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Manuskript zur Sendung   >>>    CSH_Manuskript_20201 1st Nr. 10

In dieser Folge der Christ Study Hour mit Christopher Kramp werden die Kapitel 46 bis 50 des Buches Jesaja behandelt. Der Sprecher beleuchtet die Bedeutung des babylonischen Exils und die Prophezeiungen über die Befreiung. Dabei wird der Kontrast zwischen den nutzlosen Götzen Babylons und dem allmächtigen Gott Israels herausgestellt. Es wird auch auf die Rolle von Kyros, die Kritik am Götzendienst und die Ankündigung des Gerichts über Babylon eingegangen.


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Serie: Christ Study Hour - Spezial 2021 Q1: Jesaja

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Transkript

[0:23] Hallo und herzlich willkommen zur Christ Study Hour, die Arbeit hier auf www.joelmedia.de. Zehnten Folge unserer besonderen Serie über das Buch Jesaja. Ein herzliches Willkommen gilt auch allen Zuschauern auf dem Messengern des Kabels. Wir wollen weiter studieren in diesem wunderbaren prophetischen Buch und heute uns die Kapitel 46 bis 50 anschauen. Und bevor wir dort hineingehen und uns ja damit vertieft beschäftigen, wollen wir Gott einladen, dass er unser Denken führt und unsere Gedanken geleitet durch seinen Heiligen Geist. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von ganzem Herzen Dank sagen, dass wir jetzt dein Wort studieren können und möchten dich bitten, dass du durch deinen Heiligen Geist zu uns sprichst, dass du unser Lehrer bist, dass was deinem Wort das Lernen, was wir für unser Leben brauchen. Herr, nimm alles hinweg, was dich hindern könnte, uns wirklich zu segnen. Erfüll uns mit deinem Heiligen Geist, reinige uns von aller Sünde und sprich jetzt zu unserem Herzen. Ist bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[1:32] Beginnt in Jesaja 46 und dort Vers 1. Und im Grunde genommen geht hier auch der Zusammenhang aus den vier Kapiteln 41 bis 45 weiter. Es geht ja prophetisch um das babylonische Exil. Jesaja spricht bereits lange bevor die Israeliten überhaupt ins Exil nach Babylon kommen, davon, wie sie aus diesem Exil wieder befreit werden durch Gott und durch Kyros, den Gott dafür benutzen wird.

[2:04] Schließlich Jesaja 46 und dort Vers 1b: "Krümmt sich Nebo, ist zusammengebrochen. Ihre Bilder sind den Tieren und dem Vieh aufgeladen. Eure Prozessionsbilder sind ihnen zu schweren Last geworden, eine Bürde für das erschöpfte Vieh." Das ist praktisch die babylonische Variante von Baal, wie es im Westen der Metropole des alten Orients, das heißt, ein Wort ist eigentlich Herr heißt und das die Babylonier für ihren Hauptgott Marduk verwendet haben. Und so haben wir auch einen weiteren bedeutenden babylonischen oder wichtigen babylonischen Götzen, Gott hier erwähnt, nämlich Nebo. Und das ist der babylonische Nabu, der Gott des Schreibens und der Wissenschaft, der Weisheit, den man oft auch in Namen findet, wie zum Beispiel Nebukadnezar, der zweite. Und auch hier sehen wir, wie es schon in vorigen Abschnitten bei Jesaja diesen pointierten Realismus: Die Tiere ermatten, und wenn die Tiere ermatten, dann fallen die Götzen wieder. Sie können absolut nicht, sie sind miteinander zusammengebrochen und Lieder gesungen und konnten die Last nicht retten. Sie selbst mussten in die Gefangenschaft gehen. Die Tiere können die Götter nicht werden. Allein, das ist ja schon eine ganz klare Aussage. Diese Götzen sind nichtig, sie haben keine Kraft und können nichts retten.

[3:28] "Hört auf mich, o Haus Jakob und der ganze Rest vom Haus Israel." Da haben wir wieder diese Idee von den Übrigen. "Ihr, die ihr vom Mutterleib an mir aufgeladen, von Geburt an von mir getragen worden seid." Und was wird eine interessante, was wir interessante Kontrast: Die Götzen Babylons, die muss man tragen. Aber vom wahren Gott wird man getragen. Und dieser Gott ermüdet nicht oder ermattet nicht. Das haben wir in Jesaja 40 gesehen, wiederholt, wie auch schon zuvor. "Hört auf mich, seit dem Mutterleib ist ein Gedanke, wie wir schon Jesaja 44 gesehen haben. Gott hat uns bereits im Mutterleib gebildet, seitdem sorgt er für uns." Wir wissen, dass in der Bibel immer wieder der Ausdruck aufgibt, noch verglichen wird damit, dass Gott Israeliten auf Adlersflügeln getragen hat, oder wie ein Vater seinen Sohn trägt. "Diese neuer Greisenalter bin ich dasselbe und bis zu eurem Ergrauen will ich euch tragen. Ich habe es getan und ich will euch auch fernerhin euch heben, tragen."

[4:40] Hätten wir offen diese Verse so ein bisschen alleine aus dem Kontext genommen als Verheißung zu führen, das ist in Ordnung. Aber der Kontext zeigt, dass hier das Gott getragen hat und er immer weiter trägt und zwar vom Anfang bis zum Lebensende. Die Grundidee hier ist: Gott ändert sich nicht, er bleibt immer derselbe. So wie Jakobus 1, 17 sagt: "Jesus Christus, gestern, dasselbe, gestern, heute und ähnliche." Natürlich auch eine Verheißung für alte Menschen. Wir haben einige andere hier auch eben seinem Manuskript noch verzeichnet. "Wem wollt ihr mich nachbilden und vergleichen und wem ich ähnlich machen, dass wir uns gleichen sollten?" Eine rhetorische Frage. Gott ist absolut unvergleichlich.

[5:28] "Schüttelt sie Gold aus dem Beutel und wiegt Silber mit der Waage ab. Sie bezahlen einen Goldschmied, damit er ihnen daraus einen Gott macht, vor dem sie niederfallen, ja, den sie anbeten." Wieder finden wir so eine ganz pointierte Darstellung, die zeigt, wie nutzlos die Götzen sind. Sie nehmen ihn auf die Schulter, tragen ihn und stellen ihn an seinen Ort. Das steht und rührt sich nicht von der Stelle. "Schrei zu ihm, aber er antwortet nicht. Er rettet niemand aus seiner Not." Diese Götzen müssen getragen werden, sie bewegen sich nicht, sie retten nicht. Sie können keine Retter sein. Bedenkt, dass...

[6:01] ...und er weist euch als Männer und nehmt es euch zu Herzen. Gott ruft hier auch zu seinem Volk auf, sein Volk auf, endlich einzusehen, dass Götzendienst nichts nützt und kein Heil bringt. "Gedenkt an das Frühere von der Urzeit her, dass ich Gott bin und keiner sonst, einen Gott, dem keiner zu vergleichen ist." Anhand der Geschichte ihres Volkes sollten die im babylonischen Exil gefangenen Israeliten sich daran erinnern, dass es nur einen wahren Gott gibt, denn die Geschichte war voll von Beispielen dafür, dass Gott wirklich rettet und dass er real ist. Ein wirklicher, der echte Gott.

[6:45] "Sehen ich verkündige von Anfang an das Ende und von der Vorzeit her, was noch nicht geschehen ist. Ich sage, mein Rat soll es zustande kommen und alles, was mir gefällt, werde ich vollbringen." Auch hier finden wir wieder Gedanken, die wir schon in den früheren Kapiteln 41, 44 und 45 gesehen haben. Gott weiß alles im Voraus und was er sich vorgenommen hat, das wird auch ausgeführt. Wenn Gott einen Plan gefasst hat, dann dürfen wir sicher sein, dass er nicht einfach aufgegeben wird. Und Gott hat den Plan gefasst, dich und mich zu retten und zu sich zu ziehen. Er wird alles tun, was von seiner Seite nötig und möglich ist, damit sein Plan auch ausgeführt wird.

[7:31] Häufig berufe von Osten her einen Adler oder fernen Ländern, denen man meines Rates Schluss. Ja, ich habe es gesagt, ich führe es auch herbei, ich habe es geplant und ich vollbringe es auch. Und ja, wenn konkretes Beispiel für den Gedanken, den wir gerade in Vers 10 gehabt haben, gesehen haben, um die Israeliten aus Babylon herauszuholen, hat Gott einen Plan. Und wir haben schon gesehen in den früheren Kapiteln zwischen Jesaja 41 und 45 war mehrfach angekündigt worden, dass Gott den Kyros, den persischen General, der später König werden würde, aber das Weltreich der Meder und Perser, dass Gott diesen General benutzen würde, um die Israeliten zu befreien, um Babylon zu besiegen. Und hier wird er erneut angekündigt.

[8:17] Dieser Kyros ist Symbol des Adlers. Ich hoffe, von Osten her einen Adler. Man hat tatsächlich in Persepolis, einer der großen Residenzstädte der persischen Könige, später einen Adler gefunden als Stammes- und Symbol unter Kyros und auch den weiteren persischen Königen. Den achten und der Name für dieses Tier, für dieses Wappentier war Abbas. Und das ist wohl entweder ein Habicht oder der sogenannte östliche Kaiseradler. Also Gott sagt nicht nur den Namen des Eroberers voraus, oder wie wir in dieser 44 und 45 gesehen haben, er sagt sogar hier das Wappen der persischen Armee im Vorhinein voraus.

