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Christopher Kramp teilt am seinem 17. Geburtstag persönliche Gedanken über Gottes Treue und Führung in seinem Leben. Er zieht Parallelen zwischen der Gemeinschaft der Kaiserpinguine in der Antarktis und der Notwendigkeit des Zusammenrückens in der heutigen Gesellschaft, besonders angesichts einer sich abkühlenden Welt. Der Vortrag beleuchtet die biblische Bedeutung des Berges Zion als Ort der Gegenwart Gottes und als Symbol für die Versammlung seines Volkes.


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Serie: J.O.S.U.A. BW Camp 2021 - PRESS TOGETHER!

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Transkript

[0:05] Die auf den Herrn vertrauen, sind wieder Berg Zion, der nicht wankt, sondern ewiglich bleibt, wie Berge Jerusalem ringsum geben. So ist der Herr um sein Volk her, von nun an bis in Ewigkeit.

Heute ist ein besonderer Tag für mich. Heute habe ich meinen 17. Geburtstag. Hier würde man denken, er sieht etwas älter aus. Genau heute vor 17 Jahren, es war auch ein Sabbat, bin ich gemeinsam mit zwei weiteren lieben Menschen und meinem Bruder Clemens in der Adventgemeinde Rostock getauft worden.

Und ich möchte euch heute sagen: Gott ist toll! Wenn ich über die letzten 17 Jahre nachdenke, dann bin ich so erstaunt. Ich bin so erstaunt, wie reich er mich gesegnet hat, über alle Maßen dessen, was ich, Christopher, jemals verdient gehabt hätte. Ich kann euch sagen, es gibt viele Situationen in meinem Leben, in denen ich verzweifelt gewesen bin, viele Situationen, in denen ich nicht mehr ein noch aus wusste, in denen ich mich verirrt hatte. Aber Gott hat mich jedes einzelne Mal zurückgebracht. Und obwohl ich damals, als ich Ja zu ihm gesagt habe, sehr wenig von dem wusste, hat er sich tag für Tag mehr offenbart.

Ich möchte heute hier für euch und vor allen Engeln, die anwesend sind, von den ganzen umgefallenen Welten, die so ein großes Interesse an dem Thema haben, bekennen, dass Gott keinen Fehler in meinem Leben gemacht hat. Ich denke, viele von euch haben dieselbe Erfahrung gemacht. Alle Probleme in meinem Leben sind größtenteils selbst verschuldet, oder das Problem von anderen, die es in meinen hineingetragen haben. Aber Gott, alles, was ich gesehen habe, dass Gott in meinem Leben gemacht hat, das war gut, das war sehr gut.

Und ich habe erlebt in diesen 17 Jahren, in allen Höhen und Tiefen, dass Gott persönlich zu mir gesprochen hat. Ich habe viele Dinge gelernt von vielen Geschwistern, die mich geprägt haben, und dafür bin ich sehr dankbar. Aber ich weiß, es gibt viele Dinge, die hätte ich niemals gelernt von anderen. Die habe ich gelernt, weil Gott in seinem Wort zu mir gesprochen hat.

Und so möchte ich Gott die Ehre geben und ihm danken, dass wir heute hier gemeinsam uns unter sein Wort stellen können. Und so möchte ich euch alle, liebe Geschwister, liebe Freunde, liebe Gäste, die wir zahlenmäßig im JOSUA Camp, wo immer ihr seid, doch in Baden-Württemberg, in anderen Teilen Deutschlands, in Österreich, der Schweiz, wo sonst immer gerade sitzt, zu Hause oder in einer Gemeinde, an alle JOSUA Camp Teilnehmer in der Zerstreuung, gewidmet: Sabbat ist. Der Sabbat ist dazu da, sich ein wenig auch an die Schöpfung zu erinnern.

Und auch heute möchte ich euch ganz kurz etwas aus der Natur erzählen. Weiß nicht, wer von euch hatte den Eindruck, dass dieser Frühling ein wenig zu kalt gewesen ist? Den man den Eindruck gehabt? Ich auch. Aber ich glaube, wir jammern auf hohem Niveau. Wisst ihr, dass es gegen den in der Welt gibt, wo es sehr viel Kälte ist? Ich habe heute noch mal im Wetterbericht nachgeschaut. In der Antarktis, am Südpol, sind eben gerade zu dieser Stunde minus 60 Grad. Es ist ein bisschen wolkig, habe ich gelesen, die sich zum 6, 6 Kilometer. Es ist sehr dunkel, übrigens. Kennt Wetterberichte, wenn dann immer steht, das ist so viel Grad und dann der Wind kommt daher und weiter. Und dann steht immer gefühlt, ich mich früher gefragt, warum steht das dahinter? Steht es um 17 Grad gefühlt 18? Oder es sind 25 Grad gefühlt 23? Habe mir gedacht, also wer in der Welt ist draußen und sagt: Okay, in 25 Grad, aber ich fühle, das ist nur 23. Jetzt weiß ich, warum im Wetterbericht für den Südpol steht heute Morgen: Es sind minus 60 Grad, gefühlt minus 80. Niemand würde dort leben oder niemand lebt bei minus 60 Grad, wenn sie sich anfühlen wie minus 80. Doch es leben dort eine gewesen und zwar jetzt gerade in diesem Moment, Anfang Juni, wo wir uns hier versammelt, in der Hoffnung, dass irgendwann jetzt noch der Sommer durchbricht und bleibt. Versammeln sich hunderte, tausende, zehntausende männliche Kaiserpinguine mitten im Festland der Antarktis.

Die Eier sind gelegt worden. Die Eltern, wie die, die Mitte sind gerade wieder aus und suchen Futter und werden wochenlang nicht erscheinen. Und die Männer, weil es die härteste Aufgabe überhaupt ist, nicht das Futter suchen, nicht in Ausreden, nicht die große Mission, sondern die Männer bleiben gemeinsam zusammen. Sie rücken fest zusammen. Wenn wir jetzt uns in Gedanken versetzen an den Südpol, jetzt in diesem Moment, würden wir tausende Kaiserpinguine sehen, die eine Sache zu, nämlich Pressen zu geben. Und zwar nicht, weil das ein Motto ist, was jemand vorgegeben hat, nicht, weil gerade Camp Meeting ist und man sagt: Na ja, ist doch schön, wenn alle zusammen sind. Für sie ist es eine Frage auf Leben und Tod, nicht nur für sie selbst, sondern vielmehr für die kleinen Baby-Pinguine in den Eiern, die sonst sofort sterben würden. Sie rücken zusammen und zwar nicht nur physisch, denn wenn sie alle sich zusammen drängen würden, gäbe es immer noch welche, die in der Mitte ganz warm sind und welche, die außen den eiskalten minus 60 Grad oder gefühlt minus 80 Grad kalten Wind abbekommen würden. Deswegen haben Kaiserpinguine diese außergewöhnliche Fähigkeit zu wissen, dass sie ständig rotieren müssen, damit es nicht zusammengerückte gibt und zusammen gerückt, sondern dass alle die gleiche Chance haben. Ständig rotieren sie, dass alle mal in der Mitte sein können und allemal sich auch den Wind stellen. Diese Kaiserpinguine haben verstanden, dass es bedeutet, zusammenzurücken, nicht nur körperlich, sondern wirklich, wenn du etwas haben von ihrem Verstand. Sie rücken zusammen, weil es die einzige Möglichkeit ist, in einer der lebensfeindlichen Umgebungen zu überleben. Ich glaube, ich weiß es nicht, aber ich glaube, die Kaiserpinguine machen das schon seit mehreren tausend Jahren. Es hat mir niemand mitbekommen, außer den Engeln, die schon seit Jahrtausenden darüber erstaunt sind. Aber seit einigen Jahrzehnten ist das uns offenbart worden, weil Menschen endlich auch mal die Antarktis entdeckt haben.

Könnte es sein, dass Gott uns in diesem Naturschauspiel ein Gleichnis gibt für die letzte Zeit, dass gerade wir in der letzten Zeit besonders benötigen? Es wird kalt in der Gesellschaft. Matthäus 24 sagt: Die Gesetzlosigkeit wird überhand nehmen und die Liebe wird erkälten. Und wenn den Eindruck habt, dass das Thermometer kalt ist und es noch gefühlt, er noch kälter als es wirklich ist, kann ich euch sagen, es wird noch kälter, denn die Bibel sagt, der Heilige Geist wird zurückgezogen werden. Und das bedeutet eine absolute Eiszeit.

Wenn wir als Gläubige in der Kälte der Endzeit überleben wollen, und zwar nicht nur wir, sondern auch die Schwachen, die gerade frisch zum Glauben gekommen, die Wankelmütigen, die unseren Schutz bedürfen, dann ist es lebensnotwendig, dass wir so eng wie möglich zusammen rücken. Presto, lasst uns heute bei diesem Camp Erding etwas von dem Fest der Kaiserpinguine lernen. Die wissen, dass sie das tun müssen, weil sie sonst verloren gehen. Übrigens, wir können auch aus den Kaiserpinguinen lernen. Wisst ihr, was die kleinen Pinguine machen, wenn sie geschlüpft sind? Sie wollen fressen. Oder das macht ein kleiner Pinguin und nicht nur Zähne, Pinguine, alle kleinen Vögel, wenn sie Hunger haben, wissen, was sie machen. Sie öffnen ihren Schnabel und zwar wie weit man gewinnen die Vögel. Jens Nagel öffnen da, ja, ich habe Hunger. Wusstet ihr, dass die Pinguine, die Kaiserpinguine, wochenlang etwas Fisch zurückbehalten, nicht verdauen, damit, wenn ihre Kinder dann geschlüpft sind, sie ihnen das geben können?

Bist du, dass die Bibel sagt: Öffne deinen Mund weit, und ich will ihn füllen. Ich weiß nicht, wie ihr heute hergekommen seid, aber ich wünsche mir, dass wir heute unseren geistlichen Mund aufmachen, wie ein kleiner Kaiserpinguin, der sagt: Ich bin erwacht, die Krise hat mich wachgerüttelt, ich will gefüttert werden. Gibt mir her etwas von deinem Wort. Ein offenes Herz, ein offener Mund. Ich glaube, dass Gott heute für jeden einzelnen von uns, die heute hier ist, und für alle, die jetzt live zugeschaltet sind, etwas ganz Besonderes hat, eine besondere Botschaft. Und ob sie etwas für uns bewirkt, hängt davon ab, ob wir bereit sind, zusammenzurücken, und wir bereit sind, unseren Schnabel, wenn ihr erlaubt, weit aufzumachen, dass der Heilige Geist uns füttern kann. Und darum wollen wir ihn jetzt bitten. Ich möchte euch einladen, wo es möglich ist, dass wir gemeinsam Lieder klingen, auch die, die jetzt live zugeschaltet sind, wenn es bei euch zu Hause möglich ist, dass wir niederknien, Anfangsgebet, und dann mit dem Studium beginnen.

