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In diesem ersten Teil der Serie „Ihm zur Hand“ thematisiert David Nießner die kontroverse Debatte zwischen Evolution und Schöpfung. Er beleuchtet die Hintergründe, warum dieses Thema gerade für junge Menschen relevant ist und erklärt die heutige Definition der Evolutionstheorie. Dabei werden auch kritische Stimmen aus der Wissenschaft und historische Perspektiven betrachtet, die die evolutionäre Sichtweise hinterfragen und die Frage nach einem Schöpfer aufwerfen.


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Serie: Ihm zur Hand

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Transkript

[0:33] Hallo, liebe junge Freunde und alle Junggebliebenen hier zu unserer Serie "Ihm zur Hand". Warum jung und gläubig? Joelmedia TV.

[0:39] Und ich freue mich, dass ihr euch wieder eingeschaltet habt, dass ihr wieder zuschaut. Wir möchten uns heute dem nächsten Thema dieser Serie widmen. Das letzten Endes dann eine zweiteilige Vortrag wird über das Thema Evolution und Schöpfung.

[1:00] Jetzt, bevor wir anfangen und warum ich auch bisschen erkläre, warum es gerade um dieses Thema geht, möchte ich auch zu einem kleinen Gebet einladen. Denn ich bin ein gläubiger Mensch und egal aus welchem Grund ihr zu diesem Vortrag schauen werdet, möchte ich trotz allem diese Dinge nicht aus mir erzählen, sondern auch um anderen Menschen zu helfen. Himmlischer Vater, wir danken dir auch heute wieder hier zu sein. Ich bitte dich auch heute für diesen Vortrag um Weisheit, die richtigen Worte, dass es zum Segen und zur Hilfe für viele Menschen wird. In Jesu Namen. Amen.

[1:41] Evolution und Schöpfung. Warum gerade ein Thema? Darum diese Serie behandelt ja das Thema. Warum würde ein junger Mensch sich dazu entscheiden, den Weg eines gläubigen zu gehen? Warum in jungem Alter? Es gibt viele Menschen, die so der Gedanke haben: gläubig sein ist was für alte Seniorinnen in der Kirche, Kirchenbänken und im Schaukelstuhl auf der Veranda. Aber ich will jetzt mein Leben genießen, so und ich möchte alle Vorzüge mitnehmen. Warum aber in jungen Jahren das schon zu machen?

[2:15] Und es gibt in dieser Serie einige Themen, die ich behandeln möchte, die ich denke, nicht nur für mich wichtig sind zu verstehen, sondern auch für viele andere. Warum man also diesen Weg eines gläubigen Lebens geht. Und das Thema Evolution, Schöpfung ist letzten Endes kein Thema, wie ich finde, dass man leichtfertig behandeln sollte.

[2:35] Sondern ich habe das mich in diesem Bild auch ein bisschen dargestellt. Das ist so, ja, es ist ein Thema, das letzten Endes zwischen dem Sinn und Unsinn entscheidet. Und mit Unsinn meine ich jetzt nicht, dass der Glaube an eine Theorie der Entstehung des Lebens unsinnig und lächerlich und dumm ist. Sondern ich möchte mit diesem Wort Unsinn vielmehr darauf hinaus, dass wir diese Frage beantworten, letzten Endes darüber entscheiden wird, hat mein Leben einen Sinn oder hat es keinen Sinn.

[3:10] Und dieses Thema jetzt, diesem Thema widmen und diese Frage stellen wir. Müssen uns Fragen beantworten wie: Woher komme ich eigentlich? Warum bin ich hier? Und warum ist das Leben, wie es ist? Und wohin werde ich gehen? Und diese drei Fragen werden letzten Endes ein ganz, ganz wichtigen Punkt auch in unserem Leben bringen, wie wir das Leben sehen und wie wir uns entscheiden werden.

[3:41] Jetzt, dieses Thema Evolution und Schöpfung, das ist kein Thema, das ich sehr oberflächlich behandelt habe. War das gibt es ja viele Vorträge, wo man den Eindruck hat, die Menschen sagen einfach nur das Argument: "So, Evolution ist völlig unglaubwürdig und macht keinen Sinn, ist unlogisch." Ich muss sagen, ich bin kein naturwissenschaftlicher Professor oder Doktor. Ich bin auch noch ganz normal da, nur noch ein Mensch, so wie die meisten der Zuschauer oder alle der Zuschauer, je nachdem, wie man sieht. Aber es ist ein Thema, mit dem ich mich sehr intensiv auseinandergesetzt habe.

[4:15] Und ich kann mich noch ziemlich gut erinnern, als ich in der elften Klasse, beziehungsweise zehnten Klasse für die elfte und zwölfte Klasse Biologie Leistungskurs gewählt habe, dass ich dann auch wusste, dass natürlich irgendwann das Thema Evolution kommt. Und viele meiner Freunde in der Schule waren atheistisch und haben gesagt: "Wir glauben die Evolution, wir glauben nicht an die Schöpfung." Und ich war gläubig. Und ich muss sagen, ich habe auch nie wirklich, nein, eigentlich habe ich nie wirklich den Schöpfungsglauben verworfen. Nur ich hatte manchmal Fragen, die ich nicht beantworten konnte. Und manche Dinge in der Evolutionslehre haben mich zu großen Zweifeln gebracht.

[4:56] Und daher habe ich mich damals sehr, sehr intensiv mit diesem Thema beschäftigt. Ich habe hier mal einige der Quellen aufgelistet, aus denen ich auch diesen Vortrag vorgearbeitet habe. Ich will das nicht machen, um zu zeigen, was für ein toller Mensch ich bin, wie toll ich mich vorbereitet habe. Ich möchte damit nur zeigen, ich habe mich wirklich intensiv damit auseinandergesetzt. Ich habe einige Vorträge geschaut, auch eine Dokumentation mir angeschaut, viele Texte gelesen und auch einige Bücher mir angeschafft.

[5:25] Ich muss fairerweise sagen, ich habe diese ganzen, nicht alle Bücher davon tiefgehend studiert und mich da hinein gelesen. Aber ich habe vielleicht auch für euch das einfach mal aufgelistet. Es gibt sehr gute Bücher über dieses Thema. Und wenn wir uns das so vor Augen halten, das ist schon sehr, sehr eine große Fülle an Information. Und als ich dann damals, gerade auch um die Zeit des Abiturs, mich da so richtig hinein gearbeitet habe, hatte ich dann vor mir, nachdem ich alles aufgelistet habe, eine PowerPoint-Präsentation, 543 Seiten und darüber hinaus noch, weiß nicht genau abschätzen, so 30 Seiten Word-Dokument und so ein Stapel Bücher und Papier und viele Informationen.

[6:11] Und ich habe jetzt versucht, diese ganzen Informationen so kompakt wie möglich, aber doch so aussagekräftig wie möglich in diesem Vortrag zu verarbeiten. Da es aber so viel geworden ist, hat es leider auch nicht in einem Vortrag gepasst. Es werden zwei werden.

[6:25] Und so möchte ich einfach zeigen, dass ich da wahrscheinlich hineingedacht habe und auch versucht habe zu verstehen, warum glauben die, die an Evolution glauben, an diese Dinge? Was steckt dahinter?

[6:43] Und wenn wir uns mit diesem Thema auseinandersetzen, die erste Frage, die ich da klären möchte, ist: Wie definiert sich eigentlich die Evolutionstheorie? Weil das ist auch sehr wichtig zu verstehen. Es gibt, man muss sagen, es gibt eigentlich viele Ideen der Evolution.

[7:01] Die erste Idee kam von dem Wissenschaftler Lamarck, der quasi gesagt hat, dass es sein bekanntestes Beispiel, dass es irgendwann mal Ur-Giraffen gegeben haben muss, die sehr kurze Hälse hatten, die eben an den Blättern an den Bäumen, die Blätter fressen wollten. Als sie aber alle Blätter untenrum abgefressen haben, waren halt nach oben schöne, saftige Blätter und sie konnten da nicht rankommen. Und also mussten sie ihre Hälse strecken. Oder über die Generationen sind die Hälse immer länger geworden, sind da oben an die Blätter gekommen.

[7:32] Diese Art von Evolutionstheorie ist aber auch heute in der Wissenschaft widerlegt, oder was ist widerlegt, wie soll man sagen, verworfen. Und man sagt, dass es nicht die Art, wie die Evolution stattgefunden haben muss.

[7:45] Die Idee, die Darwin hatte, war, dass es die Ur-Giraffe gab, die dann Nachkommen gezeugt hat. Sondern die eine Seite, drei Babys und zwei Babys hatten genau gleich lange Hälse und ein Baby hatte aber durch eine Veränderung der Genetik einen etwas längeren Hals. Und dann konnte diese Giraffe also an die höheren Blätter kommen. Dass die sich wieder fortgepflanzt hat, hat er auch die wieder verschiedene Variationen den Nachkommen. Und dann gab es wieder welche, die noch längere Hälse hatten und noch höher kommen konnten und so weiter. Das ist die Idee, die Darwin hatte.

