Diese Andacht aus der Serie „Jedes Wort“ beleuchtet die Begebenheit von Paulus und Silas im Gefängnis, wie sie in der Apostelgeschichte 16 beschrieben wird. Trotz widrigster Umstände beteten und lobten sie Gott, was zu einem wundersamen Erdbeben und der Befreiung führte. Die Botschaft unterstreicht die Kraft des Glaubens und des Lebens nach Gottes Wort, selbst in den dunkelsten Stunden.
Jedes Wort – Apostelgeschichte 16:25.26
Christopher Kramp · Jedes Wort (Andachtsserie)Weitere Aufnahmen
Serie: Jedes Wort (Andachtsserie)
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Transkript
[0:00] Paulus und seine Mitarbeiter waren auf Missionsreise, als sie von einer Frau in einer Stadt verfolgt wurden, die einen unreinen Geist, einen Dämon in sich hatte. Sie rief laut und sagte Worte, die inhaltlich eigentlich sogar korrekt waren, aber die Art und Weise, wie sie sprach und die Tatsache, dass sie eine bekannte Wahrsagerin war, war eine Attacke Satans.
[0:28] Und so hat Paulus den Dämon ausgetrieben und die Frau wurde eine Nachfolgerin Christi. Doch damit waren die Probleme noch nicht beendet. Die Arbeitgeber jener Frau sahen, dass plötzlich kein Geld mehr hereinkam, weil diese Frau nicht mehr Wahrsagerei betrieb und sie waren ärgerlich, dass diese Einnahmequelle versiegt sein sollte.
[0:52] Und so wurde eine Volksmenge aufgestachelt gegen die Apostel. Der Mob schlug sie und letztendlich wurden die Boten Gottes ins Gefängnis geworfen. Dort lagen sie jetzt und die Mitgefangenen wunderten sich, dass anstelle des sonst bekannten Fluchens und des Stöhnens um Mitternacht Gesang und Gebet zu hören waren.
[1:23] Gott hatte seine Auserwählten nicht vergessen, auch wenn die Menschen sich schlecht gegen sie gestellt hatten. Engel vom Himmel kamen herab, betraten die Erde, lösten ein Erdbeben aus und die Türen sprangen auf, die Fesseln lösten sich und Licht durchflutete das Gefängnis.
[1:38] In der Apostelgeschichte 16, Vers 25 und 26: "Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobten Gott mit Gesang und die Gefangenen hörten ihnen zu. Da entstand plötzlich ein großes Erdbeben, sodass die Grundfesten des Gefängnisses erschüttert wurden und sogleich öffneten sich alle Türen und die Fesseln aller wurden gelöst."
[1:57] Der Kerkermeister, der es mitbekommen hat, möchte sich zunächst umbringen, aber Paulus sagt: "Wir alle sind noch hier." Alle Gefangenen, alle Kriminellen waren unter dem Einfluss dieser Missionare gestanden, weil jene Männer, unabhängig von der Situation, in der sie waren, aus jedem Wort lebten, was aus dem Mund Gottes hervorgeht.
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