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Manuskript zur Sendung     >>>     CSH_Manuskript_20201_1st_Nr 6

In dieser Folge der Christ Study Hour auf joelmedia.de taucht Christopher Kramp tief in die Kapitel 26 bis 30 des Buches Jesaja ein. Er beleuchtet die prophetischen Visionen der Endzeit, die Bedeutung von Gottes Schutz und Gerechtigkeit sowie die Hoffnung auf Auferstehung und Erlösung. Die Ausführungen verbinden alttestamentliche Texte mit neutestamentlichen Prinzipien und bieten tiefe Einblicke in Gottes Plan für sein Volk.


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Serie: Christ Study Hour - Spezial 2021 Q1: Jesaja

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Transkript

[0:22] Hallo und herzlich willkommen zur Christ Study Hour auf www.joelmedia.de. Ein herzliches Willkommen auch allen Zuschauern auf YouTube. Zur nächsten Folge unserer Überblicks-Serie über das gesamte Buch Jesaja. Für alle, die sich vorbereiten wollen auf das Bibelgespräch am 6. Februar 2021, sind verschiedene Kapitel thematisiert. Die Kapitel 13 und 14 findet ihr in unserer dritten Folge, die Kapitel 24 und 25 in der letzten Folge. Und die Kapitel 26 und 27, die wir heute hier präsentieren. Ihr könnt euch also damit auch auf das Gespräch vorbereiten. Wie immer haben wir ein Sendemanuskript auch mit weiteren Parallelversen und allen Weiterbildungen.

[1:04] Heute soll es also hier um Kapitel 26 bis 30 gehen. Und bevor wir dort hineintauchen, dieses sehr spannende, können wir uns anschauen, wollen wir Gott einladen und zu Gedanken zu viel Entlastung geben. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass wir dieses wunderbare Buch Jesaja haben. Es ist wirklich ein echter Schatz und wie viele tolle und eindrückliche Verse sind auch in den Kapiteln jetzt enthalten, die wir studieren wollen. Wir möchten dich bitten, dass wir nicht nur von unserem Kopf intellektuell verstehen, was sie bedeuten, sondern vor allem, dass sie unser Herz erreichen und dass das Evangelium, das da drinsteckt, als Kraft unsere Herzen verändert, erfüllen uns mit dem Heiligen Geist. Das bieten wir im Namen Jesu. Amen.

[1:47] Kapitel 26 Vers 1. Jenen Tag, es geht also direkt weiter mit dieser apokalyptischen Endzeit-Vision, die wir schon in Kapitel 24 und 25 gesehen haben, die auf die Wiederkunft und die letzten Dinge abzielt. An jenem Tag wird dieses Lied im Land Juda gesungen werden. So ein Siegeslied der Erlösten, hatten wir schon in Jesaja 12 gesehen. "Wir haben eine feste Stadt, Errettung setze als Mauern und als Schutz." Wer am Ende nach den 1000 Jahren werden die Erlösten tatsächlich diese Stadt haben, die auch in der allerletzten Auseinandersetzung ihr Schutz sein wird. Natürlich eigentlich symbolisch für den Schutz, den Gott gibt. Das neue Jerusalem öffnet die Tore, damit ein gerechtes Volk eintritt, das Treue bewahrt. Wenn die Erlösten nach der Wiederkunft in den Himmel kommen werden, die Tore aufgetan werden und die Gläubigen werden hineinziehen dürfen, einem festen Herzen bewahrt du den Frieden, den Frieden, weil es auf dich zutraut. Hier ist das Geheimnis der Erlösten, die das Evangelium angenommen und verinnerlicht haben. Sie vertrauen auf Gott, sie glauben auf ihn, auf ihn und dadurch die Glaube niemand. Dadurch entsteht echter, tiefer Herzensfrieden, so wie Jesus ihn nur gewähren. Johannes 14 und Johannes 16 sagt, durch die Rechtfertigung durch den Glauben erhalten wir diesen Frieden, wie uns Römer 5:1 sagte und Philipper 4:7 sagt, dass dieser Friede allen Verstand und unser Denken übersteigt.

[3:18] Vertraut auf den Herrn allezeit, denn ja, der Herr ist ein Fels der Ewigkeiten. Gott wünscht sich, dass wir ihm allezeit vertrauen, nicht nur dann, wenn es uns gut geht. Und dann kann er unser Fels sein, ein festes Fundament, auf das wir bauen können. Unser Haus, ließ in Matthäus 7, von den Gläubigen, die jedoch gehorsam sind, beschrieben wird.

[3:39] Denn er hat erniedrigt die Bewohner der Höhe, die hochragende Stadt. Er hat sie niedergeworfen, er hat sie zu Boden gestürzt, hat sie Herr abgestoßen bis in den Staub. Wir haben schon öfter gesehen, in Jesaja werden im Gericht die Stolzen verworfen. Es gibt hier sozusagen zwei Städte: die eine Stadt der Gläubigen in Vers 1 und dann die hochtrabende, die apokalyptische Stadt der Gottlosen, sozusagen hier im direkten Kontext verknüpft mit Mord und so einem. Gegenüber der beiden Städte finden wir auch in Offenbarung zwischen Babylon und dem neuen Jerusalem.

[4:16] Sechs, dass sie der Fuß, vertrete die Füße der Elenden, die dritte der Armen. Die ehemalige Ordnung dreht sich um die ehemals Armen, und ihnen werden jetzt herrschen. Der Pfad des Gerechten ist gerade, geradeaus bast du den Weg des Gerechten. Gott selbst hat einen Weg für uns vorgesehen, den er bahnt, und er kennt auch diesen Weg. Die Bibel sagt uns, dass die 144.000 demnach folgen, wohin es auch gehen wird.

[4:51] Vers 8. Auch auf dem Weg seiner Gerichte, Herr, haben wir auf dich, auf deinen Namen und deine Gedenken war das Verlangen der Seele. Gerichtet auch in der Zeit des Gerichtes, also psychologisch die Akteure in Vision und dann endzeitlich seit 1844 haben die Gläubigen sich auf Gott verlassen. Sie haben sich wirklich nach Gott gesehnt.

[5:10] Vers 9. Meine Seele verlangte nach dir in der Nacht. Ja, meinen Geist in ihr suchte dich, denn sobald deine Gerichte die Erde treffen, lernen die Bewohner des Erdkraters Gerechtigkeit. Das ist ein Mensch, der Jesus kennt. Er wünscht sich zu jedem Zeitpunkt mit ihm verbunden zu sein. David hat oft über Gott so intensiv nachgedacht, dass sind seine Psalmen geschrieben. Und ich wünsche mir, dass du und ich, dass wir auch diese Erfahrung machen, dass wir Gott so sehr in unserem Herzen haben wollen, dass sogar nachts die nach ihm verlangen wird.

[5:41] Dem Gottlosen Gnade erwiesen. So lernt er nicht Gerechtigkeit. In dem Land, wo Ort und Herrrschaft handelt er verkehrt und sieht nicht die Majestät des Herrn. Ohne Gerichte würden die Gottlosen die Sünde gar nicht erkennen und die Herrlichkeit Gottes begreifen. Deswegen muss Gott Gericht halten.

[6:03] Herr, deine Hand ist erhoben. Sie wollen es nicht sehen, sie werden es aber sehen und sich schämen müssen. Der Jesaja für das Volk, das Feuer wird deine Feinde verzehren. Der Pharao Ägypten wollte auch, dass das Gericht Gottes nicht wahrhaben. Und haben wir eine ganz tiefe Botschaft in dem zweiten Teil des Verses. Es ist das Sonnenfeuer Gottes, dass die Feinde verzehrt. Dieses Feuer wird auch symbolisch für seine Liebe beschrieben, Hohelied 8:46 zum Beispiel. Und dieses Feuer der Liebe Gottes ist eifrig für sein Volk und gegen seine Feinde. Und der größte Feind Gottes ist die Sünde. In seiner Liebe richtet sich seine Liebe auch gegen unsere Sünde. Uns aber, hey, willst du Frieden schaffen? Denn auch alle unsere Werke hast du für uns vollbracht.

[6:53] Was für ein wunderschöner Vers! Gerechtigkeit aus dem Glauben. So wunderbar schreibt sie auch später Paulus in Epheser 2, zum Beispiel, wo wir seine Schöpfung sind, geschaffen zu guten Werken, die kurz zuvor bereitet hat, dass wir in ihnen wandeln sollen.

[7:07] Gott gibt echten Frieden. Frieden, Vers 13. "O Herr, unser Gott, andere Herren als du herrschten bei uns, aber künftig gedenken wir allein an dich, an deinen Namen." Die Erfahrung des Beherrscht-Werdens von Heiden zeigt den Erlösten eigentlich, was ein toller König Gott ist, wie liebevoll und wie vollkommen er ist. Und Gott möchte, dass die Suiten verstehen, dass sie, dass Gott ein sehr viel besserer König ist als irgendein Weltkönig sein könnte.

