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In diesem Teil der Serie „Ihm zur Hand“ beleuchtet David Nießner die Debatte zwischen Evolution und Schöpfung. Er hinterfragt kritisch wissenschaftliche Methoden zur Altersbestimmung, wie die Radiokarbonmethode, und deckt dabei Ungereimtheiten und fragwürdige Schlussfolgerungen auf. Anhand von Zitaten und Beispielen wird gezeigt, wie wissenschaftliche Erkenntnisse interpretiert und dargestellt werden und warum es wichtig ist, auch bei etablierten Theorien hinter die Kulissen zu blicken.


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Serie: Ihm zur Hand

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Transkript

[0:32] Hallo, liebe Junggebliebenen, um den jungen Freunde hier bei joelmedia.de. Wir möchten heute unsere Serie fortsetzen: "Ihm zur Hand". Warum jung und gläubig? Und hier im dritten Teil dieser Serie möchten wir uns dem Thema Evolution und Schöpfung widmen. Wir haben bereits im letzten Teil schon einige Aspekte angeschaut und ich habe auch dort zum Ende hin schon gesagt, dass es mir nicht darum geht, Leute persönlich anzugreifen, die der Evolution glauben, oder es auszuspielen gegenseitig. Aber es ist sehr wichtig, dass man gerade bei solchen Themen, die letzten Endes darüber entscheiden, wie ich mein Leben ausrichte, dass man bei diesen Themen besonders beide Seiten betrachten muss.

[1:14] Und ich habe es beim letzten Mal auch schon gesagt, dass es mich früher im Religionsunterricht immer sehr gestört hat, wenn gewisse Dinge nicht deutlich genug angesprochen worden sind, mit der Begründung: "Jeder muss selber entscheiden, ob er an Gott glauben möchte oder nicht." Aber wo ich mir immer die Frage gestellt habe: Wie kann ich denn entscheiden, ob ich an Gott glauben oder nicht, wenn mir jegliche Beweisführung, jegliche Fakten, jegliche Überlegungen entzogen werden? Und darum möchten wir auch in dieser Serie einfach die Evolution mal von einer anderen Seite betrachten. Wir möchten das anschauen, was die Wissenschaft sagt und möchten aber auch schauen, wo ist die Wissenschaft nicht sicher genug?

[1:57] Und wie auch beim letzten Mal gesagt, ich habe meine Entscheidung getroffen, wem ich glauben möchte, welcher Art von Weltanschauung. Aber es geht auch darum, vielen Menschen das weiterzugeben, damit sie selber wählen können. Und so werden wir auch bei diesem Mal viele Zitate lesen, viele Bilder anschauen und uns in diesem Thema, in diesem Vortrag, in diesem speziellen Thema am Ende auch sehr stark dem Thema der Geologie widmen und schauen, finden wir in der Geologie, in der Beschaffenheit der Welt, Beispiele und vielleicht sogar Belege für die weltweite Sintflut, die die Debby bespricht.

[2:39] Bevor wir anfangen, möchten wir mit einem kleinen Gebet starten, weil ich, wie gesagt, glaube, wenn es diesen Gott gibt und wenn sein Wort stimmt, nach dem ersten Kapitel Jakobus, dass er uns die Weisheit gibt. Wenn ihr diese Weisheit braucht: Himmlischer Vater, wir möchten dich jetzt auch wieder bitten, dass unsere Gedanken, leidest du doch meine Worte, leidest du doch die Zuschauer, dass wir selbst für uns wählen können, welchem Weg wir glauben, was wir annehmen wollen und dass wir verstehen können, was hinter dem Gedanken der Evolution steckt und was vielleicht die Wahrheit sein könnte. So legen wir das in deine Hände und danken dir für deine Führung in Jesu Namen. Amen.

[3:19] Jetzt haben wir beim letzten Mal aufgehört, wo wir uns angeschaut haben, einige Beispiele, dass in gewissen Bereichen die Wissenschaft sehr schwimmt in der Beweisführung. Und das muss nicht mal aus bösen Absichten geschehen sein, aber es ist einfach ein Fakt, dass gewisse Dinge nicht ganz so klar bewiesen und definiert sind, wie man es vielleicht glaubt, wie es dargestellt wird. Ich habe hier ein Beispiel mitgebracht aus unserem Biologieunterricht, früher in der zwölften Klasse. Und das zeigt auch so ein bisschen, wie die Wissenschaftler argumentieren, wenn es Dinge nicht ganz klar belegen können, damit es aber trotzdem logisch klingt.

[3:59] Hier geht es zum Beispiel darum um die Rudimente und Aris. Man, jetzt Rudimente sind Überreste, wie man sagt, von den Ur-Vorfahren. Und hier in Bezug auf die Wale wird gesagt, sie haben, wie man im Bild rechts unten sieht, Knochen, die darauf hindeuten, dass das früher mal Beine gewesen sein könnten. Und jetzt wird hier oben geschrieben in dem Text, nicht markiert, habe, dass solche Dinge eben bei den Beckengürteln von Walen vorhanden sind. Und dann im nächsten Satz wird geschrieben: "Dies beweist, dass Wale von vierfüßigen Formen abstammen." Aber die Frage ist: Beweist das wirklich, dass sie von vierfüßigen Tieren abstammen, oder ist es lediglich eine Idee, die so sein könnte?

[4:45] Jetzt ist kann natürlich sein, weil wir auch im letzten Vortrag schon gesehen haben, dass die Welt nicht immer so war, wie sie jetzt ist. Das war vielleicht wirklich mal hinter Gliedmaßen gehabt haben und dass die Welt sich einfach geändert hat. Wir werden gleich noch darauf kommen, denn auf der rechten Seite von diesem Beispiel, das wir gerade gelesen haben, wird auch gesagt, dass auch Menschen solche Rudimente haben. Wir haben zum Beispiel unseren Dünndarm und sein Blinddarm, der sehr verkümmert ist, wo man nicht genau weiß, was für eine Funktion er wirklich hat oder hatte. Wir haben unsere Wirbelsäule, die am Ende so recht verkümmerte Wirbel hat. Und wir haben die Weisheitszähne. Das sind so Überreste, wie man sagt, von unseren Vorfahren.

[5:30] Jetzt, man kann das natürlich nicht wegleugnen, diese Dinge sind da. Aber die Frage ist: Vielleicht hat die Bibel ja doch recht? Vielleicht ist es gar kein Widerspruch, weil die Bibel sagt, dass die Menschen vor dem Sündenfall, noch vor etlichen tausend Jahren, direkt nach der Schöpfung anders aussahen als wir sie waren. Sie waren größer, sie haben mehrere hundert Jahre gelebt und sie haben sich überwiegend von Pflanzen ernährt. Also kann es vielleicht sein, dass diese dieser Blinddarm, weil bei Pferden ist es, sofern man sehr langen Blinddarm, der zur Verdauung von Pflanzen da ist, kann es vielleicht sein, dass bei den Menschen das auch so war? Kann es vielleicht sein, dass die Menschen, wenn sie früher groß waren, einfach mehr Platz im Kiefer hatten? Deswegen ist heute vielleicht der Weisheit seinem Weg, aber früher hätte es kein Problem gegeben.

[6:24] Aber trotzdem die Frage: Muss es automatisch so sein, wenn man etwas findet, was eine Idee entspricht, dass es gleich ein Beweis ist? Und das wurde in diesem Beispiel damals auch genau bei einem anderen Dingen gesagt. Zum Beispiel bei Pferden wächst manchmal ein zusätzlicher Huf, und sie haben dann mehr Hufe als heutige Pferde. Und da wird dann gesagt: "Das sind Überreste der Evolution, da ist der Beweis." Aber auch da ist die Frage: Ist das wirklich ein Beweis, oder ist es vielleicht einfach ein Indiz, das zeigt, dass früher die Dinge und die Umstände anders waren?

[7:01] Etwas anderes, was mich sehr nachdenklich gemacht hat, ist damals in unserem Unterricht. Haben wir ja eine Tabelle bekommen, wo quasi ein Rückschluss gezogen werden wollte, warum die Menschen damals Fleisch gegessen haben, warum sie angefangen haben, plötzlich in der Evolution an vielleicht zu grillen, das zu essen. Und dann wurde ich in diesen Text folgendes geschrieben: "Zur Überprüfung dieser Vermutung, dass eben der Mensch einmal Fleisch gegessen hat, aus welchen Gründen auch immer, haben sich die Wissenschaftler einer indirekten Beweisführung bevollmächtigt und haben den Body-Mass-Index von heute lebender Frauen und Affen verglichen."

[7:44] Aber die Frage ist: Kann ich, wenn ich wissenschaftlich korrekt arbeite, dem Body-Mass-Index von Affen und Frauen heutzutage auswerten, um Rückschlüsse auf Dinge zu lenken, die vor tausenden von Jahren geschehen sein sollten? Ich kann da auch nicht heutzutage den Motor von einem Lamborghini untersuchen, um Rückschlüsse darauf zu ziehen, wie schnell die Autos Anfang des 20. Jahrhunderts gefahren sind. Das macht keinen Sinn. Und so sieht man, wenn man diese wissenschaftlichen Texte liest, wenn man nicht zwischen den Zeilen liest, wenn man nicht selber denkt, dass es manchmal völlig irrsinnig ist, was da eigentlich geschrieben wird.

[8:25] Und so gibt es einige Beispiele. Wir haben so viele Texte da gelesen, es lohnt sich gar nicht, alles genau anzuschauen, aber man findet immer wieder, wenn man zwischen den Zeilen liest, die Idee, dass es eigentlich gar nicht so recht sein kann. Und hier unten im Bild links unten ist, wie gesagt, noch mal dieser Satz aufgelistet, wo es heißt, dass sich die Wissenschaftler indirekte Beweisführung zunutze machen. Aber da ist, wie gesagt, die Frage: Kann das wirklich sein, wenn ich zu über fünf Ecken ein Modell mache, um einen Rückschluss zu ziehen?

[9:05] Ja, deswegen, es ist auch hier nicht böse gemeint. Es ist einfach nur eine Darstellung von Fakten. Und wenn man doch ganz genau, akribisch arbeiten will, warum muss man dann immer so von der um die Ecke kommen? Warum muss man immer so Vermutungen anstellen, aber die als in Stein gemeißelte These darstellen? Wenn es zum Beispiel um die Bibelforschung geht, da würde alles, was nicht ganz klar irgendwo belegt ist, als falsch, als Idee und als Hirngespinste abgestempelt. Aber in Sachen Evolution liest man Texte, wo Vermutungen geäußert werden, und der nächste Satz sagt dann: "Dies beweist." Aber es muss gar kein Beweis sein.

[9:45] Aber wir wollen uns noch dem Thema der Altersberechnungen widmen. Und auch hier, es geht nicht darum, irgend jemanden anzugreifen oder eine Idee bloßzustellen. Es ist bloß eine rein sachliche Observation. Es gibt verschiedene Arten von Altersberechnungen. Ich habe das hier mal aus wissenschaftlichen Büchern herauskopiert. Und man hat für verschiedene Gruppen von materiellen Dingen, die man untersucht, verschiedene Altersberechnungen. Denn es gibt verschiedene Materialien, verschiedene Elemente, und das wird meistens darüber berechnet, über die Halbwertszeiten von Elementen. Ich werde das gleich noch an dem Kohlenstoff-Stickstoff-Beispiel ein bisschen erklären.

[10:29] Aber die Idee ist relativ simpel: Man hat ein Element, das in einer gewissen Zeit zerfällt. Also die Halbwertszeit heißt, wenn heute sagen wir mal zehn Kilogramm von einem Element da sind und in zwei Jahren nur noch fünf Kilo, dann ist die Halbwertszeit zwei Jahre. So ist die Idee dahinter, um es einfach auszudrücken. Und wie gesagt, man hat sehr, sehr viele Dinge, die man daherbeiziehen kann. Man hat für Gesteine eine andere Altersberechnung als für verstorbene Organismen. Aber auch da, man muss gucken: Kann es wirklich ganz genau so sein, wie es immer dargestellt wird? Nur weil ein Professor Doktor etwas sagt, ist das wirklich die Wahrheit?

[11:13] Das Beispiel von der C14-Methode ist folgendes. Ich werde kurz erklären und dann an Bildern und Zitaten noch klarer darstellen. Die C14-Methode oder auch Radiokarbonmethode wird dazu verwendet, um vor allem bei Tieren oder Pflanzen das Alter zu berechnen. Es funktioniert folgendermaßen: Wir haben in der Atmosphäre Stickstoffatome und durch kosmische Strahlung kommen Neutronen in die Atmosphäre. Wenn diese Neutronen auf diese Stickstoffatome treffen, entstehen daraus radioaktive Kohlenstoffatome, Kohlenstoffisotope, um genau zu sein. Und die sind, wie gesagt, radioaktiv, aber instabil im Vergleich zu dem normalen C12 und senden dabei Betastrahlen aus.

