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Manuskript zur Sendung    >>>    CSH_Manuskript_20201 1st Nr. 8_neu

In diesem Teil der Christ Study Hour Serie über das Buch Jesaja befassen wir uns mit den Kapiteln 36 bis 40. Christopher Kramp analysiert die historische Situation während der Belagerung Jerusalems durch die Assyrer unter König Sanherib. Er beleuchtet die diplomatischen Verhandlungen, die Propaganda der Assyrer und die Reaktion von König Hiskia. Die Ausführungen verbinden biblische Texte mit historischen Hintergründen und zeigen auf, wie sich Prophezeiungen erfüllen.


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Serie: Christ Study Hour - Spezial 2021 Q1: Jesaja

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Transkript

[0:22] Hallo und herzlich willkommen zur Christ Study Hour hier auf www.joelmedia.de. Ein herzliches Willkommen gilt auch allen Zuschauern auf Mediaspace. Zur nächsten Folge unserer Serie über das Buch Jesaja. Heute wollen wir uns mit Kapitel 36 bis 40 beschäftigen. Wir haben diese Aufnahme etwas vorgezogen für alle, die sich vorbereiten wollen auch auf das Bibelgespräch am 13. Februar, wo Kapitel 36 bis 39 eine Rolle spielen. Und dann am Bibelgespräch am 20. Februar wird dann Kapitel 40 eine Rolle spielen und thematisiert werden, was wir ebenfalls heute hier besprechen wollen.

[1:01] Es ist ein Abschnitt, der enorm interessant ist, mit sehr vielen historischen Hintergründen, die wir zum Teil auch besser verstehen können, durchaus biblische Quellen zum Teil gibt es auch noch Fragen, da werden wir dann im Laufe dieses Studiums drauf kommen. Bevor wir beginnen mit dieser wirklich äußerst spannenden Geschichte, wollen wir Gott einladen, unser Denken zu leiten durch seinen Heiligen Geist und wir wollen zu ihm beten. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen für dieses wunderbare Buch Jesaja. Wir möchten dich bitten, dass wir aus dieser so dramatischen Geschichte von der Belagerung Jerusalems und diesen Geschichten aus der Zeit von Hiskia Dinge lernen können für unseren persönlichen Glauben und auch für diese letzte Zeit, in der wir leben. Herr, wir möchten dich bitten, dass du mit deinem Heiligen Geist zu uns sprichst. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[2:04] Wir beginnen in Jesaja 36 und dort Vers 1. Und das geschah im vierzehnten Jahr des Königs Hiskia, da zog Sanherib, der König von Assyrien, herauf gegen alle festen Städte Judas und ergriff sie.

[2:15] Die Chronologie des Königs Hiskia ist äußerst komplex und für meine Begriffe auch noch nicht völlig zufriedenstellend gelöst. Wir hatten in der allerersten Folge eine Übersicht der Königsdaten. Wir, ich möchte bitten, das zu korrigieren. Dort hatte ich die Daten angegeben, wie sie von Edward für die damit erarbeitet worden sind, wo nach Hiskia ab 715 regiert hat. Das ist wohl offensichtlich nicht korrekt, sondern Hiskia hat ganz offensichtlich schon vorher regiert, wahrscheinlich möglicherweise als Kofürst mit seinem Vater Ahas. Das ist so momentan so der Stand der Forschung, aber wie gesagt, gibt es eine Reihe von Schwierigkeiten, die wir jetzt hier aus Zeitgründen nicht erörtern können. Ich kann, wenn er selbst noch dabei ist, das besser zu durchdringen und zu erforschen.

[3:07] Was ich allerdings natürlich wissen ist, der St. Antrieb und das ist der historische Großkönig Sanherib, er war der Sohn und Nachfolger von Salmanassar. Der war 705 im Krieg gestorben. Seine Riebe hatte die syrische Hauptstadt Nimrud von durch Sanherib in dem heutigen Khorsabad, wo Sanherib gerade erst eine neue Residenz hat erbauen lassen. Zuvor war die Residenz immer in Kalchu für 150 Jahre gewesen, dem heutigen Nimrud. Und dann hatte die Assyrer den Regierungssitz von durch Sanherib von Khorsabad nach Ninive versetzen lassen. Eine alte Stadt, dem assyrischen Kernland schon auch vorher der biblischen Geschichte bei ohne eine große Rolle gespielt hat. Sein vierter Feldzug führte ihn dann nach Palästina. Das Jahr wird allgemein in der altorientalischen Forschung hier auf das Jahr 701 vor Christus datiert. Es gibt wichtige Parallelberichte in 2. Könige 18 und 21, 32, auf die wir dann immer wieder auch zu sprechen kommen werden.

[4:07] Und der König von Assyrien hat hier alle festen, alle befestigten Städte, also wie Lachisch, Sefon, Bet-Gama und so weiter eingenommen. Es war eine ganz dramatische Situation. All die Prophezeiungen, die wir in den vorherigen Wochen gesehen haben, in Kapitel 7 und 8 und 33 und überall in den Propheten, erfüllen sich jetzt hier auf den Buchstaben hin. Genau fest, wann der König von Assyrien sagte demnach: „Ich zog mit einer großen Heeresmacht von Lachisch nach Jerusalem gegen den König Hiskia.“ Und der Rabschaq stellte sich bei der Wasserleitung des oberen Teiches an der Straße des Walkerfeldes auf. Nach Hiskia, die zweitgrößte Stadt Judas, stark befestigt, und die wurde dem Erdboden gleichgemacht, eingenommen mit großer Gewalt erobert. Zumindest das Ganze ist dargestellt auf den berühmten Lachisch-Reliefs, dass Sanherib dann an prominenter Stelle in seinem neu erbauten Palast in Ninive, dem sogenannten Unvergleichlichen Palast, angebracht hat. Uns heute sind sie im Britischen Museum ausgestellt.

[5:16] Rabschaq, ein Titel für einen großen Magnaten, der Oberste der Mundschenken. Rab-saris, der große Tag. Der Mundschenk oder in dem Fall halt hier der Mundschenk. Außerdem, so sagt uns der Parallelbericht in 2. Könige war auch noch der Tarten, das ist der assyrische Tartan, der oberste Feldherr. Und der Rabschaq, das ist der assyrische Rab-saris, das ist der Oberste der Eunuchen. Diese drei großen Magnaten haben dieses Feld angeführt. Er sagt uns, dass Sanherib seine Armee geteilt hat und er ist mit einem Teil Richtung Ägypten gezogen, während der zweite Teil unter Führung dieser großen Würdenträger Jerusalem angreifen sollte. Die Wasserleitung oder dieser Ort hier, die Wasserleitung am oberen Teich an der Straße des Feldes erinnert uns natürlich an Jesaja 7:3. Genau derselbe Ort, wo über 30 Jahre zuvor Jesaja dem Hiskia genau diese Invasion angekündigt hatte.

[6:18] Fest, da ging es zum hinaus, Eljakim, der Sohn Hillels, der über den Palast gesetzt war. Das war genau der Eljakim, den wir in dieser 22 gesehen haben, der den gottlosen Schatner abgesetzt hat, abgelöst hat. Und dann steht da noch der Schreiber und Joach, der Sohn Asaphs, der Kanzleischreiber. Also gibt es eine offizielle diplomatische Delegation der Juden. Und der Rabschaq sprach zu ihnen: „Sagt doch dem Hiskia: So spricht der König, der große König, der König von Assyrien: Was ist das für eine Stütze, auf die du vertraust?“ Die Bibel sagt in Sprüche 16, Vers 18: „Hochmut kommt vor dem Fall.“ Das sieht man bei den Assyrern jetzt sehr deutlich. „Wenn du sagst, du hättest Rat und Macht zum Krieg, auf wen vertraust du denn, dass du dich gegen mich aufgelehnt hattest? Wir wissen, 2. Könige 18, Vers 7, dass Hiskia nach dem Sturz wahrscheinlich von Sanherib und nach dem Tod von Sanherib, besser gesagt, die Tributzahlung an den König von Assyrien eingestellt hatte und dann rief er hatte daraufhin bereits wieder verwüstet. Und nach 2. Könige 18, Vers 14, hatte dann Hiskia 300 Silber Talente, Silber und 80, 30 Talente Gold als Tribut entrichtet. Ähnliche Zahlen finden sich auch in seinen Reliefschriften im Bericht über diesen Feldzug.“

[7:38] „Du vertraust auf jenen geknickten Rohrstab, auf Ägypten, der jedem, der sich darauf stützt, in die Hand fährt und ihn durchbohrt. So ist der Pharao, der König von Ägypten, für alle, die auf ihn vertrauen.“ Wir hatten gesehen in den vorherigen Kapiteln, dass der tatsächlich eine Allianz mit den Ägyptern ins Auge gefasst hatten. Und Gott hat ihnen damit schon vorher gesagt, dass das nicht funktionieren wird und dass alle Hoffnung auf Ägypten nutzlos sein würde. Jesaja 30:5 erfüllt sich hier sogar buchstäblich mit diesem Spruch. „Wenn du aber zu mir sagen wolltest: Wir vertrauen auf den Herrn, unseren Gott, ist das nicht der, dessen Höhen und Altäre Hiskia beseitigt hat, mit dem er zu Juda und Jerusalem sagte: Nur vor diesem Altar sollt ihr anbieten?“ Hier bezieht sich der Rabschaq auf die durchgreifende Gottesdienst-Reform, die Hiskia nach 2. Könige 18 und 2. Chronik 30 durchgeführt hatte, wo alle Opfer auf den Höhen beseitigt worden sind, die Götzen beseitigt worden sind und der Gottesdienst wieder nach den Maßgaben der fünf Bücher Mose durchgeführt werden sollte, mit einem Altar und mit einem Heiligtum.

