In dieser Andacht geht es um die Herausforderungen von Neid und Eifersucht innerhalb der Gemeinde und wie wir diese überwinden können. Christopher Kramp ermutigt dazu, den Blick auf Jesus zu richten, den Anfänger und Vollender unseres Glaubens, um Einheit und Gemeinschaft zu fördern. Er betont, dass wir uns auf unseren eigenen Lauf konzentrieren sollten, anstatt uns von den Fehlern anderer ablenken zu lassen.
Jedes Wort – Hebräer 12:2
Christopher Kramp · Jedes Wort (Andachtsserie)Weitere Aufnahmen
Serie: Jedes Wort (Andachtsserie)
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Transkript
[0:00] So oft haben wir im Miteinander mit Neid, mit Eifersucht und mit schlechten Gedanken zu kämpfen. Und das macht auch vor der Gemeinde nicht halt. Jesus wusste, dass es unmöglich ist, dass die Gemeinde ihren Auftrag erfüllen kann, wenn sie gleichzeitig gegeneinander kämpft.
[0:24] Und so hat Jesus kurz vor seinem Tod gebetet zu seinem Vater, dass seine Nachfolger eine Einheit bilden würden, dass sie Gemeinschaft mit ihm und mit seinem Vater haben würden, dass sie ihren Seelentempel reinigen würden von allen schlechten Gedanken untereinander. Der Himmel tut unglaublich viel, damit es eine Einheit gibt unter den Christen, eine Einheit unter denen, die Jesus wirklich nachfolgen wollen. Aber dann gibt es immer wieder viele unter uns, die gegen diese Bemühungen des Himmels ankämpfen, die Streit sehen und Zwietracht dort, wo eigentlich die Einigkeit sein sollte.
[0:59] Ein Problem dabei ist, dass wir zu oft auf die Fehler von anderen schauen. Aber wir alle haben einen Lauf vor uns, einen Wettlauf, wo wir uns es nicht leisten können, nach hinten oder zur Seite zu schauen.
[1:13] In Hebräer 12, Vers 2 heißt es: „indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, der um der vor ihm liegenden Freude willen das Kreuz erduldete und dabei die Schande für nichts achtete und der sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat.“ Wir müssen in unserem Lauf auf Jesus schauen.
[1:31] Wenn wir auf Jesus schauen, dann werden wir verwandelt werden, wir werden Freude in unserem Leben haben, wir werden Liebe zeigen und wir werden auch mit den schlechten Angewohnheiten des anderen besser umgehen können. Statt also Streit und Uneinigkeit zu forcieren, sollten wir auf Jesus schauen, damit wir verwandelt werden können durch den Heiligen Geist und auch im Miteinander jeden Tag aus jedem Wort leben können, das aus dem Mund Gottes hervorgeht.
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