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In dieser Andacht aus der Serie „Jedes Wort“ spricht Christopher Kramp über Hebräer 4:15. Er betont, dass wir einen Erlöser haben, der mit uns mitfühlen kann, da er selbst versucht wurde, aber ohne Sünde blieb. Der Weg als Christ ist nicht immer einfach, aber wir dürfen uns freuen, durch Schwierigkeiten Jesus ähnlicher zu werden und uns auf seine Erlösung verlassen.


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Serie: Jedes Wort (Andachtsserie)

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Transkript

[0:00] Preist den Herrn, wir haben einen Erlöser, der mit uns mitfühlen kann, der mit uns sympathisiert, der genau weiß, wie es uns geht.

[0:14] In Hebräer 4, Vers 15 lesen wir: „Denn wir haben nicht einen Hohen Priester, der kein Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern einen, der in allem versucht worden ist, in ähnlicher Weise wie wir, doch ohne Sünde.“

[0:27] Wir wissen, das Leben eines Christen ist nicht einfach nur Bequemlichkeit und Unangestrengtheit. Nein, der Weg zum Himmel ist steinig und dornig und schmal. Aber wir wissen auch, dass Jesus diesen Weg bereits vollständig gegangen ist. Wir können seinen Fußstapfen folgen, es gibt kein Hindernis, das zu groß wäre.

[0:50] Wir dürfen uns freuen darüber, Schwierigkeiten in unserem Leben zu erleben. Denkt mal darüber nach. Stell dir vor, du könntest ganz einfach, ohne jedes Problem, ohne Schwierigkeit, einfach so ganz entspannt in den Himmel kommen und dann würdest du dort Jesus treffen, der so viel gelitten hat, und du würdest dort die Märtyrer treffen. Wäre doch ein seltsames Gefühl, oder?

[1:13] Gewissermaßen dürfen wir dankbar sein, dass auch wir durch Leiden vollkommen gemacht werden, dass auch wir diese Erfahrung machen dürfen, Jesus in dieser Hinsicht gleich zu werden. Unser größtes Anliegen muss es sein, so nah wie möglich bei Jesus zu sein. Lasst unsere Seelen zu Gott schreien und sagen: „Herr, mach mich dir noch ähnlicher.“

[1:35] Wie schwer ist dieser Kampf gegen das eigene Ich? Und doch dürfen wir wissen, wir haben einen vollständigen Erlöser, der gekommen ist, um uns von aller Sünde zu befreien. Jeden einzelnen Tag, wenn wir aufstehen, können wir sagen: „Nicht ich lebe, sondern Christus lebt in mir, und ich lebe aus jedem Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht.“


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