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In dieser Predigt von Edwin Voerman wird die tiefgreifende Bedeutung des „Mindsets“ beleuchtet, basierend auf dem biblischen Prinzip, dass unsere Gedanken unser Sein formen. Anhand von biblischen Beispielen und Vergleichen aus der Natur, insbesondere dem Löwen, wird erklärt, wie unsere innere Einstellung unsere Handlungen und unser Leben bestimmt. Die Botschaft betont die Macht der Gedanken, die Notwendigkeit ihrer Erneuerung und die Rolle des Glaubens bei der Gestaltung einer positiven und zielgerichteten Denkweise, um ein erfülltes Leben zu führen.


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Serie: Predigten

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Transkript

[0:00] Willkommen bei Joel Media TV. Mein Name ist Edwin Voerman und willkommen zu diesem Programm über das Denkgerüst.

[0:20] In Sprüche 23, Vers 7 steht: „Denn wie er in seiner Seele berechnend denkt, so ist er auch.“ Und bevor wir anfangen, wollen wir natürlich ein kurzes Gebet haben.

[0:40] Lieber Vater im Himmel, wir danken dir so sehr, dass du unser Vater bist. Und danke, dass du heute zu uns sprechen möchtest. Sende deinen Heiligen Geist und rede du durch uns, so dass es nicht unsere Worte sind, sondern deine Worte, Herr. Wir danken dir und wir loben dich. In Jesu Namen. Amen.

[1:14] Das Herz offenbart unsere Worte und unsere Taten. Es offenbart den Mann durch unsere Worte und unsere Taten. Es gibt einige Bibeltexte, die ich heute vorbereitet habe, aber wir werden nicht durch alle gehen. Ich werde lediglich darüber erzählen, was in den Bibeltexten steht. Und ihr seid herzlich dazu eingeladen, die Texte dann auch bei euch nachzuschlagen und zu Hause zu lesen.

[2:04] In der Bibel finden wir auch, dass das Herz uns verführen kann und uns in sündhafte Lebensweisen führen kann. Wir wissen auch, dass das, was du denkst, dich zu dem macht, der du sein wirst. Wir können also ein Kind Gottes werden oder auch ein Kind des Teufels. So wie ein Mann also denkt, wir entscheiden dadurch, was für eine Person wir sein werden. Beispielsweise im Psalm lesen wir in der Bibel, dass du bist, was du denkst. Wir sind zwar aufrecht und rein erschaffen, aber wir folgen unserem Herzen und führen uns dadurch selbst in die Sünde.

[3:22] Es ist ein Sprichwort, das sagt: Wohin der Gedanke dich trägt, dahin folgt dann auch der Mann. Es ist auch die Frage, was du liest. Das wird dich beeinflussen, nach dem, was du denkst und was du dann auch weiterhin tust. Oder zum Beispiel, was schaust du dir denn an? Ein Bibeltext sagt: Durch Anschauen werden wir verändert. Die Frage ist: Worauf richtest du dein Augenmerk? Was schaust du dir an? Und weiterhin: Was denkst du denn?

[4:23] Wir kennen da einen berühmten Text aus Philipper 4, Vers 8 und 9, das uns klar und deutlich zeigt, über welche Dinge wir denn nachdenken sollten. Und so sagt Paulus, als er das beschreibt: „Richtet eure Gedanken auf diese Sache: liebevolle, reine Dinge. Diese Art von Gedanken. Darüber denkt auch nach.“

[5:00] Unser Herz ist die Quelle unseres Bewusstseins, unseres Charakters, unseres Verbindens. Wir sind also definiert durch das, was in uns ist. Und was ist denn in uns drin? Wir lesen in Lukas 6, dass entweder ein böser Mensch in uns leben kann oder ein guter Mensch. Das heißt, es gibt hier nur zwei Optionen.

[5:47] In Lukas 6, Vers 45 lesen wir, dass ein guter Mann den guten Schatz seines Herzens nachfolgt. Und daraus resultieren die guten Taten, die guten Sachen. Aber ein schlechter Mann hat schlechte Dinge in seinem Herzen und dann kommen schlechte Dinge heraus. Du kannst nicht schlechte Dinge in dich hineintun und dann erwarten, dass gute Dinge aus dir herauskommen. Also: Input regelt praktisch Output.

[6:46] Wir wissen auch, dass Verdorbenheit von innen herauskommt. Es ist also nicht die Verdorbenheit, und wir waschen unsere Hände, oder die Dinge, die an uns draußen sind, sondern es kommt davon, was in unseren Gedanken vor sich geht. Sünde ist dadurch praktiziert, dass man das erfüllt, was man im Gedanken schon gedacht hat. Die vergeblichen und dunklen und verdorbenen, ignoranten und auch dummen, blinden Gedanken des Herzens. Aber auch Gefühle aus der Vergangenheit können ein sinnhaftes Leben nach sich ziehen.

