In dieser Andacht geht es um die Bedeutung des Wortes „Mission“ für Christen. Christopher Kramp ermutigt dazu, sich aktiv an der Mission zu beteiligen, sei es im Ausland oder im eigenen Umfeld. Er zeigt auf, wie jeder Einzelne durch Gebet, Gespräche, das Teilen von Literatur oder Medien einen Beitrag leisten kann und betont die Wichtigkeit des persönlichen Kontakts. Die Botschaft basiert auf 2. Korinther 6, Vers 1, die dazu aufruft, die empfangene Gnade Gottes nicht vergeblich zu erhalten, sondern weiterzugeben.
Jedes Wort – 2. Korinther 6:1
Christopher Kramp · Jedes Wort (Andachtsserie)Weitere Aufnahmen
Serie: Jedes Wort (Andachtsserie)
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Transkript
[0:00] Was denkst du beim Wort Mission? Eigentlich sollte doch für jeden Christen das Wort Mission ein ganz freudiges Gefühl auslösen. Als Gemeindeglieder, die sich Gottes Volk angeschlossen haben, sollten wir doch ein natürliches Interesse haben an der Mission, sowohl in der großen, weiten Welt, im Ausland, als auch an der Mission vor unserer Haustür, in unserem direkten Umfeld. Und jedes einzelne Gemeindeglied kann dort etwas beitragen, egal welche Gaben und Fähigkeiten Gott uns gegeben hat. Wir können etwas für andere Menschen tun. Gott wünscht sich, dass wir uns selbst verleugnen und den anderen, der Gott noch nicht kennt, den Blick haben.
[0:40] Wir können verschiedene Dinge tun. Wir können für Menschen beten. Wir können mit Menschen singen. Wir können ihnen die Bibel erklären, in Bibelstunden zum Beispiel. Wir können Hauskreise gründen. Wir können Literatur weitergeben, gute Bücher, gute Zeitschriften, gute Artikel. Wir können auf Medien hinweisen heute in unserer Zeit, die das Evangelium klar und deutlich präsentieren.
[1:00] Besonders entscheidend ist der persönliche Kontakt, dass wir Menschen vielleicht zu Hause besuchen, sie an ihren Türen aufsuchen, um den geistlichen Puls spüren zu können, mit dem sie im Alltag leben. Wenn wir den Menschen nahe kommen, dann werden wir noch etwas zu sagen haben. Wir müssen keine großen Theologen sein. Die meisten Menschen heute in dieser Welt sind ganz einfache Menschen. Und wenn du ein einfacher Mensch bist, dann weißt du, wie man einfache Menschen ansprechen kann.
[1:25] Es ist wichtig, dass wir uns bewusst machen, dass wir aktiv werden müssen. Ansonsten wird Gemeindeleben so monoton. Aber 2. Korinther 6, Vers 1 sagt: „Aber als Mitarbeiter ermahnen wir euch auch, die Gnade Gottes nicht vergeblich zu empfangen.“ Bist du ein Mitarbeiter Gottes, dann nimm diese Gnade, die du nicht vergeblich empfangen hast und gib sie anderen weiter. Du kannst tolle Erfahrungen mit Gott machen und in dieser Arbeit aus jedem Wort leben, das aus dem Mund Gottes hervorgeht.
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