[8:20] Die heutige Evolutionstheorie ist aber, beruht nicht nur auf dem, was Darwin gesagt hat, wenngleich er vielleicht auch den größten Teil dazu beiträgt. Ich habe mir mal abfotografiert, was wir damals im Leistungskurs bekommen haben, als zu einem Blatt, was wir heute als die Evolutionstheorie bezeichnen, ist die synthetische Theorie. Und diese Theorie setzt sich aus vielen verschiedenen Einzelkomponenten zusammen. Da gibt es die Paläontologie, die wo sich mit den Fossilien und so weiter beschäftigen. Dann gibt es die Selektionstheorie, das ist das, wo Darwin gesagt hat, nach dem Prinzip "Survival of the Fittest". Dann bezieht man aber auch noch Genetik und Ökologie und viele, viele andere Dinge ein.

[9:02] Und das alles ist das, was heute als Evolutionstheorie bezeichnet wird. Also, wenn man jetzt in seinem Wahn gegen die Evolutionstheorie, gegen die Ideen von Lamarck schießen würde, würde man nicht wirklich auf einem sachlichen Fundament arbeiten. Weil heute kein Wissenschaftler mehr glaubt, dass das die Idee war oder dass das Evolution war. Aber auch allein nur auf den Ideen von Darwin zu arbeiten, ist auch nicht vollkommen richtig.

[9:31] Und so gab es hier an einen Zeitungsartikel oder einem Prospekt, genau genommen, wo in seinen Käfigen man gesagt wurde, es gibt die Evolution der Evolution. Also, die Evolution, diese Theorie entwickelt sich stetig weiter. Das ist das, was diese synthetische Evolution beinhaltet. Man hat ständig neue Aspekte, die dann ergänzen sollen und ja, weiterentwickeln.

[9:58] Und ja, das ist sehr wichtig für den Anfang, dass wir wissen, wenn wir über die Evolution reden, wie definiert sich heute eigentlich die Evolution und wie hat sie es vielleicht nicht getan? Es gibt ja ein Zitat von einem Biologen, der den Namen Theodosius Dobzhansky trägt. Sondern er hat einmal gesagt: "Nichts in der Biologie macht Sinn, außer im Licht der Evolution."

[10:24] Und das möchten wir, wie gesagt, beleuchten, diese ganze Sache. Und aus dem Grund, dass ich gläubig bin und dass ich auch mit dieser Serie vor allem mich an junge Leute wenden möchte.

[10:36] Ich möchte zeigen, dass die Evolutionstheorie nicht einfach nur, ich persönlich nicht glaube, beziehungsweise nicht hundertprozentig glaube. Nicht, wer das sagen, was sie mit nicht hundertprozentig meine. Das hat nicht einfach damit zu tun, dass es nicht keinen Sinn macht, also nicht logisch ist. Sondern es gibt Dinge, die auch wissenschaftlich klar zeigen, einige Dinge, die dort vertreten werden in der Evolutionstheorie, können nicht stimmen. Aber wie gesagt, es gibt einige Aspekte, die nicht von der Hand zu weisen sind. Aber wir werden gleich noch, beziehungsweise im Laufe der beiden Vorträge darauf kommen, was das genau beinhaltet.

[11:15] Jetzt, was mir aufgefallen ist, und das ist wirklich ein entscheidender Aspekt, wenn wir von der Wissenschaft reden, von der Evolutionstheorie, geben es kommt ein ganz, ganz deutlicher Punkt heraus, den viele Wissenschaftler leugnen. Und das ist folgender: Es darf keinen Gott geben.

[11:36] Ich habe mein Beispiel, es gibt hier Richard Dawkins, ist wahrscheinlich ein Mann, der vielen von euch bekannt ist, der zwei Bücher geschrieben hat, natürlich noch mehr, aber zwei berühmte Bücher. Das eine trägt den Titel "Die Schöpfungslehre – Warum Darwin recht hatte" und das zweite Buch ist wahrscheinlich das bekannteste Buch, das er geschrieben hat. Das trägt den Titel "Der Gotteswahn". Und englisch heißt dieses Buch "The God Delusion".

[12:06] Und in diesem Buch sagt er quasi, warum es sinnlos ist, an einen Gott zu glauben. Gibt es auch noch Bücher, wie die von Mark Webber, wurde zum Beispiel auch sagt, dass es allein durch Logik und Verstand möglich zu beweisen, dass das Universum keinen Schöpfer braucht.

[12:23] Und eines der ersten Blätter, die wir damals im Biologie Leistungskurs bekommen haben, die wurden hier beschrieben mit: "Sonderstellung die Evolutionstheorie". Ich habe das damals dann noch schön markiert. Und dort heißt es: "Beim Ablauf der Evolution handelt es sich um Ereignisse, die sehr lange zurückliegen und wiederholbar sind, also nicht experimentell überprüfbar."

[12:43] Und die Evolutionstheorie wird deshalb immer wieder angezweifelt, vergleiche Kreationismus. Also damals haben wir der Schule gelernt, und wir werden das gleich auch noch in einigen Zitaten lesen, dass sogar die Wissenschaftler selber sagen, viele Dinge, die man als absolut wahr, als absolut fundamental betrachtet und glaubt, dass die nicht wiederholbar und nicht experimentell nachweisbar sind.

[13:11] Und deshalb immer wieder angezweifelt werden. Und direkt nach solchen Aussagen, immer wieder wird gesagt: "Es gibt aber kein Gott, deswegen muss die Evolution richtig sein." Also, es wird immer gegen diesen Gottesglauben geschossen.

[13:26] Und dazu möchten wir noch ein paar sehr interessante Zitate lesen. Ich habe da einige mitgebracht. Das erste ist von Voltaire. Ja, nämlich gesagt: "Ich kann es nicht mehr hören, dass zwölf Männer die christliche Religion gegründet haben. Ich werde beweisen, dass ein Mensch genügt, um sie zum Sturz zu bringen."

[13:47] Jetzt ist ziemlich interessant, weil der Ort, an dem er das gesagt hat, ist heute ein Ort, wo ein Haus drauf steht, das nichts anderes zu tun hat, als Bibeln zu vertreiben, also zu verbreiten, zu drucken und zu verschicken. Ziemlich interessant.

[14:04] Aber Voltaire ist nicht der einzige. Der Türkei, ein schottischer Anatom hat einmal folgendes gesagt: "Die Evolution ist unbewiesen und un-beweisbar. Wir glauben aber daran, weil die einzige Alternative dazu der Schöpfungsakt eines Gottes ist, und das ist undenkbar."

[14:24] Interessant, lasse ich mal so stehen. Watson schreibt in dem Buch "Adaptation": "Die Evolution wird selbst akzeptiert, nicht weil man etwas Derartiges beobachtet hätte oder weil man sie durch eine logisch zusammenhängende Beweiskette als richtig beweisen könnte, sondern weil die einzige Alternative dazu der Schöpfungsakt Gottes einfach unglaublich ist." Er sagte nicht, das ist unglaublich im Sinne von, braucht voll faszinierend sein. Er sagt: "Ich will das nicht wahrhaben."

[14:55] Ein Verlag in Hamburg hat einem Buch "Evolution" seit 41 auch geschrieben. Ebenso wenig möchte ich im Evolutionsprozess einen Intelligenz am Werk sehen.

[15:04] Also, ich werde gleich noch ein paar Zitate da zu lesen, aber wenn wir diese wenigen Zitate bis jetzt betrachten, wo ist das Problem? Der Menschen können sie Gott nicht sehen oder wollen sie nicht sehen?

[15:22] Prof. sagte Richard Dawkins, Evolutionsbiologe, hat in einer New Yorker Zeitschrift im Jahr 1997 gesagt: "Wir schlagen uns auf die Seite der Wissenschaft, trotz der offenkundigen Absurdität mancher Konstrukte, denn wir können einen göttlichen Fuß in der Tür nicht zulassen."

[15:41] Die Frage ist, warum? Und da kommt ja auch gleich nach drauf. Ernstgeheim, Biochemiker hat einen Vortrag in Genf einmal gesagt: "Es ist absurd und absolut unsinnig zu glauben, dass eine lebendige Zelle von selbst entsteht. Aber dennoch glaube ich ist, denn ich kann es mir anders nicht vorstellen."

[16:01] Dieser Mann wäre es vielleicht ein bisschen ehrlicher, weil er sagt: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass Gott es gemacht hat." Aber auch er sagt irgendwie: "Es darf keinen Gott geben. Es muss eigentlich Zufall gesehen, weil ich bin ja hier, aber Gott? Nein."

