[0:18] Hallo und herzlich willkommen zur Christ Study Hour hier auf www.joelmedia.de. Herzliches Willkommen auch allen Zuschauern auf daswort.tv. Bei mäßigen des Kabels zur letzten Folge unserer Spezialserie über das Buch Jesaja. Was haben wir nicht alles gelernt in dieser Schatzkiste, ein Buch, das so viele interessante Ideen enthält und das uns so viel über Gott und über das Evangelium, über Jesus erzählt und erklärt, dass man eigentlich sagen kann, es ist schade, dass nach einem Viertel, nach einem Quartal schon alles wieder vorbei ist. Ich möchte euch wirklich ermutigen, nicht aufzuhören zu studieren. Wir haben ja mit dem Sender, mit den Manuskripten, vielen Materialien noch, dass wir hier auch in der Kürze der Zeit überhaupt gar nicht behandeln konnten, was ihr dann vertiefen könntet.
[1:33] Und bevor wir damit beginnen und noch einmal einige wirklich ausnehmend schöne und tiefgründige und christozentrische Kapitel studieren wollen, wollen wir natürlich Gott bitten, dass er unser Denken leitet und uns mit seinem Heiligen Geist erfüllt. Lasst uns doch gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke so sehr für dieses Fest, das wir haben durften in den vergangenen Wochen, den vergangenen drei Monaten, also hier Jesaja studieren konnten und so viel lernen konnten, dass sie vielleicht vorher nicht so deutlich gesehen haben, verstanden haben, uns auch erinnern konnten an Dinge, die du uns vorher gezeigt hast. Herr, wir möchten dich bitten, dass du auch jetzt unser Lehrer bist, dass wir ein Wort verstehen, die du es gemeint hast, du daraus leben können und das ist unsere Hoffnung stärkt und uns gewiss macht, dass du bald wiederkommst, Jesus, und dass wir einmal bei dir im Himmel dann auf der neuen Erde sein dürfen. Und darauf freuen wir uns und möchten dich bitten, dass du diese Hoffnung in unsere Herzen einpflanzt, dass du dein Gesetz in unser Herz und dass wir deine Nähe in besonderer Weise heute diesem Studium erleben dürfen, dass du uns ganz nahe kommst durch dein Wort. Herr, das ist eine Verheißung und darum bitten wir dich im Namen Jesu. Amen.
[2:50] Jesaja 61 und dort die ersten Verse sind vielleicht so etwas für Jesus gewesen, wie für uns die dreifache Engelsbotschaft. Diese drei Verse, die wir jetzt gleich studieren werden, haben einen enormen Einfluss auf den Dienst und auch das Verständnis von Jesus gehabt. Immer wieder hat er diese Verse zitiert, entweder direkt, wie in Nazareth in der Synagoge in Lukas 4, oder auch indirekt, indem wir zum Beispiel in der Bergpredigt gleich in den ersten beiden Seligpreisungen sich direkt auf diese Verse hier bezogen hat. Das heißt, in Vers 1: "Der Geist des Herrn, des Herrschers ist auf mir, weil der Herr mich gesagt hat, den Armen frohe Botschaft zu verkünden." Hier haben wir das Wesen des Messias. Er ist der Gesalbte, gesalbt durch den Heiligen Geist. Wir haben in Apostelgeschichte 10, Vers 38, deutlich gemacht, als Jesus getauft wurde und der Heilige Geist auf ihn kam, da war er der Gesalbte, um das Evangelium, die frohe Botschaft zu predigen. Und zwar denen, die nicht nur materiell arm sind, in Jesus hat ja auch dem Nikodemus gepredigt, sondern den geistlich Armen, wie in der ersten Seligpreisung sagen, diejenigen, die verstehen, dass ihnen etwas fehlt, die nach etwas Besserem sich sehnen, die Suche nach dem echten Frieden. Denen kann er die frohe Botschaft verkündigen, denn sie werden sie annehmen. "Er hat mich gesandt, zu verbinden die zerbrochenen Herzens, sind den Gefangenen Befreiung zu verkünden und Öffnung des Kerkers den Gebundenen." Jesus war gekommen, um Menschen von der Knechtschaft zu befreien, die es überhaupt geben kann, von der Knechtschaft der Sünde. Er hat die zerbrochenen Herzens geheilt und er hat Menschen Freiheit geschenkt. Johannes der Täufer dachte, ich, der Einzige, dass diese Verse vielleicht darauf hinweisen, wo Menschen aus buchstäblichen Gefängnissen frei kommen würden. Aber er wurde nicht von Jesus aus dem Gefängnis des Herodes befreit. Aber Jesus befreite Menschen von dieser größten Knechtschaft der Sünde.
[5:13] Und zu verkündigen das angenehme Jahr des Herrn und den Tag der Rache unseres Gottes und um zu trösten alle Trauernden. In der zweiten Seligpreisung sagt Jesus, dass diejenigen glückselig sind, die trauern, denn sie sollen getröstet werden. Gemeint sind diejenigen, die nach dem Sieg zu Jesus kommen, erkennen, wie ihr wahrer Zustand ist und die traurig sind über sich selbst und traurig sind über ihre Sünden. Jesus kam, um das angenehme Jahr des Herrn zu verkünden, eine Anspielung auf das Jubeljahr, in dem jeder seinen ursprünglichen Besitz wiederhielt, wo alles wiederhergestellt worden ist. Aber auch hier in dieser so deutlichen Betonung des ersten Kommens Jesu finden wir das zweite schon mitgedacht. Die wir schon oft gesehen haben, sind das erste und das zweite Kommen Jesu nicht voneinander zu trennen. Dem Buch Jesaja, sie bilden eine große Einheit. Der Tag der Rache, den wir schon so in der Form in Jesaja 34 gesehen haben, wo auch diese beiden Begriffe als Begriffspaar zusammengenommen auftauchten und wo mehr die Wiederkunft im Fokus stand. Jesus hat deutlich gemacht, dass es sich hierbei um zwei chronologisch, zeitlich gesehen getrennte Ereignisse handelt, indem er nämlich in Lukas 4 diesen Abschnitt zitiert und genau an dem Punkt stoppt, wo es heißt: "Das angenehme Jahr des Herrn, der Tag der Rache." Er würde später kommen bei seiner Wiederkunft. Aber das Ganze ist eine einzige Mission, die Jesus in Etappen zu vollziehen hat, zu erfüllen hat für die Menschen zu werden und dann aber auch das Königreich an sich zu nehmen und die Erlösten zu sich zu holen.
[6:59] Um den Trauernden von Zion zu verleihen, dass ihnen Kopfschmuck statt Asche gegeben werde, Freudenstadt Trauer und Feierkleider statt eines betrübten Geistes. Jesus hat selbst in dem Gleichnis vom verlorenen Sohn gezeigt, dass Gott, wenn wir glauben, dass wir nicht mehr würdig sind, Kinder Gottes genannt zu werden, weil wir seine Gnade verachtet haben, weil wir seine Talente und Gaben verschwendet haben, weil wir weggelaufen sind vom Vater, weil wir uns in Sünde gestürzt haben, wieder verloren. Wenn wir denken, dass wir nicht mehr würdig sind, ein Kind Gottes zu heißen und vielleicht nur noch so ein Diener sein wollen, dann hat Jesus in dem Gleichnis gezeigt, dass der Vater auf den Sohn zuläuft, ihm seine Arme schließt, nicht einmal ausreden lässt, nicht einmal sagen lässt, dass er nur ein Knecht sein möchte, sondern ihm einen Ring an den Finger gab und feiert ein Festgewand, um deutlich zu machen: Du bist immer noch mein Kind, lieber Freund, liebe Freundin, auch wenn du weggelaufen bist von Jesus, auch wenn du gefallen bist in die Sünde, auch wenn du ihn enttäuscht hast. Wenn du den Erlösungsplan annimmst, wenn du die Hand von Jesus, die ausgestreckte nach dir greift, wenn du seine Befreiung annimmst, dann bist du wieder ein Kind Gottes und zwar im vollsten Sinne.
[8:19] Ich habe das in meinem Leben erlebt, dass Gott mir immer wieder vergeben hat und mir deutlich gemacht hat, dass ich sein Kind bin und dass er mir sein Kleid der Gerechtigkeit anziehen möchte. Dass sie genannt werden Bäume der Gerechtigkeit, eine Pflanzung des Herrn zu seinem Ruhm. Bäume bringen Früchte entsprechend ihres Charakters. Ein Baum der Gerechtigkeit wird also Früchte der Gerechtigkeit bringen, und das ist das, was Erlösung tut. Sie wirklich nur die Sünde hinweggenommen wird, sondern sie bewirkt, dass auch Gerechtigkeit in unserem Leben entsteht, wachsen kann, wie ein Baum, wie eine Pflanzung und zwar zur Ehre Gottes, zu seinem Ruhm.
[9:10] Und sie werden die uralten Trümmer aufbauen und wieder aufrichten, was vor Zeiten zerstört worden ist. Sie werden die verwüsteten Städte erneuern, die von Geschlecht zu Geschlecht in Trümmern lagen. Die Erlösten werden sich beteiligen an dem Werk Gottes. Sie werden aufbauen, was zerstört. Was wir haben in Jesaja 58, letztes Mal in Vers 12, diese Idee gesehen von den wiederkehrenden Juden, die das Land wieder aufbauen, als typisch für die Endzeitbewegung, die sich anschickt, das Evangelium wieder vollständig den Menschen zu präsentieren. Die Lücke, die in das Gesetz Gottes geschlagen worden ist durch die Veränderung des Sabbatgebotes, das alles wieder aufzurichten, die Wahrheit der Bibel, die Zehn Gebote und das, was in Trümmern liegt, nämlich die Wahrheit des Evangeliums in den Kirchen. All das wieder aufzurichten, damit Menschen sehen, was Gott wirklich gesagt hat.
[10:01] Fremde werden da stehen und euer Vieh weiden, und Ausländer werden eure Bauern und eure Weingärtner sein. Gedanken, die wir auch schon ganz ähnlich in Jesaja 60, ihr seid 14 gehabt haben. "Ihr aber werdet Priester des Herrn heißen und dann wird euch Diener unseres Gottes nennen. Ihr werdet den Reichtum der Nationen genießen und in ihrer Herrlichkeit eintreten." Schon seit dem Beginn hat Gott sich gewünscht, dass die Israeliten als sein Volk ein Königreich von Priestern sind, so heißt es ja in 2. Mose 19, Vers 4 bis 6. Eine Idee, die auch heute nichts an Gültigkeit verloren hat, denn 1. Petrus 2, Vers 9 sagt uns, dass auch wir solch ein Königreich von Priestern sein sollen. Gott macht hier deutlich, er wollte, dass das ganze Volk zurückkehrt nach Israel, nach Jerusalem, dort es aufbaut und dann als gesamtes Volk quasi allen anderen Nationen von Gott und von seinem Evangelium erzählt.
[11:03] "Ihr werdet den Reichtum der Nationen genießen und in ihrer Herrlichkeit eintreten." Die Nationen würden nach Jerusalem kommen, das war der Plan am Berg Zion, wie schon ganz am Anfang im Buch Jesaja, Kapitel 2, vorhergesagt hatte. Das Ganze, was wir hier erleben, ist letztendlich eine Vertiefung dessen, was wir letztes Mal an Jesaja 60 gesehen haben. "Mache dich auf, werde Licht, denn dein Licht kommt." Wenn die Gerechtigkeit Gottes unserem Leben sich zeigt, dann werden Nationen dieser Welt sehen, dass es Wahrheit gibt, dass es Gerechtigkeit gibt und dass sie bei Gott zu finden ist. Und sie werden zu uns kommen, zu unserer Freude, wie das in Jesaja 60 gesehen haben. "Die erlittene Schmach wird euch doppelt vergolden und zum Ausgleich für die Schande werden sie frohlocken über ihr Teil, denn sie werden in ihrem Land ein doppeltes Erbe erlangen und eine ewige Freude wird ihnen zuteil werden."
