[0:22] Hallo und herzlich willkommen zur Christ Study Hour hier auf www.joelmedia.de. Ein herzliches Willkommen gilt auch allen Zuschauern auf dem mäßigen des Kabels. Zur elften Folge unserer Serie über das Buch Jesaja, die Kapitel 51 bis 55, die heute im Zentrum stehen sollen. Wo wir uns vorarbeiten wollen, sind vielleicht das Herzstück des ganzen Buches Jesaja. Kapitel voller Tiefe, großartige, wertvolle Kapitel, die uns den Erlösungsplan ganz deutlich vor Augen führen. Die uns Jesus Christus zeigen, wie kaum eine andere Passage im Alten Testament, so deutlich seinen Tod auf Golgatha vorhersagen. Insbesondere Kapitel 53. Wenn es dafür dann auch gleich Zeit nehmen und dann ein großer Aufruf, diese Erlösung, die Gott durch Jesus uns anbietet, in dem der Heilige Geist in unseren Herzen wird, dass wir diese Erlösung auch wirklich für uns persönlich in Anspruch nehmen, damit der Geist Gottes auch wirklich das in unseren Herzen bewirken kann. Wollen wir ihn bitten, dass er direkt zu uns persönlich spricht. Und ich lade dich ein, lieber Zuschauer, liebe Zuschauerin, dass wir gemeinsam ein Anfangsgebet sprechen.
[1:43] Lieber Vater im Himmel, danke für diesen Schatz, für das Buch Jesaja. Es ist so wunderbar, es ist so schön. Das hat so große Tiefe, Gedanken, die viel höher sind als das, was wir eigentlich überhaupt erfassen können. Und doch sprichst du ganz deutlich dort zu uns. Dein Wort, so werden wir auch heute lernen, wird nicht leer zurückkehren, sondern ausführen, wozu das gesamte Universum. Und hier, das bitten wir, dass es auch in unserem Herzen geschehen kann, dass du alles hinwegnimmst aus unserem Denken und Fühlen, was uns hindern könnte, diese Botschaft so aufzunehmen, wie du sie gemeint hast. Und wir danken dir, dass deine Gedanken höher sind als unsere, und dass wir heute das Erlösungsgeschehen auf Golgatha ganz neu und vertieft verstehen dürfen durch dein Wort. Sei unser Lehrer nach deiner Verheißung. Dafür danken wir dir im Namen Jesu. Amen.
[2:34] Lasst uns mit dem Gebet beginnen in Jesaja 51, und dort Vers 1. Hört auf mich, ihr, die ihr der Gerechtigkeit nachjagt, ihr, die ihr den Herrn sucht. Jesaja ruft wieder das Volk Gottes auf, und hier ganz besonders diejenigen, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten, wie Jesus es später in der Bergpredigt ausgedrückt hat. Seht auf den Felsen, aus dem ihr gehauen, und auf den Brunnenschacht, aus dem ihr gegraben seid. Mit anderen Worten, schaut auf eure eigene Geschichte. Erinnert euch daran, wie dieses Volk Israel entstanden ist. Seht auf Abraham, euren Vater, und auf Sarah, die ich euch geboren habe. Denn als einzelnen habe ich ihn berufen und gesegnet und gemehrt. Israeliten sollten sich darauf besinnen, dass sie von Abraham und Sarah, also die ganze Sache wurde Abraham und Sarah haben uns Sarah abstammen und dass Gott alle seine Verheißungen Abram erfüllt. Das ist deswegen so interessant, weil ja Abraham auch in Babylonien gewesen ist, in der Stadt Ur, und Gott ihn von dort berufen hatte. Mit anderen Worten, die Israeliten, die glauben, dass sie jetzt in Babylon hoffnungslos verloren sind, sollten sich daran erinnern, dass Gott ihren Ahnen, Vater Abraham, direkt aus diesem Gebiet berufen hat. Und er war damals ganz alleine mit seiner Frau und einem kleinen Hausstand, und Gott hat sie dann reich gesegnet und ein großes Volk gemacht. Wie viel mehr kann er jetzt für das Volk Israel in Babylon und festredner.
[4:14] Der Herr tröstet, tröstet alle ihre Trümmer und macht ihre Wüsten wie Eden, ihre Städte wie den Garten des Herrn. Freude und wurde Dank, Licht und Lobgesang wird darin gefunden werden. Haben schon jetzt 40 diese Botschaft gehört. Tröstet mein Volk. Juda ist zwar verwüstet, aber Gott will das ändern. Wir haben gesehen, dass durch die Ausgießung des Heiligen Geistes, durch sein erschöpfendes und erlösendes Handeln, er die Wüste zum Eden machen kann, in das Paradies. Eine völlige Verwandlung, dem völligen Gegensatz.
[4:46] Vers 4: "So achte nun auf mich, mein Volk, und ihr, meine Leute, lauscht mir eure Ohren." Gott möchte immer wieder, dass sein Volk wirklich hinhört und tut, was es sagt. "Der eingesetzt wird von mir aus gehen und mein Recht will ich zum Licht der Völker aufrichten." Das Volk Israel war Gottes besonderes Eigentum und mit Gesetzes-Tieren, hebräischen die Thora, die Weisung, die Lehre, gemeint Gottes Wort. Geht als Licht hinaus, werden in Jesaja 2 gesehen, wie die Völker zu ihm ziehen kommen werden, weil sie sagen werden: "Dort ist das Gesetz des Herrn, dort lehren." Wie lernen wir sein Wort? Dem Messias wird diese Aufgabe übernehmen. "Meine Gerechtigkeit ist nahe." Wir haben vorher schon gesehen, dass Gott selbst sei, der die Gerechtigkeit nahe herbeigebracht hat. In dieser 49, Vers 13: "Meine Rettung zieht aus, und meine Arme werden die Völker errichten. Auf mich werden die Inseln hoffen." Bild wieder für die Heiden und auf meinen Arm werden sie warten. Hier haben wir wieder diese interessante Idee, dass das Evangelium, das Licht oder das Richten eine Hoffnungsbotschaft ist. Er wird die Heiden richten, und wie werden auf ihn warten. Und dieses, diese Aufgabe, dass die Inseln auf ihn hoffen, diese Idee kennen wir aus Jesaja 42. Dort hat Gott selbst gesagt, dass er das, dass sein Knecht, dem Messias, eine Lehre bringen wird auf die Inseln. Die Heiden hoffen werden, und hier sehen wir, dass Gott selbst dieser Knecht ist, der sich erniedrigen wird, dass der Sohn Gottes auf diese Erde kommen wird, um genau dieses Werk zu tun, diese Aufgabe zu erfüllen.
[6:38] "Hebt eure Augen zum Himmel und schaut auf die Erde drunten, denn die Himmel werden vergehen wie ein Rauch, und die Erde wird wie ein Kleid zerfallen, und ihre Einwohners werden auf dieselbe Weise umkommen. Aber mein Heil wird ewig bleiben, und meine Gerechtigkeit nicht zugrunde gehen." Diese Welt wird vergehen. Jesus sagt das ja ganz ähnlich, Matthäus 24. Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. Das Evangelium, das Heil Gottes, hier ist ewig. Offenbarung 14 spricht in Vers 6 von einem ewigen Evangelium. Wir sprechen von einer ewigen Gerechtigkeit. In Daniel 9, Vers 24, 134, 17 spricht davon, dass Gottes Gnade ewig währt.
[7:20] "Hört auf mich, ihr, die ihr die Gerechtigkeit kennt. Tut, dass mein Gesetz im Herzen trägt. Fürchtet euch nicht vor dem Schmähen der Menschen und entsetzt euch nicht vor ihrem Wüten." Gott spricht hier ganz besonders auch zu den treuen Israeliten in Babylon, die sich für sein Wort interessiert. Also eine enge Parallele zu Vers 1. Hier sehen wir, wie sehr Gott sich wünscht, dass wir sein Gesetz nicht nur kennen, sondern es im Herzen haben. Das ist ja das, was der neue Bund in Jeremia 31 und ihr seid ja in Hebräer 8 beschreibt. "Denn die Motten wird sie fressen wie ein Kleid, und die Motten wird sie fressen wie Wolle. Aber meine Gerechtigkeit wird ewig bleiben und mein Heil von Geschlecht zu Geschlecht." Wieder einmal die Idee des ewigen Heils, des Evangeliums und der ewigen Gerechtigkeit. Denn Gottes Gerechtigkeit offenbart sich in seinem Evangelium, wie uns Römer 1, Vers 16 sagt. Die Lügner und Verleumder werden vergehen, genauso wird die Welt, aber Gottes Wort und Gottes Evangelium bleibt ewig.
[8:30] "Wach auf, wach auf, zieh deine stärkere an, du Arm des Herrn." Erkennen wir diesen Begriff, den Arm des Herrn? Und der soll kraftvoll sein, der soll Stärke zeigen. "Erwache, wie in den Tagen der Vorzeit und bei den Geschlechtern der Urzeit. Bist du nicht der, welcher habt zerschmettert und den Drachen durchbohrt hat? Bist du nicht der, welcher das Meer, die Wasser der großen Flut, trockengelegt und die Tiefen des Meeres zu einem Weg gemacht hat, damit die Erlösten durchziehen konnten?" Das war natürlich die Befreiung aus Ägypten, der Exodus durch das Rote Meer. Hat Gott sie geführt durch seinen ausgestreckten, starken Arm. Schon mehrmals haben wir gesehen, dass Gott im babylonischen Exil die Israeliten wieder an den Auszug aus Ägypten erinnert. Der Gott, der aus Ägypten befreit, kann auch aus Babylon befreien. Der Gott, der uns von einer Sünde befreit hat, kann uns auch von einer anderen Sünde befreien, denn er ist immer derselbe. Mit Raab ist hier natürlich Ägypten gemeint. Wir hatten diesen Begriff auch schon in Jesaja 30, Vers 7, als Symbol für Ägypten.