[16:18] Napoleon soll einmal gesagt haben: "Es ist ziemlich eigenartig, was der Mensch glauben kann. Unser Mann ist nicht in der Bibel steht."

[16:23] Und wir sehen hier also, es gibt, es geht hier um weitaus mehr als um einfach nur eine Beweiskette, die das Gegenteil von dem bezeugt, was die Bibel sagt.

[16:37] Das ist auch nicht verwunderlich, dass zum Beispiel im Jahr 2008 in London ein Bus durch die Straßen gefahren ist, oder einige Busse, wo eine Werbetafel draufstand. Denn dort steht: "There is probably no God. So, stop worrying and enjoy your life." Also zu Deutsch: "Es gibt wahrscheinlich keinen Gott. Also, hör auf dir Sorgen zu machen und genieße dein Leben."

[17:02] Also, es gibt hier einen Hass, irgendwie eine Ablehnung, die aber wissenschaftlich nicht wirklich bewiesen ist. Man legt dort also nicht ab, weil etwas nicht Sinn macht, weil es einen Beweis gibt, der das alles widerlegen würde, sondern weil man es nicht wahrhaben will.

[17:19] Und ich glaube, ein Problem bei der Sache ist ein Problem, das jeder Mensch hat. Ich habe im letzten Vortrag schon gesagt, kein Mensch kommt auf die Welt und stellt sich Fragen wie: An welchen Tagen soll ich Kirche gehen? Samstag, Sonntag, Mittwoch, Freitag? Kein Mensch kommt auf die Welt und fragt sich: Soll ich Baptist werden? Soll ich Methodist werden? Soll ich Adventist werden? Soll ich Katholik werden? Aber alle Menschen um eine Frage.

[17:44] Und diese Frage hat im Übrigen auch Darwin, der seinen Freund Dr. Asa Gray folgendes geschrieben hat, also auf seinem Schiff um die Welt gereist ist und seine Ideen der Evolution fortgetrieben hat. Er schreibt: "Ich bin verwirrt. Ich wollte gar nicht atheistisch schreiben, aber ich muss gestehen, dass ich nicht überall so klar eine gültige Schöpfung erkennen kann, die andere, und wie ich es mir wünsche."

[18:10] Ziemlich interessant, dass so sagt er, wünschte sich, er würde so etwas sehen. Warum gibt es denn so viel Leid auf der Welt? Ich kann einfach nicht glauben, dass ein gütiger und allmächtiger Gott, ich moniere, dass ein Schlupfwespen-Parasiten ganz bewusst so plant und schafft, dass sie sich im Leben der Raupen einnisten, oder dass er Katzen mit neuesten spielen lässt.

[18:34] Also, wo ist das Problem, dass die Wissenschaftler haben? Das ist nur ein Beispiel dafür, war nicht der einzige. Die ganzen anderen Wissenschaftler, die wir vorhin gelesen haben, hatten wahrscheinlich und ich gehe sogar sehr wahrscheinlich davon aus, das gleiche Problem. Aber dieses Problem kommt immer wieder auf.

[18:49] Und ich erinnere mich noch ganz genau an meine Biologielehrerin damals, die auch wirklich überzeugt davon der Evolution, immer wieder gesagt hat: "Es gibt zum Beispiel den aufrechten Gang." Und sie hat gesagt: "Warum haben die Frauen bei der Geburt Schmerzen?" Sagt: "Gedachte so ein Quatsch-Gebabbel, was die Bibel sagt mit 'Du sollst in Schmerzen Kinder gebären'. Es kommt daher, weil die Menschen auf einmal sich aufgerichtet haben und dann da irgendwie, ich hab's nicht ganz verstanden, alles verengt wurde und so weiter."

[19:19] Jedenfalls, jetzt immer darüber hergezogen. Und als einer meiner Mitschüler auch gesagt hat, er möchte mal Theologie studieren, das war nicht ich, das war ein Freund von mir, wie gesagt. Und er hat dann das gesagt, hat sie war dann so, sie mochte ihn sehr, deswegen hat sie sich darüber nicht so lustig gemacht. Aber sie hat gesagt: "Nein, das machst du nicht."

[19:40] Und ja, sie hat auch immer wieder sich die Kommentare rausgehauen. Und ich habe mich immer gefragt, warum denkt sie so? Bis dann irgendwann gesagt hat, sie hatte auch, um es einmal kurz zu machen, sie hatte einfach Menschen, die war damals, war auch gläubig, hat aber in ihrer Kirchengemeinde Menschen, die nicht das gemacht haben, was die Bibel sagt, was Christen tun sollten.

[20:10] Und sie hat dieses Bild auf Gott übertragen. Und sie hat ja auch Fragen, weil, wenn ich es richtig verstanden habe, ich glaube, ihre Mutter ist ihre Mutter, die ihr Vater ist relativ früh bei einem Autounfall gestorben. Und sie hat dann auch diese Frage gestellt: "Warum hat Gott das nicht verhindert?"

[20:27] Das ist eine große Frage, die kann man jetzt nicht so leicht beantworten. Falls es jemand interessiert, das anzuschauen, es gibt auch da interessante Vorträge und auch auf diesem Kanal hier, Joelmedia, gibt es viele, viele Vorträge, dieses Thema auch behandeln. Daher kann man sich das schlau machen.

[20:48] Habe ich möchte aber, dass noch ein bisschen auch für den naturwissenschaftlichen Perspektive beleuchten. Warum ist diese Welt zu? Warum bis hier wie da bin sagt: "Wie kann es sein, dass hier westemeyer in andere Tiere legen und die Tiere aufgefressen werden?" Ich kann das sein, wenn Gott doch eine Idee hatte dahinter?

[21:05] Und die Sache ist, er stimmt, wenn er die Bibel lesen. Gott sagt bei der Schöpfung, nach Genesis 1: "Es war gut." Nach Tag 2: "Es war gut." Nach Tag 3: "Es war gut." Nach Tag 4: Ratet mal, es war gut. Nach Tag 5 und 6: "Es war gut." Nach dem siebten Tag sagt er dann: "Es war sehr gut."

[21:26] Nachdem alles beendet war, dann. Aber Darwin hat recht, es ist nicht alles sehr gut hier. Also, es muss etwas passiert sein. Und die Bibel gibt eine klare Antwort darauf. Den ersten drei ist die Sinn, denn die Welt gekommen. Und danach sagt die Bibel dann, dass auf einmal dort gewachsen sind, das Team.

[21:43] einmal dort gewachsen sind, das Team gewachsen sind. Die Tiere haben sie nicht mehr geliebt, haben sich angefangen aufzufressen. Also kann es sein, dass die Welt perfekt war, dass die Bibel recht hat, dass aber eine Änderung kam, die das alles zunichte gemacht hat.

[22:00] Ich habe einen interessanten Artikel gefunden in einem Buch, wo es über Biologie geht, unter dem Stichwort "Giftdrüsen". Sehr interessant. Manchmal vorlesen: "Weichtiere und vor allem Schlangen können über spezialisierte Speicheldrüsen verfügen, in denen Gifte produziert werden. Einige Amphibien, wie etwa die Pfeilgiftfrösche, produzieren ihre Gifte in umgewandelten Hautdrüsen."

[22:29] Also sieht es so aus, und das ist nicht nur ein Beispiel. Natürlich kann man da jetzt nicht alles über einen Kamm brechen, aber es ist ein Beispiel, das zum Denken gibt. Kann es sein, dass die Welt, dass die Tiere, in dem Fall jetzt Moskitos oder Pfeilfrösche, Schlangen, kann es sein, dass sie nie dazu gedacht waren, Gift zu produzieren? Kann es sein, dass diese Giftdrüsen, und bei diesem Beispiel zu bleiben, einfach nur veränderte Speicheldrüsen sind, als ich etwas geändert hat, ein Zustand sich geändert hat?

[23:06] Oder anderes Beispiel: Moskitos. Diese langen Schnäbel, ist es dazu gemacht, Blut zu saugen? Aber Frage: Wer saugt Blut? Männchen oder Weibchen? Das Weibchen. Was macht das Männchen mit diesem Schnabel? Wenn ich neben mit diesem rennen, wissen Schnabel, mir fällt das Wort, es sich ein. Das Männchen trinkt Pflanzensaft. Also der gleiche Apparat kann Blut wie auch Pflanzensaft trinken. Kann es sein, dass sich die Umstände geändert haben durch ein Problem, was die Bibel als Sünde bezeichnet? Und kann es vielleicht sein, dass durch diese Änderung der Umstände, als das lesen wir auch in der Bibel, dass der menschliche Nahrung nicht mehr nur die Früchte, Nüsse zugeordnet waren, sondern plötzlich auch das Gemüse und die Kräuter.

[24:00] Kann es also sein, dass der Pflanzensaft für die Kinder nicht mehr ausgereicht hat nach dem Sündenfall, was irgend einem Grund, und mein Blut trinken musste, in dem mehr Energie enthalten war? Dass ich mal so stehen.