[9:03] "Hört mir zu, ihr ein stolzes Herz haftet und fern von der Gerechtigkeit seid. Ich habe meine Mächtigkeit nahegebracht. Sie ist nicht fern und meine Rettung lässt nicht auf sich warten. Ich will euch Rettung geben und für Israel meine Herrlichkeit." Und das ist diese beiden Verse sind äußerst bemerkenswert. Erstmal wird Israel erneut zum Hinhören aufgefordert, wie schon an vielen anderen Stellen. Und dann sehen wir das Problem der Übrigen. Es ist genau dasselbe Problem, das wir bisher immer wieder im Buch Jesaja als das Schlüsselthema identifiziert haben, nämlich den Stolz.

[9:40] "Hört mir zu, ihr ein stolzes Herz haftet." Wir haben gesehen, die Israeliten, die DDR in Jesaja 2, die Töchter Zions in Jesaja 3. Wir haben die die die Israeliten, die nordischen Reiche seiner neuen, gesehen die Assyrer, in Szene, die Babylonier in 13, natürlich den Satan selbst, Jesaja 14, dann den Orbit und so weiter. Immer wieder gesehen, das Hauptproblem, dass Gott immer wieder diagnostiziert, ist der Stolz. Und weil die Soliden stolz sind, sind sie fern von der Gerechtigkeit. Wenn wir stolz auf unsere eigenen Leistungen sind, stolz auf unsere eigene Weisheit, auf das, was wir können, dann sind wir fern von der Gerechtigkeit. Denn die Gerechtigkeit Gottes offenbart seinen Charakter und der ist genau das Gegenteil von Stolz. Denn Gott ist die Liebe und die Liebe denkt nicht an sich. Ihre, die stolzen, die Gottlosen sind fern vom Gesetz, ist entfernt von der Erlösung, fern von der Gerechtigkeit.

[10:35] Und jetzt kommt in Vers 13: Nicht, sie müssen die Gerechtigkeit suchen, sondern Gott bringt seine Gerechtigkeit nahe. Er ist es, der auf den Sünder zukommt. Er streckt seine Hand aus. Er will mich und dich, lieber Freund, liebe Freundin, erreichen. Die Gerechtigkeit dabei, die offenbart sich, wo eben das Evangelium, das sagt Römer 1, Vers 16 ganz deutlich, dass das Evangelium die Kraft Gottes ist. Und Vers 17 heißt es, dass es ist in er sich die Gerechtigkeit Gottes offenbart. Es ist Christus selbst, der den Himmel verlässt und auf die Erde kommt zu uns Menschen, um die Gerechtigkeit nahe zu bringen.

[11:13] Von ihm heißt es später in Jeremia 23, 46, dass sein Name als der König sein wird: "Der Herr, unsere Gerechtigkeit." Und hier finden wir diese Idee des Evangeliums, dass wir, die wir fern sind von dem Evangelium, fern sind von der Gerechtigkeit, stolz sind, dass wir erreicht werden von Gott, der auf uns zukommt und der hier auch den Israeliten sagt, die im Exil in Babylon sind und immer noch mit dem Götzendienst zu tun. Aber er sagt: "Ich will euch retten, ich komme euch nahe mit meiner Gerechtigkeit und mit seiner Herrlichkeit." Und diese Herrlichkeit, das ist eine vergebene Gnade, das ist eine Güte, wie Gott dem Mose im zweiten Mose 33 und 34 deutlich gezeigt hat. Jesus selbst auf die Erde kam, hat die Herrlichkeit des Eingeborenen vom Vater gezeigt, von der Gnade und Wahrheit.

[12:09] Und dann heißt es weiter in Jesaja 47 und dort Vers 1: "Steige herab und setze dich in den Staub, Jungfrau Tochter Babel. Setze dich auf die Erde ohne Thron, Tochter der Chaldäer, denn man wird dich nicht mehr die Verwöhnte und Verzärtelte nennen." Gewissermaßen, diese Weise beginnt hier ein neuer Gedankengang, der schon in Jesaja 46, 1 und 2 mit dem Zusammenbruch der Götzen unter der Last oder unter diesen, die von den Tieren getragen werden, angedeutet. Irgendwann ist nämlich die konkrete Beschreibung des Untergangs von Babylon, so wie wir es schon in Jesaja 13 und auch in Jesaja 21 gesehen haben. Das Bild vom niedrig werden und vom im Staub sitzen kennen wir schon, und zwar aus Jesaja 3, da waren es die Töchter Zions, und Jesaja 25, da war es nicht hoch aufragende Stadt. Ein Bild, das man dann auch in Klagelieder 2, z.B. findet.

[13:10] "Die Mühle hervor und Male, nimm deinen Schleier ab und hebe die Schleppe oder entblöße die Schenkel, wahrte durch die Flüsse." Ein Bild der sozialen Niedrigkeit. Nach 2. Mose 11, 5 ist so die Frau an der Hand, Mühle ganz unten an der sozialen Skala. Bei Simson war die Beschäftigung eines Gefangenen. "Fest drei, deine Blöße soll enthüllt und eine Schande gesehen werden. Ich will Rache nehmen und keinen Menschen schonen." Auf das hat mir gesehen schon in Jesaja 3 bei den Töchtern Zions und wird auch von Nahum bei den Assyrern erwähnt. Gott nimmt Rache an seinen Feinden, obwohl sein eigenes Volk von ihm abgefallen ist. Und durch dieses Gerichts-Handeln an den Feinden bietet sich die Gelegenheit, sich für sein Volk anzubieten. Und dass dieses Zusammenspiel von Gericht an Babylon und Erlösung für die Übrigen in Babylon, das erklärt dann auch dieses ganz enge Zusammenspiel von Gericht und Evangelium in Offenbarung 14, Vers 6 und folgenden, der dreifach Engelsbotschaft und das ewige Evangelium. Genau diese Botschaft enthält, dass die Stunde des Gerichts gekommen ist und dass Babylon gefallen ist. Das wird hier sehr schön deutlich.

[14:31] Und deswegen sehen wir auch inmitten der Beschreibung des Falls von Babylon eine Botschaft der Lösung in Vers 4: "Unser Erlöser ist sein Name ist hier der Herrscher, der Heilige Israels." Mittendrin, also die Erinnerung an die gute Nachricht: Gott will sein Volk erlösen.

[14:50] "Erster Erlöser, setze dich schweigend hin und her geht sozusagen die Beschreibung wieder der Tochter Babel. Weiter: Tochter Babels, weiter setze dich schweigend hin und gehe in die Finsternis, du Tochter der Chaldäer, denn man wird dich nicht mehr beherrschen der Königreiche nennen." Dieses Motiv von Schweigen und Finsternis taucht auch beim endzeitlichen Babylon in Offenbarung 18 auf. Auch wir werden jetzt sehen, mehrmals, dass Offenbarung 18 die Beschreibung des Endzeit-Babylons, wo die abgefallenen Kirchen ihren politischen und wirtschaftlichen Verflechtungen dargestellt wird, als die antichristliche Macht, angeführt von Rom, vom Papst, die mit all den gefallenen protestantischen Kirchen zusammen. All das passiert hier auf Jesaja 47. Man könnte es dann gesagt, 47 ist so ein typisches eine Grundlage auch sprachlich für die Beschreibung des Endzeit-Babylons in Offenbarung 18.

[15:51] Übrigens wird der Babylon in Offenbarung 17 als eine Frau beschrieben, die über die Könige der Erde regiert. "Der Sex, ich war über mein Volk so erzürnt, dass ich meinen Erbteil an weiter und in seiner Gewalt gehabt, aber hast ihm keine Barmherzigkeit erwiesen, selbst auf den Greis hast du ein schweres Joch gelegt." Und hier haben wir einen Gedanken, wenn wir schon bei den Schülern gesehen haben, Gott benutzte schon die Assyrer und jetzt dann auch die Babylonier, um sein Volk zu strafen. Oder die Babylonier feststehen Gottes Willen und seine Absicht nicht und behandeln die Israeliten noch viel schlimmer und dass die Diebe belohnen ja keine Rücksicht auch auf die Greise, auf die Alten legen würden. Neben würden, das hatte schon 5. Mose 28 deutlich in Vers 50 vorhergesagt.

[16:35] "Und du hast gedacht, ich werde ewiglich gebieten sein und hast dir dies nicht zu Herzen genommen und nicht bedacht, was danach kommen würde." Dort hatte geglaubt, immer fest zu herrschen und mit den Ereignissen jetzt prophezeit werden, hatte Babylon nicht gerechnet.

[16:55] 532 sagt uns: "Wer weise ist, denkt an sein Ende." Der Nebukadnezar, der hat noch sich Gedanken gemacht, wie alles ausgeht. Er hat noch sich Gedanken über die Zukunft gemacht und Gott konnte ihn führen. Er konnte sich im offenbar durch die Prophetie durch Daniel und konnte ihn dann sogar erretten. Aber dem König war hier nicht die Regel für Babylon. Leider erst acht. Nun aber höhere Drücke, die sorglos tot in ihrem Herzen spricht: "Ich bin's und sonst niemand. Ich werde nicht als wird wir da sitzen noch erleben, wie mir die Kinder geraubt werden."

[17:28] Dieser Vers, der fühlt sich ganz ähnlich an Offenbarung 18 und dort Vers 7. Dort für die Üppigkeit auch mit Selbstverherrlichung. Verwundert sind wir wieder bei dieser Idee, die wir auch in Daniel 4 und 5 und die so als Stolz und Selbstverherrlichung ein Schlüsselthema von auch Jesaja ist. Hier ist die Einstellung eines kopflosen beschrieben, die gleiche Einstellung hatten die Menschen seit Noah, zur Zeit von Lot. So wird die Einstellung auch am Ende der Zeit sein. Das Gleichnis vom reichen Nachbarn beschreibt diese Idee, dass man einfach doch seinen eigenen Luxus schaut und sich keine Gedanken macht, dass es einen Gott gibt, der das Unrecht strafen könnte.