[7:40] Vers 14. Tote werden nicht wieder lebendig, Schatten stehen nicht wieder auf. Darum hast du sie heimgesucht und ausgerottet und jede Erinnerung an sie ausgelöscht. Das ist eine allgemeine Beschreibung der Erfahrung, wie sie Menschen haben und dient als Kontrast zu dem, was dann jetzt noch gleich kommen wird. Es ist hier die Beschreibung angeht des Zustandes der Toten. Wer tot bleibt, bleibt auch erstmal tot.

[8:03] Du hast du folgst, du hast vorher zum Volk hin zugetan. Du hast das Volk vermehrt, du hast dich herrlich erwiesen. Du hast alle Grenzen des Landes erweitert. Es ist Gott, der sein Volk vermehrt und damit die Verheißung an Abraham erfüllt. Er verherrlicht sein Volk, indem er es wird selbst verherrlicht, sicherlich erwiesen, indem er Frucht in seinem Volk entstehen lässt.

[8:29] Schon mal weiter entfernt ist 16. "Herr, in der Drangsal suchten sie dich, sie flehten leise in der Bedrängnis, als deine Züchtigung sie traf." Warum kann Gott segnen? Weil Menschen umgekehrt sind zu ihm, weil sie in der Bedrängnis sich zu ihm gewandt haben. Und entsprechend erfüllt sich die Verheißung aus 5. Mose 4, wo Gott versprochen hat, es selbst in der Gefangenschaft, in der Trübsalzeit, in der Zeit der Bedrängnis, dass wenn wir uns zu ihm wenden, er sofort für uns da ist. Wie eine Schwangere, die dem Gebären a ist, sich windet und vor Schmerzen schreit in ihren Wehen, so waren auch wir, Herr, vor deinem Angesicht.

[9:12] Mit anderen Worten, und dieses Volk Gottes konnte sich selbst nicht helfen. Sie waren dem anderen Volk, er den Assyrern nicht gewachsen. Der Geburtschmerz ist oder heftigste Schmerz, den ein Mensch überhaupt kennt. Ihr sei er identifiziert sich hier wieder mit dem Leid, das das Volk Israel auch angesichts der syrischen Invasion haben wird. Und interessanterweise gebraucht später Hesekiel im 2. Könige 19 auch dieses Spiel der Schwangerschaft für die Notlage, als dann Sanherib mit der syrischen Armee vor den Toren Jerusalems steht. Das Volk kann aus eigener Kraft nichts tun und deswegen wenden sie dich dann zu Gott. Und das ist die Einladung, die Jesaja schon prophetisch ihnen gibt, dass sie sich in dieser Not zu Gott wenden dürfen.

[9:58] Und dann kommt eine ganz großartige Verheißung. Vers 19. "Die Wiedergeborenen sind die, die die Endzeit hineinführt." Aber deine Toten werden leben. Auch mein Leichnam, Jesaja, der gesagt hat in Vers 14: "Die Toten werden nicht wieder lebendig", weil das die allgemeine Erfahrung ist und zugespitzt des Zustandes der Toten noch erstmal stimmt. Aber dann wird es einen Zeitpunkt geben, wo die Toten auferstehen durch die Stimme des Herrn. So sagt es ja Jesus selbst, der Jesaja, er nimmt Teil an dieser, dieser, dieser Hoffnung. Sagt auch: "Mein Leichnam, sie werden auch verstehen. Wacht auf und jubelt, wir Bewohner des Staubes, denn dein Torsten Morgentau und die Erde wird die Toten wiedergeben." Hier eine der deutlichsten Stellen im Alten Testament, dass der Tod nicht das Ende ist, sondern dass Gott die Toten auferweckt. Wird die einen zur Auferstehung des Lebens und die anderen zur Auferstehung des Gerichts, die wir schon in Jesaja 24 angedeutet gesehen haben.

[10:55] Vers 20. So gehen nun, mein Volk, in eine Kammer und schließe die Tür hinter dir zu. Verwirr dich einen kleinen Augenblick, bis der Zorn vorübergegangen ist. Gottes Zorn wird über die Erde kommen, und eine kleine Gruppe von Gläubigen wird auch auf der Erde sein. Sie sollen wissen, dass der Zorn nicht sie trifft und dass er bald vorbei sein wird.

[11:17] Gute Geschichten, die das illustrieren, ist die Geschichte von der Arche Noah. Noah und seine Familie mussten die Sintflut erleiden, aber Gott hat sie genauso die Menschen zur Zeit des Pass, als der Todesengel durch Ägypten ging, die das Blut des Lammes an den Türpfosten hatten, sie waren sozusagen in ihrer Kammer, hat sich verborgen und jetzt Zorn ging an ihnen vorbei. Die Bibel sagt, Sprüche 18:14: "Der Name des Herrn ist ein starker Turm." Dieser Vers hat eine große Bedeutung auch für uns in der Endzeit. Wir dürfen uns bei Gott im Allerheiligsten verbergen.

[11:51] Vers 21. "Der Herr wird von seinem Ort ausgehen, um die Bewohner an ihn heim zu suchen, und die Erde wird das auf ihr vergossene Blut offenbaren und auf ihr erst die auf ihr Erschlagenen nicht länger verbergen." Gott macht sich auf, er wird wiederkommen. Jesus wird wiederkommen, um die Erde zu richten. Das erfüllt sich in der Wiederkunft. Wir haben viele Bibelstellen, Johannes 14, 15, 21, Vers 7 bis 10. Das vergossene Blut wird, wie bei Abel, kein sichtbar werden. Und wir in Offenbarung 18, Vers 24 sehen wir die entsprechende endzeitliche Erfüllung.

[12:25] Wir sehen also hier, diese Kapitel 24, 25, 26 und jetzt auch 27 sind so etwas wie die Apokalypse des Jesaja, eine Beschreibung der endzeitlichen Ereignisse.

[12:39] Jesaja 27, Vers 1. "An jedem Tag wird der Herr mit seinem harten, großen und schweren, das ist ein Symbol für das Wort Gottes, den Leviathan heimsuchen, die Schlange, ja, den Leviathan, die gewundene Schlange, und er wird das ungeheuer töten, das im Meer ist." Leviathan heißt wörtlich "der sich Windende", eigentlich eine Bezeichnung für ein Meerestier nach Psalm 104 und ein reales Tier, vermutlich ein Dinosaurier, so wenn wir hier um 40 und 41 zu Rate ziehen. Und auch ein Symbol für die oder Synonym hierfür den Drachen aus Offenbarung 12. Gott wird den Satan und alles, was mit ihm verbunden hat, richten und töten.

[13:22] Vers 2. "An jedem Tag wird man sagen: Ein Weinberg von Folgen, weinen, bedingt ihn." Hier wird ein Lied gesungen über einen anderen Weinberg. Jesaja 5 hatten wir schon ein Lied über einen Weinberg, der nicht das gebracht hat, was eigentlich bringen sollte. Aber hier ist ein Weinberg. Wein bringt ein Symbol für das Volk Gottes. Hier geht es um die Treuen, die Übrigen, die dann in dieser Endzeit den Weinberg Gottes darstellen. Also hingesetzt haben wir gesehen, das Volk Gottes ist größtenteils abgefallen, aber auch am Ende wird es noch einen wahren Weinberg geben, um ihn kümmert sich Gott.

[13:58] "Ich, der Herr, behüte ihn und will bestens zu jeder Zeit ich bewache ihn Tag und Nacht, damit sich niemand an ihm vergreift." Gott behütet sein Volk. Er gewässert es, er sorgt dafür persönlich, dass sein Volk Frucht bringt, dass jeder einzelne Gläubige die Frucht bringt, die Gott sich wünscht. Wenn wir auf Gott vertrauen, wenn unser festes Herz auf ihm vertraut und Frieden hat in ihm, dann sorgt Gott dafür, dass uns geistig gut geht und dass ihr wachsendes habe ich in meinem Leben schon oft erlebt und ich denke hier sicherlich auch. Und lasst uns deswegen auf Gott vertrauen, auch in einer Zeit, in der so viel ist runter und drüber geht, dass wir wissen dürfen, dass Gott eine Endzeitgemeinde hat, ein Endzeitvolk, um das er sich kümmert.

[14:40] Vier Jahre habe ich keinen, wenn ich aber Dornen und Disteln darin fände, so würde ich im Kampf darauf losgehen und sie allesamt verbrennen. Dorn und Disteln sind ein Symbol für die Sünde. Gott kämpft gegen die Sünde und will sie verbrennen. Auch in unserem Leben.

[14:58] Vers 6. "11. Es wird um Verzeihung, es sei denn, dass man Schutz bei mir suchte, dass man Frieden mit mir machte. Ja, Frieden machte mit mir." In der Endzeit wird man sich entscheiden müssen, ob man auf Gottes Seite steht oder nicht. Wer Frieden mit Gott macht, wer Schutz bei ihm sucht, wer sich in der Kammer bei ihm einschließt, der wird gerettet werden, der wird übrig bleiben. Wer sich nicht zu Gott wendet, wer nicht Frieden mit ihm macht, der wird im Kampf untergehen, denn er wird auf der Seite des Final stehen, auf der Seite des Leviathan, auf der Seite des Satans.

[15:32] Durch Christus werden wir mit Gott versöhnt. Haben gesehen, dass es der Glaube, die Rechtfertigung durch den Glauben ist, die uns diesen Frieden schenkt.

