Veröffentlicht am
297 Klicks

Podcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts

Tägliche Andachten

Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgenden Serien:


In dieser Predigt über Zefanja 3:1-20 beleuchtet Christopher Kramp die dramatische Gerichtsbotschaft des Propheten und wie sie sich zu einer Botschaft der Hoffnung und Wiederherstellung wandelt. Er erklärt, wie Gott trotz der Sünden Jerusalems und der Völker in ihrer Mitte präsent bleibt und seine Gerechtigkeit offenbart. Die Predigt betont die Wichtigkeit, Gottes Warnungen anzunehmen und die Züchtigung nicht zu verweigern, um nicht ins Unglück zu stürzen. Abschließend wird die Hoffnung auf eine Zukunft mit Gott in der neuen Erde thematisiert, wo Scham und Sünde überwunden sind und Gott sich über sein Volk freut.


Weitere Aufnahmen

Serie: Gott auf (m)einer Seite

  • 0:0
  • 0:0
  • 0:0

Transkript

[0:32] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu Gott auf einer Seite. Heute mit Seite 969. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke, dass du uns lieb hast. Danke, dass wir immer zu dir kommen können, danke, dass wir uns bei dir bergen können, ganz egal, ob wir einen Tag vor uns haben, den wir nichts Besonderes befürchten, oder ein Tag, an dem vielleicht viel auf uns hereinprasseln wird. Danke, dass wir von dir lernen können und dass dein Wort jeden Tag für uns das, danke, dass du gute Gedanken hast über uns und das Beste von uns möchtest. Und Herr, so möchten wir jetzt dein Wort hören. Wir möchten dich besser kennenlernen und verstehen, wie du mich und jeden einzelnen von uns persönlich segnen möchtest. Sprich du durch dein Wort, durch den Heiligen Geist. Und dafür danken wir dir im Namen Jesu. Amen.

[1:27] Wir sind im Propheten Zefanja und wir haben gesehen, wie Zefanja eine dramatische Gerichtsbotschaft an Jerusalem richtet und an die Bewohner Judas und darüber hinaus auch an die verschiedenen Völker, die in Beziehung zu Juda stehen: die Philister, die Moabiter, sogar die Assyrer werden erwähnt. Und es gibt einen großen Unterschied: Während die anderen Völker zerstört werden ohne Hoffnung auf Wiederherstellung, ist schon in diesen beiden ersten Kapiteln, die wir bisher gelesen haben, immer wieder kurz angedeutet davon die Rede gewesen, dass der Überrest Judas zurückkehren wird und einmal all das Land der Feinde in Besitz nehmen wird. Und die Aufforderung ist der Gang an alle diejenigen, die sanftmütig sind und dass sie das Recht suchen, die Gerechtigkeit Gottes suchen sollen, um Bergung zu finden am Tag des Herrn.

[2:28] Wir beenden heute dieses Buch, indem wir Kapitel 3 lesen. Und wir beginnen in Kapitel 3 und dort Vers 1: „Wehe der widerspenstigen und befleckten, der grausamen Stadt!“ Gemeint ist Jerusalem. Jetzt wieder: Sie hat nicht auf die Warnung gehört, die Züchtigung nicht angenommen. Sie hat nicht auf den Herrn vertraut, sich nicht zu ihrem Gott genannt. Hier sehen wir, warum Menschen oft ins Unglück stürzen. Ja, es kann passieren, dass wir auch negative Dinge erleben, weil andere Menschen gesündigt haben. Das passiert. Das Buch hier und andere biblische Stellen berichten auch davon. Aber hier sehen wir, was passiert, wenn wir der Warnung des Wortes Gottes trotzen, wenn wir nicht hinhören auf Gottes Wort, wenn wir seine Züchtigung nicht annehmen, wenn wir gegen ihn rebellieren, wenn wir nicht auf Gott vertrauen und nicht ihm nähern.

