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Erlebe die packende Eröffnungsbotschaft des J.O.S.U.A. BW Camp Meeting 2023 mit Daniel Pel. Tauche tief in die Offenbarung ein und stelle dich der zentralen Frage: „Wer kann bestehen?“ Entdecke biblische Wahrheiten, die dich herausfordern und inspirieren werden.


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Serie: J.O.S.U.A. BW Camp Meeting 2023

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Transkript

[0:00] Welch ein Segen für mich, hier in Deutschland zu sein. Und ich habe mich so sehr auf diese Konferenz gefreut. Ich bin so begeistert über das Thema, wenn wir jetzt gemeinsam in Offenbarung 7 Wahrheit studieren und erforschen werden. Ich bin sehr dankbar gewesen und froh, als ich eine E-Mail bekommen habe und eingeladen wurde, hier zu sprechen. Und ich habe vier Themen gesprochen. Und wenn ich mir die Themen angeschaut hatte, die mir zugeteilt worden waren, und bei einigen Themen habe ich gedacht, oh, da muss ich mich wirklich mal interessieren. Aber das Thema, das ich hier zur Eröffnung dieses Camps präsentieren möchte, war ein Thema, das ich sofort wusste, dass ich das unbedingt halten möchte und was ich auch dann sagen werde.

[1:36] Heute Abend schauen wir uns die Frage, die in Offenbarung 6, Vers 17 gestellt wurde, an: Wer kann bestehen? Aber bevor wir in das Wort Gottes hineingehen, möchten wir den Geist Gottes einladen, der diese Worte inspiriert hat, dass auch er uns heute Abend lehrt. Lasst uns gemeinsam beten. Heiliger Vater, wir danken dir für diese Momente. Und wir bitten dich, dass du unsere Herzen öffnest, während wir jetzt dein Wort öffnen. Mögest du heute zu uns sprechen, sodass wir die Botschaft aus der Offenbarung verstehen können. Danke, dass du uns hier zusammengebracht hast. Und segne uns mit deiner Gegenwart und der Kraft deines Wortes. Das ist mein Gebet im Namen Jesu.

[2:53] Bevor wir eigentlich zur Offenbarung 6, zu unserem Text kommen, müssen wir uns einig sein. Ich möchte, dass ihr mal kurz eure Bibeln aufschlagt zu 1. Mose 3. Und wenn ihr euch mit der Bibel auskennt, dann werdet ihr wissen, was man auf 1. Mose 3 findet. Das ist die Geschichte des Sündenfalles des Menschen. In der Beginnung der Bibel haben wir zwei Kapitel, in den ersten beiden Kapiteln geht es um einen vollkommenen Gott und eine vollkommene Welt, weil es dort Harmonie gibt und keine Sünde. Aber in Kapitel 3, da wird die Sünde eingeführt. Also versucht mal, euren Finger hier auf Kapitel 3 zu halten. Und dann geht mal nach hinten in eure Bibel und nehmt euren Finger auf Offenbarung 20, so wie hier. Und Offenbarung 20 ist der Schluss der großen Kontroverse, wenn Sünde aus dem Universum entfernt werden. Und dann haben wir erneut zwei Kapitel, die eine vollkommene Welt beschreiben, wo Gott und Mensch ganz eins sind, denn die Sünde ist entfernt worden. Und wenn ihr eure Bibel so haltet, dann können wir tatsächlich sagen, dass das, was wir hier zwischen den Fingern halten, der große Kampf ist. Das ist die Geschichte des großen Kampfes zwischen Gut und Böse. Interessant ist, dass das von diesen beiden Kapiteln am Anfang und den beiden Kapiteln am Ende eingerahmt ist.

[5:06] Und obwohl dieses Camp Meeting sich vor allem an den 7. Kapitel der Erklärung befindet, verstehe ich natürlich, dass wir, um Offenbarung 7 richtig verstehen zu können, so einen Schritt zurückgehen müssen und das gesamte Panorama der biblischen Geschichte betrachten müssen. Wir brauchen so eine Vogelperspektive. Denn in dem Buch der Erklärung kommt alles zusammen und trifft sich am Ende. In der Offenbarung kommt alles zusammen und trifft sich dort und hat dort den Höhepunkt.

[5:53] Geht mit mir zur Offenbarung, Kapitel 7. Obwohl Offenbarung 7 der Fokus hier sein wird im Camp Meeting, wo wir in der Eröffnungsansprache durchgehen werden, werden wir jetzt in der Eröffnungsansprache erst mal einen Schritt zurücknehmen und uns den letzten Vers aus Offenbarung 6 anschauen. Ich erinnere Menschen gerne, dass Johannes auf der Insel Patmos das Buch der Erklärung geschrieben hat. Er schrieb nicht Kapitel 6 und ging dann ins Bett und am nächsten Tag schrieb er Kapitel 7. Das ist eigentlich ein ganz durchgehender Gedankengang. Denn in Offenbarung 6, Vers 17 haben wir eine Frage, die erst in Offenbarung 7 beantwortet wird. Was ist diese Frage, diese entscheidende Frage? Wir lesen in Offenbarung 6, Vers 17 folgendes: „Denn der große Tag seines Zorns ist gekommen und wer kann bestehen?“ Und die Antwort auf diese Frage finden wir, wenn wir Offenbarung Kapitel 7 studieren.

