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In dieser Predigt, die auf Daniel Kapitel 9 basiert, beleuchtet John Bradshaw die prophetische Bedeutung dieses biblischen Buches für die heutige Zeit. Er verbindet die prophetischen Zeitlinien mit der zentralen Botschaft des Kreuzes und der Erlösung durch Jesus Christus. Die Ausführungen betonen die Wichtigkeit, die biblischen Wahrheiten zu verstehen und das Evangelium mit Leidenschaft weiterzugeben, während wir auf die baldige Wiederkunft Jesu warten.

In dieser Predigt taucht John Bradshaw tief in das Buch Daniel, Kapitel 9, ein und beleuchtet dessen prophetische Bedeutung für die heutige Zeit. Er verbindet die biblischen Prophezeiungen mit aktuellen Weltereignissen und betont die Wichtigkeit, die Botschaft des Evangeliums und die zentrale Rolle des Kreuzes Jesu Christi zu verstehen. Bradshaw ermutigt die Zuhörer, sich auf die Kernwahrheiten des Glaubens zu konzentrieren und die Hoffnung auf die baldige Wiederkunft Jesu zu leben.


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Serie: J.O.S.U.A. BW-Camp Meeting 2016: Offenbarung 10

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Transkript

[0:59] Einen wunderschönen guten Abend. Ihr braucht gar nicht erst die Ausrede, dass ihr Deutsch seid. Ja, was für ein Segen heute Abend hier zu sein. Ich möchte ganz besonders unseren Musikanten danken, den Sängern, die gerade so wunderbar gesungen haben. Und wir müssen Gott danken für dieses wunderbare Wetter, das wir hier gehabt haben, als unseren Segen. Und auch für mich war der Tag auf einzigartige Weise gesegnet.

[1:45] Bei "It Is Written" produzieren wir ein wöchentliches Fernsehprogramm. Und wir haben das seit 60 Jahren schon getan. Dieses Jahr ist 60. Geburtstag für uns. Und was wir jetzt mehr und mehr in den letzten Jahren getan haben, ist, Fernsehprogramme zu filmen, irgendwo an einem bestimmten Ort und nicht nur im Fernsehstudio. Und wir haben großen Segen erlebt, dass wir einige Episoden drehen konnten über Schlüsselfiguren der protestantischen Reformation. Wir waren zum Beispiel in Wittenberg und auf der Wartburg, haben über Martin Luther gefilmt. Wir haben in Prag auch ein Programm über Jan Hus gemacht, und Wickliffe und Wesley in England, die Waldenser in Norditalien und so weiter.

[3:00] Und auf der Karte sah das so aus, als ob ich relativ nah bei Mainz bin hier. Und so habe ich gedacht, dass eine Gelegenheit noch ein Fernsehprogramm über einen protestantischen Reformer zu drehen, zumindest eine Schlüsselfigur der Reformation. Und das war Johannes Gutenberg. Und so waren wir heute im Gutenberg Museum zu Mainz und haben dort gefilmt und an anderen Orten der Stadt. Und wir haben dann die Gelegenheit, mit diesem Fernsehprogramm die Welt aufmerksam zu machen auf den großen Beitrag, den Gutenberg zur Verbreitung des Evangeliums in der ganzen Welt beigetragen hat. Und es gibt etwas ganz Interessantes an der Stadt Mainz, ich bin sicher, ihr wisst das wahrscheinlich schon. Und eine der großen Verbesserer der Reformation war ein Protestant, der sich in Mainz befasst hat. Und das war ein Protestant, der sich in Mainz befasst hat. Gutenberg war eine der großen Figuren der Reformation, Gutenberg von Mainz. Und durch die Erfindung dieser beweglichen Drucklettern konnte die Bibel natürlich weit verbreitet werden.

[4:45] Und vor einiger Zeit bin ich erinnert worden an eine andere Schlüsselfigur der Reformation, die auch viel mit Mainz zu tun hatte. Und wir wissen, dass Martin Luther unter anderem deswegen aktiv wurde, weil da ein gewisser Tetzel umherging und Ablassbriefe verkauft hat. Und was ich mir nicht mehr erinnern konnte, dass Tetzel ins Feld gebracht wurde, er wurde ausgesandt, um Ablassbriefe zu verkaufen. Und zwar wurde er ausgesandt vom Erzbischof von Mainz. Also Mainz hat wirklich ganz gewaltigen Einfluss auf die Reformation von zwei völlig unterschiedlichen Richtungen gehabt. Und wenn wir Programme über die Reformation produziert haben, dann haben wir eine gute Gelegenheit auch über die Rolle der regierenden Kirche jener Zeitepoche im Mittelalter zu sprechen. Und wir haben über Calvin und Pfarrell und Zwingli gesprochen. Und wir haben sehr deutlich über die historischen Aspekte der Reformation gesprochen.

[6:12] Und wir haben eine sehr starke Reaktion von den Kirchen und der Kirche gehabt. Und wir haben sehr starke Reaktionen bekommen von Leuten, die diese Programme sich angeschaut haben. Und ich habe mal wieder festgestellt, dass sehr viele Menschen die Wahrheiten der Bibel kennenlernen wollen. Und wenn wir glauben, dass die Gesellschaft die Bibel zurückgelassen hat, und wenn wir glauben, dass das postmoderne Denken kein Interesse an den Wahrheiten der Bibel hat, wenn wir glauben, die Bibel sei zu altmodisch für die moderne Welt, dann machen wir einen großen Fehler. Denn das Wort Gottes ist exakt genau das, was diese moderne Welt braucht. Natürlich müssen wir weise sein, wie wir das Wort Gottes verstehen. Aber die Worte Christi verändern noch immer das menschliche Herz. Und ich möchte euch heute Abend ermutigen, mit ganzem Herzen zu glauben, dass es eine gute Zeit gerade ist, das Wort Gottes anderen weiterzugeben.

[7:52] Wir glauben, Jesus kommt sehr bald wieder. Und wenn das wahr ist, dann ist diese letzte große Verkündigungswelle, die in der Bibel vorhergesagt wird, gerade beim Entstehen oder kurz vor uns. Also leben wir an der sehr engen Seite der extremen Welt. Wir stehen also ganz buchstäblich an der Schwelle der größten und faszinierendsten Zeitepoche der ganzen menschlichen Geschichte. Und wir haben so ein Vorrecht, dass wir in solch einer besonderen Zeit von Gott hierher platziert worden sind.

[8:36] Wir nehmen unsere Bibel und wir beten und dann öffnen wir die Bibel und hören für die Stimme Gottes. Und wenn uns die Bibel jetzt nimmt, dann sind wir in einer Zeit, in der wir die Stimme Gottes hören können. Wir nehmen unsere Bibel und wir beten und dann öffnen wir die Bibel und hören für die Stimme Gottes. Lass uns beten. Lass uns niederknien.