[18:05] Was er aber dann tun wird. Vers 9: "Dennoch wird ihr beides begegnen in einem Augenblick an einem Tag." Und diese besondere Betonung von einem Augenblick an einem Tag, wie spiegelt sich wider Offenbarung 18, wo das Gericht über Babylon und auch an einem Tag, in einer Stunde kommt. "Die Kinder werden geraubt und Witwe wirst du sein mit großer Macht werden sie wirklich kommen trotz der Menge der Netzbau bereit und der großen Anzahl deiner Beschwörungen." Die Babylonier hatten eine regelrechte Wissenschaft den Ansprüchen der Zauberei und der Beschwörung. Wir kennen heute noch sehr viele Beschwörungs-Texte aus der Zeit um Inanna und Beschwörung. Aber wir wissen schon aus dem Buch Daniel, dass die Wahrsager mit all dem immer wieder versagt haben.

[18:53] Interessanterweise spielt das Thema Zauberei in Offenbarung 18, Vers 23, auch eine Rolle im Endzeit-Babylon, Vers 10: "Denn du vertraust auf deine Bosheit und sprach: Niemand sieht mich. Deine Weisheit und dein Wissen haben dich verführt, dass du bei dir selbst gedacht hast: Ich bin's und sonst niemand." Die Babylonier sind in gewisser Weise also hier genauso verführt, wie man es vor schon bei den Verführern Judas in 3, 28 und Jesaja 29 gesehen haben.

[19:27] Gesehen hat und schon 35 hatten wir einen Wert über die, die sich selbst für weise halten. "Ver selb darum wird ein Unglück über dich kommen, dass du nicht wegzaubern kannst und ein Verderben wird sich überfallen, dass du nicht abzuwenden vermagst. Plötzlich wird eine Verwüstung kommen, von der du nichts ahnst." Die Babylonier waren ganz besonders damit beschäftigt, immer irgendwelchen Schaden abzuwenden, irgendwelche Zaubereien und Beschwörungen vorzunehmen, um für alle möglichen Eventualitäten gerüstet zu sein. Aber all das nützt natürlich nicht. Alle ihre ausgeklügelten Systeme werden das Unglück nicht abwenden können, denn Gott selbst hat ihren Untergang beschlossen.

[20:11] Man kann ja eine Parallele ziehen auch zu den zu den Wahrsagern und Beschwörern in Ägypten in Jesaja 19, Vers 3 war eine ganz ähnliche Idee schon. "Hattest du doch auf mit deinen Beschwörungen, mit der Menge der Zauberei, mit denen du dich abgemüht hast von Jugend auf. Vielleicht vermagst du zu helfen, vielleicht kannst du Schrecken einflößen." Auch hier haben wir das, sehr Gott fordert die babylonische Religion auf und zeigt doch mal, was ihr könnt, mit euren Beschwörungen und Romina. Könnt ihr irgendjemandem damit Schrecken einjagen? Und werden schon vorher gesehen, dass die Zeichen der Wahrsager nichts gegen Gottes Plan und Wirken ausrichten können.

[20:52] Vers 13: "Du bist müde geworden von der Menge deiner Beratungen, so lasst sie doch herzu treten und sich retten, die den Himmel einteilen, die Stern sehr, die jeden Monat ankündigen, was über dich kommen soll." Astronomie und damit verbunden natürlich immer auch Astrologie war etwas, was in Babylon weit verbreitet war, vor allem dann im Zuge der kommenden Jahrhunderte immer noch intensiver betrieben worden ist. Die Einteilung des Himmels in den Sternen, Tierkreiszeichen, Sternbilder, all das geht letztendlich auf die Mesopotamische zurück, auf die Sumerer und dann vor allem auf die Babylonier. Und damit zeigt sich hier auch, wie sehr Gott eigentlich dieses Volk auch gut kennt und weiß, was ihnen wichtig ist und zeigt sozusagen im Kontrast, dass nur er.

[21:38] zeigt sozusagen im Kontrast, dass nur er der Erlöser ist und dass all das, worauf sie so großen Wert legen, was sie für so wichtig halten, letztendlich vollkommen nutzlos und sinnlos ist. Vers 14: Sie sind geworden wie Stoppeln, die das Feuer verbrannt hat. Sie werden ihre Seele nicht vor der Gewalt der Flammen retten. Denn es wird keine Kohlen Glut sein, an dem man sich wärmen, und kein Ofen, an denen man sitzen könnte. So sind die fertig geworden, um die du dich bemüht hast, sie, mit denen du Handel getrieben hast von Jugend auf. Jeder von ihnen wird auch seinen eigenen Weg davon.

[22:12] Und keiner hilft dir. Trotz ihrer vielen Verflechtungen wird es für Babylon keinen Retter geben. Und auch das sehen wir sehr deutlich in Offenbarung 18, wo die abgefallenen Kirchen der Endzeit sich mit der Politik, mit der Wirtschaft eng verflochten haben, aber am Ende niemand ihnen helfen wird. Es ändert ein bisschen auch an den König des Nordens, der in Daniel 11:45 zugrunde geht und niemand wird ihm helfen.

[22:41] Hier wird sehr deutlich beschrieben, wie hilflos Babylon sein wird. All das, was man glaubte, ein großer Kultur- und dann an Religion und dann an andere Stützen haben zu können, würde sich gegenüber dem Gericht Gottes als völlig nutzlos erweisen.

[22:59] Die war, Freund, liebe Freundin, wenn Gott Gericht hält, bringen alle unsere persönliche Weisheit, alle Okkultismus, alles, was Menschen vielleicht versuchen, um irgendwie Glück und Frieden zu bekommen, all das bringt absolut nichts. Das Einzige, was uns wirklich rettet, das Einzige, was uns wirklich hilft, ist Jesus Christus, unser Erlöser, der Gott, der unser Schöpfer und er rettete am Kreuz von Golgatha für uns gestorben ist.

[23:29] Ich sage ja 48 und dort Vers 1: Hört dies, ihr vom Haus Jakob, die mit dem Namen Israel benannt und aus den Wassern Judas entsprungen, seit wir bei dem Namen des Herrn schwört und euch zu dem Gott Israels bekennt, aber nicht in Wahrheit noch in Gerechtigkeit. Haben wir einen Grundproblem angesprochen, dass wir schon seit Jesaja 1 oder in Jesaja schon gesehen haben, nämlich dass die Israeliten sich für Gottes Volk halten, aber nicht so leben.

[23:58] Wir sehen hier, dass Israel ein von Gott gesegneter Name ist. Wir kennen das aus der Geschichte von Jakob, der von Gott Israel genannt wird. Und wir wissen aus dem Römerbrief, dass nicht alle, die Israel heißen, auch echte Israeliten sind, sondern der ist ein echter Israelit, der am Herzen beschnitten ist. Denn sie nennen sich nach der heiligen Stadt, also nach Jerusalem und stützen sich auf den Gott Israels, dessen Name Herr der Heerscharen ist. Sie haben also auch im Wechsel dich auf die Hosen berufen, haben sich auf Gott berufen.

[24:27] Und wir haben diese Einstellung auch später in ihrem Ja, z.B. wo die Israeliten sagen: "Der Tempel des Herrn, der Tempel ist der Tempel des Herrn." Es hier und natürlich auch im Neuen Testament, wo die Juden, dass sie Kinder Gottes sind, während Jesus ihnen sagen muss, dass sie Kinder des Satans sind.

[24:48] Erst 3: Das frühere habe ich längst schon und verkündigt. Aus meinem Mund ist es hervorgegangen und ich habe es bekannt gemacht. Plötzlich habe ich es ausgeführt und es ist eingetroffen.

[24:58] Noch einmal betont Gott gegenüber seinem Volk, dass sie sich verlassen können auf seine Prophezeiungen. Alle früheren Prophezeiungen sind plötzlich eingetreten. Und das Buch Jesaja zeigt, dass sie als er deutlich. Wir haben gesehen in den ersten Kapiteln, wie immer wieder von D'Azur angewandt wird, wie auch Einzelheiten der syrischen Invasion genauestens beschrieben worden sind. Auch die Niederlage der Syrer, all das ist dann plötzlich in Jesaja 37, vor allem für 36 und 38, in Erfüllung gegangen.

[25:28] Die 36 und 37 Vers hier, weil ich wusste, dass du hart bist und deinen Nacken eine eiserne Sehne und deine Stirn ist so. Habe ich es dir damals angekündigt. Jetzt interessanter Gedanke, ehe es geschah, habe ich es dich hören lassen, damit du nichts sagen könntest: "Mein Götze hat das gemacht und mein geschnitztes oder gegossenes Bild hat es befohlen."

[25:51] Ist ein sehr interessanter Gedanke, den wir gut verstehen müssen. Warum gibt es eigentlich Prophetie? Die Prophetie beweist, dass die Rettung tatsächlich von dem wahren Gott kommt, der im Vorhinein Bescheid wusste. Wenn einfach nur eine übernatürliche Rettung dagewesen wäre, hätten die Suiten verkehrt, aber das war verbal oder schwerer oder irgendein anderer Götze. Aber dadurch, dass Gott im Vorhinein die Details bereits sagt, macht er deutlich, er identifiziert sich sozusagen als der rettende Gott.

