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Manuskript zur Sendung     CSH_Manuskript_20201 1st Nr 1

In dieser Folge der Christ Study Hour mit Christopher Kramp wird das Buch Jesaja, Kapitel 1-5, eingehend behandelt. Die Serie, die nun unter dem neuen Namen „Christ Study Hour“ firmiert, widmet sich der Umbenennung und der Bedeutung von Jesus Christus als zentraler Figur. Der Fokus liegt auf der prophetischen Botschaft Jesajas, den historischen Hintergründen und der Relevanz für die heutige Zeit. Es wird beleuchtet, wie Gott trotz des Abfalls seines Volkes eine Botschaft der Hoffnung und Vergebung verkündet.


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Serie: Christ Study Hour - Spezial 2021 Q1: Jesaja

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Transkript

[0:22] Hallo und herzlich willkommen zur Christ Study Hour, hier auf www.joelmedia.de. Ihr habt euch nicht verhört, über acht Jahre lang war die Christ Study Hour unser wesentliches Programm, unser ältestes Programm. Nachdem wir jetzt nicht mehr im Studio in Bad Cannstatt sind, haben wir uns entschlossen, es umzubenennen in Christ Study Hour. Denn Jesus Christus ist die Hauptperson in unserem Leben und in allem, was wir tun hier bei Joelmedia. Und die künftigen Programme, mit denen wir uns weiterhin dem Bibelstudium aus verschiedenen Facetten und Aspekten widmen wollen, werden diesen Titel tragen, um deutlich zu machen, dass es bei alldem um Jesus Christus gehen soll.

[1:10] Und was wäre besser, als diese neue Änderung des Namens mit einem Bibelstudium über Jesaja zu beginnen, in diesem neuen Quartal, in den Monaten Januar, Februar, März wollen wir uns insbesondere mit dem Buch Jesaja beschäftigen. Es ist nicht nur physisch ein Zentrum, das Zentrum der Bibel, sondern es enthält unfassbar viel über Jesus, über seine Person, über seinen Charakter, über seine Mission, über das Evangelium. Und wir wollen es in diesem Quartal so handhaben, wie schon einige Male zuvor. Wir wollen eine Spezialserie anbieten, in der wir uns nicht ganz streng an das, wie sonst üblich, an das Reaktionsheft halten, wo einige sehr wichtige, entscheidende Kapitel und Abschnitte behandelt werden. Nein, wir wollen in dieser Zusatzserie sozusagen das gesamte Buch Jesaja im Überblick studieren. Wir werden nicht die Zeit haben, jeden einzelnen Vers genau in der Tiefe zu ergründen. Dazu gibt es ein sehr umfangreiches Sender-Manuskript, heute mit über 30 Seiten für diese Sendung, wo man jeden einzelnen Vers genauer nachschauen kann.

[2:26] Parallel findet ihr viele Zitate auf Deutsch aus den bekannten Büchern oder auf Englisch aus einigen weniger gut bekannten oder schwerer zugänglichen Büchern und Veröffentlichungen, damit ihr die Gelegenheit habt, euch auch für einzelne Themen besser zu interessieren oder genauer zu interessieren und diese dann im eigenen Studium zu Hause zu studieren. In dieser Spezialserie wollen wir uns auf drei Dinge konzentrieren. Wir wollen zunächst einmal schauen, was sagt Jesaja über Jesus Christus? Denn das ist ja die Christ Study Hour. Und dann wollen wir sehen, was sind die historischen Hintergründe? Wir wollen uns anschauen, was war damals los im Volk Gottes, wo gibt es vielleicht auch Parallelen oder Anknüpfungspunkte an andere bekannte historische Ereignisse um die Zeit und die Hintergründe dieses Buches besser zu verstehen. Und dann wollen wir drittens uns insbesondere auf Fragen, was haben diese Kapitel heute uns zu sagen? Welche Abschnitte sind besonders für die letzte Zeit vor der Wiederkunft von besonderem prophetischen Interesse?

[3:33] Heute wollen wir uns die ersten fünf Kapitel von Jesaja anschauen. Und bevor wir das tun, möchten wir Gott einladen, mit seinem Heiligen Geist unser Denken zu leiten und unser Lehrer zu sein. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir danken dir es so sehr für das Buch Jesaja, was war ein gigantischer Schatz, welche tiefen Wahrheiten und wunderbaren Verheißungen sind dort nicht alles enthalten. Und wir möchten dich bitten, dass wenn wir uns jetzt Woche für Woche mit diesem Buch beschäftigen, wenn wir es besser kennenlernen, die großen Linien, die Seite des Denkens in Jesaja nachvollziehen, dann möchten wir dich bitten, dass du unser Lehrer bist, dass wir von deinem Geist erfüllt werden, dass wir verstehen, was dieses Buch uns persönlich, mir persönlich und jedem einzelnen, der jetzt zuschaut, sagen möchte. Herr, sprich durch dein Wort zu uns und gib uns die Kraft des Evangeliums, das in diesem Wort enthalten ist, in unserem Leben sich entfaltet. Das bitten wir im Namen Jesu, um den es gehen soll. Amen.

[4:38] Jesaja Kapitel 1, Vers 1: „Dies ist die Offenbarung, die Jesaja, der Sohn des Amos, über Juda und Jerusalem geschaut hat in den Tagen Usijas, Jotams, Ahas und Hiskias, der Könige von Juda.“ Jesaja heißt: „Der Herr rettet.“ Und genau das ist das Fanal dieses Buches. Es geht um den Herrn, es geht um unseren Herrn und Gott, um Jesus Christus, und es geht um seine Rettung. Jesaja war ein Prophet des Südreichs, das macht diese erste Vers sehr deutlich. Er spricht für Juda und für die Hauptstadt Jerusalem. Zeitgenössische Propheten seinerzeit waren noch so sehr der eben Nordreich wirkte und Micha, der in beiden Teilen wirkt, gerade mit mir gibt es sehr viele Verbindungen und ähnliche geteilte.

[5:36] Wir werden die Auszeichnungen nicht bei jedem Vers sagen können, wo auch Jesaja oder Hosea dasselbe sagen können, das im Sender-Manuskript dann selbst nachvollziehen. Die Zeit, in der Jesaja gewirkt hat, war eine sehr bewegte. Wir werden es auf der Wochen noch sehen, die Königsnamen geben uns einen Zeitrahmen, der ungefähr ab 740 oder kurz davor, vor Christus, bis Anfang des 700, also mindestens 40 Jahre, vielleicht sogar 50, ungefähr in dieser Zeit hat Jesaja gewirkt, einige Jahrzehnte, die sehr bedeutungsschwanger waren für die Geschichte Israels, wo etliches passiert, dass wir das im Laufe der Zeit sehen und die auch ja von wechselnden Königen geprägt war. War eigentlich ein guter König auch Jotam, aber Ahas dann war ein schlimmer, böser König. Oder Hiskia gab es dann wieder eine Erweckung. Wir werden sehen, wie das sich alles auf Jesaja auch ausgewirkt hat.

[6:35] Schauen wir in Vers 2: „Hört ihr Himmel und horche auf, werde, denn der Herr hat gesprochen.“ Hier bezieht sich Jesaja von Anfang an auf das fünfte Buch Mose. Dort hatte Gott dem Volk Israel den Segen und den Fluch vorgelegt und Himmel und Erde als Zeugen angerufen. Und die werden jetzt hier sozusagen reaktiviert. Ungefähr 600 Jahre später wird darauf Bezug genommen, dass dieser Bund gebrochen worden ist. Denn Gott sagt: „Ich habe Kinder großgezogen und empor gebracht, sie aber sind von mir abgefallen.“ Es geht um die beiden Dinge, dass Gott sich um das Volk Israel gekümmert hat und dass sie abgefallen sind.