[9:10] Lieber Vater im Himmel, wir kommen heute Abend zu dir im Namen deines Sohnes Jesus. Wir danken dir, dass wir zum Thron der Gnade kommen können, um Gnade und rechtzeitige Hilfe finden zu können. Wir kommen nicht, in dem Glauben würdig zu sein, aber wir kommen zu dir und präsentieren dir die Verdienste dessen, die du selbst verdienst. Dein Geist muss an uns wirken. Sei gnädig mir, der ich ein Sünder bin. Dein Geist muss an uns wirken. Sei gnädig mir, der ich ein Sünder bin. Lei es uns, dass heute Abend die Schwachheit der Menschheit dich nicht daran hindert, wirklich ein gewaltiges, wichtiges Werk zu tun. Erlaube uns offene Herzen und Ohren, die deine Stimme hören können. Das beten wir im Namen Jesus. Amen.

[10:50] Daniel 9. Daniel 9 ist ein Brief, der sehr wichtig ist für die biblischen Christen in den letzten Tagen der Welt. Daniel 9 ist eine große prophetische Interpretation. Daniel 9 hat auch große Bedeutung für prophetische Interpretationen. Daniel 9 folgt Daniel 8. Daniel 8 hat eine wesentliche Botschaft für die biblischen Christen in den letzten Tagen der Welt. Es war in Daniel 8, wo Gott sagte: "Bis zu 2300 Abend und Morgen soll das Heiligtum gereinigt werden." Und wir verstehen von der Bibel, dass diese Botschaft direkt zu unserem Tag in der Bibelprophezeiung steht.

[12:19] Wir dürfen es nicht aus den Augen verlieren, dass Gott die alten Propheten inspiriert hat. Sie sprachen von dem Tag, in dem wir leben. In diesem Universum sind alle Augen des Universums gerade auf unserem Planeten. Wenn wir uns in der Welt umschauen, sehen wir die Erfüllung von Prophezeiungen. Ich glaube, wir sollten etwas vorsichtig sein, wenn es um die Erfüllung von biblischer Prophezeiung geht. Als Adventisten sind wir Experten, wenn es zu erfüllter Prophezeiung kommt. Es ist wichtig, dass, wenn wir uns mit unerfüllter Prophezeiung beschäftigen, dass wir ein klein wenig Demut mitbringen. Aber wie es auch immer sein mag, was wir in der Welt sehen, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

[13:17] Ich möchte bekennen, ich bin mir nicht ganz sicher, was jetzt die Straßen in Deutschland so betrifft. Obwohl, ich denke, es ist wichtig, dass wir uns mit unerfüllter Prophezeiung beschäftigen. Es ist wichtig, dass wir uns mit unerfüllter Prophezeiung beschäftigen.

[13:57] Aber wenn man auf einer Straße in den meisten Ländern fährt, da sieht man oftmals ein Plakat, ein Zeichen, ein Schild. Das sagt einem, wie lange es noch dauern wird, wie viele Kilometer bis zu einem bestimmten Ort. Da seht ihr z.B. in Neuseeland, wenn ihr dort fahrt, ein Schild, da sagt es Auckland, 300 Kilometer. Und dann ein bisschen näher, kommt dann jemand, der sagt, es sind 300 Kilometer. Und dann ein bisschen näher, kommt jemand, der sagt, es sind 300 Kilometer. Diese Zeichen sagen einem dann genau, wie weit man noch von dem Zielort entfernt ist.

[14:49] Aber es gibt noch ein anderes Zeichen auf der Straße nach Auckland. Es ist ein rotes Zeichen und darauf ist eine weiße Nummer. Und dieses Zeichen ändert nicht seine Zahl, egal wie lange man fährt. Dieses Zeichen sagt 1. Und solange man auf einer Straße fährt, wo dort immer eine 1 steht, weiß man, ich bin auf der richtigen Straße, bin auf der richtigen Richtung.

[15:25] Wir sehen also die Zeichen der Zeit. Und es gibt Momente, da können wir feststellen, oder sie sagen uns diese Zeichen, Jesus kommt wirklich sehr bald. Aber einige von uns sind viel älter, als sie mal waren. Und wir erinnern uns, wie wir vor vielen Jahren schon überzeugt waren, dass Jesus schon längst hätte kommen sollen.

[15:59] Ich möchte euch etwas ganz sanft vorschlagen. Unsere Aufgabe ist es nicht exakt zu wissen, wie lange der Weg bis zur Wiederkunft noch ist. Wir müssen nicht genau wissen, wie viele Kilometer es noch nach Auckland sind. Es ist genug für uns zu wissen, dass wir auf der richtigen Straße sind. Und die Zeichen der Zeit sagen uns, wir sind auf der richtigen Straße. Da sind Kriege und Kriegsgerüchte. Es gibt Pestilenzen, Krankheiten, Epidemien. Es gibt falsche Christusse, falsche Propheten. Und die Entwicklungen in der religiösen Welt sind ganz eindeutige Erfüllung biblischer Prophetie.

[17:03] Wann kommt Jesus also wieder? Ich weiß jetzt nicht so viel über die Gemeinde in Deutschland. Aber bei "It Is Written" da wissen wir, wann Jesus wiederkommen wird. Ich kann es euch exakt sagen, wann Jesus wiederkommt. Er kommt wieder. Bald. Ich kann sogar noch etwas genauer sein. Er kommt sehr bald wieder. Woher weiß ich denn das? Die Zeichen der Zeit sagen uns, Jesus kommt sehr bald. Liebe Freunde, wir sind auf der richtigen Straße. Die Zeichen der Zeit, die unsere geistlichen Vorfahren vor vielen Jahren studiert haben, die helfen uns immer noch, die Zeiten zu verstehen. Sie weisen uns noch immer auf Jesus. Noch immer stimmen sie mit dem überein, was wir heute in der Welt sehen. Wir müssen unser Verständnis der biblischen Prophetie nicht neu interpretieren. Wir sind auf der richtigen Straße unterwegs. Jesus kommt sehr bald wieder.

[18:39] Daniel 9. Wir fangen Daniel 9 in Vers 2 an. Im ersten Jahr seiner, also von Darius Regierung, achtete ich, Daniel, in den Schriften auf die Zahl der Jahre, von der das Wort des HERRN an den Propheten Jeremias kam, dass er 70 Jahre in den Verwüstungen Jerusalems erledigen würde. Daniel suchte Verständnis, damit er sein Geist um Daniel 8 umgehen konnte. Bitte bemerkt, als er versuchte, Daniel 8, die Prophezeiung dort zu verstehen, da hat er sich mit der Bibel beschäftigt, um dort im Wort Gottes Antworten zu finden.

