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Manuskript zur Sendung  >>>>    CSH_Manuskript_20201_1st Nr. 7

In dieser Folge der Christ Study Hour mit Christopher Kramp tauchen wir tief in die Kapitel 31 bis 35 des Buches Jesaja ein. Wir beleuchten die Warnungen vor weltlichen Bündnissen und die Verheißung göttlicher Rettung. Erfahre, wie die Herrschaft des kommenden Messias beschrieben wird und welche Bedeutung die Ausgießung des Heiligen Geistes für unser Leben hat. Entdecke die tiefen Prinzipien von Gerechtigkeit, Frieden und Ruhe, die uns durch Gottes Plan zuteilwerden.


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Serie: Christ Study Hour - Spezial 2021 Q1: Jesaja

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Transkript

[0:22] Hallo und herzlich willkommen zur Christ Study Hour hier auf joelmedia.de. Ein herzliches Willkommen gilt auch allen Zuschauern auf der Messung des Kabels.

[0:30] Zur siebten Folge unserer besonderen Spezialserie über das Buch Jesaja. Wir wollen uns heute mit den Kapiteln 31 bis 35 beschäftigen. Wir sind jetzt etwa im Zentrum, in der Mitte des Buches angekommen.

[0:46] Für alle diejenigen, die sich vorbereiten wollen auf das Bibelgespräch am 13. Februar, sei gesagt, dass wir versuchen wollen, die nächste Folge, nämlich Kapitel 36 bis 40, vorzuziehen, so dass am Freitag, am 12., diese Folgen schon online stehen werden und ihr euch mit den Kapiteln 36 bis 40 beschäftigen könnt, die dann am 13. eine Rolle spielen.

[1:10] Und wer möchte, kann auch am Sabbatvormittag um 9:30 Uhr einschalten, wenn wir aus Stuttgart-Langen live eine Präsentation über diese Kapitel dann halten werden. Jetzt soll es allerdings um Kapitel 31 bis 35 gehen. Wir wollen weiter den Überblick bekommen über dieses wunderbare, hervorragende, interessante Buch Jesaja.

[1:28] Und bevor wir beginnen, möchten wir Gott einladen, dass er mit seinem Geist unser Studium führt und unsere Gedanken lenkt. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir so sehr danke sagen für dieses Buch. Herr, ich habe so viele interessante Dinge kennen gelernt in den letzten Wochen durch das Studium von Jesaja, und ich denke, vielen, die auch zuschauen, geht es ganz genau so.

[1:50] Herr, wir möchten wir wirklich von Herzen Dank sagen, dass dein Evangelium so klar und deutlich durch die Seiten durchscheint und es wird dich besser kennenlernen. Dürfen wir möchten dich bitten, dass doch jetzt unser Lehrer bist, dass wir verstehen, was die Botschaft damals zur Zeit von Jesaja bedeutet hat, aber vor allem, was sie für uns in dieser letzten Zeit, in der wir leben, bedeutet, was sie von uns persönlich im Alltag bedeutet.

[2:11] Dass wir dich besser kennenlernen, Herr, sei treu unser Lehrer nach deiner Verheißung. Lass dein Wort nicht mehr zurückkehren, sondern dass es ausführen, wozu du gesandt hast. Du wirst versprochen, dass jedes einzelne Wort sich erfüllen wird, und das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[2:30] Jesaja Kapitel 31 und dort lesen wir ab Vers 1. Es geht wieder los mit einem Ruf, wie in den Kapiteln 29 und 30.

[2:38] "Wehe denen, die nach Ägypten hinabziehen, um Hilfe zu suchen, um sich auf Pferde zu verlassen und auf Streitwagen zu vertrauen, weil es so viele sind, und auch für Reiter, weil sie sehr stark sind, aber auf den Heiligen Israels nicht schauen und den Herrn nicht suchen." Das geht hier also thematisch gleich weiter mit den Dingen, die wir schon zum Beispiel in Kapitel 30, dort in den ersten Phasen, gelesen haben.

[3:02] Pferde waren militärisch extrem wertvoll. Auch die Akteure am großen Wert auf die Pferde gelegt, sich aus dem Hochland Irans haben kommen lassen. Und die Idee ist also, die Judäer sind immer noch hier darauf bedacht, sich militärische Hilfe von Ägypten zu holen, statt auf Gott zu schauen. Diesen Gedanken hatten wir schon in Jesaja 22 gesehen, aber auch in dieser 17 gesehen, das übrige geben würde, die dann auf Gott schauen würden.

[3:27] Aber auch er, dass es Gott ist, weise und führt Unheil dabei, und er nimmt seine Worte nicht zurück, sondern er steht auf gegen das Haus der Bösen und gegen die Hilfe der Übeltäter. Gott sagt er sehr deutlich, er wird das Unheil nicht abwenden, ganz egal, wie viel militärische Hilfe man mit Ägypten vereinbart. Gott steht zu seinem Wort, es wird eintreten und das wird gegen die Bösen und auch gegen die Unterstützer des Bösen gehen.

[3:53] Also dem Fall einen Hinweis auf die Ägypter. Und wir haben schon Jesaja 20, in Vers 4 bis 6 gesehen, dass die Ägypter selbst dann von den Assyrern geschlagen worden sind und keine Hilfe den Philistern und den Juden bringen konnten.

[4:09] In dieser besonderen Zeit, Vers 3, denn die Ägypter sind Menschen und nicht Gott, und ihre Pferde sind Fleisch und nicht Geist. Der Herr braucht nur seine Hand auszustrecken, so wird der Helfer straucheln und der, dem geholfen werden sollte, wird fallen. Also Ägypten und Juda, so dass sie alle miteinander umkommen.

[4:29] Gott vergleicht die Hilfe, die Ägypten geben kann, mit der Hilfe, die Gott geben kann. Die Ägypter sind nur Menschen, sie können eigentlich nichts ausrichten.

[4:37] Und wer auf Pferde vertraut, der wird betonen, so sagt uns schon Psalm 33, Vers 17.

[4:48] "Denn so hat der Herr gesprochen: Wie der Löwe und der junge Löwe über seine Beute knurrt, wenn man gegen ihn die ganze Menge der Hirten zusammenruft, und vor ihrem Geschrei nicht erschrickt, noch vor ihrer Menge sich duckt, so wird auch der Herr der Herrscharen herabkommen, um auf dem Berg Zion und auf dessen Höhe zu kämpfen."

[5:09] Gott hat sich vorgenommen, in Jerusalem zu kämpfen, für die übrigens, für diejenigen, die an ihn glauben, und alle militärische Macht der Assyrer wird ihnen davon nicht abbringen können, genauso wie eine Menge an Hirten den kleinen Löwen nicht einfach verscheuchen kann.

[5:27] Deswegen ist es viel sinnvoller, sich auf Gott zu verlassen als auf die Ägypter, die dann gar nicht eingreifen, aus Angst vor den Syrern. Gott wird sich von den Assyrern nicht wegdrängen lassen.

[5:38] Und deswegen steht in Vers 5 ein ganz wunderbarer Vers: "Wie flatternde Vögel ihre Jungen, so wird der Herr der Herrscharen die Russen bestimmen, ja, bis schirmen und erretten, verschonen und befand."

[5:47] Vielleicht erinnert ihr euch noch, dass wir seit 10, Vers 14, könnte es einmal nachlesen, dann gelesen haben, wie die Assyrer selbst sich beschrieben haben, wie sie ein Königreich und eine Stadt nach der anderen erobert haben.

[6:00] Und wie dort in Jesaja 10, vielleicht noch mal zur Erinnerung, in Vers 14 stand: "Meine Hand hat nach dem Reichtum der Völker gegriffen wie nach einem Vogelnest, und wie man verlassene Eier zusammenrafft, so habe ich die ganze Erde zusammengerafft, und keiner war da, der mit den Flügeln schlug, den Schnabel aufsperrte und tippte. Keiner der Götter der Städte hat irgendwie eingegriffen."

[6:21] Aber jetzt sagt Gott hier: "Ich bin anders, ich bin der lebendige Gott, ich existiere im Gegensatz zu den Götzen. Ich werde flattern, ich werde mit meinen Flügeln die Treuen bestürmen. Ich werde nicht zulassen, dass die Assyrer das Nest Jerusalem ausrauben."

[6:38] Gott behütet sein eigenes Nest. Er macht Pippa, er macht mehr als die Peer wird aus Jerusalem brüllen, wie es einige andere sehr sie in den Propheten steht.

[6:50] Interessanterweise ist dieses Wort für "verschonen" dasselbe Wort, das auch in 2. Mose 12, Vers 13 verwendet wird, für das Passahfest, als der Engel, der Todesengel, verschonen vorbeiging.

[7:05] Und das zeigt uns, dass hier wieder eine Erlösung stattfindet, einen Typus auf die Erlösung, wie auch der Exodus ein Typus auf die Erlösung gewesen ist. Das Eingreifen Gottes gegen Sanhedrin und seine Assyrer ist am ehesten ein Typus auf die Erlösung durch Jesus.

[7:20] Kehrt um, ihre Kinder Israels, zu ihm, von dem ihr so weit abgewichen seid. Das gibt einen direkten Aufruf an das Volk Gottes. Sie waren zwar sehr weit fortgeschritten in ihrem Abfall. Wir haben das ja schon in Jesaja 1 gesehen, dass da nichts Gesundes mehr an ihnen war, aber doch, jetzt kann man umkehren.