[7:16] „Eine Achse kennt seinen Besitzer und ein Esel die Krippe seines Herrn, aber Israel hat keine Erkenntnis, mein Volk hat keine Einsicht.“ Jedes Tier weiß, wer ihm Gutes tut, aber offensichtlich hat Israel das völlig vergessen. Es gibt den berühmten Vers: „Er das Volk Gottes kommt um aus Mangel an Erkenntnis.“

[7:40] Vers 4: „Wehe der sündigen Nation, dem schuld beladenen Volk, den Übeltätern, verderbten Kindern! Sie haben den Herrn verlassen, haben den Heiligen Israels gelästert, haben sich abgewandt.“ Ganz besonders konkret sichtbar war das in der Regierungszeit unter König Ahas. Und Gott hat versucht durch verschiedene Möglichkeiten die Israeliten zur Umkehr zu bringen. „Wohin soll man euch noch schlagen, da ihr doch den Abfall nur noch weiter treibt? Das ganze Haupt ist krank und das ganze Herz ist kraftlos.“

[8:14] Die Botschaft, mit der Jesaja annimmt, ist eine extrem ernste, denn Gott hat schon viel versucht, oder es hat nichts gefruchtet. „Von der Fußsohle bis zum Scheitel ist nichts Unversehrtes an ihm, sondern klaffende Wunden und Striemen und frische Verletzungen, die nicht ausgedrückt, noch verbunden, noch mit Öl gelindert sind.“ Dem Land, dem Volk geht es dreckig, schlecht und zwar nicht nur geistig, sondern die Folgen sind sehr deutlich spürbar. „Euer Land ist verwüstet, eure Städte sind mit Feuer verbrannt, Fremde fressen euer Land vor euren Augen und ist verwüstet wie von Fremden verheert.“

[9:03] Hier werden die Verse vorher ganz konkret ausgelegt. Es bleibt nicht mehr viel übrig. Und die Tochter Zion, es ist ein Bild für die Stadt Jerusalem, ist übrig geblieben wie eine Hütte im Weinberg, wie ein Wachhäuschen im Gurkenfeld, wie eine belagerte Stadt. Dreifach wird beschrieben, dass nur noch ein kleiner Überrest vorhanden ist.

[9:30] Es wäre interessant zu wissen, zu welcher Zeit in diesem langen Zeitraum von ungefähr 40, 50 Jahren Jesaja diese Dinge hier zum ersten Mal gesehen und aufgeschrieben hat. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass hier möglicherweise diese Worte entstanden sind oder dem Eindruck der Belagerung Jerusalems später. Aber das wäre letztendlich Spekulation, das können wir nicht genau bestimmen. Es gibt nicht notwendigerweise restlicht not gebraucht, das erste gewesen ist, dass er gesehen hat. Vielleicht ist hier auch sind einige grundlegende Ideen des gesamten Buches zusammengefasst, die wir gleich noch sehen werden.

[10:08] „Hätte uns der Herr nicht einen geringen Überrest übrig gelassen, so wären wir wie Sodom, gleich wie Gomorra geworden.“ Sodom und Gomorra waren sprichwörtlich für ihre Sünde und natürlich für den Untergang, den sie erlebt haben, wie man ja in 1. Mose 18 und 19 deutlich sehen kann. Hier finden wir die Idee der Übrigen, des Überrestes. Diese Idee wird noch in den nächsten Kapiteln aufgegriffen werden.

[10:36] Aber zunächst einmal kommt eine ganz dramatische Wendung nach dieser sehr düsteren Beschreibung des dramatischen Zustands. Und wo Jesaja sagt, wie es wären beinahe wie Sodom und Gomorra gewesen. Und es gab Situationen in der Geschichte Israels, wo man sogar schlimmere Sünden begangen hat als Sodom und Gomorra. Wendet sich das Blatt, wendet sich die Perspektive und Jesaja spricht ausgerechnet die Leiter Israels als „Sodomiten“ an.

[11:02] „Hört das Wort des Herrn, ihr Fürsten von Sodom! Hört das Gesetz unseres Gottes, ihr Volk von Gomorra!“ Eine schlimmere Identifikation kann es nicht geben als mit Sodom und Gomorra. Sie sollen das Gesetz, die Thora, die Weisungen Gottes doch endlich hören. „Was sollen wir die Menge oder Schlachtopfer?“, spricht der Herr. „Ich bin der Brandopfer von Widdern und des Fettes der Mastkälber, über 30 oder Blut der Jungs, die ihre Lämmer und Böcke habe ich kein Gefallen.“

[11:30] Hier sind also Menschen, die offensichtlich Gott Opfer, die die richtigen Opfer bringen, dem Brandopfer und und diese ganzen Tiere, Maskawa, Jungtiere, Lämmer, Böcke, sie alle kommen ja vor in 3. Mose und 4. Mose in den entsprechenden Gesetzen. Aber Gott verlangt nicht zuallererst Opfer. Es gibt etwas, was ihm wichtiger ist, nämlich ein reumütiges Herz. Wieder davon gesprochen im Psalm 51 und auch Samuel in den ersten 15 sagte: „Gehorsam ist besser als Opfer, denn das Opfer eines Gottlosen ist Gott ein Gräuel.“

[12:04] So sagt es Sprüche 15, Vers 8. Und auch hier nur als Beispiel finden wir bei Micha und Amos genau dieselben Ideen.

[12:11] Vers 12: „Wenn ihr kommt und von meinem Angesicht zu erscheinen, wer verlangt dies von euch, dass ihr meine Vorhöfe tretet?“ Das ist interessant, denn befinden Offenbarung 11, in Vers 12, die Idee des Tretens des Vorhofs, 1260 Jahre, also die Zeit des Papsttums im Mittelalter, der Vorwurf des Tretens wird, wo offensichtlich genau das geschieht, wo zwar äußerlich Opfer gebracht werden, aber eine Gottlosigkeit im Inneren vor sich geht.

[12:47] Und insofern ist also diese 112 möglicherweise ein sehr interessanter, wichtiger Schlüssel, um die entsprechende Stelle in Offenbarung besser zu verstehen. Gott fragt: „Warum tut ihr das? Bringt nicht mehr vergeblich ist bei Software Räucherwerk ist man Gräuel. Neumond und Sabbat, Versammlung halten Frevel verbunden mit Festgedränge. Ertrage ich nicht all die Opfer und all die Fest-Sabbath und all die Zeremonien und all die Gottesdienste sind Gott ein Gräuel, sie mit Frevel verbunden sind.“ Auch Jesus hat die wertlose Anbetung getadelt, wenn sie mit dem gleichzeitigen Brechen der Gebote Gottes verbunden ist.

[13:25] „Eure Neumonde und Festzeiten hasst meine Seele, sie sind mir zur Last geworden, ich bin es müde, sie zu ertragen.“ Sehr deutlich, grafisch sozusagen, fast sehr eindrücklich schildert Gott hier, dass er keinen Gefallen hat an rein formalem Gottesdienst. Was damals gilt, gilt heute noch genauso. Wenn wir uns wie Menschen Sodom und Gomorra benehmen, aber dann Gottesdienst feiern, dann hat Gott keine Lust darauf. Es ist müde, so etwas zu tragen, er will das gar nicht haben.

[13:58] Und wenn ihr eure Hände ausbreitet, also zum Gebet, das war die übliche Gebetshaltung im Alten Orient, „verhülle ich meine Augen für euch. Und wenn ihr auch noch so viel betet, also weder die Haltung noch diese Länge des Gebetes macht den Unterschied, höre ich doch nicht.“

[14:13] Und jetzt kommt die Begründung: „Denn eure Hände sind voll Blut.“ Praktizierte Sünde, an der man festhält, verhindert die Gebetserhöhung. Auch Micha sagt zeitgleich in 3, ab Vers 3 bis 11, ganz genau dasselbe.

[14:30] Stattdessen möchte Gott, dass das Herz sich verändert. „Was reinigt euch das Böse, das ihr getan habt, von meinen Augen hinweg? Hört auf, Böses zu tun.“ Hier ist ein Volk, das äußerlich Gott dient, das regelmäßig zu den richtigen Zeiten in den Gottesdienst kommt, das all die richtigen Opfer bringt, aber im Herzen Böses tut. Und Gott ruft sie auf: „Reinigt euer Herz, was euer Herz reinigt.“ So ruft später auch Jeremia dem Volk zu, Jahrzehnte später.

[15:05] „Das Böse soll abgelegt werden“, so sagt es im Neuen Testament der Petrus und auch der Paulus im Römerbrief. Jakobus sagt: „Wir sollen unsere Herzen und zur Hände reinigen.“ Wir sollen aufhören, Böses zu tun. So steht es an vielen Stellen. Die Überwinden, Offenbarung 7, die haben diesen Aufruf beherzigt.

[15:26] Derselbe Aufruf wird jetzt noch einmal von der anderen Seite betrachtet, nämlich nicht nur sollten wir aufhören, Böses zu tun, sondern auch Gutes tun. „Lernt Gutes tun, trachtet nach dem Recht, helft den Bedrückten, schafft der Waise Recht, führt den Rechtsstreit.“ Der wird das waren keine neuen Formulierungen. Diese Ideen finden sich schon in dem Psalm 82 oder in den Sprüchen.

[15:48] Es ist dieselbe Idee, die Daniel dem Nebukadnezar gibt, als er diesem den Traum in Daniel 4 deutet, denn jede echte Bekehrung, jede echte Waschung des Herzens zeigt sich in guter Form.

[16:03] Und so ruft Gott das Volk auf, die Einladung des Evangeliums ruft sie zu ihm. Denn trotz der dramatischen Lage ist das Evangelium immer noch präsent.