[8:41] „Lasst dich doch jetzt einmal mit meinem Herrn, dem König von Assyrien, ein. Ich will dir 2000 Pferde geben, wenn du die Reiter darzustellen kannst.“ Das ist natürlich sehr städtisch. Die Hiskia wollt ja Pferde aus Ägypten bekommen, aber der Sanherib sagt: „Schau mal, du hast nicht mehr genügend Reiter für Pferde. Wie wolltest du denn einem der geringsten Statthalter von den Knechten meines Herrn widerstehen? Vertraust du auf Ägypten wegen der Streitwagen und Reiter? Die Assyrer haben überall in den besetzten Gebieten Provinzstatthalter eingesetzt, und der Rabschaq sagt: „Jeder einzelne Statthalter, jeder einzelne Provinzgewinne ist mächtiger als du.“

[9:20] „Nun, aber bin ich etwa ohne den Befehl des Herrn gegen dieses Land heraufgezogen, muss zu verderben? Der Herr selbst hat sie mir gesprochen: Ziehe ich noch für dieses Land und verderbe es.“ Es geht so weit, dass die Assyrer behaupten, im Auftrag des Herrn zu sprechen. Und das ist ganz interessant, weil wir natürlich wissen, aus den vorherigen Kapiteln, dass Gott tatsächlich die Assyrer benutzt hat als Instrument, aber selbstverständlich war das nicht Gottes Plan, dass die Assyrer jetzt hier vernichten und dann die Dinge tun, die sie hier vorschlagen. Und das weist uns darauf hin, dass psychologisch auch in der NS-Zeit die Verfolger der Übrigen behaupten werden, im Namen Gottes zu agieren.

[10:03] „So spricht Eljakim, der Sohn Hilkias, auch zu Rabschak: Rede doch mit deinen Knechten Aramäisch, denn wir verstehen jetzt, und rede nicht mit uns vor den Ohren des Volkes, das auf der Mauer ist.“ Aber Rabschak, damals bekanntermaßen die Handels- und Verkehrssprache, tatsächlich man wahrscheinlich bis zu 50 Prozent, wenn es sogar mehr der Bewohner des assyrischen Reiches, tatsächliche Aramäer, so dass Aramäisch so etwas wie die zweite Amtssprache auch im assyrischen Reich gewesen ist. Manche gehen so weit zu sagen, man könnte das auch genauso gut ein arabisches Reich nennen, denn aufgrund dieser vielen mehr.

[10:42] Und interessanterweise ist der Rabschaq hier offensichtlich sehr gebildet, gut ausgebildet und kann auch fließend Hebräisch. Und er hat offensichtlich gar kein Interesse an einer an einer ganz gewöhnlichen diplomatischen Mission, sondern er möchte vielmehr Propaganda betreiben.

[10:59] „Der Rabschaq antwortete und sprach: Hat mein Herr denn mein Herz zu deinem Herrn oder zu dir gesandt, damit ich diese Worte rede und nicht viel mehr zu den Männern, die auf der Mauer sitzen, um mit euch ihren Kot und ihre Haare zu trinken?“ Also Sanherib will Propaganda. Er will das Volk einschüchtern. Es ist eine ganz klassische Strategie der Assyrer gewesen, das Volk von außerhalb der Stadtmauern so sehr einzuschüchtern, zum Teil auch mit grausamen Methoden, um das Volk dann zur Aufgabe zu zwingen, damit man die Stadt nicht mit großem Gerät erst erobern muss, was immer auch sehr schwierig war, nicht immer auch gelungen ist.

[11:33] Normalerweise führen also Belagerungen zu Hungersnöten in der Stadt. Inwiefern das der Fall gewesen ist, ist nicht so genau zu bestimmen. Glücklicherweise war die Hungersnot noch nicht so besonders groß, weil die Tiere ja gerade erst angekommen waren. Also wir können ja wohl auch mit starker Übertreibung des Rabschaq rechnen.

[11:52] Und die Hauptstadt trat vor und ist mit lauter Stimme auf Jüdisch, also Hebräisch, und sprach: Hört die Worte des großen Königs, des Königs von Assur! „So spricht der König: Lasst euch von Hiskia nicht verführen, denn er kann euch nicht mehr retten.“ Hiskia hatte das Volk aufgerufen, auf den Herrn zu vertrauen, so lesen wir in 2. Könige 18, Verse 5 bis 8. „Lasst euch von Hiskia auch nicht auf den Herrn vertrösten, wenn er sagte: Der Herr wird uns gewiss retten, und diese Stadt wird nicht in die Hand des Königs von Assyrien gegeben werden.“ Also der Rabschaq sagt: Weder Gott noch Hiskia können euch retten.

[12:37] Der Satan versucht also hier durch den assyrischen Magnaten das Vertrauen des Volkes in die Erlösung durch Gott zu erschüttern. Hiskias Glaube basiert allerdings auf der prophetischen Botschaft Jesu, der gesagt hatte: „Die Assyrer werden diese Stadt nicht einnehmen können.“

[12:54] „Hört nicht auf Hiskia, denn so spricht der König von Assyrien: Macht Frieden mit mir und kommt zu mir heraus, so soll jeder Mann von seinem Weinstock, von seinem Feigenbaum und vom Wasser seines Brunnens trinken.“ Also die Idee ist sozusagen, er bietet an: Wenn ihr kampflos die Stadt übergebt, dann werden euch keine Gräueltaten angetan.

[13:14] Etwas, wo die Assyrer machtlos übertrieben haben, mehr als alle anderen Völker, die wir in der Geschichte kennen. Und auch noch stolz darauf waren, dass sie den Menschen schlimme Dinge angetan haben. Man sieht es auch auf den Lachisch-Reliefs, was sie den Juden dort angetan haben. Und das war sicherlich verlockend zu sagen: Okay, wir leben dann in Frieden unter assyrischer Herrschaft, aber wir werden dann nicht gehäutet und und abgeschnitten und all solche Dinge, die bei den Assyrern gang und gäbe waren. Dieses Sitzen unter dem Weinstock und vom Feigenbaum war eine typische biblische Metapher für Frieden und friedliche Zeiten, für Ruhe.

[13:53] Aber das Ganze hat natürlich einen gewaltigen Haken. „Versieht sind bis ich komme und euch in ein Land führen, das eurem Land gleich ist, ein Land voll Korn und Most, ein Land voll Brot und Weinbergen.“ Die Assyrer waren bekannt für ihre Deportationspraxis, ein Schlüsselelement syrischer Politik, weil dadurch konnten sie jeden nationalen Widerstand gegen die Oberherrschaft brechen. Nahmen sie große Teile der Bevölkerung in andere Gebiete, verlebten und so die Ethnien völlig durchmischten. Man rechnet damit, dass durch die assyrische Großreichpolitik dauerhaft und unumkehrbar viele Völker des Nahen Ostens durcheinander gemischt worden sind.

[14:28] Der Sanherib bietet hier den Juden also ein anderes gelobtes Land an, eines, das nicht dem entspricht, was Gott für sie vorgesehen hatte. Deswegen konnte natürlich die Judea darauf unter gar keinen Umständen eingehen.

[14:38] „Lasst euch von Hiskia nicht verführen, wenn er spricht: Der Herr wird uns retten. Hat etwa irgendeiner von den Göttern der Heidenvölker sein Land aus der Hand des Königs von Assyrien retten können? Also haben wir dieselbe Idee, wie auch schon in Vers 15. Und die Assyrer betrachten den Gott Israels offensichtlich nur wie einen weiteren Provinzgott, so wie die Götter der anderen Städte und Reiche, die sie alle erobert haben. Aber das war ein großer Fehler.

[15:05] Wir sehen diese Haltung hier in Vers 19: „Wo sind die Götter von Hamath und Arpad? Wo sind die Götter von Sepharwaim? Haben sie etwa Samaria aus meiner Hand errettet?“ Über Hamath und Arpad haben wir schon im Zuge von Jesaja 10 gesprochen, Städte, die unter Sanherib belagert und besiegt worden sind. Hamath 738 als Hauptstadt des gleichnamigen arabischen Staates und Arpad, Hauptstadt von Peru, sie auf 743 drei Jahre belagert und 47 für sich eingenommen. Nach drei Jahren Belagerung eingenommen. Immerhin ist möglicherweise das alte Susa in Babylonien und war zur Zeit von Sanherib und so die nördlichste Stadt des kleinen, geschrumpften babylonischen Reiches und ist später von den Assyrern auch eingenommen worden. Und Samaria haben wir auch schon gesprochen, ungefähr 722 vor Christus sich selber nach den fünf eingenommen.

[16:03] „Wen gibt es unter allen Göttern dieser Länder, der sein Land aus meiner Hand gerettet hätte, dass der Herr Jerusalem aus meiner Hand erretten sollte?“ Diese herausfordernde Frage: „Ja, wer ist der Herr?“ Die kennen wir vom Pharao und 2. Könige 18, 2. Könige 18, seine drei Versuche sind und jedes Mal ist Gott der Sieger geblieben.

[16:23] „Sie stiegen aber still und antworteten ihm nicht ein Wort, denn der König hatte das Gebot erlassen und gesagt: Antwortet ihm nichts.“ Manchmal ist Schweigen Gold. Und meine geliebte Verse dieses Prinzip hier gerade in Krisenzeiten noch einmal dann, wenn man Spott und Hohn ausgesetzt ist.

[16:43] Illustrieren darauf kamen Eljakim, der Sohn Hillels, der über den Palast gesetzt war, und der Schreiber und Joach, der Sohn Asaphs, der Kanzleischreiber, mit zerrissenen Kleidern zu Hiskia und berichteten ihm die Worte des Rabschaq. Hier erfüllt sich wörtlich Jesaja 33:57, dass die Friedensboten trauern.