[3:32] Vertraust du Gott? Möchtest du näher noch näher zu Gott? Hörst du auf die Warnung, die sagt: Und bist du bereit, auch die Züchtigung anzunehmen? Ich möchte mir vornehmen, Gottes Stimme zu hören, sei sie unangenehm oder angenehm, und ihm zu vertrauen. Ihr Fürsten in ihrer Mitte sind brüllende Löwen, ihre Richter Wölfe am Abend, die nichts übrig lassen für den Morgen. Ihre Propheten sind leichtfertige, betrügerische Menschen. Ihre Priester entweihen das Heiligtum, tun dem Gesetz Gewalt an. Die Menschen, die eigentlich das Volk Gottes hätten führen sollen, die Richter, die Propheten, die Priester – sie tun nicht ihre Aufgabe. Ja, sie sind gottlos. Von ihnen ist keine Gerechtigkeit. Von den Richtern sind keine gerechten Urteile zu erwarten. Von den Propheten keine wahrhaftigen Visionen. Von den Priestern keine ehrliche, wahrhaftige Auskunft über das Gesetz Gottes, über das Wort Gottes. Und so geht das Volk zugrunde, weil die Leiter nicht auf Gottes Wort sich berufen und Gottes Wort weitergeben.

[4:45] „Der Herr ist gerecht in ihrer Mitte, er tut kein Unrecht. Jeden Morgen stellt er seine Recht ins Licht, er lässt an nichts fehlen. Aber der Verkehrte weiß nichts von Charme.“ Interessant, dass Gott hier immer noch in der Mitte Jerusalems ist. Er ist da und jeden Morgen, weil seine Gerechtigkeit, seine Barmherzigkeit jeden Morgen neu sagt. Er klagt wieder drei. Ihr könnt doch die Bibelstelle selbst finden. Stellt er sein Recht, sein Gesetz ins Licht. Wusstest du, dass Gott persönlich aktiv wird, damit wir jeden Morgen sein Recht, seine Gerechtigkeit und sein Gesetz im Licht sehen können?

[5:32] Aber leider können Israeliten, viele von ihnen, keine Scham zeigen, so wie in Jeremia 3, Vers 3 gelesen haben, dass sie eine Stirn hatten und sich nicht schämen wollten. Es ist ganz entscheidend, dass wenn wir erkennen, dass wir gesündigt haben, dass wir voller Scham zu Gott kommen. Er kann uns die Scham nehmen. Es gibt zwei Möglichkeiten mit der Scham der Sünde umzugehen: Entweder wir verhärten uns und sind dann so wie es hier steht und haben vielleicht noch Freude in unserer Sünde. Oder wir bringen unsere Sünde, unsere Schuld und unsere Scham zu Jesus. Und er nimmt uns dann die Sünde, die Schuld und die Scham. Und dann können wir sagen, wie Paulus in Römer 1, Vers 16: „Ich schäme mich des Evangeliums nicht.“

[6:19] Ich habe Heidenvölker ausgerottet. Ihre Zäune sind verwüstet, ihre Straßen habe ich öde gemacht, dass niemand mehr darauf vorübergeht. Ihre Städte wurden gänzlich entvölkert bis auf den letzten Mann, so dass niemand mehr daran wohnt. Wenn Gott gerecht hält, dann sehr gründlich. „Sprich: Mich sollst du fürchten! Nimm doch Züchtigung an!“ Die Aufforderung Gottes, seine ganze Welt lautet gerade zur Zeit: „Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen.“

[6:49] Und bitte denen, der gemacht hat Himmel, Erde, Meer und Wasserquellen. Die Botschaft von Zefanja ist im Licht der dreifachen Engelsbotschaft aktuell wie eh und je. „Dann würde ihre Wohnung nicht vertilgt, so wie ich es über sie beschlossen habe.“ Aber sie haben trotzdem beharrlich alles Böse getan. Es hätte einen Ausweg gegeben. Jerusalem hätte nicht zerstört werden müssen. Gott hat ja sogar die Wegführung, portioniert in Anführungsstrichen, nicht als als… hat er nicht die Stadt zerstört, nur einige wenige mitgenommen und dann, als er noch einmal kam, 1597 vor Christus, hat er zwar viele mitgenommen, die Stadt immer noch stehen lassen. Erst als die Israeliten in der Rebellion verharrten, das selbst… Demokratie ist nicht fassen konnte, hat Gott sie dahin gegeben.