[26:19] Ständig im Leben von Menschen, im Leben von Familien, im Leben von Gemeinden, im Leben von Nationen. Aber oft denken auch, vielleicht Zufall wird demnach es war meine eigene Geschicklichkeit. Menschen glauben vielleicht, dass irgendwelche Götter, denen sie folgen, das gemacht haben. Aber durch die Prophetie ist es möglich zu identifizieren, wer es eigentlich wirklich war, nämlich Gott.

[26:43] Das heißt, Prophetie ist nicht dazu da, damit ein paar Bibel-Freaks Gelegenheit haben, Zahlen auszurechnen. Ein Prophet ist fundamental und es wird in diesem Kapitel sehr deutlich, weil durch die Prophetie kann der Retter als der identifiziert werden, der er wirklich ist. Man wird dann wissen, wer einen errettet hat und den wahren Retter finden und anbeten.

[27:04] Das zeigt, dass wir sehr Prophetie mit dem Evangelium verbunden ist. Verhext, du hast es gehört, betrachtet alles, wolltest du nicht eingestehen. Von nun an lasse ich dich Neues hören und Verborgenes, dass du nicht wusstest.

[27:20] Schottland Volk einstudiert auf die Prophetie. Seht doch das, als ich das erfüllt hat, dann bekehrt euch und nehmt die Rettung an, die jetzt vorhergesagt hat. Denn jetzt kommt Neues, nämlich die Befreiung aus Babylon und theologisch bereits einen Hinweis auf die eigentliche Erlösung, die dann durch Jesus Christus kommen wird, der ein Geheimnis, das von Ewigkeiten verschwiegen war, aber sich dann offenbart hat.

[27:43] Jetzt erst ist es geschaffen worden und nicht schon früher. Und vor dem heutigen Tag hast du nichts davon gehört, dass du nicht sagen könntest: "Das sehe ich, ich habe es gewusst." Du hast es weder gehört, noch gewusst, noch war da noch wer jemals dein Ohr geöffnet.

[27:55] Achtung, denn ich wusste, dass du völlig treulos bist und von Mutterleib an ein Übertreter genannt worden bist. Hier offenbart nun Gott im Gegenzug, um es manche Dinge gibt, die er zurückhält, ihr verborgen hält, die erst im Laufe der Zeit offenbart, da der Mensch von Anfang an denn ein Sünder ist, völlig treulos.

[28:16] Kann er viele Dinge von Anfang an nicht richtig geistlich verstehen. Vers 9: Um meines Namens willen bin ich langweilig oder meiner Ehre willen halte ich mich zurück, die jetzt zu gute, um dich nicht auszurotten.

[28:29] Hier sehen wir in einer wunderschönen Sprache, die den Charakter Gottes, erst gnädig, erst langmütig, er rettet uns um seinen Willen. Das bedeutet, mit anderen Worten, wir haben es nicht verdient, wir haben uns nicht erarbeitet und Gott muss es uns geben. Nein, er macht es, weil er so ist, um seines eigenen Namens willen. Das haben wir immer wieder in der Bibel.

[28:50] Er hält sich zurück mit der Bestrafung der Sünden. Paulus krönt an diesen ganzen Gedanken den Römer 3:25 bis 26, als er erklärt, wo erklärt, dass Gott sich mit der und dass Gott mit der Bestrafung gewartet hat, bis Jesus kommt, auf den er dann alles Schuld legen konnte, damit durch das Opfer Jesu Gott zwar gerecht sein kann, aber gleichzeitig dich und mich retten kann, rechtfertigen kann, ohne dabei ungerecht zu sein.

[29:20] Vers 10: Siehe, ich habe dich geläutert, aber nicht im Silberschmelzofen, im Schmelzofen des Elends habe ich dich geprüft. Diese Katastrophe des Exils, schlimm, wie sie war, sollte letztendlich doch wieder zum Segen werden. Ja, ihre Sünden haben dazu geführt, dass sie ins Exil kam, aber Gott benutzt selbst diese Konsequenzen der Sünde, nicht die Sonne selbst, aber die Konsequenzen der Sünde, um den Israeliten etwas zu zeigen, um sie zu lehren, wie er ist und wie die Sünde ist, damit sie endlich verstehen, dass es nicht lohnt, der Sünde zu folgen.

[29:50] Sondern es sich ungemein lohnt, Jesus zu folgen, dass man ihm glauben kann und soll.

[30:01] Diese Prüfung, diese Läuterung offenbart einen echten, wertvollen Glauben. Und wir haben eine ganze Reihe von allen Zutaten hier, ihr euch dann selbst durchlesen könnt im Sender-Manuskript über dieses sehr wichtige, persönliche und auch berührende Thema, das uns auch im Alltag, in unserem persönlichen Leben einfach schwer zu schaffen macht. Warum Gott leidet zuletzt und warum wir durch so manche schwere Prüfung hindurch müssen.

[30:27] Um meinetwillen, um meinetwillen will ich es vollbringen, denn wie würde ich sonst gelästert und ich will meine Ehre keinem anderen geben. Gott macht sehr deutlich, dass er es ist, das ist nicht aufgrund der Verdienste, die Israeliten ist, sondern aufgrund seines eigenen Charakters, dass er redet.

[30:41] Lieber Freund, liebe Freundin, dass Gott uns rettet, liegt nicht daran, dass wir es so verdient haben, sondern weil wir so, so, so hilflos sind, weil es gar nicht verdient haben. Deswegen redet er uns aus lauter Gnade.

[30:56] Vers 12: Höre auf mich, Jakob, und du, ist mein Beruf. Ich bin es, ich bin der Erste und ich bin auch der Letzte. Wer schon letztes, letzte Woche dabei war, der hört jetzt immer wieder dieselben Ideen, dieselben Gedanken, die immer wieder neu kombiniert hier auftauchen, wie schon in früheren Kapiteln.

[31:14] Und wieder habe dieses A und O auch aus der Offenbarung. Ja, meine Hand hat die Erde gegründet und meine Rechte die Himmel ausgespannt. Sobald ich zurufe, stehen sie allesamt da. Auch das haben wir schon mehrmals in die Kabinen vorgesehen, Gott als der Stadt verlässt, der Retter und der Schöpfer.

[31:27] Und hier sehen wir auch etwas über die Methode, mit der Wirtschaft, nämlich durch sein Wort. Die Bibel sagt, und es und dass Gott sprach: "Es werde Licht", und es wurde Licht. Und Psalm 33 sagt uns, dass er sprach und es stand daher gebohrt und es entstand.

[31:45] Ist das Wort Gottes hat schöpferische Kraft. Wenn er spricht, dann trifft sein Wort auf die Realität. Und während meine Worte die Realität nicht verändern können, meine Worte können die Realität nur beschreiben, aber Gottes Wort hat solche Kraft, dass wenn Gottes Wort auf die Realität trifft, dass die Realität einen Kürzeren zieht und dass Gottes Wort genau das tut, was in seinem, was sein Inhalt ist und das schafft.

[32:07] Denn Gott schafft durch sein Wort. Hört sind. Versammelt euch, ihr alle, und hört, wer unter ihnen hat dies verkündigt? Er, den der Herr lieb hat, er wird sein Wohlgefallen Babel vollstrecken und die Caldera seinen Arm fühlen lassen.

[32:24] Wieder ähnlich Gedanken wie zuvor und interessant ist, dass hier ganz deutlich gesagt wird, dass Gott den Chorus lieb hat. Und das zeigt uns, dass Gott alle Menschen liebt, auch wenn sie ihn noch gar nicht richtig kennen.

[32:36] Vers 15: Ich selbst habe es gesagt, ich habe noch berufen und ihn hergebracht und sein Weg wird gelingen. Gott hat also den Siegeszug von Pyros vorhergesehen, vorhergesagt und hat auch ihm den Erfolg gegeben, denn er steht hinter dieser ganzen Sache.

[32:54] Für 16: NATO zu mir und hört dieses: Ich habe von Anfang an nicht im Verborgenen geredet. Seit dem ist geschehen, ist bin ich da. Nun hat mich Gott, der Herr und sein Geist gesandt.

[33:10] Es ist ein sehr bemerkenswerter Vers, denn hier spricht Gott und sagt, dass er von Gott, dem Herrn und seinem Geist gesandt worden ist. Und ich denke, hier ist wird es ganz, hier ist es ganz deutlich, dass hier der Sohn Gottes spricht, der ja auch, wie wir vorher immer gesehen haben, der Schöpfer und Erlöser ist. Er stellt sich hier vor.

[33:34] Als der Herr. Und jetzt macht er deutlich, dass hinter ihm noch jemand steht, nämlich der Vater, der ihn senden wird, und auch der Heilige Geist, der dann auf der Erde ihn erfüllen wird und ihn stärken wird, um die Erlösung zu bewirken, die Jahrtausende zuvor bereits angekündigt hat.

[33:57] Dieser Vers hier scheint mir eine sehr schöne Beschreibung auch des Gedankens der Dreieinigkeit hier im Alten Testament zu sein.

[34:03] Vers 17: So spricht der Herr, dein Erlöser, der Heilige Israels. Ich bin der Herr, dein Gott, der dich lehrt, was dir nützlich ist, der dich leitet auf dem Weg, den du gehen sollst.

[34:18] Jesus stellt sich hier nicht nur als der Schöpfer vor, nicht nur als der Erlöser, sondern auch als unser Lehrer. Werden jetzt schon Jesaja 30 gesehen, dass Gott versprochen hat, dass das wir, dass die Suiten, die Übrigen, sei ihren Lehrer sehen werden, dass eine Stimme hören werden, weil die sagt, dass der Weg, den geht, wenn sie zur rechten oder zur linken abbiegen wollen.

