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In dieser Predigt von Daniel Heibutzki geht es um die bedingungslose Liebe Gottes, die sich im Blut des Lammes manifestiert. Anhand biblischer Beispiele wie der Opferung Isaaks und der Erlösung durch Jesus Christus wird die Tiefe und Einzigartigkeit dieser Liebe beleuchtet. Die Botschaft betont, dass jeder Mensch von Gott unendlich wertgeschätzt wird, unabhängig von seinen Taten oder seinem Status.


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Serie: J.O.S.U.A. BW Camp Meeting 2023

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Transkript

[0:23] Kennst du Joseph Figlock? Schon mal von ihm gehört? Wahrscheinlich nicht. Oder? Joseph war ein Straßenkehrer in den USA im letzten Jahrhundert. Und im Jahr 1937 hat Joseph eine Straße gerade gereinigt, und er ist dort unter einem Gebäude auf einmal ein Schreien über ihm. Ein kleines Kind, das im vierten Stock spielt und dann fällt, fünf Meter, zehn Meter, zwölf Meter tief auf Joseph Figlock. Beide überleben, aber verletzt.

[1:06] Später ist Joseph wieder unterwegs, an einem anderen Ort, einer anderen Straße, und er macht wieder irgendwie etwas da. Dann kehrt er am Bau, auf einmal hat er wieder ein Schreien. Und da ist der vierte Stock, wieder sind es zwölf Meter, und diesmal fällt ein Mädchen von oben auf wen? Auf Joseph Figlock. Beide überleben, aber sind verletzt.

[1:32] Eine andere Story aus dem 19. Jahrhundert. Da ist ein Leuchtturmwärter, der sich sagt: "Ich müsste mal wieder draußen hier die Terrasse, die so rostig ist, reinigen." An der beugt er sich so weit nach vorne und er fällt zehn, zwanzig, dreißig, vierzig Meter tief. Er landet weich auf einem Tier, auf einem Schaf. Das Schaf stirbt, der Leuchtturmwärter überlebt.

[2:03] Jemand gibt sein Leben für jemand anders. Das kennen wir, oder? Jesus Christus ist für uns gestorben. Mein Wunsch ist, mein Gebet ist es heute, dass wir diese Liebe Gottes erfahren aufs Neue, dass wir diese Liebe erleben. Lass uns gemeinsam beten, dass Gott uns heute persönlich berührt, dass sie diesen Ort heute verändert verlassen, weil man das gemeinsam machen. Beten wir gemeinsam.

[2:27] Unser Vater im Himmel, wenn du nicht zu uns heute redest, sind wir umsonst gekommen. Wenn du dich da bist und unsere Herzen berührst, Heiliger Geist, dann ist es wieder nur eine andere Predigt, die wir hören. Aber hilf uns, wir bitten dich, dass deine Verheißung erfüllst, dass Jeremia 1, Vers 9, dass du deine Worte in meinen Mund legst. Hab Dank dafür, dass dies Versprechen erfüllt hast im Namen Jesus.

[2:59] Offenbarung 7, die Verse 13 und 14. Auf Offenbarung 7, Verse 13 und 14. Und einer von den Ältesten ergriff das Wort und sprach zu mir: "Wer sind diese, die mit den weißen Kleidern bekleidet sind und woher sind sie gekommen?" Und ich sprach zu ihm: "Herr, du weißt es." Und er sprach zu mir: "Das sind die, welche aus der großen Drangsal kommen, und sie haben ihre Kleider gewaschen und sie haben ihre Kleider weiß gemacht in dem Blut des Lammes."

[3:37] Was ist Liebe? Was bedeutet es zu lieben, geliebt zu werden? Diese Fragen habe ich mir gestellt. Ich habe lange eine Antwort gesucht. Ich war auf der Suche und ich habe mich gefragt: "Was ist das, diese Liebe Gottes?" Aber lass mich von vorne beginnen mit meiner Geschichte. Ich bin aufgewachsen in einem christlichen Elternhaus, und mein Papa, der ist ein Mann des Glaubens, ein Mann des Gebets. Manchmal morgens bin ich da hineingegangen in sein Zimmer, und er wollte ungestört, ruhig sein, weil das war ihm wichtig: Gott und er, das Zwiegespräch, die Kommunikation. Und oft hat er drin sich gebetet, auf den Knien. Ich weiß auch für mich, mein Papa, mein Mann Gottes, und hatte nicht immer so viel Zeit für mich. Da gab es immer so viel zu tun im Werk Gottes. Aber manchmal, da haben wir gemeinsam Dinge unternommen, gemeinsam Zeit verbracht in der Natur, zusammen gespielt. Er hatte meinen Ratschlag für mich parat, er war für mich da, wenn ich ihn brauchte.

[4:48] Mein Papa hat mir auch von dem Gott im Himmel erzählt, von dem Anfang der Schöpfung, von dem Sündenfall, dann wie Gott Adam und Eva nachgegangen ist, von der Arche Noah. Und ich fand das alles spannend, alles faszinierend. Aber ich fragte mich: "Ist das auch mein Gott, an den ich glaube? Ist das dieser Glaube, den meine Eltern haben, auch meine persönliche Überzeugung?"

[5:11] Dann gab es noch eine andere Sache in meinem Leben. Ich habe selber Wertschätzung und Liebe erfahren an meiner Familie. Ja, das muss ich sagen. Denn das war so mit meiner Mutter. Sie wollten Kinder haben, meine Eltern. Man sagte meiner Mutter vor meiner Geburt, das ist schwierig für sie ist, Kinder zu bekommen. Und irgendwann war ich dann doch da, und das war eine große Freude. Ich wurde heiß erwartet, und ich war so der Sonnenschein im Haus. Und ich wurde geliebt, angenommen, wertgeschätzt, nicht nur von meinen Eltern, sondern von der gesamten Sippe, von der gesamten Verwandtschaft. Ich war da, ich war der Sonnenschein im Hause, der Mittelpunkt des Geschehens.

[5:55] Da gab es unter anderem eine Sache aus meiner Vergangenheit, die hat mich so ein bisschen irritiert. Ich habe mich gefragt: "Warum lässt du das zu, Gott?" Mein Papa, der ist immer wieder von einem Ort zu einem anderen Ort gezogen, und wir waren dann dort, und ich habe mich akklimatisiert, angefreundet, und ich war dann zu Hause, habe mich da irgendwie im Netzwerk, ich habe mich da gefunden. Und dann musste ich wieder weiter ziehen. Das war nicht so schön für mich. Aber Papa sagte mir, dass es Gottes Plan dafür ist, er ist berufen, deswegen ist er hier weiterzugehen.

[6:28] An eines Tages, da ist etwas ganz Komisches passiert in meinem Leben, das hätte ich nie vergessen. Ich ging zu Papa morgens, ich weiß noch, bis morgens war vielleicht einfach eine andere Zeitpunkt. Ging zu ihm, er war gerade am Beten. Und während ich dort ankam, merkte ich, ich sollte eigentlich nicht stören. Und Papa wischte sich verstohlen eine Träne aus den Augen. Und irgendwie war es anders, dieses Gebet. Ich fragte Papa: "Ist alles okay mit dir? Was ist los?" Und er sagte: "Du, Sohnemann, ich, na ja, Gott hat mir seinen Plan auf dem ... er hat etwas Besonderes mit uns vor." "Ja, was denn, Papa?" "Ich erzähle dir das morgen. Wie wäre es, immer morgen eine gemeinsame Wanderung unternehmen?" Ich dachte mir: "Toll, ja, Papa und ich zusammen, eine Wanderung." "Ja, wohin denn?" "Ja, dort auf dem Berg."

[7:18] Und dann am nächsten Morgen schlief Mama noch, und wir sind dann los in aller Früh auf dem Berg. Und Papa war so geheimnisvoll ruhig. Ich fragte mich so: "Was ist hier los? Was passiert hier?" Und dann haben wir oben auf dem Berg, und hat Papa zu mir gesagt: "Du, Sohnemann, jetzt muss ich dir erzählen, ich möchte dir jetzt den Plan Gottes offenbaren. Gott hat mir gesagt, ich soll dich hier und jetzt töten." Und ich verstand die Welt nicht mehr. Papa, du willst mich hier auf dem Weg töten? Warum? Was das für ein Gott, an den du glaubst? Was soll das?