[19:39] Noch immer ist unser Verständnis im Wort Gottes gefunden. Wir müssen Menschen des Wortes Gottes sein. Wir müssen Studenten der Bibel sein. Es ist eine Sache, ein Glaubensbekenntnis abzugeben. Es ist eine andere Sache, Jesus wirklich im Herzen zu haben. Wir wollen echten Glauben an Gott haben. Und echter Glaube basiert auf dem Wort Gottes.

[20:23] Daniel las die Prophezeiung von Jeremias. Er kam zu Jeremias Kapitel 25. Und er las dort, dass Gottes Volk für 70 Jahre in der Gefangenschaft sein sollte. Also betete er zu Gott. Und als er betete, sagte er einige sehr interessante Dinge. Er sagte in Vers 5 von Daniel 9: "Wir haben gesündigt und haben Unrecht getan und gesetzlos gehandelt. Wir haben uns aufgelehnt. Er sagte: 'Wir sind von deinen Geboten und deinen Rechtsordnungen abgewichen.'" Er erkannte die Sündhaftigkeit seines Volkes. Und er hat sich mit dieser Sündhaftigkeit identifiziert. Wenn irgendjemand das Recht gehabt hätte, zu denken, er sei besser als andere, dann wäre das Daniel gewesen. Das ist derjenige, von dem die Bibel sagt, sie haben nach einem Fehler bei ihm gesucht und sie konnten keinen finden. Und doch hat sich Daniel mit den Fehlern und den Problemen der Gemeinde identifiziert. Ich glaube, das ist eine ganz wichtige Lektion für uns.

[22:07] Aber schaut mit mir in Vers 10. "Und wir haben nicht gehört auf die Stimme des Herrn, unseres Gottes, um in seinem Gesetz zu wandeln, dass er uns durch seine Knechte die Propheten vorgelegt hat." In Vers 12 erkennt Daniel, dass Israel in einer schlechten Situation ist, weil sie Gottes Satzungen vernachlässigt haben. Daniel hat keine Entschuldigungen für sein Volk vorgebracht.

[22:55] In Vers 16 betet er, dass Gott seinen Zorn von Jerusalem abwenden würde. Und er spricht dort auch über das verwüstete Heiligtum in Jerusalem. Nun, das war eine wirklich abgründlich schlechte, boshafte Gemeinde. Und Daniel hätte auch sagen können, dass Gott sich die Hände in Unschuld waschen sollte, über solche eine böse Gemeinde. Aber er verstand und erkannte, dass Israel Gottes Volk war. Trotz ihrer Fehler und ihrer Irrtümer war es immer noch der Augapfel Gottes.

[23:49] Ich möchte euch auf etwas aufmerksam machen. Als wir am Mittwochabend über Offenbarung 10 gesprochen haben, da sehen wir, dass dieses sehr wichtige Kapitel mit einer Offenbarung von Jesus beginnt. Wenn wir zurück in Offenbarung zu Kapitel 1 gehen, sehen wir ein ganz ähnliches, paralleles Bild von Jesus. Und wo ist Jesus? Er ist inmitten dieser Leuchter. Und die Bibel sagt uns, wofür diese Leuchter stehen. Diese Leuchter stellen die Gemeinde dar.

[24:43] Also zu welcher Gemeinde hat Jesus das gesprochen? Eine Gemeinde, die ihre erste Liebe verloren hat. Eine Gemeinde, die Isabel toleriert hat. Eine Gemeinde, die den Namen hatte, dass sie lebendig sei, aber sie war eigentlich tot. Eine Gemeinde, die glaubte, dass sie reich ist und Überfluss hat, und die nicht wusste, dass sie elend und erbärmlich und nackt und bloß ist. Es gibt einige Menschen, die sehen so eine Gemeinde, und sie drehen sich um und rennen so schnell, wie sie können. Jesus rennt ebenfalls, aber er rennt auf die Gemeinde zu. Er rennt nicht von der Gemeinde weg.

[25:51] Ich erinnere mich, als ich sieben Tagsabend das wurde, ich habe den großen Kampf gelesen. Ich bin geistlich gesehen ein Kind Europas. Ich wurde in London, in England getauft. Als ich den großen Kampf las, da wusste ich, ich muss dieser Kirche beitreten oder dort zum Gottesdienst gehen, die diese Dinge glaubt. Ich habe die Telefonnummer von der Siebenten-Tags-Adventisten-Gemeinde angerufen. Ich war ein römischer Katholik. Ich kannte nur Kathedralen. Ich wollte nicht zu einem geringen Priester sprechen. Ich wollte mit einem Bischof reden. Vielleicht zu einem Kardinal. Ich hatte Fragen.

[26:55] Ich wurde auf eine Gemeinde hingewiesen. Keine Kathedrale. Und ich erinnere mich, wie ich am Mittwochabend zu jener Gemeinde ging. Zehn Millionen Menschen in London. Und ich war in die Kirche, die die Endzeitwahrheiten der Bibel glaubte. Ich dachte, die Hälfte von London wäre da. Als ich ankam, waren es fünf alte Damen und zwei Männer. Beide waren verrückt. Und ich mache keinen Spaß. Ich saß hinten, so weit weg von den verrückten Männern, wie ich konnte. Und ich schaute. Und ich erinnerte mich an meine katholische Kirche in meiner Heimatstadt. Da waren keine verrückten Leute. Der Bürgermeister ging regelmäßig zur Kirche. Jeden Sonntag war die Kirche voll. Und es war sozial wirklich akzeptiert, Teil dieser Kirche zu sein. Und ich dachte, vielleicht liege ich doch falsch. Vielleicht ist das nicht der Ort für mich.

[28:25] Aber Gott hatte ein kleines Wort für mich. Und ich stellte dann fest, es macht keinen Sinn, wie verrückt die Leute waren. Ich denke das heute immer noch. Und ich habe festgestellt, wenn Gott mich führt, dann ist das der Ort, wo ich sein soll. Also kam ich am Sabbat wieder. Da wurden meine Augen wirklich geöffnet. Ich habe angefangen zu lernen, was diese Adventisten betreiben. Und ich habe mir gedacht. Und ich erkannte plötzlich, wer die Adventisten wirklich sind. Und in der Gemeinde passierten Dinge. Und ich habe niemals gehört in meiner katholischen Kirche, dass so etwas passieren würde. Ich war total schockiert, was ich da gesehen und gehört habe. Alle meine Träume wurden geöffnet. Ich dachte, ich habe diese perfekte Gemeinde gefunden. Und ich musste überlegen, was werde ich jetzt überhaupt denken, über diese sehr unvollkommene Gemeinde.