[7:44] Viele Dinge in unserem Leben hätten wir vermeiden können, wenn wir auf Gott gehört hätten. Das gilt für mich persönlich und wahrscheinlich auch für dich, lieber Freund, liebe Freunde. Lasst uns nicht beharrlich das Böse tun. Darum wartet auf mich, spricht der Herr, bis zu dem Tag, da ich mich aufmache und wollte zu machen, denn mein Ratschluss ist es, Heidenvölker zu versammeln, Königreiche zusammenzubringen, um über sie meinen Grimm auszuschütten, die ganze Glut meines Zorns. Denn durch das Feuer meines Eifers soll die ganze Erde verzehrt werden. Und das wird sich buchstäblich erfüllen bei der Wiederkunft und dann nach den tausend Jahren, wenn Gottlose aller Nationen zusammenkommen werden vor der Wiederkunft in der Schlacht von… um angesichts der Wiederkunft Jesu verzehrt zu werden durch das Feuer, das vor ihm hergeht. Wenn sie Menschen sich wünschen werden, lieber zu sterben, als Jesus in die Augen zu sehen. Und es wird sich buchstäblich erfüllen, wenn in der Schlacht von Gog und Magog nach den tausend Jahren die Gottlosen aller Nationen und aller Zeitalter zusammenkommen werden in der Rebellion gegen Gottes Volk, gegen Gott und gegen die heilige Stadt Jerusalem. Und wenn dann Feuer vom Himmel kommen wird und die Sünde vernichten wird und die die Erde reinigen wird.

[9:06] Dann aber will ich den Völkern andere reine Lippen geben, dass sie alle den Namen des Herrn anrufen und ihm einträchtig dienen. Von jenseits der Ströme Kuschs wird man meine Anbeter, die Tochter meiner Zerstreuten, mir als Opfergabe bringen. Das ist ein Thema, das wir in den Propheten immer und immer wieder gesehen hatten. Jesaja zum Beispiel am Ende, dass von überall Menschen kommen werden, die Gott anbeten werden als ein wahres Opfer. Und das erinnert unseren Paulus, der gesagt hat, dass wir unser Leben und sein Leid als lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer darbringen sollen. Und zwar nicht nur die Juden, sondern aus allen Nationen und Völkern. Das ist also genau das, was Zefanja hier sagt, das im Neuen Testament seine Erfüllung findet, für den im Evangelium vorbereitend.

[9:55] Auf der neuen Erde. An jenem Tag brauchst du dich nicht mehr zu schämen wegen aller deiner Taten, mit denen du dich gegen mich vergangen hast. Denn dann will ich die stolzen Prahler aus deiner Mitte hinwegtun, und du wirst dich künftig nicht mehr überheben auf meinem heiligen Berg. Konnte ich Ihnen, dass wir gerade gesagt haben, dass es zwei Möglichkeiten gibt, mit der Scham fertig zu werden? Eine gottlose, die schamlos an der Sünde festhält und dann… eine, die die Sünde Gott übergibt und dann sagt: Gott, ja, es wird ein Zeitpunkt, den wir uns noch schämen. Hier steht: „Siehe, es spricht davon, dass, wenn wir sehen, wie gütig Gott ist und uns rettet, dann werden wir uns schämen über all die Dinge, die wir getan haben.“ Aber wenn wir auch diese Scham zu Gott bringen, denn das schlussendlich einen Punkt kommen, wo wir uns für unsere Sünden auch nicht mehr schämen müssen, weil Gott sie nicht nur vergeben, sondern getilgt hat. Sie sind dann ganz weg. Und niemand wird sich mehr daran erinnern. Selbst Gott wird sich nicht mehr diese Sünden, wird nicht mal diese Sünden gedenken. Und dann brauchen wir uns nicht mehr so schlimm. Ist nicht eine wunderbare, eine wunderschöne Botschaft hier am Ende von Zefanja?