[9:42] "Verschärft, so werden die Erlösten des Herrn zurückkehren und nach Zion kommen mit Jauchzen, und ewige Freude wird über ihrem Haupt sein. Freude und Wonne werden sie erlangen, aber Kummer und Seufzen wird entstehen." So wie die Israeliten damals aus Ägypten geflohen sind und Gott sie geführt hat, werden sie jetzt von Gott nach Jerusalem zurückgeführt. Die Rückkehr aus Babylon wird also mit dem Exodus verglichen, eine tägliche neue Erlösung. Und beides ein Typus auf die eigentliche Erlösung durch Jesus. Und es wird sich ganz am Ende, in Offenbarung 21 und 22, erfüllen, wenn die Erlösten buchstäblich zum himmlischen Zion kommen werden, zum himmlischen Jerusalem. Kein Kummer, kein Seufzen, so wie schon Jesaja 25. Gott wird alle Tränen abwischen.
[10:29] "Vers 12: Ich bin es, der tröstet. Wer bist aber du, dass du dich vor dem sterblichen Menschen fürchtest, vor dem Menschenkind, das wie das Gras dahin gegeben wird, und dass du den Herrn vergisst, der dich gemacht hat, der den Himmel ausgespannt und die Erde gegründet hat, und alle Zeit, den ganzen Tag fürchtest du dich vor dem Grimmen des Betrügers, wenn er sich rüstet, um zu verderben? Wo ist denn nun der Grimm des Betrügers?" Gott hat in Jesaja 40 gesagt: "Tröstet mein Volk." Aber hier sagt er, dass er deutlich erst selbst ist es, der sein Volk tröstet. Und diese doppelte Betonung, "Ich tröste mein Volk", die finden wir schon in Jesaja 43, wo wir in Vers 25 gelesen haben, dass Gott sagt: "Ich tilge die Übertretung um meinetwillen, und an deine Sünden werde ich nie mehr gedenken."
[11:20] Sehen wir, dass der Trost dadurch kommt, dass Gott deine und meine Sünden tatsächlich buchstäblich vollständig vergibt. Und dann auch Tipps, wenn wir ihm glauben und seine Erlösung für uns persönlich in Anspruch nehmen und mit ihm leben. Aber so oft geschieht es, dass wir, die wir gerade gelesen haben, unter den Androhungen, den Attacken der Menschen, vergessen, dass unser Schöpfer, der uns gemacht hat, unser persönlicher Freund ist, und dass eigentlich alle Drohungen von Menschen völlig wirkungslos sind vor ihm.
[12:01] Das Ganze hatte ja die Geschichte von Sanherib und seiner großen assyrischen Armee deutlich illustriert. Sie hatten zwar gedroht, aber sie konnten nichts ausrichten.
[12:12] "Vers 14: Und es wird geschehen, der in Ketten gekrümmte wird schnell los gemacht, damit er nicht umkommt in der Grube, noch an Brot Mangel leidet." Ein Bild für die Erlösung. "Denn der Herr, dein Gott, der das Meer aufwühlt, dass seine Wellen brausen, Herrscher ist sein Name." Gott versichert den Gläubigen, dass er auf ihrer Seite steht.
[12:34] "Ich habe meine Worte jetzt interessanterweise in deinen Mund gelegt, und ich mit dem Schatten meiner Hand bedeckt, um den Himmel auszuspannen und die Erde zu gründen und zu ziehen und zu sagen: Du bist mein Volk." Ein sehr bemerkenswerter Vers, denn hier wird die Botschaft, dass Jerusalem und Juda Gottes Volk sind, in Zusammenhang mit der Schöpfung erwähnt. Mit anderen Worten, diese Befreiung aus Babylon, dieses Annehmen der Israeliten als sein Volk, sind genauso Schöpfung wie das Ausbreiten der Himmel und das Gründen der Erde. Hier spricht wie der Gott, der Vater, zu Jesus. Und Jesus erhält also die Worte, die er als Erlösung dem Volk sagen soll. Er ist der Schöpfer, und er ist der Erlöser.
[13:35] "Vers 17: Erwache, erwache, stehe auf, du Sohn, denn die du von der Hand des Herrn den Becher seines Zorns getrunken hast, die du den Taumelkelch getrunken und ausgeschlürft hast." Wir hatten in Vers 9 gesehen, diese Botschaft an den Arm des Herrn: "Erwache, wache auf, wache auf, Du Stärke des Herrn." Hier soll jetzt Israel erwachen, und das ist nur möglich durch den Arm des Herrn. Wenn Gottes Kraft sich zeigt, dann gibt es Erweckung. Mit anderen Worten, die Erweckung im Volk Gottes ist nur möglich durch die Kraft des Herrn. Der Becher des Zorns ist natürlich das Exil, das die Strafe war für die fortgesetzte Rebellion der Israeliten.
[14:21] "Vers 18: Denn da war niemand, der sie leitete, von allen Söhnen geboren hat, und niemand, der sie an die Hand führte, von allen, die sie großgezogen hat." Niemand hatte sich sonst um das Volk gekümmert. Dies beides ist ihr begegnet, aber wer bezeuge Teilnahme, Verheerung und Zerstörung, Hunger und Schwert. Wie soll ich dich trösten? Israeliten haben viel Leid erlebt, und niemand hat sich dafür interessiert, außer ihr Gott. Vielleicht hast auch du persönlich viel Leid erlebt und erlebt, wie kaum jemand, vielleicht niemand sich wirklich dafür interessiert hat. Aber Gott, Gott interessiert sich für unser Leid. Er bezeugt uns Teilnahme. Er möchte uns an der Hand ergreifen und uns herausführen.
[15:08] "Deine Kinder sanken ohnmächtig hin, die Lage an allen Straßenecken wie eine Antilope im Netz, und waren voll von dem grimmigen Zorn des Herrn und von dem Schelten deines Gottes." Ähnliche Bilder finden wir in den Klageliedern als Beschreibung des Untergangs von Jerusalem.
[15:24] "Darum höre doch, dass du Elende, die betrunken bist, aber nicht vom Wein." So spricht der Herr, und dein Gott, der den Rechtsstreit für sein Volk führt: "Siehe, ich will den Taumelbecher aus seiner Hand nehmen, den Kelch deines Grimms, dass du künftig nicht mehr daraus trinken musst. Und ich will ihnen deinen Peiniger in die Hand geben, die zu deiner Seele gesprochen haben: 'Beuge dich, dass wir über dich schreiten können.' Du darfst deinen Rücken der Erde gleich machen, musst es und wie eine Straße für die, die darüber gingen." Die Babylonier haben sich schrecklich gegenüber den Israeliten verhalten, und Gott sagt, dass sich sein Zorn von ihnen abgewandt hat und dass jetzt der Zorn über Babylon sich ergießen wird.
[16:08] Das hat ist natürlich, dass all diese Botschaften, das dürfen wir nicht vergessen, dabei immer wieder in Erinnerung rufen und im Hinterkopf behalten, dass all diese Botschaften von Jesaja gegeben werden zu einem Zeitpunkt, als Israeliten noch gar nicht im babylonischen Exil sind, ja, als Babylon selbst noch überhaupt gar keine Vormacht im Nahen Osten ist, sondern nur ein kleines, kleines, reduziertes Königreich, das unter assyrischer Vorherrschaft steht. Gott sagt, dass er alles lange im Voraus voraus, um deutlich zu machen, dass wenn es dann eintritt, wenn dies zu lesen, diese Botschaft für sich annehmen, das ist keine plötzliche Gottes, sondern von langer Hand geplant, sowie das Evangelium auch seit Ewigkeiten geplant, wegen ist geplant, wegen gewesen ist.
[16:57] "Jesaja 52: Wach auf, wach auf, zieh deine stärkere an, du Arm des Herrn. Ziehe deine ihren Kleidern, Jerusalem, die heilige Stadt, denn von nun an wird kein Unreiner noch Unreiner mehr in dich hineinkommen." Wieder diese Idee von "Wach auf", sowie der Arm des Herrn aufwachen soll, soll Zion aufwachen. Die verwüstete Stadt soll wieder zu Ehren kommen. Auch Daniel hat sich in eine 9 auf diesen Gedanken bezogen, dass Ehrenkleid, dass das Spiel sehr interessante Rolle auch im Gleichnis vom verlorenen Sohn, der dann ein Festkleid bekommt, obwohl er alles vorher ja ausgegeben hat und alles vorher verschwendet hat und gar nicht wert gewesen wäre.
[17:41] In gewisser Weise ist diese ganze, diese ganze große Abschnitt der Einladung an die Israeliten, zurückzukehren nach Jerusalem, eine nichts weiter als eine Geschichte des verlorenen Sohnes, der in Babylon verloren gewesen ist, er jetzt zurück eingeladen wird. "Schüttel den Staub von dir ab, stehe auf und setze dich hin, Jerusalem, natürlich los von den Fesseln des Halses, die gefangene Tochter Zion."