[29:35] Und Gott hat mich dann zum Buch Offenbarung geführt. Ich habe das Buch 12 gelesen. Und ich habe mir gedacht, ich werde in die Kirche gehen. Da ist es, wo die Bibel sagt, dass der Drache zornig ist auf die Frau. Und er ging, um Krieg zu machen, mit dem Reste seiner Familie. Und ich habe mir gedacht, ich werde in die Kirche gehen. Da ist es, wo die Bibel sagt, dass der Drache zornig ist auf die Frau. Und er ging, um Krieg zu machen, mit dem Reste seiner Familie.

[30:23] Ich habe das Buch gelesen und ich habe mir meine Kirche angeschaut. Und ich habe mir gedacht, jetzt verstehe ich. Der Teufel führt Krieg gegen diese Gemeinde. Natürlich tut er das. Denn sie bringt… Es ist der größte… Da geht ein Krieg… Der Geist Gottes sprach zu meinem Herzen. Was erwartest du denn, John? Du wirst auf der Erde keine Perfektion finden.

[31:21] Und dann hat Gott mich zur Offenbarung Kapitel 1 geführt. Er hat mir gezeigt, wo ist Jesus? Und ich musste zugeben, dass Jesus in der Mitte seines Volkes war. Und als ich die Offenbarung las, da waren sie ja wirklich ganz unvollkommene Menschen. Sünder der allerschlechtesten Sorte. Aber es war sein Volk. Und es ist seine Gemeinde. Und heute Abend ist Jesus immer noch in der Mitte seiner Gemeinde.

[32:10] Wir mögen vielleicht nicht immer, was wir sehen. Wir mögen vielleicht nicht mit jeder Entscheidung, die gemacht wird, übereinstimmen. Und wir mögen vielleicht Dinge sehen, so kann und soll es nicht vonstatten gehen. Und vielleicht haben wir sogar recht damit. Aber es ist immer noch Gottes Gemeinde. Und es ist wirklich der Mühe wert, mit jedem Atemzug meines Körpers für diese Gemeinde zu arbeiten. Daniel hat sich mit einer ganz fehlerhaften Gemeinde identifiziert. Und da sind wirklich Lektionen für uns drin.

[33:12] Jetzt gehen wir zurück zu Daniel 9. Daniel sagt ganz deutlich, dass er nicht aufgrund seiner eigenen Gerechtigkeit zu Gott ruft, sondern aufgrund dessen Gnade. Und während er bietet, kommt die Antwort. Ich möchte euch etwas verheißen. Die Antwort kommt nicht, es sei denn, wir bieten. Und die Antwort wird kommen, wenn wir im Gebet mit Gott verharren. Welche Antwort meine ich damit? Jede Antwort. Es gibt immer noch Kraft im Gebet. Es gibt immer noch Kraft im Wort Gottes. Gott ist immer noch treu. Und Gott wird sein Werk abschließen können. Das ewige Evangelium wird den Globus umzirkeln. Es wird mit Vollmacht auch durch Deutschland gehen. Durch ganz Europa. Und das wird sehr bald geschehen. Denn Jesus kommt sehr bald wieder.

[34:41] Jetzt kommen wir zu Vers 21. Vers 21. "Während ich noch redete und betete, rührte mich der Mann Gabriel an, den ich anfangs im Gesicht gesehen hatte. Er rief mich an und sprach mit mir. Er sagte: 'Daniel, ich komme jetzt her, um dir Skill und Verständnis zu geben.'" Daniel verstand nicht, was er im vorigen Kapitel erlebt hatte. Er hatte fast in Verzweiflung zu Gott gebetet. Gott hatte seine Gebete gehört. Und Gott sandte Gabriel, um sein Gebet zu beantworten.

[35:42] Und wir wissen, was uns das sozusagen sagen soll. Wenn Gabriel in der Bibel erscheint, dann kommt er immer mit einer Botschaft bezüglich Jesus Christus. Dann kommt er immer mit einer Botschaft bezüglich Jesus Christus. Er erzählte Elisabeth und Zacharias, dass ihr Sohn der Vorläufer des Messias sein würde. Er erzählte Josef und Maria, dass sie die Eltern des Messias sein würden. Hier kommt er mit einer Botschaft des Messias.

[36:26] Er sagt in Vers 24: "Über dein Volk und deine heilige Stadt sind 70 Wochen bestimmt." Dann geht er durch eine Liste von Dingen, die wir sicherlich durchaus kennen. Er gab ihm Verständnis bezüglich der Vision des Gesichtes. Er sagte, dass er nicht mit dem Gesicht, mit dem er so gekämpft hat, war die Vision von Daniel 8, speziell die 2300 Abende und Morgen. Und in Vers 25 sagt Gott durch den Engel Gabriel zu Daniel: "So wisse und verstehe, dass wir den Weg finden, um Jerusalem aufzubauen." Und wir wissen, wo das ist. Es war in Esra Kapitel 7. Die Perser waren äußerst akribische Buchführer. Wir kennen und wissen den Startpunkt dieser Prophezeiung. Und wir wissen, wo es ist.

[38:00] Ich möchte euch etwas sagen. Wenn ihr auf etwas ganz Neues und ausgesprochen Interessantes wartet, dann könnt ihr gleich noch weiter das Handy anmachen, Facebook checken und SMS schreiben. Das war ein unglaublich interessanter Job, den ich jemals hatte. Es war eigentlich kein Job, es war eine Berufung und ein Privileg. Ich war ein lokaler Gemeindepastor. Ich glaube, im Dienst kann man nicht höher steigen, als ein Ortsprediger zu sein. Vielleicht gibt es noch eine andere Position, die fast genauso gut ist. Das ist ein Bibelarbeiter. Denn das geht um den Dienst. Aber man muss sich nicht nur sehr mit den Menschen abgeben. Aber im Dienst, vor allem im Predigtdienst, geht es um Menschen. Oft stand ich vor meiner Versammlung, vor meiner Gemeinde.