[11:51] Wir haben in Hiob 42 gesehen, dass für die Sünden Israeliten doppelt erlitten haben, aber jetzt bekommen sie zu die erlittene Schmach auch doppelt vergoldet, das Kommen ein doppeltes Erbe. Das kennzeichnet einen Erstgeborenen. Seit den Tagen von Mose hat Gott das Volk Israel als seinen erstgeborenen Sohn bezeichnet.
[12:09] Freude. Ein Blick, eine Idee, die wir auch schon in Jesaja zuvor gehabt haben, zum Beispiel in Jesaja 35, zum Beispiel und dort Vers 10. "Denn ich, der Herr, liebe das Recht und hasse Frevel, Last und Raub. Ich werde ihnen ihren Lohn getreulich geben und einen ewigen Bund mit ihnen schließen." Diese Erlösung, die Gott uns anbietet, basiert nicht darauf, dass er seine Maßstäbe verändert, dass er die Gerechtigkeit beiseite legt, dass er einfach alle Augen zudrückt, sondern Gott sagt sehr deutlich: Er liebt das Recht und er hasst die Sünde. Er hasst den Raub und die Gottlosigkeit. Und er möchte einen ewigen Bund wieder schließen. Diesen ewigen Bund, den haben wir schon kennengelernt in Jesaja 55, die Gnadengüter Davids, die beständig sind, dass sie Jesus als der Sohn Davids, unser König, unser Erlöser, unser Hohepriester sein möchte, dass er unsere Sünden wirklich vergeben möchte, dass wir Gott kennen direkt durch ihn und dass wir sein Gesetz in unserem Herzen haben, so wie es der neue Bund in Jeremia 31 und Hebräer 8 beschreibt.
[13:22] "Und ihre Sprösslinge inmitten der Völker. Alle, die sie sehen werden, anerkennen, dass wir ein gesegnetes sind, den der Herr gesegnet hat." Die beiden werden bemerken, dass hier ein gesegnetes Volk ist. Auch das hat Gott schon in 5. Mose 4 deutlich gemacht, dass, wenn die Israeliten seine Gebote und seine Worte halten würden, dann würden auch die Heiden anerkennen, dass hier ein besonderer Segen auf diesen Menschen liegt.
[13:50] Ich freue mich sehr in dem Herrn und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott, denn er hat mir Kleider des Heils angezogen, mit dem Mantel der Gerechtigkeit. Nicht bekleidet, wie ein Bräutigam sich den priesterlichen Kopfschmuck anlegt. Und wer braucht sich mit ihrem Geschmeide zu schmücken. Gott möchte, dass wir fröhlich sind. Und wenn wir Erlösung erleben, wenn wir merken, wie Gott uns vergibt, möchten wir uns das Kleid seiner Gerechtigkeit, das im Himmel vorbereitet worden ist, an dem wir keinen Anteil gehabt haben, wenn er uns dieses Kleid schenken möchte, dass wir es haben dürfen, wir das uns anbietet, wie es der Gemeinde Laodizea vor der Tür stehend anbietet. Wenn wir das annehmen und merken, Gott ist so gut zu uns, er vergibt uns, obwohl wir das nicht verdient haben, dann werden wir diese wunderschöne Freude in unserem eigenen Herzen erleben.
[14:41] Die Bibel sagt deutlich, dass wir Jesus Christus selbst anziehen sollen. Er ist unsere Gerechtigkeit. In der Offenbarung wird das Bild von der Braut sowohl verwendet für die Beschreibung der Gemeinde Gottes als auch für das Neue Jerusalem. Denn gleich wie das Erdreich sein Gewächs hervorbringt und ein Garten seinen Samen sprossen lässt, so wird Gott, der Herr, Gerechtigkeit und Ruhm hervorsprießen lassen vor allen Heidenvölkern.
[15:15] Wir hatten schon in Jesaja 55 gesehen, wie Gottes Wort verglichen wird mit dem Regen, der dann die Pflanzen wachsen lässt. Und Gottes Wort ist der Regen, aber die Pflanze, die wachsen soll, ist die Gerechtigkeit in unserem Leben, nicht unsere eigene Selbstgerechtigkeit, seine Gerechtigkeit Gottes in unserem Leben. Die soll wachsen. Jesus hat oft davon gesprochen, dass es reicht, dass wir eine Pflanze sind. Er hat mehrmals Gleichnisse aus dem Ackerbau verwendet, um zu zeigen, dass das Reich Gottes ein Wachstumsprozess beinhaltet und dass Gott diese Gerechtigkeit in uns wachsen lässt und zwar vor allen Menschen. Gott möchte, dass andere Menschen sehen, dass Gott in unserem Leben aktiv ist und wirkt.
[16:02] Wirkt Kapitel 62. "Um Zions willen schweige ich nicht und um Jerusalem will, dass sich nicht ab, bis seine Gerechtigkeit hervorbricht wie ein Licht, ganz und sein Heil wie eine brennende Fackel." Hier ist ein tiefer Wunsch, dass endlich die Gemeinde Gottes zum Licht der Welt wird, zu einer brennenden Fackel inmitten einer dunklen Welt. Wie viele von uns nehmen sich vor, nicht zu schweigen, nicht abzulassen im Gebet, ist die Gemeinde zum Licht der Welt geworden, bis ihre Gerechtigkeit hervorbricht, nicht einfach nur irgendwelche äußerlichkeiten, sondern dass der Charakter Gottes sich zeigt als ein helles Licht in dieser dunklen Welt. Das war das Flehen, das hier auch aufgeschrieben ist und ausgedrückt ist. Das Evangelium soll ja als helles Licht die ganze Welt erleuchten, wie man hier 60 gesehen haben und Offenbarung 18, Vers 1, in der Endzeit dann auch sehen.
[17:00] "Zwar die Heiden werden deine Gerechtigkeit sehen und alle Könige deine Herrlichkeit, und du wirst mit einem neuen Namen benannt werden, den der Mund des Herrn bestimmen wird." Auch hier sehen wir wieder die Parallele zu Jesaja 60. Die Heidenvölker werden die Gerechtigkeit sehen. Dort haben wir gesehen, dass die Herrlichkeit Gottes sich hier, sehen wir, dass seine Herrlichkeit, seine Gerechtigkeit ist, die dann auch unsere Gerechtigkeit sein sollen. Und die Könige werden die Herrlichkeit sehen. Wir sehen hier diesen Parallelismus von Gerechtigkeit und Herrlichkeit, ganz wunderbar. Und dieser neue Name, den Gott uns geben möchte, den finden wir auch in Offenbarung 2, in der Botschaft an die Gemeinde Pergamon, wohin auch in Offenbarung 2, Vers 17, Überwinder einen neuen Namen bekommen, ein Ausdruck für den Bund, den Gott mit den Menschen schließt.
[17:49] Auch Abraham ist nicht so Abraham geworden und Jakob zu Israel. "Und du bist eine Ehrenkrone in der Hand des Herrn sein und ein königliches Diadem in der Hand eines Gottes." Warum tragen Könige Kronen? Sie tragen Kronen, um damit äußerlich zu symbolisieren für andere, welche Macht sie haben. Jesus zeigt uns vor dem Universum, welche Macht hat. Und deswegen sind wir, du und ich, wenn wir an Jesus festhalten und von ihm erlöst sind, eine Krone für ihn.
[18:33] Man wird dich nicht mehr verlassen nennen und ein Land nicht mehr als Wüste bezeichnet, sondern man wird dich nennen: "Meine Lust an ihr" und ein Land "vermählt". Denn der Herr wird Lust an dir haben und ein Land wird wieder vermehrt sein. Das ist das Bild, das sich aus Jesaja 54 kennen, wo Gott davon gesprochen hat, dass sein Volk die eine Frau ist, die verstoßen gewesen ist wegen der Sünde. Aber Gott möchte sie wieder zu sich holen, er möchte sie retten, er möchte sie erlösen.
[18:55] Die Israeliten dachten, sie sind verlassen, Jesaja 49 haben das gesehen und gesagt: "So soll es nicht mehr sein, das hat mir eine Wüste sein, sondern ein Land, das mit Gott verbunden ist in einem engen Bund, so eng wie ein Ehebund." Denn wie ein junger Mann sich mit einer Jungfrau vermählt, zu werden deine Söhne sich mit der Familie vermählt. Ist das eine Bild hier? Ein sehr komplexer Vers, den Dächern, Fest, fünf Farben. Das heißt, die Israeliten werden in das Land zurückkommen. Die Israeliten, die Männer sind hier der junge Mann sozusagen, und das Land ist die junge Frau. Dass das eine Bild also, dass sie zwischen dem Land und den Israeliten, die im Exil gewesen sind, wieder eine Einheit besteht, dass ihnen das Land zurückkommt. Aber nicht nur das, sondern es heißt: "Und wie sich ein Bräutigam über seine Braut freut, so wird dein Gott sich an dir freuen."
[19:43] Wir haben das Bild, dass auch Gott der Bräutigam ist und an das Land und damit auch das Volk Israel seine Braut, und Gott möchte dich an uns Freunde sehen, dass immer wieder in der Bibel, dass Gott selbst sich über und das sehen wir in Jesaja 3, zum Beispiel, auch vor uns frohlocken möchte.
[20:01] "Jerusalem, ich habe Wächter auf deine Mauern gestellt, die den ganzen Tag und die ganze Nacht nicht einen Augenblick schweigen sollen. Dir, den Herrn, erinnern sollte. Könnt euch keine Ruhe und das Team keine Ruhe, bis Jerusalem wieder aufrichtet und bis er es zum Ruhm auf Erden setzt." Die Wiederherstellung Jerusalems sollte die Top-Priorität für das Volk Gottes sein. Das heißt, übertragen soll die Wiederherstellung des ewigen, des vollen, des biblischen Evangeliums und die Verkündigung des Evangeliums in der ganzen Welt unsere Top-Priorität. Wir sollten weder ruhen noch schweigen. Wir sollten Gott daran erinnern an seine Verheißungen, bis das passiert, was er gesagt hat.
[20:46] Vielleicht geben wir alle, und ich eingeschlossen, zu früh auf. Vielleicht sind wir zu sehr zufrieden mit dem bisschen, was erreicht worden ist. Wir sehen zwar, dass die Bibel sagt, dass die
[20:53] Wir sehen zwar, dass die Bibel sagt, dass die ganze Welt erleuchtet werden soll mit der Herrlichkeit Gottes. Aber wie oft beten wir eigentlich darum? Ich muss nicht fragen, und wir müssen uns alle fragen: Wie oft beten wir dafür? Wie oft lassen wir dort keine Ruhe, dass endlich, endlich, endlich das Evangelium wie ein Licht glanz durchbricht? Und zwar nicht nur als eine bloße Theorie, die klug vorgetragen wird, sondern im Leben von Menschen getragen, von der Botschaft und erfüllt vom Heiligen Geist, dass die alten Mauern wieder aufgeführt werden. Dass das ewige Evangelium, wie es seit den Tagen von Adam schon gültig war, dass es endlich wieder in voller Kraft erstrahlt.
[21:35] Der Herr hat geschworen bei seiner Rechten und bei seinem starken Arm. Aber wir haben ja schon viel über die Rechte, gerade sind starken Arm gehört und die Kraft, die das ausdrücken soll in der Errettung. Ich will dein Korn in Zukunft nicht mit einem feinen Speise geben und die Fremdlinge sollen nicht mehr deinen Most trinken, um den du dich abgemüht hast. Das war ein Fluch, den wir in 3. Mose 26, 528 beschrieben finden, dass, wenn das Volk ungehorsam sein würde, würden sie zwar anbauen, aber andere würden davon genießen.