[18:05] "Denn so spricht der Herr: Umsonst habt ihr verkauft worden, so sollt ihr auch ohne Geld erlöst werden." Ein ganz wesentliches Prinzip wird hier deutlich ausgedrückt. Die Erlösung kann nicht durch menschliche Werke erkauft werden. Sie wird umsonst sein, denn ich, Jesus, hat den Preis bezahlt.
[18:23] "Denn so spricht der Herr: Mein Volk ist vor Zeiten nach Ägypten hingezogen, um sich dort in das Fremde aufzuhalten. Der Assyrer hat sie ohne Ursache bedrückt." Wieder der Blick zurück in die Geschichte Israels, wo sie bereits Sklaven in verschiedenen Zeitepochen gewesen bzw. unterdrückt worden sind, wie hier durch die Assyrer.
[18:46] "Nun aber, was geschieht mir denn hier?", spricht der Herr, "dass mein Volk ohne Entschädigung geraubt wird? Seine Beherrscher triumphieren", spricht der Herr, "und mein Name wird beständig gelästert, den ganzen Tag." Die fortgesetzte Gefangenhaltung der Juden hat die Juden dazu gebracht zu denken, dass ihre babylonischen Götter größer und mächtiger sind als der wahre Gott Israels. Aber schon in Syrien war schlecht ergangen, als sie Gott gelästert haben. Interessanterweise findet auch in Hesekiel 36 einen ähnlichen Gedanken. Weil die Israeliten durch ihre Rebellion und ihre Sünde gefangen genommen worden sind, ist der heilige Name Gottes entweiht worden. Aber Gott selbst wird seinen Namen dadurch wieder heiligen, dass er ihnen vergibt, dass er sie einigt, dass er sein Gesetz in ihre Herzen gibt. Dadurch wird sein Name geheiligt. Wenn wir im Vaterunser beten: "Dein Name werde geheiligt", bieten wir eigentlich, dass genau das geschieht, was hier in Hesekiel 36 beschrieben wird.
[19:47] "Vers 6: Darum soll mein Volk meinen Namen kennen lernen. Ja, darum wird es an jedem Tag erkennen, dass ich der bin, welcher spricht: Siehe, hier bin ich." Gottes Name beschreibt er seinen Charakter, seine Liebe, seine Gnade, seine Gerechtigkeit, sowie 2. Mose 34, Vers 5 bis 7 beschreibt. Durch die Erlösung, die Gott schenkt, erkennt er sein Volk, wie er wirklich ist. Wir können einiges theoretisch erfahren, wir können Fakten über ihn lernen, wir können die Bibel studieren, aber nur, wenn wir die Erlösung erlebt haben, wie man sie in unserem eigenen persönlichen Herzen angenommen haben. Nur dann können wir Gott, wie er wirklich ist, dann kennen wir seinen Charakter, dann haben wir ihn erkannt. Und das Gleiche finden wir auch in Hesekiel 20 und 36 und 37 und 39. Die Verse sind alle in seinem Manuskript hier angegeben.
[20:38] "Und dann Vers 7: Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße des Freudenboten, der Frieden verkündigt, der gute Botschaft bringt, allein Evangelium, der das Heil verkündigt, der zu Zion und sagt: Dein Gott herrscht als König." Hier haben wir eine große Brücke, die zurückgeschlagen wird zu Jesaja 40, wo wir dieselbe Idee schon hatten. Paulus benutzt diesen Vers in Römer 10, um deutlich zu machen, das Evangelium von Jesus muss sich ausbreiten, es muss verkündigt werden. Hier sehen wir, warum Jesaja der Evangelist des Alten Testaments genannt wird. Im Zentrum seiner Botschaft steht das Heil, steht die gute Botschaft, das Evangelium, und dass Gott König in Jerusalem. Das hatten wir auch schon in anderen Versen gesehen, und das wird sich endgültig erfüllen, wenn Jesus die Königsherrschaft über diese Erde antritt, wie in Offenbarung 11:15 und anderen Stellen beschrieben.
[21:35] "Vers 8: Da ist die Stimme seiner Wächter. Sie werden ihre Stimme erheben und miteinander jauchzen, denn mit eigenen Augen werden sie es sehen, wenn der Herr wieder nach Zion kommt." Hier geht es um
[21:45] wieder nachziehen kommt hier geht es um die persönliche Erfahrung. Sie werden es mit eigenen Augen sehen, die Stimme erheben, sowie in Jesaja 40, Vers 9. Die laute Stimme, die davon spricht, dass Gott sich seinem Volk annimmt. Und wir haben in dieser 40 gesehen, dass diese Botschaft dort sowohl auf das erste Kommen als auch das zweite Kommen Jesu anzuwenden ist. Denn aus ihrer Perspektive ist das ein großer Komplex. Denn wir da wir bereits nach dem ersten Kommen, aber noch vor dem zweiten leben, in unserem Kopf chronologisch noch deutlicher trennen.
[22:17] Vers 9: "Ihr Trümmer, zu Zion, freut euch schon! Frohlockt miteinander, denn der Herr hat sein Volk getröstet, hat Jerusalem erlöst." Wir sehen in dieser 40, dass Gott sagt: "Tröstet mein Volk." Wir haben in Jesaja 51 gesehen, wie er sagt: "Ich bin es, der euch tröstet." Und jetzt sehen wir, wie die Trümmer jubeln, weil Gott sein Volk getröstet hat. Immer wieder ruft Jesaja auch freudig darüber zu jubeln, dass Gott uns erlöst hat. Wie sollte es nicht nur in Anspruch nehmen? Sollen wir sollten dankbar sein, jubeln, singen und uns freuen.
[22:52] "Denn der Herr hat seinen heiligen Arm entblößt vor den Augen aller Heiden, und alle Enden der Erde werden das Heil unseres Gottes sehen." Haben den heiligen Arm, den wir schon aus Jesaja 51 kennen, die Kraft, das Evangelium Gottes. Diese Erlösung wird also für alle Völker sichtbar sein, das Evangelium bis an die Enden der Welt. Gehen, die Völker werden sehen, was mit Babel passiert und wie die Juden wieder nach Jerusalem kommen dürfen. Das Ganze wird zum Typus für das eigentliche, das wahre Evangelium, die Befreiung aus dem babylonischen Exil durch ihres wird zum Typus für die Erlösung Jesu von der Sünde durch Jesus Christus. Und das ewige Evangelium muss dann allen Menschen gepredigt werden.
[23:44] Wir haben schon in 49 gesehen, wie der Messias selbst sagt, dass er das Licht für alle Heidenvölker sein wird. "Weicht, weicht, geht hinaus! Fordert das heißt aus Babylon rührt nichts Unreines an. Geht hinaus aus ihrer Mitte, reinigt euch, die ihr die Geräte des Herrn tragt." Hier sehen wir wieder, wie die Botschaft der Erlösung direkt untrennbar, wirklich, das muss uns deutlich ins ins Dienst, ins Gehirn und ins Herz gepflanzt werden. Die Botschaft der Erlösung ist untrennbar verbunden mit dem Aufruf, Babylon zu verlassen. Deswegen kann die Drei-Engel-Botschaft nicht getrennt werden in ein Evangelium, reine Gerichts-Botschaft oder Babel-Online. Es ist ein und dasselbe. Offenbarung 18, Vers 14 ist die Botschaft, die die ganze Erde erleuchtet.
[24:33] Mit der Herrlichkeit Gottes, die Botschaft, dass die Kinder Gottes das System Babylon, die abgefallenen Kirchen der Endzeit verlassen sollen. Das Verbot, etwas Unreines anzurühren, erinnert an die entsprechenden Gesetze in 3. Mose. Das heißt, auch im Kontext dieser Lösungsbotschaft ist 3. Mose mit seinen Prinzipien der Heiligkeit und der Reinheit und der Gesundheit nicht abgeschafft. Gilt immer noch. Die Erlösung schafft die Massagen Gesetze nicht ab, sondern bringt sie erst wirklich zur vollen Geltung und wirft das rechte Licht auf sie. Und Paulus greift diesen Vers auch unpraktisch im 2. Korinther 6 zu beschreiben, dass Gläubige sich von allem Weltlichen und von aller Gesetzlosigkeit fernhalten sollen und deswegen auch keine unerlaubten Beziehungen mit Ungläubigen eingehen sollten.
[25:31] Die Geräte des Herrn, das sind diejenigen, die im Heiligtum aktiv sind und dort wirken. Und die Geschichte in 3. Mose 10, Vers 1 bis 11 ab und zeigt, was passiert, wenn Menschen, die die Geräte des Herrn tragen, nicht rein sind. Wenn sie in dem Fall, sich durch Alkohol verunreinigt haben, keinen Unterschied zwischen Heiliger und Unheilig machen, dass das von Gott nicht akzeptiert werden kann.
[25:58] Diejenigen, die das Heiligtum Gottes kennen und dort für arbeiten, die aktiv sind in seinem Werk, sie müssen genau zwischen heilig und unheilig, zwischen rein und unrein unterscheiden können.
[26:10] Geht aber nicht hastig davon und eigentlich die Flüchtlinge hinweg, denn daher zieht vor euch her und der Gott Israels ist eure Nachhut. Ein ganz, ganz interessanter toller Fans. Habe mir Gedanken gemacht, was das bedeuten kann. Eins ist sicher, wir haben hier eine Parallele zum Auszug aus Ägypten, dahingehend, dass Gott auch dort die Leitung übernommen hat. Erst damals mit der Wolken- und Feuersäule vor den Israeliten vorgezogen und hat sie geführt. Auch das sehen wir hier.