[17:02] Die Geschichte geht direkt weiter. Vers 1: „Und es geschah, als König Hiskia die Worte hörte, da zeriss er seine Kleider, legte einen Sack an und ging in das Haus des Herrn.“ Er trauert und geht zum Heiligtum. Sendet eine neue Delegation, und zwar Eljakim, der über den Palast gesetzt war, und den Schreiber samt den Ältesten der Priester. Sie sagen zu Hiskia: „So sollt ihr zu eurem Herrn sprechen: So spricht der Herr: Fürchte dich nicht vor den Worten, die du gehört hast, mit denen die Knechte des Königs von Assyrien gelästert haben.“ Gott ist die gleiche Botschaft, die eigentlich Gott schon 30 Jahre zuvor vor dem Haus gegeben hatte, als Pekach und Rezin einmarschiert waren.

[19:12] „Fürchte dich nicht.“ Auch an anderen Stellen der Bibel finden wir immer wieder diese prophetische Botschaft: „Fürchte dich nicht.“ In der Gefahr Jesus sagt uns immer Markus 5:36: „Fürchte dich nicht.“ „Siehe, ich will meinen Geist angehen, dass ein Gerücht führen und wieder in sein Land ziehen wird, und ich will ihn in seinem Land durch das Schwert fällen.“ Gott prophezeit den Abzug der Assyrer und den Tod Sanheribs in Syrien. Auch das in Harmonie mit vielen Prophezeiungen, die wir vorher schon gesehen haben.

[19:41] In Vers 8 heißt es weiter: „Also der Rabschaq kehrte um, fand den König von Assyrien.“

[19:45] Und als er zurückkehrte, fiel der König von Syrien im Kampf gegen Linae. Denn er hatte gehört, dass er von Nach abgezogen war. Er liebt das ein jüdischer Ort, der wahrscheinlich nördlich von Lakisch gelegen ist. Allerdings ist er noch nicht zweifelsfrei identifiziert. Da hörte sein Herz von Kaka, dem König von Kursagen, der ist ausgezogen, um gegen dich zu kämpfen. Als er das hörte, sandte er Boten zu Hiskia und sprach: "Handelt es sich um den ägyptischen König Kaka? Oder 25?"

[20:15] Meistens wird er erst ab 190 vor Christus datiert, aber auch oder Astrologen ist das durchaus eine Option, bereits anzunehmen, dass er hier zugesagt hat, König gewesen ist. Er war Mitglied der 25 politischen, der 25 Dynastien, die ihr aus Kurs auf Libyen gekommen war und der jetzt hier zum Kampf zieht und in den Sand rieb sich stellen muss.

[20:41] So sollt ihr zu Hiskia, dem König von Juda sprechen: "Lass dich nicht von deinem Gott, auf den du vertraust, verführen, indem du sprichst: Jerusalem wird nicht in die Hand des Königs von Assur gegeben werden." Hier haben wir einen direkten Brief vom König an den König, und wir haben denselben Gedanken, die beim Raschag.

[20:58] Und interessanterweise bezeichnet jetzt als Antrieb das Vertrauen auf den Gott Israels als eine Verführung und Gott als einen Verführer. Hier hört man sehr deutlich die Stimme Satans aus dem assyrischen König sprechen. Und dann heißt es: "Sieh, du hast gehört, was die Könige von Assur in allen Ländern angetan haben, wie sie die Länder vernichtet haben, und du sollst das erwartet werden."

[21:20] Ein Blick auf die Karte zeigt, tatsächlich waren alle Völker der damaligen Zeit dort im Nahen Osten, das Türen zum Opfer gefallen und Juda war wirklich ein kleines Königreich, dass es war unmöglich aus, dass sie den Assyrern widerstehen konnten. Und so dachte auch der der seine ried haben die Götter der Heidenvölker etwa die gerettet, errettet, welche meinen meine Väter fertig und haben nämlich groß an heran Reese von die Söhne Edens, die Intel an seine Oem hat jetzt an die jüngere assyrische Geschichte mit den beispiellosen Eroberungszügen groß Sand.

[21:51] Ist das User, das heutige Tell Halaf, Hauptsitz des Fürstentums Pani, auch ein arabisches Königreich, das dann wohl gegen 808 vor Christus zu, also über 100 Jahre vorher ins syrische Reich eingegliedert worden war. Hannes Harano, die berühmte Caravanstadt, in der schon Abram mit seiner Familie auf dem Weg von nur Zwischenstation gemacht hat. Diese Station war, diese Stadt war, was schon im mittelalterlicher Zeit von Generali und wenn man das seinem ersten Obert worden, aber dann erst und da sei man zu dem dritten Mitte des neunten Jahrhunderts endgültig in das asyl österreich integriert worden.

[22:26] Retzlaff ist möglicherweise das heutige Reserve, der südlich des Ortes, auch dort tauchen ab dem zweiten der zweiten Hälfte des neunten Jahrhunderts syrische Vorsteher auf, der Text ist aus Verwaltungs Texten aus Syrien bekannt. Bei den Söhnen Edens handelt es sich wohl um die Menschen im aramäischen Fürstentum Biete die nie ja.

[22:45] Das ist ein das Haus Eden ist und die Söhne sind dann sozusagen die die Menschen dieses dieses Reiches mit der Hauptstadt Silber, Silber erobert 856 von Seemann zu dem dritten, 855 für Us-Syrien.

[22:59] Und Laster ist unklar identifiziert. Die Hinweise darauf habt ihr im Sender Manuskript, wo ist der König von Heimat und der König von Apart und der König von der Stadt ist der Verweis von Hannah und Eva, über die meisten steht haben schon gesprochen.

[23:13] Hannah und Eva sind beide nicht deutlich lokalisiert, möglicherweise am Euphrat gelegen, also auch mehr Richtung Babylonien. Bis 14 als und Hiskia den Brief aus der Hand der Boten empfing und gelesen hatte, ging es hinauf in das Haus des Kia, breitete ihn aus vor dem Herrn.

[23:32] Vorher hatte eine Botschaft, eine Delegation an Jesaja gesandt, damit ihr Jesaja für ihn bietet, aber jetzt bietet er selbst. Das ist ein ganz entscheidender Punkt. Wir dürfen unsere Anliegen direkt vor Gott bringen und zu ihm beten.

[23:47] Und Jesaja betete vor dem Herrn und sprach: "Herr der Herrscher, du Gott Israels, der über den Cherubim thronte, das geht auf diese Bundestages und Cherubim an der Bundeslade gewesen sind. Du allein bist Gott über alle Königreiche der Erde. Du hast den Himmel und die Erde gemacht."

[24:01] Gott ist der Schöpfer, er ist Herrscher über alle Königreiche und alle müssen ihm folgen. Wir dürfen aus dieser Geschichte hier lernen, dass egal wie dramatisch unsere Lage ist, egal wie schwer die Not, die Trübsal ist, wir dürfen mit allem, was uns bedrückt, mit allem, was uns belastet, mit allen Anklagen, die wir empfangen, dürfen wir zu Gott kommen und sie ihm vorlegen und ausweiten.

[24:24] Und Gott ist für alle Probleme zuständig und kann sich um alles kümmern. Vers 17: "Herr, erhöre und höre nur deine Augen auf, woher und Jesaja, höre alle Worte des Assyrers, der hierher gesandt hat, um den lebendigen Gott zu verhöhnen."

[24:42] Diese Formulierung "eigene Türe" geht zurück auf Salomo, dass bei der Einweihung des Tempels gebetet hatte und später finden wir fast dieselbe Formulierung dann auch bei Daniel in Daniel 9.

[24:51] Es ist wahr, Herr, die Könige von Assur haben alle Länder der Heidenvölker und ihr Gebiet verwüstet und sie haben ihre Götter ins Feuer geworfen, denn sie waren keine Götter, sondern Werke von Menschenhand, Holz und Stein und so konnten sie vernichten.

[25:05] Also teilweise sind die Behauptungen von Sanherib wahr, tatsächlich haben sie alles zerstört. Tatsächlich konnten die Götter nicht helfen, aber das liegt ja in der Natur der Sache. Aber Gott, der Gott Israels ist anders. Er ist der wahre Gott, er ist real und er kann helfen.

[25:17] Fest 20: "Nun aber, Herr, unser Gott, errette uns auf deine Hand, damit alle Königreiche der Erde erkennen, dass der Herr bist du allein." Wenn Gott eingreift, dann wird das international zum Bekanntwerden Gottes beitragen. Gott benutzt Krisen, damit, wenn er dann für sein Volk wirken kann, das, was sie in Friedenszeiten nie von ihm beten haben, dass dadurch sein Name bekannt wird auf der ganzen Welt.

[25:39] Wir erinnern uns an die Geschichte vom Exodus aus Ägypten, wo das der Fall gewesen ist, auch an David und Goliath, wo David sagt, dass durch diese Tat des Sieges über Goliath Gottes Namen bei den bei den Völkern bekannt werden wird.

[25:53] Bis 21: "Das an sich ist ja der Sohn des Assur zu Hiskia und dies ihm sagen: So spricht der Herr, der Gott Israels: Was du wegen des Angriffs des Königs von Syrien zu mir gebetet hast, nun dies ist das Wort, das der Herr gegen ihn geredet hatte."

[26:06] "Er verachtet dich, der Herr und über dich die junge Frau, die Tochter Zion, die Tochter Jerusalems schüttelt das Haupt über dich." Die Antwort auf das Gebet kommt durch das prophetische Wort.

[26:15] Wenn wir mit unseren Sorgen und Nöten zu Gott kommen und direkt zu ihm beten und sich nur nicht nur bitten, andere für uns zu beten, sondern zu ihm beten, dürfen wir wissen, dass er auch durch sein prophetisches Wort direkt zu uns spricht.

[26:30] Was für eine Antwort ja hier gibt dieses Wort erinnert ein bisschen an Psalm 24, wo Gott muss über Gott heißt, dass er lacht und spottet über das Toben und wütenden Völker, die sich gegen ihn verbinden.