[39:20] Ich habe zu ihnen gesagt: "Wenn ihr mich etwas sagen hört, das ihr noch niemals vorher gehört habt, dann meint das wahrscheinlich, dass etwas falsch ist. Entweder mit mir oder mit euch." Ich glaube noch immer, dass das Beste, was wir als Volk Gottes tun können, ist, dass wir die alte Geschichte immer noch kennen, studieren und weitergeben. Das Problem unseres Volkes heute, unsere Probleme, die wir haben, haben wir nicht, weil wir nicht neue Wahrheiten nicht verstehen, sondern sie kommen daher, dass wir die alten Wahrheiten vernachlässigen. Selbst wenn ihr das, was ich euch jetzt sage, wahrscheinlich schon alles kennt, so tue ich das, ohne mich zu schämen. Aber es ist doch immer, was wir früher als Volk auch geglaubt haben. Es ist, wenn wir von der Plattform des Wortes Gottes uns wegbewegen, dann kommen wir in große Probleme. Wenn wir die Grenzsteine unseres Glaubens, die Grenzlinien, vernachlässigen und verrücken, dann sind wir wie in einem Schiff, und bevor man sich versieht, wird man dann auf die Felsen treffen und man wird Schiffbruch erleiden. Das wollen wir nicht. Wir wollen zu den einfachen alten Wahrheiten, an denen uns festhalten. Die Wahrheiten, die wahrhaftig einen Unterschied machen.

[41:31] Glaubt bloß nicht der Lüge, dass die moderne, säkulare Welt kein Interesse an historischen Bibelwahrheiten hat. Es gibt Millionen von Menschen dieser Welt, die nach etwas suchen, an das sie wirklich glauben können. Und in der Bibel haben wir Dinge, was Leute glauben können.

[41:57] Also zurück zu Daniel Kapitel 9. Daniel Kapitel 9, Vers 26 sagt: "Nach 62 Wochen wird der Messias getötet." Oh, ich bin zurück in Vers 25. In Vers 25 wird gesagt, dass es von dem Erlass des Befehls bis zu dem Gesalbten 69 Wochen vergehen werden. Wenn wir eine Zeitlinie betrachten, würde uns das in das Jahr 27 bringen. Das Jahr, in dem Jesus getauft wurde und der Messias wurde. Und dann heißt es in Vers 26: "Und nach den 62 Wochen wird der Gesalbte ausgerottet werden und ihm wird nichts zuteil werden. Die Menschen der Prinzessin werden getötet. Und die Stadt wird zerstört. Die Stadt aber samt dem Heiligtum wird das Volk des zukünftigen Fürsten zerstören." Also stell dir das vor, das war sehr schwierig für Daniel zu hören. Er glaubte ja, dass das Volk Israel das Volk Gottes war. Er wollte ja glauben, dass die Zukunft schlechte Nachrichten für Juden haben würde. Aber er hörte von Gott, dass die Zukunft schlechte Nachrichten für Juden brachte.

[43:37] Vers 27. "Und er, Christus Jesus, wird mit den vielen einen festen Bund schließen, eine Woche lang." Das ist diese 7-Jahre-Periode zwischen 27 AD und 34 AD. Und was spricht Gott dann zu Daniel? Und über welches Ereignis im Leben und Dienst von Jesus spricht Gott jetzt? Die Bibel sagt, in der Mitte der Woche wird er, Jesus, in der Mitte der Woche, in der Mitte unserer Welt verstreuen. Und er, Jesus, schlagt uns Speisopfer aufhören lassen. Wovon hat Gott hier gesprochen? Er sprach von dem Tod Jesu. Er sprach von dem Kreuz Christi.

[44:55] Wir sind nicht das Volk einer Theorie. Wir sind das Volk von Christus. Ich wollte euch das gar nicht erzählen, aber lasst mich euch erzählen, was ich einmal in Jerusalem erlebte. Ich bin jetzt kein Experte für Jerusalem. Ich bin da nicht oft gewesen. Es war Freitagabend, und ich bin dort zur Westlichen Mauer gegangen. Der Sabbat war jetzt schon fast angefangen. Und da waren, ich weiß nicht wie viele Menschen, die sich jetzt zusammendrängen dort vor dieser Mauer. Evidently, there were many rabbinical students in Jerusalem at that time. More than usual. Offensichtlich waren mehr rabbinische Studenten in Jerusalem zu dieser Zeit als gewöhnlich. Es war wirklich eine große Zusammenkunft dort direkt vor der Mauer. I noticed there were people of all ages, but particularly young people, singing at the top of their voices. Und ich sah dort sehr viele Menschen, vor allem Jugendliche, die ganz laut sangen. Sie sangen wie Fans bei einem Fußballspiel. Sie tanzten. Und zwar dort direkt vor der Westmauer.

[46:38] I ran into a young man from New York City, a rabbinical student. Und ich bin dort einem rabbinischen Studenten aus New York City begegnet. Und ich fragte ihn: "Wovon singt ihr denn hier? Was sind die Worte, die ihr dort gemeinsam sprecht?" Und er sagte mir dann die Worte, die sie sagten und sangen. Und ich erkannte das als Psalmen und Zitate aus dem Buch Jesaja. Und dann fragte ich: "Warum sind die so begeistert darüber?" Er sagt: "Sie sind so begeistert, weil sie glauben, Messiah will one day return." Und ich fragte ihn: "Warum sind die so begeistert darüber?" Er sagte, sie glauben, der Messias wird irgendwann wiederkommen. Sie glauben, sie sind das Volk des Messias. Gottes auserwähltes besonderes Volk. Wollte ich etwas sagen. Dieser Glaube konnte in ihrem Leben gesehen werden.

[47:41] Natürlich, wenn es um Judentum geht, ist es schwierig zu wissen, wo der Glaube herkommt. Natürlich, wenn es um Judentum geht, ist es schwierig zu wissen, wo der Glaube herkommt. Aber trotzdem sagte er, wir glauben, Jesus wird kommen. Nein, er sagte nicht das. Er sagte, wir glauben, der Messias wird durch dieses Tor kommen. Die Leute waren wie Sardinen zusammen eingeklemmt. Aber eine Gruppe von Menschen hat einen Kreis in der Menschenmenge geformt. Und sie haben angefangen, in diesem Kreis zu tanzen. Eine der wunderbaren Dinge für mich als Siebenten-Tags-Adventisten ist, kein Tanzen. Für mich ist das gute Nachricht. Aber hier tanzen sie. Es war wie ein Volkstanz. Mein Freund fragte: "Machst du nicht mit?" Nein, ich glaube nicht. Ich wollte nicht, dass die Leute das Gerücht lesen, dass John Bradshaw mit Ungläubigen am Freitagabend getanzt hat.

