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In dieser Kochdemonstration zeigt Heidi Kohl, wie man ein nahrhaftes Frühstücksgranola zubereitet. Sie erklärt Schritt für Schritt die Zutaten und Zubereitung, von Haferflocken über Sesam bis hin zu Nüssen und Kokosflocken. Anschließend widmet sie sich der Herstellung von herzhaften Sonnenblumenkernlaibchen und Walnussbällchen, die als gesunde Fleischalternativen dienen. Die Demonstration umfasst auch die Zubereitung von Naturreis, verschiedenen Saucen und süßen Karobkugeln, wobei der Fokus auf gesunder, fettarmer und ölfreier Zubereitung liegt.

In dieser Kochdemonstration zeigt Heidi Kohl, wie man ein nahrhaftes Frühstücksgranola zubereitet. Sie erklärt Schritt für Schritt die Zutaten und deren Zubereitung, von Haferflocken über Sesam bis hin zu Nüssen und Kokosflocken. Anschließend widmet sie sich der Herstellung von vegetarischen Laibchen aus Sonnenblumenkernen und Walnüssen, die eine gesunde Alternative zu Fleisch darstellen. Das Video bietet praktische Tipps und Einblicke in eine gesunde, vollwertige Küche.


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Serie: Hoffnungsvoll Leben

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Transkript

[0:30] Wir werden jetzt gleich mit dem Frühstücksgranola beginnen. Sie sind sicher schon neugierig darauf, weil wir das ja so oft angekündigt haben. Ich möchte einmal die ersten Ingredienzien hier zeigen. Hier haben wir feine Haferflocken und auch grobe. Ich mische gerne grobe und feine Haferflocken. Wer es möchte, kann auch nur grobe nehmen oder nur feine. Wenn man nur feine Haferflocken nimmt, dann wird es ein bisschen klumpiger. Je nachdem, wenn jemand mehr Klümpchen haben möchte oder wer es eher so verstreut haben möchte, der kann dann die groben nehmen und bei den feinen verklumpt es sich ein bisschen mehr. Also ich habe es jetzt gemischt, sodass wir halb halb haben. Gut, also hier haben wir mal die Haferflocken und dann geben wir gemahlenen Sesam dazu. Hier habe ich 100 Gramm. Ich habe jetzt die doppelte Menge vom Rezept. Sie bekommen dann die Rezepte. Ich denke, vielleicht in 15 Minuten werden sie hier sein, dann können sie mitschauen. Ich werde jetzt diesen Sesam malen. Das ist wichtig, dass der Sesam gemahlen ist, denn wenn der Sesam nicht gemahlen ist, dann marschiert er wieder, so wie sie ihn gegessen haben, hinten hinaus und er ist kein Nutzen für ihren Körper, außer dass er eine peristaltikfördernde Wirkung hat.

[2:02] So, ich werde jetzt hier mit dem Thermomix malen. Ich gebe jetzt den Sesam dazu. Dann kommen die Sonnenblumenkerne, ebenfalls 100 Gramm, die ich mir wieder abwiege. Sie haben ja gehört, wie wertvoll der Sesam ist. Er enthält sehr viel Kalzium. Hier haben wir die Sonnenblumenkerne, die wertvolle Eiweißspender sind. Die lassen wir ganz. Sonnenblumenkerne. Und dann haben wir noch die Kokosflocken, ebenfalls 100 Gramm. Ich habe ganz bewusst nicht alles vorbereitet, damit sie es mitverfolgen können und auch besser verstehen können, was hineinkommt. Hier haben wir jetzt die Kokosflocken und dann kommen noch Walnüsse, aber sie können auch Mandeln nehmen oder Haselnüsse. Nur die sind aus eigenem Anbau. Und hier haben wir dann 200 Gramm, also pro Rezept 100 Gramm, aber ich habe die doppelte Menge. Und jetzt brauche ich das heiße Wasser. Ich vermische das jetzt und löse jetzt den Honig in heißem Wasser auf. Brauche ich einen Viertelliter mal als erstes. Pro Rezept einen Viertelliter oder 200 Milliliter. Es soll nicht zu nass sein, sonst braucht es dann zu lang. Und dann nehme ich pro Rezept drei Esslöffel Honig, dass es leicht gesüßt ist. Die weitere Süßung holen wir uns dann, wenn wir das Granola schon am Tisch haben mit den Früchten und mit Milch dann gegessen werden. Da kann ich dann die weitere Süße mit dem Obst haben. Also hier haben wir mal einen, eine Portion. Ich nehme heißes Wasser, damit der Honig sich schön auflöst und dann sehr schön verteilt wird. Jetzt kriege ich dann noch eine Portion mit drei Esslöffel Honig und dann haben wir dieses Granola schon fertig zusammen gemischt. Sie sehen, es geht, wenn man das einmal schon weiß, wie die Ingredienzien zusammengehören und wenn man die zu Hause hat, dann kann man schon sehr schön und sehr schnell so ein Frühstücksgericht anfertigen.

[6:21] Jetzt wird das wieder verrührt. Und ich habe schon die Backbleche hergerichtet. Das wird jetzt gleich in der Küche gebacken. Und zwar so wie einen Streusel wird das jetzt hier aufgebröselt. So, da kann man jetzt schon das Erste hinunterbringen in die Küche. Das wird so aufgebröselt. Und ich denke, wenn Sie so sehen, wie das gemacht wird, werden Sie das zu Hause sofort nachmachen. Bin ich ganz sicher. Als ich meinen ersten Kochkurs besuchte vor 30 Jahren bei der Hermine Klein, da habe ich überhaupt gelernt, mit Vollkornsemmeln zuzubereiten und die ersten Gerichte einfach, auch vegetarische Leibchen. Und zu Hause habe ich sofort angefangen, das umzusetzen. Und wenn man das nämlich sofort macht, dann vergisst man es nicht. Sonst hat man ja immer eher ein bisschen Angst, etwas Neues zu beginnen. Aber das ist jetzt wichtig, dass Sie das ganz genau sehen, wie man das macht. Also wir haben auch ein paar Klümpchen dabei. Wir haben beide Varianten in einem. Sie werden also bei 180 Grad ungefähr gebacken. Zuerst 20 Minuten, 20 bis 30 Minuten. Und dann lässt man den Spalt etwas offen vom Backrohr und trocknet es noch eine halbe Stunde, bis sie wirklich ganz trocken sind. Wenn die innen noch nass sind, und ich bewahre sie in einer Dose auf, dann kann das schimmlig werden. Es muss ganz trocken sein. Und dann können Sie dieses Granola überall mitnehmen, wo Sie auf Reisen sind oder sonst irgendwo unterwegs oder verschenken. Jemand anderen eine Freude machen. Schmeckt wunderbar. So, jetzt darf dieses Blech auch hinuntergetragen werden. Dankeschön.

[9:35] Und jetzt kommen wir dann zu den Laibchen. Ich bräuchte jetzt eine Hilfe für die Induktionsplatte, um die einzuschalten. Und das gehört gewaschen, bitte. Das brauche ich sofort wieder. Nun kommen die Sonnenblumenkerne. Ich werde jetzt in der Zwischenzeit dann einen Naturreis aufkochen, damit Sie auch sehen, wie man einen Naturreis kocht und werde jetzt die Sonnenblumenkernlaibchen zeigen. Hier müssen wir das Gemüse aufkochen zuerst. Wir haben die doppelte Menge jetzt, weil wir viele Personen sind, machen wir mit 400 Gramm Sonnenblumenkerne. Das werde ich hier abwiegen. Und hier kochen wir jetzt in der Zwischenzeit das Wasser auf für den Naturreis. Also das sind jetzt 400 Gramm, die doppelte Menge. Damit jeder auch heute von diesen herrlichen Laibchen kosten kann oder essen kann. Und die werden wir jetzt fein mahlen. Es wird jetzt laut. Jetzt wird es ein bisschen kräftiger. Also Sie sehen hier die Sonnenblumenkerne gemahlen. Gut. Ich bräuchte jetzt eine Schüssel, dass ich das hineingeben kann. Und ich bräuchte jemand, der mir noch ein Gemüse schneidet. Hier ist jetzt der Paprika, der hineinkommt in die Laibchen. Der wird jetzt ganz klein würfelig geschnitten. Die Zwiebel haben wir schon vorbereitet. Und die Kartoffel und der Sellerie, der werden jetzt fein gerieben. Da bräuchte ich noch einen Helfer, der mir das reibt. So, bitte hier herüber. Und jetzt kommt die Kartoffel rein. Bitte hier die Sellerie. Die Schüssel brauchen wir. Ganz fein mit der feinen. Und ich werde in der Zwischenzeit hier auf dieser Platte das Gemüse dünsten. Die Zwiebel haben wir ja schon vorbereitet. Und da werden wir jetzt Wasser nehmen. Im Rezept, das ist das Rezept Nummer drei, sind angegeben bei der doppelten Menge 600 Milliliter Wasser. Wir nehmen aber nur die Hälfte, 300 Milliliter. Und mit dem Wasser wird das Gemüse gedünstet. Das Gemüse wird jetzt gedünstet. Etwas Gemüsebrühe gebe ich hinein zum Andünsten. Für die Zwiebeln. Das Gemüse wird jetzt gedünstet. Ich gebe einen Esslöffel hinein. Dann kommen die Zwiebeln hinein. Das wird jetzt gedünstet. Dann kommen noch die Paprika dazu. Und geriebene Sellerie. Und geriebene Kartoffeln. Das wäre für diese Sonnenblumenkernleibchen. Das wird jetzt gedünstet. Ich kann jetzt schon die Sonnenblumenkerne hineingeben. Die Sonnenblumenkernleibchen, die kommen auch als trockene Zutaten dazu. Das wären zweimal 130 Gramm. Hier haben wir die Sonnenblumenkerne. Die gemahlenen. Jetzt können auch die Kartoffeln gerieben werden. Und die Sonnenblumenkernleibchen. Hier wird das Wasser auch gleich kochen. Da können wir gleich ein Salz hineingeben. Auch fein reiben. Hier gebe ich etwas Salz hinein. Man darf nicht zu viel Salz nehmen beim Naturreis. Ich gebe nur einen Teelöffel. Bei der großen Menge kann ich einen Teelöffel hineingeben. Sonst wäre eine Prise ausreichend. Dann werden wir den Reis hineingeben. Ich gebe nur einen Teelöffel rein. Jetzt wird die Paprika hineingeben. Dann kann man die Paprika hineingeben. Es brutzelt schon ganz schön. Es wird ein wunderbarer Duft durch den Raum streichen. Das ist das Wichtigste. Es wird ein wunderbarer Duft durch den Raum streichen. Danke für Ihre wunderbare Hilfe. Man braucht nicht das letzte Rest. Das ist das Wichtigste.