[15:39] In zukünftigen Zeiten, Zeiten, in zukünftigen Zeiten wird Jakob Wurzeln schlagen, Israel wird und grünen, und sie werden den ganzen Erdkreis mit Früchten erfüllen. Gott zeigt hier, was er eigentlich vorhat mit seiner Gemeinde, dass sie stabil ist und dass die Früchte bringt, die schön sind. Hosea 14 präsentiert dasselbe Bild, die Schönheit des Volkes Gottes, wenn es mit Gott verbunden ist. Sollte man Hosea 14 lesen, das Kapitel wirklich sehr, sehr schön beschrieben. Und Gottes Wunsch ist, dass die ganze Erde erfüllt es mit der Herrlichkeit Gottes, dass die ganze Erde sieht anhand der Früchte des Volkes Gottes, wie Gott wirklich ist.

[16:17] Das eben hat er jetzt auch geschlagen, brd schlug, welche ihm Schläge verletzten oder wurde es ihm gemordet, wie seine Mörder ermordet worden sind. Gott stellt sie eine rhetorische Frage. Er hat das Volk Israel nicht so stark gerichtet, wie die Nationen, die jetzt zum Gericht bestellt hat. Mit anderen Worten, Assyrer werden viel heftiger gerichtet als die Israeliten selbst. Mit Maßen durch Verbannung hast es gestraft. Er hat es durch seinen heftigen Sturm fortgetrieben am Tag des Ostwindes. Die Strafe für Juda war nicht völlige Auslöschung, wie später für die Assyrer. Nein, es war nur das Exil in Babylon, in Maßen gestraft.

[16:56] Vers 9. "Darum wird Jakobs Schuld dadurch gesehen, und das wird die volle Frucht der Hinwegnahme seiner Sünde sein, dass er alle Altäre Steine gleich zerschlagenen Kalksteinen macht und keine Akra-Standbilder und Sonnensäulen sollen Säulen mehr aufrichten." Die Erlösung von der Sünde bedeutet auch eine radikale Abkehr von der von der Sünde, von dem Götzendienst. Erweckung, Reformation zurzeit von Josiah haben zumindest temporär genau das bewirkt, das Verbrennen aller Götzenbilder. Auch wenn wir in unserem Leben erleben, dass Gott uns die Sünde vergibt, sollten wir alles, was mit Götzendienst in welcher Form auch immer zu tun hat, aus unserem Leben entfernt fest sehen.

[17:35] Denn die feste Stadt ist einsam geworden, eine verworfene und verlassene Wohnung, wie die Stempelkälber weiden und lagern sich dort, wo uns fressen ihre Busse ab. Die feste Stadt ist hier wohl wahrscheinlich wieder Jerusalem, das aufgrund seiner Sünden verwüstet worden ist, dann so wie auch schon frühere Prophezeiungen von Jesaja das vorhergesagt habe.

[17:59] Vers 11. "Wenn deren Zweige verloren werden, werden sie abgebrochen. Frauen kommen und zünden sie an." Das ist ein unverständliches Volk, darum erbarmt sich der nicht über sie, welcher sie gemacht hat und der sie gebildet hat, wird sie nicht begnadigen.

[18:16] Solange das Volk unverständlich ist, und wir haben ja in Jesaja 1 schon diese Idee gehabt, dass das Volk unverständlich ist, dass in Russland 4, dass sie umkommen aus Mangel an Erkenntnis. Kann Gott sie nicht begnadigen, weil sie keine Wurzeln schlagen bei den Verständigen, sagte Matthäus 13, Vers 19. Wird das Wort Gottes vom Satan wieder weggenommen werden. Und wir wissen aus der Bibel, dass Gott Menschen, die er geschaffen hat, nicht vergeben konnte, zum Beispiel vor der Sintflut, weil sie seine Botschaft abgelehnt haben. Und genau das ist dann auch passiert mit dem Volk Gottes in 2. Chronik 36. Und kann man das lesen.

[18:52] Und es wird geschehen an jenem Tag, dann wird das große Schofar-Horn geblasen werden. Da werden heim kommen die verlorenen aus dem Land aus Syrien und die Vertriebenen aus dem Land Ägypten. Sie werden den Herrn anwegen dem heiligen Berg in Jerusalem. Wir erinnern uns an Jesaja 2, die Vision von dem hoch erhabenen Berg Zion, zu dem alle Völker hinzukommen werden. Hier sehen wir also, welches dieses Endzeitvolk ist, welches diese Endzeit-Weinberg ist, den Gott behütet. Das sind alle diejenigen, die oft die Botschaft.

[19:27] Gehen, also jeder echte Gläubige bleibt übrig. Gott hat versprochen, dass er sein Volk sammeln wird. Und in dieser Zeit, wo also das Volk Gottes gerichtet wird, wo ein Großteil auch verloren gehen wird, wird er alle Übrigen sammeln von überall her, aus Syrien zum Euphratstrom und aus Ägypten.

[19:59] Das wird geschehen an jenem Tag, dann wird das große Schofar-Horn geblasen werden. Da werden heim kommen die verlorenen aus dem Land aus Syrien und die Vertriebenen aus dem Land Ägypten. Sie werden den Herrn anwegen dem heiligen Berg in Jerusalem. Wir erinnern uns an Jesaja 2, die Vision von dem hoch erhabenen Berg Zion, zu dem alle Völker hinzukommen werden. Hier sehen wir also, welches dieses Endzeitvolk ist, welches diese Endzeit-Weinberg ist, den Gott behütet. Das sind alle diejenigen, die oft die Botschaft.

[20:27] Alle diejenigen, die oft die Botschaft, die wir wie eine Posaune, wie ein Horn geblasen wird, diese Botschaft reagieren und als Verlorene zurückkehren zu Gott und dort Erlösung und Annahme und Veränderungen und Reinigung finden und Teil seines Volkes werden. Das heißt, hier endet dieser große Abschnitt der apokalyptischen Visionen von Jesaja, von Kapitel 24 bis 27. Und das endet mit diesem großen Aufruf, sozusagen, der Beschreibung der dreifachen Engelsbotschaft, wenn man so möchte, dass England offenbar einst die ganze Erde erfüllt mit seiner Herrlichkeit aus allen Nationen, Stämmen und Völkern von überall her, aus Syrien und aus Ägypten, werden sie kommen zu dem Berg, dort, wo das Gesetz Gottes ist, dort, wo das Wort Gottes gepredigt wird. Und das ist ein Bild, das wir aus Offenbarung 14, Vers 1 kennen, dass dort auf dem Berg Zion die 144.000 stehen. Wir kennen das aus Daniel, wo der Berg Zion am Ende eine zentrale Rolle spielt. Hier sehen wir als Ende dieser apokalyptischen Vision, die Jesaja sieht, wie Menschen aus allen Nationen, Stämmen und Völkern und Sprachen auf die Botschaft, die prophetische Botschaft Gottes reagieren und zu ihm kommen und die Übrigen bilden.

[21:44] Mit Kapitel 28 beginnt wieder ein neuer, größerer Abschnitt, der sich jetzt wieder insbesondere auf Juda und auch auf das noch Israel zur Zeit von dieser bezieht, obwohl natürlich viele Bezüge auch in unsere Zeit hineinreichen.

[21:59] "Wehe der stolzen Krone der Trunkenephraim, der welken Blume seines herrlichen Schmucks auf dem Gipfel über den fetten Teil der vom Wein überwältigt." Das ist ein Hinweis auf das Nordreich Ephraim, und der Gipfel der Berge Samaria, darüber ein fruchtbares Tal gewesen. Es ist auch hier wieder das Problem des Stolzes, das Schlüsselproblem und der Alkoholkonsum wird auch in Hosea und Amos auch für das Nordreich eindrücklich beschrieben.

[22:27] "Siehe, der Herr hat einen Starken und Gewaltigen. Breiter sind die Assyrer, in dem Fall die Plage, die Leser und dann natürlich auch der Saalmesser, der Fünfte, wie ein Hagel, Wetter wie ein Verderben bringender Sturm, wie ein Wolkenbruch mit mächtiger Wasserflut wirft sie zu Boden mit Macht." Auch schon in Jesaja 7 haben wir gesehen, dass die Akteure in Versen mit einer Naturkatastrophe verglichen worden ist. Mit Füßen wird zu treten die stolze Krone der Trunkenen Ephraim, das Nordreich, das Königreich Israel im Norden würde verloren gehen, was wir und der Weltenblume seines herrlichen Schmucks auf dem Gipfel über den fetten Tal wird es ergehen wie eine frühe Frucht der Obsternte. Wer sie erblickt, der verschlingt sie, sobald er sie in der Hand hält. Die normalen Feigen waren erst im August, die Frühfeigen waren schon im Juni, so dass jeder sofort diese Früchte schon essen wollte. Das ist die Idee sozusagen, die Syrer werden nicht lange zögern, um Samaria einzunehmen.