[7:48] Aber bevor wir uns dann die Antwort anschauen, wollen wir heute Abend uns erst einmal diese Frage im größeren Kontext betrachten. Denn manche würden sagen, dass diese Frage in Vers 17 die wichtigste Frage im Buch der Erklärung ist, vielleicht sogar in der Bibel. Aber ich würde gerne das ein bisschen herausfordern. Denn obwohl dies eine sehr wichtige Frage ist und ich möchte sie gar nicht kleinreden, glaube ich dennoch sehr deutlich, dass es eine noch wichtigere Frage in Offenbarung gibt. Und dass die erste Frage uns überhaupt erst in die Lage versetzt, die zweite Frage richtig verstehen zu können. Ich habe oft schon diese zwei wichtigsten Fragen in der Bibel als die beiden wichtigsten Fragen der Offenbarung bezeichnet.

[9:02] Die wichtigste Frage, die erste Frage ist in Offenbarung 5, im Kapitel davor zu finden. Also könnt ihr eure Bibel eine Seite zurückblättern und dort Offenbarung 5 anschauen. Und dann könnt ihr euch Vers 1 und 2 anschauen. „Und ich sah in der rechten dessen, der auf dem Thron saß, ein Buch, innen und außen beschrieben, mit sieben Siegeln versiegelt.“ Und jetzt kommt die Frage. Die wichtigste Frage in der Offenbarung. „Und ich sah einen starken Engel, der verkündete mit lauter Stimme: Wer ist würdig, das Buch zu öffnen und seine Siegel zu brechen?“ Wer ist würdig, diese Buchrolle zu öffnen? Diese entscheidende Frage ist verbunden mit der Frage, die wir heute in der Bibel studieren. Und ich hoffe, dass wir in diesem Bibelstudium heute diese beiden Fragen miteinander in Verbindung bringen können.

[10:27] Wenn ihr euch ein bisschen mit Offenbarung 5 und 6 in der Offenbarung beschäftigt habt, dann wisst ihr, dass Offenbarung 5 die Einleitung zu dem ist, was wir die sieben Siegel nennen. Und in Offenbarung 6 haben wir dann das Siegel Nummer 1, 2, 3, 4, 5, 6 und am Ende von Kapitel 6 das sechste Siegel. Und in diesem Szenario des sechsten Siegels kommt dann die Frage: Wer kann bestehen? Also wenn ihr euch die Siegel anschaut, dann kommt die Frage: Wer kann bestehen? Und wir werden herausfinden, wenn wir die Frage beantworten wollen, wer die Siegel öffnen kann.

[11:31] Um die Offenbarung zu verstehen, müssen wir zurück ins Alte Testament. Denn in dem Buch der Erklärung haben wir viele Wörter und Phrasen und Namen, die wir zuerst in dem Alten Testament entdecken. Und es gibt Szenen, die hier in diesen Kapiteln gedreht werden, mit denen wir uns zuerst in der Schriftur in den alten Testament erinnern. Und wir müssen also ein bisschen zurückgehen und in die Vergangenheit gehen und versuchen zu verstehen, was Johannes uns in diesen Kapiteln darstellt.

[12:25] Was Johannes uns in Kapiteln 4, 5 und 5 darstellt, ist die Szene im Thronraum im Himmel. Und dann sieht er 24 Älteste, die auf Thronen sitzen. Und dann sieht er Gott, den Vater, der auf dem Thron sitzt und diese Buchrolle hält, die mit sieben Siegeln versiegelt ist. Und dann kommt die Frage: Wer ist würdig, wer ist in der Lage, diese Buchrolle zu öffnen? Schaut euch Vers 3 in Offenbarung 5 an. „Und niemand im Himmel, noch auf der Erde, noch unter der Erde, vermochte das Buch zu öffnen, noch hinein zu blicken.“ Schaut euch die Reaktion von Johannes an, als er feststellte, es gibt niemanden, der diese Siegel öffnen kann. Schaut euch Vers 4 an. „Und ich weinte sehr, weil niemand für würdig befunden wurde, das Buch zu öffnen und zu lesen, noch auch hinein zu blicken.“ Johannes ist in Tränen aufgelöst.