[26:43] Vers 23: "Wen hast du verhöhnt und gelästert und gegen wen hast du deine Stimme erhoben und deine Augen stolz empor gerichtet gegen den Heiligen Israels?" Wieder sehen wir hier diese Selbsterhöhung und die Geringschätzung Gottes. Das ist das Wesen der Gotteslästerung. Das haben wir schon in Jesaja 14 an anderen Stellen gesehen.

[27:01] Ein typ biologisches Phänomen auch, dass uns dann hilft, dass die Gotteslästerung Daniel 7 im zweiten Satz zwei und auf dem 13 beim Papst um besser zu verstehen und dieser Begriff "Heiliger Israels" wurde in die Sache schon oft verwendet.

[27:17] Oder manchmal verwendet, um zu zeigen, dass er die Stütze für die Übrigen ist, dass er in ihrer Mitte ist und dass die Übrigen auf ihn schauen sollen.

[27:24] Fest 24: "Du hast durch seine Knechte den Herrn verhöhnt und gesagt: Mit der Menge meiner Streitwagen bin ich auf die Gipfel der Berge gestiegen, auf das äußerste Ende des Libanon, oder ich will seine hohen zählen Bäume abbauen und seine auserlesenen Zypressen und ich will und werde auf seine äußerste Höhe kommen in den Wald seines Lustgartens. Ich habe Wasser gegraben und ausgetrunken und trockene mit meinen Fußsohlen alle Ströme Ägyptens aus."

[27:51] Also hier wird mit den eigenen Leistungen geprahlt und es sieht so aus, als ob das Thema sagen wollen, dass alle erdenklichen Ressourcen, ja, die Libanon Zypressen auf dem hohen Berg, als auch das Wasser unter der Erde, alles ja ihnen zur Verfügung steht.

[28:07] Für 26: "Hast du aber nicht gehört, dass ich dies längst vorbereitet und seit den Tagen der Vorzeit beschlossen habe? Nun aber habe ich es kommen lassen, dass du feste Städte, Zäune, Steinhaufen verwüstet hast."

[28:18] Und ihre Einwohner waren machtlos, sie erschrak und wohnten zu schalten. Sie wurden wie das Gras auf dem Feld und wie grün ist Kraut, wie Gras auf den Dächern und wie kommt das versenkt wurde es aufgeschossen ist.

[28:31] Gott sagt: "Der Syrer König, all das, was du getan hast, wusste ich seit Ewigkeiten. Ich kenne deine Geschichte, ich weiß ganz genau, was du getan hast, und das habe ich alles zugelassen. Es ist überhaupt nur geschehen, weil du ein Instrument in meiner Hand gewesen bist, wie wir das auch schon vorher gesehen haben."

[28:47] Und dann heißt es hier in Vers 28: "Ich weiß deinen Wohnsitz und um dann aus und einziehen und dass du gegen mich, Gott, sagst: Ich kenne dich ganz genau, viel besser als du meinst. Ich weiß genau, was du auch gegen mich vor hast, weil du denn gegen nicht Obst und Übermut mir zu Ohren gekommen ist."

[29:02] "So will ich dir meinen Ring in die Nase legen und meinen dein Maul und ich will dich auf dem Weg wieder zurückführen, auf dem du gekommen bist." Und das sind sehr interessante Ideen hier, weil wir hier ein Bild haben, das wir auch in Psalm 32 finden, für die Behandlung von uns verständigen Huftieren, von Eseln und und uns werden die nicht hören wollen.

[29:24] Gott wünscht sich eigentlich, dass damit Menschen ganz anders umgehen kann, dass sie ihre Schuld ihm bekennen, dass er vergeben kann und dass du sie dann führen kann und sein Auge auf sie richten kann.

[29:36] So muss Gott die Assyrer mit Gewalt wieder in Irland zurückdrängen. Vers 30: "Und das soll dir das bezieht sich jetzt darauf Hiskia, dem jetzt hier die Botschaft zuteil wird, und das sollte jetzt um Zeichen sein in diesem Jahr."

[29:48] "Werden wir Brachwuchs essen und im zweiten Jahr, was von selbst wachsen wird. Im dritten Jahr, da sollt ihr säen und ernten und Weinberge pflanzen und deren Früchte essen."

[29:59] Die folgenden Versionen werden noch etwas bleiben, aber das Land wird geheilt werden. Es wird wieder Hoffnung geben.

[30:09] Das wollte damals kein Zeichen haben, aber Gott gibt hier ein Zeichen, das in gewisser Weise auch die Prophezeiung aus Jesaja 7 damals aus der Zeit von Hiskia wieder aufnimmt und was vom Haus Juda entkommen und übrig geblieben ist, wird wieder nach unten Wurzeln schlagen und nach oben Frucht tragen.

[30:26] Denn von Jerusalem wird ein Überrest ausgehen und Entkommene vom Berg Zion. Der Esa des CERN, der Herrscher wird die Story haben.

[30:34] Wir die Idee der Übrigen und hier können wir dieses Prinzip jetzt endlich ganz völlig zusammenfassen. Die Übrigen sind diejenigen, die in Jerusalem sind, wir in alle anderen Städte eingenommen sind, alle anderen Menschen, die allermeisten anderen gestorben sind, gibt es die, die in Jerusalem überleben werden, weil Gott eingreifen wird.

[30:51] Das ist der Wurzelstock aus Jesaja 6 Vers 13. Das sind übrigens von ihr seit Jahrzehnten, Fest 20 bis 22. Von ihnen wird sich das Land wieder bevölkern.

[31:00] Die, die überlebt haben, die zum Leben eingeschrieben sind in Jerusalem. Wir sehr viel Fest drei sagt, und das ist ein Mythos, darauf die Christen zur Zeit von Jesus, die sich an den Messias festhalten, innerhalb der Juden und das gleichzeitig ein Typus auf die Übrigen am Ende der Zeit, die an Jesus festhalten.

[31:18] An seinem Wort und an ihm selbst, an seiner Botschaft. Die Reife des Herrn wird das Tool ist ein direktes Zitat aus Jesaja 9 Vers 6.

[31:27] Die Übrigen hängen direkt an dem Messias und deswegen sind die Übrigen zur Zeit von Paulus, diejenigen, den Messias angenommen haben.

[31:34] Und deswegen sind die Übrigen zur Zeit des Endes diejenigen, Offenbarung 14, 6, 1, die mit dem Lamm auf dem Berg Zion stehen und sie haben den Glauben Jesus, halten die seine Gebote und haben das Zeugnis Jesu.

[31:49] Fest 30 und 64: "Darum so spricht der Herr über den König von Syrien: Er soll nicht in diese Stadt hinein kommen und keinen Fall anschließen und mit einem Schild gegen sie anrücken und keinen Ball gegen sie aufwerfen, nicht einmal belagert werden."

[32:00] Würde sie es, würde kein einziger Angriff geschehen, geschweige denn, dass sie erobert werden würde.

[32:06] Auf dem Weg, auf dem wir zurück, auf dem gekommen ist, soll er wieder zurückkehren. Aber in diese Stadt soll er nicht eindringen. Der Herr sagt es.

[32:14] Das Wort Gottes ist unumstößlich. Es war schon mehrfach angekündigt worden, mehrfach von Gott bestätigt, dass sie uns sagen: "Das ist mein Wort. Jerusalem wird nicht dem Assyrer zum Opfer fallen."

[32:28] Bis zum 30: "Denn ich will diese Stadt bestimmen, um sie zu retten, um meinetwillen und um meines Knechtes David willen." Gottes Charakter und sein Wesen werden durch diese Rettung offenbar werden.

[32:40] Er hatte schon vorher gesagt, dass er die Stadt bestimmen wird, wie ein Vogel sein Nest beschirmt in Jesaja 31, 5. Der Knecht David, sein Knecht David, wird es natürlich der König David und immer wieder wird in den Königen auch gesagt, dass Gott etwas tut, um seines Knechtes David willen.

[32:57] Er hatte dem David ja versprochen, eine Dynastie zu bauen in zweiter Samuel 7, die direkt zum Messias führt, was ja auch in Jesaja 9, 5 von 6 der Punkt ist, dass der Sohn, der geboren wird, die Herrschaft Davids auf seiner Schulter haben wird.

[33:10] Später wird eingeseift 55, 63 das Evangelium, der neue Bund als die Gnaden Güter Davids bezeichnet. Es geht hier also ein Geben, die Heilslehre, es geht um den Erlösungsplan und nicht so sehr allein um das buchstäbliche Jerusalem, das buchstäbliche Israel, hier das Volk Juda an dieser Stelle.

[33:27] An dieser Stelle.

[33:31] 36: "Und der Engel des Herrn ging aus und er schlug im Lager der Assyrer 185.000 Mann, dass man morgens früh aufstand, siehe da, waren diese alle tot." Lauterlein ist der Höhepunkt. Ja, viele Jahre lang mit zehn Tagen hatte Jesaja ja genau das prophezeit.

[33:46] Bis hier, bis an den Tag zuvor, kamen Prophezeiungen, die genau sagen, dass das passieren wird. Dann in einem Vers wird deutlich: Ein Engel reicht aus und die gesamte Armee des Raschag und ist dort an zur Tarnow, diese gigantische Armee des syrischen Weltreiches ist von 100 auf den nächsten ausgelöscht.

[34:07] Gott greift mächtig ein, gibt eine ganz klare Parallele hier zum Exodus aus Ägypten, wo auch ein Engel in einer Nacht zigtausende Menschen erschlägt. Wir wissen noch zweiter Chronik 32, dass auch alle Obersten des assyrischen Heeres tot waren. Das ist dann ein gigantischer Eindruck auch auf die anderen Völker gemacht hat.

[34:23] Hier haben wir eine der interessantesten weltgeschichtlich bedeutsame Illustrationen für die Erlösung, wie Gott eingreift für sein Volk, ganz ähnlich wie beim Exodus beim Auszug aus Ägypten.

