Diese Andacht beleuchtet die Herausforderung, gute Vorsätze im neuen Jahr umzusetzen und alte Schwächen zu überwinden. Christopher Kramp erklärt anhand von 2. Korinther 3,18, dass wahre Veränderung nicht aus eigener Kraft, sondern durch das Betrachten der Herrlichkeit Jesu und die Kraft des Heiligen Geistes geschieht. Es wird dazu ermutigt, sich auf Gottes Wort zu konzentrieren, um in sein Ebenbild verwandelt zu werden.
Jedes Wort – 2. Korinther 3:18
Christopher Kramp · Jedes Wort (Andachtsserie)Weitere Aufnahmen
Serie: Jedes Wort (Andachtsserie)
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Transkript
[0:00] Kannst du dich noch an die Vorsätze erinnern, die du vor wenigen Tagen gefasst hast? Wie sieht es aus mit ihnen? Bist du immer noch auf der Siegerspur oder hast du schon aufgegeben, weil du eingeknickt bist?
Viele Menschen erleben kurz nachdem das neue Jahr begonnen hat, dass viele der alten Charakterschwächen, die sie schnell überwinden wollten, doch stärker sind, als sie gedacht haben. Und viele verzweifeln und kommen zu dem Schluss, dass man vielleicht in seinem Leben gar nicht wirklich was verändern kann, dass man den Kampf gegen bestimmte Sünden, Charakterschwächen nicht gewinnen kann.
[0:38] Es ist wahr, dass wir selbst aus eigener Kraft das niemals schaffen können. Aber die Bibel gibt eine hoffnungsvolle Antwort auf diese wichtige Frage des Lebens.
[0:49] In 2. Korinther 3, Vers 18 heißt es: „Wir alle aber, indem wir mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauen, wie in einem Spiegel, werden verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, nämlich vom Geist des Herrn.“
[1:05] Das, was wir nicht tun können, kann der Geist Gottes tun. Nicht indem wir auf Schwierigkeiten schauen oder auf die vielen Fehler, die wir gemacht haben, sondern indem wir auf Jesus schauen, mit unverhülltem Angesicht hineinschauen in das Wort, das er uns gegeben hat, seinen Charakter betrachten. Und je mehr wir Jesus betrachten, je mehr wir seinen Charakter betrachten, desto mehr werden wir unscheinbar, unmerklich verändert werden.
[1:28] Statt in eigener Kraft siegen zu wollen, werden wir beim Betrachten Jesu quasi nebenbei in seinen Charakter, in sein Ebenbild verändert. Könnte es sein, dass viele, die vorgeben Gott zu folgen, nicht zu sehr damit beschäftigt, was auf dieser Welt passiert? Wäre es nicht gerade deswegen, durch das, was der Heilige Geist uns tun möchte, ganz besonders wichtig, auch heute aus jedem Wort zu leben, das Gottes Wort uns sagt?
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