[22:05] So etwas haben wir zum Beispiel in der Richterzeit, in der Zeit von Gideon, ganz praktisch gesehen und an anderen Stellen auch. Man denke an Jesaja Kapitel 7, wo wir auch gesehen haben, wie der Einfall der Assyrer die Ernte vernichtet oder ja, zu großen Hungersnöten dann auch für das neue. Sondern die sollen das essen und den Herrn preisen und ihn einbringen. Die sollen ihn trinken in den Vorhöfen meines Heiligtums. Gott hatte ja sich gewünscht, dass mehrmals im Jahr, mindestens dreimal im Jahr, die Israeliten, mindestens alle Männer, aber nächste alle Frauen auch und Kinder, die ganzen Familien zum Ort des Heiligtums, dann später nach Jerusalem kommen würden, um dort entsprechend Gemeinschaft zu haben, ein religiöses Fest zu feiern, ein Fest des Glaubens, dabei auch das Wort Gottes neu zu hören.
[23:00] Dass hier steht hier im Hintergrund Vers 10: „Geht hin, geht hindurch die Tore, bereitet dem Volk den Weg, macht Bahn, macht Bahn, räumt die Steine weg, gibt das Banner hoch empor über die Völker.“ Hier haben wir einen klaren und deutlichen, dringenden Aufruf. Das Volk soll Babylon verlassen. Jeder Anschluss, jede Schwierigkeit soll aus dem Weg geräumt werden. Nichts darf das aufhalten. Auch in unserem Leben darf und unsere Gemeinde darf nichts die Verkündigung des wahren, ewigen Evangeliums aufhalten. Niemand darf aufgehalten werden, Babylon zu verlassen, um endlich zur vollen Wahrheit zurückzukehren. Was immer sein Hinter dessen geht, diese Hindernisse müssen aus dem Weg geräumt werden, damit der Weg so klar, deutlich ist.
[23:41] Die Botschaft muss hoch erhaben sein. Sie muss wie ein Banner erhöht werden. Und dieses Banner haben wir gesehen in dieser Elf, dass es Christus selbst ist. Das ist der Messias, das ist der biblische Jesus, so wie ihn die Bibel uns zeigt. Siehe, der Herr lässt verkündigen bis ans Ende der Erde eine weltweite Botschaft. Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein Heil kommt. Siehe, seine Belohnung ist bei ihm und seine Arbeit vor ihm. Das erinnert uns an Jesaja 40, aber auch an die Beschreibung der Wiederkunft in Offenbarung 22, Vers 12. Und auch hier sehen wir wieder die Erlösung und auch die Wiederkunft als ein großes Ganzes.
[24:19] Diese Botschaft ist eine Botschaft, die wir heute predigen sollen. Eine Botschaft, die das Kreuz von Jesus, die Vergebung, die Möglichkeit der Vergebung der Sünden und die Wiederkunft mit einschließt als eine große Gesamtbotschaft, die nicht voneinander zu trennen ist. Also die einzelnen Teile nicht voneinander zu trennen sind. Und man wird sie nennen: „Das Heil gefolgt, die Erlösten des Herrn.“ Und dich wird man nennen: „Die Stadt, nach der man fragt und die nicht mehr verlassen wird.“
[24:46] Es gibt in Klagelieder 30 eine Paralleleselle, wo deutlich wird, dass Gott sagt: „Diese Stadt ist genannt worden, die Stadt, nach der man nicht mehr fragt, die verlassen ist.“ Und was sagt: „Nein, so soll es nicht mehr heißen.“ Die Völker um Israel herum sollten sehen, dass Gott hier mächtig eingegriffen hat und sein Volk erlöst hat. Das Volk sollte ja, das haben wir schon Jesaja 60, Vers 21 gesehen: „Außer lauter Gerechten bestehen.“ Wenn Gott sein Volk erlöst, heiligt er es auch. Es soll ein heiliges Volk sein.
[25:25] Die Erlösten sind heilige. In Jesaja 63, hier haben wir in Vers 1 bis 6 eine ganz besondere Prophezeiung, durch ein bisschen auch für sich steht, die allerdings auf verschiedene Prophezeiungen, vorher deutlich Bezug nimmt, vor allem auf Jesaja 34, wie wir gleich noch sehen werden. Diese Endzeit-Prophezeiung, die anhand von Edom auch das Schicksal aller unglaublich Menschen illustriert.
[25:47] Hat wissen wir ab Vers 1: Wer ist dieser, der dort von Edom herkommt, von Bosra, mit hochroten Kleidern? Er, der prächtig aussieht in seinem Gewand, stolz auftritt in der Fülle seiner Kraft. Und die Antwort kommt: „Ich bin es, der ich von Gerechtigkeit rede und mächtig bin zum Retten.“ Dieser Verweis auf Edom und Bosra ist eine deutliche Parallele zu Jesaja 34, wie eben schon gesagt, wo das große Gericht Gottes an den Heiden beschrieben worden ist. Und hier wird jetzt gefragt: Wer ist das in diesen roten Gewändern? Und die Antwort wird von ihm selbst gegeben: Er, der von Gerechtigkeit rede.
[26:23] Und wenn wir die letzten ungefähr gut 20 Kapitel zurückschauen, dann wählen wir einen, der ständig von Gerechtigkeit redet. Er sagt, dass er seine Gerechtigkeit uns anbietet, dass er seine Gerechtigkeit nahe gebracht hat, dass er unsere Gerechtigkeit ist, wie es dann auch in Jeremia heißt: „Ist Christus uns Gerechtigkeit.“ Der mächtig ist zum Retten, der in all den 20 km oder so vorher deutlich gemacht hat, dass er der Einzige ist, der retten kann, dass er Kraft hat, dass er Macht hat und dass er uns retten möchte.
[26:52] Warum ist denn dein Gewand zu rot und seine Kleider sehen aus wie die eines Keltertreters? Dass dieses Bild des Keltertreten können wir dann auch aus Joel Kapitel 4, wo ebenfalls das Gericht über die Heiden beschrieben wird, als eine Kelter, die getreten wird, weil die Bosheit so groß ist. Ein Bild, das in Offenbarung 14 aufgegriffen wird, wo dann die Wiederkunft zelebriert, dass eine doppelte Ernte, eine Weizenernte, wo die Gläubigen von der Erde abgeerntet werden und die Gottlosen wie Trauben gekeltert werden. Das Blut bis an die Summe der Pferde geht, also hochspritzt.
[27:29] Und genau das ist eigentlich hier auch die Idee des Blut geht an seine Kleider. Das heißt, ich habe die Keltereien getreten und von den Völkern war kein Mensch mit mir. Und so habe ich die Zeit mit meinem Zorn zerstampfen in meinem Grimm, dass ihr Saft an meine Kleider spritzte und ich mein ganzes Gewand besuchte. Die Idee ist also, dass hier die Gottlosen vernichtet werden aufgrund ihrer Rebellion. Obwohl sie das Evangelium gehört haben, haben sie es abgelehnt. Und Christus selbst, der ihnen das Evangelium angeboten hatte, wird sie hier vernichten.
[27:58] Vers 4: „Denn ich hatte mir einen Tag der Rache vorgenommen, das Jahr meiner Erlösten war gekommen.“ Es ist genau die gleiche Formulierung in etwa, wie wir sie hier in Jesaja 61 gesehen haben, dass das Jahr, das angenehme Jahr des Herrn und der Tag der Rache. Muss hier jetzt der Fokus ein bisschen als wenn das Gesamtpaket einfach umgedreht wurde, dass man sich von anderen Seite sieht. Wir haben hier ist der Fokus vor allem auf die auf die auf die Wiederkunft gelegt.
[28:23] Der Tag der Rache, aber der natürlich auch die Erlösung wieder mit beinhaltet. Denn Jesus hat, bevor er bei der Wiederkunft die Gottlosen vernichten wird, aufgrund ihrer Sünden für jeden einzelnen von ihnen diese Sünden eigentlich eingetragen. Niemand hätte vernichtet werden müssen. Er hat die Kelter allein getreten, als er am Kreuz von Golgatha starb. Als er schon jetzt die Sünde der Welt auf sich laden ließ, hat er die, hat er den Kampf gegen diese, gegen Satan und gegen die Sünde aufgenommen. Er hat das den Zorn Gottes selbst erlebt. Er hat sich selbst besudelt, sozusagen, damit sein Gewand ist blutrot, denn er ist für alle Sünden gestorben.
[29:17] Und leider wird es viele, viele Menschen geben, die das nicht glauben und die dann trotzdem, obwohl er schon für sie gestorben ist und die Kelter schon für sie getreten hat, alleine dann doch am Ende sterben, weil sie diese Erlösung von ihm nicht angenommen haben. Lasst uns sicherstellen in unserem persönlichen Leben, dass Jesus wirklich unser persönliches Highlight ist, dass er unser Erlöser ist, dass wir wissen dürfen von ganzem Herzen, dass er mir vergeben hat und dass er dort am Kreuz von Golgatha das erlitten hat, was ich erleiden müsste eigentlich bei der Wiederkunft. Dann wird, wenn er wiederkommt, ich nicht sterben muss und auch nicht nach den 1000 Jahren vernichtet werde, sondern ewiges Leben mit ihm haben kann.
[30:05] Das fünfte: „Ich sah mich um, aber da war kein Helfer, und ich war verwundert, aber niemand unterstützte mich.“ Deshalb für meine eigene Arm und meinen Grimm, der unterstützt sie nicht. Auch dieses Bild kennen wir schon aus Jesaja 59, Vers 16, dass Gott hier aus eigenem Antrieb und auf aus eigener Kraft und das eigene Gerechtigkeit die ganze Lösung, all das Werk Gottes tut, seinen eigenen Arm, seine eigene Kraft und setzt sich die Völker in meinem Zorn und machte sie trunken mit meinem Grimm und ich ließ ihren Saft zur Erde fließen.
[30:40] Wir sehen also, diese Prophezeiung beinhaltet auch wieder das Einverständnis der Erlösung von einer bestimmten Perspektive, aber zeigt dann vor allem auch das, was in Offenbarung 14 beschrieben, was in Joel beschrieben wird, das Ende. Und hier sehen wir noch einmal sehr schön, wie die Endzeitbotschaft verbunden ist mit dem Evangelium, gibt es auch in Jesaja 61 gesehen haben ab 7.
[31:05] Haben jetzt einen neuen Gedankengang. Ich will dann die Gnaden-Erweiterung des Herrn gedenken, an die Ruhmestaten des Herrn, wie es sich gehört, nach allem, was wir hören uns getan hat, und den viel und den vielen Guten seinem Haus Israel erwiesen hat, nach seiner Barmherzigkeit und der Fülle seiner Gnade. Weisung: Es wird auch uns gut tun, wenn wir öfter über Nacht das nachdenken, was Gott für uns getan hat. Wie groß ist seine Gnade. Ich, meinem eigenen Leben, Gottes Gnade ist sehr viel größer, als wir das oft vermutet haben. Seine Barmherzigkeit ist viel größer. Es gibt viel mehr Gnade als sind.
[31:37] Und wir sollten öfter an das große Tun, was er in unserer Gemeinde getan hat, in der Geschichte getan hat, was vor allem auch in unserem eigenen Leben, in unseren Familien getan hat. Dass sprach er: „Sie sind ja mein Volk, Kinder, die nicht untreu sein werden.“ Und sowohl die Retter. Nun hat Gott bewusst, dass viele Paletten abfallen würden. Hat Gott gewusst, dass viele Menschen abfallen würden, die durch Glaubensbekenntnis, durch Taufe Teil seines Volkes geworden sind? Ja, hat es gewusst.
[32:04] Und doch sagt die Bibel: „Die Liebe hofft alles.“ Er behandelt Menschen, von denen er weiß, dass sie fallen werden, trotzdem so, als hätten sie eine, als würden sie den Kandidaten für den Himmel sein und gibt ihnen alles, was wir brauchen. Er hat ja selbst den Luzifer im Himmel zu seinem besten Freund gemacht, wissend, dass er einmal abfallen würde. Gottes Liebe ist unvorstellbar groß und seine Sehnsucht mit uns Gemeinschaft zu haben, größer, als du das eigentlich vorstellen können.