[34:38] Gott möchte, dass wir wissen, dass wir uns nicht nur erschaffen hat, dass man sich nur erlöst hat, dass er sonst, sondern dass wir uns auch führen möchte, leiten möchte, lehren möchte, welchen Weg wir gehen sollen.

[34:48] Im Alltag, dann wird die Frage stellen: Was soll ich tun? Soll ich das tun, meine jenes tun? Das ist mir Gott um Weisheit bitten. Und er hat uns nicht nur von Sünden erlöst, uns nicht nur geschaffen, er kennt auch die Zukunft, er weiß, was passiert. Niemandem können wir uns so Zukunftspläne besser anvertrauen als ihn. Wenn wir ihm vertrauen, dann kann er uns auch gut und richtig führen.

[35:13] Erst 18: O, dass du doch auf meine Gebote geachtet hättest, dann wäre deine Friede wie ein Wasserstrom gewesen und eine Gerechtigkeit wie Meereswellen. Gott zeigt, wenn sie von Anfang an gehorsam gewesen wären, wie viel besser hätte es ihnen gehen können. Gehorsam bringt immer Siegen, und das wird er deutlich.

[35:34] Die Bibel sagt in Psalm 119:465: "Der Gottes Gesetz liebt, der hat großen Frieden." Gerechtigkeit ist das Wesen des Reiches Gottes. Und wer noch einige Antrag parallelstellen dazu hier.

[35:46] Manuskript Vers 19: Der Einsame wäre wieder Sand und die Sprösslinge deines Leibes, die seine Körner, sein Name würde weder ausgerottet noch vertieft werden vor meinem Angesicht. Hier bezieht sich Gott auf die Verheißung, die dem Abram und dem Abram Abraham dann gegeben hatte, denn erst muss 13 und 22, und die wird immer wieder auch aufgegriffen von den Propheten.

[36:11] Wir hatten schon in dieser Szenen gesehen, dass natürlich auch, dass auch wenn die Zahl numerisch die Zahl der des Landes sei in jeder Zehnte, dass trotzdem so ein Überrest gerettet wird, nämlich die, die wirklich Gott von Herzen treu sind.

[36:27] Für 20: Zieht aus von Babel, flieht von den Kölnern mit Jubelschall. Verkündet dieses höheren, verbreitet es bis an das Ende der Erde und sagte: "Er hat seinen Knecht Jakob erlöst, raus aus Babylon." Das ist die Botschaft von Jesaja.

[36:41] Und viele Menschen lieben Jesaja 41 und 1, 40 und 1, diese diese wunderbaren Botschaft, diese Verheißung. Das ist interessant, dass diese so überdeutlich klare Botschaft, Erlösung, dass gerade sleep, dass er uns nahe kommt, dass er unser Schöpfer ist, unser Erlöser ist, das uns an der Hand hält, dass uns ermutigt, dass diese Botschaft, die so viele Menschen sich in einzelnen Versen irgendwo als es Brüche an die Wand schreiben.

[37:05] Dass diese Verse so unzertrennbar verbunden sind mit der Botschaft vom Fall Babels. Die können wir dann zweifeln, dass die 34 Engelsbotschaft, die den Fall Babylons predigt und die davon spricht, dass Gottes Volk aus Babylon herauskommen sollten.

[37:19] Sollten wir daran zweifeln, dass das pures Evangelium ist, mit genau so wie hier in Jesaja, und wird deswegen glauben wir, dass Offenbarung 14:6-20, folgenden Offenbarung 18:14, dass das unsere Botschaft heute ist. Diese Botschaft sollen weltweit gekündigt werden, alle Nationen, Stämmen, Völkern und Sprachen, die Botschaft der Erlösung, die Botschaft, dass Babylon gefallen ist und man Babylon verlassen sollen.

[37:46] Vers 21: Die Lippen keinen Durst, als sie durch die Wüste führte. Was dann ist ja eben aus dem Felsen drinnen. Er spaltet den Fels, da floss Wasser heraus. Hier hat Gott noch einmal, wie er schon die Israeliten aus Ägypten geführt hatte, weil er sogar in der Wüste Wasser aus dem Felsen gebracht hat, können Menschen ihm vertrauen. Sie können die große und und kulturell hochstehende Stadt Babylon verlassen und sich auf den vielleicht des schwierigen Weg durch die, durch die, durch das syrische Gebiet, fertig, die arabische Wüste, durch dieses Gebiet hindurch fahren.

[38:18] Sie können sie auf die Reise machen, weil Gott bei ihnen sein wird, sowie den Israeliten aus Ägypten geführt hat. Aber erst 22: Keinen Frieden spricht, daher gibt es für die Gottlosen. Die Erlösungsbotschaft ist für die, die die Idee gut annehmen.

[38:37] Die ihm vertrauen, die auf ihn hören. Der Sünder kennt den Weg des Friedens nicht. Wer also an Sünde festhält, kann die Erlösung nicht an dem. Wir müssen uns entscheiden.

[38:46] Entscheidung, Erlösung oder Sünde, denn die Erlösung wird immer dazu führen, dass der von Sünden erlöst werden, dass Sünde aus unserem Leben entfernt wird und dass Gott uns vor der Sünde bewahren möchte.

[39:00] Jesaja 49 und jetzt wird es sehr interessant. Hört auf mich, ihr Inseln, und gebt ihr Völker in der Ferne. Das ist eine Anrede, wie wir sie auch schon aus früheren Kapiteln erkennen, wo Gott gesprochen hat, wenn ihr seid 41, 45, 42.

[39:19] Der Herr hat mich von Mutterleib an berufen und meinen Namen von Mutter Schoß an bekannt gemacht. Hier spricht jetzt der, den Gott beruft. Hier spricht der Messias selbst und zwar mit Worten am Anfang des Jahres, wie wir sie es von Gott selbst sprechen. Bisher hatten wir gesehen, wie Gott über den Knecht Gottes spricht, über den Messias, zum Beispiel in Kapitel 42.

[39:47] Jetzt redet Gott selbst als Knecht. Und damit wird eine unglaublich tiefe Wahrheit noch einmal ganz deutlich, nämlich, dass Gott selbst Mensch. Das wird hier, wenn man jetzt die Kapitel dieser 41 bis 48 gelesen hat und jetzt zu Jesaja 49 kommt, das ganz deutlich.

[40:07] Dieser Perspektivwechsel, oder wie Gott jetzt sozusagen diese Rolle des Messias mit ihr besprochen hat, selbst auf sich anwendet. Von Mutterleib an, weil Jesus berufen. Matthäus 1, Lukas 1, Lukas 2.

[40:19] Alte Geschichten sind ja relativ gut bekannt, mit die deutlich gemacht habe, dass Jesus von Geburt an als der Messias angekündigt worden. Dass zwei er hat meinen Mund gemacht wie ein scharfes Schwert. Er hat mich im Schatten seiner Hand geborgen und mich zu einem geschärften Fall gemacht. Er hat mich in seinem Körper versteckt.

[40:34] Übrigens sagt Ellen, weil das wir das gesamte Kapitel Jesaja 49 sorgfältig lesen sollten und feierlich, denn was für das sagt sie hier, findet eine starke Parallele zu Jesaja 11 Vers 4. Wir wissen, dass hier das Wort Gottes gemeint ist und auf Morgen 1:16 und 19:15 kommt das Schwert aus dem Mund von Jesus.

[40:58] Das Wort Gottes ist lebendig und scharf als jedes zweischneidige Schwert. Hebräer 4 Vers 12. Oder sprach zu mir: "Du bist mein Knecht, bis Israel durch den ich mich verherrliche." Gott, der Vater, verherrlicht sich durch Jesus und Israel.

[41:16] 8 und gut zu hören. Israel ist der Name des Sohnes Gottes. Als also der Sohn Gottes, als der Engel der Havag mit Jakob bringt, diesem Jakob.

[41:26] Der HERR hat Jakob mit Jakob verbunden, ihm den Namen Israel gegeben.

[41:30] Er gab ihm den Namen Israel, den Namen, den er selbst wählte. Jakob ist mit dem Namen des Sohnes Gottes benannt worden.

[41:38] Das ganze Volk Israel war also schon wegen des Namens ein Repräsentant des Christus.

[41:54] Israel und deswegen konnten sie nur Volk Gottes sein, solange sie mit dem verbunden waren, dessen Namen sie trugen.

[42:08] Und nun spricht der HERR: „Ich aber hatte gedacht, ich habe mich vergeblich abgemüht und meine Kraft umsonst und nutzlos verbraucht. Doch steht mein Recht bei dem HERRN und mein Lohn bei meinem Gott.“

[42:21] Immer wieder hatte er damit zu kämpfen, dass sein Dienst so wenig geschätzt wurde, dass viele ihn nicht mal erkannten. Und doch hat er immer darauf vertraut, dass Gott ihn belohnen würde.

[42:31] Hebräer 11, 31 spricht: „Und nun spricht der HERR: ‚Ständig von Mutterleib an zu seinem Knecht gebildet hat, um Jakob zu ihm zurückzubringen und Israel, das nicht gesammelt wurde.‘“

[42:43] Und doch wurde ich geehrt in den Augen des HERRN, und mein Gott war meine Stärke.

