meinen Geist, spricht der Herr der Heerscharen."
[12:51] Gottes Werk geht nicht voran durch kluge strategische Planung. Es geht nicht voran durch menschliche Weisheit und und und kluge Gedanken und durch menschliche Kraft, sondern durch seinen Geist.
[13:06] Serubbabel war verantwortlich für das Volk, er war verantwortlich für den Wiederaufbau des Tempels. Und vielleicht hat er gedacht, dass sie so wenig sind, dass er mehr Macht braucht, mehr Kraft, mehr Autorität, vielleicht mehr Militär. Aber Gott sagt: "Nein."
[13:18] So ist eine eine besondere ist eine besondere Botschaft an Jesaja, gibt es eine besondere Botschaft an Serubbabel. Keine weltliche Macht. An wie ein Stadtteil, der vielleicht als erstes denken würde, so wie jetzt war der Priester, eine priesterliche Szene bekommt in der Vision angedacht wird. So wird hier über Serubbabel mit Worten gesprochen, die seiner Position entsprechen. Gott hat eine Botschaft für jeden einzelnen von uns. Und die Botschaft ist immer so, auch dass sie uns in unseren persönlichen Noten und Herausforderungen und unsere persönlichen Situation trifft.
[14:00] Nicht durchmachen und nicht durch Kraft. Das Öl ist ein Symbol für das Wirken des Heiligen Geistes. Den brauchen wir, wenn wir das Werk Gottes vollenden wollen, das er uns aufgetragen hat. Dann brauchen wir den Heiligen Geist. Wer bist du, großer Berg? Vor Serubbabel sollst du zur Ebene werden. Und er wird den Schlussstein hervorbringen. Und der lauten Zuruf: "Gnade, Gnade mit ihm!" Was für eine Botschaft. Egal, was für ein großes Problem sich aufzunehmen mag, egal, auf was für einen großen Berg wir auf unserem Lebensweg auch treffen, wenn wir das Werk Gottes voranbringen wollen, vor Gott, vor durch Gottes Wirken kann jeder große Berg zur Ebene werden. Gott sagt dir, dass wenn wir auf ihn vertrauen, wenn man zu seinem Heiligen Geist fühlen lassen, werden die Probleme, die mega hoch, sie hoch türmen in unserem Leben, plötzlich verschwinden. Gott wird sich um die Probleme kümmern.
[15:01] Und dann steht hier etwas, was wir auf jeden Fall nicht verpassen sollten. Es gibt gar nicht so viele Menschen in der Bibel, von denen explizit gesagt wird, dass sie ein Werk begonnen haben und es auch vollendet haben. Aber Serubbabel wird das Werk, das er begonnen hat, unter ihm sind die allerersten Steine gelegt worden damals schon, als Kyros sie nach Hause entließ. Unter ihm soll der Tempel fertiggestellt werden. Er soll den Schlussstein hervorbringen. Und zwar nicht durch seine eigene Kraft, sondern unter dieser Botschaft: "Gnade, Gnade mit ihm!"
[15:34] Lieber Freunde, befreundet Serubbabel, über den vielleicht zu wenig gepredigt wird. Wahrscheinlich ist er ein Typus für all diejenigen, die das Werk Gottes vollenden werden durch die Gnade, die Gnade Gottes. Lass uns mehr über Serubbabel und seine Zeit und sein Werk nachdenken. Wird das, was Gott in seinem Leben getan hat, die Botschaften, die mir gegeben worden sind, dessen Botschaften, die wir auch heute brauchen, die wir den Auftrag haben, das Werk Gottes zu vollenden.
[16:03] Paulus sagt einmal an die Philipper, dass er zuversichtlich ist, dass das Werk, das Gott in uns angefangen hat, auch vollenden wird. Mit diesem Gott, der das tun kann, können die Aufgaben, die Ernte gegeben hat, auch tatsächlich in unserem Leben vollendet werden.
[16:21] Und das Wort, das sehr erging an mich, folgendermaßen: "Die Hände Serubbabels haben dieses Haus gegründet. Seine Hände sollen es auch vollenden. Und du wirst erkennen, dass mich der Herr der Heerscharen zu euch gesandt hat." Dieses Haus begonnen, diesen Tempel zu bauen, wird ihn auch vollenden.
[16:41] Tatsächlich ist im Jahre 400, im Jahre 5, Verzeihung, 515 vor Christus, zu Lebzeiten von Serubbabel und seiner Leitung, der Tempel vollendet worden.
[17:00] Denn wer ist der, den Tag geringe Anfänge verachtet? Wir sollten das Werk Gottes beginnt immer klein und scheinbar unscheinbar. Aber das sollte niemand verachten, die kleinen Dinge, die kleine Wiederherstellung Gottes. Wiederherstellung beginnt nicht pompös, sondern in kleinen Schritten, scheinbar unscheinbar, in Wirklichkeit aber mit der ganzen Fülle des Heiligen Geistes.
[17:28] Es ist nur ein kleiner Zweig, denn Jesaja 11 Vers 1, aus dem stummen aus dem Wurzelstock Isaak hervorkommt. Aber auf diesem kleinen Wurzelspross liegt siebenfach der Heilige Geist, und er wird zum Banner für alle Völker.
[17:50] Der Messias, Christus, der Gesalbte, der mich gerettet hat, der mich erneut gerettet hat, der mich erneut erwählt hat, der für mich da ist und der mir hier und dir, lieber Freund, liebe Freundin, verspricht, dass das Werk, das er uns aufgetragen hat, er auch vollenden wird in unserem Leben.
[18:13] Und jene sieben werden mit Freuden das senkt Blei in der Hand Serubbabels sehen. Die Augen des Herrn, sie sind welche die ganze Erde des Streifen. Und ich ergriff das Wort und sprach zu ihm: "Was sind das für zwei Ölbäume zur Rechten und zur Linken? Das läuft das..."
[18:30] Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke für diese ermutigenden, ermutigenden Botschaften. Danke, dass wir sehen dürfen, dass durch deine Gnade, dich, deine Gnade allein, nicht durch Macht und nicht durch Kraft und nicht durch Weisheit, sondern durch deinen Geist das Werk vollendet werden kann, das du begonnen hast.
[18:54] Lieber Herr Jesus, du hast auf diese Erde ein Werk begonnen und du hast vollendet, nicht durch eine militärische Armee, nicht durch große Autorität, nicht durch menschliche Weisheit, sondern durch das Wirken des Heiligen Geistes war die größte Aufgabe, die jemals ein Mensch vollendet hat.
[19:17] Und so wie du, wie ein Wurzelspross für Sturm Erdreich hervorgegangen bist, von vielen Menschen verachtet worden bist, so sehen wir, dass dein Wirken zunächst einmal unscheinbar zu sein scheint, in Wirklichkeit aber die Kraft des Heiligen Geistes sich daran befindet. Und darauf wollen wir vertrauen.
[19:37] Und danken wir, dass du uns alle Sünde nimmst, dass du in einem einzigen Tag am Tag von Golgatha die Sünde der ganzen Welt weggenommen hast, damit jeder, der an dich glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Dafür danken wir dir. In deinem Namen beten wir, Jesus.
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