[11:58] Und jetzt wird gesagt, dass diese C14-Isotope in der Atmosphäre herunter sickern, von Pflanzen durch den Gasaustausch aufgenommen werden und dadurch durch von Menschen oder Tieren durch die Nahrung aufgenommen wird in den Organismus. Und jetzt wird gesagt, wenn dann ein Tier stirbt oder eine Pflanze, dann hört dieser Gasaustausch auf, weil das Tier ist nichts mehr als frisst, keine Pflanzen mehr, wo dieser Gasaustausch stattfindet. Das heißt, diese Menge an C14, die aufgenommen wird, ist still. Es kommt kein C14 mehr rein. Und da C14 aber zerfällt und man weiß, dass die Halbwertszeit von C14 ca. 5700 Jahre beträgt, kann man dann daraus das Alter berechnen.

[12:55] Das Problem bei der Sache ist aber, und ich werde gleich, wie gesagt, an Zitaten noch zeigen, wir haben damals aufgeschrieben, das ist diese markierte Text, demzufolge entspricht das Verhältnis von C12 zu C14, solange die Pflanze lebt, dem in der Atmosphäre. Und dann heißt es weiter: "Sobald dann dieses Tier stirbt", das ist unten unterkringelt, "der Zerfall von C14 geht weiter, aber neues C14 kommt nicht in den Organismus hinein." Also die Idee ist ganz einfach so: Mit dem Tod ist dann dieser Austausch gestoppt. Das C14 zerfällt, dann haben von dem Verhältnis von C12 zu C14 kann man dann das Alter berechnen.

[13:38] So weit, so gut. Aber was sagt die Wissenschaft? Ich habe ja ein Zitat dabei von einem Wissenschaftler, der schreibt in seinem Buch "Creation is Um", seit der 162, folgendes: "Bei der C14-Methode wird angenommen, dass das festgelegte C12-zu-C14-Verhältnis für alle lebenden Organismen zum Zeitpunkt des Todes gilt. Dass dies aber nicht zutrifft, hat sich bereits in vielen Fällen gezeigt. So können zum Beispiel die Schalen von lebenden Weichtieren unter der Radiokarbonmethode ein Alter von 2300 Jahren aufweisen."

[14:14] Dies bedeutet anscheinend, dass es zu einer Art Kohlenstoffaustausch zwischen diesen Organismen und Karbonatablagerungen mit sehr geringem C14-Gehalt oder gänzlich ohne C14 auskommt. Muss, sollte diese Möglichkeit eines Austauschs von Kohlenstoff bestehen, ist das natürlich dann ist natürlich, dass durch die Radiokarbonmethode bestimmte Alter derartige Organismen um einen unbekannten Faktor zu hoch. Jetzt, was sagt dieser Wissenschaftler? Werden wir gleich noch ein bisschen aufdröseln. Er sagt im Prinzip: Die Annahme, dass das C14 in gleichbleibender Menge vom Organismus aufgenommen wird und mit dem Tod sich nichts mehr verändert, absolut falsch ist, weil er sagt, man hat schon lebende Weichtiere untersucht, also die jetzt vielleicht 20, 25 Jahre alt sind, aber laut der Methode ein Alter von 2300 Jahren haben müssten.

[15:14] Wir gucken gleich noch ein bisschen genauer, was an dieser Methode ein bisschen unlogisch ist. Aber wir schauen noch ein weiteres Zitat an von Harrah's Lascher, dem Bezug auf diese Methode folgendes sagt: "Es wird angenommen, dass seit dem Aufhören des Austauschprozesses der C14-Gehalt des betreffenden Lebewesens nicht durch einsickern oder aus anderen Quellen zugenommen hat. Die Gültigkeit dieser Annahme ist nicht bewiesen. Es wurde beobachtet, dass Knochen kohlenstoffhaltige organische Stoffe aus ihrer Umgebung aufnehmen und zwar so viel, dass man glaubt, dass der ursprüngliche C14-Gehalt verfälscht wurde. Der gemessene Wert wird dadurch vollkommen bedeutungslos und es lässt sich nicht feststellen, ob eine Probe fremden Kohlenstoff enthält oder nicht."

[16:06] Jetzt, das ist nicht, was ich sage, das ist, was die Wissenschaftler sagen. Und um es noch mal einfach darzustellen: Das Problem bei dieser ganzen Altersberechnung ist folgendes: Wenn ich jetzt hier in diese Studie eine Kerze stellen würde und hinausgehen würde und irgendjemand anderes rein kommt nach, sagen wir drei Stunden, und ich ihm sagen würde: "Sag mir, wie lange brennt diese Kerze?", kann er überhaupt nicht sagen, weil er nicht weiß, wie groß war die Kerze, als sie angezündet habe. Was sie in halben Meter hoch war, sie zwei Meter hoch war, sie nur zehn Zentimeter hoch. Und dieserjenige weiß auch nicht, ob sich vielleicht durch das Öffnen der Tür der Sauerstoffgehalt geändert hat und die Kerze dadurch schneller brennen konnte.

[16:52] Und all diese Dinge werden bei diesen Altersberechnungen nicht berücksichtigt. Die Wissenschaftler sagen, dass unser Ökosystem kein geschlossenes System ist. Und wer mir gelesen, dass sowohl nach dem Tod wie auch während der Lebenszeit noch C14 aufgenommen werden kann vom Organismus. Also, wie zuverlässig ist dann so eine Altersberechnung? Man kann nicht sagen, ob es stimmt oder nicht. Und abgesehen davon, woher will man wissen, ob es wirklich so alt ist? Man weiß nämlich überhaupt nicht, wie viel am Anfang drin war. Man sieht, wie viele zerfallen ist. Man weiß aber nicht, ob der Zerfall irgendwann mal die schneller war, ob neues C14 gekommen ist, ob dadurch dann die Menge größer wurde und sich das Alter theoretisch verdoppelt. All diese Dinge weiß man nicht.

[17:42] Und daher ist das keine sichere Bestimmung für das Alter von Organismen. Ein anderer Wissenschaftler sagt hier, jetzt nicht mehr auf die C14-Methode, sondern in Bezug auf die Berechnung von Gesteinen. Dann nimmt man dann wahrscheinlich andere, sehr wahrscheinlich andere Methoden, andere Elemente. Und er sagt: "Wir haben mehrere Proben von vulkanischen Gesteinen untersucht, dessen Alter jeweils bekannt war. In allen Fällen ergab die Analyse ein zu geringes Alter. Bei manchen Proben errechnete sich praktisch Alter Null, obwohl die geologischen Anzeichen darauf hinwiesen, dass die Entstehung kurz nach der Ausformung der Ablagerung stattfand." Also auch hier genau das gleiche Problem. Man hat sogar gewusst, wie all dieses Gestein ist, aber die Berechnung hat ein viel zu geringes Alter gegeben.

[18:36] Man weiß, wusste auch hier nicht am Anfang, wie viel von den Mutterelementen war tatsächlich vorhanden. Ein ehemaliger Präsident von einem geologischen Institut hat einmal auch über diese Radiokarbonmethode folgendes gesagt, und er muss es wissen, weil er, wie gesagt, da der Präsident war. Er sagte: "Soll eine Technik oder Disziplin bei der wissenschaftlichen Arbeit von Nutzen sein, so müssen deren Grenzen bekannt und verständlich sein. Aber die Grenzen der Anwendbarkeit der Radiokarbonmethode wurde bisher nicht erkannt. Es wird niemand ernsthaft behaupten, dass alle nachgewiesenen Daten fehlerfrei sind. Wir wissen auch nicht einmal, wie viele davon falsch sind, 25 Prozent, 50 Prozent oder 75 Prozent. Und wir wissen auch nicht, welche Daten fehlerhaft sind, um wie viel und warum."

[19:31] Also, wenn sogar die Vorsteher von solchen Instituten, die sich mit nichts anderem beschäftigen, als das Alter von Organismen oder Gestein zu beschäftigen, wenn die sagen: "Wir können es gar nicht genau sagen, weil wir nicht wissen, warum die Daten fehlerhaft sind", warum wird dann in vielen Magazinen, vielen Schulbüchern diese Methoden als absolute Wahrheit dargestellt? Das ist ein Riesenproblem.

[19:57] Spiegel Online hat im Jahr 2004 einmal einen Bericht veröffentlicht, wo es um die Überreste von menschlichen Vorfahren ging. Und sie haben hier die Ursprünge, die Fundorte angegeben und dann die Berechnungen. Und einige Jahre später haben sie die neuen Datierungen gemacht, weil sie die Berechnung überarbeitet haben. Wenn wir zum Beispiel ganz oben schauen, den Hannover Sand, wo ein Mensch gefunden wurde oder ein Vorfahre, der zuerst auf 36.000 Jahre berechnet wurde. Ein paar Jahre später waren es aber nur noch 7.500. Oder der Paderborn Sande: 27.000 Jahre, später waren es 240 Jahre.

[20:39] Also, das ist nicht zuverlässig. Aber solange das Gegenteil nicht belegt ist durch Wissenschaftler, wird das als absolute Wahrheit dargestellt. Und daher müssen wir auch hier immer zwischen den Zeilen lesen und schauen: Kann es wirklich sein? Und ist die Wissenschaft wirklich so schlau? Und dies auch im ersten Vortrag gesagt, ich hatte nur Biologie Leistungskurse, ich habe das nicht studiert oder bin kein Professor an dieser Thematik. Aber es reicht, wenn man ganz einfache Fragen stellt, wenn man da hinein schaut, sich da mal hinein vorstreitet, liest und einfach: Kann das wirklich sein? Wenn man logisch nachdenkt.

[21:20] Und wenn man beim logischen Nachdenken nicht zu einem Schluss kommt, dann einfach mal Wissenschaftler anhören, wie es hier machen, die eine andere Meinung vertreten. Und dann wird man ganz schnell sehen können und sich eine eigene Meinung bilden können. Wenn nicht jeder hat die Zeit, sich da so hineinzudenken oder das auszuarbeiten, aber jeder hat die Zeit, einfach die Meinungen und Belege von anderen anzuschauen.

[21:42] Dann gab es noch einen anderen Vorfall in den Mitte der 90er Jahre von einer Wissenschaftlerin, die dann auch einen Artikel veröffentlicht hat. Und das diese Fall bei ihr war, folgendes: Sie hat einen Dinosaurierknochen gefunden. Und als sie ihn untersucht hat, hat sich folgendes darüber geschrieben: "Es sah aus, als hätte ich eine Scheibe modernen Knochens vor mir. Natürlich konnte ich das nicht glauben. Ich sagte zu den Laboranten: 'Die Knochen sind auch 65 Millionen Jahre alt. Wie können Blutzellen so lange überleben?'" Damals gab es einen ziemlich großen Aufschrei der Wissenschaft, und das hat auch sehr weite Kreise geschlagen, weil ihr in einem Untersuchungs Institut in das Labor einen Knochen eingeliefert wurde von einem wahrscheinlich Tyrannosaurus Rex, wo aber die Blutzellen nach im Knochen drin waren. Und die...

[22:35] nach im Knochen drin waren und die wissenschaftlich untersucht haben, die waren völlig perplex. Und vor allem diese Mary Schweitzer hat gesagt: "Wie kann das sein, dass Blutzellen 65 Millionen Jahre überleben?" Mancher Mann hat die These geäußert, dass vielleicht der Knochen gar nicht so alt sein muss und dann nur einige tausend Jahre, höchstens. Bei Blutzellen, die gesagt, solange nicht überleben können.

[22:58] Aber was dann schade war, man hat diesen Fund angenommen, hat ihn einfach beseitigt, weil es eben nicht mit den anderen wissenschaftlichen Meinungen übereinstimmt. Und das ist ziemlich traurig. Ich habe da auch mal von einem Professor eine Geschichte gehört, der auch ein Fundstück gefunden hat in einer gewissen geologischen Schicht. Da kommen wir später noch genauer drauf. Und dieses Fundstück hat aber zeitlich nicht in diese Schicht hineingepasst. Hätte viel älter sein müssen. Also hat er es geschickt ins Labor zur Untersuchung. Und sie haben gesagt: "Du hast recht, das kann da nicht sein, aber das passt nicht rein." Und damit wurde das Fundstück in den Mülleimer geworfen und es wurde nicht weiter untersucht, weil es nicht mit dem übereinstimmt, was man allgemein glaubt.

[23:42] Man auch hier die Frage: Macht das Sinn, wenn man dann schon Dinge findet, die den wir das sprechen einfach zu beseitigen, nur wenn es nicht sein kann? Und gerade bei diesen Dingen müssen wir dann sehr vorsichtig sein, wenn wir alles glauben, was sonst gesagt wird. Das ist gerade in der heutigen Zeit sehr wichtig.

[24:05] Ein anderer Buchautor hat mal ein Buch geschrieben über die ersten drei Minuten der Entstehung des Lebens. Er schreibt ihr vor allem über den Urknall. Und wenn man darüber Berichte liest oder auch Dokumentationen, man hat das Gefühl, man weiß ganz genau, was damals passiert ist. Aber dieser Autor schreibt hier folgendes: "Können wir uns des Standardmodells, also der Urknalltheorie, wirklich sicher sein? Werden nicht neue Entdeckungen es zu Fall bringen und das gegenwärtige Standardmodell durch eine andere Kosmologie ersetzen oder sogar, dass das State-Modell wieder zu Ehren bringen?"

[24:41] Vielleicht, ich kann nicht leugnen, dass ich einen Anflug von Unwirklichkeit empfinde, wenn ich über die ersten drei Minuten in einer Weise schreibe, als wüssten wir wirklich, wovon wir sprechen. Das ist ziemlich erstaunlich, finde ich.