[49:08] Aber ich machte einen Fehler. Ich habe mit dem Menschen dort am Ende der Schlange Augenkontakt gehabt. Und er dachte, dass ich jetzt darum bat, mitmachen zu dürfen. Und er war ganz froh, mir helfen zu dürfen. Und während ich sprach und stand und mit meinem jungen Freund gesprochen habe, habe ich gespürt, wie ein starker Arm mich angefasst hat. Und bevor ich es gemerkt habe, habe ich getanzt. An der Westlichen Wall in Jerusalem. Das war jetzt nicht meine Idee. Ich war so beeindruckt mit dem, was dort passierte. Das war wirklich ganz feuriger Gesang. Und der Lobpreis war äußerst bedeutsam gesprochen. Nun möchte ich nicht, dass unsere Vereinigungsleitung hier denkt, dass sich jetzt tanzende gemeldet haben. Aber ich möchte euch sagen, diese Leute haben wirklich darüber gefeiert. Ihr Glaube hat wirklich etwas für sie bedeutet. Es hat sie mit Leidenschaft erfüllt. Und doch haben sie an ein Messias geglaubt, den sie gar nicht kannten. Sie waren enttäuscht über die Art und Weise, wie es in der Kirche geht. Sie waren mindestens 2.000 Jahre zu spät. Und trotzdem sind sie voller Freude über ihren Glauben. Was hat das mir vorgeschlagen, wie wir mit unserem Glauben umgehen sollten?

[50:59] Jesus kam auf diese Erde und lebte als Mann. Er war ein Mensch. Und dann, in der Mitte dieser Prophetie in Daniel 9, wird jetzt die Kreuzigung Jesu angesprochen. Gott sagt uns: Wenn du biblische Prophetie studierst, wenn du an das Kommen des Messias betrachtest, vergiss das Kreuz nicht. Das Kreuz ist zentral in allem, was wir glauben. Ohne das Kreuz haben wir gar nichts. Ohne das Kreuz sind wir nichts. Wir können heute uns freuen, weil Jesus für unsere Sünden gestorben ist. Er hat einen Fluchtweg geschaffen, als es keinen gab.

[52:18] Wir lesen Daniel 9. Da ist dieser Erlass. Dann ist die Taufe. Und dann geht das Evangelium in die Welt. Und in der Mitte stirbt Jesus. Wir lesen Daniel 9. Und dann stehe ich zwischen zwei priesterlichen Ältern. Der Tod von Jesus Christus. Der überhaupt erst möglich macht, dass er diesen hohen priesterlichen Dienst vollführt, der im folgenden Kapitel angesprochen wird. Der Tod von Jesus Christus. Der für uns den Weg zum Herzen Gottes eröffnet hat.

[53:06] Liebe Freunde, das Kreuz ist nicht irgendetwas, was einfach passiert ist. Der Tod Jesu für sein Volk ist alles für uns heute Abend. Erinnert euch an etwas? In Offenbarung Kapitel 14 lesen wir von dem ewigen Evangelium. Was ist das ewige Evangelium? Wovon sprechen Sie heute? Als sie den Tod überwachten, geben sie die Ehre Gottes. Er sagt, die Gerichtszeit ist gekommen. Betet den Schöpfer. Kommt raus aus Babylon. Betet nicht das Tier und sein Mahlzeichen an. Er spricht über den letzten Konflikt in den letzten Tagen der Welt. Er spricht über den letzten Konflikt in der Welt. Er spricht über die Erachterscheinheit der Streu. Streicht die Christus in Christus. Zwei Dinge. Du bist ganz richtig. Und du bist völlig falsch. Sobald diese teuren Elemente von unserem då etwas WOW-willigen Erlichten sind, ist es das ewige Evangelium.

[54:39] In Revelation 14 finden wir keine neue Definition des Wortes Evangelium. Das Evangelium ist das Evangelium. Es ist die gute Nachricht, dass Jesus auf die Welt kam und für unsere Sünden starb. Und wenn das so wie ein alter Hut für dich klingt, brauchst du einen neuen Hut. Den Hut des Evangeliums. Niemand kann gerettet werden ohne die Botschaft des Evangeliums. Viele werden gerettet werden ohne ein Verständnis über die Identität des Antichristen. Und ich verstehe, in der letzten Krise dieser Welt werden Dinge eine andere Perspektive haben. Ich möchte unter keinen Umständen die verschiedenen Aspekte von Revelation 14 minimieren. Als Evangelist habe ich über den Antichristen gesprochen, in der letzten Krise. Ich habe mehr als 100 Mal in öffentlichen Vortragsreihen mit den Antichristen gepredigt. Und als Prediger des Evangeliums bin ich mir dessen bewusst, dass der Geist Gottes uns zum Kreuz führen möchte.

[56:17] Es war Ellen White, die sagte, die Botschaft des dritten Engels ist die Botschaft von der Rechtfertigung aus dem Glauben. Wenn wir die Botschaften der drei Engel lesen, wohin weisen uns diese drei Botschaften? Sie weisen uns auf das Kreuz, an dem Jesus starb. Sie weisen uns auf das große Ereignis, das uns die Gnade und die Barmherzigkeit des Himmels eröffnet hat. Sie weisen uns auf dieses große Ereignis, von dem wir die Botschaft, von der wir die Einladung bekommen, die wir dann mit der Welt teilen. Komm und folge dem Lamm. Verstehe, im Herzen Gottes ist Liebe für dich. Es ist heute ein Weg für Sünder, ein Fluchtweg für Sünder bereit. Als Sünder gegen Gott haben wir eine Schuld, die wir niemals zurückzahlen können. Aber Jesus hat es alles bezahlt. Wir haben ihm alles zu verdanken.

[58:02] In dem Buch Offenbarung, in der Prophezeiung von Daniel 9, erhebt Gott für uns das Kreuz. Nicht nur als eine historische Fußnote, aber als die wirkliche Grundlage, das Fundament unseres Glaubens. Als das Mittel, mit dem wir mit dem Herzen Gottes wieder versöhnt werden können. Man kann fast sagen, die biblische Prophetie ist mit dem Blut Jesu geschrieben. Und weist direkt auf das Kreuz von Jesus. Es erinnert uns, wir sind ein Volk des Kreuzes. Wir sind Botschafter des Kreuzes. Wir sind Verkündiger des Evangeliums. Ein Evangelist ist ein Bringer guter Nachrichten. Nicht nur ein Bringer der Zeichen der Zeit. Mehr als nur ein Kritiker der römisch-katholischen Kirche. Mehr als jemand, der lediglich einige alttestamentliche Prophezeiungen wiedergeben kann. So wichtig und entscheidend, wie diese Dinge auch sein mögen.