[8:02] Mein Name ist Isaak. Ich bin der Sohn von Abraham. Bestürzt und erschrocken hörte Isaak von seinem Schicksal. Und ja, er verstand die Welt nicht mehr. Warum? Aber genauso wie Abraham, wollte er Gott treu sein. Dann hat er sich fesseln lassen, er hat gewartet, bis Abraham dort stand. Und Abraham hoffte, dass der kurze Tod schnell ist, schmerzlos. Dann hat Abraham die Hand ausgestreckt mit dem Messer, war bereits zuzustechen. Und dort liegt Isaak, wartet auf seinen sicheren Tod. In diesem Moment kommt ein Engel, greift ein, und da ist der stellvertretende Opfer da. Isaak darf leben. Aber eigentlich ist er sagt doch gestorben, oder? Hier, er war eigentlich mental bereit zu gehen. Isaak sollte freiwillig und schuldig als Brandopfer sterben.

[9:08] Isaak ist ein Typus für wen? Eine vorausche, einen musste ein Vorbild für wen? Für Jesus Christus. Wir hören ja oft Predigten oder aus der Perspektive von Abraham. Aber heute wollen wir einmal überlegen, was Isaak da durchgemacht hat, wie das für ihn war, und wie hat Isa diese Liebe Gottes erlebt, der sie verstanden wird, er sie erfahren. Was hat das mit ihm gemacht? Ich möchte ein Zitat mit euch teilen aus dem "Geistesbotschaft" auf der Seite 132, "Patriarchen und Propheten". Und dort steht: "Gott gebot Abraham, seinen Sohn zu töten, um ihm das Evangelium zu veranschaulichen. Abraham sollte durch eigenes Erleben etwas von der Größe des Opfers begreifen, dass der unendliche Gott für die Lösung der Welt bringt." Nicht nur Abraham, sondern auch Isaak, Leute, diese Liebe Gottes erfassen, erleben und verändert von diesem Ort gehen.

[10:03] Was ist Liebe? Was bedeutet geliebt zu werden und zu lieben? Ich möchte euch gerne diesen Text einmal lesen und studieren. Erste Mose 22 und das Wort aufschlagen. Erste Mose 22. Heute unser Thema: "Das Blut des Lammes", die Liebe Gottes. Und die finden wir in dieser Geschichte. Erste Mose 22, die Verse 1 bis 14.

[10:35] Erste Mose 22, ab Vers 1. Einige Zeit später stellte Gott Abraham auf die Probe. Abraham rief: "Gott, hier bin ich!" antwortete Abraham. "Nimm deinen einzigen Sohn Isaak, den du so lieb hast, und geh mit ihm in das Land Moria. Dort werde ich dir einen Berg zeigen, auf dem du Isaak als Brandopfer für mich opfern sollst." Am nächsten Morgen stand Abraham früher auf. Er sattelte seinen Esel und nahm seinen Sohn Isaak sowie zwei seiner Diener mit. Dann behielt er das Holz für das Brandopfer und machte sich auf dem Weg zu dem Ort, den Gott ihm genannt hatte. Nach drei Tagen entdeckte er einen Berg in einiger Entfernung. "Wartet hier mit dem Esel auf uns, wie ist er seiner beiden Diener an." "Die Jungen und ich werden noch ein Stück weitergehen. Dort oben werden wir Gott anbeten und dann zu euch zurückkommen." Abraham nahm das Holz für das Brandopfer vom Esel, legte das Isaak auf die Schultern. Er selbst trug das Messer und das Feuer. Während die beiden zusammen auf dem Berg stiegen, da fragte Isaak: "Vater?" "Ja, mein Sohn?" "Wo ist das Lamm für das Opfer?" "Gott wird für ein Lamm sorgen, mein Sohn", antwortete Abraham. So ging sie zusammen weiter.

[11:54] Schließlich kamen sie an eine Stelle, die Gott Abraham genannt hatte. Dort baute Abraham einen Altar, schichtete das Holz darauf. Er fesselte seinen Sohn Isaak, legt ihn auf den Altar oben auf das Holz. Abraham nahm das Messer, um seinen Sohn als Opfer für den Herrn zu töten. In diesem Augenblick rief der Engel des Herrn im Himmel: "Abraham, Abraham!" "Ja", antwortete er. "Ich höre." "Lass es sein", sagte der Engel zu dem Kind, "nichts, denn jetzt weiß ich, dass du Ehrfurcht vor Gott hast. Du hättest sogar deinen einzigen Sohn auf meinem Befehl hingeopfert." Er hob Abraham auf und entdeckte ein Schafbock, der sich mit den Hörnern an einem Busch verfangen hatte. Er holte den Schafbock und opferte anstelle seines Sohnes als Brandopfer. Abraham nannte den Ort "Der Herr sieht". Deshalb sagt man auch heute noch: "Auf dem Berg des Herrn wird sich sehen lassen."

[12:46] Ich weiß nicht, ob du schon einmal versucht hast, hier die Parallelen zu finden zwischen Isaak und Jesus Christus. Ich habe das gemacht. Ich habe mich hingesetzt, ich habe das studiert, diesen Text. Und ich habe mindestens zehn Parallelen entdeckt. Vielleicht findest du sogar noch mehr. Heute wollen wir gemeinsam aber über drei Punkte nachdenken, drei Parallelen zwischen Isaak und Jesus Christus. Fangen wir an. Der erste Punkt: Jesus Christus starb freiwillig. Isaak sollte freiwillig sterben. Wir gehen noch mal rein in den Text. Erste Mose 22, Vers 9. Und als sie an den Ort kamen, dem Gott ihm genannt hatte, baute Abraham dort einen Altar, tat das Holz drauf, band seinen Sohn Isaak und legt ihn auf den Altar, oben auf das Holz.

[13:30] Wie alt war Isaak damals? Hat eine Idee? 17, 18, 20? Er war so um die 20 Jahre alt. Tatsächlich haben wir jemanden heute unter uns, der so 20 Jahre alt ist. Genau 20, um die 20. Okay, super. Okay, also 20 Jahre, junger Mensch in seiner, sag mal so, Erwachsenen all deiner Blüte seines Lebens, stark, kräftig. Da stellen wir uns Isaak hier vor. Dieser Angst, was trägt das Holz, das Gewicht. Und wahrscheinlich hat er diese auch jedem Abraham geholfen, den Altar aufzubauen. Und wie alt war der Vater Abraham hier? Hat deine Idee? Ja, genau, so um die 120 Jahre alt. Haben wir heute jemand unter uns, der 120 ist? Keine Person. Also 120 ist schon wirklich, ja, alt. Geht damals, könnte man sagen, wir haben 120. Waren die Menschen nicht so super alt, wie wenn ihr heute machen. 120 wäre, aber wir wissen aus der "Geistesbotschaft", dass der Abraham wirklich betagt war, war auch körperlich schon so mit seinen Kräften nicht mehr so der Fitteste.

[14:54] Wieso hat Isaak das freiwillig auf sich genommen? Ich meine, Abraham war ein alter Mann. Dann hätte Abraham den Isaak erstmal muss den erstmal ausnocken, natürlich nicht kann von fähig machen überhaupt nicht. Isaak hat freiwillig mitgemacht. Wahrscheinlich hat er sogar seinen Vater geholfen, sich fesseln zu lassen. Und Isaak hat seinen Vater unterstützt bei dieser Handlung. Da war keine Gegenwehr, kein Auflegen, keine Rebellion. Und selbst zum letzten Moment, wo jetzt Abraham zustechen wollte mit dem Messer, was hat gemacht? Es dort geblieben, hat sich hat Gott vertraut. Isaak wollte freiwillig sterben. Und diese Prüfung war für Isaak mindestens genauso schwer wie für seinen Vater Abraham.