[24:58] Das haben wir im ersten Vortrag auch schon gesehen, weil viele Wissenschaftler keinen göttlichen Fuß in die Tür der Wissenschaft setzen möchten. Weil Gott keine Rolle spielen darf, werden Bücher geschrieben und Theorien in absolut festgesetzte Wahrheiten umgeschrieben, obwohl sie eigentlich gar nicht so fest gesetzt sind. Und deswegen bin ich sehr dankbar auch für einen Menschen wie Steven Weinberg, der dann sagt: "Irgendwie ist es so unwirklich, ich schreibe über die ersten drei Minuten, das vor mehreren Milliarden Jahren gewesen sein soll, als würde ich über die letzten fünf Minuten sprechen."

[25:38] Und wenn wir uns die Altersberechnungen anschauen, es gibt auch Altersberechnungen, die ein ganz anderes Bild zeigen, als das, was wir heute allgemein glauben. Zum Beispiel, wenn wir das Magnetfeld unserer Erde anschauen. Habe ich ja auch aus einem wissenschaftlichen Buch. Da wird gesagt, dieses Magnetfeld der Erde ist ja der Schutz der Erde vor kosmischen Strahlen.

[26:03] Und hier wird gesagt, dass man von 1835 bis heute, also knapp 200 Jahre, dieses Erdmagnetfeld beobachtet hat. Und man durch die Zeitabstände herausgefunden, dass dieses Erdmagnetfeld sich alle 1400 Jahre halbiert in seiner Stärke. Also es wird weniger. Wenn man das hochrechnet, würde die Welt ca. 9000 Jahren kein magnetisches Feld mehr haben. Das heißt, spätestens nach einigen tausend Jahren, von jetzt an gesehen, hätten wir keinen Schutz mehr vor kosmischen Strahlen und vor diesen ganzen Weltraumstrahlungen.

[26:40] Was aber viel interessanter ist, wenn man zurückrechnet, dann muss vor circa 2800 Jahren, natürlich, dass dieses Magnetfeld viermal so stark gewesen sein wie jetzt. Und wenn man das zurückrechnet, denn die Zeit 8000 vor Christus, muss dieses Magnetfeld circa 98 getragen haben. Das ist die Stärke von einem Magnetstern. Und vor 52.000 Jahren müsste das Magnetfeld der Erde dann aber so stark gewesen sein wie von einem Pulsarstern. Wir wissen aber, dass die Erde nie ein Pulsarstern war. Das behauptet auch kein evolutionärer Wissenschaftler.

[27:16] Also, wenn wir das anschauen, haben wir ja auch ein Problem, weil wir sehen, dass allein das Alter von dem Magnetfeld eine ganz andere Zeitspanne von dem Alter der Erde zeigt, als angenommen. Natürlich auch hier, wir wissen nicht, ob dieses Magnetfeld sich mal langsamer halbiert hat, mal weniger. Aber wenn wir davon ausgehen, wie die meisten Wissenschaftler auch, dann handelt es sich bei dem Magnetfeld der Erde nicht um Milliarden Jahre, sondern höchstens um ein paar Zehntausend Jahre.

[27:49] Und all diese Dinge müssen wir auch in Betracht ziehen, weil es wird meistens nur von einer Seite so geredet, aber wir müssen alle Seiten anschauen.

[27:59] Professor Dr. Thomas Bals schreibt in "Origin des Sehnervs Magnetik Viert" über dieses Problem. Unser Vergleich der exakten Daten über den Ursprung des magnetischen Feldes mit der Entstehung der Erde ergibt die wissenschaftliche Erklärung, dass das Alter der Erde gleichgesetzt werden kann mit jedem Alter, dass die biblische Chronologie ausweist. Die Bibel sagt, dass die Erde circa 6000 Jahre alt ist.

[28:25] Und wie gesagt, wenn wir schon so frei sind, diese Radiokarbonmethode genau auseinanderzunehmen, müssen wir auch so frei sein, dass wir sagen: "Wir wissen nicht, ob sich dieses Magnetfeld, wie ich bereits gesagt, einmal schneller oder langsamer abgebaut hat." Aber wenn wir davon ausgehen, würde es der biblischen Chronologie ziemlich gut entsprechen.

[28:48] Und hier ist noch eine andere Tabelle. Wir müssen nicht alles genau lesen, aber es zeigt einfach, dass manche Alter, die man berechnet hat, im Vergleich zu den Schulbuchangaben, ganz ganz anderes Alter angeben. Z.B. der Heliumgehalt in der Erdatmosphäre wird auf ungefähr 6000 Jahre berechnet und daher wird die Erde auch nicht so alt sein können, wie in Büchern steht. Aber die Schulbücher sagen, die Erde ist 4,6 Milliarden Jahre alt.

[29:14] Wenn man die Abkühlung der Erdkruste anschaut, ergibt auch das ein ganz anderes Alter, denn Schulbüchern steht denn Nickelgehalt im Meerwasser, das Alter von einem Fluss in Südamerika und viele andere Dinge auch, die Erdbevölkerung. Und wenn man sich mal ein bisschen über den Tellerrand hinaus wagt, dann ist es manchmal so, dass ganz andere Daten herauskommen. Und ich sage nicht, was richtig ist. Ich will nur sagen, wir müssen mal auch eine andere Perspektive betrachten.

[29:47] Ja, und dann haben wir noch ein weiteres Problem, dass wir in Bezug auf die Altersberechnung anschauen müssen: die schnelle und langsame Alterung.

[29:57] Ich möchte, dass so ein paar Bilder zeigen und auch darauf hinweisen, dass manche Dinge, wie man sie gelehrt bekommt, vielleicht überdacht werden müssen. Man hat ja, um ein einfaches Beispiel zu nehmen, wenn man an der Tropfsteinhöhle geht und da diese Stalaktiten von der Decke hängen, dass man sagt: "Okay, anhand von der Länge pro Jahr und pro Jahr zählen können wir berechnen, diese Stalaktiten sind circa 80.000 Jahre alt." Aber auch da ist die Frage: Ist das wirklich wahr?

[30:27] Nur ein Beispiel, ich werde gleich erklären, was ich sehe, was ich damit meine. Wir haben hier eine Flasche gefunden in einem Stein, der mehrere Millionen Jahre alt sein muss, laut Altersbereich. Nun, aber diese Flasche ist nachweislich von einem Schiff, das 1852 vor Südafrika gesunken ist. Also entweder haben die Dinosaurier Bier getrunken, oder diese Entstehung der Gesteine dauert nicht immer Millionen von Jahre.

[30:57] Anderes Beispiel: Yorkshire. Das ist eine schöne Geschichte. Ich mache es kurz, erkläre, dass dahinter steckt, weil das zeigt, dass im Prinzip was für ein Problem auftritt mit diesen ganzen Versteinerungen. In Yorkshire gibt es eine Höhle und eine Quelle, aus der Wasser fließt. Und dieses Wasser hat aber einen sehr viel höheren Mineralgehalt als alle anderen Quellen so in der Gegend, auch auf der Welt. Wenn man jetzt in dieses Wasser einen Teddybär legen würde oder aufhängen würde an dieser Höhle und das Wasser darüber fließt, dann müsste man circa drei Monate nur warten, bis dieser Teddybär zumindest von außen völlig versteinert ist, weil die ganzen Mineralien sich ablagern. Würde man es einen Feuerwehrhelm nehmen oder größere Kleidungsstücke, würde das circa sechs Monate dauern. Aber es ist hier wirklich interessant zu sehen, es dauert nicht immer Millionen von Jahre, bis irgendetwas zu Stein geworden ist. Was entscheidend ist, ist die Höhe von dem Gehalt an Mineralien im Wasser.

[32:02] Und daher zurück zu unserem Höhlenbeispiel mit dem Stalaktiten. Wenn sich vielleicht früher dieser Mineralgehalt etwas höher gehalten hat, als heutzutage, dann können diese Stalaktiten sehr viel schneller wachsen, als über tausende von Jahren. Weil auch hier, man weiß nicht, ob sich diese Mineralgehalt verändert hat. Man weiß nicht, ob die Höhle mal ausgetrocknet ist und ob das mal zum Stehen kam. Und von daher, all diese Dinge kann man nicht nachempfinden. Man kann Rückschlüsse ziehen, aber wie im Beispiel mit der Kerze: Ich weiß nicht, wie groß die Kerze war, ich weiß nicht, wie viel Sauerstoff im Raum war und all diese Dinge.

[32:41] Daher, der Yorkshire-Fall, das sind sehr sehr gutes Beispiel, um zu zeigen, dass nicht die Zeit entscheidend ist, sondern der Gehalt von Mineralien. Genauso auch hier, das ist auch so eine Tropfsteinhöhle, das ist eine Glocke zu sehen im linken Bild, die auch in Stein war. Aber auch hier, entweder hat man von gab es sagen wir mal Eidechsen, die vor Millionen von Jahren Glocken gebaut haben, oder einfach der Mineralgehalt im Wasser war anders.

[33:13] Oder hier, ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Keiner würde sagen, dass dieser Brunnen hier Millionen, Milliarden von Jahre alt ist und was hier an Versteinerungen über den Brunnen gewachsen ist, das ist mächtig. Deswegen auch hier, es ist nicht entscheidend die Zeit, sondern der Mineralgehalt.

[33:30] Das ist auch noch eine interessante Geschichte. Es gab mal einen Mann, der in so einer Höhle war, wo man diesen Stein Malachit abgebaut hat. Und der Höhlenbetreiber hat diesen Stein verkauft. Und eines Tages kam er dann, hat gesagt: "Es gibt leider keine Steine mehr in der Höhle, ich kann euch gerade nichts verkaufen, ich muss weiter suchen." Und dann kam ein anderer Mann und wusste das nicht, und er hat dann zu ihm gesagt: "Ich hätte gerne so ein Malachit, können Sie nochmal eine Höhle schauen, ob da was drin ist?" Und dann hat der Mann gefragt: "Wie groß soll denn sein?" Und dieser Kunde hat sich gewundert, hat gesagt: "Warum, wie groß? Ich meine, beginnst rein und guckst, was du findest, aber..."

[34:14] Diese Höhlenbetreiber hat gesagt: "Wie groß?" Und dann ist er in die Höhle reingekommen. Nach drei Wochen hat er gesagt: "Ich hab was gefunden und hier 30 Zentimeter groß, kann ich dir verkaufen." Und ist man hat sich dann sehr gewundert, weil er sich gedacht hat: "Also irgendwie, das alles bisschen seltsam." Hat er an diesen Stein kaputt gemacht, hat dann in diesem Stein einen Draht gefunden und ist dann auf, weil er auch Wissenschaftler war, darauf gekommen, dass diese Höhlenbetreiber nicht hier Steine abgebaut, sondern hängt lediglich in der Höhle dreht er auf und durch die Mineralien im Wasser, daher absichern, weil auch da der Mineralgehalt sehr hoch war, bildet sich dieser Stein anhand der Länge von diesem Draht.

[34:56] Und wir sehen da hier, es dauert nicht immer tausende von Jahren, bis ein schöner Stein wächst. Es ist abhängig davon, wie viele Mineralien im Wasser und in der Luft in der Umgebung sind. Daher ist er ja leider als Betrüger aufgeflogen, aber es ist eine interessante Geschichte, wenn man da sieht, es geht hier nicht um lange Zeiträume.

[35:16] Oder ja, auch noch ein weiteres Beispiel, einfach, damit wir sehen, dass das keine Einzelfälle sind. Man hat hier einen Hummer gefunden in einem Stein, der nach Berechnung 140 Millionen Jahre alt sein musste. Aber entweder handeln Dinosaurier hiermit mit Hammern geklopft, oder der Stein ist nicht 140 Millionen Jahre alt.

[35:36] Oder ist auch interessant, war diese Steine, dieser Hammer, der war fast komplett aus reinem Eisen. Das kriegen heute Schmiede nicht mehr so gut hin. Und das zeigt, dass auch bisschen, dass die Menschen früher gar nicht so primitiv gewesen sein mussten. Aber da kommen wir später auch noch drauf.

[35:55] Ein anderes Beispiel ist hier, dann hat man ein Gefäß aus Zink und Silber Mitte des 19. Jahrhunderts in Deutsches der gefunden, das allerdings in einem Stein war, der 600 Millionen Jahre alt gewesen sein musste. Und auch hier ist die Frage: Glauben wir dem Stein, glauben wir der Berechnung, oder müssen wir vielleicht die Idee überdenken, warum man hört von solchen Dingen nichts? Weil es ja nicht sein kann, es stimmt nicht mit der modernen Evolutionstheorie.

[36:23] Und auch hier hat das ist noch sehr sehr interessant. Man hat hier eine Karte gefunden, eine Piri-Reis-Karte, die die Antarktis im Jahr 1513 zeigt, aber ohne Eis. Das heißt, es muss nicht immer lange Zeiträume sein, damit sich auch unsere Erdoberfläche verändert.

[36:46] Ich habe jetzt diese Karte nicht weiter recherchiert, ich kann's nicht 100-prozentig bestätigen, ob das jetzt die Wahrheit ist oder nicht, aber es ist zumindest mal interessant darüber nachzudenken. Wenn Menschen eine Karte zeichnen würden und vor ungefähr 500 Jahren die Antarktis komplett ohne Eis war, war das vielleicht diese langen Zeiträume mit Eiszeit usw. gar nicht stattgefunden haben müssen.