[32:33] Lasst uns in Demut vor ihm niederbeugen und uns dafür bedanken, dass er es so unfassbar gnädig ist. Bei all ihrer Bedrängnis war er auch bedrängt und der Engel seines Angesichts rettete sie. Ist ein Wille, dass wir auch in den ersten Buch Mose Büchern immer wieder finden. Der Jakob spricht von dem Engel, der ihn aus allen Bösen erlöst hat. Mose erscheint der Engel des Herrn, dass niemand anders als Jesus Christus, genauso wie auch bei Jakob.
[33:00] Auch wird dem Mose gesagt, dass der Engel des Herrn vorangehen wird und die Israeliten nach Kanaan. In seiner Liebe und seinem Erbarmen hat er sie erlöst. Er nahm sie auf und trug sie alle Tage der Vorzeit. In 5. Mose wird uns gesagt, wie Gott sagen, wie Mose sagt, dass Gott sie getragen durch die Wüste all diese, all diese Zeit hindurch.
[33:21] In Jesaja 64, 16, diese interessante Aufforderungen, diese Verheißung, diese Aufforderung, dass wir auf die Nacht an die Wege treten sollen und den guten Pfad der Vorzeit finden sollen, darauf wandeln soll. Und hier sehen wir, der Pfad der Vorzeit, das steht darauf, oder auf dem Pfad, auf dem guten Pfad der Vorzeit zu wandeln, besteht darin, von Gott getragen zu werden, von ihm sich tragen zu lassen.
[33:45] Sie waren widerspenstig und betrübten seinen Heiligen Geist, da wurde ihnen zum Feind und kämpfte selbst gegen sie. Wenn wir der Erlösung uns widersetzen, dann stellen wir uns bewusst, auch wenn es uns einmal nicht so direkt bewusst, wir stellen uns auf die Seite des Feindes. Es gibt einen großen Kampf, es gibt nur zwei Seiten. Wenn wir uns gegen Gott wären, werden wir zu seinem Feind und er kämpft gegen uns, weil er gegen die Sünde kämpft. Denn wenn der Sünde festhalten, machen wir uns Gott zum Feind.
[34:11] Da gedacht ist ein Volk an die alte Zeit, an Mose, wo ist der, welche sie aus dem Meer führte, mit dem Hirten seine Herde? Hirte hier ist ist Mode, Mose, wo ist er, der seinen Heiligen Geist in ihre Mitte gab? Wir wissen aus 4. Mose 11, wir Gott eine Heilige Geist auch nicht auf Mose legte, sondern auch die 70 Ältesten, wie er mit seinem Geist das Volk führen wollte.
[34:33] Dass seine majestätischen Abend zur Rechten muss ein Herzchen ist wieder das Bild von dem Arm, der Erlös. Das haben wir schon öfter in Jesaja gesehen, der also der die Kraft der Erlösung symbolisiert, besser gesagt, der zuvor ihnen das, was der vor ihnen das Wasser zerteilte, um sich einen ewigen Namen zu machen.
[34:51] Das Bild des Durchzugs aus dem Roten Meer, diese Geschichte wird hier zum Bild noch einmal für die Kraft Gottes. Eine Erinnerung an das, was Gott als in der Vergangenheit getan hatte, sollte die Israeliten hier ermutigen, der durch die Wassertiefen, der sie durch die Wassertiefen führte, wie ein Ross auf der Ebene, ohne dass sie strauchelten, wie das fiel, das ins Tal hinab steigt, so brachte der Geist des Herrn sie zur Ruhe.
[35:16] So hast du dein Volk geführt, um wir einen herrlichen Namen. Sie machen gern gesehen 16: Gott hat sich einen ewigen Namen gemacht. Hier sehen wir erst sich einen herrlichen Namen gemacht. Gott ist ein Name, wird bekannt durch die Erlösung, die er bewirkt.
[35:32] Vers 15: „Blicke vom Himmel hernieder und sie herab von dem Ort, wo dann nach Heiligkeit und Ehre wohnt. Wo ist nun dein iPhone, deine Macht, das Aufwallen seiner Liebe und Barmherzigkeit hält sich gegen mich zurück?“ Hier wird jetzt ein Gebet formuliert, dass die Israeliten beten sollten in der im Exil, in einem Eindruck, den sie hatten. Werden den Eindruck hat Gott hat in der Vergangenheit so viel getan. Was tut er jetzt für mich?
[35:59] Vielleicht haben wir manchmal diesen Eindruck: Gott hat in der Zeit in der Bibel und der Zeit der Kirchengeschichte so viel große Dinge getan. War, wo ist jetzt seine Macht? Wo ist jetzt sein Eifer, seine Liebe, seine Barmherzigkeit? Und doch sagt Vers 17: „Und doch bist du unser Vater, denn auch Brand weiß nichts von uns und Israel kennt uns nicht.“ Übrigens eine ganz in dem bei Gericht, ein ganz toller Vers, um zu zeigen, dass der Zustand der Toten so ist, wie wir glauben, dass die Toten nichts wissen. Abram ist liegt im Himmel, Jakob ist nicht im Himmel, ansonsten könnte Jesaja diesen Vers nicht geschrieben haben.
[36:27] Du aber, woher bist unser Vater, und der Name ist unser Erlöser von Ewigkeit her. Gott ist unser Vater. Jesus hat uns gesagt, wir sollten zu den beten: „Unser Vater, der du bist im Himmel.“ Die wahren Gläubigen stammen nicht von Abraham ab, sie stammen nicht von Jakob ab, sie stammen von Gott. Damit wird deutlich, dass es nicht so sehr um die genetische, biologische, menschliche Abstammung geht, sondern vielmehr um den Glauben an den einen Gott.
[36:55] Und sein Vater her. Warum willst du uns abgelassen von deinen Weg und unser Herz verstopfen? Würde ich nicht zu fürchten. Kehre zurück, um seine Knechte. Will wegen der Stämme deines Platz. Hier wird deutlich, dass nur, wenn Gott mit seinem Heiligen Geist an den Menschen wirkt, sind sie in der Lage, seine Botschaft aufzunehmen. Und wenn sie seine Botschaft ohne den Heiligen Geist hören, werden sie sich verstecken und werden in die Irre gehen.
[37:23] Ohne Gottes Hilfe könnten wir überhaupt gar nicht umkehren. Und so bieten sie, dass Gott in ihr Leben eingreift. Nur kurze Zeit hat ein heiliges Volk ist im Besitz gehabt. Unsere Feinde haben dann heilig zu vertreten. Der Tempel war ja dann zerstört worden. Und wohlgemerkt, müssen uns immer daran erinnern, als das schreibt Jesaja ja lange bevor die Babylonier kommen und den Tempel zerstören, lange bevor das Exil ist.
[37:44] Denke, Jesaja in Vision jetzt schon seit über 20 Kapitel, bringt immer wieder Dinge, die dann über 100 Jahre später die Israeliten für sich in Anspruch nehmen dürfen, als gegenwärtige Wahrheit. Wir sind geworden, die solche, über die du niemals geherrscht hast, über die da ein heiliger Name nicht ausgerufen wurde. Das lange Exil von von sieben Jahrzehnten hat er dem Volk selbst zugesetzt.
[38:03] Stellt sich die Frage: Sind wir noch das Volk Gottes oder sind wir jetzt einfach wie ein anderes Heidenvolk? Kann 64, Vers 18: „Dass du die Himmel zerrissen und herabfielst, dass die Berge Erdbeben vor einem Angriff, die Feuerreise ganz so endet wie Feuer, Wasser sieht Macht um deinen Namen, deine Feinde bekannt zu machen, damit die Heiden vor deinem Angesicht erzittern.“
[38:25] Sie wünschen sich im Exil, wünschen wir, werden sie sich wünschen, dass Gott noch einmal eingreift, mächtig und mit Macht. So ein bisschen wie da, wie das im Psalm 18 beschreibt, so bildgewaltig um den Namen Gottes, den ewigen Namen, wie wir in Jesaja 60 gesehen haben, in Jesaja 12, in dieser 63, den herrlichen Namen und 14 gesehen haben, und den Namen unserer Lösung von Ewigkeit her, in Vers 16 gesehen haben.
[38:50] Diesen Namen sollen die Feinde kennenlernen, indem du furchtbare Taten vollbringst, die wir nicht erwarteten. Ja, fahre du herab, dass vor deinem Gesicht die Berge erheben. Wenn Gott eingreift, dann auch ohne erwartete Art und Weise. Wir können die nicht berechnen, er überrascht uns immer wieder.
[39:08] Denn von Ewigkeit her hat man nie gehört, nie vernommen, dass hat kein Auge gesehen, dass außer dir ein Gott tätig war für die, welche auf den Haren. Der Einzige, der immer, immer und immer wieder zu allen Zeitaltern seinen Gläubigen beigestanden hat, ist der Gott der Bibel, der Gott der Himmel und Erde gemacht hat, der Gott, der sich in der Person von Jesus Christus auf dieser...
[39:25] Person von Jesus Christus auf dieser Welt offenbart hat als der Einzige, der dir und mir helfen kann mit all unseren Problemen. Du kommst dem entgegen, dass ich daran freut, Gerechtigkeit zu tun denen, die auf deinen Wegen an dich gedenken. Doch sie, du wurdest zornig, weil wir Sünde beginnen und lange Zeit an geblieben waren. Möchte uns doch geholfen werden. Gott möchte mit uns zusammenarbeiten, erfreut sich, wenn wir uns nach Gerechtigkeit sehen, denn danach hungern und dürsten, wie die vierte Seligpreisung sagt. Dann sollen wir gesättigt werden. Aber das Problem der zu lesen war, dass sie mit gesündigt hatten, aber nicht nur einmal kurz, sondern in der Sünde blieben. Das über lange Zeit haben wir über Jahrhunderte hinweg immer wieder mehrere.
[40:06] Billion als Gehorsam und doch sagen sie, und doch kann kann es uns helfen, möchte uns doch behelfen, geholfen werden, obwohl wir so viel gesündigt haben. Die Hoffnung war noch nicht gestorben, denn Gott selbst hatte ja in all den Kapiteln Frauen deutlich gesagt, dass er ihnen helfen würde. Wir sind ja allesamt geworden, die unreine und alle unsere Gerechtigkeit werden des Sektens Kleid. Ein wichtiger, wichtiger Vers, der deutlich macht, wir alle sind Sünder. Niemand von uns kann durch eigene Taten, durchaus menschlicher Kraft irgendetwas vorweisen, was vor Gott wohlgefällig ist. Ja, vorher schon gesagt, dass er die menschliche Gerechtigkeit als unnütz darstellen wird. Das war in Jesaja, schauen wir kurz genau, Jesaja 53.
[40:46] Fest in dieser 57 verzagen gesagt, ich 57 Vers 11. O Gott offenbart hat, dass die Selbstgerechtigkeit nichts bringt und ein Gedanke, den dann Paulus später mehr über Brief auch aufgreift und deutlich macht, dass wir alle Sünder sind. Wir sind alle verwelkt wie die Blätter und dazu Sünden trugen und sofort wie der Wind. Hier sei er sagt ja, wir sind alle wie Gras, das verdorrt und wie Blumen, die abgefallen sind. Unsere Gerechtigkeit bringt nichts. Wissen alle und unrein. Und das war ein entscheidender Punkt, ja, dass Israeliten ihre eigene Sünde erkennen, ihre Ungerechtigkeit, ist sie erkennen, dass sie Hilfe brauchen.
[41:24] Wir sehen im Gebet von Daniel, neuen, dass genau das dann geschehen ist. Ihnen das er sieht, wir sind unrein, wir sind gottlos gewesen, wir brauchen die Gnade Gottes. Wir wollen die Barmherzigkeit. Und dann offenbart sich eine neue, diese wunderbare Prophezeiung des Messias, das Evangelium. Eine besondere Art und Weise mit ihrem genauen Datum des Auftretens des Messias und des Sterbens. Und da war niemand, der deinen Namen anruft, er sich aufmachte, um mich zu ergreifen, denn du hast dein Angesicht für uns verborgen und uns hingegeben die Gewalt und vermisst haben. Interessante Formulierung, dass Sünde Kraft hat und wenn wir und nicht aufmachen und Gott anrufen, dann sind wir in der Gewalt der Sünde.