[23:27] Und für den, der zu Gericht sitzt, oft sei es an jenem Tag, wird er hier der Herrscher für den Überrest eines Volkes eine herrliche Krone und ein prächtiger Kranz sein. Und für den, der zu Gericht sitzt, ein Geistes-Rechts- und eine Stärke, denen, die den Angriff vom Tor abwehren. Auch im Nordreich wird es Übrige geben, und für die wird Gott da sein. Er wird ihr König sein. Er wird den Richtern dann hat den Heiligen Geist gibt für gute Entscheidungen. Das heißt also, dass das Nordreich verloren gehen wird, aber genau weiß, wer die Übrigen sind, für die er sich selbst, der sich selbst kümmern wird.

[24:03] Verziehen, aber auch diese. Und jetzt steckt Jesaja von dem Nordreich Israel auf das Südreich, in dem er selbst ist, das den Schwerpunkt seines Wirkens bildet. Aber auch diese taumeln vom Wein und starken vom Rausch. Das südliche ist gar nicht besser als das Nordreich, das verloren gehen wird. Priester und Prophet sind vom Rauschtrank berauscht, vom Wein benebelt, taumeln vom Rausch. Sie sehen nicht mehr klar, urteilen sich. Alkohol war für Priester verboten. Auch Micha berichtet, wie Propheten beim Wein weissagen. Die geistliche Leitung des Volkes ist nicht zuverlässig, sie können keine klaren Urteile mehr fällen. Ja, alle Tische sind besudelt mit Erbrochenem und Kot bis auf den letzten Platz. Also, weil es sehr eindrücklich diese Exzesse, die dort stattfinden.

[24:46] Und jetzt stellt Gott eine Frage angesichts dieser dramatischen Ereignisse: Wem soll er Erkenntnis beibringen? Wem die Botschaft erläutern, wenn die Propheten betrunken sind, wenn die Priester sich vor Alkoholkonsum erbrechen auf die Tische? Wem soll er dann die Botschaft, die prophetische Wahrheit weitergeben?

[25:06] Und dann heißt es hier: "Und im Hebräischen steht hier keine Frage, obwohl das in der Schlachter als Frage formuliert ist, denen, die von der Milch entfernt von den Brüsten abgesetzt sind." Mit anderen Worten, den Kleinkindern. Es sind die kleinen Kinder, die die Botschaft sogar verstehen können.

[25:27] Dass wir jetzt im nächsten Satz sehr deutlich, weil sie sagen: "Vorschrift auf Vorschrift, Vorschuss auf Vorschrift, Satzung, noch Satzung, die Satzung hier, ein wenig da, ein wenig." Die meisten Übersetzungen geben einfach das Hebräische wieder. Zerplatzt sagt Latif Kavlak auf Kavlak Kraft und denken, dass sie irgendwie so ein allen gemein ist, aber das ist nicht der Fall. Das kann als Imperativ viel der Wurzel von Sava befehlen oder anordnen oder gebieten analysiert werden. Und das hat auch die Wolga so übersetzt. Also es geht eigentlich um ein Anvertrauen, vertraue, anvertraue an, wo was hier in dieser Vorschrift versucht wird wiederzugeben.

[26:01] Und das Wort "Kavlak" ist ein ganz normales hebräisches Wort für eine Messe, nur also für einen Maßstab. Man könnte also übersetzen: Vertraue an der Trauer an der Trauer, anvertraue an Maßstab auf Maßstab, Maßstab auf Maßstab, Maßstab auf Maßstab. Die Idee ist hier also, dass sozusagen in einer Kindersprache, in einer einfach zu merkenden Sprache, so wie man mit einem Dreijährigen oder Vierjährigen sprechen würde, wesentliche Ideen der Botschaft Gottes weitergegeben werden können.

[26:30] "Vers 12: So wird er auch zu diesem Volk durch eine durchstammende Lippen und durch eine fremde Sprache reden." Die Assyrer würden kommen, die sprechen eine arkadische Dialekte, die Akteure stehen, die Israeliten nicht verstehen würden, und die Babylonier ja dann auch. Und das würde sich damit würde sich erfüllen, was Gott in 528 vorhergesagt hatte für 12: "Er, der zu ihnen gesagt hatte: Das ist die Ruhe den Müden." Und das ist die Entwicklung. Aber sie wollten nicht hören. Gott hatte mit simplen Worten ihrer Lösung erklärt, angeboten, aber sie haben es abgelehnt.

[26:59] Interessanterweise geht Jesus auf den selben Zusammenhang ein in Matthäus 11, Vers 28, wo er die Ruhe anbietet, die XVI. Interessanterweise hat er auch direkt davor, wie hier deutlich macht, dass Gott die Wahrheit nicht den Weisen dieser Welt und den Schriftgelehrten, sondern den Unmündigen, den Kindern sozusagen offenbart. Mit gewisser Weise kann man sagen, dass hier Vers 28 die Grundlage bildet für die Aussagen von Jesus in Matthäus 11 ab Vers 25, Vers 13.

[27:31] "Und so soll auch ihnen das Wort des Herrn werden." Also, flott auf Kavlak, Awlaki, Vorschrift auf Vorschrift, Forschung auf Vorschrift, Satzung hier, ein wenig dazu, noch Satzung hier, ein wenig da, ein wenig. Allein deswegen ist es so deutlich, dass es sich hierbei nicht um irgendwelche betrunkenes Lallen handelt, weil das ist Gottes Wort. Gott spricht zu ihm, spricht in einer ganz einfachen, simplen Sprache.

[27:54] Und da stolpern sie damit, sie hingehen und rückwärts hin stürzen, zerbrochen und verstrickt und gefangen werden. Und diese Formulierung hier am Ende von Vers 13 ist fast ein direktes Zitat aus Jesaja 8, Vers 15, wo auch die ein Teil des Volkes über den Stein des Anstoßes, über den kommenden des IOS fällt und stolpert, weil sie nicht an dem wollen, dass die Wahrheit eben den Kleinkindern, den einfachen Menschen deutlich gepredigt werden wird.

[28:24] Darum hört das Wort des Herrn, ihr Priester, die ihr über dieses Volk herrscht, das in Jerusalem ist. Eine ganz ähnliche Anrede.

[28:33] "Wehe 1, Vers 10: Weil ihr sprecht: Wir haben einen Bund mit dem Tod geschlossen und einen Vertrag mit dem Totenreich gemacht, wenn die überschwemmende Flut daher kommt." Das bezieht sich auf die Prophezeiung aus Jesaja 8, dass die Assyrer wie eine Flut kommen werden. "Wird sie uns nicht zu uns gelangen, denn wir haben Lüge, unsere Zuflucht gemacht und uns und in Betrug uns geborgen." Das ist also hier eine sehr späte Reaktion. Naja, also, wenn die Akteure kommen, wir haben einen Vertrag mit dem Tod gemacht, das wird uns nur nicht.

[29:05] "Dessentwegen 16: Darum spricht Gott der Herr: Siehe, ich lege in Zion einen Stein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, der aufs Feste gegründet ist. Wer glaubt, der flieht nicht." Dieser verbietet sich eindeutig auf Jesus Christus. Im Neuen Testament wird es mehrfach gesagt, ist ein Stein der Bewährung. Entweder man stolpert über ihn und fällt dann, wie wir es gerade auch in Vers 13 gesehen haben, oder man glaubt an ihn und dann erweist es sich als das Fundament, als der feste Stein, auf denen wir bauen können. Jesus ist entweder für uns der Anker, für uns so sehr ein festes Fundament oder einen Stolperstein, über den wir geistlich stolpern, weil wir nicht eben glauben und deswegen dann auch verloren gehen werden.

[29:46] "Vers 17: Und ich will das Recht zur Richtschnur machen und die Gerechtigkeit zur Waage. Der Hagel wird eure Lügenzuflucht wegreißen und die Wassersäule neuer versteckt überschwemmt wegschwemmen." Die angreifenden Assyrer werden so dramatisch angreifen, dass alle Pläne der Israeliten, der jüdischen Oberschicht und der Führer zugrunde gehen werden. Bund mit dem Tod wird außer Kraft gesetzt. Sondervertrag mit dem Totenreich hat keine Bestand. Wenn die überschwemmende Flut daher fährt, so werdet ihr von ihr zermalmt werden. Alle menschlichen Überlegungen werden zunichte sein. Die Assyrer werden alles zermalmen.

[30:26] "So oft sie daher fährt, wird sie euch erfassen."

[30:28] "Jetzt wird jeden Morgen der Herr kommen, Tag und bei Nacht, und es wird schon lauter schrecken sein, die Botschaft zu hören. Schon der Bericht von den Ereignissen wird Schrecken und Erregung sein."

[30:38] "Vers 20: Denn das Bett wird so kurz sein, dass man sich nicht darauf ausstrecken kann, und die Decke so schmal, dass man sich nicht in sie eindringen kann." Ein Bild für eine äußerst unangenehme Lage. Denn der Herr wird aufstehen wie auf dem Berg Pazin. Das bezieht sich auf einen großen Sieg, den da wiederum hat über die Philister, als er damals diesen Sieg errungen hat. Er davon gesprochen, dass Gott seine Feinde besiegt hat, wie ein Dammbruch, der vom Wasser durchbrochen ist.

[31:10] Und das bezieht sich auf die Situation hier auf die assyrische Invasion, die so ein Wasserstrahl.