[42:50] Hier haben wir sehr tiefe beiden. Jesus war in die Welt gekommen, um das Volk Israel zur Umkehr zu bringen. Seine Botschaft: „Tut Buße und bekehrt euch, denn das Reich Gottes ist nahe herbeigekommen.“

[43:02] Und trotzdem haben sie ihn abgelehnt, sie haben ihn nicht angenommen, sagt Johannes 1, 11. Und wir, viele Stellen im Neuen Testament machen das sehr deutlich.

[43:10] Und trotzdem war seine Mission ein Erfolg, weil Gott ihn stärkte und Gottes Auftrag weiter ging als nur das Volk Israel.

[43:16] „Anführungsstrichen nur das Volk Israel zurückzurufen.“ Vers 6: „Ja, er spricht: ‚Es ist zu gering, dass du mein Knecht bist, um die Stämme Jakobs aufzurichten und die Bewahrten aus Israel wiederzubringen.‘“

[43:27] „Sondern ich habe dich auch zum Licht für die Heiden gesetzt, damit mein Heil sei bis an das Ende der Erde.“

[43:32] Der Messias würde nicht nur für das ethnische Israel kommen, er würde für alle Menschen kommen. Sein Auftrag war nicht auf das buchstäbliche Israel beschränkt, sondern er war das Licht der Welt, sagt Johannes 8, 12.

[43:45] So wie schon in Jesaja 42, 6 vorhergesagt, dass er die Botschaft Gottes zu den Heiden hinaustragen würde. Und deswegen identifizieren sich die Nachfolger Jesu mit dieser Beschreibung und möchten das Evangelium in alle Welt tragen.

[43:59] Nach Matthäus 24, 14: „Und dieses Evangelium vom Reich wird gepredigt werden in aller Welt zu einem Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen.“

[44:01] Verkürzt: Wenn es geschehen ist, kommt er wieder.

[44:04] Und deswegen haben wir den Auftrag in Matthäus 28, 28: „Geht in aller Welt und macht zu Jüngern.“

[44:08] Und Menschen in den Nachfolger zu rufen und zu taufen auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

[44:13] Und wir haben die Endzeitbotschaften auf Offenbarung 14, 6: „Und ich sah einen anderen Engel fliegen mitten am Himmel, der ein ewiges Evangelium hatte, zu verkündigen denen, die auf Erden wohnen, und aller Nation und allen Stämmen und Sprachen und Völkern.“

[44:21] So spricht der HERR, der Erlöser Israels, sein Heiliger: „Zu dem von jedermann Verachteten, zu dem von den Nationen Verachteten, zu dem Knecht der Herrschenden: Könige werden das sehen und aufstehen, und Fürsten anbeten, wieder fallen um des HERRN willen, der treu ist, um des Heiligen Israels willen, der dich auserwählt hat.“

[44:37] Hier wird offenbar, dass der Messias verachtet sein würde. Auch das Volk Israel war ja verachtet in Babylon. Und insofern war das Volk auch hier ein Typus auf den Messias.

[44:47] Wir sehen ja, wie sehr ich habe darauf geachtet, dass der kommende Messias sich sehr eng identifiziert mit dem Volk.

[44:57] „So spricht der HERR: ‚Zur angenehmen Zeit habe ich dich erhört, und am Tag des Heils dir geholfen. Und ich will dich behüten und dir zum Bund für das Volk geben, um das Land wieder aufzurichten und die verwüsteten Erdteile wieder als Erbbesitz auszuteilen.‘“

[45:15] Übrigens, dieser Vers hat Bezug auf den Psalm 69, 14. Jesu Gebete sind erhört worden.

[45:20] Paulus verwendet diesen Vers auch, um zu zeigen, dass heute der Tag des Heils ist, dass wir die Entscheidung für Jesus nicht aufschieben sollten, sondern heute.

[45:31] Heute ist die angenehme Zeit, denn heute möchte Gott auch dein und mein Gebet erhören.

[45:36] Wenn es etwas gibt, das du bitten musst, etwas bieten muss, man, dass es etwas gibt, was geklärt werden muss, warten nicht bis morgen.

[45:40] Heute ist der angenehme Tag, heute ist der Tag des Heils. Gott wird dich heute erhören, wenn du es ernst meinst.

[45:49] „Damit du zu den Gefangenen sagst: ‚Geht hinaus!‘ Zu denen in der Finsternis: ‚Kommt hervor!‘“

[45:54] Sie werden an den Straßen und auf allen kahlen Hügeln ihre Weide haben. Jesus ist der von Gott gesandte Befreier.

[46:04] Das machen die Evangelien immer und immer wieder deutlich. Und denen, die in der Finsternis sitzen, erscheint ein großes Licht.

[46:10] Ein großes Licht leuchtet auf. Jesaja 9, 1: „Das Volk, das im Dunkeln wandelt, sieht ein großes Licht; auf denen, die im Land der tiefen Finsternis wohnen, ist ein Licht erschienen.“

[46:14] Und wie im Leben von Jesus immer wieder deutlich gesehen, erst das Licht für die Heiden, das Licht der Welt.

[46:20] Sie werden weder Hunger noch Durst leiden, keine zügellose Wasser spiegelung, noch Sonne wird sie blenden, denn ihr Erbarmen führt sie.

[46:31] Und zu den Wasserquellen leiten. Eine wunderschöne Verheißung, die Jesus mehrfach aufgegriffen hat und die sich dann letztendlich vollständig und im vollsten Umfang in Offenbarung 7 auf dem Himmel auf der neuen Erde erfüllen wird.

[46:43] „Ich werde alle meine Berge zum Weg machen, und meine Straßen soll erhöht werden.“

[46:47] Diese Idee, die können müsst ihr sein. 40, die Straße, dass diese Straße aus 235 auf der Jesus heißt, wenn er einfältig ist, gehen kann.

[46:55] Diese Straße ist natürlich Jesus selbst, nach Johannes 14, 6: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ Und auf dieser Straße sollen die Erlösten aus allen Nationen zusammengerufen werden.

[47:04] Und das kennen wir aus Jesaja 11, 16: „Und es wird eine gebahnte Straße sein aus Ägypten und aus Syrien, und all der Überrest Israels wird zum HERRN kommen.“

[47:13] Siehe, diese werden von ferne kommen, und jene dort von Norden und von Westen, und diese aus dem Land der Söhne.

[47:19] Im Namen wider diese Idee. Diesmal noch weiter, nicht davon aus Syrien und Ägypten, sondern von überall her, aus allen Himmelsrichtungen.

[47:26] Es hat immer wieder auch Spekulationen gegeben, werden sie nehmen, sind dieses Volk ist nicht genau identifiziert. Es ist dabei oft an China gedacht worden.

[47:34] Das ist nicht ganz unwahrscheinlich, denn das Wort Sina ist schon bei den alten Griechen das Wort für Gin, die Gene. Das Qin ist als erst im dritten Jahrhundert vor Christus als Kaiserreich entstanden.

[47:47] Allerdings gab es den Staat Qin schon ab 778 vor Christus, also schon in der Zeit von Jesaja. War war über diese Stadt gegenwärtig, und man weiß, dass einige Juden im Exil relativ weit nach Osten gezogen sind, wohl bis nach Indien.

[48:02] Und man vermutet, dass manche vielleicht sogar bis in das westliche China gekommen sein könnten. Insofern ist das also nicht ausgeschlossen, dass hier die Chinesen angedeutet sind.

[48:12] Eine andere Deutung geht von Südägypten aus, das basiert auf der Eckeseyer Rolle, die in Qumran gefunden worden ist, weil dort nichts, sondern selber Namen steht.

[48:21] Und das bezieht sich dann wohl auf die damalige jüdische Kolonie im heutigen Assuan.

[48:30] „Jubelte Himmel und frohlocket Erde! Bricht in Jubel aus, ihr Berge! Denn der hat sein Volk getröstet und erbarmt sich über seine Edlen.“

[48:40] Da ist im Himmel, wenn ein Mensch sich zu Gott bekehrt. Vers 14c: „Und sprach der HERR: ‚Nicht verlassen!‘ Und der Herrscher hat nicht vergessen.“

[48:50] Versucht sind kann auch eine Frau ihr Kind line vergessen, dass sie sich nicht erbaut über ihren leiblichen Sohn, selbst wenn sie ihn vergessen sollten.

[48:58] Wir kennen in der Liebe Geschichten von grausamen Momenten, von schlimmen Belagerungen, wo Frauen ihre Kinder gegessen haben. Selbst wenn das passiert, ich will dich nicht vergessen.

[49:10] Ist Gottes Zusage an dich und an mich. „Siehe, in meine Hände habe ich dich eingezeichnet.“

[49:17] Die Hände Jesu tragen die Male des Kreuzes bis in alle Ewigkeit. Er wird niemals vergessen.

[49:23] Diese, er dich liebt und was er für dich bereit war zu geben. Deine Mauern sind allezeit vor mir.

[49:31] Während die Israeliten im Exil waren, waren die Mauern ja zerstört, verbrannt. Aber Gott sagt: „Deine Mauern sind trotzdem vor mir. Ich denke an dich, auch wenn alles gerade katastrophal ist.“

[49:42] Hier haben wir eine der großartigsten Verheißungen in der Bibel überhaupt. Wie oft denken wir vielleicht auch persönlich, dass Gott uns verlassen hat?

[49:53] Die Menschen im Exil dachten, dass es aus ist. Hier sehr viele gibt, dann die Söhne 37, diese diese dramatische Vision von den toten Gebäuden, die so knochentrocken sind, dass selbst er nicht mehr weiß, ob sie noch einmal wieder auferstehen können.

[50:07] Aber Gott sagt: „Und er weiß auch kein zweites Mal.“ Und am Ende steht die Armee Gottes wieder da. Gott kann die Toten auferwecken, letztendlich schon staubtrocken sind.