[24:13] Dann gibt es noch diesen Aspekt hier. Meinen Katzen, Schädel und Katzen sind, kann klassifiziert als Carnivore, als Fleischfresser, und sie haben wir diese Szene, also sind ja dazu gemacht, vielleicht zu fressen. Auf Fragen, dieser Bär hier auch, er ist klassifiziert als Carnivore, hat auch diese Eckzähne, frisst über 80% Pflanzen. Oder der Panda, auch klassifiziert als Carnivore, hat auch diese spitzen Eckzähne, frisst aber nur Pflanzen. Oder hier der Gorilla, auch klassifiziert als Carnivore, frisst aber auch nur Pflanzen.

[25:02] Also kann es sein, dass das Gebiss nicht wirklich eine Aussage darüber treffen kann, ob man Fleisch frisst oder nicht? Natürlich, es kann helfen, vielleicht rauszureißen. Wir sind jedem Wissenschaftsbuch steht, aber kann es sein, dass auch das nur eine Veränderung ist?

[25:23] Ja, wie beginnt die Welt nach der Evolutionstheorie? Aer Lingus schreibt mit seinem Kollegen in dem Buch "Scientific American" auf Seite 12, 1984: "Das beobachtete Universum kennt er aus einem unendlich kleinen Bereich entstanden sein." Man ist versucht, noch einen Schritt weiter zu gehen und zu spekulieren, ob nicht das gesamte All sich buchstäblich aus dem Nichts entwickelt hat.

[25:49] Also das ist die Idee. Während dieses Bild hier dargestellt wird, dass es eines Tages vor einigen Milliarden Millionen Jahren einen Urknall gab, wo nichts explodiert ist. Nach wenigen Teilen einer Sekunde hat sich eine Quarksuppe gebildet, die dann langsam abgekühlt ist. Nach einer Milliarde Jahren haben sich dann die ersten Galaxien gebildet, und danach weitere Milliarden von Jahren haben sich dann die heutigen modernen Galaxien aus diesem ganzen Urknall entwickelt.

[26:23] Wenn wir jetzt diesen Urknall glauben, dann kamen wir... Haben jetzt einen Aspekt, das ziemlich wichtig ist.

[26:34] Ich möchte das noch kurz vorlesen, bevor ich dann noch erklärt das Gesetz der Drehimpulserhaltung. Und dieses Gesetz sagt folgendes: Der Drehimpuls ist eine physikalische Erhaltungsgröße. Ein System hat beispielsweise dann einen Drehimpuls, wenn es sich um seinen Massenschwerpunkt dreht, wie beispielsweise ein Kreisel, ein Sportler bei einer Pirouette oder ein Planetensystem. Erfahrungsgemäß bleibt der Drehimpuls eines isolierten physikalischen Systems nach Betrag und Richtung unverändert, gleichgültig welche inneren Kräfte und Wechselwirkungen zwischen den Bestandteilen des Systems wirken. Dies wird als Drehimpulserhaltung bezeichnet.

[27:16] Jetzt, was bedeutet, dass es ganz praktisch zu sagen: Wir haben also laut Evolutionstheorie vor etlichen Milliarden Jahren nichts gehabt, das explodiert ist, diesen Urknall, den Big Bang, wie man sagt. Und dieser Big Bang hat sich ausgedehnt, ist dann explodiert und schießt in jede Richtung im All irgendetwas. Und diese, je nachdem, ob sich dieses Etwas gedreht hat oder nicht, und dadurch, dass wir diese rotierenden Galaxien haben, wird angenommen, dass sich auch dieses Nichts, was ich dann explodiert hat, diese Masse, dass auch die in Bewegung war, weil die Galaxien in Bewegung waren.

[28:01] Und nach dem Drehimpulsgesetz, wenn sich das also dann aus dem durch diesen Urknall, Trainings, Dinge weiter. Und das ist auch ganz logisch. Dieses Gesetz ist nachprüfbar, man kann es verstehen und es ist richtig. Aber wir haben ein Megaproblem, wenn wir das heutige Universum anschauen, wenn diese Urknall stattgefunden haben muss.

[28:27] Wir haben hier zum Beispiel folgendes: Es gibt eine Galaxie mit dem Namen LG 72, die andersrum dreht als die anderen Galaxien. Also nochmals zurückzukommen auf das Beispiel: Wir haben diesen Urknall, dieses Etwas dreht sich, die Galaxien und Planeten bzw. die Vorboten werden in alle Richtungen des Universums geschossen. Sind dadurch, dass ich ja diese Masse im Urknall in eine Richtung dreht und nicht mehrere gleichzeitig, müssen auch diese ganzen Galaxien die gleiche Drehrichtung haben.

[29:01] Jetzt haben wir aber die Galaxien, die nichts, um es bei einem Beispiel zu belasten, nach links drehen, sondern die nach rechts drehen. Und da haben wir ein Megaproblem, weil das rein physikalisch nicht sein kann, dass wenn man dessen Drehimpuls hat, man in zwei verschiedenen, zwei verschiedene Richtungen sich drehen kann.

[29:21] Und es gibt auch hier noch ein Zitat, das habe ich aus einem der Vorträge, wo es heißt: "Unten in dem unterstrichenen: Es gibt aber Galaxien, wie zum Beispiel oder auch dann die Planeten, wie zum Beispiel Venus, Uranus und Pluto und viele Monde, die sich retrograd drehen, also gerade andersherum, die um den selben Planeten sich drehen, aber in unterschiedliche Richtungen."

[29:44] Und das ist ein Problem. Wenn es den Urknall so gegeben haben muss, wie kann man das vereinbaren, dass sich Galaxien und Planeten in die andere Richtung drehen? Das stellt ein großes Problem dar.

[30:01] Und ein Professor Peter Kohl, Astrophysiker, der hat zu diesem Punkt auch gesagt: "Das Fundament der Urknalltheorie würde wegbrechen. Wir hätten keine Erklärung für den Urknall, die Entstehung von Galaxien oder ihre Verteilung im Universum, weil wir sehen Galaxien, Monde, sich andersherum drehen, als es nach dieser Urknalltheorie möglich ist."

[30:23] Und so gibt es dann auch Zeitungsartikel, wo dann auch schon gesagt wird: "Der Urknall ist noch nicht tot, aber am Schwächeln", weil es einfach nicht funktionieren kann.

[30:36] Ein weiteres Problem, das wir haben, beschäftigt sich mit dem Thema Genotyp und Phänotyp. Und was damit gemeint ist, folgendes: Ich mache mal mit einem einfachen Beispiel. Der Genotyp, ich hatte es gleich danach auf biologische Ebene zeigen: Der Genotyp ist quasi der Bauplan, und der Phänotyp ist das, was dann hinterher rauskommt. Also man hat einen Bauplan, wo genau aufgeschrieben ist, wie baue ich das Flugzeug, das ist der Genotyp. Und der Phänotyp ist letzten Endes dann das gebaute Flugzeug, das, was man dann am Ende sieht.

[31:10] Für alle Lebewesen gezeigt, bedeutet das folgendes: Der Genotyp ist, sind ist die DNA mit den verschiedenen Aminosäuren, mit den ganzen Ketten. Und der Phänotyp ist letzten Endes das, was wir sehen. Es wissenschaftlich zu sagen, der Genotyp sind alle in der Zelle vorhandenen Gene. Und der Phänotyp ist das, was man sieht, das sind die ausgeprägten Merkmale, das sind die ausgeprägten Gene, das, was ich bin.

[31:43] Ich, der Genotyp. Jetzt, wir haben hier aber auch ein Megaproblem, weil wie soll ich wissen, was ich bauen möchte, wenn ich keinen Bauplan habe? Also ich kann kein Flugzeug bauen, wenn ich nicht wächst im Kopf einen Bauplan habe. Und selbst wenn ich den Bauplan habe und 500 Seiten Buch hierhin läge auf dem Boden, wie lange muss ich warten, dass aus diesem Buch ein Flugzeug wird? Ewig. Ich kann ewig warten, bis sich dieses Buch selbstständig macht und dann fängt ein Flugzeug zu bauen.

[32:23] Also wir sehen auch hier, es gibt unfassbar große Probleme. Es kann es muss enger das geben, dass diese DNA ausgelesen wird und anfängt, dass sich Zellen teilen. Das ist auch ziemlich komplex, aber es ist ein Megaproblem, weil eine reine Information sich nicht selber dazu hin bewegen kann, etwas zu bauen. Es ist ein Megaproblem, was es hier gibt.