[10:59] „Und ich will in deiner Mitte ein demütiges und geringes Volk überlassen, das wird auf den Namen des Herrn vertrauen.“ Wenn Gott den Stolz hinwegnimmt, dann bleibt Demut und Sanftmut übrig. Vertrauen auf den Herrn. Das möchte Gott in unserem Herzen tun. Er möchte den Stolz wegnehmen, dass nur noch Vertrauen auf Gott und ein Gefühl der Eigenheit unter Demut in unserem Herzen übrig bleibt. Der Überrest von Israel wird kein Unrecht tun und keine Lüge reden. Das ist die Charakterisierung der 144.000. Und das, was über Nathanael in Johannes 1 gesagt wird: „Ein wahrer Israelit, in dem keinen Fall falsch.“ Man wird auch in ihrem Mund keine trügerische Zunge finden. Ja, sie werden weiden und ruhen, ohne dass sie jemand aufschreckt. Das erfüllt sich am Ende. Sie können das dort auch finden.

[11:56] „Jauchze, du Tochter Zion! Juble, Israel! Freue dich und sei fröhlich von ganzem Herzen, du Tochter!“ Erinnern wir uns dann den düsteren und dramatischen Beginn dieses Propheten Zefanja. Ja, jetzt endet es in einem strahlenden Licht, das Evangelium bringt alles zu einem guten Ende. Denn der Herr hat die Gerichte von der abgewendet. Er hat einen Feind weggeräumt. Der Herr, der König Israels, ist in deiner Mitte. Du brauchst kein Unheil mehr zu fürchten. Das macht einen Unterschied, ob Gott in unserer Mitte ist und die uns nicht schämen, weil wir in der Sünde festhalten und einfach dem Angesicht widerstehen und schamlos an unserer Sünde festhalten. Oder ob Jesus in unserer Mitte ist, auf Gott in unserer Mitte ist, und wir unsere Sünde und Schuld ihm gegeben haben, wenn sie uns bekehrt haben und alle Schande und Scham von ihm weggenommen worden ist und wir uns freuen können und jubeln können, weil Gott die Gerichte weggenommen hat und die Gnade über das Gericht zu ihrem… hat, wenn der Feind hinweggenommen ist, wenn die Sünde, wenn der Satan, wenn all das, was gegen Gottes Willen unserem Leben rebelliert, hinweggenommen ist.

[13:09] Dann brauchen wir kein Unheil mehr zu fürchten. In jenen Tagen wird man zu Jerusalem sagen: „Fürchte dich nicht, Zion! Lass deine Hände nicht sinken, sei nicht entmutigt, sei nicht enttäuscht, lieber Freund, liebe Freundin. Sei heute nicht entmutigt. Lass deine Hände nicht sinken. Gott ist in deiner Mitte. Er möchte die Gerichte von dir wegnehmen. Er möchte die Schuld und die Schande und die Scham von dir entfernt und möchte den Stolz aus unserem Herzen nehmen, so dass nur noch übrig bleibt ein demütiges Herz, das ganz und völlig für den gesamten Alltag auf den Herrn vertraut.“

[13:52] „Der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Held, der rettet. Er wird sich über dich freuen mit Wonne, er wird still sein in seiner Liebe, er wird über dich jubeln.“ Wir haben gesehen, dass wir still sein sollen vor dem Herrn. Das haben wir am Anfang von Zefanja gelesen. Gott selbst möchte still sein für uns vor Freude. Es gibt so Momente, da ist die Freude so groß, man findet keine Worte. Gott wünscht sich so sehr, dass er auch sich so sehr über dich freuen kann, dass er keine Worte findet, dass er still ist vor Freude und dann jubelt. Vor Lob. Das Hebräische kann auch verstanden werden, dass er singt, dass ein Loblied singt. Gott möchte sich freuen, jubeln. Und es ist interessant, dass wir Vers 14 gelesen haben, dass das Volk Israel, die Tochter Zion, jauchzen und jubeln sollen und Gott wird jubeln. Was für ein unglaubliches Bild, das Gott uns, sein Volk, das Gott und alle, die an ihn glauben, dass Gott und du und ich, dass wir zusammen singen können vor Freude. Dass wir singen können, dass wir Gott lieben und dass Gott singt, dass er uns liebt. Das ist so wunderschön. Das übersteigt unseren Verstand, aber es ist wahr. Gott hat zärtliche Gefühle für uns oder drückt sie poetisch aus. Und auch er wünscht sich, dass wir diese Gefühle im zurückspiegeln. Was wird das für eine Freude sein, wenn Gott und wir gemeinsam vor Freude singen, dass wir zusammen gehören und zusammengefunden haben und durch das Blut Jesu wieder zusammengeschweißt sind. Gott und wir durch Jesus, dass uns nichts mehr trennen kann.