[8:01] Was wir also brauchen, ist eine Umänderung, eine Veränderung des Herzens. Wenn es in der Bibel um das Herz geht, geht es nicht um das Fleisch im Herzen. Es geht um die Gedanken, um unseren Kopf. Und das ist genau das, was verändert werden sollte.

[8:33] In Römer 12, Vers 1 und 2 geht es um die Erneuerung des Herzens und so durch die Gedanken. Wir brauchen also eine neue Art des Denkens, eine andere Art des Denkens. Also nicht die weltlichen Gedanken, die uns so schnell in Besitz nehmen, sondern die Gedanken über Jesus Christus. Lasst also dieses Gedankengut, das in Jesus war, auch in euch sein. Wir sollten also erneuert sein durch den Geist in unseren Gedanken. Und dadurch kommen dann wieder Resultate heraus, die sich dann zeigen in der Art, wie wir leben.

[9:47] Also die Art, wie wir reden, wie wir essen, wie wir uns kleiden. All diese Sachen werden sich zeigen in der Art, wie wir uns geben und leben. So ist also unser Leben dadurch definiert, was wirklich in uns, in unserem Herzen stattfindet.

[10:10] Wenn wir also immer über uns nachdenken, dann werden wir selbstbewusst, selbstsicher und selbstzentriert. Aber wenn wir über die anderen nachdenken, dann werden wir eben fürsorglich und nachdenklich für andere. Und wenn wir über das Geld nachdenken, dann werden wir schlussendlich auch geizig und geldzentriert. Und auf der anderen Seite, wenn wir über Dankbarkeit, über die Dinge, die wir dankbar sein können, nachdenken, dann werden wir auch zufrieden.

[11:01] Wenn wir über Verdorbenes nachdenken, über Ehebruch, dann werden wir eine lustvolle Person. Und wenn wir hingegen über moralische Reinheit nachdenken, dann werden wir auch rein in unserem Herzen. So ist also die Frage: Mit was fütterst du deinen Gedanken?

[11:35] Wenn wir also über Versuchung und Betrug nachdenken, dann werden wir zum Lügner. Wenn wir darüber nachdenken, aufrichtig zu sein, dann werden wir auch ehrlich sein. Aber wenn wir darüber nachdenken, wie uns die Leute doch loben sollten, dann werden wir scheinheilig. Wenn wir aber danach suchen, dass Gott uns lobt, dann werden wir demütig.

[12:20] Somit ist die Frage: Was für eine Art von Person bist du denn? Und was sieht denn der Herr, wenn er dein Herz anschaut? Er weiß doch alles über dich und er kann deine Gedanken sehen, er kennt deine Einstellungen. Und was sieht er da? Das hängt immer noch von dir ab. Das ist deine Entscheidung. Und du triffst Entscheidungen jeden Tag neu.

[13:01] Hast du dich darauf fokussiert und entschieden, ein Christ zu sein? Oder möchtest du von tiefstem inneren Herzen ein treuer Christ sein? Denn wie einer in seinem Herzen denkt, so ist er dann auch.

[13:27] Ich mag die Beispiele aus der Natur. Und wenn ich mir die Tiere und die Naturwunder betrachte, dann mag ich das, was ich da beobachte. Und wir wissen, dass das erste Lehrbuch die Bibel war. Und wir wissen auch, dass die Natur das zweite Lehrbuch ist. Und deswegen hat Jesus so oft darüber geredet, was in der Natur passiert. Und es ist wirklich erstaunlich, was wir für Botschaften, für Lehren aus der Natur herausnehmen dürfen.

[14:22] Und wenn wir in die Natur schauen und in die Lehren der Bibel, dann sehen wir, dass Gott sich vergleicht mit verschiedenen Tieren aus der Natur. Wir können also ein Lamm sehen. Zum Beispiel eine Taube. Oder den Adler. Aber man kann auch einen Löwen finden. Jesus sagt zum Beispiel, dass er der Löwe des Stammes Juda ist. Warum vergleicht er sich mit einem Löwen? Was ist denn in einem Löwen, von dem man lernen kann?

[15:16] Gott hat uns als führende Persönlichkeiten geschaffen. Wir sollen zum Beispiel über die Welt herrschen. Wir müssen Familien anführen. Die Frauen können die Kinder anleiten. Wir müssen alle Führer und leitende Personen sein. Und führende Personen sind einzigartige Personen. Und da gibt es eigentlich eine einfache Unterscheidung.

[16:00] Und die einfache Unterscheidung ist: Das Denken eines Führers ist anders. Führer denken nicht wie Nachfolger. Alle Führer waren mal Nachfolger. Aber wenn du eine einflussreiche Person sein möchtest, dann musst du bestimmte Denkmuster adaptieren. Und vor allem musst du adaptieren, wie du deine Umwelt und deinen Mitmenschen wahrnimmst.