[7:38] Wir finden den selben Aufruf in Johannes 12, Vers 12, wo es heißt: "Auch jetzt noch kehrt um! Zerreißt eure Herzen und nicht eure Kleider!" Auf 1. Mose 14 haben wir diesen Aufruf, und so einen Aufruf finden wir auch bei Petrus in der Apostelgeschichte.

[7:54] Das Volk der Juden hatte damals Jesus ans Kreuz bringen lassen, man hatte gefordert, er gekreuzigt wird. Dann war extrem, weil von Gott abgewichen, und doch gab es noch die Möglichkeit der Umkehr. Noch war es nicht zu spät. Der Heilige Geist hatte die Hand noch ausgestreckt.

[8:08] Auch wenn wir sehr weit von Gott abgefallen sind, ist die Einladung an uns dieselbe: Er kann und will uns retten, wenn wir uns zu ihm wenden.

[8:21] Vers 7: "Denn an jenem Tag wird jedermann seine silbernen und goldenen Götzen wegwerfen, die eure Hände gemacht haben, so dass es euch zur Sünde wurde." Am Tag der Rettung hat man keinen Platz mehr für die Götzen.

[8:35] Ganz ähnlich sagt es auch Jesaja 14, Vers 9. Wir haben das schon in Jesaja 30, auch Vers 22 gesehen. Wer die Erfahrung der Lösung macht, der will mit seinen Götzen, seines tatsächlichen oder geistigen, geistlichen Götzen nichts mehr zu tun haben.

[8:48] Und der Syrer wird fallen durch Schwert, doch nicht das eines Mannes, ein Schwert für den Fressen, aber nicht das eines Menschen. Hier wird bis ins Detail vorhergesagt, was passieren wird, denn die Assyrer werden tatsächlich in physischer Hinsicht.

[9:04] Insgesamt 37 wird das deutlich. Sie werden tatsächlich durch ein Schwert fallen, aber nicht das Schwert eines Menschen, sondern durch das Schwert eines Engels.

[9:17] Und seine jungen Krieger werden zu Zwangsarbeitern werden, und er wird vor dem Schwert fliehen, und seine jungen Krieger sollen zu Zwangsarbeitern werden.

[9:28] Vers 9: "Sein Fels wird vor Furcht vergehen, und seine Fürsten werden vor dem Kriegspanner erschrecken", spricht der Herr, "der in Zion sein Feuer hat und in Jerusalem seinen Feuerherd."

[9:42] Symbol auch natürlich, oder erinnert uns an die Bezeichnung Ariel, die wir in Jesaja 29 gesehen haben. Das spielt natürlich, sagt auf die 30, Vers 33 an, wo schon typologisch die Vernichtung der Gottlosen durch das Feuer am Ende der Zeit gesagt oder angesprochen worden ist.

[10:03] Das Spannen, von dem hier die Rede ist, das Kriegsbanner, war auch schon in Jesaja 11, ein Symbol für den Messias.

[10:10] Ist kein Wunder, dass Jesus auch Verse wie diese, die wir gerade gelesen haben, immer wieder auch mit gedacht hat, wohl in seinen Aussagen. Zum Beispiel, wenn wir an Vers 5 denken, wir denken mit den flatternden Vögel, wie Jesus später, Jahrhunderte später, Jerusalem einlädt, doch unter seinen Flügeln Schutz zu suchen, wie eine Henne ihre Küken hat, sammeln wollen. Aber sie haben nicht gewollt.

[10:32] Wir sehen, dass das Wirken von Jesus sehr stark unter dem Eindruck der Prophezeiung von Jesaja und den Worten von Ghezal gestanden hat. Und das ist kein Wunder, denn Jesus kommt hier auf jeder Seite überall zum Vorschein.

[10:43] Ganz besonders jetzt in Jesaja 32, Vers 1: "Ein König wird in Gerechtigkeit regieren, und Fürsten werden gemäß dem Recht herrschen."

[10:56] Jesus wird nicht alleine regieren, mit ihm sind ja die Treuen und Gerechten. Er ist der König der Könige, und er regiert durch Gerechtigkeit, er regiert durch Gnade. Hier wird die Herrschaft des kommenden Messias beschrieben.

[11:10] Und er wird noch genauer charakterisiert in Vers 2: "Und ein Mann wird sein wie ein Bergungsort von dem Wind und wie ein Schutz vor dem Unwetter, wie Wasserbecher in einer dürren Gegend, wie der Schatten eines mächtigen Felsens in einem erschöpften Land."

[11:26] Eine sehr poetische, schöne Beschreibung unseres Erlösers, der für uns da ist. Ähnliche Bilder hatten wir schon Jesaja 25, 14 und auch in dieser 4, Vers 5 und 6 gesehen.

[11:38] Dort wurden diese Dinge beschrieben als Eigenschaften Gottes. Hier werden sie beschrieben als die Eigenschaften eines Mannes. Demzufolge, wie auch hier Jesaja nun ja schon angekündigt hat, wird Gott Mensch.

[11:51] Und die Augen der Sehenden werden nicht mehr zugeklebt sein, und die Ohren der Hörenden werden aufhorchen. Das ist genau das Gegenteil von dem, was in Jesaja 6, Vers 10 beschrieben worden ist.

[12:06] Mit Christus wird die prophetische Botschaft verständlich, die wird verstanden werden, sie wird nicht mehr abgelehnt werden. Ohne Christus wird die Botschaft abgelehnt werden. Nur wenn ein Mensch sich nach Jesus sehnt, nach Errettung sehnt und Christus in sein Herz lassen möchte, dann wird auch die prophetische Botschaft verstanden werden.

[12:23] Wer das nicht möchte, der wird die prophetische Botschaft ablehnen. Und das Herz der Unbesonnenen wird Einsicht gewinnen, und die Zunge der Stammenden wird geläufig und verständlich reden.

[12:36] Auch hier hatten wir schon diesen Gedanken, Jesaja 29, 24: Durch Christus erhalten wir göttliche Weisheit und auch die Fähigkeit, diese dann weiter zu kommunizieren.

[12:47] Der gemeine Mensch wird dann nicht mal ein Edler heißen, und der Betrüger wird nicht mehr vorgenannt werden. In dieser Welt werden Menschen oft gelobt und geehrt, die es gar nicht wert sind. Aber wenn Gott eingreift, dann sieht man einen deutlichen Unterschied zwischen den wahren Gläubigen, den wachen Gerechten, den wahren Gläubigen, den wirklich edlen Menschen und denen, die in Wirklichkeit gemeinsam.

[13:07] Das wird jetzt noch ein bisschen beschrieben und erläutert in den nächsten Versen.

[13:11] "Denn der gemeine Mensch redet Gemeinheit, und mein Herz bereitet Böses vor, indem er ruchlos handelt und er es ausspricht über den Herrn, indem er die hungrige Seele leer lässt und dem Durstigen das Trinken verwehrt." Einen gemeinen Menschen erkennt man an seinen gemeinen Worten.

[13:27] Auch in Vers 7: "Und der Betrüger wendet Schlimmes an, er hat böse Anschläge im Sinn, und die Elenden durch verlogene reden zugrunde zu richten."

[13:36] Auch wenn der Arme seinen Recht beweist. Wir haben dafür ja auch, dass man zum Beispiel in den Kapiteln von Jesaja gesehen, es gab dieses alte Sprichwort in Israel nach 1. Samuel 24: Vom Gottlosen kommt Gottlosigkeit. Jesus sagt selber, dass das Herz der Ursprung allen bösen Taten ist.

[13:59] Und gerade über diese Bestechung, auch die hier angesprochen wird, diese Mittel haben wir einige Beispiele aus dieser Zeit bei Jesaja und auch bei Micha gesehen.

[14:11] Aber der Edle hat Edles im Sinn, und der steht, und er steht auch zu dem, was edel ist. Das Wort kann auch übersetzt werden mit Wohltäter, mit jenem, der Gutes tut. Und wir wissen, dass der Jakobus 1, 27, dass die wahre Religion darin besteht, sich auch um die Bedürftigen zu kümmern.

[14:30] Nun bekommt ein neuer Gedankengang herab. Vers 9: "Kommt, ihr unbekümmerten Frauen, hört auf meine Stimme, ihr sorglosen Töchter, verdient meine Rede." Wir fühlen uns zurück erinnert an Kapitel 3, wo er auch schon einmal die Frauen Jerusalems angesprochen worden sind.

[14:48] "Über Jahr und Tag werdet ihr jetzt zittern, ihr Sorglosen, denn aus ist mit der Weinlese und die Obsternte wird nicht kommen." Wollte steht hier Tage über einem Jahr, das ist wohl so viel wie ein Jahr, ein bisschen mehr, durch ein Jahr und ein paar Tage, wenn das korrekt ist in dieser Interpretation, dann müsste man also diese Prophezeiung auf etwa 702 vor Christus datieren.

[15:10] Die assyrische Invasion würde zur Vernichtung der Ernte führen. Wir finden ähnliche Bilder in Joel und auch in.

[15:19] Sehr erschreckt die Unbekümmerten und zittert, ihr Sorglosen, entblößt euch und zieht euch aus und legt sagt auch um die Länder. Das sind durch Ausdrücke der Schande, der Trauer, der Schmach.

[15:30] Auch hier parallel, Vers 10, im Manuskript angegeben: "Sie werden sich an die Brust schlagen." Auch das ist eine ganz typische Geste der Verzweiflung, die auch im Neuen Testament dann bei der Wiederkunft Jesu erwähnt wird, wenn die Gottlosen beklagen werden.

