Veröffentlicht am
640 Klicks

In dieser Andacht geht Christopher Kramp auf 2. Timotheus 4,7-8 ein. Er beleuchtet die tiefen Gedanken des Apostels Paulus kurz vor seinem Martyrium und die Bedeutung des Glaubens, des Kampfes und der Hoffnung auf die Wiederkunft Christi. Die Botschaft ermutigt dazu, das Leben als einen Lauf für Gott zu sehen und sich auf die ewige Belohnung zu freuen.


Weitere Aufnahmen

Serie: Jedes Wort (Andachtsserie)

  • 0:0
  • 0:0
  • 0:0

Transkript

[0:00] Paulus erinnert sich noch einmal an die Geschichte von der Jakobsleiter. Ein Symbol für Christus, der den Himmel und die Erde, das Unendliche und das Endliche miteinander verbunden hat. Erinnert sich an das Zeugnis all der heiligen Patriarchen und Propheten, die versicherten, dass Gott treu und wahrhaftig ist.

[0:25] Erinnert sich an die Erfahrungen seiner Mitapostel, die bereit waren, ihr Leben zu geben für dieses Evangelium, das ihnen so viel bedeutet hat. Erinnert sich an die vielen heiligen Männer und Frauen, die seit Jahrhunderten als Märtyrer gestorben sind. Er hört vor seinem inneren Ohr den Ruf aus den Höhlen, aus den Gefängnissen, aus den Schafotten.

[0:41] „Ich weiß, wem ich geglaubt habe.“ Er selbst hat in seinem Leben erlebt, wie Christus ihn völlig verändert hat. Er hat erlebt, dass er erlöst worden ist von der Sünde, dass er gewaschen worden ist im Blut des Lammes, dass er bekleidet worden ist mit der Gerechtigkeit. Er weiß, was er mit Jesus erlebt hat, und er weiß, dass er auferstehen wird am letzten Tag.

[1:04] Er hat diese Hoffnung und seine Gedanken richten sich auf jene Wiederkunft, auf jenen Auferstehungsmorgen. Und dann hebt der Henker das Schwert, und als der Todesschatten sich über seinem Kopf erhebt, hat er einen letzten Gedanken, der auch sein erster Gedanke sein wird, wenn er auferstehen wird am jüngsten Tag.

[1:24] In 2. Timotheus 4 Vers 7 und 8 schrieb er: „Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, den Glauben bewahrt. Von nun an liegt für mich die Krone der Gerechtigkeit bereit, die mir der Herr, der gerechte Richter, an jenem Tag zuerkennen wird. Nicht aber mir allein, sondern auch allen, die seine Erscheinung lieb gewonnen haben.“

[1:47] Tausende von Menschen haben dadurch Ermutigung widerfahren. Auch wir dürfen heute dadurch ermutigt werden und aus jedem Wort leben, das aus dem Mund Gottes hervorgeht.


Lizenz

Copyright ©2016 Joel Media Ministry e.V.
Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.