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In dieser Andacht wird das größte Missionsfeld unserer Zeit beleuchtet: die säkularen Großstädte. Christopher Kramp betont die Notwendigkeit, das Evangelium systematisch zu den Millionen Menschen zu bringen, die ohne Hoffnung und Glauben leben. Er hebt hervor, dass nicht finanzielle Mittel, sondern die Erfüllung mit dem Heiligen Geist entscheidend für den Erfolg der Städtemission ist, und erinnert an die Kraft der Gebetserhörung aus Apostelgeschichte 4.


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Serie: Jedes Wort (Andachtsserie)

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Transkript

[0:00] Was ist wohl das größte Missionsfeld unserer Zeit? Sind es der Dschungel Afrikas oder die weiten Chinas? Ich glaube, das allergrößte Missionsfeld in der gegenwärtigen Zeit sind die Großstädte. Die ach so modernen, säkularen Großstädte, wo Tausende, wo Millionen ohne jegliche Hoffnung, ohne jeglichen Glauben an Jesus Christus, ihr Leben dahin leben und wie in einem Hamster, in einem Rad sich selbst ausbrennen. Tausende sind vor unserer Haustür und wissen nichts von der Bibel.

[0:44] Wir müssen nicht nur unseren Blick ins Ausland richten, wir müssen uns organisieren und ganz systematisch überlegen, wie wir das Evangelium den vielen tausenden säkularen Menschen unserer großen Städte bringen können. Und dazu ist es wirklich notwendig, dass wir systematisch vorgehen, dass wir Pläne legen, dass wir Strategien entwickeln und dem Wort Gottes gemäß das Evangelium Punkt um Punkt den Menschen nahe bringen.

[1:05] Dafür werden Mittel benötigt und vielleicht sagst du, das ist viel zu groß, das ist viel zu gewaltig, das können wir nicht tun. Aber Gott hat verheißen, dass er mit uns sein wird bis ans Ende der Welt. Gott hat Wege und Mittel, von denen wir heute kaum träumen können. Aber das, was uns am meisten fehlt und was wir am dringendsten brauchen, sind nicht finanzielle Mittel oder Gebäude oder Projekte. Was wir am meisten brauchen für die Städtemission ist die Erfüllung mit dem Heiligen Geist.

[1:33] Wir brauchen eine erneute Erfahrung wie zu Pfingsten. In der Apostelgeschichte 4 Vers 31 heißt es: „Und als sie gebetet hatten, erbebte die Stätte, wo sie versammelt waren, und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit.“ Gott gebe, dass es auch heute noch geschieht in unseren Städten und dass die Menschen sehen, dass sie aus jedem Wort leben, das aus dem Mund Gottes hervorgeht.


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