[32:54] Andersherum gesagt, es gibt auch etwas, was man nicht erklären kann. Zum Beispiel: Raupen werden zu Schmetterlingen. Die Frage ist: Sind in der Raupe die Gene von dem Schmetterling? Es sind natürlich die Gene drin, weil die Raupe wird später zum Schmetterling. Und die Frage ist: Sind in dem Schmetterling die Gene von der Raupe? Die müssen drin sein, wenn der nächsten Generation wieder Raupen rauskommen. Aber die Frage ist: Wie wird die Raupe zum Schmetterling? Indem Gene an- und abgeschaltet werden.

[33:33] Und auch hier, das geht noch einen Schritt weiter. Geht es nicht mehr nur um den Bauplan auszuführen, sondern geht es darum, den Bauplan, den Genotyp, gezielt aus- und abzuschalten. Wie lange muss ich warten und woher weiß ein Buch, wann ist welche Seite aufschlägt und wann es solche Seite dann letzten Endes auch umsetzt? Das sind Probleme, die die Wissenschaftler nicht beantworten kann, die aber unfassbar wichtig sind zu erkennen und zu verstehen, um das alles erklären zu können.

[34:07] Dann kommen wir zu einem anderen Punkt: Die Mikroevolution. Das ist das, was ich vorhin meinte, dass gewisse Teile der Evolution danach glauben schenken darf. Mikroevolution gibt es. Und das beste Beispiel sind die Darwinfinken.

[34:23] Wir haben hier ein kleines Bild. Als Charles Darwin nämlich um die Welt gereist ist auf seinem Schiff und diese Evolutionstheorie aufgestellt hat, hat er vor allem aufgrund der Darwinfinken diese Theorie aufgebaut. Und diese Theorie sagt folgendes: Wir haben verschiedene Finken. Er kam auf eine Insel und dort hat er einen Finken vom Festland gesehen. Und dieser Finke hat sich nach etlichen Generationen, nachdem er auf dieser Insel gelebt hat, in einen ganz anderen Finken verwandelt, sage ich jetzt mal.

[35:03] Wenn wir sagen, dass zum Beispiel ein grüner Finke mit sagen wir mal blauer Finke mit langem, kurzem Schnabel auf dieser Insel kam, hatte er biologische Nachteile, weil es gab dort Fressfeinde, die ihn fressen konnten. Er konnte aber auch selber nicht fressen. Er musste sich irgendwie anpassen. Und so hat er sich dann durch etliche Generationen, durch dieses Aufessen von harten Nüssen, dieses Aufpicken, einen harten Schnabel entwickelt. Nach etlichen Generationen war daraus, dass im Pinken ein anderer Finke geworden, der miteinander äußerlich nicht mehr ähnlich aussah.

[36:04] Und das sind Dinge, die man wirklich sehen kann, dass es solche Umwandlungen gibt, dass sich Tiere anpassen. Das ist das, was ich als Mikroevolution bezeichnen würde. Wir haben das damals auch an einem anderen Beispiel in der Schule gesehen. Es gibt hier solche Vögel, man nennt sie Baumläufer. Die einen sind eher groß und leben in Nadelwäldern, die anderen sind eher klein, leben in Laubwäldern und haben auch verschiedene Schnabelarten, aber sind quasi kommen von der gleichen Tierfamilie, sagt man. Aber sie sehen unterschiedlich aus.

[36:43] Ein anderes Beispiel zum Beispiel hier diese Birken-Spinner. Da sage ich auch ziemlich interessant, weil damals in England, in vielen Industriegebieten, viel Rauch war. Da haben sich diese Birken-Spinner, die ursprünglich hell waren, wenn man links unten sieht, durch diesen ganzen Rauch, weil sie sich ja trotzdem tarnen mussten, dann die ganzen Bäume voller Ruß waren, die dann dunkel geworden. Also sie haben sich angepasst.

[37:08] Und wie gesagt, das sind Dinge, die man nachprüfen kann, die man sehen kann, dass er das wirklich geschieht, diese Anpassung. Es gibt ja ein Zitat von einem Mann mit dem Namen George Gaylord Simpson, der schreibt in "The Meaning of Evolution": "Alle Tiere seien und spezialisiert und nur die Grundformen, von denen die großen revolutionären Entwicklungen ausgingen, existierten nicht mehr." Fakt ist aber, dass alle Tiere schon immer mehr oder weniger spezialisiert gewesen sind. Eine echte Grundlebensform ist nur ein Mythos oder eine Abstraktion.

[37:50] Also, dass dieser Mann hier sagt, ist man hat diese ganzen Tiere, die sich anpassen können, was wir damals in der Schule hatten mit diesen Birken-Spinnern, mit diesen Baumläufern, was auch Darwin gesehen hat bei dessen Darwinfinken, die Wahl war alles schon in gewisser Weise weiterentwickelt und es gab nicht diese eine Grundform, von der behauptet wird, dass sie gibt.

[38:12] Wir haben dann auch ein Beispiel mit diesen Pavianen, die in ganz Afrika verteilt waren, alle unterschiedlich und so weiter. Und das ist auch nichts anderes. Man sieht es auch heutzutage bei Hunden. Man hat so viele Variationen Hunden, so viele verschiedene, aber es ist alles irgendwo die gleiche Rasse. Und das ist nachprüfbar.

[38:35] Aber man kann nicht auf dieser Mikroevolutionsebene eine große Revolution herbeiführen, weil was die Evolution nicht schafft, das sind Bilder wie hier, dass zum Beispiel sich ein Krokodil mit einem Frosch, Partner, nie fällt, mit einer, mit einem Krebs oder Wölfe mit Pinguinen oder hier Hunde mit Vögeln oder mit Haien, dass sie an Fuchs mit einem Eichhörnchen, Parteien, Adel und einem Pferd, das einen Safe erzählt, ein Dinosaurierpark oder hier sehe ich dann mit Krokodil oder Affe mit Google, Elefant mit Gorilla oder Hühnchen mit Dinosaurier. All diese Dinge können nicht geschehen. Es passiert also alles innerhalb von einer Rasse. Und das ist das, was die Mikroevolution zwar ganz klar zeigt, wir können das nachprüfen, aber auf der großen Ebene kann man das nicht nachprüfen. Das geht nicht.

[39:31] Es kann natürlich sagen: Ja, aber es gibt doch diese ganzen Zwischenformen. Es gibt doch die ganzen Tiere, die voneinander abstammen. Man kann auch sagen, es gibt doch ganz klare Beweise, dass sich das eine zum anderen entwickelt hat. Möchten das auch ein bisschen anschauen jetzt und auch da gucken, gibt es vielleicht auch da Probleme in der Erklärung, wo man differenzieren muss. Das muss nicht unbedingt zur gewesen sein.

[40:03] Wir haben ja damals auch viele Blätter ausgeteilt bekommen im Biologieunterricht und das kennt man ja auch. Das ist ja, wenn man in einem Museum geht, kommt man mit überall gleich die Entstehung und so mitgeteilt. Und jedem Tier, was hier quasi gesagt wurde, ist: Sowohl die Robben als auch Wale, wie auch Säugetiere, haben alle die gleiche Körperstruktur. Fische, Amphibien, Säugetiere, alle die gleiche Kieferstruktur. Und auch in den Armen bzw. Flügeln gibt es ähnliche Strukturen. Daher muss es alles voneinander abstammen.

[40:36] Aber die Frage ist, wie man sich darstellen muss: Ist das wirklich ein Beweis, dass diese Tiere voneinander abstammen, oder ist das lediglich eine Beobachtung von Ähnlichkeiten?

[41:00] Wenn man sich ein Fahrrad anschaut und ein Traktor und ein Flugzeug, haben wir alle drei Reifen. Aber wer würde auf die Idee kommen zu sagen, dass man, wenn man ein Flugzeug bauen möchte, man ein Fahrradreifen nimmt, dann ein bisschen Blech außenrum macht und dann Flügel dran baut und sagt: Ja, das Flugzeug wurde gebaut, das einem Fahrrad.

[41:24] Es gibt einfach physikalische Grundgesetze und es gibt einfach Strukturen von Körpern, den diesem Bereich, wo wir leben, am besten funktionieren. Es gibt gewisse Ähnlichkeiten und es gibt Mercedes, es gibt Audi, es gibt VW, das gibt Lamborghini. Das sind alles Autos, die von unterschiedlichen Herstellern gebaut wurden, aber äußerlich sehr ähnlich aussehen, aber nicht aus dem gleichen Werk kommen.

[41:54] Es gibt einfach Dinge, es gibt es auch bei den Körpern. Es gibt einfach Strukturen und Naturgesetze, die in gewisser Weise ähnlich funktionieren, einfach weil es so ist. Aber was kein Beweis ist, dass irgendetwas voneinander abstammt.

[42:11] Wir haben dann hier auch noch Blätter ausgezahlt bekommen. Hier in dem oberen Bild zum Beispiel, da sieht man, wo gesagt wurde: Sei interessant, da steht ganz oben, dass wir diese Tabelle vervollständigen sollten, in dem die Konstanz der Unveränderlichkeit in der Schöpfung dargestellt wird. Das heißt, wenn diese Linie hier Schöpfungsakt und dann wurde, ihr seht, ihr geschaffen und es ist eine konstante Unveränderlichkeit.