[15:38] Isaak sollte freiwillig sterben. Jesus starb freiwillig für uns. Wir gehen in den Texten Johannes Kapitel 10, Vers 17 und 18. Ich muss euch sagen, ich verstehe das nicht, warum Jesus freiwillig für mich, für uns gestorben ist, für mich unerklärbar. Also, wer bin ich, dass für mich stirbt? Johannes 10, die Verse, das haben wir gesagt, 17 und 18. Jesus starb freiwillig. Und dort lesen wir: "Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, damit ich es wieder nehme. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir aus. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und ich habe Vollmacht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen." Und da denken wir an die Situation aus Johannes Kapitel 18, die Verse 4 bis 6, wo Jesus kurz seine göttliche Vollmacht gezeigt hat. Und was dann passiert mit den Menschen? Einfach kraftlos auf dem Boden gefallen. Oder an die Worte aus Matthäus 26, Vers 53. Und dort sagt Jesus: "Oder meinst du, ich könnte nicht jetzt meinen Vater bitten, und da würde mir jetzt mehr als 12 Millionen Engel schicken?" Wie wir sind, das ist ungefähr 80.000 Engel. Uh, ist richtig viel, oder? Wie viel geballte Macht haben 80.000 Engel? Dann bitte schön. Jesus starb freiwillig für uns.

[16:57] Jetzt frage ich mich, warum? Warst du schon einmal irgendwo am Meer? Wer war schon einmal am Meer? Wahrscheinlich die meisten von uns. Sehr, ich liebe das Meer. Ich weiß, meiner Frau, auf den Liparischen Inseln, da ist mehr Fels als Land, aber es gab da ein Panaria, auch so einen kleinen Sandstrand und gute, wunderschöne Insel. Weil man dann so einmal in den Sand hineingreift und dann den Sand in den Händen hält, könnte man ja mal anfangen, oder? Wäre versucht, die Sandkörner zu zählen. Oder wir laufen, alle Sandkörner gezählt. Manchmal stelle ich mir das Universum so vor, wie Sandkörner. Da gibt es eine Sandkorn im Universum, da gibt es eine Rebellion, ein Problem, das sahen am Wüten, der die Menschen verführt. Und Gott dort oben, er steigt ja, Jesus Christus, dieses eine Sandkorn hinein, um uns zu erlösen. Was für einen großartigen Gott haben wir.

[17:56] Hast du schon einmal etwas auf eBay ersteigert? Kennst du eBay? Drei, zwei, eins, meins. Oder da kann man so ein bisschen mitbieten. Und stell dir mal vor, du würdest dort auf eBay zur Auktion freigegeben sein. Wie viel würden die Menschen auf dich bieten?

[18:19] Hast du schon einmal einen Montagsauto gekauft? Kennst du das diesen Begriff? Montagsauto. Also, du meinst, du machst den Deal deines Lebens, also das beste Angebot. Ja, und du meinst, du hast jetzt wenig Geld ausgegeben für ein super Auto. Und dann kaufst du das Auto und du fährst nach Hause. Auf einmal merkst du: Ups, Motorschaden. Und jetzt ärgerst du dich extrem und sagst: "Ich bin jetzt reingefallen auf diesen Verkäufer." Und fragst dich, warum? Wusste Jesus, was er bekam, als er dich kaufte mit Blut, den Preis für dich bezahlte, freiwillig? Wusste er, was er erhielt? Ja oder nein? Ich meine, du kaufst ja keinen Montagsauto, wenn du weißt, dass es ein Montagsauto ist, weil du willst ja gerne ein Auto haben, das funktioniert. Aber Jesus, er wusste doch, was passiert in deinem Leben, als 16 Jahre alt warst, oder wo du gesagt hast: "Jesus, tut mir so leid, aber dann ist doch wieder passiert." Immer, immer wieder. Es hat sich dennoch für dich entschieden, warum? Weil du so einzigartig, wertvoll und besonders bist in den Augen Jesus. Keiner im Universum ist so wertvoll, so wie du.

[19:27] Wir sagen: "Moment mal, Daniel, kann man dich noch ein bisschen was zur Liebe Gottes hinzufügen?" Ich meine, wenn wir ja so unseren die Zehn Gebote halten, wenn wir treu und sein Zähnen sein, wenn wir uns für den veganen Lebensstil entscheiden, wenn wir Menschen zur Taufe begleiten, liebt Gott uns da nicht noch ein bisschen mehr? Gott liebt uns immer gleich. Immer. Aber wenn wir Gott enttäuschen, wenn wir sündigen, wenn wir alle Gebote übertreten, Gott liebt uns immer gleich. Deswegen hat er sich für dich entschieden, weil du als Mensch einzigartig, besonders und wertvoll bist. Vergiss das Geld auf deinem Konto, vergiss dein Aussehen, deine Instagram-Account, vergiss deinen Dienst in der Gemeinde und all das, was du jemals getan hast, was du bist, aber was du aus eigener Kraft erreicht hast. Du bist wertvoll, weil du Mensch bist, weil du ein Geschöpf Gottes bist, weil Gott dich erschaffen hat. Ich glaube, das ist für uns wichtig, für einige von uns, vielleicht sogar für alle. Denn manchmal neigen wir dazu, dass wir uns definieren über unsere Werksgerechtigkeit. Aber Jesus hat den Preis für uns bezahlt. Wir können nichts tun. Du bist einzigartig und wertvoll.

[20:39] Eine wahre Geschichte. Kim war voller Vorfreude. Sie hatte gewonnen, beziehungsweise ihr Mann hat im Lotto gewonnen. Zum zweiten Mal. Diesmal war er Millionär. Aber Kim hatte noch einen anderen Liebhaber. Sie waren in einer Affäre verwickelt und sie wollte gerne ihr Liebhaber und das Geld von ihrem Ehemann. Und hat sie überlegt: "Wie komme ich an das Geld? Ich lasse meinen Mann umbringen." "Ich werde den töten lassen." Und hat diese Gangster angerufen, weil die Mafia im Stil da kontaktiert und dann hat der Sohn das immer mitbekommen. Der Sohn hat dann die Polizei eingeschaltet, natürlich auch den Papa informiert. Und dann hat man dann der Mama, die das Geld wollte, den Millionen Gewinn und ihr Liebhaber haben wollte, aber den Papa umbringen wollte, dann hat man diesen Mann, Entschuldigung, hat man der Frau, der Kim, eine Falle gestellt. Dann bei der Bezahlung ist dann die Polizei erschienen und hat dann tatsächlich die Kim mitgenommen, eingesagt und sie wurde verurteilt, kann das Gefängnis.

[21:38] Jetzt, wer von euch ist verheiratet? Stell dir vor, dein Partner würde dein besitzt wollen, dein Geld, alles, was du hast, und würde mit einem anderen Liebhaber abhauen und dich gerne umbringen wollen. Was würdest du tun, wenn dein Partner erwischt wird und dann im Gefängnis landet? Ich sag dir was: Dieser Mann, der Ehemann von der Kim, getan hat. Er hat gesagt: "Ich möchte meine Frau wieder zurück haben, möchte sie wieder erobern, möchte sie wieder bei mir haben." Und hat sie besucht im Gefängnis. Und dann ist er das erste Mal gegangen, das zweite, das dritte. Meine Blumen mitgebracht, Geschenke mitgebracht. Er hat gesagt: "Kim, 21 Jahre war mir verheiratet, und ich weiß, die letzten Jahre waren nicht schön, und es tut so weh, was mir angetan hast. Aber weißt du, ich liebe dich bedingungslos, und ich möchte für unsere Ehe kämpfen." Und hat er sich entschieden, seine Frau frei zu kaufen aus dem Gefängnis. Sein Lottogewinn hatte eingesetzt, der Millionen Gewinn. Und dann wurde sie auf Kaution freigelassen. Die Kim.

[22:48] Was meint ihr, was hat das mit der Kim wohl gemacht, so eine Liebe und unfassbar? Oder jedes hatte ich auch frei gekauft, weil er so einzigartig, wertvoll und besonders bist. Freiwillig getan. Isaak sollte freiwillig sterben und Jesus starb freiwillig vor uns. Kommen wir zum zweiten Punkt.