[26:39] Aber es gibt einen Unterschied. In Ägypten sind die Israeliten geflohen. Das lag daran, dass die Ägypter noch da waren und sie nicht damals geschlagen waren, sondern sie weggeschickt haben und kurz danach auch sie wieder verfolgt haben. Aber nach dem Fall Babylons ist das Babylon als Königreich vorbei. Man muss nicht mehr fliehen, sondern man kann würde voll von dort gehen. Der Sieg ist sozusagen noch vollständiger, wenn man so möchte. Es ist keine Verfolgung mehr durch Babylonier zu befürchten, wie sie noch bei den Ägyptern zu befürchten war und auch passiert ist.
[27:22] So dass Gott auch dann noch einmal dort eingegriffen hat. Und jetzt kommt der vielleicht wichtigste Abschnitt des gesamten Buches Jesaja. Das ja schon an wichtigen Abschnitten so übervoll ist. Ab Vers 13 beginnt eine besondere Beschreibung des Messias, die die Kapiteleinteilung ist. Sie etwas unglücklich. Wir wollen hier ab Vers 13 uns diesen besonderen Abschnitt anschauen.
[27:45] Hier haben wir Verse, die unglaublich dicht sind, sehr tiefgründig und die wir mit einer sehr demütigen und gebeten, mehr ist dem mit dem Gebetshaltung lesen sollten und zu verstehen, was Gott uns hier persönlich über Jesus zeigen möchte.
[28:04] Vers 13: "Siehe, mein Knecht wird weise handeln, er wird auch hoch erhoben sein und sehr erhaben sein." Diese Erhöhung wird hier sehr betont. Drei verschiedene hebräische Worte werden verwendet, um zu deuten, waren Jesus sehr erhöht werden. Da dieser neuen auch gesehen, dass seine Knechte, seine seine Herrschaft immer mehr gewährt werden sollte. Aber worin besteht jetzt seine Erhöhung? Hier schauen wir erst 14 gleich.
[28:28] "Wie sich viele über dich entsetzten, so sehr war sein Ansehen, sein Gesicht entstellt mehr als das irgend eines Mannes und seine Gestalt mehr als die der Menschenkinder." Genauso wird er viele Heidenvölker in Erstaunen setzen. Oder eigentlich müsste man nach dem Hebräischen richtig übersetzen. "Genauso wird er viele Heidenvölker besprengen, und Könige werden vor ihm den Mund schließen, denn was ihnen nie erzählt worden war, das werden sie sehen, und was ihnen nie gehört hatten, werden sie waren den beiden Versen gehören zusammen."
[28:55] Viele werden sich entsetzen und viele werden besprengt werden. Und das hängt mit der Erhöhung von dem von dem Knecht Gottes ab, von dem Messias. Und Jesus selbst wusste genau, was damit gemeint ist. Er hat es schon zu Nikodemus gesagt, dass der Sohn des Menschen erhöht werden muss, wie die Schlange in der Wüste in 4. Mose 21. Er hatte das eben in Johannes 3, 14, 15 gesagt, damit alle, die an ihn glauben, ewiges Leben haben können.
[29:27] Und Jesus hat gesagt: "Wenn ich erhöht werde, werde ich alle zu mir ziehen." (Johannes 12, Vers 32 und 33) Und hat damit seinen Tod am Kreuz von Golgatha gemeint. Das heißt, hier geht es um den Tod Jesu von Golgatha. Viele werden angesichts dieser Erhöhung am Kreuz sich entsetzt von dem abwenden, weil er schlimm aussehen wird. Sein Leiden war ja schon gesagt, 50 angedeutet worden.
[29:53] "Ersetzt, er wird bespuckt, geschlagen sein und mit Dornen gekrönt am Kreuz hängen." Und doch wird er genau dadurch viele Heidenvölker, nicht nur die Juden, sondern alle Menschen erbe strengen. Er wird in die Gelegenheit geben, erlöst zu werden. Die Besprengung wird auch eine Sequenz 36, 25 für die Erlösung verwendet. Paulus spricht öfter im Hebräerbrief.
[30:16] Fährt sind immerhin Manuskript angegeben von der Besprechung mit dem Blut Jesu. Genau in dem Moment, als er so abstoßend, außer in Vers 14 und von vielen abgelehnt wurde, hat er das erworben durch sein Blut, wodurch viele Nationen von der Sünde gereinigt. Und das ist tatsächlich völlig unerwartet gewesen. Die Menschen hatten ihre Erwartung an den Messias, die wurden enttäuscht. Viele haben sich abgelehnt, aber das, was er in Wirklichkeit für sie getan hat, ist noch viel unvorstellbarer.
[30:49] Wir finden an erster Korinther 2, Vers 8, 9 ein echtes auf diesen Vers so Paulus von den Dingen schreibt, die Gott geplant hat, die keines Menschen Herz bekommen sie, die sich kein Mensch vorstellen, was meinen Augen nie gesehen haben, aber nie gehört hat, das hat Gott den dann bereitet, den Lieben. Er hat völlige Vergebung ihrer Sünden und völlige Rechtfertigung wirklich gemacht durch den Kreuz, durch den Tod am Kreuz von Jesus. Und Paulus zeigt in Römer 15, dass dieser Vers explizit von der Heidenmission spricht.
[31:19] Es geht direkt weiter in Vers 1 von Jesaja 53: "Wer hat unsere Verkündigung geglaubt, und der Arm des Herrn, wem ist er offenbart worden?" Ist eine rhetorische Frage. Die Botschaft von Jesus wird auf Ablehnung stoßen. Das zeigt sich immer wieder an Johannes 1 und Johannes 12, Vers 37 und 38. Genau diese diesen Vers dann auch auf die Zeit von Jesus anwenden.
[31:45] Gott will die Menschheit erlösen und seine Herrlichkeit soll sich an allen Menschen offenbaren. Und deswegen ist dieser Arm des Herrn offenbar, das Symbol der rettenden Kraft Gottes, wie wir gesehen haben. Denn wir wissen, dass wir gewinnen haben, Römer 1, dass das Evangelium die Kraft Gottes ist. Er will sich offenbar, aber viele wollen es nicht sehen.
[32:09] Und so ist wird die rhetorische Frage gestellt: "Wem ist der Arm des Herrn offenbart worden?" Wer hat es wirklich wahrgenommen, dass hier in dem Leben dieses Menschen Jesus von Nazareth sich die rettende Kraft Gottes offenbart? Er wird beschrieben: "Er wuchs auf vor ihm wie ein Schössling." Dieses Bild vom Schössling kennen wir aus Jesaja 11, Vers 1, von dem Messias. Diese demütige Eigenschaft von ihm, sich nicht in den Vordergrund zu stellen, sondern klein und scheinbar unbedeutend zu sein, wie ein Wurzelspross aus dem Erdreich.
[32:44] "Er hatte keine Gestalt und keine Pracht, wir sahen ihn, aber sein Anblick gefiel uns nicht." Während im Buch Jesaja ständig alle das Problem haben, stolz zu sein, ist Jesus genau das Gegenteil. Er kam als Baby auf die Welt, kam als arme, er kam als demütige Handwerker ohne jeden äußeren Glanz, sowie Philipper 2, ab Vers 5 es beschreibt.
[33:09] "Verachtet war er und verlassen vor den Menschen, ein Mann der Schmerzen und Mitleiden vertraut, wie einer, von dem man das Angesicht verbirgt, so verachtet war er, und wir achteten nicht." Ein Mann der Schmerzen. Wir finden im Leben Jesus immer wieder deutliche Hinweise auf die Erfüllung dieses Verses. Die Verachtung des Messias war schon mehrmals beschrieben worden in Gesang.
[33:33] Und hier wird es sehr deutlich noch einmal, dass die, dass viele Menschen ihn sehen würden und nach dem äußeren Anschein nicht glauben würden, dass er ihr Erlöser ist.
[33:43] Vers 4: Hier kommt eine tiefe Wahrheit des Evangeliums. "Fürwahr, er hat uns mit Krankheit dasselbe wie Leiden, also unser Leid getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen." Die bei hielten ihn für bestraft von Gott, geschlagen und niedergebeugt. Christus ist für uns zum Fluch gemacht, weil er hat unsere Sünden getragen. Denn gerecht hat für die Ungerechten gelitten, so sagt es die Bibel.
[34:10] Er ist das Sühneopfer für die Sünden der Welt. Jesus hat gelitten, nicht weil er es verdient hat, sondern er hat das gelitten, was ich hätte leiden müssen, ist damit ich es nicht leiden muss. Und Jesus hat sich auch der Krankheiten angenommen.
[34:24] 8, Vers 16, 17 verwendet diesen Vers, um deutlich zu machen, dass Jesus auch Krankheiten geheilt hat, weil die Heilung von den Krankheiten ein Typus war, eine Illustration für die Heilung von der Sünde. Die Menschen glaubten damals oft, dass Leiden eine Strafe für die Sünde wäre.
[34:41] Wir sehen, dass sich Johannes 9, Vers 12 auch schon das Buch Hiob hatte deutlich gemacht, dass diese Gleichung nicht wirklich immer funktioniert hätte. Mir das Buch hier besser verstanden hätte, man halte man Jesaja 53 verstanden, dann hätte man gesehen, dass das Leiden von Jesus nicht Strafe für seine eigene Sünden ist, sondern einen anderen Grund haben muss.