[50:18] Wenn wir denken, alles ist vorbei, hat Gott 1000 Wege, von denen wir nichts wissen, um uns wieder zu sich zu ziehen.

[50:25] Jesus ist für mich am Kreuz gestorben. Übrigens, er schwingt hier mit dieser Idee mit: „Du, ich habe dich auf meine Hände eingezeichnet.“

[50:32] Auch die Idee mit, dass man ein Zeichen einer Hand haben sollte, jede zweite Mose 13, als ein Zeichen der Erinnerung.

[50:39] Und so soll also deutlich gemacht werden, dass die Wundmale Jesu ein Zeichen der Erinnerung sein, wenn Gott uns niemals vergessen, wie sehr er uns die bis in alle Ewigkeit.

[50:51] „Seine Söhne eine schöne Eile dabei, aber die dich zerstört und verwüstet haben, werden sich davon machen.“

[51:00] Hier geht es um die Rückkehr der Exilanten aus Jerusalem. Die Babylonier dagegen gehen unter.

[51:05] „Erhebe deine Augen ringsumher und sieh alle diese versammeln sich, sie kommen zu dir. So wahr ich lebe, spricht der HERR, du wirst sie alle wie einen Schmuck anlegen und du wirst sie als Gürtel umbinden wie eine Braut.“

[51:17] Es tut gut, die Prophezeiung extra zu bekräftigen. Wird Ostsee Hebräer 6 kennen.

[51:21] Es wird eine große Freude sein, wenn die Juden aus allen Richtungen zurückkommen, aus Babylon.

[51:24] Denn dein Land, das öde, verwüstet und zerstört liegt, das wird nun für dich zu eng sein wegen der vielen Bewohner.

[51:32] Und die dich verschlingen wollten, werden sich entfernen.

[51:34] Gott wünscht sich nun, dass so viele Juden zurückkehren, dass das Land Juda oder gar nicht ausreicht und sie werden die verwüsteten Erdteile besitzen.

[51:42] Wir wissen natürlich leider aus der Geschichte dann von Esra, dass ein Großteil der Exilierten diese Fassung, die in Anspruch genommen haben, und deswegen das Land auch zunächst einmal nicht zu groß gewesen ist.

[51:50] Aber das war eigentlich Gottes Plan. Er wollte, dass diese Rückkehr sofort wieder mit einer Erweiterung des Volkes Israel und dass das Königreich ist, oder dass das Land Juda.

[52:03] Und die Söhne, die einst geraubt wurden, werden noch vor deinen Ohren sagen: „Dieser Ort ist mir zu eng, geht mir Raum, dass ich wohnen kann.“

[52:11] Dann wirst du weiter selbst denken und wer hat mir denn diese geboren? Mir, der Kinderlose und Unfruchtbaren, Verband und Verstoßen.

[52:18] Und wer hat mir diese großgezogen? Siehe, ich war ja allein übrig geblieben. Wo waren denn diese? Hier werden Kinder, so es beschrieben.

[52:25] Und wir wissen aus der Bibel, aus Katar, dass geistliche, viele Heiden in Christus dann die Kinder Israels geworden sind.

[52:34] Gott nutzt also diese historische Situation, als die Juden in allen Nationen verstreut waren und jetzt nach Jerusalem zurückkehren können, um zu veranschaulichen, wie er tatsächlich viele geistliche Kinder in allen Nationen hat, die alle versammeln möchte.

[52:51] In einer Bewegung, nämlich unter seinem Messias.

[52:58] Und der Christus, Vers 23. Vers 22: „So spricht der HERR: ‚Ich will meine Hand zu den Heiden hinterher und für die Völker meinen Banner aufrichten.‘“

[53:07] Habe der Messias wird ja auch vorher schon gesagt, als eine Bande sein, elf geschrieben: „Und sie werden dir deine Söhne im Gewand Bausch erbringen, oder Töchter werden auf der Schulter herbeigetragen werden.“

[53:17] Und Könige soll deine Werte sein und ihre Fürstinnen in deinen Armen. Sie werden von der nieder fallen, dass angesichts zur Erde gewarnt und werden den Staub deiner Füße lecken.

[53:26] Und du sollst erkennen, dass ich der HERR, die auf mich fahren werden, nicht zuschanden werden.

[53:32] Einige Könige haben tatsächlich Hilfe geleistet für das Volk Gottes in Palästina. Christus, der zweite Darius der erste, Sex mit ihren Dichten.

[53:43] Und die auf mich hören, dass der sonst an Jesaja 25, 49. Wenn dann bei der Wiederkunft Jesu Menschen sagen werden: „Das ist der Grund, auf den wir gewartet haben.“

[53:50] Gehabt haben, denn wir gehofft haben, dass er uns retten. Lasst uns fröhlich sein in seiner Rettung.

[53:59] Vers 24: „Kann wohl einem Starken die Beute genommen werden, und können rechtmäßig Gefangenen entziehen?“

[54:08] Eine interessante und spannende Frage. Babylon war stark, und die Juden zudem rechtmäßig gefangen. Sie hatten sich kontinuierlich gegen Gott empört und sie hatten sich gegen Demokratie zu empört, dass sie im Exil waren, war nur rechtens.

[54:21] Die Frage ist: Gibt es trotzdem Hoffnung für sie, obwohl sie zu Recht im Exil sind und es mit einem gigantischen Gegner, mit Babylon zu tun haben?

[54:31] Diese Frage bezieht sich auch auf jeden, der durch die Rebellion Sklave der Sünde geworden ist und denkt: „Ich bin jetzt zu Recht in all dieses Elend gestürzt worden, weil ich ja wissentlich gesündigt habe. Ich bin selbst verschuldet gefangen.“

[54:47] Kann ich noch frei werden? Und die Antwort ist Vers 25.

[54:50] „So spricht der HERR: ‚Auch die Gefangenen des Starken sollten genommen werden, und die Beute des Tyrannen, sondern fliehen.‘“

[54:58] „Denn nun werde ich mit dem kämpfen, der gegen dich kämpft, und ich werde seine Kinder retten.“

[55:02] Liebe Freunde, wenn du damit zu kämpfen hast, ob du noch gerettet werden kannst, ob du vielleicht zu weit gegangen bist, ob du noch frei werden kannst von einer schlechten Gewohnheit.

[55:14] Gott ruft dir zu: „Ja, denn er kämpft, er kämpft selbst, und es gibt niemand, der stärker ist als er.“

[55:21] Seit erste Mose 3, 15 wird deutlich, dass Gott selbst Feindschaft zwischen der Frau und der Schlange. Jesus ist gekommen, sagt 1. Johannes 3, 8, um die Werke des Teufels zu zerstören, der uns durch die Sünde gebunden hat.

[55:37] Denn die Sünde ist ja eine Sklaverei. Und weil niemand stärker ist als Gott, kann er uns aus jeder Not befreien.

[55:44] Wenn Gott führend ist, sowas Paulus Römer 8, 31: „Was wollen wir nun hierzu sagen? Wenn Gott für uns ist, wer gegen uns?“

[55:51] Vers 26: „Ich will deine Bedrücker mit ihrem eigenen Fleisch speisen und sie sollen trunken werden von ihrem eigenen Blut, wie von Most. Und alles Fleisch soll erkennen, dass ich der HERR, sein Retter bin, und dein Erlöser, der Starke Jakobs.“

[56:05] Die Erlösung soll Gott bekannt machen in der ganzen Welt.

[56:10] „So spricht der HERR: ‚Wo ist der Scheidebrief einer Mutter, mit dem ich sie verstoßen habe? Oder welchem von meinen Gläubigern habe ich euch verkauft?‘“

[56:18] Sie, ihr seid um eurer Sünden willen verkauft worden, und um eurer Übertretung willen ist eure Mutter verstoßen worden.

[56:26] Ist eine ganz interessante Passage hier. Entscheidebrief kennen das fünfte Mose 24, eine Regelung, die eigentlich nach Jesu eigenen Aussagen im Evangelium im Neuen Testament nur der Herzenshärte getroffen worden ist. Männer waren, weil sie so herzenshart waren, es gab Regelung dafür, dass wenn Männer ihre Frau einfach wegschicken wollten, dass sie dann ein entsprechendes Zertifikat bekamen.

[56:48] Aber ist eine rhetorische Frage, wie Gott sagt: „Ich bin nicht wie so ein herzenshart Herr hat der Mann, der einfach seine Ehefrau verstößt, weil sie irgendwie ähnlich mehr passt.“ Nein.

[56:58] Deswegen ist es wahrlich ins Exil gekommen. Und das andere Bild ist nicht minder interessant, denn es geht um Gläubiger. Manchmal haben Menschen sich selbst verkauft oder ihre Kinder verkauft, weil sie in Schulden geraten waren und dann eine Schuldknechtschaft die einzige Lösung war.

[57:11] Sie mussten also sich verkaufen oder ihre Kinder verkaufen, um entsprechend die Schuld zu tilgen. Aber auch hier ist eine rhetorische Frage.

[57:17] Gott muss keine Verpflichtung, musste keine Verpflichtungen eingehen, weswegen er die Israeliten als Bauernopfer irgendwie aufgegeben hat, damit er anderweitig irgendetwas begleichen kann.

[57:28] Nein, das Exil war nicht das Resultat göttlicher Willkür und auch keine Zwangslage. Das Exil war allein die Folge der freiwilligen Rebellion der Israeliten.