[42:04] Fest und Gott lässt uns unseren freien Willen. Nun, aber bist du, Herr, unser Vater, wir sind der Ton und du bist unser Töpfer. Wir alle sind das Werk deiner Hände. Auch dieses Bild kennen wir schon aus Jesaja 29 und später greift es Jeremia 18 auf. Zum Töpfer gehen soll und Gott ihm dort diese Botschaft sagt: Bin ich nicht wie ein Töpfer und kann ich euch nicht formen? Und jetzt sagen dieses Reden hier, ja, bitte forme uns neu, forme uns zu einem Gefäß zu seiner Ehre. Wollen wir nicht auch heute sagen: Herr, bitte forme mich neu, auch wenn ich viel gesündigt habe, auch wenn ich oft weggelaufen bin von dir, wenn ich oft repariert, aber jetzt verstehe ich, bin unrein. Ohne dich kann ich keinen einzigen Schritt gehen. Ich habe meinem Leben irgendwann gemerkt, ich kann ohne Gott nicht. Ich kann nicht einen Schritt ohne ihn gehen.
[42:44] Ich brauche ihn jeden Moment, jede Minute. Ich brauche ihn immer in meinem Leben. Und dann, wenn ich einfach bei ihm bleibe, dann kann er mein Leben formen, sowie er möchte, zu einer nicht allzu sehr. Herr, und gedenke nicht ewig an die Schuld. Ziehe doch das sind Betracht, dass wir alle dein Volk sind, keine heiligen Städte verwüstet von C&A ist verwüstet. Jerusalem zerstört die Klagen, die da präsentieren das selbe Bild. Und hier sehen wir wieder, wie sehr Jesaja bereits du in der Vision sich hineinversetzt in die Lage des treuen, dann im Exil. Unser heiliger und herrlicher Tempel, wir unsere Fehler dich gelobt haben, ist in Flammen aufgegangen und alles, was uns teuer war, ist verwüstet.
[43:30] Das schreibt Jesaja als der Tempel noch ganz wunderbar steht und zeigt damit, wie konkret bereits die prophetische Botschaft einer späteren Generation das Evangelium nahelegen möchte. Willst du, Herr, trotz alledem ich zurückhaltend schweigen und uns ganz und gar niederbeugen? Diese Fragen bleiben, wird ganz viel Vehemenz hier im Raum stehen, aber die Antworten sind längst gegeben worden. Sind gegeben worden ab Kapitel 40, 41, 42, 13. All den Kapiteln hat Gott schon deutlich gemacht, dass er ihnen helfen möchte. Es ist also eher so, dass Jesaja erst die Antworten präsentiert, die Gott gegeben hat und dann erst später die Fragen, die das Volk dann stellt, um deutlich zu machen, dass wenn antwortet auf diese Fragen, er nicht antwortet, weil er sich aufgrund der Fragen überlegt hat, sondern weil die Israeliten dann nur Antworten ergreifen können, die schon längst feststanden.
[44:21] Denn die Erlösung, die sie in Anspruch nehmen dürfen, steht schon längst fest, bevor wir überhaupt danach gefragt haben. Dieser 65, 11. Ich bin gesucht worden von denen, die nicht nach mir jetzt fragt. Ich bin gefunden worden von denen, dem ich nichts suchten. Ich habe gesagt: Hier bin ich, hier bin ich zu einem Volk, über dem ein Name nicht ausrufen waren. Noch einmal wird hier sehr deutlich jetzt die Idee präsentiert, dass Heiden, das Volk Gottes, auch zum Volk Gottes werden können. Gott sagt sehr deutlich: Die, die nicht mehr voll waren, werden jetzt mein Volk. Und dann im Kontrast dazu in Vers 2: Den ganzen Tag habe ich meine Hände ausgestreckt nach einem widerspenstigen Volk, nach dem, das seinen eigenen Gedanken nachgeht, auf einem Weg, der nicht gut ist.
[45:02] Also Gott kontrastiert hier jetzt zwei Dinge. Das wird jetzt für die nächsten Minuten noch wichtig werden. Der Kontrast kontrastiert das Volk, das gar nicht ihm gehörte, die Heiden, die dabei finden würden, während er sich bemüht um das Volk Israel, ist aber widerspenstig. Ist fest drei, ist es ein Volk, ist nicht beständig ins Angesicht beleidigt, indem es in den Gärten opfert, oft und auf Ziegelsteinen reichert. Das hatten wir zum Teil schon auch in dieser 1 gesehen, diese heidnischen Götzenanbetungen angesprochen worden waren. Das sind Gräbern wurde und in Höhlen übernachtet, vielleicht ein Hinweis auch auf Totenbeschwörungen, die ihr schon in Jesaja 8, Vers 19 ja kritisiert worden ist.
[45:42] Zu Recht von Gott. Schweinefleisch ist ungeheuer Brühe in seinen Schüssel hat ein Hinweis darauf, dass in 3. Mose 11 ja uns gesagt wird, dass es bestimmte Dinge gibt, die wir nicht essen dürfen. Und was Gott also wichtig ist, dass wir uns von Schweinefleisch zum Beispiel wirklich enthalten. Das ist wie in keinem marginalen User etwas, das ihnen wirklich beleidigt, wenn wir das dann wider besseren Wissens trotzdem tun. Damit können sie noch sagen: Bleibe für dich, rühre mir nicht an, denn ich bin heiliger als du. Solche sind deine Rauch in meiner Nase, ein Feuer, das den ganzen Tag brennt.
[46:12] Es ist interessant, dass Menschen in der Lage sind, schwer gegen Gott zu sündigen und trotzdem den Eindruck haben, dass sie noch einige sind als andere. Jemand, der mit Gott wirklich lebt, der wird sich nicht als heiliger antreten, weil er sich selbst erkannt hat, wie sehr er Gott braucht. Aber jemand, der sich über andere erhebt, der wird ein religiöses Gewand anziehen und dann aber insgeheim viel sündigen, so wie es auch zur Zeit von Jesus bei den Pharisäern und Sadduzäern so oft zu beobachten war. Das Werk, siehe, das ist von mir aufgeschrieben. Ich will nicht schweigen, sondern vergelten. Ja, ich werde es ihnen in den Gewandbausch vergelten.
[46:46] Liebe, macht er deutlich. Gott hat ein Register, Gott hat Bücher, in denen all die Werke verzeichnet sind. Keine Sünde wird vergessen werden. Sünden können vergeben werden und dann vergessen werden, wenn du das Blut Jesu bedeckt sind, dann können sie ausgedrückt. Wenn dann sagt Gott, werde ich sie vergessen werden. Liebe, daran denken. Aber wenn wir dieses und nicht zu Gott bringen, werden sie alle ganz, ganz akkurat dort stehen bleiben und gegen uns Zeugen am Tag des Gerichts. Eure Sünden und die Sünden ihrer Väter miteinander spricht, daher, weil sie auf den Bergen geräuchert und mich auf den Höhen verhöhnt haben. Darum will ich ihnen uns zuerst ihren verdienten Lohn in ihrem Gewandbausch zu messen.
[47:23] So spricht der Herr. Wie wenn sich noch Saft und eine Traube findet und man dann sagt: Verdirbt sie nicht, es ist ein Segen in ihr. So will auch ich handeln, um meiner Knechte willen, dass ich nicht das ganze Verkehr. Ein ganz toller Vers, deutlich machen, dass der unverdorbene Traubensaft Segen bringt, etwas, was auch in der Diskussion um Wein in der Bibel von Interesse ist. Haben wir das Bild von den Übrigen? Da bleiben einige übrig, auch wenn es viele gottlos sind. Es wird einige geben, er wird nicht das ganze verderben. Und ich werde aus Jakob einen Samen hervorgehen lassen und aus Juda einen Erben. Meine Berge, meine Auserwählten sollen es besitzen.
[48:04] Um eine Knechte werden dort wohnen. Die Übrigen werden in die Russen sein. Viele werden übrigens dann in Babylon geblieben sind, nicht mehr Teil des Volkes Gottes geworden. Sie haben sich in der Fremde häuslich eingerichtet und wollten das nicht mehr verlassen. Aber wir sehen ja, also die Idee, dass es das Volk Gottes gibt, dass es war, wo viele sind, aber einige werden übrig bleiben und werden nach Zion zurückkehren. Und dazu werden die Heiden kommen. Dadurch kommt jetzt eine Dynamik ins Spiel, die jetzt für dieses letzten beiden Kapitel noch wichtig sein wird.
[48:36] Daran soll zu einer scharfen oder werden, dass bedeutet, dass das, was wir in Jesaja 33, glaube ich, was genau, ihr seid 300, Vers 9. Und dieser Zustand, der dort beschrieben wird, desto umgekehrt wird, wo das Tal, das Tal, in dem Achan gesteinigt worden ist. Das aber in Jesaja ähnlich gesehen, wo Ser/2 als ein Tor, als eine Tür der Hoffnung beschrieben wird, wenn Gott sein Volk wieder löst. Das soll zu einem Lagerplatz der Rinder werden für mein Volk, das ihn nicht gesucht hat. Also hier gibt es das Volk, das ihn sucht, und dann wieder im Kontrast, ihr aber, den Herrn verlasst, die ihr meinen heiligen Berg vergessen.
[49:15] Also die, die nicht zurückkehren wollen nach Zion, nach Jerusalem, die dann Glück einen Tisch bereitet und dem Schicksal zu ihren einen Trank einschenkt. Das sind zwei Übersetzungen zweier west-symmetrischer Gottheiten, nämlich Gott und Gott und Mini hat ist der Zufall. Gott, Gott, der Zufall des Zufalls, sowie die Fortuna zum Beispiel im Lateinischen oder die Tische im Griechischen. Oder und dann im Mini ist der Schicksalsgott. Und hier gibt es also Menschen, die dem Volk Gottes angehören nominell, die Zeiten sind aber die mehr sich auf Glück und Schicksal verlassen als auf den lebendigen Gott der Bibel.
[49:58] Über euch will ich als Schicksal das Schwert verhängen, dass sie alle zur Schlachtung hinsehen werden. Denn als ich rief, da habt ihr nicht geantwortet. Als ich redete, da habt ihr nicht hören wollen, sondern ihr habt getan, was in meinen Augen böses und habt erwählt, was mir nicht gefiel. Hier sehen wir also, warum Menschen am Ende verloren gehen. Sie haben die Erlösung, die Gott angeboten hat, abgelehnt. Darum so spricht Gott, daher ziehe meine Knechte sollen essen, hierbei sollte meine Knechte sollen trinken, ihr Bier soll lustig sein. Sie haben eine Knechte sollen von gutem Mut, den ihr bewertet, bestimmt werden.
[50:32] Seine Knechte sollen vor Freude des Herzens vorlocken. Hierbei sollte vor Herzeleid schreien und vor gebrochenem Mut. Ja, man die Trennung könnte nicht deutlicher sein. Gott sagt, es gibt in meinem Volk zwei Gruppen, meine Knechte und die, die mich verlassen, den mich suchen und die, die nicht verlassen. Und diese beiden Gruppen wird er ganz getrennt behandeln, obwohl die vielleicht dieselbe Genetik haben und dieselbe Abstammung haben, sind es sogar zwei verschiedene Gruppen. Ist eine ganz fundamental wichtige Idee.
[50:58] Und dann zu verstehen, was zur Zeit von Jesus passiert im Volk Israel. Und ihr müsst euren Namen meinen Auserwählten zum Fluchwort hinterlassen, denn Gott, der Herr, dich töten. Übrigens hier ein ganz deutlicher Hinweis, dass Gott tötet, weil es immer wieder Leute gibt mit ihren Lehrern, die das in Zweifel ziehen. Seine Knechte aber wird er mit einem anderen Namen benennen. Der Name ist sehr interessant, bemerkenswert. Der Name dieses dieser dieser, die eigentlich Gottesvolk gewesen wären, aber dann ihn verlassen. Ihr Name wird zum Fluchwort. Aber diejenigen, die Gott nachfolgen, bekommen einen neuen Namen.
