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In dieser Andacht geht es um das Verständnis der Jünger für die unsichtbare Gegenwart Jesu und die Verheißung des Heiligen Geistes. Christopher Kramp erklärt, wie der Heilige Geist uns lehrt, erinnert und uns hilft, Christi Charakter widerzuspiegeln, was uns unter Gottes Schutz unnehmbar für den Feind macht. Wir lernen, dass Gott für unsere Zukunft vorgesorgt hat und wir ihm mit Freude und Zuversicht vertrauen können.


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Serie: Jedes Wort (Andachtsserie)

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Transkript

[0:00] Die Jünger hatten mal wieder Verständnisprobleme. Jesus sprach davon, bei ihnen sein zu wollen und gleichzeitig unsichtbar zu sein für die Welt. Wie war das möglich? Wie konnte Jesus bei ihnen sein und trotzdem überhaupt nicht gesehen werden? Für die Jünger war das ein Mysterium. Sie dachten nur in sichtbaren Kategorien, sie verstanden das Prinzip geistlicher Manifestation, geistlicher Gegenwart noch nicht.

[0:30] Jesus wusste ja, welche Schwierigkeiten auf sie zukommen würden. Er kannte die Herausforderungen der Zukunft und er hatte ihnen den Tröster verheißen. In Johannes 14, Vers 26 lesen wir: „Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“

[0:50] Der Gott, der die Zukunft kennt, wusste, welche Schwierigkeiten auf dem Weg lagen und er wusste, was die Jünger Trost und Beistand brauchen würden. Gott kennt deine Zukunft und Gott hat jetzt schon vorgesorgt. Er sendet den Heiligen Geist, um uns beizustehen. Und wenn der Heilige Geist in unser Leben kommt, dann ist Christus selbst gegenwärtig, geistlich. Und weil das so ist, dürfen wir wissen, dass wenn wir uns unter den Schutz Gottes stellen, wir für den Feind unnehmbar werden.

[1:22] Der Heilige Geist, er bittet, er bezeugt, er überführt, er lehrt, er erinnert. Er tut all das, damit wir Christi Charakter widerspiegeln. Und wenn wir mit dem Heiligen Geist kooperieren und mit Christus kooperieren, dann dürfen wir sicher sein, dass wir den Beistand des Himmels haben. In diesem Sinne wollen wir uns nicht fürchten vor der Zukunft, sondern dankbar sein, dass Gott vorgesorgt hat in der Person des Heiligen Geistes. Und deswegen können wir auch heute voller Freude und Zuversicht aus jedem Wort leben, das aus dem Mund Gottes hervorgeht.


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