Lieber Vater im Himmel, dir sei Lob und Preis und Ehre. Danke, dass du mit deinem Heiligen Geist an unseren Herzen wirkst, in unseren Herzen wirst und dass du alles bereit gemacht hast, dass, wenn wir offen sind, jetzt für dein Wort, dass du zu uns sprechen lässt. Herr, wir danken dir für die Führung, die du uns gegeben hast, sei es zwei Jahre, oder fünf Jahre, oder zehn Jahre, 17 Jahre, 750 Jahre, was immer wir erlebt haben mit dir. Wir danken dir, dass du treu bist, dass du uns bis zu diesem Punkt geführt hast. Und wir glauben, dass du groß bist, vor allem nicht nur mit uns persönlich, sondern auch mit uns als Gemeinde, als Ortsgemeinde, als Vereinigungs-Gemeinde in Baden-Württemberg, als weltweite Gemeinde. Wir glauben, dass du gewaltige Dinge tun wirst. Ja, heute sitzen wir hier und knien jetzt vor dir mit unseren geistlichen Schnäbeln weit geöffnet, weil du gesagt hast: "Du deinen Mund weit auf, ich will ihn füllen." Und so wollen wir dich beim Wort nehmen, dass du jetzt durch dein Wort uns stärkst, dass du uns persönlich sprichst, dass dein Heiliger Geist unsere Herzen erfreut. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

Schlag wird mir auf Offenbarung Kapitel 14 und dort Vers 1. Offenbarung 14 Vers 1. Weiß jemand von euch, wofür das Akronym JOSUA steht? JOSUA steht für: Jesu Offenbarung stärkt unsere Adventbotschaft. Und deswegen haben wir beim JOSUA Camp bisher immer die Offenbarung studiert. Offenbarung 14 und Offenbarung 10 und Offenbarung 3. Und auch heute, obwohl wir in diesem Wochenende kein eigentliches großes JOSUA Camp haben, werden wir im nächsten Jahr dann, so Gott will, der Offenbarung 7 uns vornehmen. Wollen wir doch einen Offenbarungseid als Grundlage unseres Studiums heute haben. Offenbarung 14 Vers 1 heißt es: "Und ich sah und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion und mit ihm 144.000, die trugen den Namen seines Vaters auf ihren Stirnen geschrieben."

Ich glaube, ihr habt auch schon zahlreiche Predigten über diesen Vers gehört. Die meisten Predigten, die ich über diesen Vers gehört habe, gingen meistens über die 144.000 und zwar schlimmstenfalls über die Frage, ob es buchstäblich oder symbolisch sind. Bestenfalls über die Frage, wie man einer der 144.000 wird. Ich habe auch schon viele Predigten gehört über das Lamm Gottes und auch einige schon über die Versiegelung, über das, was an unseren Stirnen angebracht werden soll. Auch, weil man sicherlich mehr Predigt darüber hören könnte. Aber ganz ehrlich, hat jemand von euch schon einmal eine Predigt über den Berg Zion gehört? Ich kann mich nicht erinnern, in 17 Jahren Adventgemeinde-Zugehörigkeit, jemals eine Predigt, eine Bibelstunde, einen Vortrag oder eine Andacht gehört zu haben über den Berg Zion.

Dabei stehen die 144.000 nicht irgendwo. Sie stehen auf dem Berg Zion. Könnte sein, dass, wenn wir zu den 144.000 zählen wollen, wenn wir den Namen des Vaters auf der Stirn tragen wollen, wenn wir die Frage uns stellen: Was muss ich tun, um dieser Krise, dieser Entscheidung, in dem, was auf uns zukommt, bestehen zu können? Dann, glaube ich, können wir nicht den Berg Zion einfach ignorieren und denken: Na ja, irgendwas wird schon zu bedeuten haben. Klingt irgendwie so, na ja, allgemein. Vielleicht Jerusalem, geistlicher wird schon irgendwas sein. Vielleicht denken wir bei Zion am ehesten noch an die CEOs, Lieder, an alte, verstaubte Liederbücher oder so was. Was hat es mit dem Berg Zion auf sich? Ich glaube, dieses Wort Zion entfällt mehr, als wir bisher geahnt haben. Aber der Reihe nach: Woher kommt dieser Begriff und was hat er uns heute zu sagen?

Die erste Hälfte der Weltgeschichte hat sie keine Bedeutung gespielt. Die ersten 3000 Jahre kommt Zion in der Heilsgeschichte gar nicht vor, bis an den Tag, als ein König namens David sich entschied, eine neue Hauptstadt zu gründen. Er war König nicht nur über Juda, sondern jetzt auch über das Nordreich. Und er wollte eine neue Stadt als Residenz haben. Und er wählte sich die Stadt Jebus aus, die genau ins Zentrum zwischen Nord und Süd war. Und ihr wisst vielleicht, diese Stadt war damals noch als eine der letzten Städte im Land von Kanaan besiedelt. Und so entschied er, dass ich genau diese Stadt, die bisher nicht zum Volk Israel dazu gehört hatte, zu erobern und zur Hauptstadt seines Reiches zu machen. Nebenbei gesagt, erinnert mich das immer so ein bisschen eine Geschichte von Jesus, der genau unseren Planeten, der einzige, der nicht zum Reich Gottes dazu gehört, eine lange Zeit zu erobern für das Reich Gottes und dann seine Hauptstadt hier zu richten.

Und es heißt dort in 2. Samuel 5, 7: "Aber David nahm die Burg Zion." Das ist die Stadt Davids, die Burg Zion. Und war zunächst einmal nichts weiter als ein völlig unbedeutende militärische Anlage. Und zwar hier, wenn ihr an Jerusalem, das ist das heutige Jerusalem, weniger große Stadt, dieser kleine Hügel am Südhang, das war damals eine befestigte Anlage. Keiner weiß, ob es Zion heißt. Hat keine große Bedeutung. Die Kanaaniter hatten diese Burg einfach so genannt. Und David eroberte sie und nannte sie jetzt die Stadt Davids. Bald schon wurde diese Stadt, diese kleine Stadt hier, nach Norden erweitert. Es heißt in Psalm 48, Vers 3: "Schön erhebt sich die Freude der ganzen Erde, der Berg Zion auf der Seite des Nordens, die Stadt des großen Königs." Es war die Stadt, war die Stadt von Salomo. Aber natürlich ist der große König nicht nur David oder Salomo. Wer war der große König, der hier mit dieser Stadt jetzt seit der Zeit von David assoziiert worden war?

Sie bekommen einen Hinweis darauf in 1. Könige 8. Sagen: "Da versammelte Salomo die Ältesten von Israel und alle Häupter der Stämme, die Fürsten der Vaterhäuser, die Kinder Israel zum König Salomo nach Jerusalem, um die Bundeslade des Herrn hinaufzubringen aus der Stadt Davids." Das ist zu Zion. Zion wurde bedeutsam, Zion wurde wichtig, als David sich entschieden hatte, einen kleinen Gegenstand dorthin zu positionieren: die Bundeslade. Und als die Bundeslade dann aus der eigentlichen Produktion, diesem kleinen Hügel am Südhang von Jerusalem, hinaus transportiert wurde, nach Norden auf den großen Berg, als Salomo dort den Tempel baute, dann wurde das Konzept von Zion übertragen auf die gesamte Stadt. Man konnte fast sagen: Dort, wo die Bundeslade war, da war Zion. Der König, der in dieser Stadt, der auf Zion wohnte, war niemand anderes als Gott persönlich.

"Gott ist in Juda bekannt, sein Name ist groß in Israel. In Salem ist sein Zelt und seine Wohnung in Zion." Frage: Hat Gott eine Wohnung, wo er einfach wohnt und wo anders ist ja nicht? Kann man Gott auf einen Berg, auf eine Stadt, auf einen Tempel beschränken? Oder dann ganz offensichtlich nicht. Salomo wusste, als er den Tempel baute, Gott wohnt nicht in Gebäuden, den Häusern, die mit Händen gebaut sind. Und doch war sie ein Symbol für die Gegenwart Gottes. Denn hier wohnte Gott symbolisch im Heiligtum, genauso wie die Stiftshütte in der Wüste ein Symbol war, dass die Gegenwart Gottes darstellte. Und jemand dabei buchstäblich gegenwärtig und den Israeliten vieles beibringen sollte. So war die Idee bei Zion eine geistliche.

Wir lesen, dass im Psalm 132: "Denn der Herr hat Zion erwählt." Das war nicht die Idee von David, es war nicht die Idee von Salomo, jetzt einfach zu sagen, diese Stadt ist besser als die anderen. Sondern Gott selbst wollte an dieser Stadt etwas zeigen. Wann immer Gott jemanden oder etwas erwählt, dann nicht einfach nur zum Selbstzweck, sondern damit an dem, was er erwählt, etwas sichtbar wird. Oder als er erwählt hat, also das Volk Israel erwählt hat, hat er immer diese Erwählung verknüpft daran, dass wir etwas davon lernen können. Als Gott erwählte, wollte er uns etwas beibringen, denn der Herr hat sie erwählt, hat sie zu seiner Wohnung begehrt. "Dies ist für immer meine Ruhe statt, hier will ich wohnen." Stellt euch vor, der König des Universums, der die Welten gemacht hat, sagt vor dem ganzen Universum, in dieser staubigen Stadt, in dieser Burgruine, wo jemals die Jebusiter gelebt haben, und hier auf diesem Berg, wo jetzt diese vergleichsweise kleine Tempel für die damalige Zeit war, groß dort gebaut, wo es dort will ich wohnen.

Jesaja 18 sagt uns, dass dort die Wohnstätte des Namens des Herrn war. Wer gut aufgepasst hat, habt ihr gewiss, habt ihr gerade schon gemerkt, was an Zion besonders gewesen ist? Was hat sie nun ausgezeichnet? Es war die Gegenwart der Bundeslade dort. Wo die Bundeslade war, da war Gott. Und die Bibel sagt: Dort wohnte sein Name. Vielleicht macht es schon Klick in eurem Kopf, denn was damit Offenbarung 14 Vers 1 gelesen? "Ich sah, das Lamm stand auf dem Berg Zion und mit ihm 144.000, die hatten was auf ihren Stirnen geschrieben? Den Namen des Vaters." 144.000 haben den Namen des Vaters auf ihren Stirnen. Der Berg Zion war die Wohnstätte für den Namen Gottes.

Vielleicht wisst ihr, dass Gott schon Mose gesagt hatte, dass er, wenn sie das Land ankommen würden, einen Ort aussuchen würde, wo er seinen Namen wohnen lassen würde. Ist euch das bekannt? Was sollte die Israeliten tun, wenn Gott einen Ort auswählen würde, an dem er seinen Namen wohnen lassen würde? Was sollen die Leute dann tun? Weiß jemand von euch, was das Alte Testament sagt, was im fünften Buch Mose steht? Sie sollen ihn anbeten, sie sollten dort alle zusammenkommen, sie sollten sich versammeln.

Weiß jemand von euch, wo Gott zuerst seinen Namen hat wohnen lassen? Sagt zuerst an einem Ort, Silo, oder vielleicht könnt ihr euch in die Geschichte von Samuel, wo dann Elkana mit seinen beiden Frauen nach Silo geht. Da war dieser Ort zerstört worden. Ihr kennt vielleicht die Geschichte. Und dann gab es Jahrzehnte, in denen irgendwie die Bundeslade so gar keine richtigen Ort hatte. Ja, die wurde dann dort auf einem Acker, und dann war jemand in der Scheune, und niemand wollte sie so richtig haben. Als man den Eindruck bis David der Bundeslade einen neuen Ort zu wies, dort, wo das Gesetz Gottes war, dort, wo Gottes Gegenwart sich symbolisch offenbarte, dort war der Name Gottes. Dorthin sollten sich alle versammeln.