[16:17] „Kommt doch, wir wollen miteinander rechten“, spricht der Herr. „Wenn eure Sünden wie Scharlach sind, sollen sie weiß werden wie Schnee. Wenn sie rot sind wie die Kammern, sollen sie weiß wie Wolle werden.“ Lieber Freund, liebe Freundin, egal wer du bist, es reicht nicht aus, wenn du das Richtige weißt und am richtigen Tag auf die richtige Art und Weise betest und gottesdienstliche Übung abhältst. Das Herz muss sich verändern, das Herz muss gewaschen werden.

[16:49] Und Gott weiß, dass wir das nicht alleine tun können. Wir können uns nicht selbst reinigen, um dann zu ihm zu kommen. „Da kommt doch, kommt zu mir, egal wie tief gefallen ist, egal wie schlimm, denn besonders egal wie gut sie ist, Gott macht sie weiß und zwar weißer als Schnee.“ Dieses Wort „rechten“ wird in 1. Mose 6 verwendet für das Wirken des Heiligen Geistes. Der Heilige Geist wird an unseren Herzen. Er wirkt auch damals zur Zeit von Jesaja, obwohl das Volk so weit abgefallen war.

[17:25] Auch heute wirkt in deinem und in meinem Leben die Auflage, die auf die Einladung kommt. Zu uns Michael hatte zeitgleich davon gesprochen, dass Gott ein außergewöhnlicher Gott ist, der einzige Gott, der Sünde und Schuld vergibt, der unsere Missetat bezwingt, der sie in die Tiefen des Meeres lift. Römer 8, 25 sagte er: „Es gibt mehr Gnade als Sünde.“

[17:51] Diese Vergebung geschieht durch das Blut Jesu. „Seid ihr willig?“, Vers 19, „und gehorsam, so sollt ihr das Gute des Landes essen.“ Wer zu Gott kommt, wer zu Jesus kommt und die Vergebung, die Jesus anbietet, in Anspruch nimmt, der wird dann willig gehorsam sein. Die Vergebung, die Erlösung von Vers 18, macht den Gehorsam, den Vers 19, möglich. Er beweist, dass die Vergebung, Vers 18, angenommen worden ist, denn Gehorsam und Segen hängen immer eng zusammen. Sie sind direkt miteinander verbunden.

[18:23] So haben es ja schon 3. Mose 26 und 5. Mose 28 deutlich gemacht. „Wenn ihr euch aber weigert und widerspenstig seid, so sollt ihr vom Schwert gefressen werden.“ Ja, der Mund des Herrn hat es gesprochen.

[18:39] Die Gläubigen hatten die Wahl: zu Gott kommen, Vergebung zu halten und dann gehorsam sein zu können, oder die Einladung des Evangeliums abzulehnen und widerspenstig zu sein, und dann würde das Schwert kommen, dann würde das Gericht Gottes in Form von Krieg hereinbrechen.

[18:55] Wir werden noch sehen, heute, wie das Jesaja vorhersagt.

[19:00] Vers 21: „Wie ist die treue Stadt zur Hure geworden? Sie war voll Recht, Gerechtigkeit wohnten ihr, nun aber Mörder.“ Es geht jetzt ganz besonders um Jerusalem. Der Abfall wird beschrieben. Es war die Stadt Gottes, und es gab Zeiten, da herrschte Recht zur Zeit von David und dann auch noch mal weiß die Bemühungen von Hiskia, dort Recht zu schaffen. Wir wissen später von Jesus, dass ausgerechnet in Jerusalem viele Propheten getötet worden sind.

[19:31] Die treue Stadt war abgefallen. „Sein Silber ist zu Schlacke geworden, ein edler Wein ist mit Wasser verfälscht.“ Der geistliche Zustand hatte sich verschlechtert. Die Russland hat seinen Wert verloren.

[19:43] Und jetzt kommt die konkrete Auslegung dessen, was vorher lediglich besprochen, angedeutet ist. Vers 21 und 22: „Deine Fürsten sind widerspenstig und Diebesgesellen. Sie alle lieben Bestechung und jagen nach Geschenken. Die Waise, der Waise schaffen sie nicht Recht, und die Sache der Witwen kommt nicht vor.“ Das ist ja genau das, was Gott gefordert hatte in Vers 17, was sie tun sollten. Genau das tut insbesondere die Führung des Volkes Israel nicht.

[20:09] Und deswegen ja auch schon die direkte Anrede in Vers 10: „Fürsten von Sodom, du Volk von Gomorra.“ Dieselbe Botschaft hier gesagt, bei Micha 3, dasselbe. Micha 3, dasselbe hat Jesaja schon auch für das Nordreich gesagt, dass die Fürsten alle abtrünnige sind. In der Zeit von Jotam waren insbesondere die Fürsten, die Obersten, die Eliten, diejenigen, die Schlüsselrolle gespielt haben, das Volk wieder in den Abfall zu bringen.

[20:41] Bestechungsgeschenke waren nach dem Gesetz Mose verboten und trotzdem waren sie an der Tagesordnung. Man hat nicht unabhängig und unparteiisch entschieden, sondern nach Vetternwirtschaft und Menschen bevorzugt vor anderen.

[20:54] Vers 24: „Darum spricht der Herr, der Herrscher, wie sie darin spricht, der Herrscher, der eigentliche König, der, der eigentlich über Israel regieren möchte und sollte, eigentlich der Herr der Herrscher, der Herrscher, daher der Herrschaft der Mächtige Israels, wähle ich will mir Genugtuung verschaffen von meinen Feinden und mich rechnen.“

[21:14] Und ich will meine Hand gegen dich wenden und seine Schlacken aus schmelzen, die mit Laugen, Salze und all dem Blei wegschaffen. Das ist ein Bild für das Leute, die es auch z.B. später von Maleachi 3 beschrieben. Gott will alles Schlechte hinwegnehmen. Er will seine Hand ausstrecken, um all das, was an Abfallerscheinungen und also im Sinne von geistlichem Abfall eben voll Gottes vorhanden ist, das will er herausschmelzen, herausbringen.

[21:49] 26: „Und es ist sehr wichtig, und ich werde deine Rechte wieder machen, wie sie ursprünglich waren, und deine Ratsherren wie am Anfang.“ Dachte man nicht nennen die Stadt der Gerechtigkeit, die treue Stadt Gottes. Gericht zählt nicht auf die Vernichtung, sondern auf die Wiederherstellung. Gott will all den Abfall ausscheiden, aber nicht sein Volk völlig verwerfen.

[22:14] Und hier sei eine wichtige Lehre für uns: Wenn wir in unserer Zeit auch in unserer Gemeinde Dinge sehen, die uns zutiefst betrüben, Dinge, die uns verzweifeln lassen, dass vielleicht Gottes Gericht ist dazu da, um die Stadt, die einmal gerecht gewesen ist, wiederherzustellen. Gottes Wiederherstellung und nicht Vernichtung.

[22:41] Endgültig wird sich das erfüllen, wenn

[22:41] Endgültig wird sich das erfüllen, wenn einmal das neue Jerusalem mit all den wiederhergestellten Gläubigen bevölkert wird auf der neuen Erde. Erst 27 Zion wird durch Gerechtigkeit, auch durch Gericht, erlöst werden und seine Bekehrten durch Gerechtigkeit. Hier kommt jetzt ein ganz wesentlicher Punkt, der später aufgegriffen wird in der Bibel immer wieder, dass die Erlösung des Volkes Israel an Gericht und Gerechtigkeit gebunden ist.

[23:13] Denn Daniel neun sagt, dass wenn der Messias kommt, eine ewige Gerechtigkeit eingeführt wird. Paulus sagt in Römer 1:16, dass in dem Evangelium sich die Gerechtigkeit Gottes offenbart. Denn der Tod Jesu beweist, dass Gottes Erlösungsplan absolut gerecht ist. Und als am Kreuz hing er, ging ja das Gericht mit den Fürsten der Welt, aber der Zusammenbruch trifft die Übertreter und Sünder alle miteinander. Und die den Herrn verlassen, kommen um, wer das Erlösungsangebot ablehnt, der kann nur noch Unheil und Tod erwarten.

[23:55] Die besagt im Psalm 126, dass der Weg der Gottlosen ins Verderben führt und am Ende zu einer endgültigen Vernichtung führt. Gott möchte Israel erlösen, er möchte sein Volk erlösen durch Recht und durch Gerechtigkeit. Wenn er erlöst, das tut er alles, was er kann in seinem Erlösungsplan ist, der sinnlose Jesus zur Sünde gemacht worden, so dass Gott gleichzeitig gerecht sein kann und uns rechtfertigen kann.

[24:22] Wer das ablehnt, für den kann Gott nichts mehr tun, denn sie werden zugrunde gerichtet werden wegen der Dinge, an denen sie Lust hatten. Und es soll Schamrot werden wegen der Gärten, die ihr erwählt habt. Denn ihr werdet sein wie eine zehnte, deren Laub verfärbt ist und wie ein Garten, der ohne Wasser ist. Hier wird Bezug genommen auf die Praxis, Gottesdienst in geweihten Baumheinen durchzuführen.

