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Diese Andacht beleuchtet die praktische Anwendung von Glauben im Alltag, basierend auf 1. Korinther 6:20. Christopher Kramp erklärt, wie unser Körper Gott gehört und wir daher auch im Hinblick auf unsere Ernährung Verantwortung vor ihm tragen. Es geht darum, Jesus nicht nur geistlich, sondern auch ganz konkret im täglichen Leben nachzufolgen.


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Serie: Jedes Wort (Andachtsserie)

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Transkript

[0:00] Viele Menschen fragen sich, nachdem sie sich mit der Bibel etwas beschäftigt haben, wie kann ich Jesus praktisch im Alltag folgen? Wie kann ich echter Jünger sein? Und natürlich haben wir schon einiges darüber gesagt in den letzten Monaten. Wir haben festgestellt, wir müssen sein Wort studieren, wir müssen uns mit seinem Leben bekannt machen, mit seinen Handlungen, mit seinem Charakter, um ihn imitieren zu können. In seinen Worten da ist Leben, ein Leben, das uns verändern kann. Aber wenn wir sein Wort studieren, dann werden wir feststellen, dass es auch ganz praktische Ratschläge für unseren Lebensalltag hat.

[0:33] Unter Inspiration des Heiligen Geistes hat Paulus folgendes geschrieben, in 1. Korinther 6, Vers 20: "Denn ihr seid teuer erkauft, darum verherrlicht Gott in eurem Leib und in eurem Geist, die Gott gehören."

[0:46] Tatsächlich hat es eine Auswirkung auf mein geistliches Denken, was ich in meinen Magen hineintue. Manche protestieren und sagen: "Ist es nicht meine Sache, was ich esse oder was ich trinke? Muss ich da jemandem Rechenschaft für abgeben, was ich in meinen Magen hineintue?" Nun, die Tatsache ist, einem Menschen gegenüber müssen wir das nicht. Jeder von uns hat einen eigenen Charakter, eine eigene Identität, eine eigene Persönlichkeit. Niemand von uns kann Maßstab für den anderen sein und niemand sollte den anderen richten aufgrund bestimmter Einzelheiten.

[1:17] Aber eines dürfen wir nicht vergessen: Auch wenn wir uns nicht vor Menschen verantworten müssen, wir müssen uns vor Gott verantworten. Denn unser Körper gehört ihm. Er hat uns geschaffen. Er hat uns erlöst. Alles, was wir sind, sind wir wegen ihm und für ihn und durch ihn. Wenn er uns auch nur einen Moment allein lassen würde, würden wir alle sterben. Wir müssen verstehen, dass wir uns nicht selbst gehören, sondern dass Gott ein Recht darauf hat, dass dieser Körper, den er uns gegeben hat, dass wir ihn auch wohl erhalten. In diesem Sinne wollen wir heute mal ganz ausprobieren, ganz praktisch aus diesem Wort zu leben, das aus dem Mund Gottes hervorgeht.


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