Kaution an die Stadt unserer Festversammlung. Welches Wort steckt in fest verwurzeltes Wort steckt festversammlung? Sammeln. Die Israeliten sollten immer wieder sich versammeln. West to gather. Weiß jemand von euch, wie...

[23:27] weiß jemand von euch, wie oft sie sich versammeln sollten in Zion?

[23:28] Oft sie sich versammeln sollten in Zion, in Jerusalem mindestens dreimal im Jahr.

[23:33] In Jerusalem mindestens dreimal im Jahr, zu ganz bestimmten Festen. Wollte Gott nur dreimal im Jahr angebetet werden?

[23:38] Nein, war Gott nur in Israel, nur in Jerusalem gegenwärtig? Nein, aber indem sie dreimal im Jahr zu einem Camp-Meeting zusammenkamen, wollte Gott ihnen zeigen, was es bedeutet, zusammenzurücken.

[23:53] Dort, wo sein Name ist. Vielleicht, wie gesagt, denken wir bei Zion an Liederbücher, die Suiten haben. Bei dem Namen Zion leuchten in den Augen bekommen. Weiß nicht, wer von euch. Als ich weiß, als Jugendlicher war da, haben uns die Räume beleuchtet, wenn wir den Namen "Used in Mission" gehört haben.

[24:16] War das nicht großartig? 2000 Jugendliche kommen zusammen und hören Gottes Wort, sind begeistert und singen. Der Name "Used in Mission" muss diese drei Worte haben: einen Augenleuchten ausgelöst.

[24:28] Vielleicht gibt es den einen oder anderen, der sagt: "Josiah, tollen die Konferenzen waren auf dem Michelsberg vor einigen Jahren." Hatten Bea und ich das Vorrecht bei der Generalkonferenz Vollversammlung, aber sein.

[24:40] Und seitdem ist dieser Begriff Generalkonferenz, 20 Confession, anfangen unsere Augen an zu leuchten. Zigtausend Adventisten mehr zu Hallen, voller Stände.

[24:50] Eingegangen, das kann man sich gar nicht vorstellen. So dachten Israeliten, wenn sie an den Namen Zion dachten. Wenn sie Zion hörten, dann hatten sie ihren Kopf nicht nur tausende, sondern zehntausende Menschen, die alle zusammen pilgerten von Norden, Süden, Osten, Westen, die Loblieder sangen, die Zionslieder, die in den Psalmen lesen können, die solche Verse sagen, wie sie gerade am Anfang zitiert habe, die sich darauf gefreut haben, alle gemeinsam zusammenzurücken in einem Camp-Meeting, um Gott besonders kennenzulernen.

[25:20] Übrigens, hatte Gott auch vorgesehen, dass es dort Camp-Meetings zur Zeit Zions gibt.

[25:24] Es sagt hier in Psalm 48: "Geht ringsum Zion, geht rings um sie herum, zählt ihre Türme, beachtet ihre Bollwerke, durchschreitet ihre Paläste, damit ihr erzählt dem künftigen Geschlecht, dass dieser Gott unser Gott ist für immer und ewig."

[25:41] Ich stelle mir vor, wie hebräische Männer mit ihren Jungs umziehen, herumgehen, sammelte hat die Zitadelle, zumal hier diese große Burg, sammelt dort die Mauer, wie fest sie ist. Gott wollte nicht nur das Zusammenkommen, einfach singen und beten und wir gehen.

[25:54] Sie sollten sich die Mauerwerke Jerusalems anschauen und dann darüber nachdenken, dass diese Mauern, diese Zitadellen, diese Burgen, diese Verteidigungsanlagen Symbole waren mit Treffern für den Schutz, den Gott einem jeden von uns gibt.

[26:10] Die Menschen neigen dazu, eher die Risse in der Mauer zu sehen, oder wir sehen eher die Ruinen. Wenn alles steht, sagen wir: "Okay, gut." Aber diese Riten wohnten angehalten, die stehenden festen Mauern zu begutachten, anzuschauen, den Kindern zu zeigen, wie oft wundern wir die starken Strukturen, die Gott seiner Gemeinde gegeben hat, als Ausdruck des Schutzes, der sie gemacht haben.

[26:40] Die Briten, man sollte nicht nur kommen, um dreimal im Jahr sich die Mauer von Jerusalem anzuschauen. Nein, es gab mehr zu sehen und mehr zu erleben. Dinge, die wir kaum mit Worten ausdrücken können, doch die Psalmisten rangen, haben überhaupt Worte dafür zu finden.

[26:54] Im Psalm 50, 2 heißt es: "Aus der Schönheit Vollendung erscheint Gott im Lichtglanz." Mann, war das letzte Mal, dass du aus einem Gottesdienst ausgegangen bist und gesagt hast: "Aus dem Gottesdienst meiner Gemeinde in XY erscheint Gott im Lichterglanz. Mein Gemeindegottesdienst ist die Schönheit der Schönheit Vollendung."

[27:21] Das war, was Gott eigentlich bezweckt. Nicht nur, dass sie einfach zusammenkommen, sagen: "Wir sind jetzt zusammen, ich war jetzt haben wir ein gemeinsames Programm."

[27:28] Sie sollten die Schönheit Gottes entdecken.

[27:32] Übrigens, klingeln bei euch die Ohren, wenn ihr "Schönheit Vollendung" lest? Dann denkt sie als gut gebildete Adventisten an bei der "Schönheit Vollendung" an ein Wesen mit Namen Luzifer, der der Schönheit Vollendung war.

[27:53] Und tatsächlich ist kein Zufall. Im Hebräischen werden genau dieselben Begriffe verwendet, so wie Luzifer der Schönheit Vollendung war, weil er wohl gewesen ist an der Bundeslade, am Gesetz Gottes, in der Gegenwart Gottes, dort, wo Gottes Name ist. Deswegen war der schönste und der weise und der klügste. Je näher man bei Gott ist, desto schöner ist es.

[28:20] Das sollten Israeliten lernen.

[28:25] Die Briten sollten wissen, dass es nichts Schöneres gibt auf dieser Welt, als wenn Gläubige zusammenkommen und dabei die Schönheit des Charakters Gottes entdecken, erleben. Ich wünsche mir, ich wünsche mir so sehr, dass wir wieder anfangen aus Gottesdiensten zu gehen und sagen: "Der Herr sei gepriesen, weil er ist so gut. Der Herr sei gepriesen, weil ich habe die Schönheit seines Charakters besser verstanden."

[28:56] Denn dort ist der Name Gottes. Wisst ihr, hat nicht Jesus gesagt: "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da will ich mit Leuten sein."

[29:07] Wisst ihr, dass es im Griechischen eigentlich heißt: "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt werden"? Was soll das?

[29:15] Gedacht, ich dachte immer, dass zwei oder drei kommen zusammen, sitzen im Raum und sagen: "Wir sind hier im Namen." Hier wurde aber gar nicht, ganz und gar nicht.

[29:23] Sondern es heißt, dass der Name Gottes eigentlich ein Ort ist, so wie Zion ein Ort ist. Und all die Gläubigen sollten zusammenkommen und sollten sich in Zion versammeln, zusammenkommen und dort, wo sein Name ist, Gemeinschaft haben.

[29:40] Wir haben, wie gesagt, der Name des Herrn ist ein starker Turm.

[29:44] Wer von euch in Sprüche 18, Vers 10: "Der Name des Herrn ist ein starker Turm." Sollte man vor jetzt ernster ein Turm und alle, wie gesagt, der Gerechte läuft dort hin und ist in Sicherheit.

[29:53] Der Name des Herrn ist wie ein Ort und wenn alle da zusammenkommen für Sicherheit und wenn alle gemeinsam in einem Turm stehen, was meint ihr, stehen sie weit auseinander oder eng zusammen?

[30:03] Genau das war die Idee von Zion. Sie sollten alle zusammenkommen. Das ist die Idee, wenn Gott sagt: "In meinem Namen versammelt zu werden."

[30:10] Bedeutet nicht, wir sind alle zusammen, das heißt über Internet oder seid hier gemeinsam und wir sagen den Namen Jesu, sondern das bedeutet, dass jeder von uns versucht, Jesus so nahe wie möglich zu kommen.

[30:21] Und dadurch entsteht eine unglaubliche Einheit. Sollte den Charakter Gottes offenbaren und Zion sollte Schutz bieten.

[30:30] Der Herr antworte. Am Tag der Drangsal, der Name Jakobs schütze dich. Er sendet dir Hilfe aus dem Heiligtum und stärke dich aus Zion.

[30:38] Der Name Gottes schützt. Und jetzt wisst ihr auch, warum die 144.000 was auf ihrem Stern haben.

[30:45] Jetzt habt wisst ihr oder sie haben was auf ihren Stirn, den Namen des Herrn, der Schutz in der NZ. Aber die erstaunliche Erkenntnis aus diesem Studium ist: Der Name des Herrn ist nicht einfach etwas, wo ich alleine zu Hause sitze und lange genug über die Bibel meditiere, bis der Name des Herrn in meinem Kopf vollkommen Gestalt gewonnen hat.

[30:56] Sondern der Name des Herrn ist etwas, wohin wir uns gemeinsam hinein versammeln.

[31:13] Ist nicht nur, weil es draußen so kalt ist, wie bei den Kaiserpinguinen. Nicht nur, um uns und andere zu schützen, sondern weil es so viel schöner ist bei Gott und bei seinem Namen.

[31:26] Was wird man den Boden des Heidenvolkes antworten, dass der Herr Zion Grundmauern gelegt hat und dort werden die Elenden seines Volkes Zuflucht finden.

[31:38] Zion sollte nicht nur der Ort sein, an dem man Jahr für Jahr zusammenkommt, als ein Symbol dafür, wie absolut entscheidend ist, dass Gläubige im Glauben zusammen wachsen.

[31:49] Sonst sollte auch der Ort sein, wo in Zeiten der Krise alle Gläubigen sicher sind. Und diese Krise kam, und zwar kam sie nicht zu knapp. Sie kam in Form einer gewaltigen Umsturzbewegung in der gesamten damals bekannten Welt.

[32:09] Eine neue Weltordnung sollte aufgerichtet werden, angeführt von einigen skrupellosen Eliten, die vorgehabt haben, alles auf den Kopf zu stellen, was vorher gültig und recht gewesen ist.

[32:24] Die die ganze Welt auf den Kopf stellten und alle unter ihre Diktatur zwangen.

[32:29] Dabei sollten sie nicht vor Massenpropaganda und Fake News zurückschrecken.

[32:36] Wir kennen sogar die Namen dieser Verschwörer. Zu Kult, die April geschah, der dritte sei Manu, war es der fünfte Sieg.

[32:56] Und sie nach Ilri war die Rede von den Syrern, die tatsächlich eine neue Weltordnung wollten. Die Ideologie der Syrer war: Die ganze Welt, die Libretti, RBM, die vier Weltufer sollten alle unter dem König von Assyrien.

[33:11] Die wollen keine Rassisten, die wollten alle gemeinsam, alle Völker und ihre Herrschaft bringen. Sie waren nicht die Ereignisse gegen ein bestimmtes Volk. Sie wollten einfach alle quasi wie Globalisten in eins zusammenbringen.

[33:23] Haben Völker von A nach B versetzt und haben eine Verschwörung nach der anderen angezettelt.