[24:48] Der Garten ohne Wasser ist ein Symbol für eine verschachtelte Seele. Und dann heißt es: "Und das Starke wird zum Werk und sein Tun zum Funk, und beide werden miteinander brennen, so dass niemand löschen kann." Das Verbrennen der Gottlosen ist die endgültige Strafe für die Rebellion. Gesehen, dass im Archiv in Matthäus, in Offenbarung 14 und natürlich in Offenbarung 20.

[25:12] Und jetzt finden wir eine ganz neue Vision hier in Kapitel 2, Vers 1. Ein neuer Abschnitt, eine Vision, die sich in dieser Form fast identisch, fast wörtlich, genauso auch in Micha Kapitel 4 wiederfindet. Das Wort, das Jesaja, der so, dass Amos über Judäa und Jerusalem schaute.

[25:31] Ja, es wird geschehen am Ende der Tage, da wird der Berg des Hauses des Herrn fest gegründet stehen an der Spitze der Berge, überragt haben sein über alle Höhen. Und alle Heiden werden zu ihm strömen. Viele Völker werden hingehen und sagen: "Kommt, lasst uns hinaufziehen zum Berg des Herrn, zum Haus des Gottes Jakobs, dann wird er uns lehren über seine Wege, und wir werden auf seinen Pfaden wandeln."

[25:54] Von Zion wird das Recht ausgehen und das Wort des Herrn von Jerusalem. Und er wird Recht sprechen zwischen Heiden und viele Völker zurechtweisen, so dass sie ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden werden und ihre Spieße zu Sicheln. Kein Volk wird gegen das andere das Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr erlernen.

[26:09] Und hier ist jetzt die Gesellschaft etwas kürzer als in Micha. "Komm, Haus Jakobs, und lasst uns wandeln im Licht des Herrn." Denn mitten dieser dramatischen, dramatischen Appell von Jesaja an das Volk, sehen wir diese als Zukunftsvision eines wiederhergestellten Berges Zion. Eine Vision für die Zukunft, für das Ende der Tage. Eine Formulierung, wie wir auch in Daniel so ähnlich finden.

[26:34] Der Berg des Hauses, das ist Zion. Das ist dort, wo der Tempel ist. Jesaja sagt: Gottes Plan ist, dass die Heiden allesamt das Evangelium kennenlernen, dass sie den wahren Gott kennenlernen, dass sie Heiden sich zu Israel bekehren, dass sie zum Tempel kommen, dass sie sich für die Schriften der Bibel interessieren, dass sie von Gott gelehrt werden wollen.

[26:55] Und tatsächlich wird dann im Neuen Testament Jerusalem zum Ausgangspunkt für die Erfüllung dieser Prophezeiung. Obwohl sie sich dann nicht mehr so wörtlich erfüllen kann, weil Israel dann Jesus abgelehnt haben wird. Aber Offenbarung 14 sehen wir die 144.000 vereint auf dem symbolischen Berg Zion stehen.

[27:15] Das heißt, wir haben die Möglichkeit, diese Prophezeiung auch dann geistlich in die Endzeit, an das Ende der Tage zu übernehmen. Und wir sehen ihn gesagt, 40 später in Vers 9, durch ein Paradies muss, dass dieser hohe Berg der laute Ruf ist, die Verkündigung des Evangeliums mit Macht, mit Vollmacht.

[27:34] Was hier beschrieben wird, ist, dass die Wahrheit des Evangeliums, die Wahrheit über Gottes Charakter, die Wahrheit über ihn und sein Wort, einmal so klar und so deutlich verkündet wird, dass dieser Berg seine Heiligtums-Wahrheit deutlicher zu sehen wird als alle anderen Theorien. Und das aus allen Völkern, Nationen, Stämmen und Sprachen Menschen sagen werden: "Da ist die Wahrheit, das ist das Volk Gottes. Dort wollen wir hingehen."

[28:01] Mögen du und ich Teil dieser Bewegung sein, die ich hier sage, jetzt zwei beschrieben wird. Interessant ist ein Vergleich dieser Vision von Jesaja 2 und Micha mit einer anderen Vision, die wir in Joel 3. Wir haben übrigens dazu auch einige Predigten auf "Junge Väter", eine Serie über das Buch Joel, wo wir auch darauf dann spezifisch eingehen.

[28:24] Im Sinne von Manuskripten hier und der Jesaja 2 Vers für eine Gegenüberstellung in Joel 3. Kommen die Heiden nach dem Rosch Ha-Schana und in Jesaja kommen die nach dem Neujahr. Wollen sie Krieg führen? Hier wollen die Menschen Gott kennen.

[28:39] In Joel 3 werden Pflugscharen zu Schwertern umgeschmiedet. Hier werden Schwerter zu Pflugscharen gemacht. In beiden Fällen gibt es ein Gericht über die Völker. Und das zeigt uns, dass Joel 3 und Jesaja 2 und Micha 4, zwei Seiten einer Medaille sind.

[28:52] Im in der in der Endzeit wird es zwei große Bewegungen geben. Die Heiden werden das Volk Gottes sehen, und die einen werden kommen, um das Wort Gottes zu erfahren. Sie werden den Frieden Gottes in Anspruch nehmen.

[29:05] Dann steht da: "Zu Pflugscharen." Die anderen werden genau das Gegenteil machen. Sie werden Pflugscharen zu Schwertern, Spieße. Sie werden geschnitten. Sie werden kommen, um das Volk Gottes anzugreifen.

[29:16] Zwei Bewegungen: Eine, die sich zu Gott bekehrt, sein Wort studiert, seit zu seinem Tempel, den himmlischen Tempel betet, sein Gesetz hält. Das sind die Friedfertigen, die Frieden mit Gott gemacht haben. Und die andere Bewegung, die gegen Gott Krieg führt.

[29:27] Wissen Offenbarung 17 und 16 beschrieben wird, die deswegen das Volk Gottes angreift, ist Offenbarung 13 beschrieben wird. Und die Gläubigen stehen ja dort, Offenbarung 14, Vers 1, auf dem Berg Zion.

[29:38] Also was Jesaja sagen möchte, dieses diese Stadt, die so abgefallen ist, dass man sie als Sodom und Gomorra bezeichnen könnte, die wird durch das Gericht Gottes so gereinigt und so wiederhergestellt, dass sie den lauten Ruf gibt.

[29:54] Was für eine positive und ermutigende Botschaft für unsere Zeit. Das Gericht Gottes, das seit 1844 tagt, will auch seine Gemeinde reinigen und wiederherstellen. Lasst uns also, wie es hier Jakob sagt: "Kommt, lasst uns wandeln im Licht der Sterne." Wenn wir im Licht Gottes wandeln, bewirkt das Gemeinschaft untereinander, nämlich Einheit im Glauben und in der Wahrheit, und Reinigung von den Sünden durch das Blut Jesu.

[30:26] Denn du hast dein Volk verstoßen, das Haus Jakobs, denn voll Morgenland, stadt zwar bereit sind sie uns Zeichen deuten, wie die Philister, und sie haben sich mit dem fremden Gesindern verbündet. Entweder ist dieses denn die Begründung, warum das Haus Jakobs endlich auf die Seite Gottes kommen soll.

[30:41] Oder möglicherweise ist auch eine eine schließt wieder an Vers 31 von Kapitel 1, dann mit Kapitel 2, Vers 1 bis 5, sozusagen als ein Einschub. Ob das könnte man diskutieren, ist hier nicht die Zeit und auch nicht so wichtig. Aber hier wird jetzt wieder der Zustand des Volkes beschrieben.

[30:57] Die morgenländische Zauberei, das ist all das mesopotamische, das babylonische, das als Kultur Einzug hält hier in Israel. Und die Parallelen zu unserer Zeit mit dem deutlichen Babylon sind offensichtlich. Die Philister waren im Gegenzug aus dem Westen und aus sie hatten Zeichen deuten, Reihe hier dem Volk beigebracht, die ausdrücklich verboten war.

[31:18] In 5. Mose 18. Aber noch mehr läuft schief. Irland ist voll Silber und Gold und ihrer Schätze ist kein Ende. Irland ist voll von Rost und ihrer Wagen ist kein Ende. Das hatte Gott direkt verhindern wollen.

[31:31] In Königs im Königsgesetz in 5. Mose 17. Pferden und Wagen sind militärische Machtmittel, die Glaube, die Gläubigen hätten lieber ihr Vertrauen auf Gott gesetzt. Auch ist der Lanz folgen das Werk ihrer Hände, beten sie an und das, was ihre Finger gemacht haben.