[51:38] Vers 16. So, dass wer sich im Land segnen will, sich bei dem wahrhaftigen Gott segnet wird. Und wer im Land schwimmen will, bei dem wahrhaftigen Gott spüren wird, denn man wird die früheren Nöte vergessen und sie werden vor meinen Augen verborgen sein. Gott hat versprochen, dass er die früheren Sünden, all das vergessen wird. Und dann kommt der Grund, warum, und jetzt wird's dramatisch. Schön. Gott sagt hier in 4, 17: Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde, so dass man an die früheren nicht mehr gedenkt und sie nicht mehr in den Sinn kommen werden.
[52:12] Sondern ihr sollt euch allezeit freuen und verlaufen wir das, was ich erschaffen, denn ich erschaffe Josef zum Jubel und sein Volk zur Freude. Es geht hier auch um die Wiederherstellung Jerusalems, den Aufbau der Stadt, den Aufbau des Tempels, die Rückkehr der Israeliten. Das Ganze wird allerdings zum Typus auf eine noch viel größere Wiederherstellung. Während die Wiederherstellung Jerusalems eine temporäre, eine lokal begrenzte Wiederherstellung ist, möchte Gott am Ende die ganze Welt, den ganzen Alles neu schaffen und wiederherstellen.
[52:44] Die Einstellung zur Wiederherstellung Jerusalems offenbart also die geistlichen Prinzipien, die auch am Ende der Zeit, wenn es um die neue Erde und den neuen Himmel gehen wird, von Bedeutung sein werden. Und ich selbst werde frohlocken über Jerusalem und nicht freuen, wenn mein Volk. Und das soll kein Klage laut und kein Wehgeschrei mehr darin vernommen werden. Schon oft gesehen, Jesaja 25, 8, z.B., dass es kein Leid mehr ging. Mit seiner Offenbarung 21 greift dann diese Idee in den ersten Phasen wieder auf, wenn es auch um die neue Erde gibt und das neue Rosa Liste vom Himmel herab kommt, bevor dann die neue Erde auch geschaffen wird.
[53:23] Es soll dann nicht mehr Kinder geben, die nur ein paar Tage leben, noch alte ihre Jahre nicht erfüllen. Sondern wer 100-Jährige stirbt, wird noch als junger Mann gelten. Und wenn nur 100 Jahre alt wird, soll als ein vom Fluch getroffener gelten. Wenn man diesen Vers oder diesen Abschnitt nur auf die neue Erde bezieht, dann ist es ein schwieriger Vers. Aber zunächst einmal haben wir gesehen, ist der Vers auch oder der Abschnitt auch auf die Wiederherstellung der irdischen Stadt Jerusalem gemünzt und als Typus dort angelegt.
[53:52] Und hier sehen wir also, welchen Segen Gottes oft dieser Erde seinem Volk geben wollte, in irdischen Jerusalem und im irdischen Israel, wenn sie vollständig seinen Plan umgesetzt hätten. Und bezogen auf die neue Erde können wir feststellen, dass hier auch in poetischer Sprache eine Idee ausgedrückt wird, eine Idee, mit der Jesaja offensichtlich und der Geist Gottes durch Jesaja den Menschen auf ihre Art und Weise erklären wollte, dass am Ende so zu sagen hier lange Zeiträume eine und wir wissen heute aus der Offenbarung auch eine Ewigkeit das Leben gehen wird.
[54:23] Vers 21. Sie werden Häuser bauen und sie auch bewohnen. Weinberge pflanzen und auch deren Früchte genießen. Die Israeliten sollten dann wieder im Land Kanaan, in Palästina, wieder Häuser bauen, Weinberge pflanzen. Aber auch wir werden auf der neuen Erde Weinberge bauen und neue Häuser bauen und Weinberge pflanzen. Sie werden nicht bauen, damit es ein anderer bewohnt und nicht pflanzen, damit es ein anderer isst. Denn das ist wieder diese Idee mit dem Fluch aus Jesaja heraus aus fünf, große 28 und ein Drittel 26. Denn gleich dem Alter der Bäume wird das Alter meines Volkes sein.
[54:55] Und was ihre Hände gearbeitet haben, werden meine Auserwählten auch verbrauchen. Sie werden sich nicht vergeblich bemühen und nicht Kinder vor allem jene zeugen, denn sie sind der Same der Gesegneten des Herrn und ihre Sprösslinge mit ihnen. Die Bibel sagt uns, wenn wir Christus angehören, sind wir nach der Verheißung Erben, sind wir Nachkommen ab der Verheißung. So sagt es zum Beispiel Galater Kapitel 3, Vers 24. Und das wird geschehen, ehe sie rufen, will ich antworten. Während sie noch reden, will ich sie erhören. Was für eine wunderbare Verheißung.
[55:27] Zu ähnlich hatten wir das schon in Jesaja 58, wo beschrieben wird, wenn wir das wahre Fasten aus der Nähe für andere Menschen da sind, wenn wir unseren Glauben in die Praxis umsetzen, dann wird Gott antworten, wenn wir hören. Das heißt, in gewisser Weise können wir hier schon auf der Erde ein Stück Himmel auf Erden haben. Wolf und Lamm werden einträchtig beiden und der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind. Das erinnert uns an Jesaja 11, wird dort auch mit ähnlichen Worten bereits die Friedensherrschaft des Messias beschrieben worden ist. Und die Schlange wird sich vom Staub ernähren.
[56:02] Das kommt natürlich aus 1. Mose 3, 14. Sie wird nicht, sie werden nicht Schaden noch Verderben anrichten auf meinem ganzen heiligen Berg, spricht der Herr. Was für eine wunderbare Beschreibung, eine Vision der des wiederhergestellten Jerusalems in Glanz und Herrlichkeit. Und dahinter sieht man schon die Herrlichkeit der neuen Erde leuchten, die quasi dahinter steht und sagt, das ist eigentlich, was am Ende, ganz am Ende des großen Kampfes wirklich auf uns wartet.
[56:29] Kommen wir zum letzten Kapitel, Jesaja 66. Das einst so spricht: Der Herr, der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel für meine Füße. Was für ein Haus wollte mir den bauen oder was ist der Ort, an dem ich ruhen soll? Hier macht jetzt deutlich, dieser Tempel ist ja eigentlich nur ein Symbol, eine Metapher, eine Illustration. Gott braucht keinen Tempel. Salomo wusste das ganz deutlich, als er den Tempel gebaut hatte, dass Gott nicht wirklich einen Tempel braucht. Und Paulus sagt, dass der Apostelgeschichte 17 ganz deutlich. Interessanterweise wird in 1. Chronik 28 von dem Tempel, den David bauen möchte, von ihm gesagt, dass er ein Schemel für die Füße Gottes ist.
[57:10] Aber ich habe jetzt gesagt, dass die ganze Erde ein Schemel für die Fürsten. Diesen Gedanken weiter decken können wir also sehen, dass der Tempel ein Symbol auch für die ganze Erde ist. Mit anderen Worten, dass wenn einmal die neue Erde gemacht wird und dann Jerusalem auf dieser Erde ist, dann ist quasi diese ganze Wiederherstellung.
[57:29] ganze wiederhergestellte Erde, der Tempel sozusagen für das Allerheiligste, für das Universum. Ja, dann sehen wir sozusagen die Wiederherstellung des Tempels und Jerusalems als Typus auf die Wiederherstellung dieser ganzen Welt.
[57:49] Denn dies alles hat meine Hand gemacht, und so ist dies alles geworden, spricht der Herr.
[57:52] Ich will aber den ansehen, der demütig und zerbrochenen Geistes ist und der zittert vor meinem Wort. Gott sagt: Ich bin so groß, ich bin der Schöpfer. Aber auf den achtet er, der demütig ist. Damit wird der Gedanke aus Jesaja 57,15 wiederholt: Vor Gott sagt er, dass er wohnhaft ist in der Höhe und im Heiligtum, aber auch bei dem, der zerschlagenen Gemütes ist.
[58:16] Interessanterweise hat Stephanus in seiner letzten Predigt in Apostelgeschichte 7 diese beiden Verse zitiert und er hat genau in der Mitte von Vers 2 gestoppt und dann seine Predigt unterbrochen, weil er gemerkt hat, dass die Menschen dort im Synedrium die Pharisäer und Sadduzäer, dass sie nicht mehr hören wollten. Und dann sagen muss, dass sie verstopft sind und unbestritten ein Herz und Ohren.
[58:37] Genau vor diesem Satz: „Ich will aber den ansehen.“ Es spricht: Daher der vor dem möglich unterbrochen, der demütig und zerbrochenen Geistes ist und jetzt zittert vor meinem Wort. Und genau das hatten die Menschen dort im Synedrium nicht gemacht. Sie haben nicht vor Gottes Wort gezittert. Und so hört Stephanus direkt vor diesem Satz auf, um ihnen deutlich zu machen, dass das, was hier steht, nicht auf sie zutrifft.
[59:01] „Wer Ochsen schlachtet, ist wie einer, der einen Menschen erschlägt. Wer Lamm opfert, ist wie einer, der einem Hund das Genick bricht. Wer ein Blutopfer darbringt, ist wie einer, der Schweinefleisch opfert. Wer Räucherwerk anzündet, ist wie einer, der einen Götzen anbetet.“ Sie alle wählen ihre eigenen Wege, und ihre Seele hat Wohlgefallen an ihren Rollen.
[59:18] Wir dasselbe, was wir schon Jesaja 1 gesehen haben. Da werden Opfer gebracht, die richtigen Opfer an den richtigen Tagen, den Neumond, das Fest, den Sabbat. Aber sie sündigen durch ihr Leben. Und Gott sagt dann: „Ich habe kein Wohlgefallen.“ Ihr könntet auch gleich Götzendienst in reinster Form betreiben. Darum will auch ich erwähnen, was sie quält und wir bringen, wovor sie grauen.
[59:39] „Dann, als ich rief, gab mir niemand Antwort. Als ich redete, wollten sie nicht hören, sondern taten, was böse ist in meinen Augen, und erwählten, was mir nicht gefiel.“ Das große Problem der Menschen, wenn sie am Ende verloren gehen, ist nicht, dass sie Böses getan haben, sondern dass sie Böses getan haben, obwohl Gott ihnen das Gute angeboten hat, dass sie hätten gerettet werden können, dass sie umkehren können, dass sie gesehen haben, was Gott möchte, und sich wissentlich dagegen entschieden haben, das Licht verworfen haben.
[1:00:04] Hört das Wort des Herrn, ihr, die ihr erzittert vor seinem Wort. Das sind die, die im Vers 2 angesprochen worden sind. Es sagen eure Brüder, die euch hassen und euch verstoßen um meines Namens willen.
[1:00:16] Wir sehen also ganz deutlich, dass es innerhalb des Volkes Gottes eine Spaltung gibt, eine Trennung zwischen denen, die wirklich von ganzem Herzen Gott suchen und zittern vor seinem Wort, und demütig sind und einen zerbrochenen Geist haben, und diejenigen, die rein formal Rabatt für Sabbat in den Gottesdienst gehen und die richtigen Opfer bringen, aber in ihrem Leben die Sünde nicht lassen.
[1:00:46] Und Gott sagt: Es wird eine Spaltung geben, und die, die an der Sünde festhalten, werden sich gegen die wenden, die wirklich vor Gottes Wort erzittern. Es sagen eure Brüder, die euch hassen und verstoßen um meines Namens willen.
[1:01:00] „Der Herr möge sie doch verherrlichen, damit für eure Freude sehen können.“ Aber sie werden sich schämen müssen. Übrigens, dieser Vers 5,4, der Satz „damit wir eure Freude sehen“, könnte sich grammatikalisch auch anders übersetzen lassen, ohne dass Details der hebräischen Grammatik gehen. Könnte man auch übersetzen: „Und er, also daher, wird zu eurer Freude erscheinen.“ Das liegt daran, dass die Werbeform „zwei“ sehr unterschiedliche Dinge meinen könnte.