[15:43] Wegen der lieblichen Felder, wegen des furchtbaren Weinstocks, wegen der Ernte meines Volkes, die in Dornen und Disteln aufgehen. Ja, wegen all der Häuser voll Freuden in der fröhlichen Stadt.

[15:57] Hier die Erfüllung von Jesaja Kapitel 5, Vers 1: "Der Weinberg in Disteln und Dornen aufgehen soll." Auch von Jesaja 65, die Häuser voller Freude. Da wir gesehen, Jesaja 22, dass trotz der Bedrohung in Jerusalem viel Jubel und Trubel gewesen ist.

[16:12] Denn der Palast ist aufgegeben und die lärmende Stadt verlassen, und Wachtürme sollen zu Höhlen werden für immer, eine Wonne für den Wildesel, eine Weide für die Herden. Hier kündigt sich an, was geschehen würde, wenn Jerusalem doch nicht Buße tun würde, was dann ja, oder riskiert, im letzten End auch doch noch getan worden ist, nämlich Stadt würde zerstört werden.

[16:34] Genau das geschah dann auch tatsächlich buchstäblich 100 Jahre später, als die Babylonier kamen, als dann kein gottesfürchtiger König auf dem Thron saß und alle Appelle ungehört vergingen.

[16:47] Und es finden diese selbe Idee dann auch bei Jesus wieder in Lukas 21, wo Jesus ebenfalls die Verwüstung Jerusalems anspricht und ankündigt.

[16:56] Und wir haben gesagt, Jesaja 24 gesehen, dass das auch ein Typus ist auf die Verwüstung der ganzen Erde am Tag des Herrn bei der Wiederkunft. Offen ist die Anhöhe in Jerusalem zwischen der Davidstadt und dem salomonischen Tempelbezirk.

[17:11] Und wir lesen weiter, und es ist interessant, dass dieser Vers hier sagt: "Der Festwirt sind", das für immer die Stadt verwüstet ist.

[17:20] Und dann steht Vers 15: "Solange ein gutes Beispiel dafür, dass 'immer' nicht sozusagen endlos bedeutet muss, sondern machen wir auch einen sehr langen Zeitraum, etwas, was ja auch dann für andere Kontexte, für andere Themen der Liebe von Bedeutung ist."

[17:33] "So lange, bis der Geist aus der Wiese, aus der Höhe über uns ausgegossen wird, dann wird die Wüste zum Fruchtgarten, und der Fruchtgarten wird wie Wald geachtet werden."

[17:45] Wenn der Geist kommt, dann verändert sich alles. Solange der Geist nicht in unserem Leben ist, ist dann nur Wüste und Leere und Finsternis. War mit dem Geist kann wieder alles blühen.

[17:57] Das zeigt, wie wichtig das Wirken des Heiligen Geistes auch in unserem Leben ist. Wir hatten diese elf gesehen, dass der Heilige Geist durch den Messias wirken würde. Wir wissen aus der Bibel, der Geist Gottes hat schöpferische Kraft.

[18:08] Durch ihn wird das Wort Gottes verständlich. Und wenn er ausgegossen ist, so sagt Sacharja 3, Vers 9, dann schaut Gott mit Freuden auf sein Volk.

[18:20] Wenden uns auch an Johannes 3, auf die Ausgießung des Heiligen, die Ausgießung des Heiligen Geistes, etwas, das sich dann in zu Pfingsten auch besonders erfüllt hat.

[18:27] Der Heilige Geist gibt Kraft für die Mission. Er sein Dienst ist herrlicher als der alte Bund. Sacharja 4, Vers 8, und wir werden durch ihn verwandelt in das Bild Jesu.

[18:40] Und das Recht wird sich in der Wüste niederlassen, und die Gerechtigkeit im Fruchtgarten wohnen. Überall, egal ob an den ungünstigen oder günstigen Orten, die Gerechtigkeit des Messias herrscht dort, wo der Geist wirkt.

[18:55] Und das Werk der Gerechtigkeit wird Friede sein, und der Ertrag der Gerechtigkeit Ruhe und Sicherheit auf ewig. Die Gerechtigkeit Gottes, die sich ja nach Römer 1, Vers 17, im Evangelium und sie bringt diese Dinge.

[19:10] Ist übrigens Friede, sie bringt Ruhe und sie bringt echte Sicherheit. Wir haben dieses 2 gesehen, dass die Völker, die sich zu Gott wenden, die Aktien kommen werden, dass sie den Frieden lernen werden.

[19:24] Und dass der Friede im Reich des Messias kein Ende hat. Haben wir, haben wir in Jesaja Kapitel 9, ab Vers 4 bis 6 gesehen, auch in Jesaja 11, Uhr, das Reich des Messias ein Friedensreich beschrieben worden ist.

[19:44] Die besagten uns im Psalm 119, Vers 165: "Wer Gottes Gesetz liebt, hat großen Frieden." Und über 14, Vers 217 sagt: "Das Reich Gottes ist Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist."

[19:58] Gott wünscht sich tiefen Frieden für uns. Vers 18: "Und mein Volk wird in Wohnorten des Friedens wohnen, in sicheren Wohnungen und an sorglosen Ruheorten."

[20:13] Frieden ist und Ruhe sind die großen Ziele des Lösungsplans. Das ist, wie gesagt, Sacharja 4, Vers 9, das noch eine Ruhe für das Volk Gottes vorhanden bleibt, vorhanden ist, in die wir eingehen sollen durch den Glauben.

[20:30] Lieber Freund, liebe Freundin, Gott möchte dir Ruhe schenken. Er möchte dir Sicherheit schenken. Er möchte, dass du Frieden hast im Herzen durch Jesus.

[20:41] Du Frieden hast im Herzen durch Jesus, durch die Rechtfertigung, durch den Glauben, weil Jesus dir deine Sünden vergibt, wenn du ihn darum bittest, wenn du sein Angebot in Anspruch nimmst. Dann wirst du echten Frieden haben, der jetzt Sicherheit schon Jesus bietet, diese Ruhe.

[2:59] In Matthäus Kapitel 11, Vers 28 bis 30, lass diese Lektion hier nicht vergehen, ohne dass du dieses Angebot für dich persönlich in Anspruch nimmst und diese Gerechtigkeit, die Gottes Gerechtigkeit ist, die er jedem von uns anbietet, in dein Leben annimmst.

[21:24] Aber es muss zuvor, dass die Welt zusammenbricht und die Stadt tief antik wird. Die herrliche Botschaft der Erlösung ersetzt nicht die Botschaft vom Gericht. Die assyrische Invasion wird stattfinden. Übrigens, das Bild des Hagels, die Stadt Ende trägt, ist auch wichtig für das Studium der ersten Posaune in Offenbarung 8, Vers 7.

[21:46] Ein anderes Thema haben wir heute nicht. Die Zeit dazu, wohl euch an allen Wassern, seht, eure Rinder und Esel frei umherstreifen lässt. Diese Verse greifen wohl Gedanken aus Jesaja 30, Vers 23 und 24 wieder auf.

[22:02] Und alle, die nach Kräften arbeiten, um das Reich Gottes voranzubringen, sie werden gemäß ihres Glaubens auch eine reiche Ernte einfinden. Um einige interessante Anmerkungen hierzu auch deutlich zu machen, dass wir auch in Zeiten der Krise uns darum bemühen sollten, wo immer wir können, ein Licht zu sein, das Wort Gottes weiterzugeben.

[22:24] Könnte 33, auch hier haben wir wieder einen Beruf am Anfang. Wer dir, du verwüstest, der doch selbst nicht verwüstet worden ist? Die Räuber, den Mann doch nicht beraubt hat. Wenn du deinen Verwüsten vollendet hast, solltest du auch verwüstet werden. Wenn du deinen Raub erlangt hast, wird man dich berauben. Dies richtet sich nun an die Assyrer, an die Invasoren.

[22:48] Sie werden erleiden, was sie anderen angetan haben. Es ist ein ganz typisches Prinzip aus Matthäus 7, Vers 2, mit dem Gericht, mit dem wir anderen armen, dem wir anzurichten, wird auch uns zugemessen werden, wenn wir gerichtet werden.

[23:01] Das sehen wir ganz deutlich, eine Geschichte des Papsttums, sehen auf morgen 13, Vers 10 und auch in der Zeit der Plagen, auf morgen 16, 46 wird dieses Prinzip zum Tragen kommen.

[23:10] Vers 2 ist ein Gebet. Herr, sei uns gnädig, wir hoffen auf dich. Sei du jeden Morgen unser Arm. Sei die unsere Rettung zur Zeit der Drang. Soll das nicht nur ein Vers der historisch in die Zeit von Sanherib und Hiskia und Jesaja passt, ist ein Vers, den wir, den du und ich jeden Morgen beten können.

[23:30] Sei du jeden Morgen unter Arm. Nimmst du dir jeden Tag Zeit am frühen Morgen, dein Leben Gott in die Hände zu legen und seinen Abend zu ergreifen, dass er dein Leben für das er dich rettet vor allen Gefahren, die an dem Tag drohen, dass du auf ihn hörst und seine Gnade durchdenkst und in dein Herz aufnimmst.

[23:55] Wer dieses Gebet von Herzen sagt, er kann später, wird sie in der ganz später, die wir gesehen haben, sagen, das ist der Gott, sie das ist der Gott, auf den wir gehofft haben.

[24:06] Bis 3, übrigens die Barmherzigkeit Gottes, so sagen uns die Klagelieder 3, sind jeden Morgen 963. Die Völker werden fliehen vor dem donnernden Tosen und die Heiden werden sich zerstreuen. Wenn du dich erhebst, wenn Gott für sein Volk aufsteht, zerstreuen sich die Heiden und Gottes, die sich gegen Gottes Volk versammelt haben.