[31:49] Und wir haben den Sender war es gibt einige Stellen, wo dieser Götzendienst auch für diese Zeit belegt es auch unter Juda, deren guter König verhandelt. Das Volk noch verderblich und Ahas hat dann den den Götzendienst schlimm vorangetrieben.

[32:02] Vers 9: Er beugt sich, der Mensch von den Götzen. Da erniedrigt sich der Mann. Deshalb vergibt es ihnen nichts. Und dann kommt jetzt auf Konstitution eine Beschreibung 1 des Gerichtes Gottes, eine Beschreibung des Tages des Herrn. Verkriechen sich in den Felsen und verbindlich im Staub aus Furcht vor dem Herrn und vor der Herrlichkeit seiner Majestät.

[32:24] Wir denken und natürlich an Offenbarung 6, wo sich das buchstäblich erfüllen wird. Und das ganze passiert endlich auf einem Text in Russland 10, Vers 8. Die stolzen Augen der Menschen werden niedrig oder hoch, wo der Menschen wird gebeugt werden. Der Herr aber wird alleine haben sein an jenem Tag.

[32:40] Diese Formulierung wird wiederkehren. An jenem Tag ist der Tag des Herrn, wenn Gott allen Stolz erniedrigt. Das sind jetzt Prophezeiungen auf die Wiederkunft, auf den Tag, wo all das, was sich gegen Gott erhebt, eher niedrig werden wird.

[32:55] Vers 12: Denn es kommt ein Tag des Gerichts von dem Herrn der Herrscher über alle stolzen und hohen, über alles Erhabene, und es wird erniedrigt werden. Wir wissen aus Jesaja 14, wäre das später noch draufkommen, dass der Stolz der Anfang aller Sünde war, schon im Himmel.

[33:13] Diese Tag des Herrn wird zeitgleich auch von Amos angekündigt, und wir lesen jetzt einige metaphorische Beispiele für diesen Stolz. Denn es kommt das 13. über alle hohen und erhabenen, dann lieber noch über alle Eichen, waschen. Diese berühmten großen Bäume, über alle hohen Berge, die wir alle haben, in Höhen, über jeden hohen Turm und über jede feste Mauer.

[33:35] Über alle Tarife und über alle köstlichen Kleinodien. Das hebräische müsste eigentlich besser übersetzt werden mit Luxusschiffen und Hochmut des Menschen wird gebeugt und der Stolz des Mannes gedemütigt werden. Der Herr aber wird alleine haben sein an jenem Tag.

[33:48] Wenn Jesus wiederkommt, wenn der wenn Gott in Herrlichkeit erscheint, wenn der Tag des Herrn dann Realität wird, dann wird als stolzer niedrig werden und Gott allein wird gerecht sein. Das wird noch mal betonen.

[34:05] Und Hochmut des Menschen wird gebaut und des Stolzes Mannes gelegt werden. Der Herr wird alleine haben sein an jedem Tag. Und die nichtigen Götzen werden gänzlich verschwinden. Das bezieht sich auf Vers 9.

[34:21] Und dann wird sich in Felshöhlen und Erdlöcher verkriechen aus Furcht vor dem Herrn und vor der Herrlichkeit seiner Majestät, wenn er sich aufmachen wird, um die Erde zu erschrecken, zu schrecken.

[34:30] Gesehen, also wie das hier wiederholt wird, um die Bedeutung deutlich zu machen. Wenn in der Bibel Verse und Gedanken wiederholt werden, dann deswegen, weil sie unterstrichen werden sollen.

[34:38] An jedem Tag, mit dem Mensch seine silbernen Götzen und seine goldenen Götzen, die jeder sich gemacht hat, um sie anzugehen, den Maulwürfen und Fledermäusen.

[34:50] Ihnen werden dann wird alles, von dem wir dachten, es ist so wichtig ist, dass wir Gottes Gebote deswegen übertreten können, alles wertlos sein. Die Wiederkunft zu zeigen, was wirklich wichtig ist. Und weil dieser Tag kommt, er geht ja vorher die Einladung Gottes in Vers 18, dass wir unsere Sünden reinwaschen können.

[35:09] Die Menschen werden ihre selbstgemachten Götzen wegwerfen, Vers 21, um sich zu verkriechen in die Felsspalten und Steinklüfte aus Furcht vor dem Herrn und der Herrlichkeit seiner Majestät, wenn er sich aufmachen wird, um die Erde in Schrecken zu versetzen.

[35:24] Hier sehen wir also ganz deutlich, dass diese ständigen Wiederholungen des Gedankens, einmal des Gedankens des Götzendienstes und dass der Tag des Herrn so herrlich sein wird, dass die Menschen sich verkriechen werden, dass das dem Jesaja sehr, sehr wichtig war.

[35:38] Es sollte uns sehr, sehr wichtig sein, die wir uns Adventisten, denn das, was hier beschrieben steht, wird es nicht buchstäblich erfüllen. Der Tag des Herrn wird kommen, und alles, was stolz ist, wird er wird erniedrigt werden. Alles, was wir jetzt zu wichtig erachten, wird dann also Menschen sich materiell welt aus welcher Perspektive für wichtig achten, wird dann seinen Wert verlieren.

[36:03] Bist du bereit auf ihren Tag, oder wirst du zu denen gehören, die dann zu den Bergen sagen: "Fällt auf uns und bedeckt uns!"

[36:15] Der nächste Vers gehört eigentlich schon zu Kapitel 3. Ein neues Thema. Schließlich an, obwohl es natürlich mit dem anderen damit verknüpft ist. So lasst nun ab von den Menschen, der nur auch in seiner Nase hat, denn wofür ist er zu achten?

[36:29] Die Menschen in Israel sollten sich nicht auf Menschen verlassen, denn die wir jetzt sehen werden, dies gilt das Gericht Gottes. Es ergeht über die Führer des Volkes. Es gibt eine Führungskrise.

[36:45] Denn siehe, der Herr, der Herrscher nimmt von Jerusalem und Juda Stab und Stütze, Werk jede Stütze sein Brot und jede Stütze an Wasser, den Helden und Kriegsmann, den Richter und den Propheten, den Wahrsager, den Ältesten, den Obersten über 50 und den hoch angesehenen, den Ratgeber samt dem Meister Künsten und den Zauberkundigen.

[37:04] Das waren diejenigen, auf die man gehofft hatte, auf die man sich gestützt hatte. Sie würden alle das Volk enttäuschen. Und ich werde ihnen Knaben als Fürsten geben, und Mutwillige sollen über sie herrschen. Und die Leute werden sich gegenseitig bedrängen, einer den anderen.

[37:19] Jeder seinen Nächsten. Der Junge wird sich auftreten gegen den Alten, und er verachtete gegen den Vornehmen. Die ganze Gesellschaftsordnung wird auf den Kopf gestellt. Wenn einer dann seinen Bruder im Haus seines Vaters festhalten wird und sagt: "Du hast einen Mantel, sei und so überhaupt, und dieser Trümmerhaufen sei und deine Hand."

[37:39] So wird er an jedem Tag schwören und sagen: "Ich kann nicht wundert sein, und in meinem Haus ist weder Brot noch Mantel. Macht mich nicht zum Oberhaupt des Volkes." Die Lage wird so katastrophal sein, dass niemand Verantwortung im Volk Gottes übernehmen möchte.

[37:56] Der Ausdruck ihres Angesichts zeugt gegen sie, und von ihren Sünden sprechen sie offen, wie die Sodomiter. Haben wir wieder diesen Vergleich mit Sodom und verbergen sich nicht auf die Soko mir ganz offen angekündigt gegenüber laut, was sie tun wollten mit den fremden Männern, die gekommen waren.

[38:12] Wer ihrer Seele, denn sie fügen sich selbst Schaden. Zu Gott weiß das, wenn wir an Sünde festhalten und Sünde bagatellisieren und auf Sünden brechen, stolz sind, dass wir uns selbst nur damit schädigen.

[38:23] Und jetzt kommt ein berühmter Abschnitt. Sagt den Gerechten, dass sie ihm gut gehen wird, denn sie werden die Frucht ihrer Taten genießen. Viele dem Gottlosen, ihm geht es schlecht, denn was er mit seinen Händen getan hat, das wird ihm angetan werden.

[38:36] Wir finden diese Idee immer und immer wieder in verschiedenen Versen. Die Bibel macht sehr deutlich, dass unser Tun letztendlich im Gericht entscheidend ist. Die Entscheidung gibt es. Es wird im Prediger 12 deutlich, das wird ein zweiter Gründer 5 deutlich.

[38:54] Denen, die Gottesfurcht haben, wird es gut gehen. Denen, die Gott ablehnen, wird es schlecht gehen. In dieser Botschaft finden wir wie in der Bibel immer und immer wieder.