[37:10] Möchte mit euch noch einen Schritt weitergehen und wir verlieren, weil auch die Fossilien sprechen manchmal Bände, zeigen uns manchmal Dinge, die ja, die anders sind, als man es sich vorstellt.

[37:25] Wir haben in der Wissenschaft einen Begriff, was man als lebende Fossilien bezeichnen würde. Eine lebende Fossilien und man sagt damit quasi, das sind einfach Tiere, die damals wie heute gleich sind. Und man möchte dann beweisen, dass sich manche Tiere einfach nicht mehr weiterentwickelt haben, weil es nicht mehr nötig war. Andere hingegen sind ausgestorben, die müssen sich weiterentwickelt haben. Aber auch da die Frage: Ist, wenn die Tiere damals wie heute, und ich werde gleich ein paar Bilder zeigen, gleich sind, spricht das dafür, dass sie aufgehört haben, sich zu entwickeln? Oder könnte es einfach sein, dass die Tiere damals wie heute nicht anders waren?

[38:03] Alle Tiere, noch die Menschen vielleicht. Und wir haben ja im letzten Vortrag gesehen, es gibt solche Dinge wie Mikroevolution, zum Beispiel die Darwinfinken. Könnte mehr dran sein, als man denkt, dass sich Tiere wirklich auch innerhalb von wenigen Generationen verändern, dass Falten hatten wir das Beispiel, falsche, die in einem großen Industriegebiet leben, auf einmal die Farbe von weiß auf schwarz ändern. Aber das ist kein Beweis für eine riesige Evolution. Das zeigt einfach nur ganz kleine Veränderungen, Anpassungen.

[38:37] Aber wir schauen erst mal ein paar Bilder an, von wir sehen, die Tiere sind damals wie heute, die Fossilien wie die heute lebenden Tiere sind nicht anders. Ja, wir haben hier Schnecken und Schildkröten. Wir haben ja einmal das Familienbild, einmal die heutigen Bilder. Was auch sehr beliebt ist, immer diese Schnecken aus dem Meer. Diesen Artikel: Schnecken, wir sehen heute überhaupt nicht anders aus. Also die Frage ist: Sind das lebende Fossilien, oder es ist einfach ein Indiz dafür, dass sich die Tiere überhaupt nicht verändern?

[39:06] Und rechts unten der Quastenflosser. Das ist das lebende Fossil schlechthin. Aber vielleicht ist auch das einfach nur ein Zeichen, dass sich die Tiere von damals zu heute überhaupt nicht verändert haben. Oder hier die Gottesanbeterin, die in Millionen Jahre altem Bernstein sind sie, haben damals genauso ausgesehen wie heute.

[39:27] Pflanzen genauso. Darunter ist noch ein kleiner Cartoon, wird zwei mal miteinander sprechen und die eine sagt: "Ich glaub's nicht, Fred, 60 Millionen Jahre und du hast dich kein Stück verändert."

[39:40] Auch hier, es geht nicht darum, irgendjemand lächerlich zu machen, aber ich möchte einfach zeigen, lasst uns ein bisschen hinter die Ideen, hinter die Ideologien schauen, hinter das, was als so in Stein gemeißelt aussieht. Und lasst uns gucken, kann es vielleicht sein, dass die Bibel vielleicht doch recht hat, wenn wir genau hinschauen in die Geologie, in die Fossilien.

[40:04] Wir finden, wenn wir wollen, für alles Indizien. Was sich aber verändert haben könnte, dazu werden es auch gleich Bilder anschauen, ist, dass die Tiere kleiner geworden sind. Warum? Die Bibel sagt, dass nach der Schöpfung um die Erde eine große Wasserschicht war und dass die Erde quasi wie ein gigantisches Tropenhaus war. Es war konstant warm und es gab nicht diese vielen verschiedenen Klimazonen. Die Bibel sagt dann, dass mit der Sintflut diese Wasser, die über der Erde als Schutzschicht waren, hereingebrochen sind und dann nur noch diese Luftschicht war. Und dadurch haben sie auch diese ganzen Klimazonen geändert.

[40:43] Und man hat auch viele Fossilien gefunden. Es gab teilweise Libellen, die meterlange Flügel hatten. Und auch da an und für sich, die Tiere sind nicht anders als heute, nur größer. Und daher möchte ich eine Hypothese aufstellen: Kann es vielleicht sein, dass einfach die Umstände es damals gemacht haben, dass die Tiere weitaus größer werden konnten und länger gelebt haben? Weil die Bibel sagt ja, dass die Menschen vor der Flut teilweise einige hundert Jahre alt geworden sind und dass die Menschen auch mehrere Meter groß waren. Aber nach der Flut hat das rapide abgenommen. Und es könnte, und ich glaube natürlich daran als Christ, aber es könnte eine Überlegung wert sein, dass es wirklich so war.

[41:29] Jetzt, ich habe hier ein Beispiel dabei. Haben hier ein fossiles Krokodil, das einen Schädel von über eineinhalb Metern gehabt haben muss. Aber im Vergleich zu heute lebenden Krokodilen ist das ein wirkliches Monster. Weil manche gehen sogar so weit, dass sie sagen: "Vielleicht sind die Dinosaurier von damals einfach nur unsere kleinen Reptilien heute."

[41:54] Anderes Beispiel ist ja auch noch im Bild, ziemlich erschreckend, wenn man so drauf schaut. Ein Hai, der unfassbar groß gewesen sein muss im Vergleich zu dem heute. Mega riesig. Also ich wäre heute auch nicht scharf darauf, ein Hai mehr zu treffen. Aber wenn man sich diese nur anschaut und die Größe, wenn diesen Zahn, dann kann es durchaus sein, dass diese Hypothese mit diesem gigantischen Gewächshaus, dass die Bibel, und es zeigt, stimmen könnte.

[42:22] Darüber hinaus müssen auch die Menschen, die ich gesagt habe, woanders größer und stärker gewesen sein, auch vielleicht intellektuell viel schlauer. Wir haben zum Beispiel hier in Peru Steine, die eine ganze Mauer bilden, und wir finden, dass überall Gebilde, die auch zum Beispiel die Pyramiden in Ägypten, die so genau ausgerichtet sind und so exakt gebaut wurden. Und hier in dem Fall, diese Steine, unfassbar schwer. Ein Stein hat wiegt vielleicht 20.000 Tonnen. Kein heutiger Kran kann sowas in die Luft heben. Die heutigen Kräne können ungefähr 3000 Tonnen heben, wenn sie wirklich stark sind. Aber wir sehen, dass wir sehen diese Anordnungen und wir wissen, das kann nicht zufällig geschehen sein.

[43:06] Und deswegen ist auch hier die Überlegung: Kann es vielleicht sein, dass die Bibel recht hat und dass die Menschen, die früher gelebt haben, keine Primaten waren, keine klügeren Affen, sondern dass sie sogar schlauer waren als wir und Fähigkeiten hatten, von denen wir gar nichts uns erträumen könnten?

[43:22] uns erträumen könnten, nur als Überlegungen. Ich sage nicht, dass es so ist, aber ich lasse euch die Wahl.

[43:32] Zu diesen Steinen schreibt ein Wissenschaftler in dem Buch "Secret of the Lost Races" (seit 1970): Was wirklich unmöglich an diesem Block ist, ist, dass er die Größe eines fünfstöckigen Hauses und ein geschätztes Gewicht von 20.000 Tonnen hat. Wir haben heutzutage keine Kombination von Maschinen, die so ein Gewicht umplatzieren oder auch nur ein Stück versetzen könnte. Das zeigt ein Meisterwerk an Technologie, was wir bis jetzt nicht erreicht haben.

[44:03] Also, ich bin nicht der Einzige, der so etwas behauptet. Die Menschen, die Wissenschaftler selber, sagen: Es muss früher eine Technologie gegeben haben, die wir heute nicht mehr kennen.

[44:15] Jetzt haben sie ein bisschen darüber geredet, aber wir wollen es nur noch angucken: Wie entstehen Fossilien eigentlich genau? Und da möchte ich dann auch übergehen zu einem wichtigen Punkt, weil die Bibel sagt ja, dass eine weltweite Flut die ganze Erde, die damals bestanden hat, vernichtet hat. Und wenn es wirklich so war, wenn es wirklich so eine Flut gegeben hat, müssen wir heutzutage auch Anzeichen dafür finden. Weil es ist natürlich eine schöne Geschichte für die Kinder mit der Arche Noah und der Giraffe, die ihren Kopf rausstreckt und so, und die Vögel, wo diese Olivenblätter holen. Aber wenn es wirklich so ein zerstörerisches Ereignis gab, müssen wir da ja auch Indizien dafür finden.

[45:00] Aber wir fangen erst mal an: Wie entstehen Fossilien eigentlich? Ich hab mir mal Bilder von Fossilien dabei und es ist in erster Linie egal, was für Fossilien wir haben, ob das jetzt eine Libelle ist, wie man hier sieht, oder Seesterne, oder rechts unten ein Blatt. Aber was sehr wichtig ist zu bedenken: Was würde passieren, wenn ich heute Abend in meinen Garten gehe und da ein Blatt auf dem Boden läge? Wenn ich in einem Jahr wiederkommen würde, was wäre mit dem Blatt geschehen? Es wäre weg, es wäre zersetzt.

[45:32] Also, was muss geschehen, damit so ein Blatt versteinert werden kann, oder solche Tiere versteigert werden können? Sie müssen schnell bedeckt werden und luftdicht abgeschlossen werden, damit sie nicht verwesen können. Und dass so eine schnelle Implementierung stattgefunden haben muss, sehen wir auch in Fossilien wie hier. Das ist ziemlich interessant. Da gibt es noch tausende andere Bilder. Ich habe danach sehr, sehr viele Bilder, aber wir sehen jetzt zum Beispiel Fische, die versteinert wurden, wo sie andere Fische aufgefressen haben.

[46:11] Jetzt, wenn ich etwas es, wenn ich tot umfalle und zu einem Fossil werden möchte, muss sich auch hier schnell bedeckt werden. Oder unten werden wir den Sauriern, die auch ziemlich gut erhalten sind. Wenn die jahrelang an der Oberfläche liegen würden, wären die nicht mehr da. Oder wir finden Dinosaurier, wie hier rechts unten, diesen Anschein machen, als würden sie für etwas fliehen oder folgen, etwas Angst haben, weil fast alle Fossilien aufgerissene Mäuler haben. Und wie man auch hier sieht, ist nur ein Beispiel. Es ist nicht nur bei den Fischen, das ist bei allen Fossilien, fast alle, dass es eine regelrechte Massengräber sind.

[46:52] Aber wie kommt so ein Fossil zustande? Was sagt die Wissenschaft? Forscher haben in Argentinien das Skelett einer bislang unbekannten, riesigen Dinosaurierart gefunden. Der 32 Meter lange Pflanzenfresser ist einer der größten Saurier, der je ausgegraben wurde. Wie die Wissenschaftler erklärten, aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich um eine neue Spezies aus der Familie der Titanosaurier. Spuren am Skelett deuten darauf hin, dass der Gigant aus der späten Kreidezeit von Raubsauriern gejagt wurde und schließlich in einen Fluss stürzte.

[47:37] Feuchtes Umfeld schützt vor Verwitterung. Daher ist schnelle Einbettung der wahrscheinlich wichtigste Faktor für Fossilierung. Wasser ist das mit Abstand häufigste Deckmaterial und deshalb ist hier auch der Löwenanteil der Fossilien zu finden.

[47:52] Auch hier, man könnte so viel mehr zitieren, so viel mehr Beiträge und Zitate bringen, aber die wissenschaftliche Seite ist deutlich klar. Das spricht sich da auch nicht wirklich. Der Großteil der Fossilien zwar mit Abstand, der Großteil ist in Wasserablagerungen zu finden. Natürlich gibt es auch zum Beispiel Fossilien, die in vulkanischem Gestein eingeschlossen sind. Gab ja auch solche Fälle, auch in jüngster Vergangenheit, zum Beispiel. Also, das heißt, jüngster Vergangenheit, aber in Pompeji, als der Vulkan ausgebrochen ist und die Menschen in Schutt und Asche begraben wurden. Aber der Großteil der Fossilien sind Wasserablagerungen.

[48:32] Und da gibt es einige Zeitungsartikel, die dann auch darüber schreiben, ob es was genau dazu geführt hat. Aber wir möchten uns hier einem Thema widmen, das, wie ich vorhin gesagt habe, vielleicht sogar die Bibel recht hatte, man darüber auch Informationen finden kann.

[48:50] Und jetzt möchte ich übergehen zu dem zweiten großen Teil dieser Vorträge. Auch eine Flut, eine Flut an Informationen. Und wenn es wirklich so war, dass diese stattgefunden hat, müssen wir eine Flut an Informationen finden. Die Bibel sagt über die Chronologie der Sintflut folgendes: Man kann es hier sich anschauen. Ich werde nicht genau darauf eingehen, aber die Bibel sagt, was sie, dass ein Jahr und 17 Tage diese Wasser die Erde quasi beherrscht haben.