[18:46] Ich brauche noch eine Schüssel. Ich brauche einen Topf. Ich brauche noch einen Topf. Ich brauche das Infi. Wir erst backen, wenn die F hetze fertig ist. Wir erst backen, wenn die Hetze fertig ist. Der Ofen ist belegt. Decke das dabei an. Mit einer Marm telling, mit einer Marm telling gebe ich hier Naturreis hinein. Ich gebe Naturreis hinein. Ich nehme auch Doppelmentge, das sind 500 g. Das sind 500 g. Das ist Naturreis gemahlen. Jetzt haben wir 500 g. Ich gebe jetzt eine Prise Salz dazu. Dann brauche ich Wasser und Kescherkerne. Die werden wieder mit dem Thermomix gemahlen. Sie können Kescherkerne auch mit diesem kleinen Mixer malen. Man kann es auch mit einem normalen Mixer machen. Wichtig ist, dass die Kescherkerne fein und pulvrig gemahlen sind. Ich mache jetzt eine kleine Portion. Die doppelte Menge sind 140 g. Die gebe ich in den Thermomix. Ich gebe jetzt noch etwas Salz dazu. 100 g. Ich gebe jetzt noch etwas Salz dazu. Mit dem Kescher arbeite ich relativ viel. Als Marinade, als Soße. Ich gebe jetzt noch etwas Salz dazu. Das ist das Geheimnis, wie man eine gute Keschersoße zubereitet. Ich gebe jetzt noch etwas Milch dazu. Ich messe jetzt das Wasser ab. 400 ml. Ich nehme mal die Hälfte. 1,25 l. Ich gebe jetzt noch etwas Milch dazu. Für diese Küche ist das wunderbar geeignet. V.a. für Ein- oder Zweipersonenhaushalt. 150 g. Ganz klein, auf kleiner Flamme. 150 g. Es geht schon. 150 g. Jetzt kommen die Zwiebeln rein. Zwiebeln rein. Jetzt sehen Sie, dass das eine wunderbare Milch ist. Kann man Marinaden machen. Und vor allem als Sahneersatz. Und als Fettlieferant. Für solche Kekse. Jetzt haben wir hier das Reismehl. Für diese Küche braucht man schon ein paar gute Geräte. Das sieht man. Wenn man das gut zubereiten möchte, ist das notwendig. Jetzt gebe ich hier diese Keschermilch hinein. Jetzt können wir das abwaschen. Magdalena, das auch. Das auch. Und das auch. Und das auch. Jetzt verrühre ich das einmal. Das wird jetzt ein Teig für die süßen Plätzchen. Jetzt kommt das Reismehl rein. Ich gebe jetzt Zitronenschale ungespritzte hinein. Danke. Das bringt auch ein gutes Aroma. Ich würze mit natürlichen Sachen. Ich habe auch zu Hause meine eigenen Zitronenbäumchen. Wenn ich keine ungespritzte Zitrone bekomme, dann kann ich mir immer meine Zitrone aus meinem eigenen Garten holen. Da bin ich immer froh. Dann haben wir noch die Vanille Natur. Jetzt suchen wir, wo sie ist. Dann kommt noch Ahornsirup dazu. Wir lassen es dann ein bisschen stehen, weil wir dann die Bleche warten müssen, bis wir die Bleche haben. Ahornsirup, ja. Das ist so ganz ein kleines Döschen. Ich habe es da stehen gehabt. Jawohl, das ist es. Hier haben wir die Vanille Natur. Sie haben gestern gehört im Vortrag, dass die andere Vanille aus Holz hergestellt wird. Und das ist jetzt die Naturvanille. Kostet natürlich viel. Aber wir gehen sparsam um. Wir wollen es ja mit dieser Küche nicht arm machen. Für die doppelte Menge können wir schon ein halbes Teelöffel voll nehmen. Jetzt geben wir noch den Ahornsirup dazu. Mehr benötigen wir nicht. Das wären die doppelte Menge, 200 Milliliter. Aber Sie können auch Honig nehmen. Aber einen Honig, der nicht so intensiv schmeckt, vielleicht eben, es gibt verschiedene Honigsorten, die keinen starken Honiggeschmack haben.

[28:34] Der Teig darf ruhig etwas dünner sein. Wenn er mir jetzt zu dünn wird, dann kann ich noch ein bisschen Reismehl dazugeben. Aber ich lasse es jetzt einfach mal einziehen. Das ist vielleicht ein klein bisschen zu dünn. Aber das lasse ich jetzt einfach stehen. Noch etwas einziehen und wenn wir die Bleche haben, dann machen wir das fertig. Jetzt kommen wir zu den Sonnenblumenkernleibchen. Die können wir jetzt fertig machen. Die Sonnenblumenkernleibchen sind jetzt fertig. Dazu benötigen wir jetzt auch die Hirseflocken. Die sind hier. Die muss ich mir noch abwiegen. Ich brauche 200 Gramm. Die doppelte Menge sind 260 Gramm. Das ist ein feines Gerät. Hier kann man auch gleich abwiegen und ganz genau. 260 Gramm. Jetzt verrühre ich das, dann hole ich mir das Gemüse, das habe ich jetzt gedünstet. Ich werde aber jetzt das Salz gleich da hineingeben. Ich brauche drei Teelöffel Salz für die doppelte Menge, sonst eineinhalb und dann kann man ja immer noch nachwürzen. Also das ist jetzt schön gedünstet, damit wir nicht lange braten müssen und damit das wirklich durch ist. Sonst wäre es ja halbrohr, würde nicht durch werden. Und jetzt geben wir das in diesen Sonnenblumenkernen-Hirseflockenmix. Sie können statt Hirseflocken auch Haferflocken hernehmen, aber dann bitte die feinen. Und jetzt kommt nachher der zweite Teil Wasser noch dazu. Den schütte ich da hinein, damit wir auch das alles herausbekommen, was da noch drinnen klebt. Und hier ist auch ein Geheimnis, dass diese Laibchen nicht so, also eher die Konsistenz weicher ist, dann sind sie einfach saftiger. Sonst werden sie, sie schmecken, wenn sie ein bisschen fester sind, auch gut, aber noch besser schmecken sie, wenn sie etwas weicher sind. Früher habe ich den Teig immer etwas fester gemacht, aber jetzt schaue ich immer, dass es ein bisschen weicher ist. Und jetzt werde ich das verrühren. Nehme ich mir einen Kochlöffel. Aha, das Wasser fängt jetzt an zu kochen. Und dann kommen noch die Gewürze dazu. Die habe ich hier. Da habe ich Thymian. Dann habe ich Basilikum. Und dann Oregano. Und damit wäre jetzt die Grundmasse schon fertig.

[33:01] Jetzt verrühre ich das. Und da es noch etwas heiß ist, kann ich es noch nicht mit den Händen formen. Ich muss es ein bisschen auskühlen lassen. Und in der Zwischenzeit bekomme ich vielleicht ein paar Bleche aus der Küche. Ich habe ein paar andere mitgenommen. Vielleicht sind sie noch da. Drei, zwei oder zwei reichen. Also das ist jetzt gut verrührt. Ich muss jetzt kosten, ob ich noch ein bisschen Salz dazugeben muss. Nein, das reicht. Jetzt lassen wir es hier stehen.

[34:17] So, jetzt sind wir beim Reis. Wer hat schon Naturreis gekocht? Aber nicht alle. Das Geheimnis ist, dass man 30 Minuten den köcheln lassen lässt. Und ein Teil Naturreis und zwei Teile Wasser. Also das ist das Mengenverhältnis. Und jetzt lasse ich es 30 Minuten köcheln und die Platte dann auf klein. Wenn es so richtig wahlt, dann gehe ich auf kleiner und lasse es 30 Minuten köcheln, wo der Deckel so ungefähr halb, also einen kleinen Spalt offen ist. Und dann nach 30 Minuten müsste das Wasser angezogen sein schon, müsste der Reis das Wasser angezogen haben, sodass kein Wasser mehr drinnen zu sehen ist. Und dann kann man abschalten, aber noch stehen lassen, dann noch einmal 30 Minuten stehen lassen. Dann ist er erst richtig durch. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie man etwas kocht oder wie man etwas zubereitet und ich mache es in dieser Art. So, dann schauen wir noch da, wie das sich schon ein bisschen angezogen hat. Ja, da kann man noch ein bisschen Reismehl dazugeben. Man könnte es auch so machen, mit dieser Konsistenz, aber dann haben wir ganz flache. Also wenn man es weicher macht, haben wir ganz flache und ich gebe einfach noch ein klein bisschen dazu. Das wäre jetzt schon soweit. Jetzt zeige ich die Plätzchen. Da brauche ich noch ein paar Rosinen, einen kleinen Löffel. Also ich zeige es jetzt vor und andere dürfen es dann weitermachen. Sie sehen, es werden richtige Plätzchen, die werden so ganz flach und da gebe ich überall dann eine Rosine in der Mitte drauf. Am besten mit einem kleinen Löffel und ganz eng beisammen, weil wir heute viele haben. So in dieser Weise tun wir sie jetzt auf das Backblech. Ich mache jetzt eine Reihe und dann darf Magdalena fortsetzen.