[24:28] So was zur Zeit von Hiskia, so wird es am Ende sein. Siehe, deine 12, Vers 1, wo Michael sich aufmachen wird, aufstehen wird für sein Volk da.

[24:37] Wird man eure Beute weg raffen, wie die Heuschrecken wegwerfen, wie die Käfer rennen, so rennt man darauf los. Tatsächlich wurde nach der Katastrophe im US-Heerlager gesehen, wie das Reden das Lager plünderten. Das hat sich dann buchstäblich so erfüllt.

[24:51] Der erste haben ja, er wohnt in der Höhe. Er hat Zion mit Recht und Gerechtigkeit erfüllt. Wieder sehen wir, dass Gottes Gegenwart Gerechtigkeit bringen wird für das Volk Gottes. Erst erhaben sein.

[25:05] Gedanke, den wir auch schon öfter zum Beispiel in Jesaja 2 gesehen haben. In der Höhe bedeutet Gott wohnt im Himmel. Sagte Psalm 123, auch der Tempel in der Ruine in Bayern nicht sein wirklicher Wohnsitz, die schon Salomo wusste und in erster Könige 8, 427 gesagt hat.

[25:19] Gott wohnt so hoch, sagt Psalm 103, 10, dass er noch auf den Himmel herabschaut und diese Idee, dass Zion mit Recht und Gerechtigkeit erfüllt wird, das erfüllt dann die Gedanken, die Vorhersagen aus Jesaja 1 und aus Jesaja 4 und auch aus Jesaja 32.

[25:36] Und du wirst sichere Zeiten haben, eine Fülle von Heil, Weisheit und Erkenntnis. Die Furcht ist ehrendivision Schatz sein ist die Faust Gottes, dein Schatz. Wir glauben, dass die Furcht ist ein ganz entscheidender, ein kleines Element in der dreifachen Engelsbotschaft im ewigen Evangelium ist.

[25:52] Die Bibel sagt uns, dass die Furcht Gottes, das bedeutet, das Böse zu hassen, nichts zu sündigen und bereit sein, alles auf den Altar zu legen, was auch immer uns lieb ist und dann Gott entscheiden zu lassen, ob das wieder zu bekommen oder nicht.

[26:09] Die wir in verschiedenen Bibelstellen sehen können. Die Bibel sagt, die Furcht Gottes ist die Quelle des Lebens und kostbarer als jeder materielle Schatz.

[26:22] Sie, ihre Helden schreien draußen, die Friedensboten weinen bitterlich. Hier wird wieder ein neuer Gedankengang aufgemacht, als nämlich Hiskias Armee dann vor Jerusalem stand, dann hat die Ski-Boten ausgesandt werden, das dann noch in Jesaja 36 sehen, die Friedensbedingungen aushandeln sollten.

[26:40] Aber die Bedingungen, die der Abschlag, der gesamte, einer der großen, der Magnaten dem assyrischen Reich dann gegeben hat, die waren so katastrophal schlimm, dass die Boten mit zerrissenen, die Delegierten sozusagen, die Gesandten mit zerrissenen Kleidern zurückkamen.

[26:54] Versagt die Straßen dann verödet, der Wanderer zieht nicht durch. Man hat den Bund gebrochen. Die steht im US-Handel den Sterblichen verachtet, eine ganz präzise Beschreibung der Situation Judas, als die Assyrer das Land besetzen.

[27:06] Man kann nicht mehr von Ort zu Ort gehen, denn die Städte sind alle überrannt. Bischof Jerusalem, alle befestigten Städte waren eingenommen worden, auch nach Hiskia. Da werden wir in Bezug auf 436 noch mehr dazu sagen.

[27:19] Die Einstellung haben der Syrer haben wir schon kennen gelernt, die keine Gnade kannten und mit äußerster Brutalität vorgegangen sind, etwas, das sich auch in ihren eigenen Revieren und Schriften gezeigt hat. Dazu dann allerdings im Kontext von Ezechiel 36 noch mehr.

[27:35] Das Land trauert, das Schwinden der Libanon schämt sich, welt dahin sagen ist eine Wüste. Gleiche Bachern und Kabel schütteln ihr laut ab. Der Zustand ist erbärmlich im Land und das scheint hier nicht nur das Land dazu meinen, sondern auch das Nordreich, weil das ja dann auch schon etwa 20 Jahre zuvor von den Schülern angenommen worden ist.

[27:53] Denn daran Ebene, diese Ebene, die Sharon-Ebene eigentlich am Mittelmeer, auch der Karmel, dieser Berg, haben die kleine Gebirgszug am Mittelmeer war schon das ehemalige Königreich von Ob, das wäre das fünfte große Reich, die berühmte Gegend im Osten an Land. All das sind Gebiete eigentlich, die zum Nordreich gehören, das ja dann auch bis zum Libanon ursprünglich ausgedehnt war.

[28:18] Nun will ich mich aufmachen, spricht daher, jetzt will ich mich erheben. Jetzt will ich mich aufrichten, gesehen, die in diesen Kapiteln immer wieder das sehr hin und her geht zwischen der Beschreibung des Leides, der Invasion und dann dem Eingreifen Gottes, wird immer wieder hin und her gesprungen, um diese Dramatik besonders auszuleuchten.

[28:41] Gott sagt, nun will ich mich aufmachen, spricht daher, jetzt will ich mich erheben. Jetzt will ich mich aufrichten, gesehen. Das bedeutet, wenn er aufsteht, dann ist er für sein Volk aktiv.

[28:54] Ihr geht schwanger. Vers 11 mit hier werdet Stroh gebären. Er bläst ein Feuer an, das euch selbst verzehren wird. Das bezieht sich jetzt auf die Assyrer, die Pläne legen, wie sie die Stadt einnehmen können, aber sie werden nichts ausrichten, sondern im Gegenteil ihren eigenen Untergang provozieren.

[29:06] Wir haben schon in Jesaja 8, Vers 8 und angesehen, die Pläne der Heiden scheitern, weil Gott mit uns ist. Es dort ja Emmanuel, weil Gott mit seinem Volk ist.

[29:17] Vers 12, die Völker sollen zu kalt verbrannt werden, die abgehobenen Dornen sollen sie im Feuer verbrennen. Der Untergang der Assyrer ist, das haben wir schon öfter hier herausgearbeitet, ein Typus auf die Vernichtung der Ungläubigen am Ende der Zeit durch das Feuer.

[29:35] Vers 13, hört ihr ferne, was ich tue, und erkennt meine Stärke. Gott möchte, dass dieses Ereignis international dazu führt, dass Menschen erkennen, wie groß er ist.

[29:46] Wir wissen aus der Bibel, dass der Exodus, wo Gott sich ebenfalls gewaltig offenbart hat, in der ganzen damals bekannten Welt ein großes Gesprächsthema war. Wissen, dass der Sieg über Goliath, so sagt das erste Samuel 17, 46, ebenfalls in anderen Völkern besprochen worden ist.

[30:01] Und wir wissen, dass auch Gottes Eingreifen für die drei Freunde von Daniel und auch für Daniel selbst in Daniel 6 dann dazu geführt hat, dass viele Heidenvölker von Gottes großer Macht fahren haben. Und wir wissen auch aus der Bibel, dass nach den dramatischen Ereignissen um die Belagerung Jerusalems, dann das Ansehen Hiskias und das Ansehen Judas und in den bei den Heiden enorm gestiegen ist.

[30:27] Verzerrt sind die Sünder in Zion sind erschrocken. Zittern hat die Heuchler ergriffen. Wer von uns kann bei einem verzehrenden Feuer wohnen? Wer von uns kann bei der ewigen Glut bleiben?

[30:43] Um Jerusalem retten zu können, muss Gott seinem Volk nahe kommen, aber das erschreckt diejenigen, die nominell zu seinem Volk zu zählen, aber in ihrem Herzen nicht an sie glauben.

[30:52] Wir kennen diese Reaktion, als Gott am Berg Sinai herab kam, um sein Volk zu retten, nämlich von der Sünde im Herzen, nicht nur von der Gefangenschaft Ägyptens, sondern von der Gefangenschaft der Sünde.

[31:07] Als er ihnen seine zehn Gebote gab und seine Macht deutlich machen wollte, da waren viele Sünder in Israel so sehr erschreckt, dass sie nicht länger ihm hören wollten. Sie meinten, sie können das nicht ertragen.

[31:19] Und es bedeutet auch als Anwendung für unsere Zeit, je mehr Gott für seine Gemeinde wirkt, je stärker er eingreift in diese Weltgeschichte geht, je stärker er für sein Volk wirkt, desto erschrockener werden die Heuchler in seiner Gemeinde sein.

[31:35] Die Bibel sagt uns, Gott ist die Liebe, erst Johannes 4, Vers 8 und 16, die besagt, aber auch Gott ist ein verzehrendes Feuer in 5. Mose 4, Vers 24. Und das ist kein Unterschied, ist kein Gegensatz.

[31:49] Im Gegenteil, die besagt, dass die Liebe Gottes das Feuer ist, denn seine Liebe verzehrt die Sünde. Wenn Gott eingreift, dann richtet er nicht nur die äußeren Feuer betreffen, sondern auch das eigene Herz.