[42:35] Die Bibel sagt aber nirgends, dass sich Tiere nicht verändern können. Wie gesagt, es gibt wie diese Wirken-Spinner, ganz einfaches Beispiel. Chamäleons können sich auch verändern. Hat Gott gesagt, dass Chamäleons nur grün sind? Hat er nicht. Also nur, weil die Bibel nicht sagt, dass sich Tiere nicht geringfügig verändern können, als es nicht, dass sie nie veränderbar sind, aber natürlich nicht in diesem großen evolutionären Stil.

[43:01] Wir wissen ja auch, dass alle Hunde quasi genetisch von Wölfen abstammen, dass es wie eine Variation ist, aber trotzdem sind sie von der gleichen Familie. Und in diesem Bild unten haben wir dann auch, und das ist, wird überall angegeben, wird dann dieser Stammbaum hier angegeben. Man hat eine Urform und dann haben sich die Tiere weiterentwickelt, heute zum Beispiel hier bei den Dinosauriern.

[43:28] Wir haben irgendeinen Ort, hier daraus entwickeln sich nach links und rechts dann die Dinosaurier. So ist die Idee. Und man hat dann angeblich hier zwischen Formen und so weiter. Oder man sieht es auch hier, das muss mir selber aufzeichnen. Man hat ein Tier, aber was entwickelt sich dann A und daraus entwickelt sich B und so weiter.

[43:47] Bevor ich hier weiter zähle, was aber interessant ist, es gibt manchmal Tiere, die nicht ins Schema reinpassen. Wir haben hier einen Stammbaum hier in diesem Bild, haben wir das Tier CHF genannt, das irgendwie nicht da hinein passt in das Konzept und das so dann aber über Bord geworfen, weil es funktioniert nicht. Kann nicht sein, das passt einfach aus logischen Gründen nicht. Also das hinter Bord geworfen.

[44:11] Und was ein großes Problem ist bei diesen Stammbäumen ist, dass betrachtet man so nicht, weil man es immer so als gegeben hinnimmt. Aber wir brauchen gerade heutzutage Menschen und vor allem junge Menschen, die selbstständig denken und hinterfragen. Kann das sein, was in der Schule lernt man? Natürlich, es gibt Sachen. Der Mathelehrer sagt 2+2=4, muss man nicht sagen: Ja, das glaube ich, aber nicht. Aber auch das muss man natürlich nachprüfen. Aber gerade bei dem Thema Evolution, weil es doch so unglaublich große Folgen haben kann für ein persönliches Leben, muss man wirklich hinterfragen.

[44:45] Kann es sein, dass Gott die Welt geschaffen hat, oder kann es sein, dass Evolution wahr ist? Und wenn man selber denkt, danach forscht, kommt man vielleicht zu einem anderen Ergebnis, wie man es vorher gesagt bekommen hat.

[45:03] Jetzt, was ich aber sagen wollte zu diesen Stammbäumen: Man hat also diese Idee, dass das B wird aus C, aus C D.

[45:09] Idee, dass das Tier wird aus dem PC, aus dem C-D- und so weiter. Und man hat das alles schön aufgeschlüsselt, aber es gibt hier ein richtig großes Problem.

[45:16] Wir haben also, und das ist zum Beispiel öfter menschlichen Entwicklungsgeschichte so anzuwenden. Wir haben irgendeinen nur Primaten, ein Affe, wir haben dann einen etwas weiter entwickelten Menschen und ein noch bisschen weiter nirgendwo kommen dann der heutige Mensch. Und wir haben diese Zwischenschritte, aber wir haben nur wenige Zwischenschritte.

[45:43] Der sag ich mal, um nochmal dieses Bild zurückzukommen von den Dinosauriern. Wir haben ganz unten die Urform und dann, wenn man die Linie gerade hochgeht, sind wir verschiedene Abzweigungen bis zu diesem aufrechtstehenden Dinosaurier, wo dieser Pfeil hinzeigt. Aber wir haben keine Zwischenform an diesen Gabelungen.

[46:07] Wir haben also die Idee, und es wird uns gesagt, Tier, aus dem entsteht das, sind aus dem man sich das entwickelt und so weiter. Aber wir haben keine Zwischenformen an diesen Gabelungen. Oder auch, wenn wir in dem der zweiten Gabe hochgehen, wo oben dann die Schlangen und die Eidechsen sind, man vermutet, dass sie voneinander abstammen von ihrer Urform. Aber es fehlen die Zwischenformen.

[46:32] Oder auch hier, wie wir das damals gemacht haben in der Schule, was ich vorhin gesagt habe. Wir haben hier diesen Stammbaum. Es kommt dabei ein Tier und das wird erstmal F genannt. Ist mathematisch um, das passt nicht am Rhein. Also wird das über Bord geworfen und nie wieder wird darüber geredet.

[46:48] Das ist ein sehr interessantes Problem, weil da wen hat er ein Buch "Entstehung der Arten" folgendes gesagt: Darwin hat das gesagt, wenn sich die Arten in kleinen Schritten aus anderen Arten entwickelt haben, warum finden wir dann nicht zahllose Exemplare der Übergangsformen in den Schichten der Erdkruste?

[47:09] Das hat nicht ich gesagt, das hat Darwin selber gesagt. Er sagt, wenn es wirklich so ist, warum finden wir da nicht diese ganzen Überformen in der Erdkruste? Und das ist ein mega Problem, weil es die ganze Entwicklungsgeschichte auf den Kopf stellen würde.

[47:26] Was auch interessant ist, ich weiß nicht, ob ihr das wusstet, diese ganzen menschlichen Zwischenformen, mit Humor, irgendwas, wie sie auch heißen, von Affe zu Mensch. Man hat bei den ganzen Zwischenformen nicht ein einziges vollständiges Skelett gefunden. Nicht ein einziges vollständiges Skelett. Man hat Teile gefunden, hat gedacht, "Oh, das könnte sein", und hat damit den Stammbaum aufgebaut.

[47:51] Und das ist ein Problem. Ich frage mich, ist das der Wissenschaft, wenn man Bruchstücke hat, aber es als wahre Lehre darstellt?

[48:03] Aber da wird es gibt auch diese Brückentiere. Es gibt auch diese Tiere, die eindeutig zeigen, dass sie zwischen zwei Tierformen sind. Wir haben damals in der Schule auch hier diese Brückentiere aufgeschrieben. Das wird auch so oft weitergegeben. Zum Beispiel wird ein Tier genannt, der Archaeopteryx, der ein ganz klares Beispiel sein soll zwischen Reptilien und Vögeln. Und dann haben wir da auch aufgeschrieben: die Reptilienmerkmale, die Vogelmerkmale. Und dann gibt es auch noch Zwischenformen von Amphibien, Fische, Reptilien und Säugetieren. Und damit soll bewiesen werden, es gibt diese Zwischenformen, es gibt diese Evolution.

[48:44] Aber auch hier ist die Frage: Ist es wirklich eindeutig bewiesen, wenn man ein paar wenige Tiere hat, die diese Zwischenformen sein sollen? Und ist es wirklich so, dass da, ich hab das einfach, das beste Beispiel war das überall verwendet wird. Ist es wirklich so, dass der Archaeopteryx wirklich eine Zwischenform zwischen Reptil und Vogel ist? Weil der Archaeopteryx, der hat, er lebt nicht mehr. Der ist vor einigen Millionen Jahren ausgestorben. Und man hat die Fossilien, man untersucht diese Fossilien und man sagt: "Das ist wahr, der muss diese Zwischenform sein."

[49:22] Was sagen Fachleute dazu? War der Archaeopteryx eine Zwischenform? Alan Feduccia, in der biologischen Fakultät in North Carolina, sagt: "Paläontologen haben versucht, den Archaeopteryx in einen, ein Herz gebundenen, gefiederten, also vorgelesenen Dinosaurier zu verwandeln." Also diese Zwischenform. Aber er ist es nicht. Er ist ein Vogel, ein sitzender Vogel und kein Paläo-Geplapper wird das ändern.

[49:49] Das ist ziemlich interessant. Es gibt also Wissenschaftler, die ganz klar sagen: Was allgemein als wahr und richtig angesehen wird, stimmt eigentlich gar nicht. Diese Zwischenform zwischen der einen Tiergattung und der anderen ist aber eindeutig einer zuzuordnen, wenn man genau hinschaut.