[39:03] Vers 12: "Meinem Volk wird von Mutwilligen behält bedrückt, und Frauen beherrschen." Ist da gab es ja den tatsächlichen Fall mit der Apa im Südreich einige Zeit zuvor. Der kleine Führer verführen dich und haben den Weg der Füße verwüstet, den du wandeln sollst.

[39:20] Gott wendet sich also direkt an sein Volk und sagt: "Vertraut nicht auf die Menschen, von denen ihr denkt, dass sie euch richtig führen."

[39:32] Der Herr wird auf um zur echten und er steht da, um die Völker zu richten. Hier wird also deutlich, dass das Wort "rechten" auch Gerichtssprache ist. Wenn also Gott in Kapitel 1, Vers 8 kommt, "Doch wir wollen mit einer Rechten", sagte ich, "möchte mit euch Gericht halten", und zwar ein Gericht, bei dem ihr gerechtfertigt werden könnt, weil ich selbst die Strafe auf mich genommen habe, so sagt es Jesus.

[39:57] Und jetzt geht ein Gericht seit 1844, wo wir uns von allen Sünden reinigen lassen können, wo alle Sünden getilgt werden. Der Herr geht ins Gericht mit den Ältesten seines Volkes und mit dessen Führern. Ihr habt den Weinberg kahl gefressen, was ihr den Edlen geraubt habt.

[40:13] Ist und euren Häusern. Hier finden wir zum ersten Mal das Bild von Israel als einem Weinberg, wie es auch im Psalm 5 und an anderen Stellen dann deutlich wird. Versucht sind, warum tötet ihr mein Volk? Unterdrückt die Person der Edlen, sprich der Herrscher.

[40:31] Der Herrscher. Gleiche Botschaft wird sich auch wieder bei Amos oder in Micha. Gott fragt: "Warum behandelt ihr die Geringen im Volk so schlecht?" Und dann kommt ein Abschnitt, der sich ganz besonders an die Frauen im Volk richtet, ab Vers 16.

[40:46] Und der Herr sprach: "Weil die Töchter zu uns stolz geworden sind und mit empor direktem Hals einhergehen und herausfordernde Blicke werfen, weil sie zwingend ein Herz stolzieren und mit ihren Fußstangen klären."

[40:56] Auch hier ist die Idee des Stolzes wieder ganz entscheidend. Der Stolz zeigt sich überall, in allen gesellschaftlichen, in allen Geschlechtern, überall hatte seine eigene Ausdrucksformen. Gott zeigt sozusagen mit der mit mit der Lupe darauf und zeigt, wo das eigentliche Problem ist.

[41:15] Deshalb für 17 wird er Herr den Scheitel der Töchter zu uns kam machen, und daher wird ihre Schamel blößen. Das Zeichen der absoluten Schande. An jenem Tag, gemeint ist der Tag des Herrn, wird er Herr die Zierde der Fußspann, der zehn Stirnbänder und Halbmonde wegnehmen.

[41:32] Halte man damals auch ein berühmter Schmuck für Kamele, die wir in den Richtern lesen können, die Ohrgehänge, die Armbänder, die Schleier, die Kopfwunden, die Schrittfesseln, die Gürtel, die Ringfläschchen und die Amulette, die Zähringer und die Nasenringe, die Festplatte und die Momente, die Überwürfe, die Täschchen, die Handspiele und die Hemden, die Hüte und die Steuer.

[41:52] Gott ist von Schmuck nicht beeindruckt, und das wird geschehen. Statt des Wohlgeruchs gibt es Mode, statt des Gürtels seinen Strick, statt der gekräuselten Haare eine Glatze.

[42:02] Statt des Punktgewinns einen Kittel aus sagte oder ein Brandmal statt der Schönheit. Diese so stolzen Frauen würden in die Gefangenschaft gehen. Und jetzt später zur Zeit von der Emir hat sich all das dann buchstäblich erfüllt, was ich hier in diesem Kapitel lesen.

[42:15] Seine.

[42:15] Männer werden durch das Schwert fallen, Männer werden durch das Schwert fallen und deine Helden im Krieg, ja, Zion wird klagen und trauern. Und sie wird ausgeblendet auf ihren Sitzen. Man muss nur ein bisschen in den Klageliedern lesen, vor allem am Anfang und am Ende, um immer wieder direkte Parallelen hierzu diesen Prophezeiungen zu finden, um zu sehen, wie sich das erfüllt hat. Der nächste Vers gehört noch direkt dazu. Sollte nicht durch eine Kapitelunterteilung abgetrennt sein.

[42:36] An jenem Tag werden sieben Frauen einen Mann ergreifen und sagen: „Wir wollen selbst für Brot und frische Kleidung sorgen, weil nämlich so viele Männer getötet worden sind.“ Ihren 25 zuvor: „Lass uns nur deinen Namen tragen, nimm unsere Schmach weg.“ Übrigens, hier zeigt sich, dass diese Idee, dein Name ist über uns ausgerufen, Symbol für eine Verantwortung ist, wenn die Liebe sagt, dass Gottes Name ausgerufen ist. Das ist deswegen, weil er die Verantwortung für uns übernimmt. Und damit dieses dramatischen Geschehens erscheint plötzlich Hoffnung.

[43:11] An jedem Tag, an demselben Tag, an dem Tag, an dem alle, dass wir zusammen bringt. Am Tag, dass er an jenem Tag wird der Spross des Herrn schön und herrlich sein. Und die Frucht des Landes wird er stolz und der Schmuck für die Entkommenen Israels sein. Da gibt es einen Spross, er tritt zum ersten Mal auf, später in Jeremia und in Jesaja wird sehr deutlich, dieser Spross des Herrn ist ein Titel für den Messias. Hier kommt er zum ersten Mal gesagt, vor so ganz unscheinbar, mit dem Titel Spross, eine fast unendliche Wortwahl, bescheiden wie er ist.

[43:46] Und auch ist sehr schön und herrlich, denn zu ihm gehören die Übrigen, die Entkommen. Er hat Wahrheit und Gerechtigkeit, denn das ist die Assoziation mit der Frucht. Hier wird das Konzept im Übrigen erneut eingeführt, wie es auch schon in Joel 3 finden, die Übrigen auf dem Berg Zion, die gerettet werden. Das heißt weiterhin, fest drei über diese Übrigens wird gesteht jeder Übriggebliebene aus Zion und jeder Übriggelassene in Jerusalem wird heilig genannt werden. Hier ist das standhaft aus an der Heiligen, jeder, der zum Leben eingeschrieben ist in Jerusalem. Ein Hinweis auf das Buch des Lebens, das er schon dem Mose bekannt war, 2. Mose 32 und das dann in Lukas 10 und Offenbarung 3 erwähnt, mit Offenbarung 20 Minuten Namen eingeschrieben sind.

[44:35] Wenn wir die Wiedergeburt erlebt haben durch Wasser und Geist, wie Jesus in Johannes 3 deutlich macht, Benutzer Bürgerrecht im Himmel ist. Das ist unser vorerst vier Achtung. Ja, wenn der Herr den Schmutz der Töchter Zions weggewaschen hat und die blutigen Schuld Jerusalems aus seiner Mitte hinweggetan hat durch den Geist des Gerichts und den Geist der Tilgung. Wir wären gerade von den Töchtern zu uns gesprochen und davon, wie es ihnen schlechter gehen kann oder wird. Aber wenn sie die Erlösung annehmen, dann werden sie abgewaschen. Dann wird der Schmutz abgewaschen.

[45:11] Dann wird die Blutschuld, die rosen sind, weggezogen, genommen durch den Geist des Gerichts und der Tilgung. Denn Gott möchte unsere Sünden tilgen. Erlösung ist eingerichtet. Denn als Jesus am Kreuz hing, er ging ein Gericht über diese Welt mit den Fürsten der Welt, da wurde die Sünde im Fleisch verdammt. Er wurde zur Sünde gemacht und die Sünde wurde gerichtet, sozusagen.

[45:43] Dieser Tat, wir bestimmen hat viele Facetten und jeder kann entscheiden, ob es zu denen gehört, die verloren gehen wollen, oder die Stadt Essen in diesem Gericht reingewaschen werden und durch das Blut Jesu zu den Übrigens zählen dürfen. Dann wird er Herr über der ganzen Wohnung des Berges Zion, über seinem Versammlungen, Beitrag eine Wolke und Rauch schaffen und den Glanz einer Feuerflamme bei Nacht. Denn über der ganzen Herrlichkeit wird ein Schutzdach sein.

[46:15] Wolken und Feuer erinnern uns direkt an den Auszug aus Ägypten. Auch das war eine Erlösung durch Gericht, denn es war ein Gericht für die Ägypter und eine Erlösung für die Israeliten. Das Schutzdach, dieser Begriff wird in Us-2 verwendet, auch für das oder wird verwendet dort für das Brautgemach. Gott möchte sich neue Slogan mit seinem Volk, die Braut hat sich breit gemacht, werden uns in Offenbarung 19.