[31:14] Wann kommt denn? Er wird aufstehen wie auf dem Berg Pazin und wird beben vor Zorn, wie im Tal von Gidion. Das war zur Zeit von Josua, als die Sonne stillstand, weil Gott die Feinde unbedingt vernichten wollte. Damals hat er viel gekämpft. Jetzt würde er gegen Juda kämpfen, um sein Werk, las ein fremdartiges Werk auszuführen und seine Arbeit, ja, seine unerhörte Arbeit zu vollbringen. Dass Gott gegen sein eigenes Volk kämpfen muss, ist unerhört. Das ist fremdartig. Dass Gott überhaupt Gericht hält, ist eine fremdartige, sagt das nicht sein Wunsch. Er hat keinen Gefallen am Tod der Gottlosen. Dass Gott Gericht hält und Menschen deswegen sterben, ist etwas aus ihm selbst eigentlich zuwider. Aber er muss es tun, weil es gerecht ist.

[31:57] Aber würde es hier was ganz anderes wünschen, weswegen er eigentlich Frieden angeboten hat und uns treibt keinen Sport, dass eure Fessel nicht festgemacht werden. Denn ich habe von dem Herrscher, dem Herrn der Herrschern gehört, dass Verzögerung und Strafrecht über das ganze Land beschlossen ist.

[32:12] Die prophetische Botschaft war klar: Jede Ablehnung würde die Sonne noch schwerer machen, damit die Strafe auch noch dramatischer. Horcht auf und hört meine Stimme! Gebt acht und hört meine Rede! Ein eindringlicher Aufruf an das Volk Gottes, an die Leitung des Volkes, endlich auf die prophetische Botschaft zu hören. Auch wir sollten uns heute aufgerufen fühlen, auch insbesondere eine Verantwortung haben im Volk Gottes, legal auf einer lokalen oder der weltweiten Ebene oder wo auch immer dazwischen, dass sie auf die prophetische Stimme Gottes hören, sein Wort, seine Botschaft annehmen.

[32:45] Fliegt der Acker, man den ganzen Tag, um zu sehen, wie der Forscher und eckt er auf seinem Acker den ganzen Tag. Das ist eine rhetorische Frage, wie wir jetzt sehen werden. Ist nicht so, wenn er ihnen geebnet hat, so streut er will aus und sieht Krümel das Weizen und Gerste auf das abgesteckte Feld und stellt an seinen Rand die Seite. Wendet das Bild von einem Bauern, der nicht die gesamte Zeit nur auf eine eigene einzelne Tätigkeit verwendet, sondern der verschiedene, differenzierte Anbaumethoden hat, jeweils für das jeweilige Saatgut angepasst. Und dieses Vorgehen lehrte ihn sein Gott, er wies ihn in die Ackerbaumethode.

[33:25] Kommt von Gott. Erste eigentlich Lehrer auch im Ackerbau meine gesetzt hatte.

[33:30] Hinweise auch dazu heißt es weiter, dass in dem Sinne nicht mit dem Dreschwagen bricht und das Wagenrad nicht über den Himmel führt, über den Kamm geführt, sondern wird mit dem Stab ausgeklopft und Kümmel mit dem Stock wird Brot kommt, etwa zweimal. Nein, er trifft es nicht unauffällig aus. Selbst wenn er seinen Wagenrad und seine Pferde darüber jagt, so zermalmt er ist nicht. Das ist interessant, bei der Ernte gibt es offensichtlich verschiedene Maßnahmen für Dill und Kümmel. Man muss gar nicht erst so ein Dreschwagen nehmen, es reichen rechte Maßnahmen, Stock und ein Stab. Für andere, für den Weizen zum Beispiel, braucht man schwerere Maßnahmen, schweres Gerät sozusagen. Aber auch dann ist das Ziel, das Korn zu zermalmen, sondern nur Spreu von Weizen zu trennen.

[34:16] Damit wird erklärt, dass Gott verschiedene Maßnahmen anwendet, je nachdem, wo sich Menschen gerade befinden und dass auch seine schärfsten Gerichte ja dazu da sind, die wahren Gläubigen zu vernichten. Wie schon gesagt, kein echtes Weizenkorn geht verloren.

[34:29] Gott hat er das Volk Israel, ein deutsches Volk in dieser 21 genannt. Übrigens geht auch Johannes der Täufer dann dazu über, diese Aufgabe hier, den Messias zuzuweisen, der das tun wird, was hier beschrieben wird in Matthäus 3, Vers 12.

[34:49] "Wer dir Ariel, Ariel, du Stadt, wo David lagerte, zählt noch ein Jahr zu diesem hinzu. Die Feste mögen ihren Kreislauf vollenden, wieder ein Währungs." Wie schon in 28, 11. Ariel ist wörtlich der Brandherd Gottes. Führt man es auch mit "der Löwe Gottes" übersetzt, ist ein Bezug wohl zum oft verdienst des Heiligtums. Insgesamt gibt es zehn Stellen der Bibel, wo Gott zweimal Abraham, Jakob, Mose, Samuel, Ariel, Ariel, ein Bezug also auf die Stadt Jerusalem. Das ist die Stadt, wo David lagerte.

[35:21] "Matamata Jerusalem, Jerusalem, noch mal in Matthäus 23: Simon, Simon, Eli, Eli und Saul, Saul." Wenn ihr euch dafür interessiert haben, wir eine Serie vor vielen Jahren mal aufgenommen, hier auf Joelmedia.

[35:31] Wenn Gott zweimal ruft, dann will ich Ariel bedrängen, das Traurigkeit und Klagen stehen, und er wird mir zum rechten Gottesalter werden. Die Israeliten haben zwar noch Feste gefeiert, wir haben schon gesagt, immer wieder Opfer gebracht, aber waren mit ihrem Herzen nicht dabei. Und Gott kündigt jetzt hier wiederum die Invasion der Assyrer an.

[35:56] Der syrische Belagerung wird wieder Opferdienst eine besondere Illustration des Werkes Gottes, der Erlösung sein, denn "ich will dich ringsum belagern und ich mit einem Belagerungsring einschließen und Bollwerke gegen dich aufrichten." Mit der Präzision beschrieben, wie die Assyrer belagern würden. "Dann wirst du erniedrigt von der Erde aussehen und aus dem Staub werden deine Worte gedämpfte Töne, deine Stimme für die eines toten Geistes aus der Erde kommen, deine Rede aus dem Staub heraus flüstern." Der schwere Stolz Judas wird gedemütigt werden. Dieses Prinzip haben wir auch schon öfter gesehen, aber wie feiner Staub für die Menge deiner Feinde seien und wie zerstreut die Menge der Tyrannen. Und das plötzlich in einem Augenblick die Feinde, die Schüler werden dann unerwartet zugrunde gehen.

[36:39] Ein Bild für die Gottlosen nach Psalm 14 und auch Daniel 26, 35. "Vom Herrn der Herrschern wirst du heimgesucht werden mit Donner und Erdbeben und mit großem Krachen, Sturm wird und Ungewitter und mit verzehrenden Feuerflammen." Ähnliche Beschreibung der Invasion wie in Jesaja 28, Vers 2. "Und wie ein Traum, wie ein Nachtgesicht, wie die Menge wird die Menge aller Völker sein, die gegen Ariel, also gen Jerusalem, zu Felde ziehen und alle, die gegen ihn und seine Festung Krieg führen und ihn bedrängen."

[37:12] Warum wird das ein Traum sein? Es wird erstmal ziemlich irreal sein, denn die Armee wird unglaublich groß sein. Aber dann sieht folgendes: "Und es wird geschehen, wieder ein Hungriger träumt, er esse, und wenn er erwacht, ist ein Verlangen umgestellt, oder wieder ein Durstiger träumt, trinke, und wenn er erwacht, so ist er macht und seine Seele lässt." So wird es der Menge der Heidenvölker gehen, die Krieg führen gegen den Berg Zion. Sie werden glauben, dass sie ihr Ziel erreicht haben und während plötzlich enttäuscht sein. Und wir werden in späteren Kapiteln sehen, was da genau passiert ist.

[37:42] "Stutz und erstaunt, stutz und staunt, lasst euch verblenden und erblinden. Die sind trunken, aber nicht vom Wein, schwanken, aber nicht vom Rausch."

[37:51] Als hier geht es jetzt wieder mit einem neuen Gedankengang um die Führer Judas, mit Gedanken, die wir schon aus dem Kapitel vorher kennen, denn er hat über euch an den Geist tiefen Schlaf ist ausgegossen und er hat eure Augen, die Propheten, verschloss und eure heute die sehr verhüllt. Das Volk schläft geistlich. Gott hat das natürlich nicht gewollt, aber zugelassen. Die Propheten erfüllen ihre Aufgabe nicht.

[38:19] Und interessanterweise wird dieser Vers immer wieder auch später im Neuen Testament angewandt auf die, die das Volk Israel dann in späterer Zeit im Prinzip haben wir eine Erfüllung dessen, was Gott dem Jesaja schon in Jesaja 6 vorhergesagt hat.