[33:30] Die Platte sei der dritte wurde durch eine Verschwörung, König Simon wurde durch eine Verschwörung, König Antrib hat durch eine Verschwörung sein Leben verloren. Und das alles vertuschen sie in ihren Königsinschriften.

[33:46] Es gab Fake News in Keilschrift und zwar in den Massenmedien, dem Mainstream.

[33:58] Das war die Botschaft Gottes an sein Volk in dieser Zeit.

[34:06] Es wurde deutlich, dass gegen den Berg Zion Krieg geführt werden würde. Die Assyrer würden schlussendlich auch vor Jerusalem erscheinen. So wird es der Menge der Heidenvölker gehen, die Krieg führen gegen den Berg Zion und Iran.

[34:16] Schon die Typologie für die Endzeit, wenn alle Völker, Nationen, Zunge und Sprache, nachdem das Evangelium gehört haben, sich versammeln werden gegen Christus und gegen sein Volk.

[34:29] Was war die Botschaft an Gottes Volk damals zur Zeit der Assyrer, die ein Typus sind auf unsere entscheiden.

[34:36] Je 25 Cent heißt es: "Stehen das Horn, wo in Zion heiligen fasten, beruft eine allgemeine Versammlung." Man könnte auch übersetzen: "Ruft ein Camp-Meeting zusammen."

[34:52] Heiligtum, fasten, stoß in das Horn in Zion, nicht irgendwo, sondern dort, wo der Name Gottes ist, dort, wo das Gesetz Gottes ist, dort, wo Gott symbolisch als Metapher sich offenbart.

[35:06] Die Satelliten sollten gewarnt werden. Alle sollten gewarnt werden vor dem drohenden Unheil. Niemand sollte ungewohnt, um gewandt, nicht gewarnt sein.

[35:17] Gott konnte keinen Propheten segnen, der behauptete: "Alles gut, keine Probleme, keine Gefahr. Lasst uns einfach weitermachen."

[35:28] Die Botschaft der Warnung sollte ertönen.

[35:31] Über an. Aber wisst ihr, welchen Auftrag sie nicht erhielten? Sie erhielten nicht den Auftrag, sich in Gruppen zu sammeln, um die kalt schrifttexte von Tiglat-Pileser dem Dritten zu studieren, um ihm alle seine Verschwörungen nachzuweisen.

[35:52] Wir erhielten nicht den Auftrag, jede Gräueltat der Assyrer aufzulisten, damit sie ganz genau wussten, wie böse die Bösen waren.

[36:01] Der Aufruf, die Warnung hatte eine andere Stoßrichtung. Ja, es war eine Warnung vor dem Bösen, ja, es war eine Warnung vor der Gefahr, aber mit einem anderen Ziel.

[36:10] Sie nicht die Augen auf die Assyrer zu denken, sondern zur Versammlung nach Zion. Versammelt das Volk, heiligt die Gemeinde, bringt die Ältesten dabei, versammelt die Kinder und die Säuglinge. Der Bräutigam gehe aus einer Kammer und die Braut aus ihrem Gemach.

[36:26] Die Priester, die Diener des Herrn, sollen zwischen der Halle und dem Altar weinen und sagen: "Herr, habe Mitleid mit seinem Volk und gib ein Erbteil nicht der Beschimpfung preis, dass die Heidenvölker sie spotten. Warum soll man unter den Völkern sagen: Wo ist nun ihr Gott?"

[36:43] Ich frage mich, ich frage mich wirklich, wenn man unvoreingenommene Weltmenschen fragen würde, was sie für einen Eindruck haben, was die Adventgemeinde liefert in dieser Zeit.

[36:58] Ich frage mich, ob wir nicht genau dieses Gebet sprechen sollten.

[37:00] Warum sollen die Heidenvölker über sie spotten? Warum soll man unter den Völkern sagen: "Wo ist nun ihr Gott?" Sie sollten zusammenkommen.

[37:11] Und wisst ihr, ich glaube, denen vieles einfacher in der Krise, sich in Zion zu versammeln, die es gewohnt waren, Jahr für Jahr nach Zion zu kommen. Sie hatten die Erfahrung gemacht, dass Gott sich ihnen dort in besonderer Weise offenbart.

[37:24] Sie wussten, dass sie sich auf Gott verlassen konnten. Sie hatten die Mauern geprüft. Ihr Leben. Es kommt eine Krise wie die der Assyrer.

[37:35] Ich glaube noch nicht, dass die Krise erst haben, die Krise der Syrer ist, aber sie kommt. Und wenn wieder Dinge etwas normaler laufen, lasst uns nicht vergessen, uns unter dem Namen Gottes zu sammeln.

[37:47] Lasst uns nicht vergessen, aus diesem Weg, den wir erlebt haben, zu lernen. Denn diese Krise, die wir bisher erlebt haben, hat allgemein nicht dazu geführt, dass sich Gottes Volk zusammen gerückt hat, sondern eher dazu, dass jeder so seine eigenen kleinen Weg gegangen ist.

[38:06] Jeder Kaiserpinguin wusste, wo es am sichersten ist. Jeder Kaiserpinguin hatte seinen eigenen, seine eigene Eishöhle, dann eine Schneehöhle, wo er sich am besten verstecken konnte, denn er wusste, dass das andere Kaiserpinguine gibt, die nicht so klug sind.

[38:20] Sind wir. Aber wenn die Kaiserpinguine so machen würden, wenn sie schon längst tot, Gott so gut, Gottes gut, dass wir keine Kaiserpinguine sind.

[38:28] Er weiß schon, was er aufbauen kann. Mit uns ist er besonders geduldig, aber wir lieben es.

[38:39] Übrigens, wo noch in der Bibel steht, dass das Volk versammelt werden soll, dass es geheime Lieder werden soll?

[38:45] Könnte gemacht eine Geschichte, wo es heißt: "Das haben wir das Volk heilige, das Volk auf den dritten Tag am Sinai."

[38:50] Als Gott am Sinai ihnen sich offenbarte, im Feuer.

[38:56] Zion war der Ort, wo Gott sich offenbaren wollte. Und wisst ihr, Gott kann sich erst richtig offenbaren, wenn wir uns vorbereiten.

[39:06] Denn sie offenbart, dass wenn Menschen unvorbereitet in die Gegenwart Gottes kommen, dann sind sie ja schreckt. Die am Ziel, die am Sinai, warnte schon einigermaßen vorbereitet, zumindest äußerlich. Sie hat ihre Kleider gebracht und hat sich der Frauen enthalten, aber dann innerlich noch nicht vorbereitet.

[39:20] Und die Gegenwart Gottes, die sie eigentlich retten sollte, war ihnen eine Gefahr.

[39:24] Es bringt nichts, wenn wir nur sagen: "Quest to gather, presto, ja, da kommt alles zusammen."

[39:26] Gott möchte, dass wir zusammenrücken, aber damit er sich offenbaren kann.

[39:30] Heilige das Volk, versammelt die Gemeinde.

[39:32] Und übrigens, das galt hier vor allem die Ältesten, die Kinder, selbst die, die geheiratet hatten, normalerweise, weil man ja als verheiratete Mensch erst mal von allem befreit, musst du nicht in den Krieg ziehen. Aber das war so wichtig, dass alle sich beteiligen sollten, nicht einfach zum Feiern, sondern zum Bieten.

[39:54] Wir lieben alle, die jetzt zuschauen.

[39:58] Ich habe die Befürchtung, nein, ich habe keine Befürchtung, ich habe einen Wunsch. Ich habe den Wunsch, dass von allen Veranstaltungen dieses kleine Noah Online Camp, die Gebetszeit heute Abend die am besten besuchte ist.

[40:12] Wir neigen dazu, gern die Predigten zu hören, die Vorträge, die neuesten Informationen von XYZ, aber die Gebetszeit ist das, worauf Gott hier Bezug nimmt.

[40:19] Die Schofar-Hörner-Rufe waren nur dazu da, um alle zum Beten zu kriegen. Die ganze Predigt heute soll dazu dienen, uns alle zusammenzurufen zum gemeinsamen Gebet.

[40:30] Versammelt das Volk, heiligt die Gemeinde.

[40:41] Alle, die in Zion sich versammeln würden, würden gerettet werden.

[40:46] "Kehrt um, ihr abtrünnigen Kinder", spricht der Herr, "denn ich bin euer Eheherr, und ich will euch nehmen, einen jeder Stadt und zwei aus ihrer Familie und euch nach Zion bringen."

[40:53] Das sind Worte, die später zur Zeit von Josiah gesprochen worden sind, aber schon hieß Kia in dieser Zeit. Hast du schon Angriffe hat Boden in die Stämme des Nordens geschickt, um sie alle eins zu lernen.

[41:09] Konnten Aktien kommt nach Zion die Übrigen in Zion waren schon damals eine Sammlungsbewegung.

[41:17] Kombination. So wurden sie erziehung gebracht, denn die Verheißung war: Jeder Übrige, jeder übrig gebliebene in Zion und jeder übrig gelassene, die große Lärm wird heilig genannt werden.

[41:29] Jeder, der zum Leben eingeschrieben ist, mit anderen Worten, wer innerhalb der Mauern von Jerusalem war, dort, wo der Name Gottes war, dort, wo das Gesetz Gottes war, dort, wo Gott sich offenbart, der war quasi eingeschrieben. Er wird leben.

[41:41] Darauf geschrieben, sozusagen symbolisch. Dieser Mensch wird leben. Erinnert uns vielleicht an ein Buch, das im himmlischen Zion aufbewahrt.

[41:50] Für jeden, der sich zum himmlischen Zion hinbewegt, auch sein Name wird aufgeschrieben im Buch des Lebens.

[42:02] Steht dein Name im Buch des Lebens.

[42:09] Es war eine Krise und diese Krise sollte auch eine Sichtung bewirken dem Volk Gottes. Ja, wenn der Herr den Schmutz der Töchter Zions abgewaschen und den Blutschmutz aus seiner Mitte hinweg getan hat, durch den Geist des Gerichts und den Geist der Reinigung.

[42:21] Obwohl Zion so eine wichtige Stadt war, obwohl Gott sich dort offenbarte, waren die Menschen Zion weit davon entfernt, immer gut und richtig zu handeln.

[42:29] Sie waren oft voller Sünde und Gott wollte, dass das Volk, das sich zu diesem Gott bekannte, reinigen von der Schuld.

[42:37] Glaubt er, das möchte Gott. Hat auch tun, sagte, dass Gott es auf seiner Agenda ganz weit oben hat, unsere Ortsgemeinde, unsere Gemeinden in Baden-Württemberg und zu Gemeinde in der Welt zu reinigen von ihrem Schmutz.

[42:50] Er tut das durch den Geist des Gerichts. Jesus starb am Kreuz und das war ein Gericht über diese Welt. Jetzt geht das Gericht seit 1844 vor sich.

[43:02] All das dient einem Ziel: Gottes Gemeinde zu reinigen.

[43:07] Die Verheißung ist: "Dann wird der Herr über der ganzen Wohnung des Berges Zion, über seinen Versammlungen bei Tag eine Wolke und Rauch schaffen und den Glanz seiner Feuerflamme bei Nacht."

[43:16] Weiß jemand von euch, an welcher Geschichte das erinnert? Wolken und Feuersäule. Erinnert euch das an eine Geschichte der Auszug aus Ägypten? So wie Gott sein Volk aus Ägypten rettete, so wollte er sie jetzt vor den Assyrern retten. So will er mich und dich in der Endzeit retten.