[32:03] Wer an der Sünde festhalten will, dem ist die Gegenwart Gottes zunehmend untergehen. Wenn wir Gott bitten, uns in äußeren Angelegenheiten zu helfen, müssen wir erwarten, dass er gleichzeitig die Gelegenheit nutzt, durch seinen Geist unseren Herzen zu sprechen und uns zu zeigen, wo in unseren persönlichen Leben Sünde zu finden ist.

[32:23] Hast du das schon mal erlebt, dass du Gott um Hilfe gebeten hast, vielleicht durch eine feine Sache im Beruf oder Gesundheit oder mit Menschen, die gegen dich gewesen sind, und während Gott kommt und dir nahe kommt und derzeit, wie er dir helfen will, dass du gleichzeitig merkst, dass du selbst Veränderung brauchst?

[32:43] Genau das wird hier beschrieben. Man beachte, dass hier ein ewiges Feuer beschrieben wird, und das hilft uns dann auch für Judas 7, das ewige Feuer ist die Gegenwart Gottes. Er selbst ist ewig.

[33:02] Die Frage wird also gestellt, wer kann bei diesem ewigen Feuer bleiben? Denn die Idee ist ja sozusagen, dass die Gläubigen, die an Jesus festhalten, bei diesem ewigen Feuer bleiben können.

[33:15] Ja, der sagt dann hat es so umgedreht, dass Menschen glauben, die Ungläubigen werden dann am Ort sein, wo es ständig brennt. Aber das ist falsch, sagt und die Ungläubigen werden sie vernichtet werden, dass das vorher, sie werden verbrannt werden.

[33:28] Aber die Gläubigen werden für immer in der Gegenwart dieses Gottes sein, der die Liebe und ein verheerendes Feuer gleichzeitig ist, weil die Liebe Gottes als Feuer dargestellt ist.

[33:38] Und die Frage wird jetzt gestellt, wer kann dort wohnen? Wer kann dort bleiben? Diese Frage wird oft gestellt in der Bibel, manchmal sei an einigen Stellen im Psalm 15, im Psalm 24, 2 und Offenbarung 6, Vers 17.

[33:50] Diese Frage stellt, wer kann bestehen? Wer kann dort bleiben? Wer darf dort wohnen? Und die Antworten sind von allergrößtem Interesse für uns. Hier und 15 heißt es: Wer in Gerechtigkeit wandelt und aufrichtig redet, wer es versteht, sich Bedrückung Gewinn zu machen, wer sich mit seinen Händen werden Bestechungsgeschenk anzunehmen, wer seine Ohren verstopft, um nicht von Blutvergießen zu hören, wer seine Augen verschließt und Böses nicht mit anzusehen.

[34:18] Es sind die Werke, die zeigen, ob wir wirklich von Herzen glauben. Es sind die Werke, die einen echten Gläubigen ausmachen, der in der Gegenwart Gottes nicht zu verzweifeln braucht.

[34:31] Und wir dürfen Gott beten, dass er uns davor bewahrt, wichtiges anzuschauen, was die Verheißung für diejenigen, die so leben. Und das ist ja etwas, was für uns in der letzten Zeit zu entscheiden ist, denn das sind diejenigen, die versiegelt werden können.

[34:43] Das sind die, die bestehen können. Wenn Offenbarung 6, Vers 17 fragt, wer kann bestehen? Vers 16, der wird auf Höhen, wo Felsenfesten sind, seine Burg sein Brot und ihm gegeben sein Wasser.

[34:55] Versiegelt, die das eine wunderbare Verheißung auf die Endzeit, dass auch wenn wir verfolgt werden, wenn wir Städte und Dörfer verlassen müssen, wenn wir in der Wildnis leben, ist und dass Gott wie Elia hier versorgt hat, auch uns versorgen wird.

[35:08] Der meinige allen bei Zitate dazu, die ihr euch durchlesen könnt und dadurch auch Hoffnung und Trost finden könnt. Ihr werdet sehen, das ist nicht unsere Aufgabe jetzt schon, Lebensmittel bunkern für die Zeit. Gott wird für uns sorgen.

[35:24] Um die Verheißung gilt, wer denn die in Vers 15 genannt sind, die durch ihr Leben im Alltag zeigen, dass die Gegenwart Gottes in ihrem Alltag sie nicht erschreckt, weil sie keine Heuchler sind, sondern echte, wirkliche Christen, die meinen, was sie sagen.

[35:39] Und mit Gottes Hilfe und durch seine Kraft und das Wirken seines Geistes auch seinen Charakter in dieser Welt reflektieren.

[35:46] 417, deine Augen werden den König in seiner Schönheit schauen. Du wirst das Land erweitert werden. Diese Menschen werden die Wiederkunft Jesu erleben als ein schönes Ereignis.

[35:56] Sie werden den König der Gerechtigkeit sehen, wie er kommen wird und wie das Reich Gottes, wie sie Teil des herrlichen Reiches Gottes dann sein können. Er kommt bald wieder, um uns zu holen.

[36:06] Und ich wünsche mir, dass du und ich dabei sein werden, um dann sagen zu können, dass wir den König in seiner Schönheit sehen, dass wir sagen können, sie, das ist unser Gott, auf den wir gehofft haben.

[36:17] Dass 18 dein Herz wird an die Schreckenszeit zurückdenken. Wo ist nun der den Tribut zählte? Wo der das Gold ab? Wo der die Türme zählte? Hier geht der Gedanke zurück an den assyrischen König, dann natürlich den Tribut gefordert hatte, als Typus auf die Zeit der Sünde, die uns so sehr belastet hat.

[36:37] Und diese Frage, wo ist nun, zeigt, die Assyrer werden fast vollständig vernichtet werden, wie schon jeder zehnte vorhergesagt hat.

[36:44] Da wirst du das freche Volk nicht mehr sehen, das Volk mit der dunklen Rede, die man nicht verstehen kann, mit der stammenden Sprache, ohne Sinn gemeinsam. Natürlich haben die Assyrer mit ihrem assyrischen Akkadisch-Dialekt, den die Juden nicht verstanden haben, Kautions an die Stadt, unsere Festversammlung.

[37:03] Deine Augen werden Jerusalem sehen als eine sichere Wohnstätte, als ein Zelt, das nicht mehr wann wird, dessen Fläche nie mehr herausgezogen werden und von dessen Seilen keines losgerissen wird. Jerusalem soll fest bestehen für immer.

[37:17] Jerusalem, ein sicherer Ort und der Berg Zion ist im Psalm 125, dass ein Symbol für den unerschütterlichen Glauben an Gott in der höchsten Not.

[37:29] Wird die Rosen bewahrt werden, und das wird zum Typus für die Unerschütterlichkeit des himmlischen Jerusalems. Alle, die ihren Glauben zum himmlischen Heiligtum senden, werden in der größten denkbaren Krise.

[37:44] Das war damals die größte denkbare These. Wir steuern auf die größte denkbare Krise unserer Zeit zu. Wird in der größten denkbaren Krise, und wenn uns das Wasser bis zum Hals gehen wird, bewahrt werden.

[37:58] Denn Zion wird eine sichere und Städte sein, eine Einigung sei eine sichere Wohnstätte und unsere Wohnstätte ist im Himmel.

[38:08] Vers 21, denn dort bei der Verleihung, denn dort wird er Herr in seiner Majestät bei uns sein, an einem Ort, der Schlüssel der breiten Strömen wird, keine Ruderflotte kommen und kein mächtiges Schiff sicher darüber wagen.

[38:20] Dieser Vers hat vielleicht auch Bezug zu Psalm 46, Vers 5 und der Strom des Wassers des Lebens in Jerusalem wird uns ja dann auch in Ezechiel 47 gezeigt.

[38:32] Jetzt kommt eine ganz wunderbare Zusammenfassung von dem, was Gott persönlich für uns sein möchte. Denn daher ist unser Richter, der Herr ist unser Gesetzgeber, daher ist unser König.

[38:47] Er wird uns retten. Vielleicht ist nicht allgemein bekannt, dass im 18. Jahrhundert Philosophen diesen Vers benutzt haben, um zu zeigen, dass es in der menschlichen Regierung eine Dreiteilung geben sollte, in Legislative, Judikative und Exekutive.

[38:59] Und genau das ist dann von den Vereinigten Staaten von Amerika in am Ende des 18. Jahrhunderts übernommen worden, etwas, das eigentlich direkt hier aus diesem Bibelvers abgeleitet worden ist.

[39:11] Gott ist unser Richter. Abraham sagt, das sind erste Mose 18, Daniel 7 sieht ihn als Richter. Paulus sagt, dass Christus unser Richter ist, von dem wir alle offenbar werden müssen.

[39:19] Gottes unser Gesetzgeber, das wissen wir aus zweiter Mose und fünfter Mose, die zehn Gebote haben sie mir gegeben. Hat auch nehmen hier sagt, dass Jakobus sagt uns, dass er uns das Gesetz gegeben hat. Und er ist unser König.

[39:29] Psalm 44, 74 bis 82, viele Stellen auch in ihrem ja, sagen uns, dass Gott unser König ist und er ist unser Erlöser, wie wir an ungezählten Stellen sehen können.

[39:43] Das ist das, was der starken Emotions tun kann. Nur Gott kann uns von Sünde erlösen. Nur er ist der echte, wahre Gesetzgeber, der wahre Richter und der wahre König, auf den wir uns immer und zu allen Zeiten verlassen können.

[39:56] Fast 23.000 locker geworden, dass sie weder ihren Mastbaum festhalten, doch das Segel ausbreiten können. Hier wird wieder auf Vers 21 zurück Bezug genommen, auf die Ruderflotte, die sich dann nicht mehr nähern kann.