[23:07] Uns kommen wir zum zweiten Punkt: Jesus starb unschuldig. Isaak sollte Jesus starb unschuldig. Isaak sollte unschuldig sterben. Wir möchten gerne mal hineingehen ins Wort Gottes und dort waren wir in 1. Mose 22. Und jetzt Vers 2. Spannend hier im Hebräischen in der Grammatik. Hier sehen wir eine Spannung, eine Dramatik im Text. Vielleicht fällt euch das auf: 1. Mose 22, Vers 2. Und dort steht: "Nimm deinen einzigen Sohn, Isaak, den du lieb hast." Wir sehen eine Entwicklung im Text und dann auf einmal kommt das Wort "Brandopfer". Und Abram fragt sich: "Ist das dein Ernst, Gott? Hast du gerade wirklich so geredet? Bilde ich mir das ein?" Abraham war total verunsichert. Er verstand die Welt nicht mehr, weil er immer wieder sich überlegt: "Ist es wirklich Gott, der zu mir redet?" Aber Gott hat seinen Plan wieder auf dem Plan. Gott wollte treu sein in dieser Prüfung.

[24:11] Einziger Sohn, passt und das Brandopfer. Ich frage mich, was wohl für Isaak hörte, dass er sterben sollte. Auch unvorstellbar, oder? Wahrscheinlich war er fassungslos, kurz vor der Ohnmacht. Und jetzt frage ich mich: Wie war das für die nicht gefallenen Welten? Für die ganze Universum, als sie hörten, dass Jesus Christus sich entschied, für uns zu sterben? Auch unvorstellbar, oder? Waren die Engel wahrscheinlich auch fassungslos, sagten: "Jesus, du bist bereit, diese Sünde einzugehen, für diese Menschen zu sterben, für diese Sünde?" Die Engel haben vielleicht sie auch gefragt: "Warum tust du das?" Jedes Mal, wenn ein unglaublich großes Risiko, aber jetzt hat er es dennoch getan.

[25:00] Er starb freiwillig und unschuldig. Und dass der Isaak ja unschuldig ist, brauchen wir gar nicht erklären aus dem Text. Er war der Sonnenschein des Hauses, alle hatten sich Freude an ihm. Er war die Verheißung, war die Garantie, dass Gottes Versprechen sich erfüllen. Und dennoch sollte er unschuldig sterben. Jesus starb unschuldig. In Lukas 23, Vers 14 lesen wir: "Ihr habt diesen Menschen zu mir gebracht, als mache er das Volk abtrünnig. Und als ich ihn für euch verhörte, habe ich an diesem Menschen..." Was sagt der Text? "Keine Schuld gefunden." Der hat wegen ihren Anklagen...

[25:48] Und dann der Schächer am Kreuz, den Lukas 23, Vers 41. "Und wir haben gerechterweise das empfangen, was unsere Taten wert sind." Aber dieser hat, wie viel Unrechtes getan? Nichts Unrechtes getan. Und dann der Hauptmann, Lukas 23, Vers 47. Was sagt der Text? Der Hauptmann, er sah, er sprach folgende Worte: "Wahrlich, dieser Mensch hier, er war gerecht." Und für mich ist es ein Geheimnis, wie ist es möglich, dass hier am Kreuz 2. Korinther 5, 21 erfüllt? Dieses möglich, dass der, der von keiner Sünde wusste, Sünde gemacht wurde? Was hat jetzt am Kreuz wirklich erlebt? Ich glaube, wir werden, meine Lieben, eine ganze Ewigkeit im Himmel das studieren und niemals wirklich begreifen, was hat, dass man Jesus gemacht am Kreuz, als er die Sünde der Welt auf sich nahm, als er zur Sünde wurde.

[26:42] Also jetzt mein eigenes Leben. Ich habe gespürt, wohin Sünde führt: in Enttäuschungen, Hass, Wut, in Form, in Einsamkeit, in Leere, in Apathie, Selbstmordgedanken. Eines Tages sage ich sogar, weil er sich überlegt und mir mein Leben zu nehmen, weil alles das keinen Sinn macht, das Leben in Sünde. Aber Gott trifft damals ein. Wenn ich jetzt diese grausamen Gefühle auf Jesus Wege und er ist am Kreuz mit der Sünde gemacht, wenn er nur meine Sünde trägt, was hat Jesus dort am Kreuz auf sich genommen? Unglaublich.

[27:16] Ein White sagt dazu im Leben Jesus auf Seite 753, 754: "Jesus konnte, als er die Sünden trug, nicht mehr das Angesicht Gottes sehen. Und seine Seelenqual war so groß, dass er die körperlichen Schmerzen kaum wahrnahm." Weißt du, wie der Tod am Kreuz ist? Dazu später mehr, aber das ist einer der grausamsten Tode, die ein Mensch überhaupt erleiden kann. Extrem langsam, qualvoll. Man möchte gerne, dass der Mensch leidet lange Zeit. Und Jesus nahm diese Schmerzen kaum wahr. Warum? Weil die Sünde so groß war. Der Blick Jesu konnte nicht durch die Pforte des Grabes dringen. Da war keine Hoffnung, nichts. In diesem Moment, wo er vom Vater getrennt war, zeigte ihm, dass jedes ihn wirklich annehmen würde. Er dachte, die Sünde ist so groß, dass er für immer von Gott getrennt ist. Und das war das Risiko des Scheiterns.

[28:09] Und Jesus hat seine eigene ewige Existenz auf Spiel gesetzt. Und er war bereit, auf sein ewiges Leben zu verzichten, damit wir ewig leben können. Wir hören so oder wir lesen das geht doch oft so rein und raus. Aber bereit, seine eigene ewige Existenz, den Himmel einzutauschen, damit du leben kannst. Du und ich.

[28:40] Es geschah im Jahr 1947 in Brasilien bei einer sehr schweren Geburt starb eine Mutter mit den beiden Zwillingen. Also die Zwillinge überlebten, die Mutter verstarb. Und der Vater war schon einige Zeit vorher verstorben bei einem Unfall in einem Bergwerk. Da waren die beiden Zwillinge und keiner wusste jetzt genau, wohin. Und hat man die beiden Zwillinge zur Adoption freigegeben. Und da war der eine, das war der Armando, und dann war der andere, das war der Mando. Und der kamen die Familie Frier. Die Familie Frier, das war eine Familie und da waren schon Kinder, die führten so ein ganz normales Leben. Und der fühlte sich dort wohl zuerst, zu Anfang, bis sich gewisse Dinge änderten. Irgendwann kam dann noch ein neues Kind hinzu von deiner Stiefmama. Irgendwann dann verlor der Stiefvater seine Arbeit und dann waren sie alle auf engstem Raum dort zusammen und es gab nur noch ein Probleme. Und dann hat dann der Ablehnung erlebt von seinen Stiefschwestern, auch von seinen Stiefeltern. Dann irgendwann fühlte sich Herr Frier frei, seinen Sohn männlich zu bestrafen.

[29:47] Und bald haut er ab von zu Hause mit 14 Jahren, bzw. schon früher. Und dann mit 14 Jahren verließ er die Schule, mit 16 Jahren wurde in einen Einbruch verwickelt, der ins Gefängnis geworfen und dann mit 26 Jahren tat etwas Schreckliches. Achtung, Triggerwarnung! Der braucht unbedingt Geld, hat gesagt: "Ich werde jetzt Kinder entführen." Hat das getan. Ein dreijähriges und fünfjähriges Kind. Und dann kam das an die Presse, die Medien, die Polizei haben ihn dann gesucht und dann hat man gegen die Enge getrieben. Er sagt: "Keine Chance mehr." Die Kinder dann umgebracht und kam ins Gefängnis. Und ganz Brasilien damals geschrieben: "Dieser Mensch sterben." Alle warteten auf das Todesurteil.

[30:35] Das ist die Geschichte von ruhen. Jetzt kommt die geschehe Geschichte von seinem Zwillingsbruder von Armando. Armando, er wohl auch zur Adoption freigegeben. Er hatte Glück. Er kam in eine Familie, da gab es Geld, da gab es Liebe und Armando wurde angenommen, wertgeschätzt. Er war das Einzelkind und irgendwann hat der Mann nur Erfolg gehabt im Beruf, ein internationales Unternehmen hat er geleitet. Und dann eines Tages, als der Armando gerade in der Mittagspause dort, ich weiß nicht, ob sie brasilianische Bild-Zeitung war, aber irgend so eine so ein Blatt da gelesen hat, hatte plötzlich sein Bild gesehen in der Zeitung. Da fragte sich: "Was denn hier los? Ich bin verurteilt, ich soll sterben. Ich habe diese beiden Kinder umgebracht."