[38:46] Also überall in der Mitte dann eine Rosine. So Magdalena, jetzt darf ich dich bitten, dass du es weitermachst. Das lassen wir noch ein bisschen auskühlen, es ist noch nicht so weit. Nein, das kann so bleiben. Wenn er überkocht, geht er dann weg. Ja, danke. Und ich fange jetzt an, die Walnussbällchen zuzubereiten. Ich brauche eine Schüssel. Die Walnussbällchen werden aus gemahlenen Walnüssen, aus zerdrückten Tofu, gewürzt mit etwas Shoyu, Basilikum, Oregano, dann mit Zwiebeln, ganz fein gehackt, Petersilie, Kräutersalz zubereitet und etwas Brösel noch zum Binden, falls es notwendig ist. Ich werde jetzt als erstes die Walnüsse mahlen. Wir machen, Moment, jetzt muss ich nur schauen, 200, 400, 600. Ein bisschen mehr als die doppelte Menge. 100 Gramm, normalerweise für ein Rezept. Das sind jetzt die Eiweißlieferanten. Wird auch hier wieder gemahlen. Jetzt wird es wieder laut. Wenn man sie zu lange mahlt, dann werden sie geklebrig. Und wir wollen sie ja nicht unbedingt klebrig haben. Also schön pulvrig. Das werden jetzt die Walnüsse, die gemahlenen. Die geben wir hier rein. Der Reis kocht jetzt sehr stark, könnte dann die Gefahr sein, dass er übergeht. Jetzt gehen wir zurück, dass er nur leicht wahlt. 30 Minuten, jetzt ist es 11 Uhr, dann sind wir es halb zwölf. In der Zwischenzeit können Sie der Magdalena zuschauen und auch mir. Hier haben wir jetzt den Tofu. Der ist schön weich, dann geht es schon einmal leichter. Den schneide ich jetzt so in Streifen. Dass Sie das auch gut sehen. Also wenn man jetzt einen Fleischwolf hat oder ein Faschiergerät, kann man es faschieren. Und jetzt wäre eben diese Arbeit hier, das zu zerdrücken, das könnte wieder jemand übernehmen. Ich danke recht herzlich. Da habe ich die Zwiebel ganz fein geschnitten, die kommen jetzt zu den Walnüssen dazu. Und hier können wir sie einfach schon da rein geben, sobald eine kleine Menge schon fertig ist. Dann kommt auch noch Petersilie dazu. Und dann werden wir die Brösel noch abwiegen. 100 Gramm. Habe ich auf den falschen Knopf gedrückt. Jetzt funktioniert es. 100 Gramm.

[45:21] So, das walzt schön, das ist wunderbar so. Und würzen tue ich mit Shoyu-Soße, die habe ich hier. Oder Tamari und dann mit Kräutersalz. Das ist Tamari. Das ist fermentiert, es ist statt Suppenwürze, statt Maki und wird aus Sojabohnen hergestellt, fermentierte Sojabohnen und Salz. Bei manchen ist noch Weizen dabei, aber hier die Tamari ist aus reinen Sojabohnen. Steht hier, Sojabohnen, Wasser, Meersalz und dann auch noch Reis und Kutschi, das ist ein Ferment. Jetzt werden wir schon ein bisschen verrühren und immer vorher dann ein bisschen kosten, wie viel Kräutersalz wir noch jetzt brauchen. Erkläre ich gleich, mein Kräutersalz, das ich selber hergestellt habe. Ich mache also das Kräutersalz selbst, entweder aus Meersalz oder Himalajasalz als Grundlage. Und gebe dann meine Kräuter aus meinem Anbau, also was ich im Garten habe und was mir fehlt, das kaufe ich mir dann dazu. Petersilie ist die Grundlage, das sind die meisten Kräuter. Oder Sellerieblätter, dann kann man noch Basilikum dazugeben, etwas Dill, etwas Oregano, dann diese Brunnenkresse, also die verschiedensten Kräuter, die man im Garten hat. Dann kommt etwas Knoblauchpulver noch dazu und etwas Zwiebelpulver. Das wäre also dieses Kräutersalz, steht in meinem Buch, das Rezept, in dem Didickenbuch. So, jetzt kann ich das schon reingeben, dann drunter mischen. Danke.

[48:16] So, wunderbar, danke. Das müssen wir gleich mit der Würze wieder vermischen. Und diese Walnussbällchen werden im Rohr gebacken. Die Laibchen machen wir in der Pfanne, da könnten wir uns gleich eine Pfanne aufstellen. Haben wir noch eine größere? Genau, nehmen wir die Größere. Wir können ja gleich zwei laufen lassen. Dass wir jetzt die Größere hernehmen. Magdalena, ich brauche deine Hilfe. Ja, mit der zum Einschalten. Ungefähr sechs. Wunderbar, danke. Dann werde ich schon einmal anfangen, ein Laibchen zu formen für Sie, damit Sie sehen, wie das aussieht, wie sich das zubereiten lässt. Ich nehme ungefähr einen Löffel voll einen gehäuften und forme mir so ein Laibchen. Von der Konsistenz her passt es. Wenn jemand von Ihnen sich die Hände wäscht, darf er so ein Laibchen machen. Wer möchte, dass er das einmal im Gefühl hat und in der Hand hat. Also wer möchte, der darf sich die Hände waschen gehen und dann so ein Laibchen formen. Also man kann sie größer oder kleiner machen. Dann ist es auch gut, wenn man die Hände immer wieder etwas nass macht, dann kann man es besser formen, wenn die Hände nass sind. Nicht zu dick sollten sie sein. Sonst schmecken sie nicht so gut. Nicht so wie es üblicherweise bei Frikadellen der Fall ist, sondern etwas flacher. Drücken wir dann so nieder. Hier haben wir dann ein Wasser, wo wir die Hände waschen können. Sie sehen, es ist nicht so einfach. Also bitte kommen Sie. Geht schon. Ein bisschen flach drücken. Die Konsistenz ist eher weicher. Mit nassen Händen ist es leichter. Und die gemahlenen Sonnenblumenkerne binden das Ganze. Das geht ganz schnell. Also sobald es heiß ist, wird es gebunden. Und ich habe auch diese zwei Rezepte für heute ausgewählt, weil sie damit bereits einen sehr gesunden Eiweißlieferanten haben. Statt Fleisch, also ein Fleischersatz. Der sehr gesund ist. Und wenn man das einmal gelernt hat, dann geht es schon leichter. Wichtig ist, dass man es immer sieht. Denn nur nach einem Rezept tut man sich schwer. Es sind immer so ein paar Tricks damit verbunden. Und wenn man noch den Rand ein bisschen glatter haben will, tut man einfach so mit der Hand noch das ein bisschen schöner machen. Du musst ja die Hände waschen. Ja. Keines. Ja, danke. Danke, dass Sie das jetzt gesagt haben. Ich habe es versäumt. Ich habe es jetzt versäumt zu sagen, dass ich kein Öl hineingegeben habe. Denn Sie sollen heute zum ersten Mal wahrscheinlich in Ihrem Leben kennenlernen, wie man solche Laibchen schmackhaft ohne Öl zubereiten kann. Und beim ersten Mal, wenn man das jetzt zubereitet, dann...

[53:33] So, wo ist der Deckel? Ich brauche viele Helfer. Hier können wir jetzt, wenn wir es auf der ersten Seite machen, also es werden auf beiden Seiten gebraten, wenn man es auf der einen Seite macht, beim ersten Mal, also auf der ersten Seite, dann tun wir zudecken, damit es wirklich schön durch wird. Und beim zweiten Mal tun wir den Deckel nicht drauf lassen. Ja. Danke. Ja, ganz auf kleiner Flamme. Es darf nicht verbrennen. Braucht man nicht. Das ist eine beschichtete Pfanne. Bitte, Sie können ruhig Fragen stellen, weil das ist wichtig, wenn Sie jetzt irgend... Ich weiß auch nicht immer alles richtig zu sagen. Und deshalb ist es gut, wenn Sie Fragen stellen, wenn Sie jetzt etwas nicht ganz genau verstanden haben. Also die Pfanne ist beschichtet. Das ist also ein wichtiger Grundsatz, weil sonst bleibt das kleben. Hier bleibt also das Leibchen nicht kleben und ich brauche kein Öl. In Ihren Schriften schreiben Sie, dass man Rapsöl nicht erhitzen darf. Aber beim Vortrag haben Sie gesagt, man soll Rapsöl... Ja, das ist die neuerste Erkenntnis. ...dass man Rapsöl nicht erhitzen darf. Ja. Das habe ich erst kurz vor dem Vortrag erfahren, weil ich mich mit einer Expertin unterhalten habe. Und sie hat auch gesagt, der Rauchpunkt ist zu hoch. Und deshalb sollte man kein Rapsöl nehmen. Das ist ja momentan so ein Rapsboom. Und das ist immer das Problem. Oliven, auch kalt geputzte Oliven. Aber nicht viel. Lieber nicht, also ich mache es nicht.

[55:33] So, jetzt brauche ich das Kräutersalz. Ich gebe mal zwei Teelöffel noch dazu. Für die Walnussbällchen, die muss ich jetzt würzen. Die werden im Rohr gebacken und die können wir dann auch gleich zubereiten. Wo kann man den besten Bekommen? Bitte? Wo kann man den besten Bekommen? Ja, ich habe jetzt in Österreich eben eine Mühle ausfindig gemacht. Da werde ich dann vorbeischauen und mir das genau anschauen. So, jetzt koste ich da. Ja, mehr brauche ich nicht, ist schon gesalzen. Ja, mittel Hitze. 180, ja. Ich kenne den Herd nicht. Ja, schon auch 20 Minuten. Also ich kenne jetzt den Herd nicht. Der ist ein bisschen zu heiß gewesen. Das geht relativ schnell. Es muss erst drauf kommen, sie sind ein bisschen dunkler geworden. Aber sie sind bereits schon fest, lassen sich wunderbar drehen. Da muss ich wahrscheinlich noch eins runter gehen. Und wie viel Grad muss man da gehen?

[57:24] Also der Reis zieht schon schön an, das Wasser ist schon bald weg. Jetzt gehen wir da noch hinein, ein paar Leibchen. Wenn man jetzt beim Wenden dann den Deckel drauf lässt, dann kann passieren, dass die Leibchen sich aufquellen. Dann sind sie nicht so schön. Kann man auch, nur dann trocknen sie zu sehr durch die Umluft. So.

[58:26] Jetzt werden wir dann gleich das Gemüse machen. Unten könnt ihr auch welche backen, es ist noch eine Pfanne unten. Ja, das haben wir mega. Wenn es zu heiß ist, dann haben wir... Aha, da ist noch eine Pfanne. Schau, da ist noch eine Pfanne für unten. So, den Rest werden wir unten in der Küche herausbacken. Ich bräuchte noch ein Blech bitte mit Backpapier. Ja, gleich unten alles fertig machen. Da brauche ich dann die Pfanne. Jetzt zeige ich, wie die Walnussbällchen geformt werden. Ich muss nur schauen, dass mir da nichts anbrennt. Die sind, glaube ich, noch nicht so weit. Also da muss man immer dabei bleiben. Ja, nicht sich ablenken lassen. Legen wir sie dann da drauf. Bis zum nächsten Mal. Ohne Ei und sie halten. Die werden im Rohr gebacken. So haben Sie beide Varianten dann kennengelernt. Wenn sie zu nass wären, könnte man noch Brösel dazugeben. Wenn sie zu trocken sind, müsste man noch Sojamilch, ein bisschen Sojamilch oder Wasser dazugeben. So steht es in der Angabe im Rezept. Haben Sie schon die Rezepte? Noch nicht? Sind auch im Schnitt. Ja, da haben wir einige Nachtschicht eingelegt, um das alles vorzubereiten. Ich habe eine Frühschicht eingelegt. Ich bin früh aufgestanden und habe es dann hier alles vorbereitet mit Else. Also hier kann mir wieder jemand helfen, die Kugeln zu machen. Hände waschen bitte und dann hier her kommen. Sie können sie größer oder kleiner machen, wie Sie wollen. So, bitteschön.