[59:52] Das Zentrum unseres Glaubens ist immer noch das Kreuz, an dem Jesus starb. Die Dienerin des Herrn hat uns gesagt, es wäre gut für uns, wenn wir eine gedankliche Stunde, eine Stunde Gedanken mit dem Kreuz Jesus verbringen würden. Insbesondere über die letzten Szenen nachzudenken. Denkt darüber nach, was sie sagte. Sie sagt uns, wir sollen denken. Und zwar besonders über das Kreuz nachzudenken. Warum würde sie das wohl sagen? Es ist unmöglich, stolz zu sein, wenn man den Schöpfer des Universums am Kreuz genagelt sieht. Es ist unmöglich, hasserfüllt zu sein, wenn man die Liebe vom Herzen Gottes sieht. Es ist schwierig, unbusfertig zu sein, wenn wir sehen, was Jesus für uns getan hat. Sie sagt: "Seht, welche Liebe Gott uns geschenkt hat." Die Dienerin des Herrn sagt: "Denkt darüber nach, was Jesus für uns getan hat." Sie sagt, die Botschaft der 3 Engel des 3. Engels ist die Botschaft der Rechtfertigung aus dem Glauben. Das, was der Tod Jesu und der Glaube an dieses Opfer im Leben des Gläubigen bewirkt.

[1:01:54] Jesus sagte: "Wenn er von der Erde erhoben wird, wird er alle Menschen zu sich ziehen." Als Jesus auf die Welt kam, sagt uns die Bibel, dass er das Evangelium predigte. Und er sprach vom Kreuz. Er sagte: "Denkt nicht an das Kreuz nur als ein historisches Ereignis, aber denkt an das Kreuz als etwas, was du aufnimmst und tragen sollst." Er sagte: "Nimm dein Kreuz auf dich und folge mir." Wenn wir das Kreuz aufheben, verleugnen wir uns selbst. Und wir sagen: Nicht unser Wille, sondern Gottes Wille geschehe.

[1:02:57] Das ist die Botschaft, die Jesus in seinem Wort verwendet hat. Ich finde es interessant, wie Jesus Dinge in seinem Wort formuliert hat. Schreibt mal mit mir in Galater, Kapitel 5. Und jetzt, wo wir hier in Galater 5 sind, lass uns kurz darüber nachdenken, worum es hier geht. In Galatien gab es Menschen, die haben ein falsches Evangelium gepredigt, um biblische Christen wieder zurückzuführen zu einem jetzt archaischen Judaismus. Das ist die Praxis der Beschneidung.

[1:04:01] Paul schrieb diese Worte in Vers 11. "Ich aber, wenn ich noch die Beschneidung verkündete, warum würde ich dann noch verfolgt? Wenn ich noch die Beschneidung verfolgt hätte, dann hätte das Ärgernis des Kreuzes aufgehört." Das ist eine faszinierende Phrase. Das Ärgernis des Kreuzes. Ganz offensichtlich, das Kreuz und das, was am Kreuz geschah, wenn man dem Lehren der Bibel folgen möchte, und die Schönheit des Kreuzes verkündigt, dann bringt das offensichtlich ab und zu Ärgernis in unser Leben. Paul schreibt davon, er schreibt von dem Ärgernis des Kreuzes. Er schreibt von dem Ärgernis des Kreuzes. Er schreibt von dem Ärgernis des Kreuzes.

[1:05:35] Paul hat so etwas erregt. Paul hat das angenommen, er hat nicht danach gesucht. Aber er wusste, dass der Pfad des Kreuzes der Weg des Widerstandes ist. Er wusste, der Weg des Kreuzes ist der Weg des Widerstandes. Er wusste, der Weg des Kreuzes ist kein einfacher Weg.

[1:06:08] Ich frage mich, ob das der Grund ist, warum Gott in Daniel 9 über das Kreuz zu Daniel gesprochen hat. Der Messias wird dem Opferdienst ein Ende bereiten. Daniel wird damit wirklich gekämpft haben in seinem Denken. Und er musste durch die Augen des Glaubens dieses Opfer des Messias sehen. Erinnert euch, er hat die Prophezeiung in Jeremiah gelesen. Er sprach von der großen Liebe, die Gott für die menschliche Familie hat. Er sprach von Gottes ewiger Liebe. Daniel las die Prophezeiung von Jeremiah. Und das hat in seinem Herz die große Liebe für ihn und für uns. Daniel wurde vom Evangelium berührt. Daniel hatte die Entscheidung gefällt, sich selbst zu verleugnen. Ihr Verständnis damals war anders als unser Verständnis heute. Er war ein Mensch, der sein Kreuz auf sich nahm. Der in die Leiden Jesu mit eintrat. Er wusste, es ist es wert, Jesus, Christus nachzufolgen, auch wenn dann Verfolgung sein Teil wäre.

[1:08:05] Paul wurde nicht von den Opfern entfernt. Das Kreuz findet seinen Weg in die Prophezeiung von Daniel. Das Kreuz ist nicht einfach zufällig für Daniel 9. Das Kreuz findet seinen Weg in die Prophezeiung von Daniel. Wenn Gott sagt: "Ich will dir die Zukunft deines Volkes sagen." Daniel 9 hängt an dem Tod Jesu für die Menschheit.

[1:09:14] Ich frage mich, ob wir Menschen des ewigen Evangeliums sind. 457 BC, das ist ein Baum. 27 AD, die Taufe Jesu. Das Gospel geht in die Welt im Jahr 1834. Die Stunde des Gerichts vollkommen. Er kommt aus Babylon. Betet nicht das Tier und sein Bild an. Wir wollen nicht einen einzigen von denen missen. Aber es sind Bäume. Sieben letzten Plagen, alles Bäume. Vierter Engel, das Anfang 18. Noch ein Baum. Aber es sind Bäume. Der Wald. Das ist Jesus. Sein Tod am Kreuz. Der natürlich nicht von seinem Dienst im himmlischen Heiligtum getrennt werden kann. Wir können den Fehler nicht uns erlauben, dass wir eine trockene Prophetie lesen. Empty of the person of Jesus. Empty of the Cross of Christ. Wo das Kreuz Jesu nicht mehr gegenwärtig ist. Gott bringt das Kreuz direkt vor unsere Augen. Wir sind Prediger des Evangeliums. The details of the story, they are all very important. Die Details der Geschichte sind alle sehr wichtig. But most important of all Aber am aller wichtigsten ist Jesus. His love for us. Seine Liebe für uns. Sein Tod für uns. The way of escape he has provided for us. Den Fluchtweg, den er für uns vorbereitet hat. His ministry for us now. Den Dienst, den er jetzt für uns tut. We are disciples. Wir sind Jünger. Disciples of Jesus. Jünger von Jesus. We will lift high the Cross. Wir werden das Kreuz hoch erheben. We will carry it daily. Wir werden es täglich tragen. Following in the footsteps of Jesus. Um in den Fußstapfen Jesu zu folgen. Not only believing in. Nicht nur daran zu glauben. But allowing God to let the Gospel be lived in our lives. Sondern es Gott zu erlauben, dass das Evangelium in unserem Leben gelebt wird.