[13:55] Um also die Tränen von Johannes und seine Sorgen zu verstehen, warum dieses Buch so wichtig ist, warum es so tragisch ist, wenn es nicht geöffnet werden kann, und warum es so schön ist, wenn es geöffnet werden kann. Wir werden ja gleich sehen, dass es in Offenbarung dann doch jemanden gibt, der das Buch öffnen kann, aber da kommen wir gleich zu. Schaut euch die Reaktion von Johannes an, als er feststellte, es gibt niemanden, der dieses Buch öffnen kann. Schaut euch die Reaktion von Johannes an, weil niemand für würdig befunden wurde, und warum es so schön ist, wenn es nicht geöffnet werden kann. Schaut euch die Reaktion von Johannes an, als er feststellte, es gibt niemanden, der dieses Buch öffnen kann. Schaut euch die Reaktion von Johannes an, weil niemand für würdig befunden wurde, und warum es so schön ist, wenn es nicht geöffnet werden kann. Schaut euch die Reaktion von Johannes an, als er feststellte, es gibt niemanden, der dieses Buch öffnen kann. Schaut euch die Reaktion von Johannes an, weil niemand für würdig befunden wurde, und warum es so schön ist, wenn es nicht geöffnet werden kann.

[15:23] Er hat auch die Gerichte Gottes angekündigt, dass der Feind aus dem Norden, der König des Nordens, Babylon kommen würde und in Juda einfallen würde. Die Menschen mochten seine Botschaft nicht, so wurde er als Prophet verfolgt. Und am Anfang des Kapitels 32 wird uns gesagt, dass er im Gefängnis war, in Jerusalem. Interessanterweise ist zu dieser Zeit der König von Babylon schon bei Jerusalem und belagert es. Also denkt mal darüber nach, die Prophezeiung von Jeremia hat sich erfüllt und der Prophet ist immer noch im Gefängnis. Aber dann kommt etwas Faszinierendes, während er im Gefängnis ist. Das Wort Gottes kommt zu Jeremia, während er im Gefängnis ist. Schaut euch Vers 6 an. „Und Jeremia sprach: Das Wort des Herrn ist an mich so ergangen, dass er zu dir kommt und sagt: Bei meiner Botschaft, die Botschaft von deinem Onkel, der Sohn deines Onkels Schalom, will zu dir kommen und sagen: Kaufe dir mein Feld, das bei Anatot liegt, denn dir steht das Lösungsrecht zu, es zu kaufen.“ Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber das ist doch eine sehr merkwürdige Situation. Babylon ist gerade in das Land eingefallen. Es ist alles eingenommen worden. Jetzt ist doch nicht gerade die beste Zeit, in Grundstücke zu investieren, oder? Aber ganz deutlich im Text spricht der Herr zu Jeremia und er sagt zu ihm: „Kaufe das Land von deinem Cousin.“ Und dann, gleich danach, lesen wir, wie sein Cousin in die Gefängnis kommt und Jeremia weiß, das war wirklich das Wort des Herrn und er kauft das Land.

[17:53] Was wollte Gott durch diese Situation vermitteln? Wenn wir uns ganz an das Ende von Jeremia 32 gehen, finden wir, dass es dort wirklich eine Prophezeiung gibt in diesem Kauf des Landes. Wir lesen ab Vers 42 bis 44, die letzten Verse im Kapitel. „Denn so spricht der Herr: Wie ich all dieses große Unheil über dieses Volk gebracht habe, so will ich auch all das Gut über sie bringen, dass ich über sie rede.“ Erinnert euch, dass Jeremia vorhergesagt hatte, dass sie 70 Jahre in Gefangenschaft in Babylon verbringen würden. Diese Gefangenschaft war jetzt ja am Anfang. Aber Gott gibt ihnen durch Jeremia auch eine Hoffnung über das, was nach der Gefangenschaft passieren wird.

[19:19] „Vers 43: Und es sollen Felder gekauft werden in diesem Land, von dem ihr sagt, es sei von Menschen und Vieh verlassen und in die Hand der Chaldäer gegeben. Man wird Felder um Geld kaufen und Kaufbriefe schreiben und sie versiegeln und Zeugen bestellen im Land Benjamin und in der Umgebung von Jerusalem, in den Städten Judas, in den Städten des Berglandes und des Hügellandes und des Negev. Denn ich will ihr Geschick wenden, spricht der Herr.“ Bemerkt hier, dass es um eine Prophezeiung geht, wo ein Land wiederhergestellt wird. Nach der Gefangenschaft. Das Land, das jetzt vom Feind genommen wird, wird von Gottes Volk wieder besessen werden. Wie findet dieser Kauf statt?