[34:42] Zweite Mose 4, 37: "Da brach Sanherib, der König von Assur, auf und zog fort und er kehrte heim und blieb in den Ew." Wir wissen aus einem Kalender aus seinen eigenen schriftlichen Berichten, die er über diesen Fall verfasst hat, dass er versucht, diese Tragödie zu kaschieren.

[34:58] Er behauptet, er wer kann, aber nicht behaupten, die Russen eingenommen zu haben. Er sagt nur, er habe Hiskia eingesperrt, wie ein Vogel im Käfig und er hat offensichtlich den Druck gehabt, irgendwie propagandistisch das zu überspielen.

[35:07] Und so hat er dann die Eroberung von Lakisch ganz groß aufbereiten lassen, ganz propagandistisch in seinem Palast an ganz prominenter Stelle ausgestellt, um das irgendwie zu kaschieren.

[35:19] Wir wissen, dass noch Jahrhunderte später noch jemand wieder her oder der sonst auch sehr schlecht informiert ist über die Verhältnisse in dieser Zeit, noch wusste, dass es dort eine schwere Katastrophe gegeben hat, dem assyrischen Lager, auch wenn er sie dann merkwürdigerweise irgendwelchen Feldmäusen zuschreibt.

[35:37] Aber man wusste noch Jahrhunderte später auch bei den Griechen noch, dass mit dem Herr der Jury bei diesem Feld zog etwas Schlimmes passiert ist. Wir wissen aber aus der Bibel, was der wahre Grund war.

[35:46] Welche Feldmäuse ist auch nicht eine solche, wie manche glauben. Es war der Engel des Herrn. Gott selbst hatte eingegriffen und sein Volk bewahrt.

[35:54] Und hier sehen wir, dass der Satan die Tatsache nicht vermeiden konnte, aber das versucht er, das umzuinterpretieren, um den den den Ruhm Gottes irgendwie doch noch zu schmälern. Aber es ist unsere Aufgabe, festzuhalten an dem Wort Gottes und die Wahl zu verkündigen, damit deutlich wird, wie sehr Gott hier eingegriffen hat und dass wir ihm vertrauen können, weil dieser Gott, der damals eingegriffen hat, der möchte auch heute noch in mein und dein Leben eingreifen.

[36:19] Und es geschah, als im Haus seines Gottes Niesrach anbetete, der Schwung in seine Söhne Aser und Sanherib mit dem Schwert und sie entkamen in das Land Art und seinen König Estragon wurde König an seiner Stelle.

[36:29] Das geschah nicht gleich sofort, sondern etliche Jahre später, im Jahre 680 vor Christus und zwar am 16. Januar ist so weit, kann man das sogar identifizieren. Die assyrischen Quellen bestätigen, seine Rede wurde durch seine Söhne, durch einige Söhne, durch zwei Söhne wohl ermordet.

[36:44] Wir wissen nicht genau, wer mit diesem Gott nicht auch hier gemeint ist. Es gibt noch keine allgemein gesicherte Identifikation. Verschiedene Ideen, z.B. ehrlich, das ist der Art Anolis, so der uns aus jüdischen Quellen bekannt ist, als der Mörder von Sanherib und Verräter ist wohl die hebräische Form einer verkürzten arkadischen Namensform, die zu irgendjemand zu den König da fehlt dann der Gottes damit hier und die und der Name an irgend eines Gottes.

[37:12] Und die beiden sind das Land und das ist das Land Urartu im heutigen Armenien, nördlich von Assur, einer der Hauptfeinde, Hauptgegner des assyrischen Reiches über längere Zeit. Aber zu der Zeit hatte man schon seine Ein-gleichgewicht so ein bisschen erreicht, weil die Radler nicht einzunehmen man auf gut eine enorme guten Defensivstrategie und dass sie jetzt zwei rebellische Prinzen bei sich hatten, war ein ziemliches politisches mehr Gewicht.

[37:39] Sh.de, das ist der typische Großkönigs Aragon, im Englischen wird auch Esser hatte geschrieben, der dann von 680 bis 669 regierte und nach Esra 4 Vers 2 neue Völker im Norden Israels siedelte, was dann zur vollständigen Erfüllung von Jesaja 7 Vers 8, wie damals dort schon gesehen, geführt hat.

[37:59] Kam in 38: "In jenen Tagen wurde Hiskia todkrank."

[38:02] In jenen Tagen wurde Hiskia todkrank. Die Chronologie dieser beiden Kapitel, 889, ist unklar. Also im Vergleich zu 67, dass ich es gibt Hinweise und Gründe dafür anzunehmen, dass diese beiden Geschichten, die Segel 839, vor 36 stattgefunden haben. Aber wie gesagt, es hängt alles an dieser etwas nicht völlig durchsichtigen Chronologie des Hiskia. Allen weit hat diese beiden Geschichten auch vor Hesel 36 und 37 kommentiert. Könnte auch ein Hinweis darauf sein, wie andeutungsweise würden wir uns mal dieser Idee auch anschließend. Wie gesagt, aber halten das noch ein bisschen offen, weil hier noch mehr Forschung notwendig ist, um wirklich alle biblischen Informationen, alle allen weiter Informationen und auch die bekannten aus olympischen Quellen irgendwie versuchen in Harmonie zu bringen.

[38:55] Was die ihre Kundschaft von Hiskia betrifft, da kam der Sage, ja, der Sohn des Amoss zu ihm und sprach zu ihm: "So spricht der Herr: Bestelle dein Haus, denn du sollst sterben und nicht am Leben bleiben." Das ist ein Ausdruck natürlich, dass man sich durch ein Testament darauf vorbereitet, das Leben nach dem Tod zu strukturieren und und darauf entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Dafür der Wand ist ein Angriff gegen die Wand und betet zum Herrn. Also ein ganz privates, persönliches Ding, wie quasi in sein inneres Kind, sein stilles Kämmerlein und betet persönlich.

[39:25] Oder sprach er: "Gedenke doch daran, dass ich in Wahrheit und mit ganzem Herzen für die gewandelten und getan habe, was gut ist in deinen Augen." Und Hiskia weint sehr und erinnerte an die großen Reformen, die er durchgeführt hat, mit der Wiedereinsetzung des Passes und die Eröffnung des Tempels, die ASD ausgeschlossen hatte, und die Abschaffung des Götzendienstes.

[39:48] Da ging das Wort des Herrn, folge mir, maß an Jesaja: "Geh hin und sage zur Hiskia: So spricht der Herr, Gott deines Vaters David: Ich habe dein Gebet gehört und eine Trennung gesehen. Siehe, ich will deinen Lebenstagen noch 15 Jahre hinzufügen."

[40:00] Jahre hinzufügen. Gehört sein Gebet und er sieht auch unser Wein und er sieht unser Sorgen an. An dieser Stelle ist es interessant zu erwähnen, dass immer wieder hier an dieser Stelle jetzt kann sich der Bezug genommen wird zu Manasse und die Idee im Raum steht, dass erst innerhalb dieser 15 Jahre Manasse geboren worden ist. Und das hängt dann aber nicht aber tatsächlich an der chronologischen Einordnung dieser Geschichte. Je nachdem, ob wo man das chronologisch einordnet, passt diese Beobachtung. Sie passt auch nicht, denn nach momentanem Forschung, gegenwärtigen Forschungsstand, wird davon ausgegangen, dass sogar Hiskia und Manasse eine Zeitlang gleichzeitig noch regiert haben. Und dann wäre man, dass sowohl hier schon am Leben gewesen.

[40:45] Also diese interessante Beobachtung, dass Gott ihn vielleicht hier hätte sterben lassen wollen, weil er verhindern wollte, dass Manasse geboren wird. Die hängt sozusagen auch an dieser ganzen chronologischen Frage. Das muss man so ein bisschen noch offen halten.

[41:01] Und ich will dich und diese Stadt aus der Hand des Königs von dass Syrien hätten und ich will diese Stadt bestimmen. Das wäre ein Hinweis darauf, dass diese Geschichte auch vor der Belagerung durch sein Harry stattgefunden hat. Es sei denn, das ist eine allgemeine Aussage.

[41:15] "Okay, ich möchte dich beschützen, damit er nicht wieder zurückkommt oder falls er wieder zurückkommt und dass er das Zeichen von dem Herrn, dass der Herr das Wort erfüllen wird, dass er gesprochen hat."

[41:25] Wir wissen aus dem Kontext, als 22, dass welches Tier selbst um ein Zeichen gebeten hat. Das ist mir auch aus zweite kündige 20, 98 ist die Außenluft durfte, in welche Richtung die Sonnenuhr vorgehen durfte oder zurückgehen durfte.

[41:42] Und das heißt dann hier: "Siehe, ich lasse den Schatten an der Sonnenuhr des Us um zehn Stufen zurückkehren, nämlich um so viel, wie die Sonne ihn bereits an der Sonnenuhr hatte abwärts gehen lassen."

[41:53] So ging die Sonne an der Sonnenuhr um zehn Stufen zurück, die sie abwärts gegangen war. Was für eine gigantische Geschichte, die jetzt natürlich an die Opfer erinnert, wo ebenfalls die Sonne in dem Fall die Sonne stehen blieb, damals bei der Eroberung Kanals. Ein gewaltiges Zeichen und damit auch ein großer Kontrast zur Geschichte von Ahs, der ja, wie wir wissen, gar kein Zeichen haben wollte. Und auch das zeigt die die Parallelen und auch die den Kontrast zwischen diesen beiden Geschichten.

[42:20] Interessant, ja auch deswegen, weil das hier die Sonnenuhr des Us ist. Erneut eine Aufzeichnung des Kielers des Königs von Julia, als er krank gewesen und von seiner Krankheit wieder genesen war.