[35:00] Vers 5: "Doch er wurde um unserer Übertretung willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen. Die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden." Kaum ein anderer Vers schreibt das Evangelium so deutlich. Lieber Freund, liebe Freundin, deine Sünden und deine Missetaten lagen auf ihm, und du kannst Frieden haben, weil er bereits die Strafe getragen hat, die deine Sünden verdient haben.
[35:33] Vers 6: "Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg. Aber der Herr warf unser aller Schuld auf ihn." Wir alle sind Sünder. Paulus macht das im Römer 3 ganz deutlich. Es ist ein Problem, das wir alle haben, aber alle unsere Schuld, egal ob wir es glauben oder nicht, ist auf ihn geworfen worden, so dass sie jeder in Anspruch nehmen kann, der möchte. Wir müssen nicht etwas tun, damit Gott hat, okay, deine Sünden nämlich auch noch nicht. Er hat deine Sünden bereits getragen.
[36:02] Lieber Freund, liebe Freunde, er hat sich schon getragen. Alles, was es braucht, ist, dass du ihm das glaubst und es in Anspruch nimmst für dich. Und dann bist du frei, und dann wirst du verändert, und dann kann der Heilige Geist in deinem Leben wirken. Dann ist Jesus dein Erlöser und dein Heiland.
[36:20] Dieses Bild von den Schafen, das stammt aus Psalm 119, Vers 176. Jesus greift es auf, greift es auf in der berühmten Geschichte, in einem Gleichnis vom verlorenen Schaf. Wir alle sind verlorene Schafe gewesen, und Jesus möchte jeden einzelnen dich und mich retten.
[36:40] Petrus greift das Bild ebenfalls auf. 1. Petrus 2, Vers 25: "Er wurde misshandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf, wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das vor seinem Scherer und seinen Mund nicht auf." Wir sind die verlorenen Schafe, wir sind ihre gegangen. Habe ich hier wird der ich hatte selbst zum Schaf, zum Lamm, um die Strafe für Sünde zu erleiden.
[37:06] Und dieser Vers erfüllt sich buchstäblich, wenn man die Geschichten von der Kreuzigung, vom Verhör Jesu liest. Dann sieht man sein würdevolles, demütiges Auftreten, das sich nicht, wer das nicht sich beschwert, dass nichts ein eigenes Recht sucht, sondern Auftreten, das genau mit diesen Worten hier in völliger Übereinstimmung ist.
[37:24] Dass man übrigens diese Worte, die der Kämmerer aus Äthiopien studierte und die dann der Diakon Philippus ihm erklärt und ihn zu Jesus führte, so dass der Kämmerer dann getroffen worden ist. Und dann kommt Vers 8.
[37:38] "Infolge von Drangsal und Gericht wurde er weggerissen. Wer will aber sein Geschlecht beschreiben? Denn er wurde aus dem Land der Lebendigen weggerissen, wegen der Übertretung meines Volkes hat ihn Strafe getroffen." Diese diese Frage scheint eine rhetorische Frage zu sein. Jesus ist so plötzlich hinweggenommen worden, dass er keine Nachkommen sehen sehen kann.
[38:01] Niemand, wer wird sein Geschlecht beschreiben? Er wird seine Nachkommenschaft, seine Generation beschreiben. Das Wort im Hebräischen, das eigentlich die Generation ohne Nachkommen zu sterben bedeutete, dass der Name des Verstorbenen ausstarb. Das war so tragisch, so dramatisch. Das ist in der Liebe sogar die Anordnung gab, dass wenn ein Mann starb, ohne Nachkommen gehabt zu haben, dass ein Bruder beauftragt wurde in der sogenannten Leviratsehe mit der Frau des Verstorbenen Nachkommen zu zeugen.
[38:27] Das war nicht nur eine Sozialversicherung für die Kinder blieben, drittens, was ist auch wahr, aber es war auch dazu da, um dem Verstorbenen seinen Erben und den, dass die ja, dass das Geschlecht des Verstorbenen nicht auch sterben zu lassen, seinen Namen aufrechtzuerhalten.
[38:45] Jesu Tod war also ein besonders dramatischer, denn er starb ohne Nachkommen. Er starb sogar ohne Frau, die ihm hätte Nachkommen noch geben können. Das ist natürlich eine bildliche Sprache, mit etwas deutlich zu machen. Jesus starb und hat alles riskiert, mit ihm starb eigentlich sozusagen dann auch sein Name.
[39:08] Er wurde weggerissen, Vers 9. Und man bestimmte, weil er tatsächlich nicht nur irgendwie als Show, sondern tatsächlich, um ständig die Strafe für meine und für deine Sünden trug, verflucht von Gott. Ob man bestimmte sein Grab bei Gott, aber bei einem reichen, weil in seinem Tod, deshalb fühlt sich buchstäblich als Josef von Arimathäa, der so reich war, dass was ich es kaum vorstellen kann, wie die Liebe bezeugt, sein eigenes Grab neben zur Verfügung stellt, weil er kein Unrecht getan hatte und kein Betrug in seinem Mund gewesen.
[39:44] Weil Jesus trägt die Strafe aller Sünden, war aber selbst sündlos. Und es ist nicht interessant, dass das 1. Petrus 2, Vers 22 diesen Vers zitiert, um deutlich zu machen, dass Jesus unser Vorbild ist und dass wir den Offenbarungseid 14, Vers 5, 44.000 sehen, genau diese Beschreibung, dass kein Betrug in ihrem Mund gefunden worden.
[40:11] Aber dem Herrn gefiel es ihnen zu zerschlagen. Es war kein Super, das war kein Versehen, das war Gottes Plan. Es gab einen Lösungsplan. Es war natürlich ein tiefer Schmerz für Gott, aber so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben.
[40:40] Der Tod am Kreuz ist, wie wir hier lesen, das Sühnopfer, schlechte in jedes andere alttestamentliche Opfer weist auf diesen Moment, wo Jesus am Kreuz von Golgatha für dich und für mich stirbt. Aber noch mehr lesen wir hier in Vers 10: "Aber dem Herrn gefiel es, ihn zu zerschlagen. Er liest ihnen Leiden, wenn er sein Leben zum Sühnopfer gegeben hat, wie wir gerade gesehen und das getan hat, so wird er Nachkommen sehen und seine Hand verlängern und das Vorhaben des Herrn wird in seiner Hand gelingen."
[41:17] Er, der so abgeschnitten worden ist aus dem Reich der Lebendigen, das sind Vers 8. Ihre torische Frage gestellt wurde, das wer wird seine Generation sein, Geschlecht beschreiben? Jetzt wird gesagt, er wird Nachkommen sehen, er wird einen Samen haben, wie es wörtlich heißt.
[41:34] Er wird Nachkommen haben und dass diese Idee kommt aus Psalm 22. Das müssen wir dieser Stelle einmal tatsächlich aufschlagen, mit aufschlagen, weil es einfach so unglaublich schön ist. Im Psalm 22 können wir noch einen großen Abschnitt, der das Leiden von Jesus am Kreuz buchstäblich mit vielen exakten Vorhersagen vorhersagt.
[41:58] Und das könnt ihr ab Vers 1 dort mal selbst lesen, wo es dann heißt: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" Wo viele Details der Kreuzigung Jahrhunderte im Vorhinein genau beschrieben werden. Und dann heißt es über Jesus, über den Messias, der hier am Kreuz stirbt und dann trotzdem König wird, weil er aufsteht.
[42:19] Vers 31: "Eins sah, wie in Jesaja 53, 10 wird ihm dienen, wird dem Herrn als Geschlecht, oder als Generation gezählt werden." Wer die Ideen dienen, die die an den glauben, die seine Jünger sind, werden seine Kinder sein, sozusagen. Sie werden ihm als Geschlecht, als Generation zu gezählt werden. Er hat sie nicht buchstäblich gezeigt, er hat sie durch das Evangelium geistlich gezeugt.
[42:45] Und allen weit beschreibt tatsächlich mit
[42:48] allen weit beschreibt tatsächlich mit dem Vers aus Hebräer 2, Vers 13.
[42:52] Dem Vers aus Hebräer 2, Vers 13 gibt es einen Vers, wo es heißt: "Ich und die Kinder, die der Herr mir gegeben hat."
[43:01] Dass das auf Jesus und die Erlösten sich bezieht, wenn Jesus uns präsentieren wird im Himmel. Das vor dem Herrn war die Rettung des Menschen.
[43:08] Das sehen wir deutlich in Grad 3, Vers 16. Das sehen wir auch an anderen Stellen. Das ist Gottes Wille, dass alle Menschen gerettet werden.
[43:14] Dass niemand verloren geht, sondern Raum zur Buße hat. Dieses Vorhaben, Menschen zu retten, wird gelingen durch Jesus. Seine Tage werden verlängert werden und zwar auf unendlich.
[43:26] Er wird ewig leben. Jesus sagt in Offenbarung 1, es erlebt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Fest nachdem seine Seele mühsam erlitten hat, wird er seine Lust sehen und die Fülle haben.
[43:38] Durch seine Erkenntnis wird mein Knecht, der Gerechte, viele gerecht machen und ihre Sünden wird er tragen. Jetzt sieht man, wie diese Kinder entstehen.
[43:47] Er, der Gerechte, macht andere dadurch gerecht, indem er selbst ihre Sünden trägt. Und das ist die Lust, auf die er geschaut hat.