[20:27] Wir gehen zurück zu Vers 9. Wenn wir diese Verse lesen, dann wollen wir uns gleichzeitig an die Szenen Offenbarung 4 und 5 erinnern. Es heißt hier: „Und ich kaufte das Feld bei Anatot von meinem Vetter Hanamel und wog das Geld auf der Waage ab. Und ich nahm den versiegelten Kaufbrief mit der Abmachung und in Bedingung dazu auch den offenen. Und ich übergab den Kaufbrief Baruch, dem Sohn Nerijas, des Sohnes Marsejas, vor den Augen meines Vetters Hanamel und vor den Augen der Zeugen, die den Kaufbrief unterschrieben hatten, auch vor den Augen aller Juden, die im Tempelhof saßen.“ Das ist doch faszinierend, oder? Hier haben wir eine Szene, die deren Offenbarung 4 und 5 so sehr ähnelt. Auch dort haben wir in Offenbarung eine versiegelte Buchrolle. Wir haben dort auch die 24 Zeugen, die dort beschrieben werden in Offenbarung 4 und 5.

[22:12] Worum geht es also in der Buchrolle in Offenbarung? Ich möchte vorschlagen, dass die Buchrolle in Offenbarung mit dem Kauf eines Landes zu tun hat. Also nicht irgendein Grundstück oder irgendein Land in dieser Welt. In Offenbarung geht es um den Kauf dieser ganzen Erde. Denn wer ist es, der diese Erde gekauft hat? Es ist niemand anderes als Jesus Christus selbst. Ihr wisst ja, durch den Fall des Menschen ist diese Erde durch den Feind gefangen genommen worden. Aber durch den Tod von Jesus am Kreuz, durch sein Opfer, hat er diese Erde wieder zurückgekauft. Das ist in einer Buchrolle aufgeschrieben.

[23:26] Wir gehen ein bisschen weiter zurück im Alten Testament und werden das alles dann in Offenbarung zusammensetzen. Wir spulen noch ein bisschen weiter zurück und gehen zu 3. Mose. 3. Mose 25. Dort lesen wir in 3. Mose 25 über das Jubeljahr.

[24:04] Es ist interessant, Gott hatte dem Volk Israel einen Zyklus von sieben Jahren gegeben und dann einen Metazyklus von sieben mal sieben Jahren. Sie sollten sechs Jahre lang ihr Getreide anbauen und ernten und im siebten Jahr ruhen. Das war dieser siebenjährige Zyklus. Und diesen Zyklus sollten sie sieben Mal tun. Das ist dann sieben mal sieben, 49 Jahre. Und das dann folgende 50. Jahr war das sogenannte Jubeljahr. Was 3. Mose 25 deutlich macht ist, dass wenn eine Person sehr arm war oder verschuldet war, konnte sie das Eigentum an Land verkaufen, hat es aber im Jubeljahr wieder zurückerhalten. Das war eine Art Schutzmechanismus für die Armen. Im Jubeljahr kam alles Eigentum an den ursprünglichen Eigentümer zurück. Und wann immer man dieses Land dann verkaufen musste, sollte man es zuerst einem nahen Verwandten anbieten. Und deswegen finden wir auch in Jeremia 32, dass es sein Cousin ist, der Hanamel. Er ist der Cousin von Jeremia, der Jeremia anbietet, das Land zu verkaufen.

[25:47] Seht euch 3. Mose 25 an: „Und ihr sollt das 50. Jahr heiligen und sollt im Land eine Freilassung ausrufen für alle, die darin wohnen. Es ist das Jubeljahr, in dem jeder sein Eigentum zurückbekommen kann, in dem jeder bei euch wieder zu seinem Eigentum kommen und zu seiner Familie zurückkehren kann.“ Wisst ihr, was Jubeljahr eigentlich heißt? Es bedeutet, dass man jubeln soll. Etwas, auf das man sich freuen konnte. Das Land kam wieder zurück an den ursprünglichen Besitzer.

[26:39] So interessant, sich diese Typologien anzuschauen. Wenn wir Jeremia 32 und 3. Mose 25 nehmen, und wir sie zusammen nehmen und wir sie in den Kontext der Offenbarung 4 und 5 betrachten, dann verstehen wir, dass diese Buchrolle um einen Landkauf sich dreht. Aber nur, wenn die Schale entfernt wird und die Buchrolle um einen Landkauf dreht, wissen wir sicher, zu wem das Land gehört.

[27:17] In dem Buch der Offenbarung heißt es, dass die Schale mit sieben Siegeln versiegelt wird. Und es ist nur, wenn alle sieben Siegel entfernt werden, dass die Schale um einen Landkauf dreht. Wenn alle sieben Siegel entfernt werden, erst dann kann die Buchrolle aufgetan werden. Und das wird ein Moment des Jubels sein. Denn dann wird die gesamte Erde, das gesamte Universum, erfahren, wem diese Erde wirklich gehört. Und sie gehört niemand anderem als Jesus Christus.