[50:11] Hier gibt es nach den Artikeln, dieser Sei-Nix, wo auch ein weiterer Fund bestätigt haben soll. Es gibt diese Zwischenform zwischen Dinosaurier und zwischen Vogel. Das wurde in Südamerika gefunden. Gibt es einen neuen Vogel, der, wie gesagt, beides beinhalten soll. Aber auch dort sagen die Wissenschaftler, also einige Gegenstimmen, dass Untersuchungen zeigen, dass Vögel im Gegensatz zu Dinosauriern keinen embryonalen Daumen haben, was darauf hindeutet, dass eine enge Verwandtschaft zwischen diesen Spezies aus nahezu ausgeschlossen ist.

[50:50] Also nur, weil die Wissenschaft das eine sagt, müssen auch die anderen Stimmen dazu anschauen. Kann es wirklich sein, dass das, was überall gelehrt wird, dass sich aus Dinosauriern die Vögel entwickelt haben? Weil die Wissenschaft sagt: "Ja, unsere Vögel sind Nachfahren der Dinosaurier." Aber die Frage ist: Kann das wirklich sein? Es gibt Fachleute, die das andere sagen.

[51:11] Und wenn wir diese beiden Meinungen haben, wir müssen uns das anschauen, müssen gucken, was kann sein. Hier zum Beispiel hat der gleiche Wissenschaftler auch noch gesagt, über diese Zwischenform zwischen Vogel, Dinosaurier und einem Zitat: "Seine blasenartige Lunge kann sich nicht so hochleistungs Lungen heutiger Vögel entwickelt." Das ist nicht möglich.

[51:38] Oder hier sagt er: Ruben und der Vogelexperte Larry Martin glauben, dass die sogenannten Federspuren in diesem Tier eigentlich ausgefranste Kollagenfasern unter der Haut sind. Weder Experte Endres von der Universität von Connecticut weist darauf hin, dass sie weniger geordnet sind als heutige Federn. Also das, was die Wissenschaft hier gefunden hat, ist ein Tier, was sie sagt, das sind eindeutig die erste Entwicklung der Federn. Sagen andere Wissenschaftler, das sind eigentlich nur Kollagenfasern. Das sind keine Federn.

[52:12] Und auch hier ist die Frage: Können wir dem Mann glauben? Hier gibt es noch ein anderes Zitat von einem Alan Feduccia, haben wir vorhin schon gelesen, der auch dann sagt, dass diese Theropoda, Ursprung der Vögel, dass die Vögel die gleichen Vorfahren hatten wie die gleiche Gattung angehörten, wie die Dinosaurier. Vielleicht sogar die größte Peinlichkeit für die Paläontologie im 20. Jahrhundert sein könnte.

[52:44] Also auch er ist nicht davon überzeugt. Und ein weiteres Problem, das die Wissenschaft hat, und das habe ich in der Schule gesehen, in unserem Biologieunterricht, nachher in einem Museum, in dem wir waren. Das war dann aber schon auf der Berufsschule. Die Wissenschaftler haben manchmal große Probleme, Dinge klar zu beweisen, was die Evolution betrifft.

[53:06] Ich bin dankbar für die Wissenschaft, weil sie in vielen Bereichen wirklich gute Dienste geleistet hat. Aber in manchen Dingen muss man wirklich sagen, schwimmen die Wissenschaftler. Kleines Beispiel: Wir haben hier auf dem linken Bild damals ein Skelett vom Neandertaler bekommen, im Vergleich zu einem heutigen Menschen. Und diese dunklen Knochen, das sind die Knochen, die man tatsächlich erhalten hat. Und der Rest ist Rekonstruktion. Ich habe mir damals mit Textmarker noch hingeschrieben, dass es ziemlich vage ist, wenn man so viel hin puzzelt.

[53:41] Oder auf der rechten Seite, auch ein Bild von einem vom Timer gesehen, die die Menschheit begann. Steht dort, das was wir die Knochen sind, diese grau-braune Fläche, das ist das, was wirklich gefunden wurde. Das Blau ist alles Rekonstruktion. Und die Frage ist: Muss das genauso ausgesehen haben?

[54:03] Oder hier, das war in einem Museum, wo man eigentlich nicht fotografieren durfte, aber ich habe es böse weise doch gemacht. Man hat hier zwei Menschenskelette, und wir müssen uns das ehrlich anschauen. Das, was hier wirklich noch erhalten ist, ist recht wenig. Vor allem im rechten Skelett, wer sagt denn, dass diese kleinen Stückchen da, die hier die Rippen sind, wirklich Rippen sind? Von den Beinen ist fast nichts mehr da, auch vom Kopf fast nichts mehr da. Aber in den Museen wird es ausgestellt und wird deklariert als absolute Wahrheit. Und so war es und das nur rekonstruiert. Wir konnten das alles machen, aber der sagte zu ist.

[54:42] Oder hier bei den Schädeln genauso. Die beiden rechten sind noch besser, sage ich mal. Aber der linke, das ist viel Fantasie. Viel Fantasie. Und daher ist die Frage: Kann man dann so etwas wirklich hundertprozentig glauben schenken, wenn da so viel hin gebastelt wird?

[55:02] Ein ganz wichtiges Thema auch in die Evolution zu beweisen, das wird ja vor allem an dem Pferd immer dargestellt. Die Evolution des Pferdes. Wenn wir noch ein anderes Diagramm, man hat hier ein Pferd, das Jura-Kriterium, dass ich dann weiterentwickelt hat und weiter entwickelt hat über die Jahrmillionen bis zum heutigen Pferd. Und wir haben uns genau das gleiche, wie ich vorher auch schon gesagt habe. Wir haben ganz verschiedene Pferdeformen gefunden.

[55:34] Oder man vermutet, dass Pferdeformen sind, und man setzt die zusammen und sagt: "Ja, so kann es sich entwickelt haben." Aber ich möchte ja, ich ein Zitat zeigen, dass man auch bedenken muss, ob dem wirklich so sein kann.

[55:47] Ein Mann mit dem Namen Gutt hat in "The Return of the Film Monsters" einmal folgendes geschrieben: "Die Stammbäume, die unsere Fachbücher zieren, basieren nicht auf fossilen Fakten, sondern auf Überlegungen." Auch wenn sie sehr logisch sein mögen.

[56:12] Das ist der Wahnsinn. Also die Stammbäume, die uns hier in jedem Wissenschaftsbuch, jedem Schulbuch als die absolute Wahrheit gezeigt werden, auch wenn Wissenschaftler sagen: "Wir wissen es nicht hundertprozentig." Wird jeder, der sich dagegen wendet, dann sagt: "Wie kann das sein?" als Lügner, als lächerlich dargestellt. Aber die Wissenschaftler, deshalb sagen, das ist nicht unbedingt basierend auf fossilen Fakten, sondern auch auf Überlegungen, die logisch sein könnten.

[56:43] Also, wenn wir hier diese Stammbäume haben und es nun Überlegungen sind, wie vertrauenswürdig ist das dann? Ich erinnere mich noch, ich habe auch mal im Biologieunterricht, da haben wir dann über den Weg des Wals von Land ins Wasser gesprochen. Wir haben davon gesprochen, dass die Lebewesen im Wasser ans Land kamen und sich dann im Flossen Beine entwickelt haben. Und bei dem Wal war es aber andersrum, bekommen dann nachher noch drauf herum und erst dann vom Land wieder zurück ins Wasser.

[57:20] Und ich habe noch einmal die Frage gestellt: Wie kann es sein, wenn alles ins Ausland hängt, dass der Wal wieder zurückkommt und dieses Hin und Her? Wie kann das sein? Sie stammen wollen wir auch.

[57:31] Und wenn man solche Fragen stellt, weil das Dinge sind, die dann nicht oft gefragt werden, meinen Lehrern, die ist dann auch angefangen, angefangen zu schwimmen zu kommen. Meint es so: "Ja, ich habe jetzt irgendwie gedacht, hast die Frage kommt, aber beim Wal, was halt eine Ausnahme."

[57:51] Und das ist ziemlich interessant, wenn man einfach nur logisch nachdenkt und hinterfragt, muss es ja nicht als böse angreifen, aber einfach nur hinterfragen und darüber nachdenken: Kann es sein, dass es dann eigentlich gar nicht so war?

[58:08] Ich habe auch mal von einem Professor gehört, der erzählt hat, dass er früher auch sehr artistisch war und dann aber irgendwann zum Glauben kam. Und er hat in seiner Universität die Evolution gelehrt, von A bis Z, an alle lächerlich gemacht, die nicht an die Schöpfung geglaubt haben. Also, aber selber dann angefangen hat, Erfahrungen mit Gott zu machen, kam irgendwann in die Klasse und hat einfach nur, weil er die Fragen selber in seinem Kopf hat, an die Tafel geschrieben. Wo sich gedacht hat: "Das erklärt die Evolution nicht. Wie kann das sein?" Und einfach nur die Fragen dahin geschrieben, ohne etwas zu sagen.