[38:35] "Darum ist alle offenbar und feucht geworden, wie die Worte eines versiegelten Buches. Wenn man dieses einem gibt, der lesen kann, und zu ihm sagt: Lies das!", so antwortet er: "Ich kann das nicht, weil das versiegelt ist." Die wahre inspirierte Property wird als versiegeltes Buch bezeichnet. Und das sehen wir heute auch, wenn die sogenannten theologischen Gelehrten sagen, man könnte dahin und Offenbarungen nicht verstehen. Das sehen wir heute in vielen Kirchen.

[38:58] Der Grund, warum das Buch Tage lange Zeit versiegelt war, ist letztendlich nicht, weil Gott nicht wollte, es verstanden wird, sondern weil Menschen so geistlich geschlafen haben. Wir brauchen eine lebendige Beziehung zu Jesus, sonst können wir die Geheimnisse Gottes nicht verstehen. Und wahre Erkenntnis kommt immer von Gott. Ist also mit ihm verbunden. Seien wirklich von Herzen.

[39:19] Nur dann können wir die Prophetie verstehen. "Vers 12: Wenn man aber das Buch einem gibt, ja, nicht lesen kann, und zu mir sagten: Ich das so, spricht er: Ich kann nicht lesen. Es gab ungebildet, die kommt nicht einmal lesen. Sie waren abhängig von den Gebildeten, die ihnen..."

[39:30] abhängig von den gebildeten, die ihnen vorlesen würden, dies erklären würden. Aber weil die so besoffen waren vom Rausch, trank symbolisch, weil sie mit falschen Lehren so infiltriert waren, konnten sie den einfachen Menschen auch nicht die Wahrheit darlegen.

[39:50] Weiter spricht daher: "Weil sich dieses Volk mit seinem Mund mir naht und mich mit seinen Lippen ehrt, es doch sein Herz fern von mir hält und ihre Furcht vor mir nur angelernt des Menschen ist." Seit dem ersten Kapitel wissen wir, dass die Israeliten dieser Zeit Gott Opfer brachten, dass sie am Sonntag zum Gottesdienst gingen und im Namen Gottes geschworen haben. Aber sie haben in ihrem Herzen Gottes Gebote nicht beachtet, sie haben ihrem Herzen nicht an Gott gedacht, haben nicht auf ihn vertraut. Werden kann es ihnen im Herzen alles, was sie taten, auch wenn es zum Teil die richtigen Feste und die richtigen Opfer waren, der richtige Tag war nur Tradition. Jesus hat später dieses Prinzip ganz deutlich auf die Pharisäer angewandt.

[40:33] Und wir müssen uns fragen, ob wir die Wahrheit praktizieren, weil wir Jesus nicht kennen, oder nur, weil es uns als Tradition, als die Wahrheit weitergegeben worden ist. Ich weiß aus eigener Erfahrung, es ist wichtig, dass wir die Wahrheit, die wir, wenn wir vielleicht auch in dieser Gemeinde aufgewachsen sind, dazu sich selbst studieren, dass sie selbst kennen, dass wir vor allem Jesus, unsere Analyse als unseren persönlichen Freund kennenlernen.

[41:00] So will ich auch künftig mit diesem Volk wundersam, ja überaus wundersam und verwunderlich umgehen. Und die Weisheit seiner Weisen sollst du nicht zu werden und er Verstand seiner Verständigen unauffindbar sein. Gott wird mit seinem Volk so handeln, dass die Weisheit der Experten ad absurdum geführt wird.

[41:20] Es ist eine Idee, die auch später im Neuen Testament immer wieder finden, dass die menschliche Weisheit das Werk Gottes nicht erklären kann. Wie ihr denen sie ihren Plan vor dem Herrn tiefe bergen, damit ihre Werke im Finstern geschehen. Sie sprechen: "Wer sieht uns und wer kennt uns noch?" Einem Beruf, das ist die Einstellung der Gottlosen, die denken: "Gott sieht mich nicht, aber er weiß nicht, was ich tue." Aber das ist eine sehr absurde Vorstellung, wenn Gott weiß alles, er sieht alles, er sieht, was in der Finsternis ist und wird es zu seiner Zeit offenbart.

[41:46] Und hier sehen wir, was Jesus, Johannes 3, Vers 19 sagt, dass Menschen das Böse lieben und tun nichts um Licht kommen, weil sie nicht wollen, dass ihre Werke vom Licht offenbart werden.

[41:57] Wer verkehrt hat, soll dann der Töpfer dem Ton gleich geachtet werden, oder das Werk von seinem Meister sagen: "Er hat mich nicht gemacht." Oder soll das Geschäft von seinem Schöpfer sagen: "Er versteht es nicht." Die Israeliten hatten angefangen, Gott irgendwie so zu sehen, wie einen Menschen. Menschen wissen nicht alle Dinge, und so haben sie gesagt: "Weiß Gott auch nicht alle Dinge." Aber Gott ist ganz anders als unser Schöpfer.

[42:16] Sie haben vergessen, was es bedeutet, dass Gott ihr Chef ist. Und deswegen erinnert uns auch ohne Tracht Engels Botschaft, dass er unser Schöpfer ist und dass er alles von uns weiß.

[42:28] Es geht doch nur noch eine kleine Weile, so wird der Libanon in einem Baumgarten verwandelt und der Karmel für einen Wald gelten. Wenn es ein interessantes Wortspiel hier eigentlich, denn das Wort Baumgarten ist das Wort Karmel. Der Libanon war ein wilder Wald, aber Karmel bedeutet eigentlich so ein Obstgarten, einen Fruchtgarten, so Bäume, die so kultiviert sind und getanzt sind für den menschlichen täglichen Gebrauch, sozusagen. Und der Libanon, der ein wilder Wald ist, wird so in einen Baumgarten, einen Garten voller Obstbäume, und der Karmel wird dann für einen Wald gelten.

[43:04] Also die Dinge tauschen sich aus. Die Idee ist sozusagen, dass die Dinge sich ändern werden, wie man sie bisher so gesehen hat.

[43:15] Fest 18: "An jenem Tag werden die Tauben die Worte des Buches hören, und die Augen der Blinden werden aus Dunkel und Finsternis herausfinden." Die, die bisher eigentlich noch gar nicht die Botschaft verstehen konnten und die einfach ungebildet, beeinträchtigt waren, die werden Gottes Wort verstehen.

[43:33] Wird jetzt erklärt, was mit diesem Bild mit Libanon und Karmel gemeint ist. Der und kultivierten werden plötzlich die kultivierten seiner. Die kultivierten und kultivierten, weil die wahre Fähigkeit, die Wahrheit zu verstehen, natürlich von Gott kommt.

[43:47] Und die Elenden werden weder Freude am Herrn haben. Die Armen unter den Menschen werden zu locken über den Heiligen Israels. Die einfachen Menschen werden Gottes Botschaft verstehen und sich an ihm freuen, denn der Tyrann hat ein Ende und der später verschwindet und alle sollen ausgerottet werden, die auf Unrecht lauern, die einen Menschen auf bloße Anklage hin schuldig sprechen und demjenigen Schlingen legen, der im Tor Recht spricht und den Gerechten aus nichtigen Gründen verdrängen.

[44:14] Wir haben diese Missstände ja schon in früheren Kapiteln bei Jesaja gesehen. Darum spricht der Herr zum Haus Jakobs: "Er, der Adam erlöst hat."

[44:24] Nun soll Jakob nicht mehr zu schaffen werden, und nun soll sein Angesicht nicht mehr erbleichen. Erneut eine Botschaft der Hoffnung, der Erlösung. Das hat abgelöst. Er wird auch das Volk erlösen können.

[44:40] Denn wenn seine Kinder das Werk meiner Hände in ihrer Mitte sehen, so werden sie meinen Namen heiligen. Sie werden den Heiligen Jakobs heiligen und den Gott Israels fürchten. Wenn Gott sein Werk gut gemeint ist, dieses Werk der Wiederherstellung, der Reinigung durch das Gericht, was er schon mehrfach in dieser Szene und Designs und in dieser vier aufgegriffen worden ist. Wenn man sieht, wie Gott den Gerechten von dem Ungerechten trennt, wir das Volk sichtet und die Übrigen wieder zu Ehren bringt, dann wird man sehen: Gott ist mitten unter uns. Sie werden den Gott Jakobs heiligen und Gott fürchten.

[45:14] Das zentrale Element des ewigen Evangeliums und die, welche in ihrem Geist irren werden, Einsicht bekommen. Und die Murrenden werden Belehrung an dem, was für eine schöne Fassung. Auch wenn wir persönlich mit Undankbarkeit und uns zu verändern zu kämpfen haben, das kenne ich aus eigener Erfahrung. Manchmal hat man so viel zu tun, oder man hat schlechte Gedanken, an das unzufrieden Gott verspricht, dass wenn wir uns an ihn wenden, dass wir Einsicht bekommen dürfen, das Belehrung annehmen dürfen, dass wir nicht mehr zu standen werden, weil er für uns da ist.

[45:47] Noch eine Währung von Kabel 30 bis 1: "Wer den widerspenstigen Kindern spricht, daher, welche Pläne ausführen, die nicht von mir stammen und Bündnisse abschließen, ohne meinen Geist und so Sünde auf Sünde häufen." Die widerspenstigen Kinder, das ist diese Idee, die wird immer wieder im Buch Jesaja finden. Das Volk Israel rebelliert gegen Wort und sie fügen immer noch mehr Sünden hinzu. Sie verstecken sich und häufen sich damit auch für das Endgericht.