[28:00] Wir werden noch einmal die Schale umdrehen und noch weiter in die Vergangenheit gehen. Jetzt gehen wir ganz an den Anfang, 1. Mose, Kapitel 1. In 1. Mose 1 und in Vers 26 lesen wir, wozu der Mensch eigentlich geschaffen worden ist. Das sind einige der wichtigsten Verse in der gesamten biblischen Geschichte. Schaut euch an, was es hier sagt: „Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich. Und sie sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht.“ Für mich springen hier zwei Worte besonders hervor. Einmal das Wort „Bild“. Wir sind im Bild Gottes geschaffen und sollen den Charakter Gottes reflektieren. Es gibt ein anderes Wort hier, nämlich „herrschen“. Aber wir sind im Bild Gottes geschaffen, aber auch dem Menschen ist Herrschaft gegeben. Gott hat diese Erde dem Adam gegeben. Er sollte über die Erde herrschen.

[29:54] Wenn wir also zu 1. Mose 3 kommen und Sünde dort in das Bild kommt, wird diese Herrschaft verloren. Und nun beansprucht Satan, der Erzfeind, diese Welt. Und es gibt so Hinweise in der Bibel immer wieder, dass zu einer herrschenden Herrschaft, die Erde dem Feind gehört. Nun, wir kennen alle das Lied: „Das ist die Welt meines Vaters.“ Aber wir wissen, Gott ist der Eigentümer dieser Erde. Sie gehört ihm. Aber die Erde wurde von dem Feind geheizt. Und er hat die Erde geholfen. Aber die Erde ist vom Feind geraubt worden. Und er beansprucht sie als sein eigenes Territorium. Zum Beispiel in der Geschichte von Hiob. In Hiob 1. Und da wird beschrieben, wie die Söhne Gottes alle zusammenkommen und unter ihnen erscheint der Satan. Und Gott fragt ihn dann im Grunde genommen: „Woher kommst du?“ Und er sagt: „Ich komme von der Erde, wo ich hin und her wandle und da hin und her gehe.“ Und er sagt das auf eine Art und Weise, um so den Eindruck zu vermitteln, die Erde gehört mir. Er hat es als sein Eigentum, als sein eigenes Territorium beansprucht und die Sünde nimmt überhand.

[31:50] Wann hat also Jesus diese Erde zurückgefordert? Lasst uns Johannes 12 aufschlagen. In Johannes 12 lesen wir faszinierende Worte von Jesus. In Johannes 12, Vers 31. Jesus sagt hier: „Jetzt wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen.“ „Jetzt wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen.“ Was lernen wir aus diesem Text? Nun ist das Gericht gekommen, aber es lehrt uns auch, dass es tatsächlich einen Herrscher, einen Fürsten über diese Welt gibt, den Feind. Aber wir lernen auch, dass dieser Fürst der Welt sein Territorium verliert. Wann ist das passiert? Der nächste Vers sagt: „Wenn ich von der Erde heraufgezogen werde, werde ich alle zu mir ziehen.“ Das sagt er, signifizierend von dem Tod, dem er sterben würde.

[33:15] Meine Freunde, als Jesus am Kreuz von Golgatha gestorben ist und erhöht worden ist, hat Satan sein Dominion über diese Welt verloren. Oder, lasst uns es in andere Worte ausdrücken: Jesus hat diese Welt zurückgekauft. Das ist in einer Buchrolle aufgeschrieben. Diese Buchrolle ist mit sieben Siegeln versiegelt. Das ist mit sieben Siegeln versiegelt.

[33:57] Diese Buchrolle ist mit sieben Siegeln versiegelt. Das ist vor Zeugen geschehen. Und wenn wir jetzt in die Offenbarung gehen, in Offenbarung Kapitel 5, wir wollen uns diese Szene noch ein bisschen genauer anschauen. Und zwar im Licht dieser Szene, die wir in der Bibel gesehen haben. Schaut euch mal Vers 5 an. Wir gehen noch mal ganz kurz erst zu Vers 2. Da ist ja die Frage: „Wer ist würdig, das Buch zu öffnen und seine Siegel zu brechen?“ Zuerst wird niemand gefunden. Das hat nichts mit körperlicher Kraft zu tun. Es hat nichts mit Körperkraft zu tun. Es hat nichts mit körperlicher Kraft zu tun, dass jetzt niemand in der Lage gewesen wäre, die Siegel aufzubrechen. Es hat damit zu tun, wer hat das Recht, das Buch zu öffnen.

[35:07] Wir haben die Antwort in Vers 5. „Einer von den Ältesten spricht zu mir: Weine nicht! Siehe, der Löwe aus dem Stamm Juda, die Wurzel Davids, hat überwunden, um das Buch zu öffnen und seine sieben Siegel zu brechen.“ Schaut ihr, dass Jesus beschrieben wird als einer von uns. Er ist aus dem Stamm Juda. Er ist der Sohn des Menschen. Schaut ihr, dass der Näheanspruch ausgebeckt wurde. Jesus hat das Recht, diese Erde herunterzukaufen. Jesus ist einer von uns. Jeder beobachtet, dass der nächste Verwandte das Recht hat, etwas zurückzukaufen.