[49:23] Die Bibel ist aber nicht das einzige Buch, das darüber berichtet. Man hat jetzt zum Beispiel eine Flut-Tafel, ist eine Schrifttafel, gefunden von, genau zu sein, ist die elfte Tafel des Gilgamesch-Epos. Und sie beschreibt auch eine Flut, allerdings ein bisschen anders wie die Bibel. Da geht es dann mehr um die Götter, die dazu geführt haben und so. Aber die Idee einer Flut kommt nicht nur aus der Bibel.

[49:48] Und ich möchte ja noch ein anderes Beispiel bringen, weil es wirklich überall zu finden ist. Sogar die alten Chinesen mussten von einer Sintflut. Und jetzt, warum ist das so interessant?

[50:02] Kurz der chinesischen Sprache, bevor ich tiefer erkläre, dass dieses chinesische Schriftzeichen für "Boot" setzt sich zusammen, wie wir gerade gesehen haben, aus dem Zeichen von "Gefäß" und "8". Die Bibel sagt, dass Noah mit seiner Familie, acht Personen, in einem hölzernen Schiff, in einem Gefäß, wenn man so will, waren. Das chinesische Schriftzeichen für "Flut" oder für "große Flut" setzt sich zusammen aus "acht vereint Erde", was dann die Schriftzeichen "total" oder "vollkommen" ergibt, und "Wasser".

[50:42] Und wenn man das so ein bisschen aufrüttelt, dann klingt das ziemlich ähnlich zu der biblischen Geschichte, wo die Bibel sagt, dass acht Personen vereint von der Erde gerettet wurden und die ganze Erde mit Wasser bedeckt war. Und daher, es gibt da sehr gute Bücher, die man darüber lesen kann, falls das jemand interessiert. Die Bücher heißen "The Genesis Conflict" und "Discovery of Genesis". Da wird das wunderschön erklärt, warum die alten Chinesen ein Wissen über die Bibel hatten und warum es zu sein könnte und was dahintersteckt. Ist ja interessant.

[51:20] Jedenfalls, was ich damit sagen möchte: Die Hebräer, die alten Chinesen, auch die Völker mit diesen Keilschrifttafeln, die Maya und die Inkas, und ich glaube auch die Aborigines in Australien, die haben ja tausende Jahre lang unabhängig voneinander und völlig isoliert voneinander existiert. Aber jedes Volk hat eine Geschichte über eine weltweite Flut. Ist das nicht interessant? Und daher die Frage: Könnte es vielleicht sein, dass diese alten Völker, die jahrtausende lang nichts miteinander zu tun hatten, diese Geschichten kannten, weil es wirklich passiert ist?

[51:57] Aber wie gesagt, schauen wir meine Geologie und lassen wir nicht nur Theorie sprechen, sondern schauen wir mal in die Geologie, wo wir Hinweise auf eine Flut finden könnten. Allgemein wird folgendes gesagt: Wir haben überall in der Welt geologische Schichten, wie man hier in dieser Grafik sehen kann. Und in jeder Schicht gibt es ja viele. Und was ich ein bisschen paradox finde: Die Wissenschaft sagt dir, wissen, dass die Tiere schon so alt sind, wie in dieser Schicht gefunden werden. Und wir wissen, dass die Schichten so alt sind, weil diese Tiere darin gefunden werden. Das ist kein Scherz, das ist wirklich so. Die Wissenschaft behauptet, diese Schichten sind so viele Jahre alt, weil diese Tiere darin gefunden wurden. Und diese Tiere, wissen wir, sind so alt, weil es in diesen Schichten vorkommt. Aber da beißt sich die Katze selber in den Schwanz.

[52:57] Deswegen die Frage: Muss es wirklich sein, dass nur weil ich ein bestimmtes Tier in etwas finde, diese Schicht zu alt ist? Einfaches Beispiel: Wenn jetzt mein Hund sterben würde und ich meinen Hund im Garten begrabe, ist dann die Erde so alt wie der Hund? Natürlich nicht. Oder anderes Beispiel: Wenn ich einen schönen Fischteich habe, meine Goldfische darin schwimmen, und mein Nachbar hat eine schöne Mauer, und ja, dann kommt das starke Regen, ein Unwetter, seine Mauer stürzt ein, die ganze Erde von seinem Grundstück kommt zu mir rüber und füllt meinen Fischteich. Und dann wird da der Regenwurm reingespült und vielleicht auch die Ente. Wird begraben, die arme Ente, die so teuer gekauft habe. Und sie werden alle begraben. Erst jetzt, weil die Fische ganz unten sind, sind die Fische älter als meine, wo der etwas drüber ist, oder als meine Ente, weil sie auf der Oberfläche geschwommen hat? Natürlich. Aber so argumentiert die Wissenschaft.

[54:07] Aber wir schauen uns noch jemanden an, der überzeugt ist davon, dass diese geologischen Schichten, die das Alter beschreiben. Konrad Lorenz ist ein Vertreter von Neo-Darwinismus. Er schreibt denn über die Wahrheit der Abstammungslehre: "Es ist zunächst unsere Hypothese, dass die allgemeinen Merkmale älter sein als spezielle." Und jetzt sagte er: "Aber es ist Gewissheit, dass die tiefer liegenden Ablagerungen auf unserer Erde vor den darüber liegenden Schichten entstanden sind. Unsere Annahme wäre also widerlegt, wenn sich auch nur in einem einzigen Fall in einer tiefer liegenden Ablagerung fossile Reste einer Lebensform finden, die nach ihren speziellen Merkmalen erst in einer jüngeren, darüber liegenden Schicht zu erwarten wäre." Dann sagt er: "Dieser Fall ist aber nie eingetreten." Also, er sagt, dass das, der behauptet, haben mit den geologischen Schichten, das stimmt absolut. Und die tiefer liegenden Schichten sind die älteren. Und das ist so, es war so und keiner kann das widerlegen, weil dieser Fall eingetreten ist.

[55:15] Nun, aber sagt die andere Werte widerlegt, wenn wir einen einzigen Fall hätten, der das Gegenteil zeigt. Und ja, ich will nicht sagen, dass er falsch liegt. Da ich möchte einfach etwas zeigen, was vielleicht im Gegenteil zeigen könnte. Wir haben hier zwei geologische Schichten und wir haben hier ein Blatt. Und dieses Blatt geht in beide geologische Schichten, die beide Jahrtausende Erdgeschichte zeigen. Jetzt haben wir die Möglichkeit, entweder dieses Blatt hat Jahrtausende überlebt, oder diese geologischen Schichten haben nichts mit dem Alter von irgendetwas zu tun.

[55:53] Dass es mal so steht, das Blatt ist übrigens nur ein Beispiel. Es gibt noch sehr viel mehr, wo man so etwas findet, wo verschiedene auch Tiere in verschiedenen geologischen Schichten liegen. Dann gibt es noch eine Geschichte, Bild Daumen hoch. Schließlich ein bisschen anderen, das was ich im letzten Vortrag schon mit dem Nebraska-Man erzählt habe. Man hat nämlich in England, in Down, menschliche Überreste gefunden, wo man auch sich sicher war, das ist eine Zwischenform. Das sind die Missing Links. Und wir haben hier eine Zwischen-Zwischen-Menschenaffe gefunden. Das der Beweis, die Revolution stimmt. Ich habe das falsch.

[56:30] Um die Geschichte kurz zu machen: Man hat dieses Skelett in einer Schicht gefunden und man später herausgefunden hat, diese Kiesreste sind Ablagerungen von dem Fluss Themse. Und diese Kiese sind aber moderne Kiese und nicht etliche tausend Jahre alt. Also können diese Überreste in dieser Schicht auch nicht für eine Menschen-Saurier, der Jahrtausende alt ist, oder dieser Mensch, der Jahrtausende alt war, lag ewig auf der Oberfläche. Also mit ewig meine ich einige tausend Jahre, bis dann langsam der Kies darüber kam.

[57:05] Deswegen, die geologischen Schichten haben rein gar nichts mit dem Alter der Erde zu tun, mit dem Alter von bestimmten Zeitepochen. Man könnte auch da viel mehr noch sagen, aber das nur als Beispiel.

[57:18] Jetzt eine andere interessante Punkt ist zu diesen geologischen Schichten. Es ist egal, wo man hinkommt, wenn man auf irgendeinen Hügel kommt, ob das bei mir in meinem kleinen Ort ist, wo ich wohne, oder ob man denn die Alpen kommt. Man hat meistens irgendwo so eine Tafel mit den geologischen Schichten aufgelistet. Und da wird gesagt, dass es der Kalkstein und der Kalkstein und das und jenes. Und was auffällt: Alle Schichten, die sind aalglatt übereinander.

[57:47] Jetzt die Wissenschaft sagt ja, man, diese Schichten sind alle da und darüber, dass Erosion gegangen. Das heißt, die eine Schicht lang tausende Jahre lang oben, und da sich das Leben abgespielt, bis die nächste Schicht kam und so weiter. Aber die Frage ist: Wenn wirklich Erosion stattgefunden hat und diese Schichten ja hunderte, ja tausende Jahrmillionen an der Oberfläche waren, wie würden sie dann aussehen?

[58:10] Würden die dann alle gleich aussehen? Oder würden sie vielleicht so aussehen, wie hier auf dem rechten Bild, mit Hügeln, mit Tälern, weil das etwas Erosion macht, wenn es mal Erdbeben gibt, wenn es mal stürmt, wenn es irgendetwas anderes gibt. Die Oberfläche ist nicht glatt, ist hügelig. Aber was wir hier finden in der Geologie, das ist das, was im linken Bild zu sehen ist: Überall glatt übereinander geschichtete, verschiedenen Erdschichten. Oder auch hier, man sieht es überall auf der Welt. Manche sind schief, manche sind gerade, aber es ist immer dasselbe Prinzip: glatt übereinander geschichtet und keine Spur von Erosion.

[58:56] Und so kommt es dann, wie ich bereits gesagt habe, es jetzt aus ein Beispiel aus der Schweiz. Und hat ihr irgendwelche Geschichten, aber alles ganz glatt. Also, wenn es wirklich Jahrtausende an der Oberfläche gewesen war, warum sieht man keine Erosionsspuren?

[59:14] Die Wissenschaft sagt folgendes: Selbst wenn man einräumt, dass die heutige Abtragungsrate als Messlatte für vergangene Erosionsprozesse um einige Größenordnungen zu hoch angesetzt ist, war mit Sicherheit reichlich Zeit vorhanden, um die uralten geologischen Elemente, die bis heute Teil der Landschaft sind, gleich mehrmals auszuradieren. Dennoch haben in Australien sowohl zentral gelegene Weg-Rät-Landschaft als auch die Laterit-Landschaft im Norden, vielleicht 20 Millionen Jahre Verwitterung und Erosion unter verschiedenen klimatischen Bedingungen überlebt. Aber kann es wirklich sein, dass etwas 20 Millionen Jahre an der Oberfläche liegt und keine Erosionsspuren zu sehen sind?

[59:59] Die Laterit-Landschaft der Golfregionen im Süden ist noch bemerkenswerter, denn sie hat rund 200 Millionen Jahre hindurch epischen Angriffen durch spätere Formationen standgehalten. Das Überleben solcher Paläo-Formen bringt alle anerkannten Landschaftsentstehungsmodelle einigermaßen in Verlegenheit.

[1:00:21] Also, ist auch die Frage, ich lasse es einfach so stehen: Kann es wirklich sein, dass diese Schichten Jahrmillionen an der Oberfläche waren? Oder kann es sein, dass es etwas anderes hat? Denn die Wissenschaft kann z.B. auch nicht erklären, wie es sein kann, dass man in der, wenn man die Erde durchschneiden würde, sollte, was wir hier findet: aalglatte Kohleablagerungen über hunderte, manchmal tausende Meter, manchmal sogar über einige Kilometer Platz und keinerlei Erosionsspuren. Wissenschaft kann das nicht erklären.

[1:00:56] Ein anderer Wissenschaftler schreibt darüber: "Immer wieder wurden die hochgedrückten Felsen, die Kontinente formten, von Wind, Wasser und Eis zerklüftet und zerstört." Und er sagt, dass es überhaupt ein Fossilien gefunden gibt, ist ziemlich bemerkenswert.

[1:01:12] Also, was ich hiermit sage, ist da wohl wirklich Versiegen an die Oberfläche kam, Version stattgefunden hat, wo Wind, Wasser, Eis drüber gegangen ist. Es ist schon da sehr bemerkenswert, dass man dafür Fossilien findet, die quasi fast unzerstört waren. Aber wenn es um über Jahrmillionen nicht mehr Erosionsspuren gibt, dann hat man ein großes Problem. Und das ist auch, das sage nicht ich, was hier geschrieben steht, sondern auch ein Wissenschaftler. Er sagt: "Eine rätselhafte Eigenheit der Grenzflächen von ihrer Themen und vielen anderen bedeutenden Biostrata ist das allgemeine Fehlen physikalischer Hinweise auf eine der Luft ausgesetzte Oberfläche." Das hat mich, das sagt die Wissenschaft. Tiefe Auswaschungen, Unterspülungen, Fließen oder Kiesreste fehlen meist, selbst wenn darunter Kies, Kalkstein liegt. Solche Grenzflächen stellen eine Parakontinuität dar, die in der Regel erst aufgrund paläontologischer Daten erkennbar wird.

