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In dieser Andacht geht es darum, dass Jesus uns niemals ein einfaches Leben versprochen hat, sondern dass die Entwicklung eines vollkommenen Charakters harte Arbeit und einen ständigen Kampf gegen das eigene Ich erfordert. Gott gibt uns die Kraft und die Gnade, aber wir müssen uns selbst aktiv einsetzen und uns kritisch hinterfragen. Ein durch diesen Kampf geformter Charakter ist der einzige Schatz, den wir mit in den Himmel nehmen können.


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Serie: Jedes Wort (Andachtsserie)

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Transkript

[0:00] Jesus hat uns viele Versprechen und Verheißungen gegeben, aber ein Versprechen hat er niemals gemacht. Jesus Christus hat niemals versprochen, dass es einfach sein würde, einen vollkommenen Charakter zu entwickeln.

[0:18] Durch einen Charakter wird nicht vererbt, er entsteht nicht zufällig, sondern nur durch harten Kampf gegen das eigene Ich. Gott schenkt uns seine Willenskraft, er schenkt uns Talente, er schenkt uns Gnade, aber wir müssen selbst diesen Kampf gegen das eigene Ich ausfechten.

[0:37] Wir müssen uns selbst kritisch überprüfen, wir müssen uns selbst kritisieren und uns genau fragen, wo wir Veränderungen in unserem Leben vornehmen müssen. Und solch ein Charakter, der durch konstanten Kampf gegen das eigene Ich geformt ist, solch ein Charakter ist ein echter Schatz.

[0:54] Der einzige Schatz, den wir mit in den Himmel nehmen können. Der Himmel wartet darauf, dass Menschen sich danach sehnen, einen vollkommenen Glauben zu haben, der sich dann auch in vollkommenen Taten zeigt. Nur wenig Menschen sind dazu bereit, aber wer immer dazu bereit ist, darf sich sicher sein, dass Gottes Gnade an seiner Seite ist.

[1:14] Wenn unser Wille sich mit dem Willen Gottes deckt, wird unser eigener Wille allmächtig. Denn was immer Gott gebietet, das können wir in seiner Kraft auch tun. Alle seine Gebote sind Befähigung. Jeden Tag dürfen wir uns daran erinnern, dass wir in seiner Kraft Überwinder sein dürfen und dass wir Zugang haben zu aller Macht und zu aller Kraft, die es im Universum gibt.

[1:36] Deswegen sagt Paulus in Römer 5, Vers 1 und 2: „Da wir nun aus Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus, durch den wir im Glauben auch Zugang erlangt haben zu der Gnade, in der wir stehen, und wir rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes.“ Diese Hoffnung wollen wir uns rühmen und aus jedem Wort leben, das aus dem Mund Gottes hervorgeht.


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