[43:33] Toll, oder? Klingt doch großartig. Ist eine wunderbare Botschaft, oder?

[43:38] Schaut man, gesagt 33, die Sünde in Zion erschrocken. Aber nicht, weil die Assyrer sich ankündigen, nicht, weil die ersten Bagger von 8 Uhr zu sehen sind. Sie sind erschrocken, deswegen zittern hat die Heuchler.

[43:52] Wer von uns kann bei einem verzehrenden Feuer wohnen? Wer von uns kann bei der ewigen Gutglück bleiben?

[43:56] Gott möchte uns retten, aber er weiß, je näher er sich der Gemeinde nähert, desto heißer wird es für jeden Heuchler.

[44:14] Gott möchte sich in seiner Gemeinde offenbaren, aber er weiß, je näher er kommt, desto heißer wird es für jeden Heuchler. Und Gott ist liebevoll, ungnädig.

[44:23] Das sehen wir an der Geschichte um sie neu, dass er lieber noch einen Moment wartet, um Menschen die Vorbereitungszeit zu geben.

[44:31] Wir erwarten sehnlichst, dass Gott sich in Folge Vollmacht offenbart. Aber ist uns bewusst, das ist der heilige, sünden hassende, gerechte Gottes, der in unserem Leben regieren möchte, damit er hinein kommen kann.

[44:43] Sagt er: "Versammelt euch und bereitet euch vor, heiligt an. Fasten, dem ich vor Gott."

[44:50] Die Sünder in Zion sind erschrocken. Es gab damals eine Sichtung im Volk Gottes.

[45:05] Die Frage war: Wer kann bestehen? Verändert euch, die gestern Abend gewesen sei, dass Steven auch schon darüber gesprochen hat.

[45:14] Nun, die Syrer machen sich sicher, alle anderen Götter hatten bisher versagt. Sie gehört davon hat und von Apart und von Peter Juesy und von Damaskus und wiesen alle Götter, Mann, die nichts.

[45:28] Die Assyrer, dieser lokale Gott hier von Israel, was will der denn schon ausrichten?

[45:37] Aber Gott sagt: "Ich werde euch kämpfen." Denn so hatte der Herr gesprochen, wie der Löwe und der junge Löwe über seine Beute knurrt, wenn man gegen ihn die ganze.

