In dieser Andacht aus der Serie „Jedes Wort“ spricht Christopher Kramp über Zefanja 1, Vers 14. Er betont die Dringlichkeit der Zeit, in der wir leben, und ruft dazu auf, sich nicht von Nebensächlichkeiten ablenken zu lassen. Stattdessen sollen wir uns auf Gottes Seite stellen, aufwachen und mit vollem Einsatz für ihn kämpfen.
Jedes Wort – Zefanja 1:14
Christopher Kramp · Jedes Wort (Andachtsserie)Weitere Aufnahmen
Serie: Jedes Wort (Andachtsserie)
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Transkript
[0:00] Unser Text heute ist ein ernster und wichtiger Text, aus Zefanja 1, Vers 14. Dort heißt es: Nahe ist der große Tag des Herrn, er ist nahe und sehr rasch kommt er herbei. Horch, der Tag des Herrn, bitter schreit dort auf, der Held.
[0:21] Die Bibel verwendet klare und deutliche Sprache, um die Gemeinde Gottes aufzuwecken. Viele von uns schlafen und wir sind uns oft gar nicht bewusst, in welcher Zeit wir leben. Viele von uns sind sich gar nicht bewusst, wie sehr Gott darauf wartet, dass wir für ihn etwas tun, dass wir auf seiner Seite kämpfen, denn wir leben in einer ganz besonderen Zeit. Wir leben in einer Zeit kurz vor der Wiederkunft, in einer Zeit, in der mächtige Feinde sich gegen das Evangelium vereinen und dieselben Kämpfe, die wir in dem Buch Daniel und anderswo finden, werden sich wiederholen.
[0:49] Jetzt ist es an der Zeit, sich nicht mit Nebensächlichkeiten zu beschäftigen, sondern wirklich etwas zu investieren. Viele von uns gehen nur dann einen Schritt vorwärts, wenn sie ganz deutlich sehen, wo der Weg führt. Aber uns fehlt es an Glauben und an Weitsicht, auch im Glauben einmal voranzugehen und etwas für den Herrn zu wagen. Wer ist dort heute unter uns, der etwas im Alltag für den Herrn wagen möchte, der ganz entschlossen ist, den Egoismus und den Stolz beiseite zu legen und etwas für Gott zu tun?
[1:18] Es ist nicht die Zeit, einander zu kritisieren und durch Kritik das Werk einzureißen, was Gott aufbauen möchte. Es ist nicht die Zeit, seinen eigenen Luxus und sein eigenes Vergnügen zu suchen. Es ist die Zeit, sich ganz auf die Seite des Herrn zu stellen, aufzuwachen aus dem Schlaf und mit allem, was wir haben, uns in diesen Kampf hineinzuwerfen. Viele von uns können viel mehr tun für Gott, wenn wir uns nicht mit den Kleinigkeiten des Lebens immer so da aufhalten würden.
[1:44] Lasst uns darum beten, dass wir Weitsicht bekommen und in dieser spannenden Zeit, in der wir leben, aus jedem Wort leben, das aus dem Mund Gottes hervorgeht. Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!
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