[1:02:18] Also, die Wissenschaft sagt, es ist ein Phänomen, dass diese Schichten, wenn es so war, sie so lange offen liegen. Und dann, die Wissenschaft sagt auch, man hat keinerlei Hinweise darauf, dass diese Oberflächen jemals der Luft ausgesetzt waren. Aber die Frage ist: Wie kamen sie dann zustande? Weil das ist ja da, also muss es irgendwie geschehen sein.

[1:02:41] Und auch hier die Frage: Vielleicht hat die Bibel recht, dass es alles Wasserablagerungen sind.

[1:02:49] Wenn das ein kleines Beispiel, ich erkläre kurz, dann zeigt es an dem Bild: Wenn man eine lokale Flut hat, wo Schlamm ins Wasser gespült wird und das Gelände uneben ist, dann findet man im Wasser sogar Netto-Beach-Ströme, Politik der Römer. Das bedeutet, dieser Schlamm wird aufgewühlt und ist so ähnlich wie eine Lawine, fährt dann darunter und lagert sich dann langsam ab. Und vielleicht kann es sein, dass diese Politik-Ströme, wie wir sie hier auf diesem Bild sehen, dass es auch auf globaler Ebene passiert ist. So kommt eine Schicht nach der anderen zustande. Zuerst würde Geröll kommen, natürlich, weil es das Schwerste sind, nach unten. Dann würden kleine Steine kommen, dann eine Schlamm, und oben vielleicht eher Staub.

[1:03:39] Und das ist eine sehr gute Erklärung, weil das uns zeigen würde, warum diese Schichten Platz sind. Wenn man euch hier nochmal die Welt schaut, man sieht es überall, überall auf der Welt sieht man in jedem Gebirge, egal ob es Nordamerika, Afrika, Australien, Europa ist. Man sieht überall glatte und nochmals glatte Schichten. Und gerade in den Bildern rechts oben sehen, wenn der obersten Schicht, dass eine Erosionsspuren so würde die Erosion aussehen: zerklüftet, kaputt, einfach hügelig. Aber darunter alles glatt. Und die unteren beiden Bilder zeigen auch ganz schön: Unten liegt das Geröll und nach oben hin werden die Sedimente immer weiter, immer feiner. Und deswegen auch hier: Ich sage nicht, dass es so ist, aber ich habe das einfach einen Raum. Vielleicht gab es eine weltweite Flut, die dann alles durcheinandergewirbelt hat, wo sich dann zuerst Geröll, dann nicht deine und dann die anderen Schichten alles schön übereinander gelagert haben. Vielleicht ist das die Erklärung, warum wir überall in der Welt solche Schichten finden.

[1:04:47] Und dass diese Schichten nicht immer das Alter sind, gibt es noch ein anderes Beispiel für. Das die Geschichte von dem gleich auf Deutsch, dass Gletscher-Mädchen und was hinter dieser Geschichte steckt, ist auch ziemlich bemerkenswert und zeigt uns auch, dass wir manchmal einen Schritt weiter denken müssen, als man es erstmal vor gesagt bekommt.

[1:05:08] Im Jahr 1942 nämlich sind von den Vereinigten Staaten einige Flugzeuge Richtung Europa geflogen, um dort den Krieg zu unterstützen. Und auf einige Strecken, kurz vor dem Ziel, dann mussten einige von diesen Flugzeugen, weil sie über Grönland in einen Schneesturm kamen, notlanden müssen. Hatten keinen Treibstoff mehr, den Funkkontakt verloren und sind dann im Schnee notgelandet. Und sie haben dann, nachdem sich das Wetter gelegt hat, denn das Wetter besser wurde, wieder Funkkontakt bekommen, Hilfe geholt und wurden dann ja abgeholt von dort. Der Krieg ist aber...

[1:05:44] Ja, abgeholt von dort. Der Krieg ist aber weitergegangen und so hat man diese Flugzeuge dort vergessen.

[1:05:50] Aber weil die Flugzeuge nagelneu waren, wollte man sie natürlich nicht in diesem Schnee dort lassen. Aber man hat sie nicht mehr gefunden, weil sie zugeschneit waren durch diese Stürme.

[1:05:58] Und erst 50 Jahre später, das war dann so Anfang der 90er Jahre, hat sich ein Expeditionsteam aufgemacht und sie haben Millionen von Dollar in das Finden dieser Flugzeuge reingesteckt, weil sie gesagt haben, dass der nagelneue Flugzeuge, man kann die ja benutzen.

[1:06:17] Letzten Endes haben sie dann dieses Flugzeug gefunden oder diese Flugzeuge. Und diese Flugzeuge waren sage und schreibe 82 Meter unter der Oberfläche.

[1:06:31] Und warum ich das erzähle, warum das interessant ist: Viele Forscher in der Antarktis haben gesagt, wir können sagen, wie alt die Erde ist, weil wir die Schichten im Eis zählen. Hätte man das bei einem Flugzeug angewandt, dann wäre das Flugzeug in einer Schicht gewesen, die 25.000 Jahre alt ist.

[1:06:52] Da das aber natürlich nicht sein konnte, wenn man den klaren Beweis hatte, muss man dann alles überdenken, was zeigen diese Schichten an. Und so simpel es klingt, man hat dann herausgefunden, diese Schichten stehen nicht für Jahre, sondern einfach für Schneestürme. Man kann in einem Jahr dutzende Schneestürme haben, das sieht man jedem Winter auf seinem Autodach, wenn es mal in Deutschland schneiden würde, dass man verschiedene Schichten hat, das mehrmals schneit.

[1:07:18] Und trotzdem werden diese Schichten immer als geologische Zeitepochen angesehen, ob es jetzt Erde und Steine ist oder ob es ist. Und es ist wirklich so simpel wie man denkt: Schneestürme. Diese Schichten sind einfach Schneestürme, aber keine Jahre.

[1:07:35] Und daher, dass Gletscher Mädchen fliegt auch heute noch, zumindest stand 2016, in Flugshows. Und das zeigt uns auch einfach, dass manche Dinge in der Wissenschaft überdacht werden müssen.

[1:07:48] Und ja, wir finden dann zum Beispiel auch hier meterhohe Kalkablagerungen, z.B. die weißen Klippen von Dover.

[1:08:01] Das ist auch ziemlich interessant, weil die Wissenschaft hat, was das betrifft, wirklich recht. So wie es sein kann, dass diese Kalkablagerungen die Überreste von Muscheln und Krebstieren sind, die gestorben sind, dann sich abgelagert haben. Aber auch hier ist die Frage: Ist das über Jahrmillionen passiert oder kann es einfach der Überrest einer weltweiten Katastrophe sein?

[1:08:24] Möchte an Zitaten zu lesen aus dem Buch Geologie heißt es: Zur gleichen Zeit, als im Ostseegebiet Ablagerungen in der Höhe von 100 Metern entstanden wurden, wurden in Norwegen und Großbritannien Sedimente mit einer Mächtigkeit von 5000 Metern abgelagert. Der Käufer in Süddeutschland hat eine Mächtigkeit von 1000 Meter und die Kalkalpen dagegen von mehreren tausend Metern.

[1:08:51] Also, was hier diese Wissenschaftler sagen, ist, man findet auf der ganzen Welt in den gleichen Schichtfolgen Ablagerungen von Kalk, von Überresten von Kleintieren, die teilweise einige tausend Meter hoch waren, manchmal nur wenige hundert Meter. Aber es ist weltweit und es ist überall zu sehen und es ist in der gleichen Schichtfolge.

[1:09:16] Und deswegen ist auch hier die Frage: Kann es vielleicht sein, dass wir die ganzen Ablagerungen global gesehen, der Überrest einer weltweiten Katastrophe war?

[1:09:30] Norman sagt dazu: Die Suche nach vergleichbaren heutigen Parakontinuitäten in Kalksteinschichtfolgen wird dadurch kompliziert, dass die gegenwärtigen Rahmenbedingungen, also Topographie, Chemie, Zirkulation und Klima meist völlig anders sind als zu jener Zeit, als paläozoische und mystische Kalksteine sich über immense.

[1:09:51] Und hier sagt der unglaublich flache Gebiete der Welt erstreckten. Also er sagt, diese Ablagerungen, die man findet, diese Kalksteinschicht, diese Schichten sind weltweit. Und er würde das bestätigen. Er ist kein gläubiger Christ, soweit ich weiß. Aber auch hier, die Wissenschaft selber sagt, auch wenn sie nicht an Gott glauben, es ist alles weltweit geschehen.

[1:10:14] Und sie können das ja nicht verleugnen. Und daher die Frage: Ist es vielleicht einfach nur eine Bestätigung der Bibel?

[1:10:25] Nun, zu dem Thema weltweit, was er angesprochen hat, möchte ich noch einen anderen Aspekt einwerfen, und zwar das Thema der Paläoströme. Jetzt, was ist ein Paläostrom? Ein Paläostrom ist folgendes. Das sieht man am Meer, hat das bestimmt jeder schon mal gesehen. Aber es ist auch vom Wind machbar, wenn Wind oder was das Sediment der, also Stein oder Staub, Sand mitnehmen und Ablagerungen.

[1:10:52] Und durch diese Bewegungen des Schließens entstehen wie Zugriffs-Ablagerungen. Und diese Regelungen zeigen einem zum einen die Fließrichtung des Wassers oder in gewissen Fällen auch vom Sandmann. Sieht es auch an Sandstränden, dass manchmal wie so Riffel am Boden zu sehen sind.

[1:11:10] Diese Paläoströme zeigen einem, wie gesagt, die Fließrichtung und zeigen einem auch, dass es hier Wind oder Wasserablagerungen gewesen sein müssen, die das verursacht haben. Und dann nicht irgendjemand, nämlich Stock gemalt hat.

[1:11:26] Und das Interessante ist, wenn man jetzt Sedimentgesteine weltweit anschaut, findet man etwas sehr Interessantes. Jetzt, Sedimentgesteine, das sind Ablagerungsgesteine, so etwas wie Schiefer oder Kalkstein, also Sandstein.

[1:11:40] Sandstein ist wahrscheinlich bekannteste. Man weiß ja, dass es Sand war, aber sich unter großem Druck eben verdichtet hat und dann zusammen Stein wurde. Und früher war es bröselig und was weiß ich.

[1:11:56] Und wenn man diese Sedimentgesteine weltweit anschaut, zeigt sich etwas sehr, sehr Interessantes. Hier auf dieser Karte finden wir das noch ein bisschen diffus, aber werden sie gleich im Detail noch anschauen. Man findet weltweit diese Paläoströme.

[1:12:12] Also sie haben, wenn man es im Detail anschauen würde, eine homogene Richtung. Wir haben in Nord- und Südamerika sowie Australien ziemlich viele Daten über diese Paläoströme. Afrika mit Europa sind weniger untersucht worden und vor allem Ostasien relativ wenig. Aber man sieht überall solche Ströme im großen Stil.

[1:12:40] Wenn man sich jetzt gerade Nordamerika anschaut, je nachdem, welches Sedimentgestein man schaut, man sieht, dass diese ganzen Paläoströme auf dem ganzen Kontinent, also meine, das sind mehrere Millionen Quadratkilometer, dass das alles in eine Richtung geht.

[1:12:56] Und deswegen auch hier: Es kann sein, ich glaube, dass es so war, welche belastet im die Wahl selber, das zu entscheiden, dass diese Ströme darauf hindeuten, dass vor einiger Zeit eine weltweite Flut, weltweite Wassermassen über die Kontinente geströmt sind.

[1:13:16] Hier auch, wie gesagt, je nachdem, was man anschaut, welche Sedimentgestein fließt es in eine andere Richtung. Was zeigt man sich auch einfach, dass es kein Fluss war, sondern dass es wirklich eine weltweite Flut gewesen sein muss.

[1:13:30] Oder hier in Südamerika, genau dasselbe. Wenn man diese ganzen Paläoströme anschaut, sie haben alle mehr oder weniger die gleiche Richtung und das wirklich über Millionen von Quadratkilometern.

[1:13:44] Jetzt, sie wollen uns noch etwas weiteres anschauen, und zwar das Thema der Schleifspuren, auch im großen Stil.

[1:13:49] Auch hier am Beispiel von einem relativ großen Gebiet, und zwar hier der Grand Canyon.

[1:13:56] Wir sehen die ganze rechts im Bild über diese Pfeiltaste, das ist eine Schlucht. Und was bedeuten diese Schlucht ist und dass es nur ein kleines Beispiel. Man findet das weltweit in vielen Gebieten.

[1:14:10] Diese Schlucht ist ein Flussdelta, das aber zum einen eine interessante Form hat. Das gucken wir uns gleich noch an. Und zum anderen aber über einen Hügel geht. Jetzt ist die Frage: Ein langsam fließender Fluss, würde der jemals die Schwerkraft, der Schwerkraft entfliehen und über einen Hügel fließen? Auf keinen Fall wird er so was machen.

[1:14:33] Aber, also, was muss geschehen, damit Wasser über einen Hügel fließen kann? Es muss enorme Kräfte haben und es muss enorm angeschickt werden.