[42:30] Wir haben jetzt einen eingebetteten, diese Geschichte, eine oft einen Text von Hiskia selbst. Ich sprach: "In seinen besten Jahren muss ich zu den Toren des Totenreiches eingehen. Ich bin des Rests meiner Jahre beraubt. Ich sprach: Ich werde den Herrn nicht mehr sehen, den Herrn im Land der Lebendigen. Bei den Abgeschiedenen werde ich keinen Menschen mehr blicken."

[42:51] Man merkt an, dass sprach ist ein bisschen auch, dass wir hier nicht dieser haben so eines Kia, der spricht. Und dieser Vers gerade hier, jedenfalls 11, ist ein schöner weiterer Vers in der Lehre vom Zustand der Toten.

[43:04] "Meine Wohnung wird abgebrochen und wie ein Hirtenzelt von mir weggeführt. Ich habe mein Leben ausgewogen wie ein Weber. Er wird mich von Kettcar abstieg entgangen abschneiden. Hier der Tag zur Nacht wird, machst du ein Ende mit mir. Ich lag da bis zum Morgen und dachte, einem Löwen gleich, so wird er mir alle meine Gebeine zermalmen. Ihr, der Tag zur Nacht wird, machst du ein Ende mit mir. Ich zitterte wie eine Schwalbe, wie eine Drossel und gurte wie eine Taube. Meine Augen blickten schmachtend zur Höhe. Herr, ich bin bedrängt, tritt als Bürge für mich ein."

[43:37] Diese Bilder kommen zum Teil aus Job, zum Teil aus Psalmen. Könnte, wenn man Skript nachschauen, und er bittet, dass Gott für ihn eintritt als Bürge. Was anderes sollte ich sagen, er aber redete zu mir und führte es auch aus.

[43:49] "Ich will mir mein Leben lang vorsichtig wandeln wegen dieser Bekümmernisse meiner Seele." Er hat erlebt, dass Gottes Wort tatsächlich das tut, was es sagt. Und er hat versprochen, entsprechend mit Gott zu leben.

[44:03] Wir müssen aus der Geschichte ausgabe 39, dass herausfordernde Situationen gab an, dass er nicht immer treu zu diesem Versprechen gestanden ist. Stand hat der 16 Uhr her, dadurch lädt man in all diesen besteht das Leben eines Geistes.

[44:17] "So wirst du mich gesund machen und aufleben lassen. Dadurch lebt man aus jedem Wort lebt der Mensch." So hat es Jesus ja schon gesagt, als Zitat aus 5. Mose 8,3: "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht."

[44:32] Siehe, zum Frieden diente mir bitteres Leid. Du hast du meine Seele liebevoll empfangen und sie aus der Grube des Verderbens herausgezogen, denn du hast alle meine Sünden hinter deinem Rücken geworfen.

[44:46] Hat dieselbe Botschaft, die auch mit ihr hat er sieben, dass Gott alle unsere Sünden vergibt. Und auch wenn ihr schweres Leid erleben, dann ist es doch immer für uns zum Guten. Gott liebt uns und erzählt uns aus der Grube des Verderbens. Ein wunderschöner Fans.

[45:00] Noch wir den Anspruch nehmen dürfen, denn das Totenreich kann ich nicht loben, noch der Tod ist preise. Und die in die Grube fahren, können nicht auf deine Treue hoffen. So der Lebendige, lebendige lobt ich, wie ich es heute tue. Der Vater erzählt den Kindern von deiner Träume.

[45:14] Und auch das ist etwas, was sehr deutlich zur Lehre vom Zustand der Toten hier passt. Wird auch im Prediger neuen Vers 5 und 10 und an vielen anderen Stellen finden. Hier sehen wir zumindestens auch, dass Kia sich bewusst war, er hätte eigentlich das Wort Gottes auch weitergeben sollen an seine Kinder. Aus irgendeinem Grund ist Manasse du trotzdem sehr missraten.

[45:38] Was zu müssen einen großteil seiner Regierung betraf, es 20 her, dafür dass du nicht gerettet hast, wollen wir alle Tage unseres Lebens, unserer Seiten Spieler klingen, dass im Haus der Ferne wissen, von des Kia, dass er die Tempelmusik nach dem Vorbild Davids wieder groß gemacht hat und eingesetzt hat.

[45:58] Denn dieser hatte gesagt: "Man bringe eine Feigenmasse und streichen sie ihm als Salbe auf das Geschwür, so wird er gesund werden." Die haben wir ein gutes Beispiel für medizinische Missionsarbeit, die auch den Einsatz von von Heilmitteln mit einschließt. Und das passt ganz gut zurecht im Glauben, wenn man auch die natürlichen Heilmittel, die Gott gegeben hat, entsprechend verwendet.

[46:22] Da hatte Hiskia gefragt: "Welches ist das Zeichen, das sich in das Haus des Herrn hinaufgehen werde?"

[46:29] 1939. Zu jener Zeit sandte Merodach-Baladan, der König von Babel, einen Brief und Geschenken. Hiskia, denn er hatte gehört, dass er krank gewesen und wie zu Kräften gekommen war.

[46:42] Dabei handelt es sich um Merodach-Baladan, den zweiten Teil, der vom Stamm Bedia, König Babylons. Er war verbündeter von Pippi Leser gewesen und hatte sich dann nach dem Putsch von Sauron 722 die Gelegenheit ergriffen, selbst zum König von Babylon gemacht.

[47:01] Wir haben die ganzen Teile im Sender Manuskript und eine frühere, besser gesagt, das hier sei ja 839 vor, weiß vielleicht sogar einige Jahre vor Jesaja 630, 7, was die Stadt sind würde. Ich ihr sehr gut passen, weil zu der Zeit tatsächlich Marduk-Ableidinger, König von Babylon war. Es dann noch einmal ganz kurz im Jahre 700 König gewesen, also da gäbe es auch noch mal ein Zeitfenster, um dass hier einst wollen sollte es chronologisch fortschreitend passiert sein.

[47:31] Die Babylonier hatten von der Sonne bei der Sonne gemerkt, dass etwas ganz Merkwürdiges vorgekommen ist und hatten dann Boten durchbohrten erfahren, dass der König von der Ski solch ein Wunder erlebt hat und sind zum gekommen.

[47:45] Und es gab die große Gelegenheit, ihnen jetzt zu zeigen, wer der Gott Israels ist. Zu jener Zeit sandte Merodach-Baladan, Vers 2, und Hiskia freute sich über sie und zeigt in seinen Staatshaushalt und das Gold und die Spitze rein und das kostbare Öl und sein ganzes Zeughaus samt allem, was sich in seinen Schatzkammern vorfahren. Es gab nichts in seinem Haus und im ganzen Bereich seiner Herrschaft, dass die Ski Arenen nicht gezeigt hätte.

[48:10] Statt Gott in den Mittelpunkt zu stellen, statt zu berichten, was er großes Talent hat, zeigt er seine Schätze. Und wie oft haben wir schon statt Gott Ehre zu geben, auf unsere eigenen Talente, unserer eigenen Kraft, unserer eigenen Intellekt und eigenen materiellen Wohlstand gezeigt und darauf stolz sein zu können.

[48:26] Wie das Thema des Stolzes auch bei Hiskia. Da kam der Prophet Jesaja zum König Hiskia und fragt ihn: "Was haben diese Männer gesagt und woher sind sie zu dir gekommen?" Und das Kia antwortete: "Sie sind aus einem fernen Land zu mir gekommen, aus Babel."

[48:41] Er aber fragte: "Was haben sie in deinem Haus gesehen?" Und Saskia antwortete: "Sie haben alles gesehen, was in meinem Haus ist. Es gibt nichts in meinen Schatzkammern, was sie ihnen nicht gezeigt hatte."

[48:49] Tatsächlich haben weit entfernt und es hat so gut wie nie Interaktion zwischen Babylon und Palästina hier gegeben. Es klärt wahrscheinlich überhaupt keine Idee gehabt, dass die Babylonier jemals gefährlich werden können, zumal ja die Assyrer immer noch völlig gemacht hatten und auch über Babylon die Herrschaft hatten.

[49:09] Aber es heißt, etwas Fünfter sprach Jesaja zu Hiskia: "Höre das Wort des Herrn, Herrschern sie, es kommt die Zeit, da alles, was in deinem Haus ist und was seine Väter bis zu diesem Tag gesammelt haben, nach Babel weggebracht werden wird. Es wird nichts übrig bleiben. Und von seinen Söhnen, die von dir abstammen werden, die du zeugen wirst, wird man welche nehmen und sie werden Kämmerer seinem Palast des Königs von Babel."

[49:28] Der Sprache ist klar zu ihr: "Seid ja, das Wort des Herrn, desto geredet hast, ist gut. Denn es, denn sprach er: Es wird ja doch Frieden und Sicherheit sein zu meinen Lebzeiten." All das hat sich präzise erfüllt, denn deine 1, ungefähr 100 Jahre später, als dann die Babylonier und Demokratie zu kommen und vorher das syrische Weltreich ja zusammengebrochen ist unter den angegriffenen Babylons und die Babylonier ein eigenes Weltreich gründen und dann in drei Wegführung schließlich ganz Jerusalem zerstören und alle Schätze mitnehmen.

[50:01] Alle Geräte des Tempels, all das hat Gott vorhergesehen. Und mit dieser Geschichte wendet sich jetzt das Blatt im Buch Jesaja und die folgenden Kapitel sprechen von der Erlösung und auch von dem Fall Babylons.

[50:13] Ist sozusagen die Zukunft gewandt. Syrien ist jetzt Geschichte, sozusagen. Und ab Kapitel 40 wird jetzt eine neue Perspektive aufgemacht, die noch mehr als ohnehin zuvor die Erlösung durch Jesus Christus im Zentrum hat.