[46:41] Und eine Laubhütte wird zum Schatten vor der Hitze bei Nacht, bei Tag sein und zur Zuflucht und zum Schirm vor Unwetter und Regen. Lautete ist ebenfalls ein Hinweis auf das auf den Auszug aus Ägypten. Und dann kommt jene berühmte Stelle, jedes Gründe Gleichnis, ein Lied, das Jesaja singt, das allen weiter als Einleitung zu ihrem Buch Propheten und Könige ausgelegt. Das würde ich empfehlen, auf jeden Fall zu lesen, dass auch in Kapitel 23 von Christie Gleichnisse besprochen wird, denn Jesus selbst hat dieses Gleichnis direkt aufgegriffen in Matthäus 21.

[47:19] Dieses Lied und hat selbst dieses dieses Gleiches dann aktualisiert auf seine Zeit, auf die Pharisäer. Und sie lesen aber jetzt Jesaja Kapitel 5. Ich will doch singen von meinem Geliebten, ein Lied meines Freundes von seinem Weinberg. Mein Geliebter hatte einen Weinberg auf einem fruchtbaren Hügel. Wer ist dieser Geliebte? Es ist der Freund von Jesaja, es ist sein Freund Gott. Jesaja singt mit politischen Mitteln, so wie auch schon bei Mose, der auch das Lied des Mose geschrieben hat, über Gott und die Beziehung zu Gott zu seinem Volk.

[47:57] Der Weinberg, wir schon gesehen haben, ist ein Symbol für Israel oder Groupie Nomen und säubert die in von Stein und die pflanzen mit edlen Reben. Mittendrin baute einen Turm nach allen weiteren Symbol für das Heiligtum, für den Tempel und trieb auch eine Kelter daran aus. Und er hoffte, dass der gute Traum brächte, aber tuch schlechte. Gott hat alles getan, was man nur tun konnte für sein Volk im Alten Testament und auch im Neuen Testament und auch in deinem und in meinem Leben. Und er hofft auf gute Frucht, selbst dann, wenn er es besser weiß.

[48:28] Dann erkennt die Zukunft, aber die Bibel sagt, die Liebe glaubt alles, die Liebe hofft alles. Und doch eher schlechte Früchte, die schlechte Traum. Und jetzt gibt's einen Perspektivwechsel. Vers 3 beginnt Gott selbst zu sprechen. Nun, ihr Bürger von Jerusalem oder Männer von Juda, schlecht Recht zwischen mir und meinem Weinberg. Der Gott sagt, ihr selbst durch das Urteil fällen zwischen mir und meinem Weinstock. Das ist eine sehr interessante Sache, denn der Weinberg sind sie. Gott hat so viel hat so Gott weiß, dass er alles richtig gemacht hat, dass er dem Volk überlässt, das Urteil zu sprechen.

[49:07] Was konnte man an meinem Weinberg noch weiter tun, das ich nicht getan habe? Warum hoffte ich, dass er gute Trauben brächte, aber trug das schlechte? Gott stellt diese Frage auf, die er mir was hätte ich noch tun sollen. Damit sagt er, mit anderen Worten, ich habe das Beste getan, was ein Gott für dich tun konnte. Glaubst du, dass Gott das allerbeste für dich tut, was ein allmächtiger Gott tun kann? Ist der Glaube, den wir brauchen, um in dieser Welt bestehen zu können, weil dann sehen wir, was Gott wirklich für uns tut.

[49:37] Nun würde ich euch aber verkünden, was ich mit meinem Weinberg tun will. Ich will seinen Zaun wegschaffen, damit abgewartet wird und die Mauer einreißen, damit jetzt vertreten wird. Ich will ihn öde liegen lassen. Er soll weder bestritten noch gehackt werden und Dornen und Disteln sollen ihn überwuchern. Ich würde den Wolken gebieten, dass sie keinen Regen auf ihn fallen lassen. Es würde diesem Volk schlecht ergehen.

[50:00] Die spezielle Erfüllung sehen wir in 2. Chronik 36, Mann als dann später, dass das Land brach liegt und wie es liegt während des babylonischen Exils. Gott würde seinen Schutz zurückziehen, die Mauer einreißen, der Schutz, der durch sein Gesetz eigentlich das Volk hätte bewahren können vor den Feinden. Dann würden die Feinde kommen und das Volk vertreten.

[50:23] Denn das Haus ist jetzt kommt die Auslegung des Gleichnisses. Denn das Haus Israel ist der Weinberg des Herrn, der Hersteller. Und die Männer von Juda sind seine Lieblingspflanzung. Und er hofft auf Rechtsbruch. Und siehe da, blutige Rechtsbruch auf Gerechtigkeit. Und siehe da, Geschrei über Schlechtigkeit. Eine politische Wendung hier, die die beiden, die die Worte sind sehr ähnlich im Hebräischen. Gott hat gehofft, dass Gerechtigkeit, dass Früchte der Buße und der Gerechtigkeit sichtbar sind.

[50:52] So wie wir gesehen haben, das Evangelium führt zu Gehorsam. Stattdessen kamen genau das Gegenteil. Und so schließen sich jetzt die Wehrrufe an, die sehr markant sind. Vers 8: Wehe denen, sie im Haus an Sun Tzu Reinfeldt zum anderen führen, dass kein Platz mehr bleibt und die allein mitten im Land wohnt. Vor meinen Ohren spricht der Herr, der Herrscher für war viele Häuser, also die unrechtmäßig erworben sind, diesem Raubtierkapitalismus. War viele Häuser sollen öde werden, große und schöne, unbewohnt.

[51:18] Denn zehn doch Weinberge werden nur ein Bagger geben und ein Homer Samen nur ein Eva erzielen. Das sind also Menschen, die die reisen Häuser und Felder an sich. Und die Häuser werden unbewohnt bleiben und die die Felder keinen Ertrag wirklich erzielen.

[51:31] Das 11 werden die sich am frühen Morgen aufmachen, die sich früher Morgen aufmachen und um berauschenden Getränken nachzujagen, die am Abend lange aufbleiben, bist du der Wein erhitzt, Zither und Harfe, Geige, Flöte und Wein gehören zu ihrem Gelage. Aber auf das zu des Herrn schauen sie nicht und das Werk seiner Hände sehen sie nicht. Hier geht es um diejenigen, die Luxus mehr lieben als Gottes Wort und die sich am Beispiel der von Musik lieber vergnügen und unterhalten lassen, als sich mit Gottes Wirken und Gottes Wort zu beschäftigen.

[52:03] Darum waren hat mein Volk in die Gefangenschaft aus Mangel an Erkenntnis. Seine edlen leiden Hunger und seine Volksmenge fest schmachtet Verlust. Die sich in Gelagen vollgeschlagen haben mit Essen und Trinken, werden Durst und Hunger leiden. Darum sperrt das Totenreich seinem Schlund weiter auf und hat seinen Rachen über die Maßen weit aufgerissen.

[52:19] Und ihre Pracht führt hinunter und ihre Menge samt allem ihrem Zahl, samt all ihren Getümmel. Und wer in ihr folgt, so wird der Mensch gebeugt und der Mann gedeckt. Und die Augen der Hochwertigen sollen erniedrigt werden. Und wir nennen uns, das ist genau das, was wir in Kapitel 2 über den Tag des Herrn gelesen haben, aber das wird sie wieder aufgegriffen.

[52:37] Aber der Herr der Herrscher wird erhaben seinem Gericht. Und Gott, der Heilige, wird sich als Heiliger weisen in Gerechtigkeit. All diese Sünden, die man sich untereinander angetan hat, niemand sich beraubt hat und all die Gleichgültigkeit gegenüber Gott wird ihr Ende finden bei der Wiederkunft.

[52:55] Und Lämmer werden beiden auf ihrem Weideplatz und Fremde sich nähren in den verwüsteten Fluren der fetten. Das Land Israel würde während des Exils von Fremden besiedelt, leer und brach liegen.

[53:11] Weiter fast 18. Wer denen, die ihre Schuld an Lügen stricken, hinter sich herschleppen und die Sünde wie an Wagen seien, die sagen: „Er sollte es soll doch eilen, er soll doch eilen und sein Werk beschleunigen, damit wir sehen.“ Der Ratlose ist Heiligen soll doch kommt eintreten, damit wir ihn kennenlernen. Amos hat einen ähnlichen, eine ähnliche Warnung erwarten, vor denen, die den Tag des Herrn herbeiwünschen, weil sie nicht verstehen, dass sie mit Sünde beladen sind.