[1:12:54] A number of years ago I was speaking to a group of Bible workers. Vor einiger Zeit sprach ich zu einer Gruppe von Bibelarbeitern. I said in the Bible you read we are saved by grace through faith. Wir lesen in der Bibel zum Beispiel, wir sind durch die Gnade, durch den Glauben, durch Gnade gerettet. We also read, wir lesen auch, that we should strive to enter in at the straight gate. Dass wir uns dann bemühen sollen, dass wir uns dann bemühen sollen, dass wir uns dann bemühen sollen. Das sind die Adventist Verses. Ich sage, das sind beides gute adventistische Verse. But they may sound contradictory. Aber vielleicht erscheint es, dass sie widersprüchlich klingen. So I'd like somebody to put those verses together and show me how they work in harmony with each other. Und so bitte ich euch, liebe Bibelarbeiter, er bittet mich about the first disciple. Er schaut den ersten an. Er schaute mich nervös an. Er hat auf die Bibel geschaut, er hat hochgeschaut, er war ganz erschreckt, dass wir immer noch auf ihn schauten. Er hat er Schuld, er hat geschuddelt, gezuckt. Diese Bibelarbeiter waren zwischen 18 und 48 Jahre alt. Ich ging durch den ganzen Halbkreis und durch mit ihm. Niemand hat auch wenigstens nur versucht, die Verse zu harmonisieren.

[1:14:35] Und dann hörte ich eine Stimme ganz hinten im Raum. Und die Stimme sagte: "Ich glaube, ich weiß es, Papa." Er sagte: "Ich glaube, ich weiß es, Papa." Es war mein sechs Jahre alter Sohn. Ich bitte um Entschuldigung. Er sagte: "Ich glaube, ich weiß es, ich glaube, ich weiß, wie man die beiden Versen zusammenbringen kann." Ich habe mich gefragt, was weiß er denn? Er ist sechs Jahre alt. Keine Bibelarbeiter haben es einmal versucht. Und er ging vorwärts, als ob er den Gruppen erläutern würde, wie diese Versen zusammengehen. Und ich gab ihm den Blick. Den Blick, der sagte: Wirklich, du musst nur da sitzen. Aber er hat den Blick nicht gesehen. Und er kam vorwärts, um der Gruppe etwas zu sagen. Du weißt, es gibt Zeiten, in denen die Kinder sich ausdrücken wollen. Und du sagst: Nein, nicht jetzt. Aber man will ja auch nicht jedes Mal ihre Willigkeit etwas mitzuteilen, ja, eindämmen. Man will aber auch nicht, dass sie einen jetzt bloßstellen. Aber ich dachte, es ist zu spät, um sie jetzt runterzuhalten, weil es ihnen so schlimm aussieht. Und er sagte, es ist eh zu spät, es würde schlecht aussehen, wenn ich ihn daran hindere.

[1:16:21] Er sagte: "Okay, was denkst du?" Er sagte: "Papa, so wie du weißt, ich habe mir die Geschichte von Pilgrims Progress angehört. Es ist ein wunderbares Buch, es ist ein wunderbares Buch. Wenn Ellen White sagt, der Himmel ist billig genug, das ist direkt aus Pilgrims Progress." Wie heißt es auf Deutsch? Die Pilgerreise. Das Buch war in ihrer Bibliothek. Er hat sich das auf CD angehört, mein Sohn. Er sagte: "Papa, das ist die Geschichte von Christian, der seinen Weg zur himmlischen Stadt nimmt. Und dann sagt er, da ist danach noch ein anderes Buch. Und das spricht von seiner Frau. Die Frau heißt jetzt nicht Christian, sondern Christiana. Und auch sie will zur himmlischen Stadt." Und er sagt: "Papa, ich habe mir die Geschichte von Christiana auf CD angehört. Ich habe mir das auf CD angehört. Und ich denke, was in der Welt spricht er davon?"

[1:17:46] Und die Bibelarbeiter schauen sich um und lachen sich an. Und die Bibelarbeiter schauen sich um und lachen sich an. Und ich sage: "Ja." Und er sagte: "Ja." Und er sagte: "Papa, Christiana hat Angst, sie würde nie zur himmlischen Stadt kommen. Christiana hat Angst, sie würde nie zur himmlischen Stadt kommen." Und jemand hat ihr gesagt: "Christiana, du wirst in die himmlische Stadt kommen. Du wirst in die himmlische Stadt kommen." Solange du deine Augen auf das Licht hältst.

[1:18:32] Er sagte: "Papa, ich glaube, dass in diesen Versen sagt uns Gott, ich glaube, dass Gott uns sagen müsste, wir müssen uns anstrengen, unsere Augen auf das Licht zu lenken." Und ich sagte: "Ja, das hätte ich auch gesagt." Und die Bibelarbeiter haben große Augen gemacht. Und alles, was ich sagen konnte, war: "Lasst uns beten." Wir haben gehört, wie Gott zu uns gesprochen hat. Durch einen sechs Jahre alten Jungen.

[1:19:31] Die Botschaft von Jakobus damals ist immer noch die Botschaft an uns heute. Wir sind ohne uns dafür zu schämen. Wir schämen uns nicht dafür, ein Volk der biblischen Prophetie zu sein. Aber es ist entscheidend, dass wir diese Prophezeiung richtig lesen. Und dass wir das Kreuz sehen. Nicht als ein kleineres Detail, sondern das Größte und Bedeutendste, was wir in der ganzen prophetischen Welt sehen können. Durch die Gnade Gottes werden wir unsere Augen auf das Licht heften. Und mit unseren Augen auf das Licht können wir nicht verlieren. Es ist dann unmöglich, dass wir die Stadt nicht erreichen. Und es wird nicht lange sein. Denn Jesus kommt sehr bald wieder. Und es wird nicht lange sein, bis er wieder soll.

[1:21:10] Unser himmlischer Vater, wir danken dir heute Abend für die großartigen, machtvollen Prophezeiungen, und diese Prophezeiungen glauben. Aber wenn wir ganz tief in dein Wort hineintauchen und graben, dann bete ich und hoffe, dass wir immer nur und ausschließlich im Schatten des Kreuzes glauben. Mögen wir das Evangelium in unserem Leben erleben und wir möchten dir erlauben, dass du in uns ein vollständiges Werk tust. Dass wir bereit sein werden, Jesus zu sehen, wenn er kommt. Während wir unsere Augen auf das Licht sehen, können wir das Wort Gottes mit anderen teilen. Gib uns Gnade, dass wir das Wort Gottes mit anderen teilen. Um deine Wiederkunft zu beschleunigen. Sodass wir bald mit dir zu Hause im Himmel sein können. Und wir danken dir, dass du uns heute Abend und immer segnest. Und wir beten im Namen Jesu, Amen.

[1:23:09] Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!


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