[31:24] Und Armando verstand die Welt nicht mehr. Und er ist dann mit diesem Blatt zu seinen Eltern gegangen, hat gesagt: "Erzählt mir die ganze Geschichte, ich möchte gerne die Wahrheit wissen." Der Papa war verstört, aber am Abend endlich dann öffneten sich die Eltern und dann sagten sie Armando, dass die wahre Geschichte: "Du hast einen Zwillingsbruder, den ja nicht adoptiert. Armando, und der letzten Jahre haben wir dich großgezogen. Hier bist du bei uns." Und der Mann hat gesagt: "Ich brauche jetzt erstmal Zeit für mich." Wenn er dann Urlaub gemacht für zwei, drei Wochen, hat sich überlegt, wie kann ich jetzt um meinen Bruder, auf das Todesurteil wartet, für ihn da sein, ihn von der Liebe Jesu erzählen.

[31:59] Er hat dann einen Plan ausgeheckt, irgendwie über Netzwerke von Kontakten. Hat es dann tatsächlich Armando geschafft, sein Bruder im Gefängnis zu besuchen, achtmal, jeweils 30 Minuten. Und dann war er da. Aber der Armando hat sich verkleidet, eine Perücke, ein falschen Bart. Und der wusste nicht, dass sein Zwillingsbruder jetzt vor ihm war. Und am Anfang hat er nichts getan, aber abweisend, frustriert, verstört. Beim zweiten Besuch hat sich der so langsam geöffnet und fragte sich: "Vielleicht ist der Fremde doch vertrauenswürdig?" Beim dritten Besuch, vierten, fünften Besuch, irgendwann dann hat der Mann durch von Jesus erzählt, von der Liebe Gottes, dass Gott doch an einem Plan für ihn hat. Und schließlich hat er dann seine Maske fallen lassen, hat seine Perücke abgenommen und seinen falschen Bart.

[32:46] Und du bist der, das ist ja genauso aus wie... Und dann haben sie über ihre Geschichte erzählt, über ihre Vergangenheit. Dann hat dann der Mann gesagt: "Weißt du, Jesus liebt dich. Ich möchte das gerne zeigen. Du verdienst eine neue Chance. Wir beide, du und ich, wir tauschen."

[33:09] Und gesagt: "Das kannst du nicht machen. Ich soll sterben, ich bin der Mörder. Du bist erfolgreich, du bist im Leben. Warum sollen wir tauschen?" Beim letzten Besuch, beim achten Besuch, haben die beiden, wo die Wärter gerade weggeschaut haben, die Plätze getauscht, sich schnell umgezogen. Und dann kam der Tag, an dem die Jury das Todesurteil, was erwartet war, verkündigte. Und irgendwo brach ein elegant gekleideter Mann im Saal zusammen.

[33:41] Und der andere, sein Bruder, er wartet auf seinen Tod. Der Henker kam, der Strick nahm ihn in die Luft und reichte dann. Starb für seinen Bruder. Der neue Armando lebte das Leben von seinem Bruder.

[33:57] Was hat Jesus am Kreuz für uns getan? Er starb unschuldig. Er starb freiwillig für uns, für dich und für mich. Erste Mose 22.

[34:14] Sterben. Jesus starb als Brandopfer, symbolisch. Erste Mose 22, die Verse 19. "Und als sie an den Ort kam, den Gott ihn genannt hatte, baute Abraham dort einen Altar und schichtete das Holz darauf. Und der band seinen Sohn Isaak und legte ihn auf den Altar, oben auf das Holz." Und Abraham streckte seine Hand aus, fasste das Messer, um seinen Sohn zu schlachten. Wie sollte Isaak sterben als Brandopfer? Weißt du, was ein Brandopfer ist? Weil wir lesen die Geschichte so oft. Oder? Also Isaak sollte sterben und dann... Aber weißt du, was ein Brandopfer beinhaltet?

[34:51] Wollen wir das Wort Gottes mal hier in einem Beispiel von einem Bullen mehrmals beleuchten? 3. Mose Kapitel 1, die Verse 3 bis 9. Was hat das von einem Brandopfer auf sich?

[35:06] Und ich fasse kurz zusammen, bevor wir dann zum Ablauf kommen. Ein Brandopfer war ein freiwilliges, ein persönliches Opfer eines Israeliten. Es wurde als Geschenk, als Zeichen, Achtung, als völlige Hingabe gegeben. Und jetzt haben wir hier erste Entschuldigung, 3. Mose Kapitel 1, die Verse 3 bis 9. Ein Brandopfer, 3. Mose 3 bis 9. Bist du da?

[35:32] 3. Mose Kapitel 1, Vers 3: "Ist seine Opfergabe ein Brandopfer vom Rind, so soll er ein makelloses, männliches Tier darbringen zum Eingang der Stiftshütte, soll er es bringen, damit es ihm wohlgefällig mache vor dem Herrn. Und er soll seine Hand auf dem Kopf des Brandopfers stützen. Wird es ihm wohlgefällig angenommen und für ihn Sühnung erwirken, dann soll er das junge Rind vor dem Herrn schächten." Die Söhne Aarons, aber die Priester sollen das Blut darbringen und das rings um einen Altar sprenkeln, vor dem Eingang der Stiftshütte steht er. Aber soll den Brandopfer die Haut abziehen, es in Stücke zerlegen und gewöhne Aarons, das Priester sollen Feuer auf dem Altar machen und Holz aufschichten über Feuer.

[36:18] Auf das Holz, aber über dem Feuer, das auf dem Altar ist, sollen jetzt die Priester die Söhne Art, die Fleischstücke legen, dazu den Kopf und das Fett. Seine eigene Weide, aber seine Schenkel soll damit Wasser waschen. Und der Priester, oder das ganze auf dem Altar in Rauch aufgehen lassen, als ein Brandopfer, ein Feueropfer zum lieblichen Geruch für den Herrn. Wie lief hier die Opferung ab? Zu allererst, wahrscheinlich hat man hier den Bullen erstmal gefesselt oder sonst hier einfach mitzunehmen, sich so einfach, also erstmal fesseln.

[36:48] Und das zweite Vers 4: Handauflegung. Die sind damit übertragen. Dann haben wir Vers 5: Schichten. Was ist das? Einmal hier durchschneiden beim scharfen Messer, dann läuft das Blut aus, das Tier wird ziemlich schnell ohnmächtig. Dann eine schneller Tod. Das Blut wurde dann an einer Tagessprengel. Und haben wir Vers 6 für uns komisch, wahrscheinlich, die wir doch heute die meisten von uns Vegetarier, Veganer sind. Hier wird die Haut abgezogen.

[37:17] Abgezogen. Der Körper wird zerteilt, die Gedärme werden herausgenommen und dann Vers 8 und Vers 9. Alle Teile bis auf, also alle Teile Fleisch, Fett, Eingeweide, Schenkel, bis auf die Haut, und auf den Altar verbrennt werden. Ich meine, wusste Abraham, was er da tat?

[37:33] Ich meine, wusste Abraham, was er da tat? Als Brandopfer, da bringt...

[37:40] Warte, alles noch dramatischer, oder? Isaak sollte als Brandopfer sterben. Jesus starb als Brandopfer für dich und für mich.

[37:49] Das heißt, das Matthäus 27, Vers 2: "Auch Jesus wurde gebunden und gefesselt." Dann haben wir Johannes 1, Vers 29: "Jesus trug die Sünden der Welt an seinem Herzen getragen." Dann haben wir 1. Petrus 1, Vers 18, 19: "Die Sünden haben Jesus umgebracht, unsere Meinung und deine Sünden." Dann haben wir Matthäus 24, Vers 46: "Die haben wir jetzt den Ruf Jesu: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?"

[38:26] Und hier stirbt Jesus. Er hat diese Gemeinschaft mit Gott dem Vater nicht mehr. Er ist von ihm getrennt. Hier steht Jesus symbolisch als Brandopfer. Er gab alles für dich und für mich.

[38:40] Begleite mich heute nach Golgatha. Und Jesus wurde erst einmal gefoltert in einer Geißelpeitsche. Da waren Bleistücke drin, oder irgendwie Knochenstücke. Und dann hat man erstmal Jesus auf dem Rücken gehauen. Der Rücken ist dann aufgegangen, der Rücken geblutet, Fleisch wurde entfernt.

