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In dieser Andacht geht es um die Gabe des Sprechens, die Gott jedem von uns gegeben hat. Christopher Kramp betont, wie wichtig es ist, diese Gabe weise einzusetzen, um andere zu segnen, von Jesus zu erzählen und Gottes Wort liebevoll und klar zu verkündigen. Er ermutigt dazu, die eigene Sprache zu trainieren und dabei Jesus als Vorbild zu nehmen, damit unsere Worte in Gnade und mit Weisheit gesprochen werden.


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Serie: Jedes Wort (Andachtsserie)

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Transkript

[0:00] Ein besonderes Talent, das Gott fast jedem von uns gegeben hat, ist die Gabe des Sprechens. Die Gabe des Sprechens ist vielleicht eines der größten Möglichkeiten, segnend zu sein. Man kann durch das Reden und durch das Sprechen beten, man kann segnen, man kann überzeugen, man kann andere Menschen von Jesus erzählen. Kurzum, durch das Sprechen kann man ein großes Instrument in der Hand Gottes sein.

[0:32] Schon Kinder sollten eigentlich lernen, wie man gut und richtig und vor allem liebevoll und freundlich spricht. Daran mangelt es ja oft, wenn wir mit Feuereifer anderen Menschen von Gott erzählen wollen. Und wenn wir in der Lage sind, in Liebe und in Klarheit auch mit Vollmacht das Wort Gottes darzustellen, dann sind wir viel brauchbarer für ihn.

[0:53] Ich glaube, es ist an der Zeit, dass wir uns darin trainieren, wie man eine korrekte Sprache benutzt, wie man vor allem reine Worte nutzt, wie man richtig spricht, liebevoll spricht und die richtigen Dinge zur richtigen Zeit sagt. Jesus ist da unser großes Vorbild. Jesus hat die Wahrheit nie unterdrückt, aber Jesus hat sie immer mit Liebe gesagt, manchmal mit Tränen in den Augen.

[1:18] Und auch uns wird gesagt in Kolosser 4 Vers 6: „Euer Wort sei allezeit in Gnade, mit Salz gewürzt, damit ihr wisst, wie ihr jedem Einzelnen antworten sollt.“ Gerade dann, wenn wir sehen, dass irgendwo etwas aus dem Ruder läuft, wenn wir sehen, dass jemand unsere Korrektur braucht, gerade dann ist es wichtig zu wissen, wie man redet, wie man spricht, wie man liebevoll die Sache angeht.

[1:42] Denn ansonsten gibt es keine Reform, sondern nur einen größeren Krach. Aber Gott möchte, dass wir mit unseren Worten ein Zeuge davon sind, dass man aus jedem Wort leben kann, das aus dem Mund Gottes hervorgeht.


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