[40:11] Die feindlichen Schiffe, diese angreifenden Feinde werden zu Schaden. Sie können nicht mehr vernünftig navigieren. Diesen zum Angriff unfähig. Und das heißt hier dann, dann wird Raub in Menge ausgeteilt werden, so dass auch die Lahmen Beute machen.

[40:26] Also der Feind wird so sehr schaffen, dass sogar die Lahmen ihn plündern können. Das nimmt Gedanken aus Vers 11, Vers 4 wieder auf.

[40:33] Und kein Einwohner wird sagen, ich bin schwach. Dem

[40:35] Einwohner wird sagen: Ich bin schwach. Dem Volk, das darin wohnt, wird die Sünde vergebens sein. Gott wird sich mächtig erweisen für sein Volk und seine unvergleichliche Güte besteht darin, dass er unsere Sünden vergibt, dass er sie niederwirft in die tiefen des Meeres, wie Micha 7, Verse 18 und 19.

[40:55] Zeitgleich sagt Gott: Seine Gegenwart und seine Stärke werden so real sein, dass niemand mehr auf seine eigene Schwäche schaut, sondern allein auf die Stärke Christi und sagen kann: Mit Paulus, alles vermag ich durch den, der mich stark macht. Jesus Christus.

[41:15] Sündenvergebung ist etwas unfassbar Großartiges, etwas, das Gott uns schenken möchte. In 1. Johannes Kapitel 1, Verse 7 bis 9 lesen wir diese wunderbaren Worte, die wir uns fest einprägen sollten, damit wir sie nie vergessen.

[41:33] Das heißt es in Vers 7: Wenn wir aber im Licht wandeln, wie wir im Licht sind, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde. Und Vers 9 sagt uns: Wenn wir aber unsere Sünden bekennen – das ist die Bedingung –, so ist Gott gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.

[41:55] Lieber Freund, liebe Freundin, gibt es irgendeine Sünde, von der du jetzt weißt, die du nicht bekannt hast? Eine Sünde, die zwischen dir und Gott steht? Dann wisse, wenn du sie jetzt bekämpfst, wenn du zu Gott kommst, wenn du ihn anschließt, und Vergebung wird dir die Sünden vergeben.

[42:10] Das himmlische Jerusalem, der Tempel dort, Jesus dort ist ein sicherer Fels. Du kannst dich darauf verlassen, auch wenn man sich oft Menschen nicht verlassen kann. Auch wenn die Krise groß sein mag, du kannst dich auf Jesus verlassen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, er vergibt Sünde.

[42:24] Und man darf wissen, dass einem vergeben worden ist. Man darf sich darüber freuen und in diesem Wissen die Stärke Gottes im eigenen Leben beobachten.

[42:36] Gehen wir weiter in Jesaja 34. Kommt ein neuer Abschnitt. Kommt, ihr Völker, hört zu und ihr Völker, hofft auf es! Höre, Erde und was sie erfüllt, der Erdkreis und alles, was ihm entsprang. Eine neue Botschaft an die gesamte Welt, denn der Herr ist zornig über alle Heidenvölker.

[42:55] Der Herr hat ein ganzes Heer über ihnen, er hat über ihnen den Bann verhängt und sie zur Schlachtung dahin gegeben. Das ist natürlich eine Botschaft, die sich endgültig erfüllen wird beim Eingriff mit der Wiederkunft Christi und nach den 1000 Jahren. Das Gericht an den Edomitern ist ja ein Typus darauf, wie wir gesehen haben.

[43:08] Ihre Erschlagenen sollen hingeworfen werden in der Gestaltung ihrer Leichname. Aufsteigen und die Berge werden von ihrem Blut fließen. Eine ganz dramatische Beschreibung, die uns auch an Offenbarung 14, Verse 19 und 20 erinnert, wo der Fall Satans beschrieben worden ist, und an das gewaltige Blutvergießen, das sind offenbar Schätzungen, das 20 beschrieben wird, wo das Blut der Gottlosen bis an die Zahl der Pferde geht.

[43:34] Und dann heißt es hier weiter: Das gesamte Heer des Himmels wird vergehen, und die Himmel werden zusammengerollt werden, wie eine Buchrolle. Und der Herr wird herabfallen wie das Laub am Wein, stark herabfällt, und wie die verdorrte Frucht des Feigenbaumes.

[43:47] Und das hat uns sehr stark natürlich eine Offenbarung 6, Vers 12, an das sechste Siegel wird also sehr deutlich, dass wir wieder eine endzeitliche, eine apokalyptische Vision von Jesaja hier vor uns haben.

[43:59] Jesus hat gesagt: Himmel und Erde werden vergehen, aber mein Wort wird nicht vergehen. Noch 2. Petrus 3 verspricht: Sprich darüber, wie die Himmel mit Krachen vergehen werden. Denn mein Schwert ist trunken geworden im Himmel.

[44:07] Sieh, es wird Herr herabfahren auf jedem zum Gericht über das Volk, das ich mit dem Bann belegt habe. Jedoch war ein kleines Königreich südlich von Juda, die Edomiter, waren ihre Nachfahren von Esau, damit die nächsten Verwandten zu den Israeliten. In Maleachi 1 finden wir dann, dass zwischen Juda und Edom ein großer Gegensatz hergestellt wird.

[44:24] Beide werden durch das Gericht Gottes verwüstet. Dabei erlebt Juda Erlösung, Juda erlebt Herstellung. Aber eben nicht, das heißt, er wird damit zu einem Typus für alle diejenigen, die die Erlösung abgelehnt haben. Ein Typus für die Menschheit am Ende der Zeit. Alle Gottlosen werden hier durch dieses Bild der Edomiter beschrieben.

[44:45] Wir wissen aus Psalm 137, dass die Edomiter sich gewünscht haben, dass sie als Josef später zu Zeiten, wo jetzt das belagert worden ist, das ist völlig zerstört werden wird. Auch hier sei der 25. Ja, es ist Zufall, statt hier im Sender, aber es gibt auch das ganze Buch über.

[45:02] Ja, spricht ebenfalls von diesem Zusammenhang von der Schuld der Edomiter. Das Schwert des Herrn ist voll Blut, trifft von Fett vom Blut der Lämmer und Böcke, vom Nierenfett der Edomiter.

[45:14] Denn der Herr hält ein Schlachtopfer, ein großes Schlachten im Land. Das Gericht wird jetzt als Schlachtopfer dargestellt. Interessant, weil die Opfer sollten eigentlich auf den Tod von Jesus hinweisen, der stellvertretend für uns die Strafe erlitten hat.

[45:30] Das heißt also, wenn wir diese Erlösung ablehnen, dann erleben wir das, was Jesus eigentlich für uns schon längst erlebt hat und stellvertretend für uns erlitten hat. Und deswegen ist es nicht unangemessen, auch das Strafgericht an den Gottlosen hier symbolisch als ein Schlachtopfer darzustellen.

[45:50] So ähnlich finden wir auch in Jesaja 1 und 2, 63, 9. Bosra war wohl der Hauptort des edomitischen Königreiches und ziemlich sicher ist es heute identifiziert mit dem Bosra im nordischen Hochland. Und wir wissen aus der Archäologie, dass dort zur Zeit von Jesaja auch eine Stadt existiert hat.

[46:09] Da werden die Büffel mit ihren Fellen und die jungen Stiere mit den starken Stieren. Das Land wird mit Blut getränkt und ihr Boden mit Fett gedüngt.

[46:17] Noch einmal, wie in Fest 3, diese dramatische Beschreibung dieses großen Gerichtes. Verachten ist ein Tag der Rache des Herrn, ein Jahr der Vergeltung für die Sache zu uns. Hier wird ein sehr wichtiges Konzept beschrieben: der Tag der Rache und die Vergeltung zugunsten zu uns, also die Rettung zu uns.

[46:31] Man könnte sagen, die Erlösung zu uns. Und das sieht man also, dass die Rache an den Feinden und die Erlösung für das Volk von den Feinden innerlich sehr verbunden ist. Das geht zurück auf 1. Mose 3, 15, dass die Erlösung daran besteht, dass Gott Feindschaft setzen wird zwischen der Frau und der Schlange.

[46:51] Wir werden später in Jesaja 61, Verse 4 und 2 sehen, diese beiden Ideen auch dort aufkommen. Und Jesus sie dann zeitlich voneinander trennen, obwohl sie innerlich dasselbe sind. Und dann deutlich machen, dass eine Zeit gibt, in der Jesus zunächst einmal durch die Erlösung die Möglichkeit bietet, durch den Glauben errettet zu werden.

[47:11] Und dann, nachdem diese Erlösung abgelehnt worden ist, allerdings auch die Gottlosen vernichtet. Und dieser Tag des Herrn sozusagen eigentlich zwei Aspekte hat: den Aspekt des ersten Kommens Jesu und den Aspekt des zweiten Kommens. Aber dazu dann bei Jesaja 61 hoffentlich noch mehr.

[47:29] Gott hat die Rache für sich reserviert. Und der Tag des Herrn zeigt dann, der Tag des Gerichts ist, zeigt seinen Zorn. Das wird in der Bibel immer wieder gesagt. Im 5. Siegel, Offenbarung 6, ist der Zorn auf Rang 6, Verse 10 und 11 ist der Zorn Gottes noch zukünftig.

[47:42] Aber auch Morgen 18, 19 beschreiben, wie sich dieser Zorn Gottes erfüllt. Vers 9: Das sollen im Special in Pech verwandelt werden und der Staub im Schwefel. Ja, das Land wird zu brennendem Teer. Das ist eine Folge des Fluchs. Man erinnere sich an Sodom und Gomorra.