[43:55] Die Bibel sagt uns, dass er ständig das vor Augen gehabt hat, trotz des Kreuzes, trotz der Qual. Hat er auf die vor ihm liegende Freude geschaut.
[44:05] Sagt dir, sagt Hebräer 12, Vers 2. Der hat alle Sünden getragen, wie Johannes der Täufer ausruft: "Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünden der Welt trägt!"
[44:16] Doch hat er die Freude gesehen, dich und mich und all die anderen unzählbaren, die Anzahl der, die uns schaden, erlösten im Himmel einmal zu sehen.
[44:26] Es war die größte Qual, für das die Sünde mit einem vollkommenen Hass, aber die Freude, dich im Himmel zu haben, war noch größer als der Hass auf die Sünde.
[44:40] So dass er bereit war, diesen Hass, diese Sünde auf sich zu nehmen, um dich davon zu befreien.
[44:50] Erstes Risiko eingegangen, für immer verloren zu sein, damit du gerettet werden kannst.
[44:56] Und er wusste, dass wenn er das tut und wenn er treu bis am Ende das am Vater festhält, dass er dann einmal mit ihr gemeinsam auf der neuen Erde sein wird.
[45:06] Himmel zuvor. Es ist nicht eine wunderbare Sache, können wir nämlich danke sagen dafür, dass er das getan hat, dass er sich soweit erniedrigt hat, dass er sein Leben auf den Altar gelegt hat, damit du gerettet werden kannst.
[45:22] Ich glaube, wir denken zu wenig drüber nach. Wir sollten uns mehr Zeit nehmen, über dieses Kapitel, über diesen Abschnitt, über diese besondere Erlösung, über Jesus, über das Kreuz von Golgatha nachzudenken und vor Gott niederzuknien und ihm danke zu sagen.
[45:40] Danke, dass obwohl wir es nicht verdient haben, er umsonst uns gerecht macht. Diese Rechtfertigung geschieht aufgrund der Gnade Gottes, indem wir daran glauben, dass das Blut von Jesus uns reinigt und dass Jesus absolut gehorsam gewesen ist.
[46:03] Deswegen sein Gehorsam uns angerechnet wird. Und Gott uns jetzt so anschaut, als wären wir Jesus, weil er Jesus am Kreuz so angeschaut hat, als ob wir dort hängen.
[46:17] Darum will ich ihm die Vielen zum Anteil geben, und er wird starke zum Rauchverhalten dafür, dass er eine Seele dem Tod preisgegeben hat und sich unter die Übeltäter, Ziel ist und die Sünden getragen und für die Übeltäter gebetet hat.
[46:32] Wir hatten gesehen, dass Gott gesagt hat: "Auch dem Starken kann der Raub genommen werden, die Beute genommen werden." Auch die rechtmäßig gefangenen können gerettet werden.
[46:44] Gott selbst kommt auf die Erde, mit all seiner Macht rettet er uns. Jesus erhält die Menschen, die sie als Beute gefangen genommen hatte, als seinen Lohn.
[46:54] Damit haben wir nicht oft parallel hierzu Jesaja 49, Verse 24 und 25.
[47:01] Und weil das so ist, gehören wir dann Jesus. Deswegen sagt 1. Korinther, 1. Korinther Kapitel 6, dass wir nicht uns selbst gehören, sondern dem, der uns erkauft hat.
[47:13] Er hat sich unter die Übeltäter, Ziel diesen, erster sogar buchstäblich mit Verbrechern gekreuzigt worden. Eine davon konnte er sogar noch an dem Tag retten.
[47:26] Und jetzt ist er unser Fürsprecher im Himmel. Er hat für die Übeltäter gebetet.
[47:30] Er hat buchstäblich am Kreuz gesagt: "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun." Das war nicht ein einmaliger Moment, das ist seine Grundhaltung.
[47:37] Auch wenn wir sündigen und wenn wir uns auflehnen, dann bittet er für uns, dass Gott in seiner Gnade noch weiter in unseren Herzen wirkt, damit wir doch endlich das Erkenntnis weit kommt, doch erkennen, was Gott für uns tut.
[47:52] Doch Jesus richtig erkennen und umkehren und betrübt sind über uns selbst und die Buße an dem, der uns schenken möchte und die Vergebung, die Erlösung, die allein Jesus für uns hat.
[48:07] Kabel 44, feurig für unfruchtbare, die du nicht geboren hast. Bricht Jubel aus und York City und nicht entgehen lassen, denn die Vereinsamte mit mehr Kinder haben als die Vermählte, spricht der Herr.
[48:17] Das ist zwar ein neuer Gedanke, aber die direkte Folge dessen. Jetzt kommt die Freude der Erlösung.
[48:23] Paulus berichtet von diesem Vers, dass er sich auf die Gemeinde des Neuen Bundes bezieht, auf die Christen, auf das geistliche Volk Israel, auf diejenigen, die genau das sind, Anspruch nehmen, was angesagt 53 steht.
[48:35] Mit anderen, jetzt 53 beschreibt, was Jesus für uns tut. Jesaja 44 beschreibt die Folge für das Volk Gottes, die Freude der Erlösung.
[48:46] Das Angebot, dass wir Teil des neuen Bundes sein können. Ja, auch zu immer wieder haben wir schon gesagt, bitten Jesaja die Freude über die Erlösung betont.
[48:53] Dieses Bild von der Unfruchtbaren, die unerwartet viele Kinder, das stammt von Hanna, die etwas ganz ähnliches in 1. Samuel 2, Vers 5 sagt.
[49:03] Vers 2 und dieses Bild von der Unfruchtbaren ist natürlich ein Bild, das wir in der Bibel immer wieder, vor allem im Alten und im Neuen Testament haben, um deutlich zu machen, dass es ein Wunder Gottes ist.
[49:10] Die Erlösung. Er erweiterte den Raum des Zeltes und dehne die Zeltdecken seiner Wohnung aus. Sprach nicht spannend eine Säule weitaus und befestigen Blöcke, denn zur rechten und zur linken wirst du durch sprechen oder einsame wird die haien Völker besitzen und sie werden verlassene Städte bevölkern.
[49:30] Unerwartet viele Kinder des Zeltes muss groß sein werden. Einen ähnlichen Gedanken dieser 49, Vers 19 und 20. Die Heiden werden jetzt zu dem Samen dazu gehören.
[49:39] Das heißt, unter den Gläubigen, unter dem Neuen Bund seien die Wiederherstellung der verwüsteten Orte.
[49:43] Haben wir auch schon als Thema gehabt. Fürchte dich nicht, denn du wirst nicht bestimmt werden. Schäme dich nicht, denn du sollst nicht zugrunde gerichtet werden, denn du wirst die Schande der Jugend vergessen und dann die Schlacht an der Wissenschaft wirst du nicht mehr gedenken.
[49:55] Paulus sagte: "Ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn es ist Gottes Kraft." Denn dein Schöpfer ist dann Ehemann, Herr der Herrschenden ist sein Name und mein Erlöser ist der Heilige Israels.
[50:06] Er wird Gott der ganzen Erde genannt. Gott hat schon immer den Bund mit seinem Volk als ein Ehepaar dargestellt, in Rosé, in Korinther, Feser, in Johannes, überall finden wir diese Idee.
[50:18] Und auch hier, denn wie eine verlassene und im Geist bekümmerte Frau wird er Herr dich rufen, wie die Frau der Jugendzeit, wenn sie verstoßen.
[50:28] Das spricht dein Gott. Israel hat sich im Exil wie eine verlassene Frau gefühlt, die versteht er die geschiedene und der Verstoßene.
[50:36] Wir hatten in Russland finden wir auch dieses Bild der Ehekrise, der Scheidung, als ein Bild für die schwere Krise zwischen Gott und seinem Volk. Aber auch dort ruft Gott die Abtrünnigen wieder zu sich.
[50:51] Sowieso sehr die Abtrünnigen zu sich zurück bringt. Jeder ist eingeladen zu Jesus zu kommen, egal wie sündig er ist.
[50:57] Das war die Einladung schon von den ersten Seiten des Buches Jesaja, wo Gott sagt: "Kommt her, lasst uns miteinander rechten, wenn eure Sünden rot sind wie Scharlach, sollen sie weiß wie Schnee werden."
[51:09] Vers 7. Einen kleinen Augenblick habe ich dich verlassen, aber mit großer Herzlichkeit werde ich dich sammeln.
[51:15] Lieber Freund, liebe Freundin, ob du es fassen kannst oder nicht, die Gnade Gottes ist viel größer als alle Sünden, sogar größer als deine und meine.
[51:26] Er möchte uns sammeln, wie wir schon öfter im Buch Jesaja gelesen haben.
[51:30] In Überwallungen mit Zorn habe ich einen Augenblick mein Angesicht von ihr verborgen, und sie haben eine Erklärung von Vers 7.
[51:36] Aber mit ewiger Gnade würde ich nicht über die verbalen spricht, daher darin erlöse. Der Zorn war kurz, es war ein kleiner Augenblick, einen Augenblick nur, eine kurze Zeit.
[51:44] Aber die Barmherzigkeit ist groß. Es heißt, die Gnade ist ewig, sie wert von Ewigkeit zu Ewigkeit, denn Gottes Liebe ist eine ewige Liebe.