[1:01:29] Jetzt schauen wir wieder bei den Laibchen. Sie können ein bisschen heller sein, könnten Sie auch, aber so gehen Sie. Sie sollen nur nicht zu dunkel sein. Die geben wir jetzt da drauf. Haben wir jetzt noch einen Topf für die Induktionsherd? Für zwei Töpfe brauche ich dann für die Soße. Gehen die beiden da? Wunderbar. Also jetzt kommen einmal die Laibchen heraus hier und wer möchte, kann diese Pfanne mit hinunter nehmen und die können unten dann mehr machen. Wir werden jetzt hier das Eiwehr aufstellen, da einen Blick hineinwerfen, ob das schon soweit ist. Na, da braucht es wieder länger, das ist ja das Geheimnis, wenn man einen Herd hat, den man nicht kennt, dann ist es immer schwierig. So, Sie können in der Zwischenzeit die Laibchen anschauen und sich freuen, dann aufs Essen schon. Und jetzt werden wir einmal das Eiwehr aufstellen, geben ein bisschen Wasser hinein, ein bisschen Gemüsebrühe, man könnte es aber genauso auch mit Tamari machen, man kann also hier mit diesen Sachen würzen, weil jetzt, das ist eine klare von Genovese ohne Geschmacksverstärker. Ein Esslöffel, also ich verwende nicht viel und dann brauche ich das Gemüse, was habe ich? Der Paprika hat es denn noch nicht drauf gebraucht, gell? Ja, da ist er. Hier haben wir für die Soße, Eiwehr, Gemüsesoße, zu den Laibchen und zu diesem Essen benötigt man, oder auch wenn Naturreis dabei ist, benötigt man immer ein bisschen etwas Saftiges. Deshalb zeige ich gleich zwei Soßen, also eine Paprikasoße und eine Tomatensoße. Hier habe ich jetzt die Zwiebeln, es kann alles ein bisschen größer sein, muss nicht so klein sein. Das wird jetzt angedünstet, in Wasser mit etwas Gemüsebrühe, also nicht, es wird nicht gebraten. Ich weiß, dass es bekannt ist, nur alles anzubraten mit Öl und wir, Sie lernen hier, das kochen ohne anzubraten. Das ist also die gesündeste Variante, zu kochen, die gesündeste Möglichkeit, so habe ich es auch gelernt in meinen Ausbildungen und ich habe es dann festgestellt, vor allem an mir selber, dass die Entzündungsneigung heruntergeht, wenn man nicht gebratene Sachen isst. Das ist für mich sehr wichtig gewesen, aber auch für andere und erhitzte Fette, Sie haben es im Vortrag gehört, können Entzündungen hervorrufen. Und das ist erst im letzten Jahrhundert aufgekommen, dass man alles bratet. Früher hat man kaum etwas von dem so verwendet, alles anzubraten. Aber das ist einfach die gesündeste Küche, Sie sollen das wissen. Von der Zeit her haben wir jetzt den Reis, er hat bereits Wasser gezogen, es ist nur einmal ganz wenig da oben und jetzt könnte man ihn schon abschalten. Ja, das ist wichtig, deshalb gebe ich den Reis in das kochende Wasser hinein und schalte dann gleich zurück, auf kleine Flamme, dass es 30 Minuten köchelt und jetzt noch 30 Minuten einziehen lassen. Und dann ist er trocken. Ja, das ist gleich welcher.

[1:06:37] Also hier dünsten schon die Zwiebeln an und jetzt gebe ich noch das Gemüse dazu, hier haben wir roten Paprika und Auberginen, das lassen wir jetzt dünsten. Und einen Deckel, das ist der da. Jetzt schauen wir gleich zu unseren Laibchen, die schon ein bisschen angebraten sind. Ja, das ist zu wenig, da kommt überhaupt nichts. Dann müssen wir höher rauf gehen, schauen wir, ob das dann funktioniert. Genau, jawohl, dann kann ich da gleich das Nächste angehen. Wir haben ja heute viel vor, ich meine 10 Rezepte, aber mit fleißigen Helfern geht das. Das wird gedünstet, immer mit wenig Wasser ist dünsten, kochen ist mit viel Wasser, aber das ist eben das gesunde Kochen mit dünsten. Hier kommt ein bisschen Wasser wieder hinein, wieder etwas Gemüsebrühe. Aber die Gemüsebrühe riecht sehr nach Gemüsebrühe, hat da wirklich kein Aromaschmecken, nicht? Es ist, in dieser hier, es gibt auch welche, ich habe keine andere bekommen, ich bin ja hier nicht zu Hause, es ist Hefe-Extrakt drinnen, etwas als Würze. So, dann wie hoch geht das hinein? Gut, die Tomate brauchen wir, die Zwiebeln zuerst, das wird jetzt angedünstet. Sehr gut, sind wir gleich fertig, sobald im Backrohr was soweit ist, können wir es dann backen, sehr gut, ich kann euch das auch zeigen. Also wir werden jetzt die Tomatensauce auch beginnen zu machen, und die Reisplätzchen fertig machen, zwei reichen ja.

[1:09:20] So, jetzt sind wir bei den Tomaten, da möchte ich noch etwas dazu sagen, wir haben alles biologisch eingekauft, und bei den biologischen Tomatendosen ist innen eine Beschichtung, denn ich habe Ihnen ja auch gesagt, dass die Säure mit dem Aluminium eine Verbindung eingeht und das dann Alzheimer fördert, deshalb ist das auch ein wichtiger Punkt, ich persönlich habe meine eigenen Tomaten und ich wecke meine Tomaten schon seit Jahren selber ein, damit ich keine solchen Dosen kaufen muss, also die anderen, das sind natürlich auch teurer, aber ich weiß ja nie vorher, ist das mit Plastik oder ist das mit Metall, und hier haben wir, also die habe ich im Bioladen gekauft, und die sind in Ordnung. Im Glas gibt es es auch, ja. Also wir geben jetzt die Tomaten dazu, etwas haben wir auch aus eigenem Anbau mit, von meiner Gastgeberin, geben wir auch dazu. So, jetzt haben wir es heraus, können gleich entfernt werden, und jetzt geben wir noch ein Lorbeerblatt dazu, oder zwei Stück, und das wird jetzt gedünstet hier, das kocht schon ganz gut. Das kann auch weggehen, dann werden wir ein bisschen zurückschalten, und das lassen wir jetzt einfach dünsten. Da brauche ich noch einen Deckel, danke, ja super, da brauche ich noch einen Deckel, der passt wunderbar. Hier ist eine selber gemachte Tomatensauce, auch aus eigenem Anbau, geben wir noch dazu. Ich wollte es einfach zeigen, dass man aus eigenem Anbau die Sachen haltbar machen kann, und dann nicht diese Dosen kaufen muss, das ist eben ein großer Vorteil. Da haben wir zurückgegangen, da haben wir ausgeschalten, sehr gut.

[1:12:04] Gut, dann werde ich jetzt zeigen, wie man für die Ayva-Sauce die Sauce macht, wir werden das alles im Thermomix mixen. Und jetzt mache ich eine Sauce aus Kescherkernen, aber ganz wenig, 50 Gramm, also die doppelte Menge, ich habe hier die doppelte Menge genommen, sind 50 Gramm. Zeigt wieder nicht an. 50 Gramm sind sehr wenig für diese Menge, man muss nämlich auch mit den Kescherkernen aufpassen, dass man nicht zu viel verwendet. Das belastet die Leber, das ist ja ein Fett. Manche kriegen Verdauungsprobleme, es kommt immer darauf an, es ist ganz individuell, der eine verträgt das nicht und der andere das nicht, und so muss jeder auch herausfinden, was ihm gut tut. Aber man soll einfach wissen, mit Nüsse sparsam umgehen, also nicht zu viel. So, jetzt zeige ich es Ihnen. Wenn man natürlich solche Rezepte machen möchte, ist ein Mixer wichtig, Sie können es mit dem Stabmixer auch probieren, aber hier hat man es jetzt pulvrig gemixt. Und da kommt jetzt das Gemüse hinein, das bereits gedünstet ist. Ein kleines bisschen braucht es noch. Bitte? Ja, Kartoffeln sind ein sehr wertvolles Gemüse oder Grundnahrungsmittel. Ein bisschen Wasser noch dazu, ein bisschen höher schalten, ein kleines bisschen braucht es noch. Ich zeige Ihnen inzwischen das Rezept mit den Karobkugeln. Dazu benötigen wir Datteln, die werde ich etwas mit Wasser aufdünsten, damit sie weich sind, sonst würde das nicht gut funktionieren. Kann ich mir das hernehmen? Ich sage Ihnen inzwischen die Ingredienzien von den Karobpralinen. Wir haben wieder die doppelte Menge, im normalen Rezept sind es 250 Gramm Datteln, hier haben wir jetzt 500 Gramm und 400 Gramm Haselnüsse. Sie sehen, wir haben relativ viel Nüsse in den heutigen Rezepten, weil das essen Sie nicht bei einer Mahlzeit, also heute dann Kosten. Also nicht zu viel davon nehmen, aber Sie dürfen auch etwas mit nach Hause nehmen. Wir haben hier Haselnüsse drinnen und Datteln, die wir dann zum Mousse machen und auch etwas Walnüsse kommen noch dazu und Karob, das lernen Sie wahrscheinlich zum ersten Mal jetzt, das Karobpulver kennen aus dem Johannesbrot. Also 500 Gramm brauche ich jetzt von den Datteln. Schauen wir mal wieder, ob es eingeschaltet ist. Die sind entkernt, aber ich schaue immer, mir ist das schon passiert, dass ein Kern drinnen geblieben ist. Ich werde sie alle durchschauen, oder jemand von Ihnen kann mir helfen, die durchzuschauen. Vor allem, wir haben dann diese Steine drinnen, diese Kerne drinnen, das ist nicht fein, wenn die zerschlagen sind. Jetzt haben wir mal 250 Gramm und Magdalena, kannst du bitte schauen, wir geben es dann in diesen Topf hinein. Wenn du einfach mit einem Messer jetzt durchschaust, es ist mir schon passiert und dann ist es natürlich nicht so fein. Jetzt gebe ich hier das Gemüse hinein, hier haben wir also wieder das Kescherpulver und gebe hier das Gemüse hinein. Und das wird dann gemixt. Sie können es auch ohne Kescherkerne machen, dann einfach am Schluss ein bisschen kaltgepresstes Öl dazugeben, ist auch möglich.

