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In dieser Andacht spricht Christopher Kramp über eine herausfordernde Aussage Jesu aus Matthäus 5, Vers 44: die Liebe zu den Feinden. Er beleuchtet, wie diese Lehre Gottes als liebender Vater offenbart und wie sie uns befähigt, durch den Heiligen Geist selbst dann zu lieben, wenn wir gehasst werden.


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Serie: Jedes Wort (Andachtsserie)

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Transkript

[0:00] Es gibt Aussagen von Jesus, die sind selbst für bekenntliche Christen manchmal etwas schwer zu schlucken. Eine solche Aussage findet sich in Matthäus 5, Vers 44. Wer liebt schon gerne seine Feinde?

[0:47] Welche andere Religion beschreibt Gott als einen liebenden Vater, der uns selbst dann noch liebt, wenn wir gegen ihn handeln? Religionen anderer Couleur behaupten, dass Gott ein vaterliches Wesen ist, das man besänftigen muss. Jesus hat uns gelehrt, dass wir zu Gott sagen können: "Unser Vater". Dieser Vater, der uns alles Gute gibt, der uns liebt, selbst dann, wenn wir Sünder sind. Er ruft uns auf, ihm nachzufolgen. Und er ruft uns auf, diese Liebe, die er zu uns hat, auch anderen gegenüber zu haben. Wenn diese Liebe unser Herz verändert, dann können wir das selbst erleben. Wir können tatsächlich andere Menschen lieben, selbst dann, wenn sie uns Böses wollen. Und wer diese Liebe Gottes im Leben nach außen trägt, der trägt die Insignien des Himmels und ist für wahr ein Kind Gottes. Selbst ein Heide kann liebevoll sein, wenn er geliebt wird. Aber nur ein Kind Gottes kann durch den Heiligen Geist lieben, wenn es gehasst wird. Wenn du heute angegriffen wirst, dann lebe doch aus diesem Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht.


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