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Christopher Kramp spricht über den zweiten Petrusbrief und die Bedeutung, den Charakter Jesu im eigenen Leben zu leben. Er erklärt, wie Petrus eine „Leiter“ beschreibt, auf der Christen stetig voranschreiten sollen, um Gottes Ideal zu erreichen. Die Andacht betont, dass es im christlichen Leben keinen Stillstand geben darf und ermutigt dazu, sich nach Gottes Vorbereitung auszustrecken und ein Leben zu führen, das Gott ehrt.


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Serie: Jedes Wort (Andachtsserie)

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Transkript

[0:00] Das größte Werk, das in dieser Welt getan werden kann, ist in diesem Leben den Charakter Jesu zu leben.

[0:13] Und genau darum geht es in einem Brief, den Petrus den damaligen Christen geschrieben hat, den zweiten Brief, den er an die Christen verfasst hat, in der er ganz systematisch den göttlichen Plan darlegt, wie wir Schritt für Schritt das hohe Ideal erreichen können, das Gott für jedes seiner Kinder gesetzt hat.

[0:35] In diesem Brief beschreibt er eine Leiter, in der wir charakterlich von einer Stufe auf die nächste schreiten können. Und er beschreibt darin ganz deutlich, dass gerettet sein bedeutet, immer weiter auf dieser Leiter voranzuschreiten, immer das nächste Ziel vor Augen zu haben, bis wir ganz oben angelangt sind.

[0:54] Im christlichen Leben soll es tatsächlich keinen Stillstand geben. Die Erfahrung von gestern reicht nicht aus für die Herausforderung von heute. Wir müssen voranschreiten und uns ausstrecken nach dem, was Gott für uns vorbereitet hat.

[1:07] In all diesen Worten im zweiten Petrusbrief, da steckt so viel Hoffnung, so viel Unterweisung, interessante Einsichten des Wesen Gottes und vor allem der Ton des Sieges lässt sich aus den Worten herauslesen. Petrus wusste, mit Gottes Kraft ist ein Sieg möglich. Denn Gottes Ziel besteht darin, seinen Charakter, seine Tugenden in seinen Kindern zu offenbaren. Das ist sein Ideal.

[1:30] Deswegen schreibt er Petrus am Ende dieses Briefes: „Darum, Geliebte, weil ihr dies erwartet, so seid eifrig darum bemüht, dass ihr als unbefleckt und tadellos vor ihm erfunden werdet, in Frieden.“ Lasst uns heute in unserem Alltag danach ausstrecken, unsere Hand ausstrecken, auf der Leiter voranzukommen, um einmal dieses Ideal, das Gott für uns hat, in unserem Leben erleben zu dürfen und aus jedem Wort zu leben, das aus dem Mund Gottes hervorgeht.


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