[48:00] Auch ein Typus ist auf die Vernichtung der Gottlosen am Ende. Tag und Nacht erlischt es nicht. Und da denken wir natürlich sofort an Offenbarung 14, Verse 10 und 11, Offenbarung 19, Vers 3, an dieses Gericht an den Gottlosen, deren Rauch ihre Qual aufsteigt.

[48:19] Und was oft missverstanden wird als eine ewige Qual, in eine brennende Hölle, was allerdings ganz unüblich ist. Es wird belegen von Geschlecht zu Geschlecht, und niemand wird hier durchziehen ewiglich. Und jetzt sehen wir übrigens in Mainz ist auch Edom verwüstet, man den endgültigen Strafen mit einer unumkehrbaren Konsequenz.

[48:38] Und jetzt sieht man, dass hier nicht wirklich alles ständig brennt. Vers 11: Und der Igel werden es einnehmen, und die Eule und der Rabe werden darin wohnen. Die Menschen nur der Verwüstung wird er darüber spannen, und das riecht nach Verödung. Also es heißt, der Rauch steigt auf immer und immer mehr.

[48:53] Wirklichkeit leben dort Pelikan und Igel, Tiere. Das heißt, es kann dann nicht ständig brennen. Das heißt also, das unauslöschliche Feuer ist ein Symbol, ganz offensichtlich. Und wir sehen hier auch Parallelen mit, was die Tiere betrifft, zu dem Fall noch mal um 13, 24 folgende und auch 14, Verse 23.

[49:13] Und auch Babylon war ja ein Typus auf die Gottlosen am Ende. Von ihrem alten Adel wird keiner mehr da sein, um das Königreich auszusuchen, und alle ihre Fürsten sind dahin. Also die Grundlagen des sunnitischen Königreiches werden nicht mehr da sein.

[49:27] In ihren Palästen werden Dornen wachsen, Nesseln und Disteln in ihren befestigten Städten. Sie werden den Kahlen zur Wohnung, Dienst zum Gehege den Straußen. Aber das ist eine sehr eindrückliche Beschreibung der Verwüstung, totalen Verlassenheit.

[49:42] Und interessant ist, dass wir dieselben Worte auch für Usam gelesen haben, in dieser 32, 13, 14 vorhin, und auch für das Nordreich finden, und auch für ab und führen. Wenn also da müssen wir uns mal diesen Gedanken machen, und es ist interessant, dass man sich zu durchdenken.

[50:01] Wenn im Buch Jesaja für hierfür die Israeliten und auch für die Heiden dieselben Gerichts-Worte gelten, und dann aber auch für die Solisten und die Heiden dieselben Erlösung-Angebote gelten, dann muss also offensichtlich die Idee eines ethnischen Volkes, das sich durch Genetik und biologische Abstammung abgegrenzt, aufgegeben werden.

[50:21] Das Buch Jesaja versucht immer wieder von allen Seiten, diese Idee aufzubrechen und sagen, dass was den Heiden passiert, kann auch dem vor Gott passieren. Da wird es Gottlose geben, gerichtet in Jerusalem und Judäa und in Israel, unter den Heiden. Und es wird gläubige Übrige geben, oder allen Heiden und natürlich auch in Israel, in Jerusalem.

[50:42] Das 14 Wüstentiere und Wüstentiere und Schakale werden einander begegnen, und ein Ziegenbock dem anderen zu rufen. Ja, dort wird die Lilith sich niederlassen, des Wortes nicht ganz klar zu bestimmen, und eine Ruhestätte für sich finden.

[50:53] Dort wird die Pfeilschlange nisten und Eier legen, sie ausbrüten und ihre Jungen sammeln unter ihrem Schatten. Dort werden auch die Geier zusammenkommen, jeder zu seinem Gesellen.

[51:02] Da kommt ein sehr interessanter Vers 16: Forscht nach dem Buch des Herrn und lest es! Nicht eines von alledem wird zählen, zu keinem Wort wird man die Erfüllung vermissen, denn mein Mund ist der es befohlen hat, und sein Geist ist der sie gesammelt hat.

[51:14] Hier eine Aufforderung, das Wort Gottes zu studieren, denn jede einzelne Prophezeiung wird sich im Detail erfüllen. Hier wird deutlich, dass auch, dass die Jesaja die Vision von Jesaja schon als Wort Gottes verstanden worden ist.

[51:27] Es sind ja sollte er seine Prophezeiung auch oft schreiben, die wir seit 30, 18 gelesen haben. Und wir haben diese Aufforderung beständig, lieblich nachzudenken. Anjo, so ergehen Jesus spricht davon, dass wenn wir die Bibel erforschen, wir zu ihm kommen sollten.

[51:40] Natürlich haben wir 2. Petrus 1, 19, dass wir an dem prophetischen Wort festhalten sollen. Alles wird sich erfüllen. Hier ist macht deutlich, die Schrift kann nicht gebrochen werden. Kein Buchstabe wird von dem Wort Gottes ja verloren gehen.

[51:57] Und die Bibel macht uns deutlich, dass Gottes Wort schöpferische Kraft hat. Und deswegen, weil Gott nicht lügen kann, weil durch sein Wort alles geschaffen hat und alles da stand aufgrund seines Gebotes, und weil sein Wort nicht mehr zurückkehrt, sondern ausführen wird, wo zuerst gesagt hat.

[52:14] Auch jetzt, wenn wir heute hier dieses Wort studieren, deswegen dürfen wir wissen, dass alle Prophezeiungen, auch die, die noch zukünftig sind, sich bis ins Detail erfüllen werden, denn sie kommen ja nicht von Menschen, sie kommen vom Heiligen Geist. Das sagt uns 2. Petrus 1, 21.

[52:30] Denn keine Weissagung, wie heißt es hier, 12 Kapitel 1 und dort Vers 21. Da heißt es: So wunderbar, denn niemals wurde eine Weissagung durch menschlichen Willen hervorgebracht, sondern vom Heiligen Geist getrieben haben die heiligen Menschen Gottes geredet.

[52:49] Nach diesem Einstieg wird der Gedanke vom vor Vers 15 noch weitergeführt. Vers 17: Und er selbst hat ihnen das Los geworfen, und seine Hand hat es ihnen mit der mensch nur zugeteilt. Sie werden es ewig besitzen und darin wohnen von Geschlecht zu Geschlecht.

[53:03] Gott hat den Tieren dieses verwüstete Land zugeteilt. Und jetzt geht es weiter mit der Wüste, aber wieder mit einem anderen Aspekt. Kam der Firma sich fast 1: Die Wüste und ein oder wird sich freuen, und die Steppe wird frohlocken und blühen wie eine Art Zwischenwelt.

[53:21] Da gibt es die Wüste von Edom und die Wüste bleibt für immer wüst, sowie Maria, Jose, Dom und Juda gibt. Aber es gibt auch die Möglichkeit für die, die genauso verwüstet sind, wieder zusammen zum Garten zu werden, wieder zu einem Blumenfeld.

[53:36] Worin liegt dieser Unterschied? Ist natürlich, ob wir den Messias annehmen oder nicht. Da können zwei genauso verwüstet sein und völlig verlassen sein. Der eine nimmt Jesus an und wird wieder blühend. Der andere nimmt sie nicht an und wird für immer verwüstet bleiben.

[53:50] Vers 2: Sie wird lieblich blühen und frohlocken. Ja, es wird frohlocken und Jubel geben, denn die Herrlichkeit ist übernommen, wird ihr gegeben. Die Pracht ist Carmen und der Sache und eben, dass wir werden die Herrlichkeit des Herrn sehen, die Pracht unseres Gottes.

[54:02] Genau. Wir hatten haben wir denn jetzt sei er 33 gesehen, fast 9, dass das der Zustand war, der der verwüstete Zustand Jerusalems, ja, das Land trauert, das schwindet dahin. Der Libanon schämt sich, der Welpe hinsah und das in der Wüste gleich Baschin und Carmen schüttelt ihr Laub ab.

[54:21] Auch im Norden war diese Verwüstung da. Aber die kann sich wieder ändern, wenn der Messias angenommen wird. Das Land kann wieder hergestellt werden. Die Herrlichkeit des Herrn, die hat Jesaja gesehen in der Vision in Jesaja selbst.

[54:33] Dieses Spiel der Wiederherstellung finden wir immer und immer wieder. Das Frohlocken über das, was Gott tut, vor allem auch in den Psalmen. Seine Herrlichkeit, Gottes Herrlichkeit ist sein Charakter, der Charakter der Liebe und der Gnade.

[54:48] Die Sünde zwar nicht ungestraft lässt, aber sicher gibt, weil Gott sie selbst die Sünde auf seinen Sohn gelegt hat. Dieser Charakter zeigt sich in Jesus, wie die Bibel uns deutlich macht. Ein zweiter 4, 6 und auch Johannes 1, 14.

[55:01] Denn in ihm sehen wir die Gnade und Wahrheit Gottes. Wir hatten gesehen, dass die ganze Erde erfüllt werden soll mit der Herrlichkeit Gottes. Sind führte Mose 14 steht das, sind Havercock 2 und Johannes 12 steht, dass Desire in seinen Weissagungen die Herrlichkeit des Herrn, die Helligkeit Jesu beschrieben hat.