[1:18:15] So, jetzt geben wir den Rest noch da hinein. Aber wir geben dann die Soße wieder da hinein, wieder zurück. So, jetzt wird das gemixt. Da kommt die Soße wieder hinein, wir lassen es da, danke. So, ist schon ein Backrohr, ist nichts frei, gell? Aha, dann kann man die Bällchen hineingeben. Und jetzt werden wir das mixen. So, jetzt haben wir das gemixt. Ob es schon cremig ist? Jetzt brauchen wir noch Salz. Irgendwo habe ich es hingestellt. Da, ja, ist schon da. Also man könnte auch Knoblauch dazugeben, wie man möchte. Wenn man diese Soße bis zum nächsten Tag auch bewahren möchte und man hat Kescherkerne dabei, dann ist es wichtig, dass sie das aufkochen noch einmal. Weil die Kescherkerne und überhaupt Nüsse sehr schnell sauer werden. Da muss man immer aufpassen. Weil manchmal bleibt auch etwas übrig. Auch so die gleiche Temperatur und auch so 20 bis 30 Minuten. Schauen dann, ich erkläre das gleich. Also wenn wir die jetzt im Rohr backen, bei Mittelhitze, so ungefähr 30 Minuten. Aber bitte schauen Sie mal nach und schauen Sie die verkehrte Seite an. Wenn Sie da unten bräunlich sind, dann sind Sie fertig. Man sieht es jetzt an der Oberfläche nicht so gut. Sie sollen nicht zu lang drinnen sein, denn dann werden Sie zu trocken. Also so ungefähr 20 bis 30 Minuten, aber bitte schauen.

[1:21:42] Ich werde jetzt kurz kosten, ob die Soße schon den Geschmack hat, den es haben soll. Sie haben gesehen, es sind Zwiebeln drinnen, Paprika, Auberginen, Salz, Kescherkerne und Wasser. Mehr ist das nicht. Bitte? Eiweiß. Es ist leicht süßlich, also ich brauche noch etwas Salz. Paprika ist ja süßlich und Paprika hat eben sehr viel Vitamin C. Sehr viel Antioxidantien. Der rote ist natürlich am besten, das ist ja eigentlich der Reife. Und der gelbe ist auch reif? Nein, der gelbe auch nicht, der ist auch reif. Das heißt, sind sie grün oder manche sind grünlich. Es gibt eben so viele verschiedene Sorten. Das wäre dann schon fertig. Ja, jetzt können wir es lassen. Jetzt gehört noch der Thermomix gewaschen. Danke. Schauen wir mal zu unseren Tomaten. Die müssen wir dann mit dem Pürierstab pürieren. Lassen wir noch ein bisschen kochen. Schauen wir, was unsere Datteln machen. Also die sind schon fertig. Könnte man das hier hergeben. Ja. Schauen wir uns noch mal das Rezept von den Karo-Pralinen an. Also 500 Gramm Datteln. Da unten steht Wasser, oben steht es nicht. 100 Milliliter Wasser, beziehungsweise für die doppelte Menge 200 Milliliter. So, ich bräuchte ein bisschen Wasser. Das ist jetzt fertig. Wer möchte mir gerade schnell Wasser holen gehen, bitte? Dankeschön. Wir wiegen jetzt den zweiten Teil der Datteln ab. Und dann dürfen Sie sich wieder beteiligen mit den Kugelnformen. Können Sie sich schon überlegen, wer Hände waschen geht und sich daran beteiligt. So. Das wären jetzt die Datteln. Abgewogen. Müssen wir wieder zerteilen. Also wir zerteilen sie. Dankeschön.

[1:25:08] Bei den Datteln ist es sehr wichtig, dass ich nicht mehr Wasser nehme, als angegeben ist. Also für die normale Menge 100 Milliliter. Denn wenn ich zu viel Wasser nehme, dann werden diese Kugeln ganz weich. Und dann zerfließen sie womöglich. Oder kleben dann zusammen. Also die sollen eine gute Konsistenz haben. Und sie werden jetzt ein bisschen mit Wasser aufgedünstet. Und dann mit einer Gabel zerdrückt. Oder mit einem Pürierstab. Aber ich möchte Ihnen zeigen, dass man das auch mit der Gabel machen kann. Ich bräuchte jetzt ein paar Gabeln. Wenn jemand so lieb ist, mir Gabeln aus der Küche zu holen. So, jetzt haben wir es gleich. Dann kommt das Wasser dazu. Dann werden wir das kurz dünsten. Bitte, wie schaltet man ein? Wer kennt sich aus? Dankeschön. Funktioniert nicht. Ich bitte, dass jemand kommt und einschaltet. Also wir brauchen 200 Milliliter. Einschalten hier. Bei der Stufe. Einen Deckel brauchen wir. Danke, passt schon. Klappt. Wunderbar. Schaue ich mal beim Reis nach, wie der aussieht. Quillt schon auf. Sehr schön geworden. Wunderbar. Etwas nachsalzen müssen Sie dann selber. Kann man immer nachher noch wunderbar machen. Das ist schon fertig. Das stellen wir hier her.

[1:28:06] Jetzt werde ich noch zeigen, etwas ganz Besonderes. Sie haben gesehen, ich habe hier Schnitzel. Kürbisschnitzel. Hier haben wir das herrliche Beta-Carotin. Meistens braten die Menschen das im Fett heraus. Ich zeige dir, wie man das panieren kann. Mit Walnüssen. Und wie das im Rohr gebacken werden kann. Dann können Sie es kosten, wie wunderbar das schmeckt. Sie können es mit Kescherkerne panieren oder mit Walnüssen. Mit gemahlenen Walnüssen. Da werden wir uns gleich noch welche abwiegen. Da bräuchte ich dann irgendwelche Teller, wo man das dann wenden kann. Vielleicht etwas Größeres. Für die Walnüsse. Das sind Walnüsse zum Panieren. Walnüsse und Kescherkerne nehmen wir her. Wir werden das jetzt abwiegen. Jetzt brauche ich noch 100 g für die Teller. Das ist die doppelte Menge. Da brauchen wir wahrscheinlich 200 g. Das sind die Pralinen. 200 g. Walnüsse. 200 g.

[1:30:00] Und auch wieder nicht zu lange mahlen, sodass es nicht weich ist, beziehungsweise zu weich. Für die Karo-Pralinen kann es ruhig etwas weicher sein, aber für die Streusel beziehungsweise für das Panieren, die Datteln dünsten schon fest, schalten wir wieder ab, lassen es einziehen und die werden, wenn sie weich sind, kann man sie schön mit der Gabel zerdrücken. Schüsseln haben wir keine größere, die brauche ich. Für die Karo-Pralinen brauche ich eine Schüssel. Gut, da kommen jetzt die Walnüsse hinein und dann mahle ich die Haselnüsse. 400 Gramm. Bedenken Sie, das ist immer die doppelte Menge und das ergibt sehr viel Masse, sodass Sie sich nicht erschrecken, wenn wir so viele Nüsse haben. Ich habe heute komprimiert und ganz viel gemacht, damit Sie lernen, mit Nüsse zu arbeiten. Ich denke, Sie verstehen das schon, weil das eben die gesunden Fett- und Eiweißlieferanten sind und vor allem der richtige Fleischersatz. Und Sie verstehen jetzt auch, dass man für so eine Küche auch einen guten Mixer braucht, oder? Kleine Mengen können Sie ohne weiteres mit diesem Gerät bringen. Vor allem für meine Kochkurse, da brauche ich immer große Mengen. Also das wären jetzt die Haselnüsse, die sind also schon Nuss-Pralinen, kann man sagen. Und jetzt kommt noch das Eiweiß rein. Was jetzt wichtig ist, das könnte die Magdalena jetzt schon vorbereiten. Dann hält die Panier nicht. Da kommen jetzt nur ein bisschen Salz drauf, aber nur ganz wenig. Also manche können es auch ohne Salz essen, denn es schmeckt wunderbar. Auch ohne Salz. Also wer Salz einsparen will, braucht keins draufgeben. Und die werden jetzt links und rechts nur, und deshalb müssen sie ein bisschen nass sein, in gemahlenen Nüsse, man kann also Kescherkerne hernehmen oder Walnüsse, gewendet. Das ist paniert und dann im Backrohr auf einer Folie gebacken. Und die sind auch in 20-30 Minuten fertig. Das ist auch ganz köstlich. Ja, ein bisschen feucht machen. Und dann kannst du das panieren, und ich richte in der Zwischenzeit die Walnüsse her. Gut, dann geben wir noch die restlichen Walnüsse, die wir hier haben, da hinein. Und können jetzt für die Panier, für eine Art der Panier, das machen. Und dann für die andere, mit den Kescherkernen. Also muss man ganz kurz, dass es ja nicht so fein wird. Ich habe gesehen, dass da kann man einen nehmen. Und Magdalena wird es Ihnen dann gleich zeigen, wie man das paniert. Und ich brauche dann ein paar Helfer für die Datteln, zum Zerdrücken. Also einmal mit. Man kann also etwas Reismehl auch dazu geben, zu dem hier. Moment, wo haben wir das Reismehl? Das ist hier. Die Panier kann man also mit gemahlenen Walnüssen, gemahlenen Kescherkernen und etwas Reismehl dazu geben. Die Panier kann man also mit gemahlenen Walnüssen, gemahlenen Kescherkernen und etwas Reismehl machen. Sie können auch Weizenmehl dazunehmen. Auch dieses Getreide kann man in dem Thermomix mahlen, eine kleinere Menge, 300 Gramm kann man darin mahlen. Also dieses Rezept haben Sie jetzt nicht dabei, das müssen Sie sich dann aufschreiben. Ich habe nämlich diesen schönen Kürbis gesehen beim Einkaufen und habe mir gedacht, das möchte ich Ihnen jetzt auch noch zeigen. Das ist heute ein langer Tag. Sie sollen, weil ich nur einmal jetzt hier bin, gleich recht viel kennenlernen. Jetzt haben wir einmal eine Panier, dann machen wir die zweite noch mit den Kescherkernen. Dann können Sie schon anfangen. Dann nehmen wir den größeren Teller, vielleicht ist unten einer, wäre fast besser. Bitte, ist wo einer? Ja, größer, flach und größer, so wie der eine hier. Nein, es muss flach sein. So, dann wollen wir noch die Kescherkerne mahlen. Und dann nähern wir uns schon langsam dem Finale. Dann mache ich die Marinade für die Salate. Das Letzte, was ich mache, sind dann die Salate. Sie dürfen aber in der Zwischenzeit ohne weiteres sich beteiligen, wer möchte. Kugeln machen und so weiter. Warum legen Sie Essig für den Salat? Weil Essig die Verdauung blockiert. Vor allem die Stärke. Habe ich auch wieder an meinem eigenen Körper erlebt. Salat mit Essig und Öl hat bei mir fürchterliche Krämpfe ausgelöst. Weil, wenn man einen schwachen Darm hat, das nicht verdaut wird. Bleibt liegen und macht dann Krämpfe und Blähungen. Jawohl, das passt super. Gut, dann wollen wir das ...