[45:44] knurrt, wenn man gegen ihn die ganze Menge der Hirten zusammenbricht. Des Bildes daherkommt, sein ein Löwe, und er hat einen Löwen gefressen. Es kommen alle Hirten, die eine ganze Versammlung von Hirten, wollen den Löwen verscheuchen. Was macht der Löwe? Sagte Öney, SPD von einem Löwen, der das nicht verscheuchen lässt. Er das, was ihm gehört, bewacht, sagt Gott. Und von ihrem Geschrei nicht das strikt, noch vor ihrer Menge sich duckt. So wird auch der Herr der Herrscher abkommen, um auf dem Berg Zion und auf dessen Höhe zu kämpfen. Wusstet ihr, dass Gott gesagt hat: Ich werde auf dem Berg Zion kämpfen. Ihr Leben, Gott möchte heute für seine Gemeinde kämpfen, aber kämpft nicht irgendwo. Er kämpft nicht in Mitglieder, erkenntlich in Israel, kämpft auf dem Berg Zion, dort, wo sein Name ist. Und wenn wir uns versammeln, müssen wir uns dorthin versammeln, wo Gott ist. Nicht einfach nur zusammenkommen und sagen: Ach, wie schön, wir sind alle gemeinsam, wir haben uns lieb. Sondern dorthin versammeln, wo Gott, wo sie seine Gegenwart, wo sein Gesetz im Zentrum ist. Dort wird er kämpfen und zwar nicht irgendwie. Er kämpft wie ein brüllender Löwe. Die Bibel sagt, dass an mehreren Stellen. Schaut man hier in Jesaja 4. Der Herr wird ausziehen, rollen und von Jerusalem her seine Stimme hören lassen. Wisst ihr, was passieren wird? Ganz am Ende der Zeit, wenn die Gnadenzeit abgeschlossen ist, und wenn der Todesbefehl ergeht. Ihr habt das wahrscheinlich studiert im großen Kampf in der Offenbarung, in den einschlägigen Kapiteln. Wenn der Todesbefehl ergeht und alle menschliche Unterstützung abgeschnitten sein wird. Was ihr passieren? Der Herr wird wahrhaftig brüllen. Zion wird seine Stimme erschallen lassen. Die Stimme Gottes selbst aus dem himmlischen Heiligtum wird uns befreien. Ganz buchstäblich. Und zwar, wenn alle diejenigen, die sich jetzt gemeinsam zusammenrücken, dorthin versammeln, wo ist in seinem Heiligtum. Es wird gesehen, jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden. Denn auf dem Berg Zion und eine Rose wird der Rettung seine wieder her berufen hat, geheißen hat. Und bei den übrig gebliebenen, die der Herr beruft, die Israeliten sollten lernen, dass Jerusalem, das Zion, der Ort der Rettung ist. Ganz ehrlich, kann Gott nur in Jerusalem erlösen? Ist Gottes Erlösung auf einen geografischen Ort beschränkt? Nein, genauso wenig wie Gottes Gegenwart im Heiligtum auf ein Gebäude beschränkt war. Das war alles ein Symbol, damit Israeliten verstehen, wir werden nur dann gerettet, wenn wir uns dorthin bewegen, wo Gottes Name ist. Und es ist kein Zufall, dass die 144.000 am Ende der Zeit den Namen Gottes nicht nur auf einem Schild hier, nicht von ihren Liederbüchern haben, sondern in ihrem Herzen, auf ihrer Stirn. Auf dem Berg Zion wird der Rettung seiner, nicht der, der am meisten über die Assyrer weiß, wird gerettet. Nicht der, der zu Hause unter seinem Feigenbaum sitzt und sagt: Ich habe alle Königsinschriften Saurons gelesen und ich weiß, er lügt jedes dritte Mal. Was würde ihnen das nutzen, wenn Sarra und kommt nicht? Der, der weiß, dass seine Reed ein wirklich sadistischer, grausamer Herrscher ist. Nicht der, der alle diese Taten von Sandra aufzählen kann und trotzdem in Bethlehem sitzen bleibt. Nur der wird gerettet, der so viel weiß, dass die Syrer schlecht sind und seine Beine in die Hand nimmt, um nach fünf liegt. Der wird nicht verloren gehen, ihr Lieben. Deine und meine Rettung hängt nicht davon ab, wie viel Bosheit von den Bösen. Es genügt, wenn du mit der Bibel in der Hand weißt, dass sie böse sind, aber dann nimm deine Beine in die Hand und wenn es noch irgendeinen Meter Abstand zwischen dir und Gott gibt, lauf auf ihn zu und nimm deine Geschwister mit. Lasst uns versammeln. Dort, wo Zion ist. Gott sagt: Ich habe meine Gerechtigkeit nahe gemacht. Sie ist nicht fern. Meine Rettung lässt nicht auf sich warten. Ich will in Zion Rettung geben und für Israel meine Herrlichkeit. Alle Gläubigen sind Nationen gekommen. Wusstet ihr übrigens, dass zu jener Zeit habe ich vergessen zu sagen, viele Menschen aus dem Nordrhein-Westfälischen habe ich übersprungen. Ich wusste nicht warum, aber jetzt weiß ich wieder. Drin hatte man weiß heute, dass in der Zeit Hiskias die Stadt gewaltig vergrößert. Schaut mal hier. Ihr seht ihr das, das rot oder das gelbe? In der Zeit der Krise wurde die Stadt Jerusalem, kann man also logisch nachweisen, mehr als vervierfacht, weil so viele Menschen Schutz suchten in Zion. Zion wurde zu einem Sammelbecken für jeden, der Schutz suchte vor den Türen. Erst mal eine Sammlungsbewegung, denn dort war Rettung. Das haben wir gesehen. Sanherib war draußen vor der Stadt. Sandte er kam nicht mal direkt vor die Stadt. Er hat seine seine Offiziere gesandt, ich war der Absatz II und den Raps AG und den Totalen, die gerne reden. Und ihr wisst, wie die gespottet haben, oder ihr habt die Geschichte wahrscheinlich studiert in dieser 36 im letzten Quartal. Könnten die Antwort erinnern, was für eine Antwort das einzige sei, der Sohn des Oscar und ihm sagen: So spricht der Herr, der König Israels, was du wegen Krebs des Königs von Das wir gebetet hat? Nun, dies ist das Wort, das der Herr gegen dich geredet hat. Es verachtete ich, es ortet über dich die Jungfrau, die Tochter Zions. Gott ist bei seinem Volk. Wir brauchen keine Angst haben, wenn wir bei Jesus sind. Brauchen wir keine Angst haben, egal wer was in dieser Welt gegen uns oder andere plant. Wir brauchen keine Angst zu haben. Die Liebe sagt: Und was vom Haus Juda kommt und übrig geblieben ist, wird wieder nach unten Wurzeln schlagen und nach oben Frucht tragen. Denn von Jerusalem wird ein Überrest ausgehen und entkommen vom Berg Zion. Diese Übrigen wären das Land wieder bevölkern. Und ihr wisst noch an diesem Tag, als Gott das sagte, erfüllte sich das. Und zwar nicht irgendwie. Wisst ihr noch, wie es passiert ist? Ein Engel des Herrn stieg er ab und tötete 185.000. Wir können heute noch nachweisen in den Anschriften, dass Sanherib jahrelang später kaum Feldzüge oder dem Konto hatte, schlicht und ergreifend keine Soldaten mehr. Übrigens, ich glaube persönlich, dass es wirklich ein Engel des Herrn war, auch wenn es heute Theologen die Diagnose, sondern eine solche oder sei, weil der Josefus schreibt, dann 69 Jahre später, sieht man ja später, es war eine solche. Ich glaube dem Wort Gottes und wir sollten dem Wort Gottes glauben. War ein Engel des Herrn, der für Israel gekämpft hat. Aber diese Rettung lag nicht an den Mauern Jerusalems, nicht an der Weisheit der Israeliten, sondern allein an Gott. Diese Lektion haben Israeliten leider vergessen. Denn als 100 Jahre später nicht mehr die Ummatia oder sondern die Umann Abily, die Babylonier plötzlich vor entstanden, da dachten sie, haben den Tempel hier, der Tempel, dass sie an der Tempel ist, ja, an der Tempel ist, die Gebäude werden uns retten. Und was passierte? Genau diese Station wurde vernichtet. Zion war nie primär ein geografischer Ort, sondern immer die Gegenwart Gottes. Deswegen sagt Michael, Windisch und bricht in Geschrei aus, die Tochter Zion, wie eine Gebärende, denn du musst aus der Stadt ausziehen und auf dem Feld wohnen und nach Babel wandern. Und kennt die Geschichte, die Israeliten, als sie erst einmal in Babylon waren, wussten sie, was sie verloren haben. Es ist mal alles zusammengebrochen war. Das sahen sie, wie gut es ihnen ging an den Strömen Babels saßen wir und weinten, wenn wir an Zion gedachten. Da hatten sie keine Lust, medizinische Ski dazu zu singen, weil obwohl die Babylonier sie dazu spottend aufforderten. Und dieser Vers gehört genau diesen Zusammenhang zu und sprach: Hier wird eigentlich die Stadt, die verbrannt und verbrannt gewesen ist, zerstört, das wohl kaum ein Stein auf dem anderen war, symbolisch personifiziert. Und es ist die Stadt Zion. Und hier spricht sie und sprach: Der Herr hat mich verlassen und der Herrscher nicht vergessen. Wird eine Frage stellen: Was? Eine ernste Frage. Möchtest du noch nie darüber nachgedacht, was würdest du tun? Und Gott gäbe, dass es nicht passiert. Wenn die Adventgemeinde in ihrer kompletten Strukturen zusammenbricht, was würdest du tun? Wenn die gesamte Organisationsstruktur der Adventgemeinde zusammenbrechen würde, sozusagen? Naja, war ein netter Versuch. Jetzt also ist das immer schon gewusst, dass mit Organisation war nicht die beste Idee. Ja, vorwärts würdest du sagen, wir gründen etwas Neues? Ich sage, ich, was Gott sagen würde. Gott würde sagen: Kann auch eine Frau ihr Kind leicht vergessen, dass sie sich nicht der Beamte über den leiblichen Sohn, selbst wenn sie ihn vergessen sollte? Ich will dich nicht vergessen. Sie in meine Hände haben sich eingezeichnet. Deine Mauern sind alle Zeit vor mir. Gott würde vorhaben, die alte Struktur wieder aufzubauen. Und die Frage wäre, wie viele Gläubige werden bereit, dabei mitzuarbeiten? Wie viele wären bereit, wenn die Gemeinde, wie wir sie jetzt kennen, in einer Krisenzeit, noch größer ist als die, wir jetzt kennen, zusammenbrechen würde? Die viele würden sagen: Okay, jetzt jeder für sich. Und wie viel sagen: Nein, wir wollen, dass wieder aufbauen, was Gott uns bisher geschenkt hat. Das war der Geisterübrigen, die dann zurückkehrten nach vorn. So spricht der Herr: Ich will wieder nach Zion zurückkehren, und ich werde Wohnung mitten in Jerusalem. Und Jerusalem soll die Stadt der Wahrheit heißen. Und der Berg des Herrn, der Herrscher und der heilige Berg. Gewissen, vielleicht als die Babylonier vor Jerusalem standen und die Israeliten sich auf ihre Gebäude verließen, auf ihre falschen Propheten und auf all das, da hat Gott die Stadt verlassen. Vielleicht wissen hiesige Gottesdienste verlassen, um deutlich zu machen: Ohne mich könnt ihr nichts tun. Aber Gott sagt: Wenn ich wieder nach Zion zurückkomme, wenn ich dort wieder meine Wohnung haben darf, dann wird es die Stadt der Wahrheit sein und der Berg der Heiligkeit. Wenn wir ohne Gott leben, nützt uns weder eine Gemeinde-Zugehörigkeit noch ein Wissen über alle 28 Glaubenspunkte oder 280 Prophezeiungen, irgendetwas. Aber wenn der Herr, der Gott des Universums, der König, die Friends in meinem Herzen wohnen kann, werde ich ein Mensch der Wald oder Mensch der Heiligkeit. In jenen Tagen wird man zu Jerusalem sagen: Fürchte dich nicht, Zion, lass seine Hände nicht singen. Das war ja wirklich deprimierend, oder? Diese riesige Stadt war völlig zerstört werden sollte. Da wieder von vorne anfangen. Aber es heißt: Der Herr, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Held, der rettet. Er wird sich über dich freuen mit Wonne. Er wird still sein in seiner Liebe. Gottes Liebe hängt nicht davon ab, wie dick die Mauern unserer Gemeinde sind. Gottes Liebe hängt nicht davon ab, wie groß die Türme in Zion sind, sondern auch unser Herz danach sehen, er noch näher bei Jesus zu sein. Also herzlich danach sehen, als Geschwister zusammenzurücken, dort, wo Gott ist. Denn der Herr tröstet, tröstet alle ihre Stimme und macht ihre Wüsten wie Eben und ihre Städte wie den Garten des Herrn. Vielleicht schaust du in dein Leben und du siehst nur Wüste. Vielleicht schaust du in deine Familie, du siehst nur Wüste. Vielleicht schaust du in deine Ortsgemeinde und es sieht ziemlich düster aus. Aber weißt du, dass Gott ein Paradies draus machen kann und möchte? Gott möchte ein Paradies aus der Wüste machen. Und wissen, was das bedeutet? Das bedeutet, dass wir uns freuen dürfen. Die Erlösten des Herrn werden zurückkehren und Nationen kommen wieder. Eine Sammlungsbewegung, um sich in Zion zu versammeln. Eine Sammlungsbewegung der Übrigen, alle, die Gott glaubten, dass er in Zion weiter für sie wirken würde. Die kamen jetzt aus ihrem Exil, vereinigen sich, sie rücken zusammen. Trendige Freude wird über ihrem Haupt sein. Wolle und Freude werden sie erlangen, aber Kummer und Seufzen werden sie empfiehlt. Ich habe eine Vermutung, warum so viele Geschwister deprimiert sind und niedergeschlagen und enttäuscht und entmutigt. Es liegt ganz an einem einfachen Grund. In dem Moment, wo wir anfangen zusammenzurücken und gemeinsam für das zu arbeiten, was Gott Freude macht, fangen wir an fröhlich zu werden. Dann fangen wir an, Freude zu haben. Und ist nicht die Adventgemeinde berufen nach Jesaja 58, die Trümmer wieder aufzubauen? Oder die Trümmer der Theologie, nach dem Jahrhunderte lang der Sabbat vergessen worden ist, das Heiligtum. Wir sind noch berufen, all das wieder aufzubauen. Und dazu müssen wir gemeinsam zusammenarbeiten. Und dazu ist es notwendig, Babylon zu verlassen, auf Zion zu fliehen. Wie du bei der Tochter Babel ist, wo er ist, die meisten Israeliten, sie hatten so schöne Anwesenheit in Babylon. Und ihr wisst, also die Dattelpalme dort ist ein echt ergiebig. Die Erträge in Babylon sind echt unglaublich gut. Außerdem war die Kultur dort ausgezeichnet, konnte nirgendwo so gut einen Page, die in fast jeder Wissenschaft machen, wie in Babylon. Jetzt zurück in der staubige, zerstörte Jerusalem. Nach das sollen die Prediger machen. Das sollen die Ältesten machen. Das sollen die Pioniere machen. Das ein bisschen nach der Bibel Arbeiter, die mit dem Büchertisch, die sollen dahin gehen. Ja, die sollen das aufbauen. Wir bleiben, wir senden immer mal wieder Geld zur Unterstützung und Grüße. Ihr wisst, dass alle, die dort blieben, nicht wahr. Die kamen erst recht in die Krise, dann zur Zeit von Praxis und von Esta ist eine andere Geschichte. Die Botschaft: Hin nach Babylon ist in acht. Zion ist immer auch die Botschaft: Raus aus Babylon. Oder anders gesagt, ihr Lieben, die Botschaft: Raus aus Babylon wird nur dann richtig gepredigt, wenn sie heißt: Hin nach Zion. Wehe dem, der sagt: Raus aus Babylon und gleichzeitig Zion madig macht. Wie ihr dem, der Babylon und identifiziert, seitdem ist raus aus Babylon, aber dann den Menschen noch den Weg nach Zion versperrt. Und Subventionen ist auch nicht so schön, die Wohnungen sind ziemlich zugig, und man holt sich. Und außerdem ist gar nicht aufgebaut, die Mauern stehen noch gar nicht. Und Hass gefährlich. Sucht euch lieber eines Stefan Orth irgendwo in der Steppe, wo er alleine Gott dient. Nein, nein, nein. Geblieben. Jeder, der wirklich aus Babylon herausführen möchte, wird nach Zion führen. Dorthin, wo Gott sich offenbart mit seinem Gesetz und mit seiner Botschaft im Allerheiligsten, mit der drei von Engelsbotschaft, mit seinem Volk und seiner Gemeinde. Wir müssen predigen: Raus aus Babylon. Aber wir müssen den Menschen auch zeigen, worin und am besten auch mitarbeiten, dass diese Stadt so attraktiv wie möglich wird. Dieses Ziel der Endzeit. Und da heißt es dann: Sie werden den Weg nach Zion erfragen. Dort sind ist ihr Angesicht gerichtet von einem fertig studiert hat, ist eine der schönsten, finde ich. Sie haben ja Angesicht, Option gerichtet. Sie gehen nicht aus Babylon und sagen: Oh, das Babylon und das Zion und Obama ist so schrecklich, so schlimm, und schau mal da, das ist ja unglaublich, was als Resultat. Nein, nein, sie schauen auf Babel, wir wollen Babel verlassen und dann drehen sie sich um und schauen wohin? Nation. Wir lieben das nicht, ganz ehrlich sein. Ich vermisse in unseren Gemeinden, ich vermisse in unseren sozialen Schätzten, dass das Angesicht auf Zion gerichtet ist. Das merkt man nämlich daran, wonach man fragt und was einen interessiert. Diese Menschen hier, die wollen wissen, wo geht noch Zion, wo geht es zu den zehn Geboten, wird zum Heiligtum, wo ist Gott, wo ist sein Werk, wo ist seine Arbeit, wo können wir helfen? Kommt, dass uns im Herrn anhängen mit einem ewigen Bund, der nicht vergessen werden soll. Ich glaube, hier wird die Bibel sagt, viel Venedig und den neuen Bund, weil bei solchen Texten habe ich das Gefühl, ich müsste Pause drücken, die Uhr auf null stellen und eine friedlich mit neuen Bund predigen. Aber ich glaube, dass genügend davon könnt ihr euch anhören. Aber dass dann geht sie, der ewige Bund. Gott möchte, dass wir bei ihm bleiben, denn nicht vergessen soll. Ich habe in meinem Leben erlebt, zu oft hat Gott mich gesegnet, ich habe danach seine Deckung vergessen. Aber Gott wünscht sich Menschen, die bei ihm bleiben. Und sie werden kommen und auf der Höhe zu uns jubeln und dabei strömen zur Güte des Herrn, zum Korn zu Massen, zum Öl und zu den jungen Schafen und Rindern. Und ihre Seele wird sein, während bewässert der Garten und sie werden nicht länger verschnarchten. Der wahre Siebenten-Tags-Adventist der Krise ist ein fröhlicher Mensch. Einer, dessen Seele wie ein bewässerter Garten ist, wo Frucht wächst. Denn du Volk, das sind 10. Wohnen wird in Jerusalem. Du sollst nicht mehr weinen. Er wird dir gewiss Gnade erweisen, wenn du um Hilfe rufst. Sobald das hört, antwortete: Ja, ich weiß nicht, was dein Problem heute Morgen ist. Ich weiß nicht, wie du kämpfst, welches Sorgen du dir machst. Die Bibel sagt, Jesus ist uns näher als wir denken. Sobald wir zu ihm reden, antwortete er: Ich will mir nicht eine Sache gemerkt habe und gelernt habe in meinen vergangenen Glaubensjahren, dass wenn ich wirklich von ganzem Herzen, nicht formal, ich habe auch in meinem Leben oft formale Gebete gebildet, aber wenn ich wirklich von Herzen etwas von Jesus mir gewünscht habe, seinem Willen ansprach, habe ich nicht lange gewartet. Er hat mir geantwortet. Und ich glaube, wenn es uns wirklich am Herzen ist, dass wir zusammenrücken als Adventgemeinde und uns hinein versammeln in seinen Armen, dann wird er antworten. Er wartet schon die ganze Zeit darauf. Und das wird dazu führen, dass wir die Erfahrung, die wir gemacht haben, diese Freude, dass Gott uns erlöst, dass er für uns da ist, dass er und fegte mit anderen teilen wollen. Steige auf einen hohen Berg und die du vor Botschaft verkündet. Ihr wisst, frohe Botschaft, das Evangelium und erhebe deine Stimme mit Macht. Und Jerusalem, die du vor Botschaft verkündet, erhebe sie. Fürchte dich nicht, sage den Städten Judas: Seht, da ist euer Gott. Zion soll zum Ausgangspunkt einer Mission werden, nicht nur einer Mission in Juda damals, sondern weltweit. Siehe, der Herr des verkündigen bis ans Ende der Erde, sagte Tochter Zion, sein Heil kommt. Ziel, sein Lohn ist bei mir. Ist bei welchem Ereignis wird das noch mal in Offenbarung erwähnt sein? Sein Lohn geht mit ihm her. Welche welchem Ereignis kommt? Das war es bei der Videokonsole. Wir haben die Botschaft des Evangeliums, wir haben die Botschaft der Wiederkunft. Und wenn wir zusammenarbeiten, wenn wir zusammenrücken, können wir der ganzen Welt sagen: Seht, Jesus kommt. Und die offenbar die die die Bibel offenbar hat, man genau hinsah 2 Vers 2. Ja, es wird geschehen am Ende der Tage, da wird der Berg des Hauses des Herrn die Haster Berg Zion, da wird der Berg des Hauses des Herrn fest gegründet stehen an der Spitze der Berge. Wir haben seien über alle Höhen. Und alle Heiden werden zu ihm strömen. Und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinaufziehen zum Tag des Herrn, zum Haus des Gottes.