[36:08] Vers 6. Vers 7. Hier haben wir ein Bild von Jesus, das Lamm. Das Lamm ist geschlachtet, es ist nach seinem Tod am Kreuz.

[36:36] In einer historischen Auslegung der Offenbarung ist es so, dass sie uns von der Zeit des Johannes bis zum Ende der Zeit bringt. Wenn man sich die Siegel anschaut, dann beschreiben sie Geschichte von der Zeit des Johannes bis in unsere Zeit. Es ist eine Wiederholung und Erweiterung dessen, was wir in den sieben Gemeinden finden, die in Offenbarung 1, 2 und 3 auch von der Zeit des Johannes bis in unsere Zeit gehen.

[37:30] Was wir in Offenbarung 5 und 6 beobachten können, ist, wie wir mit jedem Öffnen des Siegels näher kommen der Offenbarung dessen, wer also wirklich der rechtmäßige Besitzer ist. Heute haben wir nicht die Zeit, in aller Tiefe und im Detail die einzelnen Siegel zu erklären. Ich möchte nur jedes Siegel mit ein paar wenigen Worten kurz charakterisieren, damit wir uns immer näher dem Ende der Zeit bringen. Ihr könnt es in Kapitel 6 lesen.

[38:09] Wenn das erste Siegel geöffnet wird, dann finden wir diese Macht, die als Evangelium die ganze Welt erobert. Die frühe Gemeinde predigt das Evangelium. Das zweite Siegel offenbart eine Zeit der intensiven Verfolgung durch die heidnischen Mächte im 2. und 3. Jahrhundert nach Christus. Wenn das dritte Siegel geöffnet wird, dann kommen wir in eine Zeit des Kompromisses, wo Gottes Wort der Wahrheit beiseite getan wird und wiederum die Verfolgung im vierten Siegel. Das bedeckt das Mittelalter. Wenn das fünfte Siegel geöffnet wird, hört man einen Schrei von denen, die von dieser zerstörerischen Macht abgefallen sind. Dann kommen wir zum sechsten Siegel und es wird ganz langsam geöffnet. Während es so langsam geöffnet wird, kommen so die letzten Szenen der Weltgeschichte zum Vorschein. Es gibt Zeichen, die auf der Erde und in den Himmeln aufgenommen werden. Als die Erde bebt, wird die Sonne schwarz und die Sterne fallen vom Himmel.

[39:59] Wir können sagen, dass wir zwischen Vers 13 und 14 leben. Denn was ist das Nächste, was in Vers 14 passiert? Es ist eine Beschreibung der Wiederkunft Jesu. Schaut mal, wenn wir hier ab Vers 14 lesen: „Und der Himmel entwich wie eine Buchrolle, die zusammengerollt wird, und alle Berge und Inseln wurden von ihrem Ort weggerückt. Und die Könige der Erde und die Großen und die Reichen und die Führer und die Mächtigen und alle Knechte und alle Freien verbargen sich in den Klüften und den Felsen der Berge. Und sie sprachen zu den Bergen und zu den Felsen: Fallt auf uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes.“

[41:06] Und dann kommt die große Frage, Vers 17: „Denn der große Tag seines Zorns ist gekommen, und wer kann bestehen?“

[41:24] Liebe Freunde, diese Buchrolle wird bald vollständig geöffnet sein. Und wir stehen kurz vor der finalen Offenbarung dieser geöffneten Buchrolle. Und damit wir die Frage beantworten können, wer kann bestehen, müssen wir wissen, wer ist würdig. Es ist nur einer, der würdig ist. Das Lamm, das geschlachtet wurde. Wegen dem geschlachteten Lamm, deswegen kann die Buchrolle geöffnet werden. Denn er ist der Einzige, der würdig ist, diese Siegel zu öffnen. Und es ist, weil dieses Lamm würdig ist, dass wir in der Endzeit stehen können, wenn Christus zurückkehrt.

[42:26] Was oft passiert ist, wenn wir uns diese Frage anschauen, wer kann bestehen, dann schauen wir in uns selbst hinein. Und wir denken, ich muss das und jenes und solches tun, damit ich an jenem großen Tag bestehen kann. Und wir denken zurück an Zeiten, wo wir bestehen mussten, eine Führerscheinprüfung oder eine Prüfung einer Schule. Und wir denken, ich muss mich jetzt einfach anstrengen, damit ich bestehen kann. Aber das, was die Offenbarung uns zeigt, ist, dass es das Lamm ist, der würdig ist. Und es ist nur wegen des Lammes, dass wir an diesem Tag stehen können. Denn meine Freunde, ich bin nicht würdig. In mir ist ja nichts Gutes. Und auch in dir ist nichts Gutes. Aber die Bibel sagt, es handelt uns um Gerechtigkeit, wie schmutzige Kleider sind.