[38:58] Dann hat man Jesus, ich kann mir das gar nicht vorstellen, Jesus, geschlagen, Sohn Gottes.

[39:07] Hat ihn ausgelacht. Das ist zusammengebrochen, also sein Kreuz tragen musste.

[39:17] Sich hinlegen und dann kamen die Nägel. Die sind höchstwahrscheinlich hier durch die Handgelenke getrieben worden. Da ist der Mittelnerv und das sind unglaubliche Schmerzen. Und dann hängt dort Jesus am Kreuz.

[39:30] Was sind das für körperliche Schmerzen am Kreuz? Du hast da starke Muskelkrämpfe, du hast pochende Schmerzen. Ist eine Unfähigkeit, sich aufzurichten. Deine Arme hängen, die Brustmuskeln sind gelähmt. Die Luft kann zwar eingeatmet werden, aber nicht mehr ausgeatmet werden. Das zwingt den Gekreuzigten, sich immer wieder unter neuen, schrecklichen Schmerzen hochzuziehen, immer wieder aufs Neue. Bewegung werden immer häufiger, bis schließlich die endgültige Erstickung droht. Der Brustkorb legt sich zu Höchstgrenze auf. Die Magengrube sinkt tief ein. Die Beine werden steif. Der Haut färbt sich violett und dann bricht Schweiß im Blut aus.

[40:22] Ähnlich wie bei einem Brandopfer starb Jesus plötzlich und schnell. Höchstwahrscheinlich ist Jesus gestorben, ja, ist so gestorben an einem Herzdurchbruch. Was heißt das? Es gibt heute auch eine Medizin, ist aber selten, dass das Herz buchstäblich zerreißt. Diese Menschen, die heute so sterben, sterben schnell, schreien oft und haben schreckliche Seelenqual und dann gehen sie.

[40:45] Das ist das, was Jesus am Kreuz erlebt hat. Warum? Weil er keine meine Sünden getragen hat.

[40:52] Und nochmal, ich habe euch da vorhin das da ein bisschen mitgenommen. Wenn ich sündige, habe ich schlechte Gefühle, ein schlechtes Gewissen. Das macht mich kaputt. Aber dann nehme ich alle meine Sünden, die in meinem Leben jeweils passiert sind, und ich lege sie in das Herz von Jesus. Wir nehmen alle unsere Sünden, alle der Sünden der Menschen, die gerade aktuell existieren, über 8 Milliarden. Wir nehmen die Sünden aller Menschen, die niemals existiert haben, und wir legen sie ins Herz von Jesus. Das ist doch unglaublich, oder?

[41:17] Und dann stirbt er, weil die Sünde ihn tötet. Warum? Weil du einzigartig, besonders und unglaublich wertvoll bist. Jesus starb freiwillig und unschuldig als Brandopfer für dich, weil er dich so sehr liebt.

[41:48] Janus Korczak, oder wahrscheinlich 1878 oder 1879 geboren in der Gegend von Warschau. Er war so ein jüdischer Abstammung. Und da ging nicht gern zur Schule, weil dort die Kinder geärgert wurden, sie wurden hart bestraft. Und ja, das Korczak hat gesagt: "Kinder sind Menschen. Wir sollen Kinder so mit ihnen umgehen, wie mit erwachsenen Menschen. Ihm gebührt Ehre, Respekt, Anerkennung."

[42:17] Im Laufe der nächsten Jahre hat dann Janus Korczak sich entschieden, Arzt zu werden. Schließlich hat er gesagt: "Ich möchte gerne in einem Lebensprojekt starten. Ich will gerne ein Waisenhaus aufmachen, denn viele Kinder ja, obdachlos, man Existenzängste, da war Armut. Da war Elend. Und er sagte: "Ich möchte gerne für die Kinder da sein."

[42:36] Dann hat Janus Korczak sein Projekt, sein Lebensprojekt angefangen und da waren bis zu 200 Kinder. Er hat heiß noch mehr bei ihm zu Hause. Er war der Papa für diese Kinder.

[42:51] Im Laufe der 30er Jahre in Polen nahmen die Widerstände immer mehr zu und man hat irgendwie erlebt, ihr passiert etwas. Da waren Tumulte und Unruhen. Hass hat sein hässliches Gesicht gezeigt. Wann der Tagesordnung, aber Janus Korczak blieb bei seinen Kindern.

[43:09] Und dann 1939 gab es eine neue tödliche Dimension des Juden-Hasses. Systematisch haben dann die deutschen Besatzer, die Nazis, die ganzen Juden zusammengefercht und dieses große Warschauer Ghetto. Man nimmt anders dort bis, also man bis zu 350.000 Menschen zusammengefercht, waren auf engstem Raum. Da herrschte Elend, Lumpen, gehüllte zu Skeletten, abgemagerte, sterbende waren dort und tote lagen auf den Straßen, einfach so.

[43:40] Janus Korczak blieb und dann haben einige von dem Untergrund ihnen gesagt: "Du Janosch, wir haben den Weg heraus aus dem Ghetto. Komm, lass doch die Kinder da einfach alleine. Du kannst dein Leben retten, du kannst dein Projekt ein neues, ein besseres, ein größeres starten außerhalb des Ghettos."

[43:55] Amerikanisch sagte: "Ich bleibe bei meinen Kindern, egal was passiert."

[44:01] Dann irgendwann hat er anders gesagt: "Ich muss etwas tun für meine Kinder." Er hat sie abgelenkt, er hat mit ihm gespielt, Theateraufführungen gemacht, Konzerte, Lesungen. Überlegt, wie kann ich das Leben erträglich machen für meine Kinder? Er hat mit Briefe geschrieben, hat Fundraising gemacht, er hat irgendwie versucht, Geld reinzuholen, nur damit seine Kinder mit es ihnen gut geht.

[44:24] Und dann irgendwann kam Janisch mit. Wir sollten versetzt werden, dann einen neuen Ort. Die Züge warten auf sie. Soll rausgenommen. Wusste, was das bedeutet. Wieder hätte er gehen können, aber er blieb.

[44:37] Er blieb seinen Kindern gesagt: "Macht euch bereit, zieht euch schöne Sachen an. Wir fahren raus in die Natur. Wir gucken uns die Blumen an, die Wiesen, den Wald. Wir machen einen schönen Ausflug." Die Kinder haben sich gefreut auf diesen Tag. Sie gingen in Vierer rein und Janus war ganz vorne und hielt das kleinste Kind in der Hand. Und sie sangen, sie waren fröhlich. Der Zug wartete auf sie.

[45:17] Und Janus stieg ein mit seinen Kindern. Er blieb.

[45:25] Erst dann allein am Schlachplatz, weil es ziemlich laut, düster. Die Nazis haben geschrieben, die Hunde haben gebellt. Aber Janisch sagte: "Kinder, das ist nichts. Ich bin bei euch." Und die kleinsten klammern sich ganz eng an ihm und sagen: "Papa, schön, dass du da bist."

[45:41] Dann sind sie eingestiegen und wieder hätte Janisch aussteigen können, aber ging in den Waggon.

[45:48] Schließlich kamen sie an am Lager.

[45:55] Einer der Nazis erkannte Janus hat gesagt: "Du musst da nicht reingehen. Du weißt, was auf dich wartet. Lass das doch." Und Janus sagt: "Nicht jeder ist ein Schuft. Ich bleibe bei meinen Kindern."

[46:13] Also mussten sich ausziehen, auch Janisch. Ich stelle mir vor, wer die kleinsten seinen Armen hält, wer sie drückt, wer sagt: "Alles wird gut. Ich bin noch bei euch. Hab keine Angst."

[46:30] Und dann zischte das Gas und die Kinder haben seit Janisch.

[46:31] Und die Kinder haben seit Janisch gefragt: Papa, was ist das? Was ist hier los? Ich kann nicht mehr.

[46:40] Er blieb bis zum Ende. Er starb freiwillig und schuldig als Brandopfer. Er gab alles.

[46:55] Was hat er jetzt für dich gegeben? Was hat er für dich getan? Was bedeutet Liebe zu lieben und geliebt zu werden?