[51:53] Fest 9 und das sollen wir sein wie die Wasser. Nur ständig geschworen habe, dass die Wasser Noahs nie mehr die Erde überfluten sollen, so habe ich geschworen, dass ich nie mehr über dich zornig werde, noch dich schmähen werde.
[52:04] Gott hatte gesagt: "Es wird nie wieder eine Sintflut geben." Kann man nachlesen in Genesis 8 und 9.
[52:10] Und Gott sagt: "So wie du dir sicher sein kannst, dass es nie wieder eine Sintflut gab und es gab nie wieder in den alten Jahrtausend, so wird derjenige, der das Blut von Jesus, das in 43 beschrieben wird, für sich in Anspruch nimmt und sich davon bedecken lässt, wird nicht mehr den Zorn Gottes erleben."
[52:28] So sicher wie es keine Sintflut gibt, gibt es keinen Zorn für denjenigen, der tatsächlich das Blut Jesu für sich in Anspruch nimmt.
[52:38] Sollte mir das nicht unbedingt tun? Wäre es nicht absolut er ist nichts zu tun. Gott wird hier nicht, weil seine Worte sonst nicht verlässlich werden, sondern um uns Menschen auf eine menschliche Weise zu beweisen oder zu zeigen, wie sehr wir uns auf dieses Wort verlassen können.
[52:56] So wie es kein Zurück mehr geben wird, so wird kein Mensch, der Jesus als Erlöser annimmt, unserem Herzen trägt, den Zorn Gottes.
[53:03] Gottes einem. Es ist eine wunderbare Botschaft, ist einfach und fast unfassbar, so schön und doch dürfen wir sie glauben, denn Gott hat es gesagt.
[53:14] Verse 10, denn die Berge, Burgen weichen und die Hügel waren wir schon gesehen, die die Erde wird vergehen, aber meine Gnade wird nicht von dir weichen und meinen Friedensbund nicht wanken, spricht der Herr.
[53:23] Dein Erbarmen. Gottes Worte werden nicht aufhören, seine Gerechtigkeit wird nicht aufhören, seine Gnade wird nicht aufhören.
[53:29] Dass wenn die Welt zugrunde geht, ist seine Gnade immer da. Sein Friedensbund, und das ist der Neue Bund, dass der ewige Bund aus der Bringer 13 und aus Hebräer 8.
[53:41] Du elende, bewegte und getröstete. Das ist die Beschreibung Israels im Exil. Haben schon mehrmals diese Beschreibung, diesen elenden Zustand gesehen.
[53:50] Jetzt sagt sie: "Ich will deine Steine in Blei ganz legen, in seine Grundfesten mit Saphiren bauen. Ich will deine Zähne aus Rubinen machen und eine Forderung Ska Funk und alle deine Grenzen aus köstlichen Steinen."
[54:01] Jerusalem soll aufgebaut werden, aber nicht nur wie zuvor, nein, es soll aus Edelsteinen gebaut werden. Ein Bild dafür, dass Gottes Erlösung uns noch herrlicher macht, als jetzt jemals vorher gewesen sind.
[54:11] Buchstäblich wird sich das natürlich auch erfüllen, dadurch, dass in Offenbarung 21 das neue Jerusalem voller Edelsteine sein wird.
[54:17] Wir können das sind Offenbarung 21, ab Vers 17. Dann lesen: "Und alle deine Kinder werden vom Herrn gelehrt, und der Friede deiner Kinder wird groß sein."
[54:30] Wir haben schon gesehen und gesagt, jetzt 32, dass Gott unser Lehrer sein möchte. Wäre ihm, wenn wir treu sind, verspricht er, dass jeder, der ihm zuhört und zu ihm gehört, direkt von ihm lernen kann.
[54:43] Das ist nämlich die Verheißung des Neuen Bundes. Dann, wenn wir Gott unser Lehrer ist, dann haben wir Frieden, weil dann konzentrieren wir uns auf den.
[54:51] Wir haben 26 gesehen, dass wenn wir uns auf ihn richten, unser Angesicht auf unsere Denken auf ihn gerichtet ist, dann haben wir Frieden.
[54:59] Dann kann der Heilige Geist sein Werk tun. Wir seit 32, ab 15 beschrieben ist, dann hören wir auf seine Gebote.
[55:10] Bis 14, durch Gerechtigkeit wirst du fest gegründet werden. Du wirst fernsehen von Bedrückung, denn du brauchst dich nicht zu fürchten.
[55:18] Wovon strecken, denn er wird nichts zu dir nahm. Die Erlösung ist, dass durch die Erlösung wird Gottes Gerechtigkeit zu unserem Festen von der Mensch und Jesaja 1.
[55:28] Haben wir gesehen, dass die Stadt Jerusalem, die Stadt der Gerechtigkeit genannt worden ist. Siehe, sie würden sich wohl zusammenrotten, aber es geht nicht von mir aus.
[55:36] Wehrt sich aber gegen die zusammenrottet, der wird an die jetzt zu Fall kommen. Erlösung bedeutet nicht das Ende aller Angriffe sofort, aber es bedeutet, dass Gott auf meiner Seite ist.
[55:43] Und alle Angriffe besiegt werden. Und ja, das Gott Sieger ist in all diesen Angriffen.
[55:51] Vers 16. Sie, ich habe den Schmied gemacht, der das Kohlenfeuer anblick ist und eine Waffe hervor bringt nach seinem Handwerk. Ich habe auch den Zerstörer gemacht, um zu vernichten.
[55:59] Gott sagt: "Ich bin der Schöpfer, egal was ein Mensch an Waffen herstellen kann, Gott kann sie wirkungslos machen."
[56:07] Denn Gottes der Schöpfer dessen, der die Waffe herstellt, und jeder, der Angriff ist nur ein Geschöpf und kann nichts gegen den Schöpfer selbst vollbringen.
[56:16] Vers 17. Keiner Waffe, die gegen dich geschmiedet wird, soll es gelingen. Und alle Zungen, die sich gegen dich vor Gericht erheben, sollst du schuldig sprechen.
[56:26] Dass das Erbteil der Knechte des Herrn und ihre Gerechtigkeit, die ihnen von mir zuteil wird, spricht der Herr.
[56:29] Hier wird die Gerechtigkeit beschrieben, die Gott uns an wieder eine ganz beeindruckende Beschreibung.
[56:36] Nämlich, wer von Gott gerecht gemacht worden ist, von ihr, von Jesus, wie in Jesaja 53 beschrieben ist, der wird vom Feind nicht besiegt werden können.
[56:47] Er wird Sieger bleiben, er wird ein Überwinder sein und er wird im Gericht aufgrund der Verdienste Jesu, der für sich in Anspruch genommen hat und durch seinen Glauben an Jesus jährlich in Werken zeigt, freigesprochen werden.
[57:00] Gibt keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. Und dass das die Geschichte von hier zeigt. Ja, wie gesagt, dann versucht uns anzuklagen bei Gott.
[57:13] Arbeitet Tod von Jesus auf Golgatha hat den Verleger hinabgestürzt, so sagt es Offenbarung 12, Vers 10.
[57:19] Diese Gerechtigkeit kommt durch den Glauben an Jesus, denn er selbst ist unsere Gerechtigkeit.
[57:24] Die Sünde auf sich genommen, damit wir Gerechtigkeit in ihm sein könnten.
[57:29] Und jeder, der sich jetzt wünscht, diese Gerechtigkeit zu haben, der wird jetzt eingeladen, die das 55, denn es geht direkt weiter.
[57:34] Wohl an, ihr Durstigen, alle kommt her zum Wasser, und dir kein Geld hat, konnte er kauft.
[57:41] Und es kommt her und kauft ohne Geld und umsonst Wein und Milch, die jenen, die nach der Gerechtigkeit hungern und dürsten.
[57:45] Whisky, vierte Seligpreisung sagt: "Werden satt werden."
[57:49] Dieses Bild von den Durstigen haben, denn Jesaja oft schon gesehen. Interessant ist hier, dass wir kaufen müssen.
[57:56] Wir müssen eine Willensentscheidung treffen. Das wird uns nicht aufgezwungen. Das ist umsonst. Wir müssen keine Werke als Vorleistung bringen, wenn Jesus hat den Preis für das Evangelium bezahlt.
[58:07] Warum liegt ihr Geld ab für das, was kein Brot ist, und euren Arbeitslohn für das, was nicht sehr dick? Hört doch auf mich.
[58:15] So sollt ihr gutes essen und eure Seele soll sich laben an fetter Speise.
[58:19] Der Sender versucht auch durch eigene Werke irgendetwas zu erreichen, das aber gar nichts wert ist. Der verlorene Sohn hat alles selbst versucht und durfte nicht einmal die Speise der Schweine, das Schweinefutter essen.
[58:30] Aber als er zurückkam, als er sich gedemütigt hat, als er sich auf die Gnade des Vaters verlassen hat, bekam er ein Festmahl vorgesetzt.
[58:43] Gott sagt hat auf mich, Vers 3. Zeigt eure Ohren und kommt Herz zu mir, dass die Einladung von Jesus, die Einladung aus Jesaja 1, 18.
[58:50] Kommt zu Wort, hört, so wird eure Seele leben. Gott möchte, dass wir nicht nur fürs Leben, sondern dass wir geistliches Leben für ewiges Leben haben.
[58:58] Denn ich will euch einen ewigen Bund gewähren, die Gnaden der David, die zuverlässig sind. Gott möchte nicht, dass er im alten Wunschdenken bleiben.