[43:43] Wie werden wir bestehen? Es gibt nur eine Möglichkeit, nämlich wenn wir uns Gott übergeben. Wenn wir dem eigenen Ich absterben. Wenn wir Jesus in unserem Leben erhöhen. Es ist eine Geschichte der Abhängigkeit. Wenn wir an jenem Tag bestehen wollen, dann müssen wir uns dem Lamm übergeben, das würdig ist. Denn es ist nur das Lamm, das in mir lebt, das mich befähigt, an jenem Tag zu bestehen.

[44:26] Wir müssen mit den Kleidern der Gerechtigkeit bestehen. Und dieses Kleid der Gerechtigkeit ist ein Geschenk aus dem Himmel. Es wird nicht menschlich produziert. Wie bekommen wir dieses Geschenk? Durch den Glauben, meine Freunde. Die Botschaft von Offenbarung 6 und 7 ist eine Botschaft der Gerechtigkeit durch den Glauben. Es geht darum, dass wir die Gerechtigkeit von Christus in unserem Leben aufnehmen.

[45:08] Die Frage ist: Wer kann in seiner Gegenwart bestehen? Es sind nur die, die in seiner Gegenwart gekniet haben, die auch in seiner Gegenwart stehen können. Nur die, die in seiner Gegenwart angebetet haben, können auch in seiner Gegenwart stehen. Nur die, die in seiner Gegenwart gelebt haben, werden auch in seiner Gegenwart bestehen können. Wenn es für uns heute das Natürlichste ist, die Würdigkeit des Lammes hochzuhalten, dann werden wir es auch an jenem Tag tun.

[45:50] Wir beschäftigen uns auch mit dem Siegel. Wenn wir über das Siegel nachdenken, das wir uns genau anschauen werden in den Tagen, die jetzt kommen, ist es eine Botschaft über das, was Gott in seinem Volk tun möchte. Wenn wir Gottes Liebe verstehen, die er zu uns hat, dann wollen auch wir ihm antworten und ihn auf dieser Welt repräsentieren.

[46:29] Ich kann diesen Tag kaum erwarten, wenn dieses sechste Siegel endlich entfernt wird. Und dann das siebte Siegel. Und es heißt hier im siebten Siegel, dass dort eine Stille im Himmel war. In Kapitel 8, Vers 1 lesen wir das. Und wenn dieses siebte Siegel geöffnet wird, dann wird diese Buchrolle vollständig geöffnet. Und das gesamte Universum wird mit Sicherheit wissen, dass Jesus würdig ist. Und dass der Kauf vollständig erfolgt ist und dass diese Erde für immer sein Eigentum ist.

[47:19] Wisst ihr was? In dieser Buchrolle wird geschrieben, dass diese Welt dem Messias gehört, dem Jesus, unserem König. Aber ich glaube auch, dass in dieser Buchrolle die Namen derer geschrieben sein werden, die mit Jesus diese Erde besitzen werden. Dein Name kann auch dort sein.

[47:54] Ich habe viele Jahre lang die Offenbarung studiert. Und ich war immer sehr gespannt auf diese Themen. Und wenn man sich mit Offenbarung 5 und 6 beschäftigt, dann findet man ganz viele Auslegungen und Kommentare, viel Material dazu, wie sich jetzt im Einzelnen die verschiedenen Siegel in der Geschichte erfüllt haben. Und das ist eine wichtige Botschaft, die man studieren muss. Aber ich glaube, es gibt etwas Wichtigeres. Und es sind nicht die Siegel, sondern es ist die Buchrolle selbst. Der ganze Sinn, dass die Siegel geöffnet sind, ist ja nur, um uns zu zeigen, wo wir uns im Strom der Zeit befinden, bis endlich die Buchrolle geöffnet wird. Und ich glaube, wir sehen, dass diese Szene mit dem Rückkauf der Erde zu tun hat. Wir sehen, dass diese Szene mit dem Rückkauf der Erde zu tun hat.

[49:03] Ich möchte euch noch kurz eine extra Geschichte geben, bevor wir schließen. Ihr erinnert euch an die Geschichte von Ruth? Ruth kommt als Moabiterin. Noomi kommt in das Land Israel. Noomi bringt die Moabiterin Ruth zurück nach Bethlehem, nach Israel. Und durch diesen Wandel, Ruth verabschiedet sich mit Boas. Ruth verabschiedet sich mit Boas. Ihr erinnert euch an diese wunderschöne Geschichte?