[1:05:19] zum Tag des Herrn, zum Haus des Gottes Jacobs, damit er uns belehre über seine Wege und wie auf seinen Pfaden wir wandeln.

[1:05:26] Das ist immer seit diesem Punkt. Ich weiß, schon bestimmt zehn Jahre her, dass ich ihn zum ersten Mal so richtig gelesen habe. Ich wünsche mir so sehr, dass das passiert, dass wir nicht mehr die Menschen einladen müssen, nur, dass die Menschen von alleine kommen werden, weil sie sagen: "Dort ist das Gesetz Gottes, sein Wort ist Wahrheit."

[1:05:45] Und dort sieht man auch, dass Hass gepredigt wird, im Leben Realität ist. Denn von Zion wird das Gesetz ausgeliefert. Was Erziehung bedeutsam macht, die Gegenwart der Bundeslade, die Gegenwart des Gesetzes. Dieses Gesetz ist nicht nur im eigenen Herzen, es geht hinaus. Ohne das attraktiv, wir denken vielleicht, die Botschaft des Gesetzes Gottes ist irgendwie anstrengend. Und wir sollten da irgendwie... Aber die Bibel offenbart, dass wenn das Gesetz Gottes richtig verstanden wird, wir selbst eine tiefe Freude in unseren Gottesdiensten haben. Wir werden total begeistert sein von Jesus und es wird attraktiv sein für die Menschen um uns herum.

[1:06:23] Denn von Zion wird das Gesetz ausgehen und das Wort des Herrn von Jerusalem. Engine merken, ob wir einfach nur nachplappern, was uns jemand anders gesagt hat, oder ob wir die Bibel selbst kennen. Ob wir wissen, dass Gott uns persönlich gesprochen hat. Und diese Botschaft ist untrennbar verbunden mit dem Erlöser. Es wird ein Erlöser kommen.

[1:06:41] Von Zion und für die in Jakob, die sich von Übertretung bekehren, spricht der Herr. Ihr kennt den Vers, oder? Darum so spricht Gott der Herr: "Siehe, ich lege wo in Zion..."

[1:06:52] Es ist der Tag, es ist auf die Warnung. Ist in Zion die Festversammlung. Das ist in Zion das Gesetz Gottes. Ist in Zion das Wort Gottes. Ist in Zion die Mission. Geht zu Zion.

[1:07:07] Der Eckstein, Jesus Christus, liegt wo? In Zion.

[1:07:10] Ich lege, man könnte was sagen, das Wort "Zion" fast mit vier Buchstaben die gesamte Bibelbotschaft zusammen.

[1:07:16] Ich lege in Zion einen Stein, einen bewährten, einen kostbaren Eckstein, der aus fester Grundlage gegründet ist. Wer glaubt, der flieht nicht.

[1:07:24] Die ganze Geschichte mit den Assyrern sollte jedem illustrieren, der auf den Erlöser hofft, der auf den Erlöser wartet, auf ihn glaubt. Der sieht sozusagen nach Zion, der dort ist, wo Jesus ist, der sich für Jesus interessiert. Der steht auf dem Berg Zion.

[1:07:48] Und ihr wisst vielleicht, und Offenbarung 14, Vers 1, wenn es euch auch in Erinnerung habt. Wer steht mit den 144.000 auf dem Berg Zion?

[1:07:59] Das Land, das Lamm, das, was Jesus gesagt hat. Jesus hat gesagt: "Der Geist des Herrn, des Herrschers, ist auf mir, er, der Gesalbte, weil der Herr mich gesagt hat, den Armen frohe Botschaft zu verkünden."

[1:08:11] Ihr wisst, dass und dann sagt er, um den Trauernden von Zion zu verleihen, dass ihnen Kopfschmuck statt Asche gegeben werden. Werden die, die vom Dienst Jesu profitieren? Wer sind die, die Freudenöl statt Trauer bekommen? Die Feierkleider statt eines betrübten Geistes? Bekommen die Bäume der Gerechtigkeit und pflanzung des Herrn zu seinem Ruhm genannt werden. Sind es die in Zion?

[1:08:39] Und deswegen, ihr Lieben, ist es wichtig, dass wir anfangen, uns zusammenzurücken und unser Angesicht zu richten auf Zion. Vorlage, sehr du Tochter Zion, Tochter Jerusalem, siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Retter. Er, demütig, reitend auf einem Esel.

[1:09:03] Seit den Tagen Davids hat Jesus geplant, in dieser Stadt König zu sein. Kam ja auch als König in dieser Stadt. Dann kam Jesus als König nicht station.

[1:09:16] Wo ja, irgendwann war es soweit. Er ritt als König hinein, um in seiner Stadt König zu sein. Wie lange durfte er dort König sein?

[1:09:25] Sie haben es nicht eine Woche mit ihm ausgehalten, nicht wahr? Noch bevor der Sabbat kam, den er seit Menschen Gedenken eingesetzt hatte, um mit seinen Geschöpfen zu verbinden, haben sie ihn umgebracht. Und der einzige Sabbat, den die Menschen in Zion mit ihrem König hätten verbringen können, weil Jesus tot...

[1:09:57] Offensichtlich ist, dass ihr reduziert nicht unsere Rettung. Jesus starb in Jerusalem, in Zion, und er stand auf, um in den Himmel zu fahren und an dem Ort König zu sein, der von Anfang an eigentlich das war, um was es ging.

[1:10:23] Das himmlische Zion. Damals zur Zeit der Jury gab es die Übrigen, oder? Es gab den Angriff, und es gab die Übrigen. Und im Übrigen, das waren sie, die zusammenkamen in Zion und vom Heiligen Geist erfüllt wurden und die gerettet wurden. Gab es auch bei diesem Angriff nicht von außen, sondern von Satan selbst mit allen Römern und so weiter. Gab es auch jetzt Übrige, die in sich in Zion versammelten.

[1:10:55] Siehe, wie fein und lieblich ist der letzte Gedanke für heute. Siehe, wie fein und lieblich ist, wenn Brüder in Eintracht beisammen sind. Ich frage mich, wie oft Engel am Sabbat in den Himmel fliegen und sagen: "Nachdem ich heute in der Gemeinde XY war, kam mir dieser Vers in den Sinn: 'Siehe, wie fein und lieblich ist, wenn die Geschwister in Eintracht beisammen sind, wie das feine Öl auf dem Haupt, das herabfließt in den Bart, den Bart Aarons. Dass der Herr herabfließt bis zum Saum seiner Kleider. Wie der Zaun des Herrn, Einheit zusammenrücken ist wie eine Salbung, sowie der Priester gesetzt worden ist und das Öl an ihm herab geträufelt ist, herabfließt. So ist Einheit, wenn Geschwister zusammenrücken, wenn sie sich selbst gering achten oder andere höher als ich selbst. Dann ist das wie eine Salbung eines Priesters, wie der Zaun des Herrn, der Herr herabfließt auf die Berge Zions, denn dort hatte er den Segen verheißen, Leben bis in Ewigkeit.'"

[1:12:14] Es sei kein Geheimnis, die 144.000 sind deswegen reif für den Himmel, nicht, weil sie alleine für sich in einer Bude irgendwo in Portugal oder Paraguay oder auf dem Schurwald alleine gelebt haben und versucht haben, heilig zu werden. Sie sind deswegen im Himmel, während es im Himmel sein, weil sie gelernt haben, zusammenzurücken.

[1:12:37] In den Namen Jesu hinein. Sie sind deswegen die 144.000, weil sie als Geschwister vereint worden sind. So lieblich ist das, dass der Geist Gottes über sie ausgegossen worden ist. Manche fragen sich: "Wann kommt das Spätregen? Was müssen wir alles tun? Was müssen wir erreichen, damit das Spätregen kommt?" Ich kann es sagen, es ist ganz einfach.

[1:13:00] Zum Nachziehen. Die Botschaft an die Israeliten zur Zeit von David war: "Sie nach Zion versammelt euch ins Ziel. Gott wird euch segnen." Die Botschaft zur Zeit von Hiskia und Josia war: "Sie nach Zion kommen, nach Ziel und versammelt euch, kommt zusammen."

[1:13:16] Die Botschaft hier zur Zeit von Jesus war: Die Nation, die Suiten mussten, die Jünger. Die mussten im Glauben sich an das himmlische Zion wenden und der Geist kam.

[1:13:29] Wenn wir nach Zion ziehen, wird Gott uns segnen. Denn wir lieben, sind gekommen zu dem Berg Zion. Was ich jetzt sage, ich glaube, wir haben keinen Begriff, wie feierlich das ist. Ihr seid gekommen zu dem Berg Zion und zu der Stadt des lebendigen Gottes. Ihr Lieben, wir stehen und sitzen heute in der Gegenwart des lebendigen Gottes auf dem himmlischen Berg Zion, wo Zehntausende und abermillionen Engel "Heilig, heilig, heilig" singen.

[1:14:03] Schaut man mit Interesse herauf auf unsere Versammlung hier, auf alle, die zuschauen. Wenn man fragt sich, was wird das Volk des Herrn tun? Werden sie zusammenrücken?

[1:14:14] Ihr seid gekommen zu dem Berg Zion und so der Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, und zu 10.000 von Engeln, zu der Festversammlung, zum Camping, das himmlische Camping.