[58:44] Dann ist ein junges Mädchen aufgestanden in der Klasse und hat gesagt: "Ich kam hierher an die Universität, dann hat man Gott geglaubt und ich war glücklich. Ihr habt mir meinen Glauben geraubt und ich war dann unglücklich. Aber jetzt anhand dieser Fragen sehe ich, dass es überhaupt keinen Grund gab, den Glauben aufzugeben."

[59:11] Und deswegen, das was hier in diesen Stammbäumen, vielen Dingen als absolut richtig hingestellt wird, einfach mal hinterfragen: Kann das sein? Und dann können wir sehen, das muss nicht so sein. Zum Beispiel beim Pferd, immer aufs Pferd zurückzukommen. Wir haben selbst heute, das sehen wir in diesen Bildern hier, ganz, ganz kleine Pferde, dann das normale Pferd und manchmal riesige Pferde. Und keiner würde sagen, dass das kleine Pferd Milliarden von Jahren überlebt hat. Es gibt einfach innerhalb der Rasse verschiedene Formen, was aber nicht heißt, dass sie voneinander abstammen.

[59:51] Es hat nämlich mal ein Professor auch hier dieses Bild aufgestellt, die Evolution der Hunde. Es ist wissenschaftlich natürlich nicht richtig, aber wenn man es betrachtet, könnte es so sein. Wenn man das zu haben möchte, man kann alles zusammenbröseln, wie man das möchte, um etwas zu kreieren, was vielleicht gar nicht stimmt.

[1:00:11] Hier, das ist auch eine interessante Geschichte, und ich möchte damit niemanden persönlich angreifen. Ich möchte aber nur den Gedanken dahinter erklären und zeigen: Manchmal werden Dinge als wahr gegeben, obwohl es eigentlich gar nicht wahr sind, weil sie wahr sein müssen.

[1:00:30] Wir haben hier das Bild von dem Nebraska-Mann. Es wurden Überreste von diesem Nebraska-Mann 1970 von Herzog entdeckt. Und heute ist in einem Museum ausgestellt als "Patriarch", Anthropozän-Rektors. Und das Interessante bei der Geschichte war, man hat also Überreste von diesem Nebraska-Mann gefunden. Und dann wurde ein Team von 24 Wissenschaftlern herangezogen, um diese Fundstücke zu untersuchen und um diese Fundstücke zu beurteilen und zu sehen, ja, was ist das jetzt? Ist das diese Zwischenform? Hat es dann als Zwischenform deklariert.

[1:01:18] Aber das Interessante bei der Geschichte war, von diesen 24 Wissenschaftlern haben sieben gesagt: "Das ist eindeutig ein Affe." Sieben haben gesagt: "Das ist eindeutig ein Mensch." Und zehn haben gesagt: "Es ist die Zwischenform zwischen Mensch und Affe." Zwischen Mensch und Mensch. Man hat dann nach den Untersuchungen von diesem Nebraska-Mann die ganze Entstehungsgeschichte aufgestellt. Man hat seine Lebensweise rekonstruiert, man hat seine Nahrung rekonstruiert, seinen Alltag, sein Privatleben, wie er gejagt hat und so weiter. Und heute wird er als erster im Museum ausgestellt als dieser Nebraska-Mann, diese Zwischenform zwischen Mensch und zwischen Affen-Mensch.

[1:02:09] Was man aber tatsächlich gefunden hat von diesem Nebraska-Mann, war sage und schreibe ein Zahn. Und das ist wirklich fragwürdig, ob man dann so eine Geschichte daraus machen muss, weil es vielleicht so sein muss, weil es vielleicht Sinn macht, weil es so in unser Bild hineinpasst.

[1:02:36] Und die Frage, die man sich stellen am Ende des Vortrags. Wir werden noch einen zweiten Teil haben, wo wir noch auf einige andere Dinge eingehen werden, auch auf die Fossilien. Dann, ist es wirklich so, wie die Wissenschaft es sagt? In gewisser Weise hat sie natürlich recht. Manche Dinge sind nachvollziehbar, nachprüfbar. Aber auf der anderen Seite, worum geht es? Geht es darum, den Menschen zu zeigen, woher komme ich, um ihn wirklich zu zeigen, was in der Vergangenheit passiert ist? Oder geht es vielleicht vielmehr darum: Es darf keinen Gott geben, wir brauchen eine Alternative. Und wir werden all das hier aufstellen und wir werden die Dinge so einfädeln, wie es sein muss, damit unsere Theorie aufrecht bleibt.

[1:03:22] Jetzt mit diesem Vortrag und auch mit dem kommenden, möchte ich niemanden persönlich verletzen oder die Glaubwürdigkeit von einigen Menschen in Frage stellen. Ich möchte nur anhand auch der Wissenschaft zeigen, umzudenken.

[1:03:38] Wir haben im ersten Vortrag ein Zitat gelesen, wo gesagt wurde, dass die Welt heutzutage Menschen braucht, die selbstständig denken, die mit Scharfsinn und Verstand an die Dinge herangehen. Und das möchten wir auch machen. Es muss nicht abgelehnt werden, wir möchten nicht mehr hastig dagegen treten, aber einfach Fragen stellen und sagen: "Kann es wirklich sein?" Und wenn es so nicht sein kann, was ist die Alternative? Und wenn ich die Alternativen nicht akzeptieren will, was kann ich machen, um das zu akzeptieren?

[1:04:09] Und dieses Thema, die Evolution, ist ein großes Thema, weil es in den Schulen gelehrt wird, weil es überall verbreitet wird. Wenn man, egal was man hat, eine Pflanze sich anschaut oder ein Haus, man hat immer gleich die ganze Evolutionsgeschichte dazu bekommt, alles serviert. Und deswegen, besonders für junge Leute, wie auch die Serie ja gedacht ist, soll die Serie gedacht sein, um zu zeigen, es gibt auch eine andere Perspektive.

[1:04:37] Und nur, weil vielleicht nicht so ein hohes Intellekt haben und manche Schlussfolgerungen von Wissenschaftlern nicht nachvollziehen können, möchte das auch gerne teilen, weil es gibt auch sehr viele Gegenstimmen. Und letzten Endes, ich habe meine Wahl getroffen, was ich glaube. Aber ich möchte auch diese Informationen präsentieren, damit jeder andere seine Wahl treffen kann.

[1:04:58] Was mich immer früher gestört hat im Religionsunterricht war, dass viele dort gesagt haben, von Schülern wie auch von den Lehrern: "Ja, jeder muss selber entscheiden, ob er an Gott glaubt oder nicht. Und deswegen sollten wir einen Religionsunterricht nicht durchführen, damit man nicht da gehirngewaschen wird." Aber ich habe mir die Frage gestellt: Wie soll ich denn wählen, ob ich an Gott glauben will oder nicht, wenn mir nie etwas darüber erzählt wird?

[1:05:22] Und so auch hier bei diesem Thema, der Evolution, die seit ich denn wissen, oder wie soll ich dann wählen können, ob ich den Glauben oder nicht, wenn ich nur die eine Seite kenne? Darum wird mir nicht auch von der anderen Seite gezeigt. Warum wird, warum wird bei Darwin immer so viel Fokus darauf gelegt, wie er das hat versucht zu beweisen? Aber warum wird nie gesagt, dass er selbst in dem Buch "The Origin of Species" selber gesagt hat: "Wie kann es sein, dass wir nirgends diese Zwischenform finden?" Und er selber hat auch in dem gleichen Buch gesagt: "Wie kann es sein oder wie kann es sein, dass ich so ein komplexes Gebilde wie das Auge von nichts entwickelt hat?"

[1:06:04] Er selber gesagt: "Ich muss zugeben, das ist wirklich verrückt." Also sinngemäß zu etwas zu glauben. Und darum möchte ich diese Informationen präsentieren, dass jeder diese Wahl selber treffen kann. Und so danke ich euch für die Aufmerksamkeit an dieser Stelle und lade ich einer vom nächsten Vortrag dabei zu sein, dass wir noch ein bisschen weiter schauen können, noch ein paar andere Dinge betrachten können und schauen können, wo die Evolution hinkt und wo es hakt.

[1:06:31] Zum Abschluss möchte ich trotzdem noch, auch wenn es vielleicht einige gibt, die dem noch nicht zustimmen, beten. Denn ich denke, es macht viel aus, wie wir Gott sehen. Und die Bibel sagt uns, wenn wir keinen, wenn wir Weisheit brauchen, wenn ihr Verstand brauchen, sollen wir Gott bitten und er wird es uns geben.

[1:06:51] Himmlischer Vater, wir danken dir für diese Erkenntnisse, die wir sehen konnten. Und ich bitte dich für jeden Zuschauer, nun auch für mich selber, diese Erkenntnisse zu verarbeiten, nachzuprüfen und auch beim nächsten Mal zu schauen, was steckt dahinter, was ist die Wahrheit. Danke dir dafür in Jesu Namen. Amen.


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