[53:36] Man kann nur Sünde im Leben tolerieren, wenn man gleichzeitig an Lügen glaubt. Und so ziehen sie mit Lügen stricken ihre eigene Sünde hinter sich her und glauben, dass sie vorbereitet sind auf den Tag des Herrn und wissen nicht, wie sehr es sie treffen wird. Könnte es auch für uns treffen zu treffen, dass wir Sünde mit mit Lügen seitens stricken hinter uns her schleppen und hoffen, dass es bald wiederkommt und keine Ahnung haben, ob überhaupt darauf vorbereitet sind.

[54:07] Die Böse ist gut und gutes Präsidenten. Fest wann sich die Finsternis zulegt und Licht zu finden ist, erklärt die bittere süß und süßes bitter. Nennen immer wieder beschreibt Ellen weiter in vielen Abschnitten ihrer Bücher, wie das in der Geschichte passiert ist. Und das ist eine Katastrophe, wenn unser moralischer Maßstab so verkehrt wird, dass wir das Werk Gottes für das Werk Satans halten und das Werk Satans für das Werk Gottes.

[54:29] Es wird am Ende der Zeit passieren, dass Menschen glauben, dass sie Gott einen Gefallen tun, wenn sie die wahren Gläubigen verfolgen. Wir den Vers 21, die in ihren eigenen Augen weise sind und die sich selbst für verständig halten. Die Sprüche sagen, für jemanden so besteht nur wenig Hoffnung.

[54:45] Fest 22. Weh denen, die Helden sind, den beiden trinken und tapfer im Mission von berauschenden Getränken. Wird zurückgegriffen auf das, dass wir einen Vers 11 gesehen haben. Die Bibel spricht davon, wie Alkohol gefährlich ist und warnt vor ihm. Die dem Gottlosen Recht geben um eines Bestechungsgeschenkes willen, aber dem Gerechten seine Gerechtigkeit absprechen.

[55:05] Hier wird jetzt eine Synthese vorgenommen zwischen Vers 11 und Vers 20, in dem Gerechtigkeit verdreht wird unter Alkoholeinfluss. Und hat dazu auch ganz besonders spezifische Dinge gesagt. Darum, wie die Feuerzeuge Stoppeln frisst und dürres Gras in die Flamme zusammen sind, so wird ihre Wurzel wie Mona werden und ihre Blüte wie Staub auffliegen. Denn sie haben das Gesetz des Herrn der Herrscher verworfen und das Wort des Heiligen verachtet.

[55:35] Übrigens gibt es zwei große Menschen der Bibel, von dem es heißt, dass sie das Gesetz Gottes, das Wort Gottes verachtet haben. Das ist einmal Saulus, einmal David. Das zeigt uns, dass selbst wenn das passiert ist, es immer zwei Möglichkeiten gibt, dabei zu bleiben und verloren zu gehen, oder umzukehren. Dem Wirken des Heiligen ist es nachzugeben. Das, was ihr seid, ja, die ganze Zeit versucht, dem Volk nahe zu bringen und dann gereinigt zu werden.

[55:58] Durch das Blut, das Jesus am Kreuz von Golgatha vergossen hat. 25 darum ist auch der Zorn des Herrn gegen sein Volk in Brand. Und er hat seine Hand gegen sie ausgestreckt und hat sie geschlagen. Der Mann schon Vers 1, Kapitel 1 gesehen, wie es dem Volk schlimmer ging, dass die Berge beten und ihre Leichname wie Code auf dem Straße auf den Straßen liegen lagen. Bei alledem hat es einst nicht abgewandt. Seine Hand bleibt ausgestreckt.

[56:22] Und das ist eine sehr ernste Situation, denn hier sagt Jesaja, das ist nicht einfach ein temporäres Gericht, wo Gott straft und dann sein sollen sich bald wendet. Das ist ernsthaft. Der Zorn Gottes ist nicht abgewandt. Später noch ein Exil betet Daniel, dass Gott seinem Zorn abwendet.

[56:40] Und wie wird sich dieser Zorn ausdrücken? Wir lesen das 26. Und er wird für die Heiden in der Ferne ein Kriegsbanner aufrichten und ein Volk vom Ende der Erde herbeipfeifen und sie jetzt wird schnell und einen Score die Beschreibung. Jetzt kommt ändert so ein bisschen noch halt an das, was wir in Joel Kapitel 2 finden.

[56:53] Über den Tag des Herrn. Unter ihnen wird kein müder und kein Strauch in der kein Schlumpf, keiner schlummert, oder ihnen ist kein müder und kein strauchelnder. Keiner schlummert und keiner schläft. Keinem geht er seine Lenden auf, keinem zerreißt ein Riemen seiner Schuhe. Diese heidnische Armee, die hier angekündigt wird, die auch schon Mose angekündigt hat, den fünf muss 28, dass solche feindlichen Invasionen kommen würden, wenn man fortgesetzt dem Wort Gottes sich entgegenstellen würde.

[57:25] Diese feindliche Invasion wäre ungebremst. Sie würde ungehindert kommen, gerade aus würden diese Feinde das Land erobern. Seine Feinde sind geschäft und alle seine Bogen gespannt. Ich rufe seiner Rasse sind die Kieselsteine anzusehen und seine Fragen Räder wie ein Sturm. Die militärische Macht wird überwältigend sein.

[57:42] Es gibt ein Gebot von sich wie eine Löwin. Es brüllt wie die jungen Löwen. Eskort und packt die Beute und bringt sie in Sicherheit. Und keine Retter ist da. Diese Feinde würden Menschen sein, deren die, dass Satan regiert. Und es wird über ihn brauchen an jenem Tag, wie Meeresbrausen.

[58:01] Schaut man aber zur Erde, siehe, so ist die dichte Finsternis auch. Das Licht wird durch ihr Werk verdunkelt für diejenigen, die an der Sünde festhalten, die denkt, na ja, es wird schon nicht so schlimm werden. Hat Jesaja keinen Hoffnungsschimmer, nur für diejenigen, die ihre Sünde einsehen, die aufhören, Böses zu tun, die sich zu Gott wenden.

[58:22] Wenden. Für die gilt die Einladung für jeden, der das möchte. Kommt, wir wollen miteinander rechten. Wenn eure Sünden, spricht der Herr, wenn eure Sünden wie Scharlach sind, sollen sie weiß wie der Schnee. Wenn sie rot wiese sind, die Kammern sehen sollen, die weiß wie Wolle werden.

[58:40] Lieber Freund, liebe Freundin, möchtest du jetzt zu Jesus kommen und alle deine Sünden ihm geben? Ganz egal, ob du schon längst ein Glied der Gemeinde bist oder religiöse Überzeugungen hast. Diese Botschaft ging an Menschen, die dachten, dass sie Gott wohlgefällig sind, weil sie am Sabbat Opfer brachten, aber im Herzen waren sie nicht vorbereitet auf den Tag des Herrn.

[59:04] Bist du vorbereitet auf den Tag des Herrn? Das Gericht, das jetzt im Himmel ergeht, möchte Gottes Gemeinde wiederherstellen. Und der Spross, dessen Frucht schön und heilig sein wird, Jesus Christus sammelt jetzt seine Übrigen, die übrig gelassen, den Überrest, die mit ihm auf dem Berg Zion stehen werden, mit 144.000. Und dann, wenn der laute Ruf ergeht, wenn die Gemeinde wiederhergestellt ist in ihrem vollen Glanz, wie Gott es sich wünscht, werden Menschen aus allen Nationen, Völkern, Stämmen und Sprachen sich dorthin begeben, weil sie das Wort Gottes verstehen möchten.

[59:43] Wie Gott sie dort und sieht. Und dann wird der Erde erleuchtet werden mit der Herrlichkeit des vierten Engels aus Offenbarung 18. Das ist dein Wunsch bei dieser Bewegung, dabei zu sein. Dann lasst uns heute zu Gott kommt, zu Jesus kommen, egal wie scharlachrot unsere Sünde ist. Und lass uns ihn bitten, dass er uns ganz rein wäscht, so wie er es versprochen hat.

[1:00:04] Lasst uns gemeinsam noch beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir danke sagen, dass du durch dein Wort zu uns gesprochen hast, dass das Buch Jesaja eine Botschaft unserer Zeit hat. Und wir möchten dich bitten, dass du uns rein wäschst von allem, was uns von dir trennt. Und dass wir weißgemacht werden, weiter als der Schnee, so wie hier die David bittet, bittet und wie es sei es verheißt, weil du es weisen hast. Dafür danken wir dir im Namen Jesu. Amen.

[1:00:34] Nächste Woche sehen wir uns wieder hier, dann wäre die uns Kapitel 6 bis 10 anschauen. Bis dahin wünschen euch Gottes reichen Segen. Schaut ins Center Manuskript studiert, ihr seid ja selbst für euch ein bisschen weiter. Bis dahin Gottes Segen und will vor dem Studium seines Wortes. Amen.


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