[50:05] Wenn ihr die Geschichte noch einmal anschaut, werdet ihr feststellen, dass als Boas Ruth verabschiedet hat, dass er mit den Gesetzen zu tun hatte. Er musste das Land erlösen. Mit dem Land kam eine Frau. Am Ende, wenn Jesus diese Erde erlöst, wird das auch mit einer Braut verbunden sein. Und ihr könnt ein Teil dessen sein. Ihr könnt euren Namen im Buch des Lebens geschrieben haben. Ist das nicht wunderbar?

[50:55] Ich möchte mit diesem Zitat aus frühen Schriften, im Englischen, Seite 16, schließen. „Schon bald wurden unsere Augen zum Osten hin gelenkt, denn eine kleine schwarze Wolke war erschienen, ungefähr halb so groß wie eine Männerhand. Wir alle wussten, dass das das Zeichen des Sohnes Menschen war, der kommen würde.“ Und sie fährt dann fort, die Herrlichkeiten dieser Szene der Wiederkunft Jesu zu beschreiben. Und dann beschreibt sie Folgendes: „Und dann riefen wir alle aus: Wer kann bestehen?“ Und da zitiert sie sozusagen Offenbarung 6, Vers 17. „Ist mein Kleid fleckenlos?“ Sie schreibt dann weiter: „Die Engel hörten auf zu singen. Und es gab eine Zeit der fast schrecklichen Stille.“ Sie schreibt dann weiter: „Ich glaube, dass diese Stille hier mit dem siebten Siegel zu tun hat.“ Und dann schreibt sie Folgendes: „Dann kommt die Antwort. Wer sind diejenigen, die bestehen können?“ Sie schreibt das: „Jesus sagt: Diejenigen, die reine Hände und reine Herzen haben, können bestehen.“ Und sie fügt noch Folgendes hinzu: „Meine Gnade ist ausreichend für dich.“

[52:39] Ist das nicht die Botschaft? Wer ist würdig zu bestehen? Ja, die, die rein sind, die, die gereinigt sind, aber diejenigen, die auf die Gnade und die Kraft Gottes sich verlassen haben. Denn er ist würdig. Er ist der Einzige, der würdig ist. Es ist nur sein Leben, das an jenem Tag wirklich bestehen kann. Diese Aussage: „Meine Gnade ist ausreichend für dich“, die genügt dir, „denn meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen.“ Jesus sagt Folgendes. Er sagt Folgendes. Jesus sagt Folgendes. Er sagt Folgendes. Jesus sagt Folgendes.

[53:52] Und ich sage Folgendes: Es geht nicht darum, dass wir in uns hineinschauen und etwa eine Stärke oder Kraft aus uns selbst heraus produzieren, sondern dass wir auf Jesus schauen und seine Kraft in Anspruch nehmen. Die Bibel ist nicht ein Selbsthilfebuch, so wie sieben Tipps, wie du ein besseres Du sein kannst. Die Bibel beschreibt vielmehr, wie leer wir sind, wie machtlos wir sind und die Notwendigkeit, die wir haben, dass wir auf eine Kraftquelle zurückgreifen, die außerhalb von uns ist. So übergeben wir. Wir sterben dem eigenen Ich ab und wir verkündigen, dass Jesus würdig ist, dass er ein vollkommenes Leben gelebt hat und dass dieses vollkommene Leben durch den Glauben mein Leben werden kann. Und dann kann ich bestehen, nur weil er würdig ist und weil er mir Kraft gibt. Könnt ihr dazu Amen sagen?

[55:14] Wir wollen mit einem Gebet schließen, sollen wir? Lasst uns beten. Lieber gnädiger himmlischer Vater, danke für dieses Studium des Buches der Offenbarung. Danke, dass du würdig bist. Danke für alles, was du für uns getan hast, was du für uns getan hast, um uns zu retten. Lieber Herr, während wir jetzt hier in diesen letzten Tagen der Weltgeschichte leben, bitte ich, dass wenn wir uns auf dein Kommen vorbereiten, dass wir dir erlauben, in uns zu leben. Dass du in unserem Leben erhöht wirst. Danke für das, was du vor 2000 Jahren am Kreuz getan hast. Danke, dass du diese Erde gekauft hast. Und Jesus, du hast ja selbst in der Bergpredigt gesagt, dass die Sanftmütigen, die das Land erben werden. Hilf uns, dass wir unter denen gehören, die wirklich sanftmütig, demütig sind und uns dir ganz übergeben haben, sodass wenn du kommst, wir uns mit großer Freude freuen können, dass das Jubeljahr angebrochen ist. Danke, Herr, und wir wollen diese nächsten Tage in deine Hände vermitteln und bitten, dass du etwas Machtvolles in unserem Umfeld tust, als wir das Buch der Erkenntnis studieren. Herr, wir danken dir und möchten dir die nächsten Tage ganz besonders übergeben, dass du uns hilfst, die Offenbarung zu studieren und dass wir dort mächtige Dinge erkennen und erleben werden. Das bitten wir alles im Namen Jesu. Amen.


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