[47:15] Hast du diese Liebe, Jesus, in deinem Herzen? Hast du ja gesagt zu der Liebe Gottes oder bist du noch im alten Wertesystem gefangen?

[47:24] Du sagst, ich kann, ich leiste ja und ich bin ja Gott und ich vergiss das. Du bist wertvoll, weil du als Mensch ein Geschöpf Gottes bist. Weil Gott dich erschaffen hat, bist du einzigartig, besonders.

[47:36] Du kannst nicht deine Wertigkeit hinzufügen, auch nichts davon wegnehmen. Gott liebt dich über alles, egal was du tust, egal wie du dich fühlst. Gott liebt dich über alles.

[47:45] Ich glaube, das ist ganz entscheidend. Bist du bereit, ein altes Wertesystem über Bord zu werfen und zu sagen: Ich nehme diese Liebe an?

[47:53] Bei dem Evangelium geht es nicht darum, dass du für jedes tust. Es geht alleine darum, dass Jesus Christus für dich getan hat. Wenn alles gegeben, du kannst eigentlich gar nichts tun.

[48:02] Gar nichts kannst du ja sagen und das Geschenk annehmen und dann wird er dich verändern. Er wird dich heiligen, zu einem besseren Menschen machen.

[48:09] Ich habe heute einen einfachen Aufruf für eins, zwei, drei Gruppen von Menschen.

[48:13] Einige von uns vielleicht sind heute hier und jetzt Gefangene Satans. Ja, das gibt es auch bei J.O.S.U.A. Bewegungen.

[48:23] Vielleicht bist du heute gefangen im Jetzahlen, in der Kritik, im Stolz, in der Pornografie, in irgendwelchen anderen Süchten. Und hier heute trägst du eine Maske.

[48:34] Und Jesus sagt: Ich möchte dich gerne befreien, dir neues Leben, Vergebung schenken.

[48:40] Vielleicht ist es heute an der Zeit, diese eine Sache, die dich von Jesus trennt, ihm zu geben.

[48:46] Da gibt es noch eine andere Menschengruppe heute hier, die eigentlich eine Beziehung zu Jesus hat und so unterwegs ist, aber irgendwie sich innerlich leer fühlt.

[48:56] Und du sagst: Diese erste Liebe, die du damals hattest, so diese ersten Tage, du kennst das ja, ne? In der Ehe so die Flitterwochen am Anfang, alles so schön und so toll.

[49:04] Und dann manchmal wird aus einer Ehe so ein Miteinander ein Nebeneinander, schließlich ein Auseinander.

[49:09] Vielleicht ist bei dir und jetzt ist das auch so wie in einer alten Ehe, so ein Auseinander, so eine WG. Und du liest in der Bibel, weil du es tun musst und du solltest es ja tun, aber irgendwie merkst du nicht mehr so, wie es dich wirklich berührt, dich anspricht, dich verändert.

[49:22] Du willst gerne wieder zu dieser ersten Liebe. Und dann gibt es noch eine dritte, mehr dritte Menschengruppe heute hier. Ich weiß, die ist heute auch hier, die eine aktive, lebendige Beziehung zu Gott im Himmel hat.

[49:34] Du sagst: Ich bin voller Liebe für Gott, ich fließe über und ich möchte gerne diese Liebe weitergeben an andere Menschen. Ich möchte gerne bewusst meinen Lebensalltag neu priorisieren und bewusst mich mehr einsetzen für die Mission, für das Werk Gottes.

[49:51] Vielleicht gibt es diesen einen und diesen anderen Menschen heute auch hier.

[49:53] Ich lade dich ein, wenn du zu der ersten Gruppe gehörst und deine Sünde, die dich heute von Jesus trennt, wenn diese Sünde heute abgeben willst bei Jesus, lade ich dich ein aufzustehen.

[50:04] Lade dich ein, wenn du zu der zweiten Gruppe gehörst, die die erste Liebe wieder haben möchte, einen Neuanfang erleben möchte, lade ich dich auch ein aufzustehen.

[50:11] Und wenn du zur dritten Gruppe gehörst, du möchtest gerne das Wort, die Liebe Gottes anderen Menschen weitergeben, richtig, auch aufzustehen.

[50:20] Gibt es da heute einen Menschen, der in einer der drei Kategorien fällt? Glaube ich schon. Oder ich weiß, es ist ein allgemeiner Aufruf und wahrscheinlich stehen die meisten oder fast alle von uns.

[50:33] Aber Gott sieht deine Entscheidung, die du gerade getroffen hast in deinem Herzen. Und das ist wichtig, nicht was andere Menschen von dir denken, sondern Jesus dein Herz sieht.

[50:40] Und vergiss nicht, er liebt dich über alles. Dinge los. Wollen wir gemeinsam beten?

[50:46] Jesus Christus, danke, dass du uns so sehr, so unglaublich liebst, dass er so einzigartig, besonders und wertvoll in deinen Augen ist. Danke, Jesus, dass du auf dieses Land Korn der Erde gekommen bist.

[51:02] Für mich, für dich, für uns alle gestorben bist. Danke, Jesus. Wer sind wir und wer bist du? Danke, dass du unschuldig, freiwillig als Brandopfer dein Leben vor uns gelassen hast.

[51:18] Und während wir hier im Gebet verharren und weiterhin unsere Augen geschlossen halten, möchte ich noch einen weiteren Aufruf machen.

[51:26] Ich weiß, wir sind ja beim J.O.S.U.A. Bewegt. Wir sind hier, weil Gott uns gerufen hat. Und die meisten, wahrscheinlich alle von uns, haben diese Entscheidung schon getroffen.

[51:34] Zum einen ja zu sagen für Jesus Christus und zum anderen auch das öffentlich zu bekennen. Aber ich weiß, es gibt heute auch ein paar Menschen hier.

[51:41] Vielleicht sind es nur einige wenige, die noch nicht bewusst den nächsten Schritt im Glauben vorwärts gegangen sind, sich noch nicht bewusst entschieden haben für die Taufe.

[51:53] Sei bist du heute diese eine Mensch, der diese Entscheidung treffen soll, hat er schon getroffen, aber das heute öffentlich bekennen soll.

[52:04] Ich lade dich ein, diese Entscheidung für die Taufe zu treffen. Taufe bedeutet Neuanfang, ein Neustart, ein neues Leben.

[52:09] Glück, Trost und den größten Krisen des Lebens, Erfüllung und Frieden mit Gott und dann unglaubliches Abenteuer mit unserem Schöpfer im Himmel.

[52:18] Ich frage mich, geht es heute hier unter uns einen Menschen, der sagt: Ich möchte mich gerne taufen lassen in der Zukunft? Gibt es da einen Menschen?

[52:29] Amen. Gott sei gelobt. Dadurch ein, wenn ihr die Hände hebt, kommt nach vorne zu mir. Ja, genau.

[52:34] Ich habe da ein, zwei, drei Hände gesehen. Ich möchte gerne besonders Gebet sprechen. Gibt es noch weitere Personen?

[52:40] Braucht keine Angst haben, kommt nach vorne, ich bete für euch. Die sagen: Ich möchte mich gerne taufen lassen.

[52:48] Gott ruft hier heute auch beim J.O.S.U.A. Bewegt. Wir fahren jetzt genug Platz, wenn der Platz nicht reicht.

[53:02] Ich frage mich, was würde passieren, wenn jetzt der Vorhang beiseite geschoben werden würde und wir sehen würden, dieser große Kampf zwischen Gut und Böse stattfindet.

[53:11] Weißt du, in diesem Moment, wo Gott dich ruft, kämpfen die bösen Engel, die Dämonen und die guten Engel. Und dein Leben, meine Frage ist: Wer soll in deinem Leben gewinnen?

[53:22] Johannes 10 Vers 10 lesen wir: Der Dieb kommt und zum Morden und zu vernichten. Aber ich bin gekommen, damit sie echtes Leben haben.

[53:29] Willst du dieses echte Leben? Gibt es noch weitere Menschen, die sagen: Ich möchte mich gerne taufen lassen? Dann komm nach vorne.

[53:44] Gott sei gelobt, eine weitere Person sagt: Ja, ich will gerne diesen Schritt gehen.

[53:53] Wir fragen uns: Mein Gott, uns aber nicht. Dann beten wir, dass der Heilige Geist wirkt in diesem Moment. Diese Entscheidung kann dein Leben für immer verändern.