[1:01:26] Und so, zumindestens als auch die King-James-Versionen übersetzt, und so in dieser Bedeutung, dass der Herr erscheinen wird zu eurer Freude. Aber die gigantische müssen so hat es auch die Familie von Ellen White verstanden, als die 1843 wegen der Adventbotschaft aus der Methodistenkirche ausgeschlossen worden ist.
[1:01:51] „Eine Stille des Getümmels erschallt von der Stadt her. Eine Stimme aus dem Tempel: Das ist die Stimme des Herrn, der seinen Lohn bezahlt, was sie verdienen.“
[1:02:01] Ein neuer Gedanke: Nochmals investiv: Ehe sie empfing, hat sie geboren, bevor die Kindesnot sie ankam, wurde sie von einem Knaben entbunden. Hier wird nochmals zurück aufgegriffen, was in Jesaja 54 beschrieben worden ist, dass Jerusalem ein Typus für unsere geistliche Mutter, das Neue Jerusalem ist.
[1:02:20] Wer hat je so etwas gehört? Wer hat etwas derartiges gesehen? Wurde je ein Land an einem Tag zur Welt gebracht? Ist jeder ein Volk auf einmal geboren worden? Denn Zion hat wen bekommen und zugleich ihre Kinder gewonnen.
[1:02:33] Und tatsächlich gibt es eine interessante historische Erfüllung, als nämlich am Tag von Pfingsten der Heilige Geist kommt in Vollmacht und Petrus predigt. Entsteht innerhalb von einem Tag ein neues Volk, das Volk der, wie sie später genannt werden, der Christen.
[1:02:50] In kürzester Zeit wird dort eine große Gemeinde versammelt in Jerusalem. In Vers 9 heißt es: „Sollte ich bis zum Durchbruch bringen und doch nicht gewähren lassen?“ Spricht der Herr: „Sollte ich, der ich gewähren lasse, die Geburt verhindern?“
[1:03:03] Spricht dann Gott: Es ist sehr interessant, weil ich hier Gott Bezug nimmt auf eine Formulierung, die Hiskia damals in Jesaja 37, Vers 3 gebraucht hat, als sein Rat mit der Armee, also als die Armee von Sanherib vor Jerusalem stand und Gott verhöhnt und gelästert hat. Da hatte Gott riskiert, diese Formulierung gebraucht.
[1:03:26] Ja, wir sind bis zum Durchbruch gekommen, aber es ist doch keine Kraft zum Gebären. Und Gott sagt jetzt hier: Doch, ich habe Kraft, ich kann erlösen, selbst aus der größten und höchsten Not.
[1:03:37] Was Gott sich, was Gott für uns tun möchte, geht weit über das hinaus, was wir uns vorstellen können. Er hat das Werk begonnen, er wird es auch vollenden. Er kann es vollenden. Das macht Philipper 1,6 ganz deutlich. Paulus sagt, dass Jesus der Anfänger und Vollender des Glaubens ist.
[1:03:56] Wir müssen nicht Angst haben, dass Gott uns auf einen Weg bringt und dann nicht genügend Kraft hat, uns auch wirklich zu vollenden. Nicht Kraft hat uns wirklich den vollständigen Sieg zu stellen. Gott hat genügend Kraft, wenn wir an ihm festhalten und ihm die Treue halten. Wenn wir uns an ihn klammern, dann wird er alles in uns vollenden, was notwendig ist, damit du nicht einmal auf den Straßen aus Gold in Neu-Jerusalem in Gewändern aus purem Weiß und mit Kronen bekleidet als Erlöste wandeln kannst. Gott hat die Kraft, das zu tun.
[1:04:28] Freut euch mit Jerusalem und frohlocket über sie, ihr, allerdings, die ihr Jerusalem liebt. Teilt nun auch ihre Freude mit ihr, alle, die ihr euch um sie betrübt habt. Dieser Aufruf zur Freude zieht sich durch das ganze Buch Jesaja.
[1:04:37] Wenn viele Stellen dazu gelesen, in dem Aufsatz dringend an ihrem größten, an ihrer drückenden Brust, in dem wir euch in vollen Zügen lag an der Fülle ihrer Herrlichkeit. Ganz ähnliches Bild hatten wir schon Jesaja 60, Vers 16 gesehen.
[1:04:52] Und dann heißt es hier: „Denn so spricht der Herr: Siehe, ich will den Frieden zu ihr hinleiten wie einen Strom, und ihre Herrlichkeit der Heidenvölker wie einen überfließenden Bach.“
[1:05:00] Auch das kennen wir schon aus Jesaja 60, die Heidenvölker, die nach Jerusalem kommen, aus Jesaja 2 auch schon. Und ihr sollt gestellt sein, dann wird euch auf den Namen tragen und auf den Knien liebkosen.
[1:05:12] Die erlösten Israeliten werden hier beschrieben wie kleine Kinder. Und das erinnert uns an eine Formulierung von Jesus in Matthäus Kapitel 18, Vers 3, wo er deutlich machte, dass, wenn wir nicht werden wie die Kinder, werden wir gar nicht in das Reich Gottes hineingehen.
[1:05:30] Und dieses Bild der Kinder wird auch im nächsten Vers noch quasi mitgedacht, wenn das heißt in Vers 13: „Wie einen, den seine Mutter tröstet, so will ich euch trösten. Ja, in Jerusalem solltet ihr getröstet werden.“
[1:05:46] „Tröstet mein Volk“ war die Botschaft in Jesaja 40 immer wieder mitgesehen, dass Gott sein Volk tröstet. Die der Trost einer Mutter ist, das Fürsorgliche, was Menschen sich überhaupt vorstellen können. Paulus gebraucht übrigens das Bild der stillenden Mutter auch für seinen eigenen Gemeindedienst in 1. Thessalonicher 2, Vers 7.
[1:06:03] Und wenn ihr das seht, dann wird euch herzlich freuen, wie schon in Jesaja 60 gesehen, aber das Herz wird weit und hüpft vor Freude und eure Gebeine werden wie grünes Gras. So wird sich die Hand des Herrn zu erkennen geben an seinen Knechten. Sein Zorn aber an seinen Feinden.
[1:06:19] Immer sehen wir diese Zweiteilung. Die, die an Gott festhalten, werden Erlösung erleben. Sie werden Freunde erleben. Sie werden grünen und sprossen. Es wird ihnen gut gehen. Und die Feinde werden allerdings den Zorn Gottes erleben.
[1:06:34] Er wird jetzt noch einmal beschrieben hier am Ende in Vers 15: „Denn siehe, der Herr wird im Feuer kommen und einen Streitwagen wie der Sturmwind und seinen um seinem Zorn Glut zu verwandeln und seine Drohung ins Feuerflamme. Denn mit Feuer und mit seinem Schwert wird der Herr alles Fleisch richten, und die vom Herrn Erschlagenen werden eine große Menge sein.“
[1:06:53] Ein Bild, das wir auch an anderen Stellen ähnliche sehen, 38, 39, zum Beispiel, und dann in Offenbarung natürlich. In Offenbarung 19 zum Beispiel, sehr deutlich auch beschrieben.
[1:07:03] Finden die sich Heiligen und Reinigen für die Götzen Gärten und einer anderen, also wahrscheinlich ist hier die Us-Daten, die Asche gemeinsam, als man nicht ganz klar.
[1:07:13] Inmitten derer, welche Schweinefleisch, Mäuse und andere Greuel essen, alle zusammen sollen sie es geschafft haben werden. Spricht der Herr: Diese Gruppe kennen wir schon aus Jesaja 65, Vers 3 und 4. Sie haben das Evangelium abgelehnt, sie bleiben an ihren Sünden, sie sind immer noch in demselben Zustand wie in Vers 1 und deswegen werden sie jetzt am Ende vernichtet.
[1:07:34] „Ich aber kenne ihre Werke und Pläne. Es kommt die Zeit, alle Nationen“, spricht der Herr, „zusammenzubringen, und sie werden kommen und meine Herrlichkeit sehen.“ Gott sei: Ich weiß, was im Menschen ist. Ich kenne seine Pläne, ich kenne seine Werke. Ich kann wirklich rechtmäßig richten.
[1:07:49] Und deswegen ist es Zeit, dass irgendwann alle Nationen zusammenkommen, damit alle die Herrlichkeit sehen. Das war die Vision, die Jesaja 2 sah. Wir wissen ja, zweitens, sollen die Nationen kommen, der Kombination zu Jerusalem, um dort Gott anzubeten. Man weiß auch aus 4, dass andere Nationen kommen werden, um Jerusalem anzugreifen. Das wird diese diese diese diese diese ein Tag des Herrn geben.
[1:08:10] Die einen werden zu Gott finden, die anderen werden gegen Gott kämpfen. Also die ganze Welt involviert sein. Damit hat Gott versucht, Dinge zu erklären, die dann Offenbarung 14 beschrieben werden. Das Evangelium, die ganze Welt erreicht und gleichzeitig auf den 16, eine falsche Botschaft, die ganze Welt verführt.
[1:08:26] Alle Nationen werden dann involviert sein in diesen letzten großen Kampf. Und dann nach den 1000 Jahren für das ganze auf die Spitze getrieben, wenn alle Nationen aller Zeitalter jemals zusammenkommen werden, um das letzte Gericht, die Herrlichkeit der Erlösten in Jerusalem und die Vernichtung der Gottlosen buchstäblich zu sehen.
[1:08:46] Dann werden all diese Verheißungen sich bis auf den Buchstaben, tatsächlich buchstäblich auf dieser Welt, in Neu-Jerusalem und um Neu-Jerusalem herum erfüllen. Vers 19: „Und ich will ein Zeichen an ihnen tun, und aus ihrer Mitte Gerettete entsenden zu den Heidenvölkern nach Tarsus.“
[1:09:01] Das ist also vermutlich Tarsus, das wir gesehen haben schon im Zusammenhang von Jesaja 2,16, investieren in Südspanien, also weit im Westen. Das ist unklar, wahrscheinlich möglicherweise die Insel Meroe zwischen Ägypten und Äthiopien im Nil. Und Lud, das ist Libyen, das ist Kleinasien, Westkleinasien, heutige Westtürkei, um Samos, das herum.
[1:09:29] Die Jury nannte ist Lud, die den Bogen spannen nach Tobel, das ist im Osten von Kleinasien. Das sind die so garantiert Arena, die dann auch in der Spätzeit des syrischen Reiches das Reich von Cabal hatten. Und Japan, man ist nicht anders als Griechenland.
[1:09:47] Das wird ganz deutlich, wenn man dann in 8, Vers 21 liest, der Wert Griechenland als Java bezeichnet, nach den fernen Inseln, also all die Gebiete im Mittelmeer im Westen, die so ein Symbol für die weit entfernten Heiden waren, die noch nie was von ihr gehört haben und meine Herrlichkeit nicht gesehen haben.
[1:10:03] Und sie werden meine Herrlichkeit unter den Heidenvölkern verkündigen. Hier haben wir eine der deutlichsten Prophezeiungen auf die Heidenmission im ganzen Alten Testament. Hier werden wird gesagt, dass Menschen aus Jerusalem ausziehen werden, um in alle Herrenländer zu gehen, bis nach Westen und Süden und bis in die entlegensten Gebiete, bis zu den Heiden, die noch nie was vom Evangelium gehört haben.
[1:10:23] Und sie werden diese Herrlichkeit Gottes, seinen Charakter, sein Wesen, seine Gnade und seine Wahrheit den Heidenvölkern verkündigen. Achtung, und sie werden alle eure Brüder aus allen Heidenvölkern dem Herrn als Opfergabe herbeibringen, auf Pferden und auf Wagen und den sanften auf Maultieren und Dromedaren zu meinem heiligen Berg nach Jerusalem, spricht der Herr.