[1:14:43] Als auch hier ist die Frage: Kann es vielleicht sein, dass eine große Katastrophe dazu geführt hat, dass sogar Wasserströme über Hügel geschossen sind?

[1:14:54] Wenn wir weiter im Grand Canyon schauen, dann sehen wir hier teilweise solche Flusstäler, die spitz zulaufen nach unten. Dann hier wird ein bisschen deutlicher.

[1:15:06] Die Wissenschaft selber sagt, dass es auch nicht, was ich behaupte, die Wissenschaft sagt, wenn sich ein Fluss V-förmig bildet, dann muss das Wasser sehr schnell geflossen sein. Wenn es eher U-förmig ist, dann ist es schon langsam fließende Fluss.

[1:15:21] Aber wir finden im Grand Canyon. Und auch das, wie gesagt, ist nur ein Beispiel, das weltweit zu sehen in einigen großen Flussgebieten sind die Flüsse V-förmig. Das bedeutet, die Wasser müssen dort schnell durch geflossen sein.

[1:15:35] Und vielleicht nicht nur geflossen, sondern wirklich durch geschossen. Und auch das kann auf diesem Slot hindeuten. Aber auch hier, die Entscheidung ist bei jedem selber.

[1:15:48] Wie ich vorhin gesagt habe, wir haben was das betrifft in Nord- und Südamerika, nach Australien, sehr viele Daten gesammelt. Aber damit, dass nicht nur sich dort abspielt, habe ich noch ein etwas anderes Beispiel aus dem Allgäu.

[1:16:00] Das ist ein bisschen näher ist an uns. Wir finden hier eine Felsrippe, an denen es sehr starke Schleifspuren zu sehen sind. Und die Wissenschaft sagt, dass hier ein Gletscher das geschoben haben muss, man sich darüber gewälzt hat und so.

[1:16:16] Das haben wir auch schon einige Male gehört, denke ich. Aber vielleicht kann es sein, dass das nicht unbedingt ein Gletscher gewesen sein muss.

[1:16:22] Wenn man sich diese Schleifspuren anschaut, das erinnert mich etwas anderes. Ich habe in meiner Ausbildung des Landschaftsgärtner auf Beton angerührt. Und wenn wir dann diesen Beton mit einem Trennschleifer, mit solchen großen Motorflex aus dem Straßenbau geschnitten haben, dann sah, um es mal auf dem Bild noch mal anzuschauen, der Querschnitt von dem Beton so aus.

[1:16:48] Wenn wir uns das, diese Schleifspuren anschauen im Allgäu, dann sieht das relativ ähnlich aus, wenn man so Beton durchsägt.

[1:16:55] Und daher kann es sein, wenn wir uns nochmal hier jetzt diese Schleifspuren anschauen, dass das alles mal ein Gebilde aus Staub und Sand und Steinen war, das mal nass war und dann ähnliche Beton getrocknet ist. Und dann irgendwas große Mengen kann dann ja ein Gletscher gewesen sein, darüber geschliffen ist und so diese ganzen Formen der hineingeführt haben kann.

[1:17:21] Deswegen auch das soll dann zeigen, wir finden überall, egal wo wir hingehen, ob wir in den Alpen sind oder in Afrika, einen Schwarzbergen oder in Australien, finden überall Hinweise auf Wasserablagerungen, auf Wasserschäden, wenn man so will.

[1:17:37] Und abgesehen davon, wie kann es sein, dass in den hohen Gebirgen, 1000 Metern über dem Erdboden, dass dort Fossilien sind, die aus dem Meer stammen?

[1:17:47] Wenn sie über Jahrmillionen mit den Bergen hochgedrückt werden, werden sie irgendwann mit der Erosion weg. Aber wenn sie durch eine weltweite Flut plötzlich in einem Augenblick da hoch geschoben worden wären, ja, das ist eine plausible Erklärung.

[1:18:01] Aber auch hier, die Entscheidung liegt bei jedem einzelnen Zuschauer.

[1:18:07] Dann möchten wir uns noch das Thema der versteinerten Bäume anschauen, weil auch das sehr eindeutig sein kann, wenn man es sehen möchte.

[1:18:18] Hier haben wir zum Beispiel im Yellowstone Nationalpark, ist grafisch dargestellt. Aber wir haben einen Querschnitt durchs Gelände und man findet überall im Gelände versteinerte Bäume, die alle aufrecht stehen.

[1:18:30] Jetzt, die Erklärung der Wissenschaft ist, dass die Bäume hier auf Oberfläche waren und gab es irgendwelche kleinen oder großen Katastrophen, Vulkan-Ausbruch oder vielleicht sogar eine Überschwemmung, und die wurden schichtweise daneben eingegraben, damit gab es eine neue Oberfläche, das neue Bäume gewachsen und so ging das dann für Jahrmillionen voran.

[1:18:54] Aber wir möchten jetzt uns angucken, ob das sein kann. Denn wenn wir uns diese versteinerten Bäume anschauen, dann fällt eines auf: Egal welche Bäume wir anschauen, sie haben alle keine bis wenige Wurzeln und sie haben alle keine Äste mehr.

[1:19:10] Also hier ist auch die Sache: Entweder sind diese Bäume ohne Wurzeln und Äste gewachsen, oder die Wurzeln, Äste sind mit der Zeit abgefault, aber der Stamm nicht. Oder es kann eine andere Erklärung haben, warum bei den Bäumen die versteinert sind und in der Erde sind keine Wurzeln und keine Äste.

[1:19:30] Auch hier, die Entscheidung liegt bei jedem einzelnen, das zu glauben. Aber es gibt eine plausible Erklärung dafür.

[1:19:41] In den 1980er Jahren ist in den Vereinigten Staaten ein Vulkan ausgebrochen, der Mount St. Helens.

[1:19:46] Hat vielleicht ein oder andere schon gehört. Wir sind hier links oben diesen Vulkan, vorher ausgebrochen war. Und in den beiden Bildern rechts sieht man unterhalb von dem Gipfel, von dem Krater, einen See und darum lauter Wälder.

[1:20:01] Jetzt, dieser Ausbruch war eine enorme Katastrophe, hat die ganzen Wälder abgeräumt.

[1:20:09] Und wir sehen hier im Bild ganz rechts dann, wie es nach dem Ausbruch aussah. Also der See ist voller Schlamm und Geröll und der ganze Wald, alles weggepustet gewesen.

[1:20:19] In dem Bild links unten sind dann wird die ganzen Bäume und Sträucher und das Geröll alles in den See gespült wurde.

[1:20:27] Was aber sehr interessant ist an dieser Sache, wenn wir uns die Bäume genauer anschauen, in dem Wasser dadurch, dass die Bäume abgerissen wurden, quasi entwurzelt wurden und sich dann gedreht haben und aneinander gerieben haben, sind alle Äste und Wurzeln abgerissen worden.

[1:20:44] Und in diesem Bild rechts unten, das sieht man jetzt, dass es eine fotografische Aufnahme und diese Schlangenstriche, das sind die Bäume, die sich dann irgendwann dann im Wasser senkrecht hingestellt haben. Aber dadurch, dass sie eben aneinander gerieben haben, bei dem Ausbruch wurden ihnen alle Wurzeln, Äste weg geschlagen und sie standen hier jetzt im Wasser ohne Wurzeln, ohne Äste.

[1:21:09] Und nachdem dann das ganze Geröll eine ganze Schlamm langsam runtergesichert ist, wurden diese Bäume quasi nach und nach eingegraben, aber entstehender Form, aber ohne Äste, ohne Wurzeln.

[1:21:20] Und daher die Frage: Kann es also sein, wenn wir diese riesigen Bäume überall auf der Welt finden, diese versteinerten Wälder, keine Äste, dann keine Wurzeln, kann es sein, dass es eine weltweite Flut gegeben hat, die diese Bäume alle ausgerissen hat, die alles umgespült hat und durch das Aneinanderreiben und Drehen die Äste abgebrochen sind, die Wurzeln abgerissen sind teilweise und sich die Bäume aber dann so wie hier in diesen Ausbruch bei St. Helens nach und nach im Wasser senkrecht gestellt haben.

[1:21:52] Das ganze Geröll, das ganze Gestein, die Erde ist, die nach und nach eingegraben haben. Kann es sein, dass das der Grund ist, warum wir überall auf der Welt versteinerte Wälder finden, die genau die gleichen Eigenschaften haben, wie die Bäume nach dem Ausbruch in den Vereinigten Staaten, den 1980er?

[1:22:15] Dann gibt es noch etwas anderes, das wir uns anschauen wollen. Wir kommen jetzt auch langsam zum Ende. Das Thema der klassischen Intrusionen.

[1:22:25] Jetzt, was ist das für ein seltsames Wort? Bevor wir uns das anschauen, hier noch ein anderes Bild aus der Geologie. Wir finden überall auch Gesteinsformen, teilweise, die so ineinander verwoben sind. Man sieht das sind einzelne Schichten, aber diesen wie so zusammengefaltet.

[1:22:43] Wir finden ganze Gebirgsmassive, zum Beispiel die Alpen, die so aufgefaltet sind, wo man überall das sieht. Und wer vielleicht schon mal in den Alpen Skifahren war, der sieht das ziemlich genau, dass die Alpen einfach ja diese Rundungen haben überall in der Geologie.

[1:23:02] Und manchmal finden wir dann auch solche Steinsäulen, die so einfach irgendwo herumstehen. Jetzt, die Wissenschaft sagt uns, dass diese Auffaltung der Alpen oder auch das Schwarzbergen in Afrika dadurch entstanden sind, dass dieses Gestein mal warm war und abgekühlt ist.

[1:23:22] Und beim Abkühlen halt aufgeschoben wurde. Wir haben aber zwei Probleme. Erstens, wenn nach wissenschaftliche Methode diese ganzen Gebirge in Jahrmillionen und Jahrtausenden aufgefaltet wurden, dann muss das Magma ebenso lange flüssig gewesen sein, weil wenn es abkühlt, ist es nicht mehr warm.

[1:23:46] Wenn das Jahrtausende dauert, bis die Berge hochkommen, haben wir ein Problem. Zweites Problem bei der Sache ist, die geologisch jüngsten Schichten sind immer noch ganz oben. Also, wenn das über Jahrtausende, Jahrmillionen aufgefaltet, aufgeschoben worden wäre, wie kann es sein, dass die obersten Schichten immer noch da sind? Durch Erosion hätten die längst abgetragen werden müssen.

[1:24:10] Dann der dritte Punkt: Die Wissenschaft sagt, es ist wie gesagt durch Erhitzung geschehen. Aber wir finden in diesen Ablagerungen keine, keinen Hinweis auf Erhitzung. Aber wir finden viele Hinweise auf Wasserablagerungen.

[1:24:27] Und jetzt, was hat es mit diesen Steinsäulen auf sich? Also die Idee ist, kann es sein, dass diese Schichten nicht heiß waren, sondern einmal nur flüssig und weich?

[1:24:39] Und diese Steinsäulen, auch hier nochmal zwei Bilder. Man findet sie überall, manchmal mitten im Gelände stehen, einsam mit Steinsäulen. Dann keiner weiß, wie kann die dahin und warum sind die so wie die sind.

[1:24:52] Sieht es hier auch noch, man manchmal das größte, manchmal ist es kleiner und findet immer diese ja, Steinsäulen dort. Und die Wissenschaft hat dann eine Erklärung und sagt, ja, das sind versteinerte Sanddünen.

[1:25:05] Auch wenn wir zum Beispiel zurückgehen zu diesen Bildern, kann das eine Sanddüne gewesen sein? Kann es nicht, weil Sand würde niemals so steil stehen, würde auseinanderfallen.

[1:25:19] Die Wissenschaft sagt, das sind Dünen. Aber es gibt eine andere Idee.

[1:25:24] Jemand eine Grafik zu sehen, das sieht man das ganz gut in so einem Querschnitt. Man sieht auch hier alles gerade Schichten, also es muss Wasserablagerungen gewesen sein.

[1:25:34] Und zwischendurch manchmal nächste Steinsäulen. Und das ist das, was man als klassische Intrusionen bezeichnet.

[1:25:42] Es ist wie, wenn man eine Tube Tomatenmark nehmen würde, eine Tube Zahnpasta, und man hat irgendwie so ein Match gebildet, würde da einfach unten seine Zahnpasta-Tube durchschießen. Da würde das einmal hindurchgehen und man hätte das, wenn es dann aushärtet, wie so eine kleine Säule darin.

[1:25:57] Das geht aber nur, wenn die einzelnen Schichten, wie man hier sieht, nass und weich gewesen sein müssen. Er versucht meinen Tomatenmark unter einer Glasplatte durch zu schießen, das wird nicht funktionieren, das wird links und rechts wegströmen.

[1:26:13] Daher, es muss die Schichten müssen nass gewesen sein. Auch diese Steinsäulen müssen nass gewesen sein. Nur dadurch ist es möglich, dass diese hochkommen.

[1:26:27] Ja, wenn wir das alles betrachten, das waren sehr viele Informationen, aber ich möchte diese ganzen Informationen teilen, damit jeder selber die Wahl hat, selber auch nachforschen kann, ob das stimmt.