[1:14:31] Zu der Festversammlung und zu der Gemeinde der Erstgeborenen, die im Himmel angeschrieben sind, und zu Jesus, dem Mittler des neuen Bundes. Ihr Lieben, lasst uns heute zusammenrücken. Nicht einfach nur, damit wir näher beieinander sind, sondern uns zusammenrücken, weil wir uns bewusst machen, wir stehen in der Gegenwart des heiligen Gottes. Und je näher wir zu ihm kommen, desto schöner wird unser Leben, desto herrlicher wird all das, was ihr mit ihm erleben, desto fröhlicher werdet sein.

[1:15:07] Er ist unser König. Gott sagt: "Ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg." Und damit sind wir am Ende.

[1:15:17] Wisst ihr, dass eine der schlimmsten Dinge in Offenbarung die Kapitel-Einteilung ist? Also, ich wünschte mir so, es geht, man eine Bibel indes, keine Kapitel-Einteilung. Wenig sind auf dem Baum, gibt einfach nur die Offenbarung. Liest von von A bis Z, ohne Kapitel-Einteilung. Eine ganze Reihe von Irrlehren, die heute machen, hat sich die Gemeinde tendieren. Auch mit dem Posaunenchor lernt das fördern, so verschiedene Ideen. Wir wollen einfach sich in Luft auflösen.

[1:15:41] Wenn man einfach die Offenbarung mal so ist, wie sie dasteht. Warum sage ich das? Weiß jemand, was euch von euch was vor Offenbarung 14, Vers 1 ist, man nicht denkt doch mal 40, etwas Neues los, aber was ist direkt vor Offenbarung stürzen?

[1:15:55] Was jemand auch, wenn es nicht wissen ist, könnt ihr raten, was ist vom 14. Offenbarung 13, genau. Und auf Morgen 13 klingt, was wir uns auf Morgen 13 ist so ein Kampf-Kapitel des Atheismus. Noch Morgen 13 haben wir zwei große Ziele. Ich war das erste Tier, das zweite Tier aus dem Meer, aus der Erde. Das Papsttum und die USA. Und wir haben all das, was sie anstellen in der Endzeit. Nicht nur die Zeit des Mittelalters, sondern auch die ganze Endzeit. Verfügung, Bild des Tieres und Malzeichen, Sonntagsgesetzgebung, weltweite Verfügung.

[1:16:25] Und in Johannes Offenbarung, die er schreibt ohne Kapitel-Einteilung, beschreibt er das erste Tier. Er beschreibt das zweite Tier. Er beschreibt, wie die ganze Welt sich zusammen um die zu unterstützen.

[1:16:39] Das Malzeichen, den Todesfall, dass er sieht, wie die Heere Syriens damals. Sieht er jetzt diese Heere der NS-Zeit. Und dann als nächstes wieder etwas. Und ich sah, und sie auf dem Berg Zion, das Lamm und die 144.000. Diese Szene versteht man eigentlich erst, wenn man Jerusalem 701 umringt von den Heeren. Sandel uns versteht.

[1:17:04] So wie Russland damals umringt war von den Heeren der Syrer, so wird Gottes Endzeitgemeinde umringt werden von dem Tier und dem falschen Propheten und all ihren Mächten. Aber was war die Botschaft damals?

[1:17:17] Die Botschaft war: "Die Nation, kommt zusammen! Alle, alt, jung, erfahrene, unerfahrene, rückt zusammen, konzentriert euch auf die Botschaft Gottes, Gegenwart, auf seinen Gesetz, auf seine Liebe, auf die Erlösung, auf den Eckstein, der in Zion ist." Und ihr seid sicher, es ist kein einziger Mensch, der in Zion war, vor dem Essen getötet worden.

[1:17:39] Wie die nicht nach Zion gingen, wir nach geschrieben wurden, alle zerstört, deportiert, getötet. Die Stadt wurde vernichtet. Aber die, die in Zion waren, wurden gerettet.

[1:17:54] Das letzte Woche in Leonberg gesagt, in der Gemeinde. Er predigt: "Das Schlimmste wird sein, wenn Menschen am Ende verloren gehen, die genau wussten, wer der Feind ist und die genau wussten, wo die Rettung ist." Es wird Menschen geben, die wussten genau, dass die Assyrer schlecht sind und dass Gott gut ist, und werden trotzdem verloren gehen, weil sie sich weigerten, nach Zion zu ziehen.

[1:18:21] Es reicht nicht zu wissen, wer richtig und falsch ist im großen Kampf. Wir müssen zusammenrücken, denn nur durch das Zusammendrücken wird unser Stolz besiegt. Durch das Zusammenrücken können wir diese Liebe entwickeln, die im Himmel alle erfüllt.

[1:18:36] Die Botschaft für die Endzeit, für alle Krisen, die noch kommen werden, ist: "Sie nach Zion!" Und zwar nicht nur du allein, wir alle gemeinsam. Deswegen möchte ich euch aufrufen, mit diesem Vers: "Es kommt ein Tag, da die Wächter auf dem Bergland von Efeu berufen werden." Macht euch auf! Lasst uns nach Zion gehen, zu dem Herrn, unserem Gott.

[1:19:01] Und mein Aufruf heute möchte sie einfach dem anschließen: Lasst uns uns aufmachen, lasst uns hinziehen zu unserem Gott. Lasst uns mehr Zeit verbringen mit Jesus. Morgen in der Morgenandacht, lasst uns mehr Zeit verbringen, sein Wort zu studieren, auch mal die schwierigen Kapitel zu studieren. Lasst uns mehr Zeit damit verbringen, den Geistern zu studieren.

[1:19:18] Lasst uns doch wieder unsere Gebetsabende fluten mit Teilnehmern. Lasst uns doch wieder unser Angesicht auf das richten, was wichtig ist. Lasst uns die Nachrichten abschalten, nachdem wir ungefähr wissen, was in der Welt los ist.

[1:19:29] Lasst uns nicht so viel Zeit damit verschwenden, das Böse als Böses immer noch genauer zu definieren. Lasst uns damit Zeit verbringen, uns auf Jesus zu konzentrieren und dann das, was wir bei ihm gelernt haben, voll Freude weiterzugeben.

[1:19:42] Lasst uns doch zu umgehen und lasst uns alle Differenzen, die wir haben, so viel an uns liegt. Räume, kennst du einen Bruder, der etwas gegen sich hat? Eine Schwester, die auf dich böse ist? Und du weißt, du hast nicht alles getan, was in deiner Macht steht. Warte nicht bis morgen. Räume die Dinge aus, egal, was sie sind.

[1:20:03] Ihr Lieben, der letzte Vers will sagen: "Ihr seid es, schweige ich nicht, und ich habe mir vorgenommen, ich möchte auch nicht schweigen." Ich möchte nichts zu sehen, wie wir mit vollem Wissen über die Endzeit in eine falsche Richtung abdriften. Um Zion willen schweige ich nicht, und um die Rose willen lasse ich nicht ab, bis seine Gerechtigkeit hervorbricht wie Licht, ganz und sein Heil wie eine brennende Fackel. Und wer ein bisschen Offenbarung kennt, ja, der spürt, dass oder Offenbarung 18, Vers 1: "Mache dich auf, werde Licht!"

[1:20:35] Haben gesagt, 60 heute schon gesehen, die Erde soll erfüllt werden mit der Herrlichkeit Gottes. Genau dann wird es geschehen, wenn die Gläubigen sich versammeln. Entziehen ist dein Angesicht auf das Heiligtum gerichtet sein.

[1:20:50] Angesicht auf Jesus gerichtet, in Angesicht, gerichtet auf das Gesetz. Wenn nicht, dreh dein Kopf, zieh nach Zion. Aktion, mach dich auf, nimm jemand mit. Lasst uns Lieder singen.

[1:21:02] Es gibt dieses schöne Lied, es ist ein wunderschönes Lied im Englischen und ... ein Jammer, dass er das im Deutschen nicht haben, aber werden es jetzt hören. Und ich wünsche mir, dass wir das nicht nur hören, sondern wir uns vornehmen: Lasst uns nach Zion gehen, bis wir irgendwann einmal bei unserem Jesus im himmlischen Zion stehen.

[1:21:23] Amen.

[1:25:37] Lieber Vater im Himmel, wir sind unterwegs nach Zion. Du hast uns gerufen und wir möchten auch in die Schofar blasen und sagen: "Komm nach Zion, komm nach Zion!" Herr, du weißt ganz genau, wo in unserem persönlichen Leben erst noch Abstand zwischen dir und uns gibt, und wo es in unserem persönlichen Leben Abstand gibt zwischen unseren Geschwistern und uns.

[1:25:58] Herr, du weißt, wie wir persönlich zu deinem Gesetz stehen. Du weißt, wie wir zu deiner Gegenwart stehen. Du weißt, ob wir wirklich von ganzem Herzen unser Angesicht darauf gerichtet haben, bei dir zu sein.

[1:26:10] Herr, schenke jedem einzelnen von uns, egal wer wir sind, diese Erfahrung, dass wenn wir näher zu dir kommen, wenn wir in deine Richtung marschieren, dass wir von Glück erfasst werden, dass der Heilige Geist uns erfüllt, dass wir erkennen, dass nicht wir zu dir laufen, sondern dass du uns mit seelender Liebe zu dir ziehst und wir nur letztendlich seine Einladung endgültig nachgekommen sind.

[1:26:37] Ich möchte dich bitten, dass wir lernen von den Kaiserpinguinen, die jetzt, während wir hier stehen und singen, um Überleben kämpfen und deswegen sich fest, fest zusammenpressen. Du hast uns sagen lassen durch deine Boten immer und immer wieder: "Presst euch gar nicht, dass wir ein bisschen näher zusammenkommen, dass wir uns wirklich aneinander pressen, dass wir ein echtes Interesse am anderen haben und daran, dass auch er gerettet wird."

[1:27:06] Und dass wir uns versammeln, demütigen vor dem Fasten und Beten und dich loben und preisen. Denn du hast versprochen, dass auch in den außergewöhnlichsten Krisen, in den größten Problemen, die ein Mensch nur konfrontiert, also erleben kann, dass du für uns da sein wirst. Du wirst für uns kämpfen wie ein brüllender Löwe.

[1:27:32] Das haben die Israeliten damals erlebt, zur Zeit von Hiskia, als die Assyrer sie vernichten wollten. Es haben die Jünger erlebt, als sie gemeinsam im Ober gemacht, sich versammelt haben, alte zusammengerückt sind und nicht einfach nur körperlich zusammengerückt sind, sondern indem sie ihre Sünden bekannt haben, einander vergeben haben, ihren Stolz beiseite gelegt haben, und du konntest mit deinem Heiligen Geist in Fülle antworten.

[1:28:03] Ergibt, dass wenn wir das nächste Mal Offenbarung 14, Vers 1 lesen, dass die 144.000 auf dem Berg Zion sind, dass wir uns daran erinnern, dass darin ganz viel steckt, ein tiefer Wunsch, dass dein Volk zusammenrückt. Das, was du durch allen weit Jahrzehntelang hast uns sagen lassen.

[1:28:23] Ich möchte dich bitten von ganzem Herzen, für mich und für jeden einzelnen heute hier, das zuhört, später das Video sich anschaut, desto uns alle rufst, oder auf dem Weg begleiten nach Zion.

[1:28:37] Das bieten wir im Namen Jesu. Amen.


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