[54:04] Das soll ja kein Druck sein, sondern dass es der Ruf Gottes. Weißt du, Gott liebt dich über alles und er möchte nicht in den Himmel gehen ohne dich.

[54:12] Deswegen sagte auch in seinem Wort in Jeremia 31 Vers 3: Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt.

[54:20] Du bist so wertvoll, so einzigartig. Ich möchte gerne dir neues Leben geben, ein neues Herz. Gibt es noch einen weiteren Menschen, der sagt: Ich möchte mich gerne taufen lassen?

[54:27] Dann komm. Die Arme Gottes sind weit, sind offen.

[54:36] Vielleicht fällt es dir jetzt schwer, in diesem Moment eine Entscheidung zu treffen. Ich weiß, es ist eine ernste Entscheidung.

[54:43] Und wir mögen manchmal solche Situationen nicht. Wir fragen, was soll man endlich da Aufruf vorbei?

[54:51] Oder weißt du, in diesem Moment wird Gott ganz besonders. Geht es nur einem Menschen, der sagt: Ich möchte gerne ja sagen, dass der göttlichen Freiheit.

[55:01] Ich möchte gerne bewusst mit Jesus gehen, mich taufen lassen. Da lade ich dich ein, komm hier nach vorne.

[55:12] Ich weiß, es gibt diese Menschen. Vielleicht traust du dich gerade nicht. Das ist vollkommen in Ordnung.

[55:18] Ich habe vor kurzem Zeit nach Stuttgart Mitte gepredigt. Ich habe einen Aufruf gemacht zur Taufe. Und ich habe dann gesagt: Weißt du, du kannst gerne auch zu mir kommen nach der Predigt.

[55:27] Eine junge Frau kam zu mir, die per Google Maps die Adventgemeinde Stuttgart Mitte gefunden hat. Hat mich angesprochen, hat gesagt: Daniel, ich möchte mich gerne taufen lassen.

[55:37] Weißt du, wenn du heute, wenn dir der Mut fehlt zu kommen, das ist vollkommen in Ordnung. Gottes Arme sind so offen.

[55:42] Dann komm zu mir, zu jemand anders, ein Teil, das deine Entscheidung mit, wenn man nicht Gott loben und preisen für diese Entscheidung hier, dass ich ein Wunder.

[55:50] Jeder, der heute hier ist, wir haben gestern vom er hat eine besondere Predigt gehört. Auch heute der Mark hat das genial gezeigt.

[56:05] Es gibt so viele Menschen, die noch nicht mit dem Evangelium erreicht sind. Laut Sascha Project, das ist so ein Projekt, das viele Menschen, Bevölkerung kommt noch nicht erreicht sind.

[56:21] Laut Project sind mehr als 40% der Weltbevölkerung noch nicht mit dem Wort Gottes erreicht. Wow, mehr als 40%!

[56:28] Das sind mehr, das sind bis mehr als 3 Milliarden Menschen der Weltbevölkerung, die haben keinen direkten Zugang zu Jesus Christus, zu seinem Wort.

[56:37] Wir wollen doch alle sie Jesus Christus bald wiederkommt, oder?

[56:42] Während ich ein guter Moment heute einer Entscheidungsträger zu sagen: Herr Jesus, ich möchte gerne zu diesem Menschen gehen, die noch nie was von dir gehört haben.

[56:50] Vielleicht in der Szenen 40 Fenster, vielleicht zu den Millionenmetropolen und dort für Gott zu wirken.

[56:59] Zu 100% fulltime, während ich heute ein guter Moment zu sagen: Jesus, ich möchte gerne dort hingehen.

[57:05] Ich weiß, es ist ein ziemlich intensiver Aufruf. Da steht vier auf dem Spiel. Aber weißt du, wenn Gott dich ruft, dann höre auf seine Stimme.

[57:13] Dann redet der Heilige Geist gerade zu dir und dann sagt ja zu ihm.

[57:17] Vielleicht gibt es andere Menschen, die sagen: Ich will jetzt nicht unbedingt in 1040 Fenster, aber ich möchte gerne hier vor Ort in Europa, in Deutschland, in Baden-Württemberg als Prediger, als Missionar, als Bibel weiter, als Evangelist zu 100% von Gott wirken.

[57:30] Wenn du dieser Mensch bist, dann lade ich dich auch ein, komm nach vorne.

[57:35] Gott sei gelobt, gibt es noch weitere Menschen, die sagen: Ich möchte gerne mein Leben neu sortieren, ich möchte gerne zu 100% voll nur für Gott arbeiten.

[57:45] Als Bibel weiter, am Ende als Missionar, als Prediger, als Evangelist. Gibt es da noch weitere Menschen, die sagen: Ja, Gott, ich höre deinen Ruf, ich möchte gerne antworten.

[58:04] Weißt du, wenn du an der vordersten Front stehst, dann wirst du die größten Wunder mit Gott erleben. Du wirst geistlich wachsen.

[58:14] Und du wirst Gott glücklich machen. Lukas 15 steht, dass jeder Mensch, der sich bekehrt, Freude in den Himmel bringt.

[58:24] Du kannst an vorderster Front für Gott aktiv sein. Gibt es noch eine weitere Menschen, der sagt: Ich möchte gerne Vollzeit für Gott arbeiten?

[58:30] Dann komm.

[58:47] Das ist wunderbar, was gerade hier passiert, dass Gott Menschen ruft. Ich bin das nicht, es ist Gottes Geist.

[58:53] Zu einer weiteren Menschen, die überlegen: Ja, ich könnte es mir vorstellen, ganz in den Dienst für Gott zu treten. Dann komm.

[58:59] Gottes Arme sind offen.

[59:06] Den Himmel werden wir sowieso nur zwei Dinge mitnehmen. Das eine ist unser Charakter und das zweite die Menschen, die wir zu Jesus führen. Alles andere wird eines Tages sowieso vergehen.

[59:16] Deswegen sagt die HC, Jesus sagt ja für seinen Dienst. Ich möchte jetzt gerne ein besonders Gebet sprechen.

[59:20] Und wenn du dich taufen lassen willst, wenn du ganz vor Gott weiterhin arbeiten möchtest, kannst du gerne weiter nach vorne kommen.

[59:25] Mich danach ansprechen. Lasst uns Gott danken für das Wunder, das heute hier passiert ist. Wollen wir das tun und gemeinsam wieder knien.

[59:42] Jesus, wir haben heute das Ringen wahrgenommen, diesen großen Kampf zwischen Gut und Böse.

[59:50] Wie du uns hinterherläufst, wie du anklopfst, wie du uns rufst. Herr Jesus, danke dir für einen jeden Menschen, der heute ja gesagt hat für die Taufe.

[1:00:01] Herr, es ist ein großes Geschenk, diese Entscheidung treffen zu können. Ich glaube und preise dich dafür.

[1:00:07] Danke. Hey, ich bitte dich, dass du das gute Werk, was du angefangen hast, vollendest.

[1:00:14] Dass du ihre Taufe vorbereitet und dass sie dann einsetzt im großen Weinberg Gottes.

[1:00:18] Ich danke dir für die anderen Menschen, die gekommen sind, die zu 100% in Vollzeit aktiv gerne sein möchten für dich als Missionar, als Bibel weiter, als Pastor.

[1:00:30] Was auch immer, Herr Jesus. Und vielleicht ist das heute allererste Entscheidung, die sie getroffen haben.

[1:00:33] Vielleicht eine wiederholte. Vielleicht haben sie jetzt ganz viele Fragen, aber jetzt du hast gerufen und du wirst sie in deinen unendlichen Plan offenbaren.

[1:00:39] Herr, danke dafür. Ich weiß, jetzt noch weitere Menschen, die diese Entscheidung noch nicht getroffen haben, aber du rufst sie.

[1:00:46] Herr, ich bitte dich, geh ihn hinterher. Hab Dank dafür, dass du uns begleiten wirst, dass du uns über alles liebst und uns fest in die Arme nimmst.

[1:00:54] Und dass du Jesus bald wiederkommen wirst. Werden eines Tages sehen, dass dieser Tag hier unser Leben für immer verändert hat. Im Namen Jesus.


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