[1:38:01] So, die Damen sind schon bereit. Ja, du kannst schon panieren. Das muss gut drauf sein. Oben kann man noch etwas draufstreuen. Machen wir es mal ohne Salz. Wenn Sie wollen, können Sie es noch etwas salzen. Ja, beide Seiten. So drauf geben. Gut, dann gebe ich einmal den Damen die Aufgabe mit den Datteln. Damit sie auch beschäftigt sind. So, dann tun wir da mal welche herein. Hier kann schon jemand zerdrücken mit der Gabel. Eine brauchen wir für die Kescherkerne. Oder nehmen wir den Teller her, das ist besser. Die geben wir jetzt weg. Das muss zerdrückt werden. Ein Plätzchen suchen zum Zerdrücken. Du möchtest auch? Gut, dann habe ich noch eine Portion. So. Bitte schön.

[1:39:45] So, jetzt zeige ich die Panier. Mit der Kescherkerne. Wenn wir nicht so viele Walnüsse mehr haben. Ah, den hast du da. Genau. Bitte. So. Und jetzt. Ist anstrengend? Kriegt man Muskeln? So, dann geben wir noch Reismehl dazu. Das ist das Reismehl. Darf ich schauen, ob das Reismehl hier ist? Reismehl ist hier. Dann gebe ich das noch her. Da kommt jetzt ein bisschen. Also nicht zu viel. Da habe ich die Arbeit abgegeben. Damit ich nicht zum Schwitzen komme. Jetzt darfst du schwitzen. So, da haben wir jetzt das. Jetzt brauche ich noch für die Karobmischung. Hier habe ich für die Karobbällchen. Die Karobkugeln. Dann gebe ich jetzt dazu. Noch das Karob. Die doppelte Menge sind sechs Esslöffel. Das gebe ich hier dazu. Man kann ruhig gehäufte Esslöffel nehmen. Karob ist sehr gesund. Und auch etwas süßlich. Das kann man jetzt auflösen. Dann kann man es aus Kakao nehmen. Und etwas Milch dazu. So hat man auch schon einen Ersatz. Mit Karob kann man wunderbar Kakao ersetzen. Es ist wertvoller. Und hat vor allem nicht diesen süchtig machenden Stoff drinnen. Jetzt habe ich die Nüsse. Mit dem Karob vermischt. Das wären jetzt die Nüsse für die Pralinen. Und da kommen jetzt die Datteln dazu. Es kann sein, dass ich ein kleines bisschen Wasser dazugeben muss. Weil das ziemlich verdunstet ist. Das kann man auch mit einem Löffel verrühren. Das Wasser, wenn man eins noch dazugeben muss, erst ganz zum Schluss. Zuerst bemühen wir uns, dass die Nüsse gut vermischt sind. Einen großen Löffel. Die werden dann halbiert. Danke. Ja, kannst du runtergeben. Es sind eh nur zwei übrig. Dann haben wir die Kescher gar nicht gebraucht. Aber Sie haben es gesehen, man kann es mit Kescher auch machen. Das schaut jetzt alles sehr trocken aus. Aber das muss man jetzt gut verrühren. Und etwas Wasser werden wir da jetzt schon brauchen. Das hängt dann immer davon ab, wie viel Wasser verloren gegangen ist durchs Dünsten. Und jetzt kommt das Wasser rein. Ich hoffe, Sie sind schon hungrig. Ein kleines bisschen werden wir hineingeben. Das wären 100 ml. Für die doppelte Menge. Für eine wären es 50 ml. Mehr brauchen wir wahrscheinlich nicht. Aber das ist schon gut. Vanille kommt auch noch dazu. Dazu brauche ich jetzt auch wieder einen Teller. Mit Kokosflocken. Da nehmen wir den her. Und die Kokosflocken, darf mir jemand suchen, wo die sind? Hier haben wir jetzt für die Karopralinen schon die fertige Masse. Das, was noch trocken herumfliegt, muss ich jetzt binden. Es muss alles eine klebrige Konsistenz haben. Man kann die Karopralinen sehr gut einfrieren. Dann schmecken sie noch leckerer, wenn man sie tiefgefroren ist, weil die frieren nicht so ein, dass sie ganz fest sind, sondern sie bleiben leicht weich und können sofort aus dem Tiefkühlfach hergenommen werden und gegessen werden. Es ist gut, dass Sie sehen, wie man das macht. Sie haben gesehen, jetzt habe ich ein bisschen Wasser gebraucht. Normalerweise geht es ohne, aber ein bisschen habe ich gebraucht. Jetzt habe ich es schon vermischt. Es ist nichts Trockenes mehr herum. Jetzt könnten wir anfangen, die Kugeln zu formen. Da brauchen wir jetzt auch Tabletts. Da unten ist ein Glasteller. Die kommen dann da hinein, werden gewälzt in Kokosflocken und sind dann her. Ich werde noch ein kleines bisschen kosten, ob sie gut geworden sind. Jawohl, sind in Ordnung. So, können sich jetzt welche beteiligen? Vielleicht ein bisschen zur Seite gehen, dass nicht alle hier sind. Vielleicht auf der anderen Seite jemand, oder da in der Ecke kann auch jemand sein und sich jetzt beteiligen am Kugelformen.

[1:37:35] Wir gehen jetzt schon zur letzten Phase. Das wäre Salat zubereiten. Aber ich mache jetzt die Tomatensauce fertig. Die ist sicher schon so weit, dass man sie mixen kann. Das mache ich mit dem Stabmixer. Ich muss aber das Lorbeerblatt noch herausnehmen. Wo kann man das einstecken? Dankeschön. Ich gehe jetzt das Lorbeerblatt suchen. Zwei habe ich hineingegeben. Das war jetzt nur Zwiebel, Tomaten, ein bisschen Gemüsebrühpaste und Lorbeerblatt. Aber zum Mixen muss ich es herausnehmen. Sonst wird es mir mitgemixt und dann habe ich da drinnen lauter so kleine Dinger. So, jetzt haben wir es gefunden. Jetzt muss ich aufpassen, dass es nicht spritzt. Besser ist ein höherer Topf. Jetzt kommt die Tomatensauce rein. Dann brauche ich noch Knoblauchzehen dazu. Die werden wir da hineinpressen. Zum Würzen. Das ist jetzt schon püriert. Das kann man jetzt abwaschen. Den brauchen wir nicht mehr. Wir werden jetzt hier Knoblauch hineinpressen. Das ist jetzt schon püriert. Wir haben gesagt, dass wir wahrscheinlich um eins essen. Aber ich denke, wir werden sogar früher fertig. Wir liegen sehr gut mit der Zeit. Wenn man empfindlich drauf ist, gedünstet auf keinen Fall. Das ist ja auch gedünstet. Viele vertragen es roh nicht. Aber normalerweise, wenn man so kocht, hat man keine Probleme. Es ist immer so, wenn man zu viele Süßigkeiten isst, das verträgt sich einfach nicht mit der gesunden Kost. Dann kriegt man viele Blähungen. Ich habe eher ein Ständer. Aber das ist lieb. Wie lange so zwischen einer und der anderen Stunde? Fünf bis sechs Stunden. Wenn man vollwertig isst, braucht es auch länger. Ein bisschen Salz. Tomatenmark braucht man fast gar nicht. Das ist auch ein gesundes Tomatenmark. Aus dem Bioladen. Dann werden wir noch Basilikum dazugeben. Die Gewürze. Ich habe hier Oregano und Basilikum. Ich kann dann noch verfeinern, mit ein bisschen Käschersahne. Hier haben wir Basilikum. Und dann noch etwas Oregano. Gesalzen haben wir es auch noch nicht. Da muss man auch noch etwas Salz dazugeben. Ich habe hier auch noch Tomatensauce dabei. Das würde nicht ausreichen. Aber sie soll ja etwas süßlich sein. Auch das andere ist leicht süßlich. Die Eiweißsoße. So, dann nehmen wir Kosten. Und die Tomatenmark. Ein bisschen Salz brauchen wir noch. Dann mache ich noch ein bisschen Käschersauce dazu. Zum Verfeinern. Dann haben wir auch das Fett dabei. Die mache ich jetzt in dem kleinen Mixer. Der ist wahrscheinlich unten. Sehr gut. Die werden unten warm gehalten. Dann brauchen wir wieder ein paar Käscher. Ganz wenige. Das ist ein wichtiges Prinzip. Zuerst trocken mixen. Ich schaue, dass der Mixer auch trocken ist. Sonst verklebt das. Wie geht es? Ein bisschen Wasser. Zwischendurch die Hände abwaschen. Handtuch ist auch da. Nicht viel. Damit es dick bleibt. Damit es nicht zu dünn wird. Die Konsistenz würde passen. Das kommt jetzt da hinein. Die Tomatensauce. Das ist fertig. Darf ich das bitte weiterreichen? Lassen wir nichts verloren gehen. Ein bisschen ausspülen. Auch hier kann man noch. Ein bisschen ausspülen. Mit ein paar Tropfen. Jetzt sind wir fertig. Wer es dicker haben möchte, müsste es mit Mehl binden. So passt es jetzt. Die Kescherkerne sind ein bisschen süßlich. Dadurch brauche ich auch keinen Honig. Es ist dann leicht süßlich. Durch das Tomatenmark. Das ist fertig. Das kann man jetzt stehen lassen. Einen Deckel brauchen wir noch. Der ist da. Gut. Das wäre jetzt wieder zum Abwaschen.