[1:10:45] Gleich wie die Kinder Israels das Opfer in einem reinen Gefäß zum Haus des Herrn bringen. Und hier schließt sich jetzt einen Kreis. Jetzt versteht man, was viele andere Prophezeiungen und versteht man besser, was viele an zu Prophezeiungen gefahren hier Jesaja sagen wollten, dass Gott hier sagt, ist sein Plan war nicht gewesen, dass, wenn das Volk Israel auszieht, aus Babylon kommt und Jerusalem wieder aufbaut zum Schmuck und zur Herrlichkeit, und Gott dieses Volk besonders segnet, dann werden die Nationen angezogen werden.
[1:11:16] Aber es werden auch Missionare aus Jerusalem, jüdische Missionare aus Jerusalem ausgesandt werden. Das war der Plan, in alle Herrenländer, in alle Welt und das Evangelium Gottes in alle Welt verkündigen. Und dann würden die noch immer gefangenen Juden, die in der ganzen Welt gefangen waren, durch die verschiedenen Exil, auf das syrische Exil und die verkauft worden war, überall würden alle diese Juden frei werden und wieder zurückgebracht werden nach Jerusalem.
[1:11:43] Und damit würden ständig erklärt werden, wie die Botschaft des Evangeliums Gefangene frei macht. Es wäre eine tatsächliche, ganz praktische Erklärung des Evangeliums geworden. Leider ist es nur sehr begrenzt, überhaupt dazu, wenn, wenn fast gar nicht dazu gekommen.
[1:11:57] Und als dann die Israeliten sind, die Juden zur Zeit Jesu, eine große Menge der Juden, die die geistlichen Leiter, vor allem auch Jesus ablehnten und das Reich Gottes von sich stießen, dann hat sich dieser Vers erfüllt, dadurch, dass die Jünger Jesu sie allesamt, ja, Juden und Nachkommen Abrams, auch in die Welt zogen und die Heiden mit dem Evangelium der Bibel, dem Evangelium von Jesus bekannt gemacht haben.
[1:12:29] Und ich werde auch von ihnen, welche als Priester und Leviten nehmen. Daher hier ist diese Idee, dass alle Israeliten, auch die dann gefangen gewesen waren im Exil, zu Priestern und Gebieten werden. Wie haben diese Idee auch schon gesehen, 61, aller solche Priester sein, um den Heiden das Volk in Heiden das Evangelium Gottes zu erklären.
[1:12:48] Und dann heißt es hier: „Denn gleich wie neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, von meinem Angesicht bleiben werden, so spricht der Herr, ist auch euer Segen und euer Name bestehen bleiben.“
[1:13:00] Gott schafft einen neuen Himmel und eine neue Erde, und das ist hier nicht, das ist natürlich hier 1, 1, 1, 1, 1, 1, theologisch eine Beschreibung der Wiederherstellung von Jerusalem. Aber es ist auch eine tatsächliche, anti-typische Prophezeiung. Das ist eine stetig neuen Himmel, ein buchstäblich neue Erde geben wird.
[1:13:16] Petrus sagt uns das sehr deutlich in 2. Petrus Kapitel 3, Vers 13, dass wir darauf warten dürfen, warten dürfen, uns vorbereiten dürfen und Offenbarung 21 beschreibt ja und 22 beschreibt diese neue Erde eben detailliert.
[1:13:31] Fest 23: „Und es wird geschehen, dass an jedem Neumond oder in jedem Sabbat alles Fleisch sich einfinden wird, um vor mir anzubeten, spricht der Herr.“ Der Sabbat soll für alle Menschen, für alles Fleisch universal gültig sein. Das heißt auch für all die Heiden, die nach Jerusalem kommen.
[1:13:49] Wenn hier ist, sieht man sehr schön in Kooperation mit Jesaja 56 und Anbindung Jesaja 58, wie sehr der Sabbat hier als Zeichen des neuen Bundes, als Zeichen der Erlösung, als ewiges Zeichen für alle Menschen von Gott im Alten Testament gedacht ist. Und das zeigt uns, dass wir mit unserer Botschaft vom Sabbat am Ende der Zeit genau ins Schwarze treffen.
[1:14:12] Immer wieder mit ihr in diesen letzten Kapiteln von Jesaja, der Sabbat als das Zeichen auch herausgestellt, an denen man dann die wahren Gläubigen erkennt.
[1:14:22] Liebe Freunde, hier schließt sich ein gewaltig großer Kreis von über drei Monaten haben wir hier zum ersten Mal mit der Sache beschäftigt und haben gesagt, ja, eins gesehen, dass das Volk damals in Jerusalem, das Volk Israel, neu Monde und säuberte, feierte und glaubte, deswegen Gott wohlgefällig zu sein.
[1:14:42] Wie Gott sagte: „Ich kann es nicht ertragen, nichts davon wissen, denn eure Hände sind voll Blut.“ Weil ihr so dick die ganze Zeit. Und jetzt am Ende von mir sagen, im letzten Kapitel, auf den letzten Seiten, auf den letzten Versen wird der Bogen geschlossen.
[1:14:57] Und hier finden wir jetzt Menschen, nicht nur Israeliten, sondern Menschen aus allen Nationen, Völkern, Stämmen und Sprachen, die in Jerusalem. Und hier leuchtet schon das neue Jerusalem dahinter hervor. Nicht wieder Neumond und Sabbat feiern, aber diesmal so, dass es Gott wohlgefällig ist.
[1:15:15] Diesmal so, dass es immer eine Freude ist und dass er sich über sie freuen kann und jubeln kann. Und wenn man wissen will, was hat sich verändert von Jesaja 1 zu Jesaja 66, dann sind all die 64 Kapitel dazwischen die Botschaft. Man kann die ganze Geschichte des Buches Jesaja beschreiben als diese Geschichte von den Neumonden und Sabaten in Designs und in neuem und Sabbat in der 66.
[1:15:40] Von der heuchlerischen Tradition hin zu einer lebendigen Erfahrung mit Gott, die auf ewig sich auf der neuen Erde fortsetzen wird. Das ist die Geschichte, das ist die Botschaft von Jesaja, und sie manifestiert sich in Jesus Christus, der allein uns von dort nach dort bringen kann.
[1:16:02] Erst 24: Und doch bleibt auch hier deutlich, dass es zwei Gruppen geben wird, nicht nur die Erlösten, sondern auch die, die verloren gehen werden. Und man wird hinausgehen und die Leichname der Leute anschauen, die von mir abgefallen sind.
[1:16:20] Denn ihr Wurm wird nicht sterben, und ihr Feuer nicht erlöschen. Dieses Bild kann, was wir da ja 34 gesehen haben, dass es bildlich, metaphorisch gemeint ist, eine ewige Vernichtung, die nicht mehr umkehrbar ist. Sie werden eine Abscheu sein für alles Fleisch bis an das Netz.
[1:16:38] An den letzten Vers bleibt diese Zweiteilung. Wir können uns entscheiden, ob wir ein Leichnam sein wollen oder...
[1:16:44] ob wir einen leichnam sein wollen oder ob wir auf alle Ewigkeit Sabbat für Gott anbeten. Diese Entscheidung steht vor uns. Jesaja ist ein Buch, das wie kaum ein anderes das Evangelium mit all seiner Schönheit uns präsentiert in einer Wortgewaltigkeit, die manchmal überwältigend ist. Aber eine Sache kann uns das Buch Jesaja nicht abnehmen, nämlich die Entscheidung für diesen Jesus, der uns geschaffen hat.
[1:17:10] Wie Jesaja 40, 41, 42, 43, 44, 45 immer wieder sagt, der für uns am Kreuz gestorben ist. Wie Jesaja 65:3 sagt, der uns die Erlösung anbietet. Jetzt 45 sagt er, er offenbart sich dem Heiligtum, wie wir bei 6 gesehen haben. Der uns nahe ist, wenn wir zerbrochenen Geistes sind, wie unser Jesaja 57 zeigt. Der uns den Sabbat schenkt, der Herr des Sabbats.
[1:17:38] 4, 56 und 58 und 66 und zeigen diesen Jesus, der in den Wolken des Himmels wiederkehren wird, der unser König, unser Gesetzgeber, unser Herr ist, der wiederkommen wird, wenn wir sagen werden: "Siehe, das ist unser Gott, auf den wir gehofft haben, dass er uns der Retter, unser Hirte, der uns der mächtigste zu mehr retten, der uns geführt hat bis zu diesem Zeitpunkt und uns weiterführen möchte, Tag für Tag."
[1:18:11] Darf dieser Jesus, der Sohn Immanuel, Gott mit uns, darf er unser Leben bestimmen? Darf er dein Erlöser sein? Möchtest du dich an ihn festklammern und ihn nicht mehr loslassen? Gott segne deine Entscheidung. Er hat ein Gebet erhört.
[1:18:30] Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass wir Jesaja studieren dürfen. Wir sind zwar jetzt hier ans Ende angelangt, aber wir sind noch längst nicht angelangt an das Ende dessen, was wir ungefähr verstehen können. Wir haben gerade erst mal angefangen, um zu verstehen, wie großartig dieses Buch ist und was man eigentlich alles da noch studieren könnte und welche Querverbindungen es noch geben könnte.
[1:18:54] Es ist wie ein großer Ozean, den man kaum mehr blicken kann, so und so tief. Und Herr, danke für jede Perle, die wir denken dürfen. Wir danken dir für jede Schönheit, die wir sehen konnten in diesem Buch. Aber vor allem danken wir dir, dass an jeder Ecke, durch jedenfalls in allen Botschaften, das Evangelium von Jesus heraus pulsiert, atmet uns entgegen, springt an, leuchtet und uns einlädt, diese Gerechtigkeit anzunehmen, damit auch wir ein Licht werden und anderen Menschen davon erzählen, dass wir zu Priestern werden und Königen für dich, Herr.
[1:19:23] Wir möchten dich bitten von ganzem Herzen, dass wir nicht aufhören, Jesaja zu studieren und vor allem den, der die Erfüllung aller Prophezeiungen von Jesaja ist, nämlich Jesus Christus, und der in seinem Leben gezeigt hat, wie sehr er die Welt geliebt hat und wie sehr diese Botschaft verkörpert hat.
[1:19:41] Herr, gib, dass diese Botschaft uns begleitet, bis du wiederkommst, bis wir einmal sagen können, wenn du in den Wolken des Himmels kommst, du Jesus, zählt das ist unser Gott, auf den wir gehofft haben, dass unsere. Lasst uns fröhlich sein in seiner Rettung. Herr, darauf folgt, freuen wir uns, darauf warten wir.
[1:19:57] Und wir danken dir, dass du heute an diesem Tag bei uns bist, uns nahe ist, wenn wir mit zerbrochenen Herzens vor dir stehen, vor den Knien und wenn wir dich annehmen, dass du uns erlöst, du uns annimmst und dass wir umsonst deine große Gnade und deine Gerechtigkeit empfangen dürfen und dass du uns neu schaffst. Dafür danken wir dir im Namen Jesu. Amen.
[1:20:23] Damit sind wir am Ende angelangt unserer Serie. Ich hoffe, dass ihr weiter Jesaja studieren werdet, dass ihr die Sende-Manuskripte verwendet, vielleicht auch im persönlichen Studium im Haus lasst, um weiter in diesem Thema zu bleiben.
[1:20:37] Ab der nächsten Woche werden wir ein neues, spannendes Quartal haben, ein Thema, wo es um den Bund Gottes geht, um die Verheißungen, dass uns wieder durch etliche Bücher der Bibel führen wird und wo wir thematisch sehen werden, wie Gott sich den neuen Bund wünscht. Ein Thema, das sehr praktisch sein wird, ein Thema, wo wir wieder viele verschiedene Sprecher einladen werden, die aus ihren verschiedenen Perspektiven ihr Bibelstudium mit uns teilen werden.
[1:20:58] Bis dann wünsche ich euch Gottes reichen Segen und viel Freude im Studium seines Wortes und im täglichen Leben mit unserem Immanuel, mit Jesus Christus. Amen.