[57:38] „Warum war kein Mensch da, als ich kam? Antwortete niemand, als ich rief? Ist etwa meine Hand zu kurz, um zu erlösen, oder ist bei mir keine Kraft und zu retten?“

[57:48] „Sie, ich das Meer aus, ich mache Ströme zur Wüste. Sie, ihre Fische vor Wassermangel faulen und vor Durst sterben.“

[57:56] Gott wundert sich, warum niemand seine Erlösung annehmen möchte. Gottes Hand ist nicht zu kurz, er will uns retten.

[58:03] Und es ist erstaunlich, sogar erstaunlich für die Engel, erstaunlich für den Heiligen Geist, dass Menschen, die es nötig haben, dieses Angebot ablehnen.

[58:09] Für Gott ist nichts unmöglich, und seine Kraft trocknet das Meer, verändert an die.

[58:17] In dem Moment, als Gott die Israeliten durch das Rote Meer durchgeführt hat, später dann auch durch den Jordan in Josua 3, 3: „Ich bekleide ich gerade den Himmel in Schwarz und mit Decken mit Faktor.“

[58:28] Auch das in Erinnerung an die Erlösung aus Ägypten, als Gott in der neuen Klage ganz Ägypten bis auf Burschen in Finsternis gebracht hat.

[58:37] Gott, der HERR, hat mir die Zunge eines Jüngers gegeben, damit ich den Müden mit einem Wort klicken wissen, Effekt morgen für morgen.

[58:45] Ja, Effekten, die das Ohr, damit ich höre. Sie, Jünger hören. Hier spricht nun wieder der Messias. Er wird die Dinge sagen, die Gott ihn lehrt.

[58:56] Gott wird ihm sagen, welche frohen Botschaften er den Schwachen und Bedürftigen Menschen sagen soll.

[59:03] Immer wieder macht Jesus deutlich, dass er das sagt, was Gott ihm aufgetragen hat, dass er das tut, was er den Vater tun sieht.

[59:09] Und deswegen war er der Mann, der so gesprochen hat, wie kein anderer Mensch.

[59:12] Niemand hat so gesprochen wie Jesus. Selbst seine Feinde mussten das zugeben.

[59:16] Er hatte Worte des Lebens, deswegen, weil er sich ständig die Worte vom Vater geben ließ.

[59:23] Mit anderen Worten, wenn wir Jesus hören im Evangelium, wenn wir hören, wie er sagt: „Kommt her, alle, die ihr mühselig und beladen seid.“

[59:30] Wenn er sagt: „Ich will euch erquicken.“ Wenn er sagt: „Ihr wieder Touristen für eure Seelen.“ Wenn er sagt: „Ich bin sonst würde ich von Herzen demütig.“

[59:39] Dann sagt er die Worte, die ihm der Vater gesagt hat. Wir hören in seinen Worten die Worte des Vaters.

[59:48] Wir können verstehen, ansatzweise, warum er zu Philippus sagt: „Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen.“

[59:54] „Gott der HERR hat mir das Tor geöffnet, und ich habe mich nicht widersetzt und bin nicht zurückgewichen.“

[1:00:00] Die Israeliten, dass der Knecht Gottes, das Volk Israel, hatte keine geöffneten Ohren. Sie, ihre Ohren verklebt, ihre Herzen zu. Sie haben ständig übertreten, sie waren Rebellen.

[1:00:10] Aber dieser Knecht ist ganz anders. Er infiziert sich mit dem Volk Gottes und doch ist er ganz anders. Er hört hin, ist gehorsam.

[1:00:17] Er lernt den Gehorsam und rebelliert nicht.

[1:00:17] Er lernt den Gehorsam und rebelliert nicht, sondern übergibt seinen Willen Gott in allen Dingen. Selbst in die Zimmer nehmen, meinen Rücken, boote ich denen da, die mich schlugen, meine Wangen. Denen, die mich rauften, mein Angesicht verbot ich nicht. Vor Spott und Speichel offenbart Jesus, wie er auf Erden behandelt werden würde. Und er handelt hier in Übereinstimmung mit seinen eigenen Worten später in der Bergpredigt, dass er die Wange hingehalten hat, als er geschlagen worden ist.

[1:00:48] Aber Gott, der Herr, wird mir helfen. Darum muss ich mich nicht schämen. Darum mache ich mein Angesicht wie eine Krise, wie ein Kieselstein, denn ich wusste, dass ich nicht zuschanden werden würde. Dieser Vers offenbart, warum Jesus selbst tiefes Leid und Elend durchgehalten hat, weil er sich auf seinen himmlischen Vater berief. Jeden Morgen hat er sich Zeit genommen, mit Gott zu reden, sein Wort zu studieren und Kraft zu tanken für den neuen Tag.

[1:01:17] Er selbst, der größte Lehrer aller Zeiten, war ein Schüler seines Vaters. Wenn wir anderen Menschen etwas wirklich beibringen wollen, wenn wir echte Lehrer des Wortes Gottes sein wollen, wollen wir selbst Schüler sein, Tag für Tag. Morgens im Gebet. Nur wer ein Schüler beim Vater ist, kann ein Lehrer für andere Menschen sein. Das ist das, was Jesus uns hier sehr deutlich vorgelebt hat.

[1:01:47] „Versagt der mich rechtfertigt, wer will mich verklagen? Lasst uns miteinander hintreten. Wer will gegen mich Anklage erheben? Er trete her zu mir.“ Man hört schon das Echo, wie Paulus diese Verse aufgreift im Römer 8, Vers 32 bis 34. Wenn Gott rechtfertigt, dann kann mich niemand mehr vor Gericht verklagen, denn dann hat Jesus alle Schuld auf sich genommen und bezahlt. Und deswegen ist die Botschaft von der Erlösung mit dem Gericht verbunden, denn Gott erlöst mich, ja, damit ich das Gericht durch Gabe und nicht mehr angeklagt werden kann.

[1:02:27] Vers 9: „Daher steht mir bei. Wer will mich für schuldig erklären? Sie werden alle zerfallen wie ein Kleid, die Motte wird sie fressen.“ Wenn Gott für mich ist, nimmt er die Schuld von mir, hat sie auf sich selbst gelegt, den Preis bezahlt. Lieber Freund, liebe Freundin, du und ich, wir können vor Gott stehen ohne Schuld, weil Jesus, unser Freund, unser Erlöser, sie von uns genommen hat und uns rein gewaschen hat durch sein Blut. Lasst uns dieses Geschenk doch heute annehmen.

[1:03:00] „Wer unter euch fürchtet den Herrn? Wer gehorchte der Stimme seines Knechtes? Wenn er im Finstern wandelt und ihm kein Licht scheint, so vertraue auf den Namen des Herrn und halte dich an seinen Gott.“ Es gibt Situationen, in denen wir nicht genau wissen, wie es weitergeht. Es gibt Situationen, in denen alles dunkel ist, aber auch dann dürfen wir auf Gott vertrauen, uns an ihn festhalten.

[1:03:22] „Doch habt acht, ihr alle, die ein Feuer anzündet und euch mit solchen Pfeilen öffnet. Geht hin in die Flamme eures eigenen Feuers und in die folgenden Pfeile, die ihr angezündet habt. Dieses widerfährt euch für meine Hand, dass ihr in Qualen liegen müsst.“ Wer nicht auf Gott vertraut, wer stattdessen rebelliert, wer sein eigenes Feuer anzündet, der wird von seinem eigenen Tun selbst, wenn ich den werden und die Gottlosen wären, diese Qualen erleiden, den Offenbarungen 20 und Offenbarung 19, Matthäus 8 beschrieben sind.

[1:03:51] Lieber Freund, liebe Freunde, lasst uns doch heute diesen Erlöser in unser Leben nehmen. Lasst uns heute von ihm lernen und ihm alle unsere Schuld, all unsere schlechten Gedanken, all unsere schlechten Gewohnheiten geben, damit er uns rein waschen kann. Lasst uns heute glauben, dass seine Hand nicht zu kurz ist, um mich, persönlich, um dich persönlich, wo du heute bist, mit all dem, was dich heute betrifft, zu erreichen.

[1:04:14] Möge Gott heute dir jetzt zeigen, dass er dich rettet und zwar so, wie er damals Menschen gerettet hat, wie er zu allen Zeiten Menschen geredet hat, so real, dass du weißt, dass Gott existiert und dass er dein Freund, dein Schöpfer, dein Erlöser ist. Lasst uns gemeinsam beten.

[1:04:31] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass du durch Jesaja zu uns sprichst, dass uns dein Wort offenbar, das Evangelium sehen, dass wir sehen, wie sehr auch unsere Zeit, Botschaft, reines, tiefes, großartiges Evangelium. Bisher gibt es nur noch viele und mehr uns mit diesen Gedanken beschäftigen. Sind so große Themen, die wir gar nicht alle in diesen paar Minuten entfalten können. Wir brauchen Zeit, sie zu durchdenken, anzuwenden und mit anderen Bibeltexten zu verknüpfen.

[1:04:58] Herr, hilf uns, dass wir in allem, was wir tun, mit dir verbunden sind, dass wir deine Schüler sind, erlöst, geschaffen und gelehrt von dir, damit wir ein Licht sein können für andere Menschen, damit wir das sein können, was du dir für die Israeliten damals gewünscht hast, dass wir ein Licht sein können für die ganze Welt und ihnen zeigen können, dass es nur einen wahren Gott gibt, nämlich dich. Das bieten wir im Namen Jesu. Amen.

[1:05:26] Damit verabschieden wir uns für heute. Wir sehen uns nächste Woche wieder. Bis dahin wünschen euch Gottes reichen Segen im Studium seines Wortes. Gott mit euch. Kommen.


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