[1:56:24] Und jetzt gehen wir zum Salat. Haben Sie schon die Rezepte? Nein, haben Sie gar nicht mitschauen können. Aber Sie können mich nachher fragen, wenn Sie die Rezepte anschauen, was Sie nicht verstanden haben, dass Sie dann einfach Notizen machen. Auf der ersten Seite haben wir die bunte Salatschüssel. Wir haben die Blattsalate schon vorbereitet. Und da zeige ich Ihnen das Avocado-Dressing. Beim gemischten Rohkostsalat, den machen wir mit kalt gepresstem Olivenöl, Zitronensaft. Und da mixe ich jetzt mit dem Thermomix das Gemüse. Ich habe allerdings einen Apfel dabei, um das ein klein bisschen süß zu machen. Das sind so ein paar Ausnahmen, wo ich Apfel oder sowas dazugebe, aber sonst normal nicht. Orangen geben Sie nicht dazu? Nein. Es geht nur darum, dass das ein kleines bisschen Süße hat. Die Karotte ist ja schon süß. Die Rote Bete ist auch süß. Und da verträgt sich dann schon dazu. Ich schneide es jetzt etwas kleiner. Hier wird jetzt das Gemüse ganz klein gemacht. Ein bisschen Sellerie ist auch dabei. Eine Frage, wenn jemand nicht gute Qualität Öl nimmt zum Salat, dann wird das Salat eigentlich verdorben, kann man sagen. Ich würde nicht sagen, dass jetzt das Salat verdorben ist. Ich will Ihnen das Beste zeigen. Sagen wir es so. Und wir wissen ja, was hoch erhitzte und billige Öle Auswirkungen haben. Aber wenn man jetzt einmal oder zweimal sowas nimmt, ist das sicher keine Katastrophe. Es kommt wirklich darauf an, was ich täglich esse. Was ich täglich hier meinem Körper antue. Haben wir noch irgendwo ein Messer? Ein größeres? Ich sehe nämlich keins mehr. Ja, das geht besser. Danke. Geht nicht besser. Dann geht es meinem Kleinen noch besser. Danke. Mal schauen, ob das sich auch so biegt. Und eine, ja, auch noch kleiner. Und was wir noch brauchen, ist dann eine Schüssel für diesen Salat. Wir haben ja sehr vieles improvisiert, wie Sie sehen, und unsere Teilnehmer sind auch improvisiert, die helfen uns hier. Und Magdalena hat sich angeboten, mir zu helfen, und ich sehe gerade, was du für ein Segen bist für mich. Ich habe nicht gewusst, was auf mich zukommt, wenn ich hier stehe. Aber es ist bis jetzt gut gegangen. Ich hoffe, Sie haben alles verstanden und gut verfolgen können, auch die Zuschauer im Internet. Ja, dürfte gehen. Dieses Rezept ist auch im Demomix-Kochbuch drinnen, man kann das beliebig variieren. Da muss man also das Gemüse ein bisschen zerkleinern, dass man es dann hineinschmeißen kann in den Thermomix und dann wird es schön gemixt. Vielleicht noch aus unserer Vergangenheit, Magdalena hat mir zum ersten Mal etwas gezeigt, sie war in Amerika in einem Gesundheitszentrum und von ihr habe ich erste Rezepte gelernt, die man so gesund kocht und wir kennen uns schon sehr lange, über 20 Jahre. Sie ist auch Krankenschwester gewesen. Ich werde also das halbieren, ich werde nicht das Ganze hineingeben, das soll nämlich dann eine sehr schöne Konsistenz noch haben, also nicht ein Gatsch, wie wir in Österreich sagen, sondern ein bisschen körnig. Nein, den gibt es, glaube ich, nur über Thermomix-Vertreter. Das ist alles roh, das ist reine Rohkost, wir wollen zeigen, welche Rohkost es noch gibt. Ich schaue mal, ob es so geht, also auf Stufe 5, also das darf man nur auf Stufe 5 machen, das ist dann so körnig noch, so schnell, also ich glaube, Sie sind jetzt alle begeistert von dem Gerät, ich habe diesen Mixer seit zwölf Jahren und kann ihn nur empfehlen. Ja, der ist nicht billig, sage ich lieber gar nicht, wie viel der kostet. Aha, es wäre fast besser, wenn ich die große Schüssel hätte. Magdalena, wir werden die große Schüssel nehmen, dann tu ich es mir leichter zusammenrühren. Dann tun wir das jetzt da rein und dann nehmen wir die große Schüssel. Also wir haben ein bisschen Engpass mit den Schüsseln bekommen, kannst einfach da ein bisschen anschwänzen, da unten ist ein Geschirrtuch, gut, dann werden wir die zweite Portion machen und gleich würzen, fertig machen, so danke, passt schon, wunderbar. Ja, man kann es feiner auch, ich habe es ja nur ein paar Sekunden gemacht und es ist so ein starkes Messer und so ein starker Motor, dass das in so kurzer Zeit so schön ist. Man kann auch Karottensalat da drinnen, feiner, ohne Flüssigkeit, das ist wirklich ein Traummixer. Aber er ist teuer, das sage ich Ihnen gleich, da müssen Sie sich sparen, ich habe zwei Jahre darauf gespart. Ich habe zwei Jahre drauf gespart, aber es lohnt sich. Kommen Sie zu mir nach. Man kann es auch auf Raten nehmen, also wenn man es nicht schafft auf einmal, also das ist eigentlich recht gut. Man kann auch kochen drinnen, also was ich hier mit diesem Thermomix, ich habe ja heute keine Torte gemacht, aber man kann dann sehr gut den Guss über eine Torte da drinnen machen, mixen und dann aufkochen, weil sonst müsste ich das in einen Topf hineingeben und dann die ganze Zeit rühren und da ist noch so ein Butterfly, heißt man das, innen drinnen, dass das nicht knollig wird und sich nicht anlegt, das dreht sich dann dabei beim Aufkochen und das werden exzellente Soßen. Wenn man jetzt wirklich einmal eine super Torte, eine vegane machen möchte, dann hat man da die Möglichkeit dazu. Also wieder auf Stufe 5, aber nur ein paar Sekunden. Man kann auch Gemüse kochen, da gibt es noch einen Aufsatz dazu, der ist also dabei, wenn man den kauft.

[2:05:18] Also ich kenne einige, vor allem Singles, weil das sind kleinere Portionen, also für eine große Familie, es ist zu klein. Aber Single kochen, ich kenne eine, die kocht nur mit dem.

[2:05:27] So, schauen wir mal. Irgendwelche haben wir natürlich Sins und auch alle sind dabei. Ich kenne einige von den Single Kos, das ist aber zu klein. Ich habe aber noch eine, die nur ins Gas soll. Zitrone, wieviel ist schon gepresst? Für die anderen Salate brauchen wir mehr.

[2:06:20] Wir haben ja eine große Menge zubereitet. Ich habe ja nicht gewusst, wie wir das hier bewältigen werden, aber wir sehen, wir kommen schon langsam zum Ende. Mit so vielen fleißigen Helfern geht das gut. Dann hole ich gleich das Kräutersalz und das kalt gepresste Olivenöl. Ist das Granola schon fertig unten?

[2:06:53] Also was brauche ich für die Marinade? Zitrone, kalt gepresstes Olivenöl und Kräutersalz. Oder normales Salz geht auch, gesundes Salz ohne Kräuter. Man braucht nicht viel, weil die haben einen super Eigengeschmack, diese Gemüse. Und dann gebe ich einfach ein bisschen Olivenöl dazu. Das wird jetzt vermischt.

[2:07:34] Haben wir schon durchgezählt, wie viele Personen wir sind? Dass ich dann ungefähr weiß, wie viele sie davon bekommen. Möchte jemand bitte durchzählen, ob wir mehr als 40 sind? Ja, wir haben ja noch Helfer auch dabei, aber die, die da hier im Saal sind. Schon 50.

[2:08:08] Also wir werden halt dann wirklich nur jedem vom Salat dann einen Koster geben. Vielleicht einen Esslöffel voll. So, dann will ich noch kosten. Passt. Also das wäre jetzt fertig. Jetzt brauche ich noch jemanden zum helfen. Und zwar ist wieder eine sehr schwere Arbeit, nämlich die Karotten reiben. Aber man könnte grob reiben mit dem. Die kommen in den Mischsalat.

[2:09:02] Aber ich werde jetzt das Avocado-Dressing angehen. Auf das sind Sie ja sicher schon sehr gespannt. Ja, brauche ich einen Thermomix. Also Avocados sind jetzt bei uns auch schon sehr bekannt. Sie sind sehr wertvolle Vitamin-E-Spender und vor allem auch Fettspender. Gesundes Fett, also das ist wirklich das gesündeste Fett, auch in Oliven. Deshalb habe ich das jetzt so ausgewählt, dass Sie überall etwas dabei haben. Wir werden heute so und so keine großen Portionen haben. Wenn wir so viel sind, dann können wir uns sicher nicht überessen, weil es ist sehr nussreich alles.

[2:09:48] Und hier haben wir jetzt die Oliven geteilt und verteilen wir dann einfach ein paar überall auf den Salat. Und die Avocados werde ich jetzt im Thermomix auch, weil die große Menge ist. Also ich zu Hause verwende diesen Mixer immer. Bitte, wo ist er, dass ich es zeige. Ich werde jetzt eine Marinade in diesem Mixer vorzeigen, denn das können Sie zu Hause auch machen. Oder Sie können in ein Glas oder in einen Becher mit einem Stabmixer mit etwas Wasser dann auch ein Avocado-Dressing machen.

[2:10:26] Und ich habe auch eine Zeit lang mir gedacht, naja, Avocado kriegt man nicht immer. Machst wieder einen anderen Salat. Aber das habe ich sofort gesundheitlich gespürt. Also wenn der Körper an so etwas Wertvolles gewöhnt ist, der reagiert dann sofort. Und dann habe ich wieder angefangen. Ich mache jeden Tag Avocado-Dressing für den grünen Salat. Und das ist wirklich, ich habe das an mir selber erfahren dürfen, für unsere Gesundheit oder für meine Gesundheit am wertvollsten.