[46:10] So wie Römer 2, Vers 5 sagt, die sich aufmachen, um nach Ägypten zu ziehen, aber mich fragen sie nicht um Rat, um sich oder dem Schutz des Fahrrades zu flüchten und Zuflucht zu suchen im Schatten Ägyptens.

[46:23] Werden gesehen, dass diese Zeit die Kuschana aus dem Süden aus Syrien wieder vereint haben, unter der sogenannten 25. Dynastie, nicht nur die Judäa, sondern auch die Philus. Da haben wir gehofft, dadurch eine meine Unterstützung zu bekommen gegen die Assyrer.

[46:37] Sie hatten also die Lektion nicht gelernt. Das hatte ja auf die Assyrer gehofft als Hilfe gegen die Aramäer und musste dann feststellen, dass die aus Syrien selbst bedrängen. Diese Lektion, dass man auf menschliche Hilfe nicht vertrauen kann, hatte man wiederum nicht gelernt.

[46:54] Man wollte Schatten von Ägypten, also die Idee ist, Ägypten so groß ist, dass man sich bei ihnen bergen kann. Fest drei: "Aber das Sturzes Fahrer wird euch zur wird euch zur Schande werden und die Zuflucht unter dem Schatten Ägyptens zur Schmach. Es wird sich als nutzlos erweisen, denn ihre Fürsten, das sind die Fürsten von Juda, sind ins Ohr an gewesen."

[47:10] Das kennen wir schon aus einem früheren Kapitel, das ist die Stadt Tanis und ihre Boten bis nach Hannes gekommen und habe, das ist ziemlich weit im Landesinneren von Ägypten gewesen und ziemlich weit südlich dann schon das altägyptische.

[47:27] Denen es so, dass später der Akropolis Magna genannt worden ist, im südlichen Feiern. Aber sie müssen doch alle zu schaffen werden, wegen eines Volkes, das ihnen nichts nützt, das ihnen weder Hilfe noch Vorteil bringt, sondern Schande und Sport. Wörtlich hat sich das erfüllt, als an der Rubkpn Jesaja 36 spottet über die Allianz mit den Ägyptern, die ihnen nicht helfen können.

[47:52] Die Last über die Ziele des Südens durch ein bedrängt ist und die Ängste des Landes, woher die Löwen kommen, oder Löwe, die Otter und der fliegende Drachen. Schleppen sie auf dem Rücken der Esel ihren Reichtum und auf dem Hocker der Kamele ihre Schätze zu einem Volk, das ihnen nichts nützt.

[48:04] Die gegen denselben Weg gehen sie Jahrhunderte vorher aus Ägypten herausgezogen sind durch die Wüste, die dieses Land, obwohl Gott ausdrücklich verboten hatte, das Volk nicht wieder auf dem Weg nach Ägypten zurückzuführen.

[48:14] Tun sie das, und sie bringen jetzt dort viel Geld in, um Hilfe zu erbitten. Aber denn Ägypten ist wichtig und hilft gar nichts.

[48:23] Darum habe ich es genannt: "Das still sitzende Ungetüm." Ungetüm ist das Wort Raschab und möglicherweise in gewisser Weise äquivalent zu Leviathan, oder zumindestens kann man das vergleichen. Ein gefährliches Ungetüm, einen Drängler oder Stürmer, wörtlich ein Symbol für Ägypten, immer mal wieder auch in der Bibel, gerade in Bezug auf den Exodus.

[48:43] Geht nun hin und schreibe ihnen das auf eine Tafel und verzeichne das in einem Buch, und deshalb bleiben für einen künftigen Tag, für immer, bis in Ewigkeit die Botschaft des Jesaja, sollte schriftlich fixiert werden. Deswegen haben sie auch heute noch, nämlich ist ein widerspenstiges Volk, lügenhafte seine Söhne, die das Gesetz des Herrn nicht hören wollen.

[49:01] Das ist etwas, das wir immer wieder gesehen haben. Sie haben das Wort Gottes gewesen und deswegen in der Region sind sie verblieben, die zu den Sehern sagen: "Ihr sollt nicht sehen." Und zu den Schienen: "Schaut uns nicht das Richtige."

[49:13] Sondern sagt uns angenehme Dinge und schaut und täuscht die prophetische Wahrheit war nichts. Bekommen wir mit dem Sender man? Es gibt eine ganze Reihe von Propheten, die immer wieder abgelehnt worden sind. Man wollte lieber Dinge hören, wonach einem die Ohren juckten.

[49:26] "Verlasst uns, verlasst den Weg, biegt ab von dem Pfad. Lasst uns mit dem Heiligen Israels in Ruhe waren." Wollte mit der Botschaft Gottes, mit der wahren Profitiert nichts zu tun haben.

[49:33] Haben wir uns, wenn wir zu einem Punkt kommen, wo wir mit der prophetischen Botschaft Gottes nichts mehr zu tun haben wollen.

[49:41] Darum, so spricht der Heilige Israels: "Weil er dieses Wort verwirft und euch auf Gewalttätigkeit und Verdrehung verlasst und euch darauf stützt, sie verwerfen die Botschaft, aber verlassen sich auf gottlose Prinzipien." Darum wird euch die Sünde sein wie ein Bruchstück, das herunterfallen wird, das heraus dort aus einer hohen Mauer, die plötzlich unversehens ein Schritt, der die Strafe wird, plötzlich unerwartet ein Treffen.

[50:04] Übrigens sagt, dass die Bibel auch über diejenigen, die das Evangelium in der Endzeit ablehnen werden, dass es sie plötzlich, dass das Ende überraschen.

[50:11] Erste 5, Vers 1 und 3 sagt: "Wie eine Frau wird es dich plötzlich überfallen, und es wird und er wird sie zerbrechen, wie man ein töpfergestürztes bricht das schonungslose in Stücke geschlagen wird, sodass man aus seinen Stücken nicht eine Scherbe findet, mit der man Blut vom Herd holen oder was aus einem Tümpel schöpfen könnte."

[50:29] Die Israeliten haben damals und nicht nur die Israeliten, so töpfernes Geschirr, wenn es zerbrochen war, die Scherbe immer noch für andere Dinge benutzt. Aber hier würde die Zerstörung, das Gericht so vollständig sein, dass man keine weitere Verwendung mehr dafür haben könnte für die Zerbrochenen.

[50:45] Denn so spricht Gott, der Herr, der Heilige Israels: "Durch Umkehr und Ruhe könntet ihr gerettet werden. Ihm still sein und im Vertrauen legen eure Stärke." Aber hat nicht gewollt, die Erlösung besteht darin, Gott zu vertrauen, nicht auf eigene Werke, nicht auf menschliche Politik und menschliche Stärke zu schauen, sondern auf das, was Gott tun kann, auf ihn vertrauen, ruhig sein, still sein, auf seine Rettung zu warten, auf ihn zu fahren.

[51:09] Stellt zu sein, zu sehen, wie Gott für uns kämpft. Die Bibel ist voll von Beispielen für diese Idee. Wer das annimmt, wird gerettet.

[51:17] Sondern ihr sagt: "Nein, wir wollen aufs Osten dahin fliegen." Darum werdet ihr auch dahin fliegen. Wir wollen schnell davon reiten. Darum werden eure Verfolger noch schneller sein. Alle menschlichen Methoden werden nichts nutzen.

[51:28] Werden galten damals als besonders wertvolle militärische Ausrüstung, aber die Feinde würden schneller sein. 1000 von euch werden fliehen vor dem Drohen eines einzigen. Das ist eine Erfüllung von 5. Mose 32, Vers 30. Grad hatte das vorher gesagt, dass das passieren würde.

[51:44] Dabei hat er das genaue Gegenteil geplant. 5. Mose 23, Vers 10 uns zeigt ja, wenn euch fünf bedrohen, so werdet ihr alle fliehen, bis ein Überrest geworden ist, wie ein Maxbaum auf dem Gipfel eines Berges und wie ein Banner auf einem Hügel.

[51:57] Hier sehen wir wieder das Motiv der Übrigen. Darum wartet der Herr, damit ihr euch begnadigen kann. Und darum ist er hoch erhoben, damit er sich über euch erbarmen kann, denn der Herr ist ein Gott des Rechts. Wohl allen, die auf ihn waren.

[52:10] Gott hatte, dass ihre Meinung ändern erhofft, dass sie zu ihm kommen. Er hofft auch, dass du und ich zu ihm kommen, dass wir unsere Sünden bei ihm vergeben bekommen, dann erst von Herzen ledig.

[52:20] Und es gibt mehr Gnade als Sünde, sagte Wiebe. Interessant ist, dass er haben ist seine erhöhte Stellung dient nicht dazu, sich selbst einfach nur so zu verherrlichen, oder Sohn eine erhöhte Stellung dient dazu, uns zu begnadigen. Wie gesagt, dass jedes erhöht worden ist, um uns Buße und Vergebung zu schenken.

[52:38] Dieser hatte gesagt in Jesaja 8, Vers 17, dass auf den Herrn fahren wird. Und Jesaja 25, Vers 9 hat gesagt, dass es Menschen geben wird, die sagen: "Wir haben auf diesen Gott ist das ist der Gott Zile gehofft und gehabt."