[15:59] „Die Bekümmerten, welche die Festversammlung entbehren mussten, will ich sammeln. Sie waren von dir auf ihnen. Lasst dich nach. Siehe, ich will zu jeder Zeit vorgehen gegen alle, die dich bedrücken, und will dem Hinkenden helfen und das Versprengte sammeln.“ Wir haben das gesehen in Micha, dass Gott aus dem verstreuten, dem Hinkenden, ein starken Überrest machen möchte. Die Übrigen, die seinen Namen der ganzen Welt repräsentieren sollen. Und ich will sie zu Ruhm und Ehren bringen. Alle Länder, wo sie jetzt verachtet sind, vielleicht sind die Übrigen jetzt verachtet, aber wenn sie Gottes Gnade annehmen, wenn sie mit ihm zusammenwirken, wenn er sich über sie freuen kann, weil sie ihn von ganzem Herzen lieben, dann wird werden sie in der ganzen Welt als die eine bekannt werden, als diejenigen bekannt werden, über die Gott sich freut. Und die Erde wird erfüllt werden von der Herrlichkeit Gottes.

[16:59] „Zu jener Zeit will ich euch ja beibringen, zu der Zeit euch sammeln werde, denn ich will euch zu Ruhm und Ehren bringen unter allen Völkern der Erde, wenn ich euer Geschick vor euren Augen wenden werde, spricht der Herr.“ Lieber Freund, liebe Freunde, ich habe in meinem Leben persönlich erlebt, dass Gott mein Geschick gewendet hat. Und ich weiß, was hier steht in diesem Buch Zefanja und den anderen Propheten, es ist die Wahrheit. Man kann es erleben. Gott möchte, dass und er gibt alle Kraft. Und ich wünsche mir so sehr, dass auch du diese Erfahrung machst, dass wir alle diese Erfahrung machen, das Ganze gemein als Volk Gottes in dieser Zeit, dass unser Geschick gewendet wird durch Gott, dass er uns sammelt, zurückbringt zu einem starken Volk. Macht will, dass Gott sich freuen kann und dass er jubeln kann in unserer Mitte, weil wir ihn lieben und uns ihm ganz anvertrauen und aller Stolz hinweggenommen werden kann. Möchtest du, dass Gott in deinem Leben eine Wendung schafft, dass er dich sammelt, dein Geschick wendet und dass er sich über dich freuen kann? Gott segne deine Entscheidung.

[18:16] Lieber Vater im Himmel, Worte können gar nicht ausdrücken, was hier eigentlich in diesem Buch Zefanja steht. Das beginnt so düster, dramatisch und es endet so unfassbar schön. Du willst über uns singen und dich freuen, über uns still sein vor Liebe und dann vor Jubel ausbrechen, weil wir zusammengefunden haben. Herr, Dank. Herr, schenke eine mir jeden von uns diese Erfahrung und sah auf Dauer. Wir glauben es, genau das, genau das dein Wunsch ist, den du in 5. Mose 6 ausgedrückt hast. Zu gesagt, dass das zu dir wünschst, dass wir dich lieben von ganzem Herzen und von ganzer Seele, von ganzem Gemüt. Und dass das genau das ist, was du dir wünschst für dich. Versiegelung in Offenbarung 7 und Offenbarung 14. Habe Dank, Jesus, von ganzem Herzen für deine Botschaft. Habe Dank, dass du für uns da bist, dass du da bist.


Lizenz

Copyright ©2023 Joel Media Ministry e.V.
Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.