[55:17] Reich stärkt die Schlacht gewonnen, Hände und macht festigt auch in den Knie, dass eine Botschaft Ermutigung vielleicht. Bist du schlaf und schwach geworden im Glauben? Aber lasst ihr heute zu rufen, dass Gott mit dir sein möchte, dass egal wie verwüstet dein Leben auch sein mag, durch seinen Geist, durch das, was Jesus für dich getan hat und tut, kannst du wieder hergestellt werden, wieder blühen.

[55:38] Und wieder Frucht bringen. Und wenn du gestrauchelt bist, möchte Gott dich wieder zu einem starken Christen machen. Du darfst auch andere ermutigen und stärken, so wie es auch Paulus auf seinen Missionsreisen gemacht hat.

[55:50] Versagt zu denen, die einen Vertrag des Herzens haben: Seid tapfer und fürchtet euch nicht! Seht, da ist euer Gott! Die Rache kommt, die Vergeltung Gottes. Er selbst kommt und wird euch retten. Wieder sehen wir die Rache an den Feinden, verbunden mit der Rettung des Volkes. Gott rettet uns.

[56:07] Und der größte Feind, den es gibt, ist der Satan und die Sünde. Deswegen war das Kreuz von Golgatha die Rettung für uns, gleichzeitig ein Gericht angeregt über den Satan, ein Gericht über die Sünde.

[56:22] Josua, Salomo, vielen anderen ist gesagt worden: Seid tapfer, ihr seid stark und seid mutig. Paulus sagt dasselbe in Epheser 6, Verse 10 und auch an Timotheus gerichtet, ins zweite Timotheus 2, 1. Wir brauchen uns nicht fürchten. Wir dürfen wissen, wo unser Gottes, dass er für uns da ist.

[56:37] Dieselbe Aussage haben wir schon in Jesaja 25, Vers 9 gesehen. Jesaja sieht sich also das erste und zweite Kommen Jesu als einen großen Tag des Herrn. Durch diesen wird dem Volk die Sünde vergeben und die Feinde werden getötet.

[56:53] In der Füllung kommt wird erster Satan und die Sünde besiegt durch das erste Kommen. Und dann werden später auch die anderen Feinde Gottes vernichtet beim zweiten Kommen, nach dem Millennium. Für die Gläubigen bedeutet das erste Kommen Jesu die Erlösung von der Sünde.

[57:09] Und das zweite Kommen Jesu die Erlösung von der Verfolgung. Verse 5 und 6: Dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Ohren der Tauben geöffnet. Dann wird der Name springen wie ein Hirsch, und die Zunge des Stummen wird singen.

[57:22] Denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der dürren Erde. Die Evangelien sind ein reiches Zeugnis für die Erfüllung dieser Prophezeiung im Leben von Jesus. Eine Geschichte reiht sich dort an die andere. Das Wasser in der Wüste, die berühmte Geschichte, als Gott in der Wüste zweimal für das Volk in besonderer Weise Wasser aus dem Felsen ließ.

[57:42] Und Jesus selbst hat das auf sich bezogen. Er gibt das Wasser des Lebens. Können wir auch in Offenbarung 21 nachlesen, Vers 7. Der karge, heiße Boden wird zum Teich, und das dürre Land zu Wasserquellen.

[57:54] Wo zuvor die Schakale wohnten und lagerten, mit einem Gehege vor für Rohr und Schilf. Sei in der Wüste mit ein Ort sein mit viel Wasser. Und wir hatten in Jesaja 34, Vers 13, diese Beschreibung der Wüste mit den Schakalen. Aber wo Gottes Geist in Kontro, Gott wirken darf, da verändert sich alles.

[58:13] Aus der Wüste wird ein fruchtbarer, eine fruchtbare Gegend. Egal wie tief gefallen, dass wir unser Leben ist die Wüste, unsere Sünden sind mit Jesus und seinem Geist kann wieder alles hergestellt werden.

[58:24] Es lohnt sich, wenn wir noch heute, noch jetzt, zu diesem Moment und zu ihm zurückwenden und uns zu ihm kehren. Vers 8: Und eine Straße dort sein oder ein Weg. Man wird ihn den heiligen Weg nennen. Dieser Weg ist niemand anders als Jesus Christus selbst.

[58:36] Er sagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Kein Unreiner wird auf ihm gehen, sondern er ist für sie, die auf dem Weg wandeln, selbst Einfältige werden nicht irre gehen.

[58:48] Freund, liebe Freundin, wenn du dich an Jesus klammerst, egal ob du klug oder nicht so klug bist, ob du viel weißt und nicht so viel weißt, vielleicht hast du ja nicht, egal wie dein Leben gewesen ist, wenn du dich an Jesus klammerst, damals wirst du nicht verloren gehen.

[59:03] Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auch dass jeder.

[59:05] eingeborenen Sohn gab, auch dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Der Weg ist der Weg der Heiligkeit. Gott möchte uns heilig machen. Der Weg ist auch ein Symbol für die Werke, die Gott bereitet hat, dass wir in ihnen wandeln sollen.

[59:26] Durch Jesus werden wir nicht irregehen, wenn wir fest an ihm bleiben.

[59:30] Wir hatten einmal die Revision ganz am Anfang ihres Dienstes von einem schmalen Weg und diejenigen, die auf Jesus geschaut haben und das Licht, das Gott ihnen geschenkt hat, im Mitternacht gilt geschätzt haben, die werden am Ziel ankommen. Dort wird es keine Löwen geben und kein Raubtier wird zu ihm, Herr, ankommen und dort angetroffen werden, sondern die losgekauften werden darauf gehen.

[59:58] Gott führt seine Erlösten zum Heiligtum. So klingt es schon Mose 20:15. Nach der Erlösung führt er sie bis hin zu dem Ort seines Heiligtums. Und das bedeutet dann für die NZ auch, dass Gott uns zu Zion führen wird. Auf Morgen 14, Vers 1 sagt, dass die 144.000 auf dem Berg Zion stehen werden. Ganz buchstäblich werden wir nachziehen, nach Jerusalem geführt werden, wenn wir durch die Tore der Stadt eingehen werden, wie Offenbarung 21 beschreibt.

[1:00:26] Die Losgekauften, das ist die eigentliche Beschreibung der Erlösten. Wir sind erkauft worden, nicht durch Gold, nicht durch Silber oder durch Anträge, sondern durch das kostbare Blut von Jesus, das ist für mich und für dich vergossen.

[1:00:41] Hat der letzte Vers beendet auf diesen großen Komplex von Jesaja 28 bis 35 mit einem wunderbaren Ausblick auf die Freude der Erlösten, wenn Gottlose, Sünde und Teufel besiegt sind. Es heißt hier: "Und die Erlösten des Herrn werden zurückkehren und nach Zion kommen mit Jauchzen, ewige Freude wird ihre über ihrem Haupt sein. Wonne und Freude werden sie erlangen, aber Kummer und Schriften werden sie entfliehen."

[1:01:09] Die Offenbarung spricht von einer Wiederkehr, von einer neuen Erde, von derzeit im Himmel und dann auf der neuen Erde, wo es keine Träne mehr geben wird, wo alle Tränen abgewischt werden, wo keine Schmerzen, kein Leid und kein Geschrei mehr sein wird, wo wir in Ewigkeit mit unserem Freund und Erlöser Jesus leben werden.

[1:01:27] Angesicht Gottes voller Freude.

[1:01:32] Möchtest du dabei sein? Dann nimm doch heute Jesus als deinen Erlöser an. Gehe auf seinem Weg, und egal, ob du klug oder nicht klug bist, selbst wenn du ein Stell dich bist, du wirst nicht irregehen, du wirst nicht verkehrt sein, wenn du auf diesem einen schmalen Weg bleibst, wenn du an Jesus klammerst, wenn du dich zuerst seine Hilflosigkeit erkennst und seine Vergebung allen Sünden.

[1:02:01] Das ist ein Wunsch. Gott segne deine Entscheidung. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass dein Wort des Evangeliums so wunderbar beschreibt und dass wir wissen dürfen, dass kein Wort verloren gehen wird, sondern dass jede einzelne Prophezeiung sich erfüllen wird.

[1:02:18] Herr, wir danken dir für die Gewissheit, dass bei der Rettung des Selbst in der höchsten Not, wir uns zu dir wenden, dass du uns rettest, unsere Sünden vergibst und uns auf einen Weg der Reinigung und der Heiligkeit bringst, auf die wir nicht irregehen werden, solange wir uns an Jesus klammern.

[1:02:37] Mögen wir uns alle einmal bei dir treffen im himmlischen Jerusalem, voller Freude, wenn du alle unsere Tränen abwischen wirst. Darauf freuen wir uns.

[1:02:45] Und wir danken dir, dass du uns zu dir siehst. Im Namen Jesu. Amen.

[1:02:50] Damit verabschieden wir uns für heute und freuen uns, wenn wir uns das jetzt mal wieder sehen, dann zu Hesekiel 36 bis 40. Und ihr dürft gespannt sein auf eine äußerst dramatische Geschichte. Und für alle, die gerne dabei sein möchten, am Sabbat um 15 Uhr bei Joelmedia werden wir diese Geschichte dann auch im Rahmen der Sabbat-Schule dort besprechen und viele historische Zeugnisse zeigen, die die Glaubwürdigkeit der Bibel stärken, aber vor allem uns zeigen, dass für einen wunderbaren Gott wir haben und den Typus der Erlösung verstehen, den jeder von uns in Anspruch nehmen kann.

[1:03:26] Bis dahin wünsche ich euch Gottes reichen Segen und viel Freude beim Studium seines Wortes. Amen.
[1:03:35] [Musik]
[1:03:37] [Applaus] [Musik]


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