[50:28] Beginnen wir in Vers eins: "Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott. Redet zum Herzen Jerusalems und ruft jetzt zu, dass ihr Frondienst vollendet, das ist ihre Schuld abgetragen ist, denn sie hat von der Hand des Herrn zweifaches empfangen für alle ihre Sünden."

[50:45] Sieht man sehr schön, wie Schuld und Sklaverei zusammen genommen werden. Und Gott hat hier eine Botschaft der Lösung, eine Botschaft Erlösung von der Schuld, die natürlich aufgrund des Götzendienstes und all der bösen Dinge gekommen ist. Aber Gott möchte sein Volk retten.

[51:00] Er möchte trösten, er möchte trotz der babylonischen Gefangenschaft, hier zum ersten Mal explizit ausgesprochen wird, ihnen die Hoffnung geben, dass all das nicht das Ende sein wird, sondern dass es Erlösung gibt, egal wie weit wir gefallen sind. Gott hat einen Plan.

[51:15] Sonst die Stimme eines Rufenden ertönt in der Wüste: "Bereitet den Weg des Herrn, eben in der Steppe eine Straße unserem Gott."

[51:24] "Jedes Tal soll erhöht und jeder Berg und Hügel niedrig werden. Was uneben ist, soll gerade werden. Was zügiges zur Ebene." Das ist natürlich eine Prophezeiung, erfüllt buchstäblich im Leben von Johannes dem Täufer, 700 Jahre später, der genau diese Botschaft predigt und hat sich selbst so identifiziert hat.

[51:42] Und es heißt: "Die Herrlichkeit des Herrn wird sich offenbaren und alles leicht miteinander wird sie sehen, denn der Mund des Herrn hat erst geredet." Das Wort Gottes sagen, dass die Herrlichkeit Gottes sich offenbaren wird, sodass alles Fleisch es sehen wird.

[51:53] Die Bibel sagt, Johannes 1: "Und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott." Das Wort Gottes, und das heißt dann festsitzen, oder das Wort wurde Fleisch. Und das heißt dann: "Und wir sahen seine Herrlichkeit, die Herrlichkeit eines Angeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit."

[52:11] Hier wird das Kommen Jesu offenbar, das von Johannes dem Täufer vorbereitet wird. Er spricht: "Eine Stimme verkündige, eine Stimme verkündige." Und er sprach: "Was soll ich verkündige? Alles Fleisch ist wie Gras und alle seine Anmut wie die Blume des Feldes. Das Gras wird die Blume fällt ab, denn der Hoch, dass der Nazi angewählt. Wahrhaftig, das Volksgras, das Gras verdorrt, die Blume ist abgefallen. Aber das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit."

[52:33] Auf Menschen kann man sich nicht verlassen. Völker gehen und Reiche fallen, aber Gott bleibt derselbe. Sein Wort bleibt bestehen. Und sein Wort, das ist Christus selbst, der Mensch geworden ist, damit alles Fleisch sehen kann.

[52:48] Und hier sehen wir, lassen wir jetzt 40 eigentlich zwar zunächst, aber das erste Kommen angesprochen wird, aber auch das zweite schon impliziert ist, denn Jesus kommt wieder. Wenn alle Menschen von seinem Lösungsplan, von seinem Wirken, von deinem Leben, von seinem Tod und Auferstehung gehört haben, wenn es die ganze Welt, dass die Herrlichkeit Gottes die ganze Welt erfüllt hat.

[53:13] Vers 9: "Steigt auf einen hohen Berg, Zion, die du vor Botschafter, König, erheben deine Stimme mit Macht. Und Jerusalem, die du frohe Botschaft ankündigst, erhebe sicherlich nicht sagen, den Städten: Siehe, da ist euer Gott."

[53:25] Das Evangelium soll laut gepredigt werden. Wir wissen, was wir sagen jetzt zwei, dass der Weg zum Zentrum werden soll, auch in der Endzeit, wo alle Völker hin zu strömen werden, weil dort das Wort Gottes gepredigt wird. Das Gesetz Gottes dort, das Evangelium. Im Evangelium und Gesetz gehen Hand in Hand. Dort, wo die 144.000 auf dem Berg Zion das Evangelium laut verkündigen werden mit Macht.

[53:45] Gott wartet auch heute auf die vollmächtige Verkündigung des Evangeliums, der guten Botschaft in alle Welt, so wie es Offenbarung 14, Offenbarung 18 beschreiben, damit er wieder kommen kann.

[53:58] Vers 10: "Siehe, Gott der Herr kommt mit Macht, und sein Arm wird herrschen über ihn. Siehe, sein Lohn ist bei ihm, und was sich der Wurm hat, geht vorher das." Eindeutig die Wiederkunft auch. Und auf Morgen 22, Vers 12, haben wir ganz ähnlich Affairs.

[54:10] Aber gleichzeitig habe das erste Kommen hier in Vers 11: "Er wird seine Herde beiden wie ein Hirte, Dilemma wird in seinem Arm nehmen und im Bau seines Gewandes tragen. Die Mutterschafe wird er sorgsam führen." Im Alten Testament war Gott immer wieder als der gute Hirte angesprochen worden. Psalm 23 ist nur eines von vielen Beispielen. Auch in Hesekiel 34 sagt von sich, dass er die Hirt ist und dass er als Hirte kommen möchte, um sein Volk zu retten. Und Jesus macht sehr deutlich daran in Johannes 10 und anderen Stellen, dass er der gute Hirte ist.

[54:41] Und dann lesen wir in Vers 12: "Wer hat die Wahl?" Also vielleicht noch als kurze Zusammenfassung, wir sehen hier also, dass eine eine wunderschöne Prophezeiung auf das Kommen von Jesus, und zwar sowohl das erste als auch das zweite Kommen, so in einem großen Zusammenhang. Andere Texte in der Bibel helfen und diese beiden kommen zeitlich auseinander zu differenzieren, aber eigentlich gehören sie hat zu einem großen Programm, zu einer großen Idee.

[55:04] Das Evangelium soll der ganzen Welt bekannt gemacht werden. Das beginnt mit der Predigt des Evangeliums durch Jesus, vorbereitet durch Johannes den Täufer. Und das endet mit der Vollendung des Evangeliums in Offenbarung 10, wenn in der Sauna des Evangelium das Geheimnis Gottes vollendet wird. Mit Offenbarung 18, alle die ganze Erde erfüllt mit der Herrlichkeit Gottes. Wenn in Matthäus 24 das Evangelium vom Reich Gottes gepredigt wird zum Zeugen für alle Völker, dann wird das Ende kommen.

[55:32] All das wird hier zusammengefasst. Hat eine große Idee, so wie damals die Jünger zu Pfingsten mit Vollmacht predigten von Jerusalem aus. Sollen wir auch mit Vollmacht erfüllt vom Heiligen Geist diese Botschaft predigen, aus dem geistlichen Jerusalem heraus, verbunden mit dem wahren, buchstäblichen neuen Jerusalem.

[55:51] Fest kommt ein neuer Gedanke: "Wer hat die Wasser mit der hohlen Hand gemessen? Wer hat den Himmel mit der Spanne abgegrenzt und den Staub der Erde den Mars gefasst?"

[56:01] "Wer hat die Berge mit der Waage gewogen und die Hügel mit Backsteinen?" Also, das ist eine rhetorische Frage. Sie sagen, kein Mensch kann die Schöpfung völlig erfassen und berechnen. Wer hat den Geistes heller gründet und wer hat ihn als Ratgeber unterwiesen? Gottes unergründlich. Man kann ihn, man kann seinen Mann, sein Denken, seine Intelligenz nicht erreicht, man schon gar nicht intelligenter sein als er. Braucht keinen Ratgeber.

[56:24] Wen hat er um Rat gefragt, dass der ihn verständigt machte und ihm den Weg des Rechts, wie sie das in Erkenntnis lehrt?

[56:28] rechts, wie sie das in Erkenntnis lehrt und eben den Weg der einzig zeigt. Auch das ist eine rhetorische Frage. Gott steht, auch was sein Wissen und seine Weisheit betrifft, über uns allen weit, weit, weit.

[56:37] Siehe, die Völker sind wie ein Tropfen am Eimer, wie ein Stein, der im Weg steht. Sie geachtet, sie erhebt die Inseln auf, wie ein Staubkörnchen in Gottes Augen. Verglichen mit Gott sind alle Völker eigentlich wie nichts.

[56:51] Der Libanon reicht nicht hin zum Brennen. Opfer, Brennholz und sein Wild genügen nicht zum Brandopfer. Mit allen Ressourcen, über haben und Libanonholz, war das Beste, was man geben konnte. Alle berühmten und wertvollen Ressourcen reichen nicht aus, damit ein Mensch auch nur annäherungsweise der Größe Gottes gerecht wird. Gott ist überhaupt nicht abhängig von Opfern.

[57:11] An anderer Stelle deutlich, dass Tieropfer ohnehin nicht sein größter Wunsch gewesen sind. Alle Völker sind wie nichts vor ihm. Sie gelten ihm weniger als nichts, ja, als Nichtigkeit gelten sie vor ihm.

[57:24] Daniel 44, 32, da sagt seine Mutter später genau dasselbe. Die Idee wird hier betont. Jetzt kommt Vers 18, auf das alles zuläuft. Wem wollt ihr denn Gott vergleichen oder was für ein Ebenbild wollt ihr ihm an die Seite stellen? Gott ist absolut unvergleichlich.

[57:39] Das zeigt sich am Exodus, wo Gott sagt, dass er die Plagen sendet und die Unverletzlichkeit Gottes zu zeigen. Wie viele andere Stellen machen das deutlich. Und deswegen haben wir, dass die Gebote, die ersten beiden Gebote, die sagen, dass wir keinen anderen Gott haben sollen, auch kein Bild von ihm machen sollen, weil er so unvergleichlich ist.