[1:26:38] Und für diejenigen, die auch die ganzen Quellen dazu nach haben möchten, das habe ich im ersten Vortrag am Anfang gezeigt. Man kann da die einzelnen Vorträge und Bücher, mit denen ich gearbeitet habe, auch noch mal nachforschen und betrachten.

[1:26:55] Und wenn man das alles zieht, wenn man all diese Geologie betrachtet, auch die Fossilien, wenn man sich mit der Altersberechnung auseinandersetzt, wenn man sieht, wie die Wissenschaft argumentiert, wenn man auch ins Weltall sieht, dann muss man eigentlich zu einer Schlussfolgerung kommen.

[1:27:16] Und möchte hier ein paar Sternbilder noch zeigen, dass wir den Adlernebel, dass es jetzt von unserer Erde mal weggesehen. Wir sehen einfach ins Universum hinein.

[1:27:26] Der Adlernebel oder hier der Katzenaugennebel, das sind Sternformationen und Bilder, die wirklich faszinierend, atemberaubend sind.

[1:27:35] Oder wenn man dann hier noch ein bisschen weit heraussuchen, sage ich mal, diese Gaswolken um diesen Katzenaugennebel sieht, das ist wirklich beeindruckend.

[1:27:45] War im ersten Vortrag schon gesehen, gleich zu Beginn, dass die Wissenschaft an und für sich nicht klare Beweise hat, die gegen die Existenz Gottes sprechen, sondern sie

[1:27:54] existenz gottes sprechen, sondern sie haben Gründe und Vorbehalte, die sagen:

[1:27:57] "Nein, wir wollen das nicht akzeptieren." Deswegen brauchen wir eine Alternative.

[1:28:01] Auf der anderen Seite anerkennen die Wissenschaftler doch indirekt, dass es irgendwo ein intelligentes Design gegeben haben muss. Dann findet man zum Beispiel Sternbilder wie dieses hier. Und es dafür keinen Gott geben, aber auf der anderen Seite wird das Sternbild dann das "Auge Gottes" genannt. Oder in diesem Sternbild ebenfalls, es gibt dafür keinen Gott, aber dieses Sternbild, diese Pulsar-Sterne bekommen dann den Titel "Die Hand Gottes".

[1:28:31] Also man sieht hier indirekt, auch wenn man Gott beiseite schieben möchte, irgendwo anerkennt die Wissenschaft doch, dass es ja etwas geben muss und dass jemand dahinter steckt. Und mit dem ganzen Evolutionsvortrag, es ging mir im Prinzip, wie ich schon oft gesagt habe, damals nicht darum, das bloßzustellen, sondern zu zeigen, dass es auch andere Betrachtungsweisen gibt und dass man einfach auch mal von einer anderen Perspektive schauen muss.

[1:29:02] Und es gibt viele Wissenschaftler, und dann möchte ich zum Abschluss jetzt noch einige Zitate mit euch lesen, die genau das auch bejahen würden. Und auch, das sind keine ungebildeten Menschen, das sind wirklich Wissenschaftler. Zum Beispiel hier heißt es:

[1:29:17] "Es ist eine Tatsache, dass alle großen Naturforscher aufrichtig demütige Menschen waren und sind. Die Namen Max Planck, Niels Bohr, Albert Einstein mögen hier für viele stehen. Der Physiker kennt die Grenzen seines methodischen Vorgehens. Er weiß, dass sein Ansatz keine Antwort auf die letzten Fragen geben kann, die den Menschen bewegen." Aber er stellt diese Fragen gar nicht, weil es sie im Rahmen seiner Forschung nicht formulieren kann.

[1:29:46] Also, was man hier sagt, ist im Prinzip: Es gibt einfach Dinge, die die Menschen nicht erklären können, die die beste Wissenschaft nicht erklären kann. Und darum sollte man auch gar keine Fragen stellen: Gibt es Gott? Gibt es hier nicht? Wenn man es nicht erklären kann.

[1:30:02] Aber andere Wissenschaftler bzw. Ideen machen zum Beispiel Charles Darwin an folgendes gesagt:

[1:30:11] "Die Annahme, dass sich das Auge mit seinen einzigartigen Eigenschaften, Objekte in verschiedenen Entfernungen zu fokussieren, unterschiedliche Mengen Licht einzulassen und sphärische, chromatische Abweichungen zu korrigieren, durch natürliche Selektion gebildet hat, scheint, wie ich offen zugeben muss, vollkommen absurd."

[1:30:33] Also Darwin sagt hier, das ist auch ein interessanter Punkt. Jeder spricht von der Evolution des Menschen, der Evolution der Tiere, aber rein äußerlich, von dem Körper, habe ich noch niemanden gehört, der mir die Evolution von dem Auge erklärt hat. Wer hat denn, wann würde denn diese ganze Klumpen von Zellen im Auge auf die Idee kommen zu sehen, dann würde dann das Auge auf die Idee kommen und definieren, wann ist etwas scharf, wann ist etwas unscharf? Wie viel Licht muss sich einlassen, dass ich sehen kann? Und das ist das, was Darwin hier sagt.

[1:31:10] Und ich meine, das sage nicht ich, das sagt Darwin. Er sagt: "Es ist eigentlich vollkommen absurd zu glauben, dass das durch natürliche Selektion geschehen kann."

[1:31:18] Darwin sagt übrigens noch folgendes:

[1:31:22] "Ich kann mich keineswegs damit abfinden, dieses wunderbare Universum und insbesondere die Natur des Menschen zu betrachten und zu folgern, dass alles nun das Ergebnis roher Kräfte sei."

[1:31:36] "Die Frage, ob ein Schöpfer und Herrscher des Weltalls existiert, ist von den größten Geistern, welche je gelebt haben, bejahend beantwortet worden. Ich habe niemals die Existenz Gottes verneint."

[1:31:52] Das ist schon stark, dass von Darwin zu hören. Aber wir leben noch ein paar weitere Zitate.

[1:31:58] Michael B., ein Professor für Biochemie, hat einmal gesagt:

[1:32:04] "Während der vergangenen vier Jahrzehnte hat die moderne Biochemie die Geheimnisse der Zelle aufgedeckt. Das Wissen, das wir vom Leben auf molekularer Ebene haben, wurde aus unzähligen Versuchen zusammengeflickt, in denen Proteine gereinigt, Gene geklont, elektronenmikroskopische Aufnahmen gemacht, Zellkulturen aufgebaut, Strukturen definiert, Reihenfolgen verglichen, Parameter variiert und Kontrollen durchgeführt wurden. Artikel wurden veröffentlicht, Ergebnisse überprüft, Rezensionen geschrieben, Sackgassen wurden beschritten und neuen Anhaltspunkten nachgegangen."

[1:32:42] Und er sagt am Ende: "Das Ergebnis dieser angehäuften Anstrengungen, die Zelle zu erforschen, das Leben auf molekularer Ebene zu untersuchen, ist ein lauter, deutlicher, durchdringender Schrei: Design! Plan!"

[1:32:56] Jetzt Michael B. war mal sehr überzeugt von der Evolutionslehre, hat sie aber dann eines Tages in Frage gestellt, unter anderem aufgrund solcher Schlussfolgerungen.

[1:33:06] Aber nicht nur heutzutage haben die Menschen so etwas gesagt, sondern auch vor längeren Zeiten. Isaac Newton hat mal gesagt:

[1:33:14] "Diese bewundernswerte Einrichtung der Sonne, der Planeten und Kometen hat nur aus dem Ratschluss der Herrschaft eines sehenden und allmächtigen Wesens hervorgehen können."

[1:33:29] Newton war einer der brillantesten Denker. Er sagt, das kann nur geschehen, weil es einen Gott geben muss.

[1:33:34] Just Herwig hat letztes Jahrhundert geschrieben:

[1:33:39] "Berücksichtigt man die Tatsache, so bleibt nur eine einzige vernünftige Schlussfolgerung: Die Theorie von Rivalität und Konflikt als Selektionsfaktor der menschlichen Evolution ist ein Hirngespinst."

[1:33:56] Was man über diese Aussage denkt, das sei auch hier jedem selber überlassen. Aber wenn man es genau betrachtet, wenn man vielleicht das von einer anderen Perspektive anschaut, dann ist zum letzten Mal gesehen, die meisten derjenigen, die die Evolution so hochhalten, halten sie nur so hoch, weil sie Gott ablehnen, weil sie ein falsches Gottesbild haben.

[1:34:16] Auch wenn wir vielleicht von einem anderen Punkt kommen und versuchen oder unser Gottesbild überdenken, uns vielleicht anhören, was andere über Gott sagen, ob er wirklich so ist, wie es manche Kirchen darstellen, dann können wir vielleicht auch die Evolution anders betrachten.

[1:34:33] Während der Karl Heisenberg hat Anfang des letzten Jahrhunderts ein Nobelpreis für Physik bekommen und von ihm stammt der berühmte Satz: "Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott."

[1:34:52] Also er sagt quasi, wenn wir zuerst hinein konnten die Naturwissenschaft, wenn wir forschen, wenn wir diesen Dingen zuhören, dann mag man vielleicht am Anfang atheistisch denken und werden. Aber wenn man genau hinschaut, und das war mein Ziel mit diesen beiden Vorträgen, dann wird man erkennen: Es gibt einen Gott.

[1:35:11] Dieser Gott hat eine sehr viel Fürsorge für uns gearbeitet.

[1:35:19] Zum Abschluss noch ein letztes Zitat von einer christlichen Autorin. In dem Buch "Bilder vom Reich Gottes" auf Seite 86 schreibt Ellen White:

[1:35:26] "Die Natur werde, der Himmel ist voll wunderbare Wahrheiten. Von ihr sollen wir lernen. Sie unterrichtet unseren himmlischer Weisheit und ewige Wahrheit. Der gefallene Mensch jedoch, wer das nicht verstehen, die Sünde hat seine Auffassungsgabe derart getrübt, dass er die Natur höher stellt als Gott, wenn er sie zu verstehen sucht."

[1:35:51] Selbst richtige Erkenntnisse, die ihm die Natur vermittelt, bleiben ohne Einfluss auf den, der Gottes Wort verachtet und er verdreht sie so, dass sie vom Schöpfer fortführen.

[1:36:05] Also, was diese Autorin hier sagt, kurz gefasst ist: Wenn wir die Natur betrachten, wenn wir Geologie betrachten, und wenn wir Genetik betrachten, wenn wir auch Altersberechnungen anstellen, wenn wir all diese Dinge tun, wenn wir Fossilien anschauen, es kann uns zudem einen Hinweis bringen, von dem die Bibel spricht.

[1:36:24] Ich habe jetzt schon oft anklingen lassen, ich glaube, was die Bibel sagt, das ist zu 100% wahr. Und ich glaube auch durch diese Vorträge, dass wir genügend Beweise gesehen haben, dass wir das erkennen können. Aber auch hier ist ja jedem selber überlassen, das zu wählen. Wir haben, wir kennen die eine Seite, wir haben die andere Seite gesehen, aber die Entscheidung liegt aber bei uns.

[1:36:49] Aber wenn wir wollen, dann können wir, wenn wir das alles betrachten, ganz klar sehen, dass sein Schöpfer dahinter steckt, der so sich um uns kümmert, der mit uns ein Leben haben möchte. Und das ist auch der weiter gefasste Sinn und Zweck dieser ganzen Serie.

[1:37:07] Warum sollte man in jungen Jahren gläubig sein? Warum sollte man in jungen Jahren sich mit solchen Themen so intensiv beschäftigen? Warum sollte man dieses Leben mit Gott gehen? Wenn es stimmt, dann lohnt es sich. Und besonders die jungen Leute möchte ich damit motivieren und ihnen zeigen: Es gibt keinen Grund, es sei denn, es ist ein religiöser Grund, Gott abzulehnen.

[1:37:31] Weil wir haben genug Beweise. Wir brauchen die ganze Geologie gar nicht, um zu verstehen, dass Gottes Wort, die Bibel, die Wahrheit ist. Aber es kann uns helfen, in manchen Dingen zu sehen, dass es tatsächlich so war. Aber ansonsten ist es nicht nötig.

[1:37:45] Mit diesen Worten möchte ich mich auch bedanken, falls ihr zugeschaut habt. Wenn du auch alle einladen, beim nächsten Vortrag auch dabei zu sein. Da möchten uns der Frage widmen: Was ist Wahrheit? Weil Wahrheit ist auch so ein abstrakter Begriff, und es dreht sich dann nicht um ein spezielles Thema, sondern es allgemein gefasst. Woher kann ich wissen, was Wahrheit ist? Wie kann ich wissen, was glauben kann, wem ich vertrauen kann, wem nicht?

[1:38:14] Bevor wir aber uns verabschieden, möchte ich auch hier noch ein Gebet sprechen.

[1:38:16] Himmlischer Vater, danken, dass wir uns diesem Thema der Evolution in der Schöpfung widmen konnten, dass wir überall Indizien dafür finden, dass dein Wort, die Bibel, Recht hat. Hilf uns aber, selbst zu wählen und selber zu entscheiden und selber zu forschen, ob dem wirklich so ist. Und hätte das selber gesagt: Wenn wir dich von Herzen suchen, dann werden wir dich auch finden. Und so legen wir unser Leben in deine Hände, dass du uns hilfst bei dieser Entscheidungssuche. Und wir danken dir für deine Fürsorge im Namen Jesu.


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