[2:10:55] Vitamin E ist ein Zellschutz-Vitamin. Da können wir nicht genug haben davon, weil es eben gegen die freien Radikalen arbeitet in unserem Körper. Und freie Radikale kriegen wir ja jede Menge allein schon durch die Auspuffgase. Wenn wir in der Stadt leben.

[2:11:19] Also ich werde jetzt mit einem Avocado eine Marinade machen, damit Sie das einmal kennenlernen. Den Trauche nehmen wir. Einen Löffel. Ein Löffel. Manche Avocados haben einen großen Kern, manche einen kleinen. Das ist jetzt eine Sorte, die ich am liebsten habe, weil die nicht so schnell schlecht wird und nicht so braun. Manche sind, die die glatte Schale haben, sind oft mit so braunen Fäden durchzogen, die sind nicht so schön.

[2:12:07] Und ich mache das auch so, vielleicht gleich, dass Sie ein bisschen Bescheid wissen, wie man mit Avocados umgeht. Ich kaufe meistens harte, lasse sie zu Hause reifen und schaue immer, dass ich ein paar reife habe und dann wieder harte. Dass ich jeden Tag, wie gesagt, auch diese Marinade machen kann. Sie können auch Brotaufstrich machen. Das ist sozusagen auch eine Pflanzenbutter.

[2:12:37] So, da habe ich etwas drinnen. Ich bin schon neugierig, wie es unseren Zusehern geht. Ich bin schon neugierig, wie es unseren Zusehern geht vom Internet. Ob sie noch Geduld haben. Wir sind bald am Ende.

[2:13:05] Also gerade, dass es ein bisschen bedeckt ist, so viel Wasser hineingeben. Es soll nicht so dünnflüssig sein, es soll so ein bisschen dickflüssig werden. Dann gebe ich Knoblauch hinein. Für diese Menge reicht eine. Dann einen Teelöffel. Ich nehme jetzt da nur vorne den Spitzel. Also einen Teelöffel Kräutersalz. Für diese Marinade, für diese Menge. Und dann könnte man zwei Esslöffel Zitronensaft nehmen. Oder einen halben Esslöffel, nicht zu viel. Das würde jetzt passen. Und das wird jetzt gemixt. Und dann haben wir schon unser sehr gesundes Dressing. Danke.

[2:14:02] Also fertig machen, die eine da. Ich habe nasse Hände. Also das wäre jetzt schon die Marinade von der Konsistenz. Und jetzt mache ich die ganze Menge im Thermomix. Ja, bitte.

[2:14:56] Vielleicht, dass ich gleich dazu sage, Magdalena hat sich auch mit anderen noch bereit erklärt, mehr anschließend, wenn es gewünscht wird, noch weitere Kochkurse zu machen. Denn das ist ja erst ein Anfang mit dem gesunden Kochen. Ja, ja, mit den anderen Helferinnen. Die Magdalena hat auch bei mir die Ausbildung gemacht, den ersten Teil. Und sie möchte eben jetzt gern so arbeiten. Es war immer ihr Traum, eben so diese Gesundheitsarbeit auch zu machen. Vor allem hier jetzt in Stuttgart.

[2:15:38] Die, die nicht so schön sind, tun wir ein bisschen, das braune ein bisschen weg. Dann kannst du mir schon ein paar Knoblauchzehen. Ja, das ist auch gut. Dann kannst du mir schon ein paar Knoblauchzehen. Vielleicht halbieren. Wie viele werden wir brauchen? Fünf Stück kann man schon nehmen. Ups, jetzt habe ich es verkehrt gemacht. So, jetzt habe ich es wieder verkehrt gemacht.

[2:16:23] Gut, dann setzen wir hier die Avocado hinein. Dann kommt Wasser dazu, Zitronensaft, aber ich bräuchte noch welchen. Aha, sehr gut, danke. Wunderbar.

[2:16:53] Wenn die Avocado zu hart sind, was machen wir? Nein, man muss sie schon ein paar Tage liegen lassen. Es geht unterschiedlich, manche werden schneller reif. Die muss man bei Zimmertemperatur lassen oder mit Äpfeln zusammen. Dann werden sie auch schneller weich. Ja, habe ich auch gehört, dass sie schneller reif sind, wenn sie in Zeitungspapier einpacken.

[2:17:22] So, jetzt kommt mal Wasser dazu. Ja, bis zum nächsten Tag auf jeden Fall. Wenn Zitrone dabei ist, dann oxidiert das nicht, sonst wird sie braun. Deshalb auch als Aufstrich immer ein bisschen Zitrone dazugeben und ganz frisch zubereiten. Mit der Gabel zerdrücken, ein bisschen Knoblauch dazu, ein bisschen Kräutersalz, ein paar Tropfen Zitrone und aufs Brot drauf. Ist ganz lecker. Knoblauch haben wir auch drinnen.

[2:18:06] So, jetzt werden wir das mixen und dann kann man schon den Salat mischen. Magdalena, könntest du verteilen? Und zwar, was noch hinein gehört, gleichmäßig verteilt auf die vier Schüsseln. Das, das, das und das. Einfach obendrauf? Ja, obendrauf und dann vermischen. Gut, jetzt werden wir mixen.

[2:18:47] Das werden wir noch gebrauchen, bevor wir sie alle wegräumen. Und die Rosinen brauche ich noch. Wo sind die Rosinen? Ich bringe die nach oben. Ja, die Rosinen brauchen wir. Und das Granola, wenn es fertig ist. Also das habe ich auf der höchsten Stufe gemacht.

[2:19:32] Also hier die Soße. Also immer bedeckt mit Wasser. Gebe nie eine genaue Menge an, aber so geht das ganz gut. Jetzt werde ich krusten, ob das Verhältnis stimmt. Ja, passt auch. So, jetzt können wir es dann vermischen. Und wir werden das dann alles hier aufstellen. Und dann werden wir uns von den Personen, die jetzt aus dem Internet zuschauen, verabschieden. Wir werden jetzt alles, was wir gekocht haben, hier aufstellen.

[2:20:25] Wir haben einmal hier den Naturreis. Das stellen wir mal schon her. Da brauchen wir noch einige Schöpfer. Wer bitte aus der Küche mir die bringen möchte. Das ist nicht mehr heiß. Das macht nichts mehr. Aber wenn Untersetzer da sind, ist es natürlich noch besser. Jetzt gehen wir mal den Deckel herunter. Zeigen das. Das lassen wir auch hier stehen. Nichts brennen. So, jetzt haben wir das. Jetzt haben wir das. Nichts brennen.

[2:21:21] Jetzt lassen wir uns die anderen Sachen bringen. Man kann jetzt die anderen Sachen schon heraufbringen. Vor allem das Granola, dass ich es noch vermischen kann. Also hier haben wir das gebackene Granola. So sieht das aus. Und hier haben wir das Backrohr. Ich kontrolliere immer, ob es trocken ist. Es müsste noch etwas stehen bleiben und trocknen. Wenn man es auseinander nimmt. Manche sind noch ein wenig feucht. Aber wir haben das Backrohr gebraucht. Deshalb ist es nicht gegangen. Aber man kann es auch so stehen lassen.

[2:22:12] Jetzt haben wir das Granola. Schon gebacken. Da können wir jetzt Rosinen oder andere Trockenfrüchte dazugeben. Und wer möchte, kann noch etwas Cornflakes dazugeben. Die Kinder mögen das recht gern. Wenn ein bisschen was von dem auch dabei ist. Es wird vermischt. Wir lassen es einfach auch hier stehen. Das wäre jetzt das Granola.

[2:22:42] Dann haben wir die Pralinen. Ich möchte es unseren Zuschauern zeigen. Das sind die Karott-Pralinen. Hier haben wir die Eiweißsoße. Hier haben wir die Tomatensauce. Hier haben wir den Naturreis, ganz körnig. Wunderschön gelungen. Und hier dieser Gemüsesalat. Oder dieser Mischsalat. Aus verschiedenen Wurzelgemüsen. Man sollte ja immer etwas aus Wurzelgemüsen machen. Und dann Plattsalat.

[2:23:36] Wir brauchen die Laibchen jetzt. Und die Walnussbällchen. Oder Magdalena. Das kannst du mitnehmen. Hier haben wir noch ein Blech mit Granola. Ich werde in der Zwischenzeit den Salat vermischen. Gehen wir hier her, damit alle zusehen können. Es ist wichtig, dass wir den sehr gut vermischen. Wenn es zu lind ist, dann müssen wir es etwas nachwürzen.

[2:24:22] Wichtig ist bei dem Avocado-Dressing, dass wir das sehr gut vermischen. Mit sauberen Händen wäre es günstig, wenn man mit den Händen hineinfährt. So ist es ein bisschen mühsamer. Wir machen es jetzt mit der Marinade. Für unsere Internet-Zuschauer, dass sie sehen, wie wir das machen. Mit der Marinade, wie wir sie vermischen. Wichtig ist, dass sie wirklich gut durchmischt ist. Sie muss schon etwas länger durchrühren.

[2:25:00] Hier haben wir die Walnussbällchen. Sie dürfen wieder betrachten. Die duften schon so herrlich. Jetzt müssen wir zählen, ob es für jeden passt. Für jeden eins dabei ist. Das müssen wir halbieren. Jetzt passt es. Jetzt ist es fertig. Das wäre jetzt der Misch-Salat. Der bunte Salat mit Avocado-Dressing.

[2:25:54] Jetzt warten wir noch auf die Reisplätzchen. Ich mische in der Zwischenzeit zusammen. Hier haben wir die Laibchen. Wir drehen sie um. Das wären die Sonnenblumenkern-Laibchen mit Gemüse. Rezepte können Sie bei uns anfordern. Hier haben wir die Reisplätzchen. Ich glaube, es tut Ihnen leid, dass Sie nicht hier sind. Aber Sie können das nachbacken.

[2:26:55] Hier haben wir die Kürbisschnitten. Die sind mit Walnüssen baniert. Das ist ein Rezept, das Sie auch machen können. Das kann man auch mit Tomaten- oder Eiweiß-Sauce machen. Das kann man auch mit Kartoffelpüree machen. Das haben wir heute nicht gemacht. Ich wollte zeigen, wie man das mit Getreide kombiniert. Ich zeige es Ihnen. Ich vermische das jetzt. Haben wir alles heroben? Das möchte ich abschließen. Jetzt für das Internet.


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