[57:54] Die größte, größter Respekt seiner unvergleichlichen Güte ist natürlich mit Micha 7, Vers 18. "Wer ist ein Gott wie du, der die Sünde vergibt und frei nicht von einer Ungerechtigkeit?" Wie erster Johannes 1, Vers 9 sagt.

[58:09] Und dann kommt diese Frage: Und was, 900 Götzenbilder, das hat der Künstler gegossen und der Goldschmied überzieht es mit Gold und lötet silberne Ketten daran. Wer wird zuerst will das Wahlgeschenk an als zwei Geschenken Holz, das nicht fault und sucht sich einen Schnitzer, der es herstellen kann, das nicht wackelt.

[58:24] Hier wird mit drastischem Realismus gezeigt, wie unsinnig, wie dumm es ist zu glauben, dass solche Götzenbilder irgendwie auch nur annäherungsweise so sein können, wie der Gott, der alles gemacht und geschaffen hat.

[58:34] Gesagt 40, 21: Wisst ihr es nicht? Hört ihr es nicht? Ist es euch nicht von Anfang an verkündet worden? Habt ihr nicht Einsicht erlangt in die Grundlegung der Erde? Gott erinnert an die Schöpfung, sowie Römer 1, Vers 19 sagt, dass alle Menschen in der Schöpfung erkennen können, dass es ihn gibt und dass er Kraft hat. Aber die Bibel sagt, dass sie erhalten nicht gedankt haben und in ihren Herzen verfinstert worden sind.

[58:57] Und Gott erinnert hier sie daran, dass eigentlich alle Völker mal am Anfang wussten, dass ein Schöpfergott gibt.

[59:04] Er ist es, dem der Erdkreis im Kreis der Erde thront und von dem ihre Bewohner wie Heuschrecken sind. Den Himmel ausbreitet, wie ein Zelt. Zum Wohl nie haben wir seine Manuskripte, Daniel-Stellen aus den Psalmen und aus anderen Stellen, die die Fürsten zunichtemacht, die Richter der Erde, den Nichtigkeit verwandelt.

[59:23] Auch das ist eine Idee, die wir gerade schon gelesen haben. Vor Gott kann kein König, kein Richter, kein Fürst, niemand bestehen.

[59:31] Kaum gepflanzt, kaum gesät, kaum hat ihr Stamm in der Erde Wurzeln getrieben, da haucht er sie an und sie verloren. Und ein Sturmwind trägt sie wie Stoppeln den Weg. Das ist genau die Idee, die wir in Vers 6, 7 und 8 gesehen haben. Auf Menschen ist kein Verlass, auf Götzen sowieso nicht.

[59:48] Der Einzige, auf den wir uns verlassen können, ist Gott und sein Wort.

[59:56] Egal was wir opfern, wir können ihm nicht gerecht werden. So zu sagen, wir können aus Dankbarkeit opfern. Die Opfer sollen ja nur unsere Dankbarkeit ausdrücken für den Erlösungsplan, den er sich erworben hat. Wir können niemals eben, dass das Wasser reichen. Wir können nur ihn annehmen, unser Leben und verstehen, wie unvergleichlich er ist, wie sehr wir ihn brauchen.

[1:00:15] Bis 25: Mit wem wollt ihr mich dann vergleichen, dem ich gleich sein soll? Sprich, der Heilige. Hebt eure Augen auf zu Höhe und seht, wer hat diese erschaffen? Erde, er herabgezählt, heraus wird er, ruft sie alle mit seinem Namen. So groß seine Macht und so stark ist er.

[1:00:31] Das ist nicht eines vermisstes Gott. Kennt jeden einzelnen Stern, hat sie alle gemacht und kennt jeden einzelnen Namen. Warum sprichst du denn Jakob und sagst du Israel: "Mein Weg ist verborgen vor dem Herrn, und mein Recht entgeht meinem Wahrer"?

[1:00:47] Jeden einzelnen Sternen kennt. Glaubst du ernsthaft, dass Gott nicht weiß, wie es dir geht und was du benötigst? Gott, der jeden Spatzen sieht, der alle Vorgänge in der Natur kontrolliert, der weiß auch, wie es dir und mir geht. Und wir dürfen uns ihm anvertrauen.

[1:01:05] Weiß es nicht. Hast du es denn nicht gehört? Der ewige Gott, der Herr, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde. Sein Verstand ist unerschöpflich. Es gibt keine Situation, die ihm zu schwer ist, kein Problem, das für ihn unlösbar ist.

[1:01:19] Wir kommen an unsere Grenzen. Ich komme an meine Grenzen. Nicht, stelle irgendwann fest, mit dem Ski oder weiß ich nicht genau, wie sowie vorankommen soll. Ich merke, ich komme an meine Grenzen. Kommt an unsere Grenzen, unserer körperlichen Kraft, mit unserer mentalen Kraft.

[1:01:31] Wir kommen unsere Grenzen, wenn es um zwischenmenschliche Beziehungen geht. Wir kommen unsere Grenzen, wenn wir unsere Vorsätze nicht mehr umsetzen. Wir merken, dass wir nicht alles können, dass wir nicht alles wissen, dass wir müde und matt sind.

[1:01:44] Aber Gott nicht müde und matt. Gott weiß alles, er kann alles und er ist immer da. Warum nehmen wir ihn so selten in Anspruch? Er gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögen. Gott ist dazu da, den Müden zu helfen, erst für die Unfähigen da, nicht für die, die irgendwie beeindrucken.

[1:02:04] Er ist für die Unfähigen, für die, denen es an Glauben, für die, die erkennen, dass sie hilflos sind, die, die verstehen, dass sie eben nicht alles wissen. Für diese da. Und er möchte für mich und für dich da sein.

[1:02:16] Wenn wir verstehen, dass wir nicht auf Menschen achten sollten, schon gar nicht auf Kosten, seien sie buchstäblich oder geistige Götzen. Nein, wir dürfen allein uns auf Gott verlassen.

[1:02:28] Er, der Mensch geworden ist und die gute Botschaft uns gegeben hat, dass er alle unsere Sünden vergeben hatte. Eine Botschaft, die wir die ganze Welt tragen sollten.

[1:02:36] Knaben werden müde und matt, und junge Männer straucheln und fallen. Von allen Menschen, die es gibt, sind junge Männer vielleicht die, die am meisten Energie haben, am meisten Kraft haben, am ersten nicht müde werden oder wenigstens müde werden. Aber auch sie werden irgendwann müde.

[1:02:50] Auch sie ist irgendwann geschafft. Auch ihre körperlichen Ressourcen sind irgendwann aufgebraucht.

[1:02:55] Aber die auf den Herrn hoffen, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht gemacht werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.

[1:03:04] Wer auf Gott vertraut, wer mit Gott lebt, hat mehr Kraft, mehr geistliche Kraft, auch als jemand, der einfach nur auf seine eigene Kraft. Die besagt, dass die Kraft Gottes sich in seinem Evangelium zeigt.

[1:03:16] Auch geistlich können wir uns vielleicht manches vornehmen und eine Zeit lang laufen. Vielleicht sind wir auch relativ stark, aber irgendwann fallen wir. Irgendwann reicht unser eigener Vorsatz, unsere eigene Motivation nicht aus.

[1:03:30] Wir kommen unsere geistlichen Grenzen und spätestens dann merken wir, wir brauchen Gott. Ohne ihn werden wir niemals diesen Lauf vollenden.

[1:03:38] Vor dem Hebräer 12 sagt, von dem Paulus sagt, dass den Lauf vollendet hat. Ohne ihn werden wir müde werden, ermatten, wir werden schwach werden im Glauben, wir werden fallen. Aber mit ihm, wenn wir neue Kraft bekommen, wenn wir auffahren wie Adler.

[1:03:53] Und er will unsere Kraft erneuern, täglich.

[1:03:55] Möchtest du dir Gottes Kraft für dein Leben in Anspruch nehmen? Paulus sagt aus eigener Erfahrung, dass in seiner Schwachheit die Kraft Gottes zur Vollkommenheit gekommen ist. Und er sagt: "Alles vermag ich durch den, der mich stark macht."

[1:04:17] Wir wollen heute hier enden. Wir haben gesehen, dass Gott Gewaltiges tun kann. Er hat 185.000 Assyrer in einer Nacht geschlagen, weil Menschen zu ihm gebetet haben. Gott kann mehr, als wir glauben.

[1:04:30] Sind wir heute bereit, unser Leben ihm zu geben, ins Vertrauen, egal wie schwierig unsere Lage gerade sein mag, weil er unerschöpflichen Verstand und unerschöpfliche Kraft hat.

[1:04:40] Lasst uns beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass wir wissen dürfen, dass du Kraft für jeden Müden hast und dass du dich offenbart hast, so dass jeder dich verstehen und kennenlernen kann.

[1:04:58] Danke, Herr, dass du eingreifst, dass du bist, versprochen, dass dein Volk zu beschützen, auch in höchster Not.

[1:05:04] Und lass uns lernen aus den großen Wunder, die wir heute gesehen haben, durch den Sieg über die Assyrer, dass er zurückschreiten der des Staates an der Sonne, nur Dinge, die unseren Verstand übersteigen, dass wir erkennen, dass du auch heute für uns eingreifen möchtest, dass du stark genug bist, um uns zu helfen, dass wir erlöst sein können durch dich.

[1:05:25] Heute an diesem Tag, denn du bist gekommen, Herr Jesus, um unser Hirte zu sein, um uns zu bestimmen und zu beschützen und uns all das zu geben, was wir brauchen. Und dafür danken wir dir im Namen Jesu. Amen.

[1:05:41] Damit verabschieden wir uns für heute und freuen uns, wenn wir uns nächstes Mal wiedersehen, dann für die nächsten Kapitel.

[1:05:48] Lasst uns gemeinsam Gottes Wort weiter studieren und fest an ihn halten, und dann werden wir erleben, wie dieses Evangelium die ganze Welt erreicht. Gott segne. Amen.


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