[52:49] Haben Vers 19: "Denn du folgst, das sind 10 wohnen wird in Jerusalem. Du sollst nicht mal eine dicke fest Gnade erweisen, wenn du um Hilfe rufst, sobald es hört, antwortet der dir."

[53:00] Lieber Freund, befreunden, wenn wir zu Gott beten, finden wir sofort erhören. Denn bitte um Vergebung der Sünden ist das, was Gott immer erhören wird. In der Not dürfen wir zu rufen, und er wird uns hören.

[53:13] Der Herr hat euch zwar Brot und Wasser, der Chip soll zu trinken geben, aber dein Lehrer wird sich nicht länger verborgen halten, sondern deine Augen werden deinen Lehrer sehen.

[53:21] Wir werden von Gott unterrichtet werden, persönlich, wenn wir uns zuwenden. Und deine Ohren werden das Wort hören, dass hinterher so spricht: "Dies ist der Weg."

[53:29] Den geht, wenn jetzt recht nur zu denken, abbiegen wollte. Wir werden immer wieder in der Gefahr stehen und einen falschen Weg einschlagen, entweder in die eine Richtung oder die andere Richtung. Aber Gott hat versprochen, dass wenn wir jetzt zu ihm beten, wenn wir uns zu ihm wenden, dass er uns persönlich zu entspricht und uns zeigt, was wir tun sollen und was wir nicht tun sollen.

[53:45] Und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, Gott spricht zu mir, er möchte zu dir sprechen. Wenn wir uns zu ihm wenden, dann wird er uns den Weg führen.

[53:54] Und ihr werdet den Überzug eurer silbernen Götzen und und die goldene Bekleidung oder gegossene Bilder entweihen. Du wirst sie wegwerfen, wie etwas Unrein ist. Und zu ihnen sagen: "Kinos."

[54:01] Das ist das, was man muss er 14 auch steht, dass er sagen wird: "Was soll ich noch mit den Götzen zu stopfen haben?" Wer wirklich erlebt, dass Gott zu ihm redet, und wir erlebt, dass Gott unser Leben führt, der will mit Götzen, die es in welcher Form auch immer, nichts mehr zu tun haben.

[54:14] Und auch nicht mehr mit seiner eigenen Meinung, die effektiv als Götze bisher gehabt hat. Gott will uns das schenken und er wird wegen spenden.

[54:21] Für deine Saat, mit der den Acker bis es so, dass das Brotgetreide, der Ertrag des Ackers saftig und nach wird. Dein viel wird zu jener Zeit auch weiter ausweiten.

[54:30] Die Rinder und Esel, die das Feld bearbeiten, werden gesetzes Mengen Futter fressen, das mit der Wolfschaufel und mit der Gabel geworfen wird. Gott verheißt, dass er uns reichlich segnen wird, sowie in Rosé und Joel und in zwei und überall.

[54:45] Er schenkt den Regen, ein Symbol auch für seinen Geist, damit die Frucht wachsen kann.

[54:50] Interessanterweise sollen hier die Tiere des Ackers das beste Futter bekommen, was also bedeutet, dass Überfluss sein wird und beste Qualität von allem auf allen hohen Bergen und auf allen erhabenen führen wird, dass Bäche geben, was er.

[55:02] Stimme am Tag der großen Schlacht, wenn die Türme fallen werden. Interessante Beschreibung, vermutlich ist das hier auch wieder eine Metapher für die endzeitliche Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse, zwischen Gott und Satan.

[55:15] Ähnlich wie auch in Jesaja 25, Vers 2, wo es langgeht, dass die die Befestigung der Bösen eingenommen wird und das Licht des Mondes wird dem Licht der Sonne gleichen. Das Licht der Sonne, aber wird zehnmal stärker, dennoch viel mehr Licht als wie es heute kennen.

[55:28] Wir das Licht von sieben Tagen. An dem Tag, der Herr den Bruch seines Volkes verbinden und ihm geschlagene Wunde heilen wird. Wenn Gott rettet, gibt es mehr Licht, dann leuchtet das Licht auf.

[55:39] Und letztendlich wird sich erfüllen auf der neuen Erde, wo es viel heller sein wird, nach Offenbarung 21.

[55:47] Gott hat verbunden, Gott verbindet die unsere geistlichen Wunden. Jesaja hat er beschrieben 16, dass das Volk voller unterbunden waren. Und Gott verwundet nur, um zu heilen. Wie ein Chirurg verwundet er uns manchmal, damit wir geheilt werden können. Und dann verbindet er uns wieder.

[56:04] Siehe, der Name des Herrn kommt von Ferne. Santos hatte Formulierung, der Name des Herrn kommt. Sein Zorn brennt mächtig, rausstreckt auch seine Lippen sind voll Grimm und seine Zunge wie ein Fest zu Ehren des vor Gott. Gottes Name kämpfe sein Volk.

[56:19] Deswegen soll er auch auf unserer Schirm sein, denn Gottes Name wird auch in unserem Denken die Sünde bekämpfen. Und sein Atem ist wie ein überstimmender Wasserstrom, der bis an den Hals reicht, dass er die Nichtigkeit der Hai durch das Sieb erweise und Andy King packen.

[56:32] Der Völker, den irreführenden Zaum läge. Das wird sich erfüllen, dann buchstäblich bei den Assyrern, die er wo es dann wörtlich heißt: "Nur, dass er sie wieder zurückführen wird in Irland."

[56:41] Ihr aber werde zwingen, wieder Nacht da man sich für ein Fest heilig, und ihr werdet von

[56:43] für ein Fest heilig und ihr werdet von Herzen für dich sein, wie die, welche unter Flötenspiel hinaufziehen, um auf den Berg Israels zu kommen, zu dem Fels Israels. Da wird Freude sein über den Sieg, über Gottes Weg, über die Feinde. Wir wissen, dass 2015 installiert haben sich gefreut. Sie gibt das Sterben auf morgen.

[57:02] Vers 3 beschreibt das Siegeslied der Erlösten. Fest 30: Daher wird seine majestätische Stimme hören lassen und einen niederfahrenden am Sehen lassen mit sonst brausendem und verzehrendem Feuerflammen, Wolkenbruch, Platzregen und Hagelsteinen. Eine dramatische Beschreibung des Gerichts Gottes. Die Assyrer waren ja selbst erst einmal mit solchen Begriffen beschrieben worden, als sie Gericht an Israel sind. Aber jetzt wird Gott auf die Assyrer selbst berichten.

[57:27] Denn das heißt, was 31: "Die Bitte als Schüler von der Stimme des Herrn zerschmettert werden, wenn er mit der Rute schlägt, und jeder Hieb, der für ihn bestimmten Stockes, den der Herr auf ihn herabsausen lässt, wird mit Pauken- und Harfenspiel erfolgen, wie wir in Vers 29 gelesen haben. Und mit geschwungenem Arm wird er gegen ihn angehen."

[57:48] Hier haben wir eine direkte Verheißung der Niederlage Assyriens. In der Inversion als Typus auf die Endzeit. Auch wenn die Feinde bis uns an den Hals gehen werden, die Übrigen werden überleben. Sie werden gerettet werden, weil Gott eben im richtigen Moment eingreifen wird und die Feinde Gottes, das entsetzliche Babylon, dann besiegen wird.

[58:10] Denn die Feuerstelle ist längst bereit. Auch für den König ist sie hergerichtet. Man hat ihnen ihren Scheiterhaufen tief und weit gemacht. Feuer und Holz genug waren wie ein Schwefelstrom wird der Atem des Herrn anziehen. Diese Feuerstelle ist wahrscheinlich abgeleitet von dem Torfeld im Hin im Tal südlich, also im Tal von Jerusalem.

[58:29] Aber hier ist es eine Metapher für die Vernichtung aller Gottlosen durch das ewige Feuer nach den 1000 Jahren in Offenbarung 20. Und damit bekommt auch diese Stelle wieder einen endzeitlichen Bezug.

[58:42] Lasst uns angesichts dieser ganzen Wahrheiten lernen, auf Gott zu vertrauen. Lasst uns ihm vertrauen, dass er uns ein festes Herz, was dies heißt, einem festen Herzen bewahrt. Du den Frieden, den Frieden, weil es auf dich vertraut. Lasst uns allezeit auf ihm vertrauen und er wird sich in den größten dramatischen Trübsal in der Endzeit als ein Fenster, Ewigkeiten als ein bewährter Fels, ein bewährter Eckstein erweisen.

[59:10] Lasst uns zum Beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen danke für dein Wort. Wir möchten dich bitten, dass wir es noch viel besser verstehen können. Und vor allem, dass wir lernen, dass durch Stille und Umkehr wir gerettet werden können, dass wir auf dich vertrauen in die Ruhe. Dafür danken wir dir im Namen Jesu. Amen.

[59:30] Damit verabschieden wir uns für heute. Wir sehen uns nächste Woche wieder, dann kommen die nächsten fünf Kapitel, Kapitel einer, dass sie bis 35. Bis dahin wünsche ich euch Gottes reichen Segen und viel Freude im Studium seines Wortes. Amen.


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