[59:04] Er möchte, dass wir den Neuen Bund, den ewigen Bund erleben. Die zuverlässigen Gnaden Güter Davids, das sind die Verheißungen, die David empfing von Gott.
[59:14] Etwas hatte Gott verheißen in 2. Samuel 7, ab Vers 8. Eine Dynastie, einen Sohn, einer, der auf dem Sohn Davids setzen wird und zwar bis in Ewigkeit.
[59:25] Das war die Vorhersage des Messias und dieses Gnaden Gut, sozusagen, das ist zuverlässig, denn Jesus ist von den Toten auferstanden.
[59:33] Jetzt lebt er von Ewigkeit zu Ewigkeit, so dass Davids Linie, David, denn das Tier tatsächlich ewig ist.
[59:40] Deswegen wird dieser Vers auch in Europa Geschichte 13, 40, 30 mit der Auferstehung Jesu in Verbindung gebracht.
[59:47] Dass Gott uns anbietet, ist der ewige Bund durch Jesus, der Mensch geworden ist, er gestorben ist und der auferstanden ist und deswegen für alle Ewigkeit diesen Bund garantiert.
[59:56] Siehe, ich habe ihn zum Zeugen für Völker schaffen bestimmt, zum Fürsten und Gebieter von Völkern.
[1:00:01] Jesus wird in Offenbarung 13, 3 auch der treue Zeuge genannt. Siehe, du wirst ein Volk berufen, das du nicht kennst, und ein Volk, das du das Ding nicht kannte, wird jetzt zu laufen wegen des Herrn deines Gottes, um des Heiligen Israels willen, weil er dich herrlich gemacht hat.
[1:00:17] Hier wird ganz unmissverständlich gesagt, dass die Erlösung nicht auf das polnische Volk Israel bestellt sein würden, sondern hier wird die Heidenmission offenbart, wie wir sie schon an anderen Stellen auch deutlich gesehen haben.
[1:00:28] Versucht den Herrn, solange er zu finden ist. Du rufst ihn an, während er nah ist. Hier sehen wir also, hier daher 43 beschreibt den Kreuzestod Jesu.
[1:00:38] Ihr seid 54 zeigt, was Gott den Gläubigen schenken möchte, wir sie retten möchte. Und Jesaja 8, 25 ist jetzt der Aufruf.
[1:00:44] Denn jede Predigt des Evangeliums braucht einen Aufruf. Habe den Aufruf Gottes, den Aufruf, dass Angst zu nehmen, zu handeln und das zu glauben, uns zu Gott zu kommen.
[1:00:53] Sucht den Herrn. Wir haben gesehen, dass man Gott nicht vergeblich sucht. In Jesaja 55, wenn wir ihn von ganzem Herzen suchen, sagt er mir 29, werden wir ihn finden.
[1:01:06] Wenn wir diese Erlösung nicht annehmen, gibt es keinen Weg, wie wir gerettet werden können. Der Gottlose verlasse seinen Weg und Übeltäter seine Gedanken und der kehre um zu dem Herrn, so wird er sich über ihn erbarmen und zu unserem Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung.
[1:01:21] Das Evangelium anzunehmen bedeutet, das Böse zu lassen, umzukehren. Es ist ein Aufruf zur Buße und Umkehr.
[1:01:27] Nur dann kann Gott uns vergeben, aber diese Buße und Umkehr ist ein Geschenk, das Gott uns auch schenken möchte, wenn wir einfach zu ihm kommen.
[1:01:34] Wir müssen nicht unsere bösen Taten und vergeben lassen, sondern auch unsere bösen Gedanken, denn aus dem Herzen kommen die Sünden hervor, wie Jesus sehr deutlich macht.
[1:01:44] Gott wünscht sich so sehr echte Bekehrung in unserem Leben.
[1:01:50] Vers 8. Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr. Gott denkt anders.
[1:01:55] Sein wird glauben, dass sie
[1:01:56] Anders sein wird, glauben, dass sie hoffnungslos verloren sind. Hat er noch tausend Wege, von denen wir nichts wissen. Vers 9 und 10: „So hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Gedanken als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.“ Zwischen Gottes Gedanken und unseren gelangt ist buchstäblich ein himmelweiter Unterschied. Warum denn? Vers 10: „Gleich wieder der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder da hin zurückkehrt, bisher die Erde getränkt und befruchtet und zum Grünen gebracht hat und dem Sämann Samen gegeben hat und Brot dem, der isst.“ Genauso soll auch mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht. Es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es gesagt habe. Warum sind Gottes Gedanken höher als unsere? Wir sehen nur die Realität und wir können die Realität verändern. Aber Gott hat andere Gedanken, denn er kann die Realität verändern.
[1:02:50] So ist ein Wort. Er sprach: „Es werde Licht“, und es wurde Licht. Als er sprach, stand es da. Sagt Psalm 33, 6 und 9: „In seinem Wort ist Kraft.“ Sagt 5. Mose 30, 14: „So, dass es, wenn es unserem Herzen, unser Mund, wir es tun, klein ist.“ Das ist das, was wir lesen, ist nicht nur ein schönes Angebot, sondern da ist bereits die Kraft. Tritt, lieber Freund, liebe Freundin, wenn du es glaubst, dass es geschieht. Es wird nicht mehr zurückkehren. Glaube nicht, dass du verlierst. Du musst keine Kraft aufbringen, um es glauben zu können. Du musst nur es in Anspruch nehmen, und es wird in dir die Kraft bewirken, dass du es glauben kannst. Es wird in dir die Kraft bewirken, dass du es gern möchtest. Es wird in dir die Zauber, die Sünde bewirken, über die du jetzt vielleicht noch gar nicht traurig bist. Es wird in dir die Liebe zu deinem Vater im Himmel bewirken, die du jetzt vielleicht noch nicht spürst. Es wird es bewirken, wenn du merkst, ich brauche Hilfe.
[1:03:40] Wird Gott dich retten. Das Wort Gottes hat schöpferische Kraft. Mögen die Worte, die wir heute hier studiert haben, in deinem Leben persönlich ihre Kraft entfalten und das, was wir in diesen Kapiteln 51, 54 und 55 gesehen haben, Realität werden in meinem und in deinem Leben und Realität bleiben. Denn ihr werdet mit Freuden ausziehen oder in Frieden geleitet werden. Die Berge und Hügel sollen für euch gehen, nicht jubelnd ausbrechen, und alle Bäume des Feldes in die Hände klatschen. Was für ein schönes Bild für die Freude, die überall sein wird, wenn ein Sünder umkehrt. Im Himmel, Jesus sagt, wenn ein Sünder umgekehrt ist, Freude im Himmel. Die Engel jubeln. Der Auszug aus Babylon sollte ein Anlass zur Freude sein, weil derweil die Erlösung aus der Sünde ein Grund für große Freude ist. Statt der Dornen werden Zypressen wachsen und statt der Hecken werden. Und das wird dem Herrn zum ruhmreichen, zu einem ewigen Zeichen, das nicht vergehen wird. Es ist ein ewiger Bund, es ist ein ewiges Evangelium, eine ewige Gerechtigkeit, die sich offenbart, weil Gott uns mit einer ewigen Liebe liebt und seine Gnade von Ewigkeit zu Ewigkeit werden. Deswegen gibt es auch ein ewiges Zeichen.
[1:05:01] Lieber Freund, liebe Freundin, ich kann heute nicht schließen, ohne dich einzuladen, diesen Bund in Anspruch zu nehmen. Diese Kapitel an Jesaja 53, 54, 55. Schau auf Jesus und greife seine Hand. Lass ihn nicht los. Auf ihn, und er wird dir vergebens, auf ihn, er wird dir Buße stecken, er wird dir Vergebung stecken. Schau auf ihn, und er wird dich verwandeln in sein Bild. Auf ihn und hör nicht auf zu schauen. Er wird es tun. Das ist ein Wunsch. Gott segne deine Entscheidung. Lasst uns gemeinsam beten.
[1:05:39] Lieber Vater im Himmel, Worte können nicht ausdrücken, was du für uns getan hast. Aber Jesaja hat wirklich, wirklich das getan, was ein Mensch wahrscheinlich tun konnte, und die Erfüllung des Heiligen Geistes hatte so schön und präzise ausgedrückt, wie es Menschen ausdrücken können. Herr, wir wollen das in Anspruch nehmen. Wir wollen auf dich schauen. Wir wollen das Blut, das Jesus am Kreuz von Golgatha vergossen hat, weil ich gesündigt habe, das möchten wir für uns in Anspruch nehmen. Und wir glauben, dass durch sein Sterben und Auferstehen und sein Wirken jetzt im Himmel wir tatsächlich gerecht gemacht werden können und dass all diese Verheißung in ihm, dass sie Ja und Amen finden und wir tatsächlich deine Kinder sein dürfen. Dafür danken wir dir. Wir haben es nicht verdient, aber trotzdem siehst du einen Wert in uns, der so groß ist, dass du alles gegeben hast. Dafür danken wir dir. Und wir danken durch Jesus, der würdig ist.
[1:06:43] In seinem Namen beten wir. Amen. Damit verabschieden wir uns von diesem Studium. Sehen uns nächste Woche wieder, wenn wir dann die nächsten fünf Kapitel in Jesaja uns anschauen. Möge Gott dich behüten und beschützen und dich jeden Tag daran erinnern, dass Jesus dein Erlöser ist. Gott mit euch. Amen.
[1:07:04] Amen. [Musik]