[16:51] Es gibt also mehr von den Tieren, wo sich der Schöpfer mit beschreibt. Aber wenn wir uns die zwei anschauen, den Adler und den Löwen, dann sind das beide praktisch die Könige ihres Herrschaftsgebiets. Also, wenn das Gottes Favoriten waren, wo er sich mit identifiziert, dann sollte man diese Tiere auch näher und tiefer studieren.

[17:38] Weil, wenn Gott doch der Leiter des Universums ist und ich ein Leiter auf dieser Welt sein soll, dann sollte ich doch auch besser Bescheid wissen, wie denn diese Tiere agieren. Und wie diese Tiere sich verhalten, was ihre Einstellung ist.

[18:06] Wie vorher schon erwähnt, sind der Adler und der Löwe so ihre Könige ihres Herrschaftsgebiets. So ist der Adler der König des Vogelreiches. Und der Löwe der König des Tierreiches auf der Steppe. Und dadurch ist es auch wichtig zu wissen, wie diese Tiere sind.

[18:39] Wollen wir uns mal kurz den Löwen anschauen. Der Löwe hat den Geist der Leiderschaft. Und dieses Wort „Geist“ bezieht sich hier auf die Einstellung, die Haltung. Ein Leiter hat die Einstellung, die ihn absetzt von den Nachfolgern. Und der Löwe lebt diese Einstellung aus. Und wir sollten diese Einstellung kultivieren, so wie sie der Löwe hat. Denn dem Löwen sind ja die gleichen Einstellungen, die Gott selbst identifiziert. Er hat die Attribute zugeschrieben, mit denen sich Gott auch beschreibt. Und diese Attribute legt er in den Löwen hinein.

[20:04] Und auch so sollen wir die Könige, die Leiter der Menschheit sein. Wir sollen also über die Tiere auch herrschen. Und deshalb hat Gott ihn auch darum gebeten, dass wir als Menschen, oder Adam damals, über die Tiere herrschen. Also so sind wir auch in diese Sachen hineingelegt worden, dass wir intelligent handeln und darüber herrschen.

[20:47] So, jetzt ist der Löwe ja der König des Dschungels. Aber er ist auch eine Quelle des Mutes und der Zuversicht für uns alle. Der Löwe ist also nicht das größte Tier im Dschungel. Er ist auch nicht das längste Tier im Dschungel. Er ist auch nicht das schwerste Tier im Dschungel. Er ist auch nicht das gerissenste und das intelligenteste Tier im Dschungel. Und dennoch ist doch der Löwe König.

[21:40] Man braucht also nicht intelligent zu sein. Du musst auch nicht klug oder raffiniert sein. Du musst auch nicht eine gewisse Größe nachweisen. Und du brauchst auch nicht ein gewisses Gewicht. Du brauchst also auch keinen offensichtlichen Vorteil. Und trotzdem kannst du eine führende Person sein.

[22:18] Was mich am meisten geschockt hat, ist: Der Löwe ist ja nicht größer als die Giraffe. Er ist auch nicht breiter, stärker als der Elefant. Und er ist auch nicht schwerer als ein Nilpferd. Und er ist auch nicht so gerissen wie eine Hyäne oder eine Schlange. Und wenn er auftaucht, rennen trotzdem alle anderen Tiere davon. Und somit streicht der Löwe alle deine Ausreden, keine Führungsperson zu werden.

[23:00] Und was macht dann aber den Löwen so einzigartig? Ein Sprichwort sagt: Eine Armee von Schafen, geführt bei einem Löwen, wird immer die Armee von Löwen, geführt bei einem Schaf, erniedrigen oder abliefern. Deswegen kann Führerschaft auch einen Schreckhaften oder eine Person, die Rückzieher macht, in einen wirklich kräftigen Krieger verwandeln.

[23:55] Und trotzdem bleibt die Frage: Wie kann der Löwe zum König des Dschungels werden, wenn er doch all diese Limitierungen, diese Einschränkungen hat? Wie gesagt, er ist nicht der Größte. Nicht der Stärkste. Nicht der Schlauste. Nicht der Kräftigste, Schwerste. Nicht der Intelligenteste. Aber trotzdem führt er die Dinge an. Er ist einfach der König des Dschungels wegen einem Wort: Einstellung.

[24:38] Der Löwe hat so eine Einstellung, die so anders ist, dass seine Einstellung alle anderen Tiere in Furcht einjagt. Wir möchten aber nicht andere Leute durch Angst anführen. Denn es braucht auch Respekt, um ein Führer zu werden. Wenn wir über Angst im Dschungel reden, dann reden wir über Respekt. Der Elefant respektiert den Löwen. Die Hyäne respektiert den Löwen. Und die Giraffen respektieren den Löwen.

[25:24] Aber wie kommt es, dass diese Tiere diese kleine Katze so respektieren? Wie gesagt, die Einstellung macht den Unterschied.

[25:45] Nehmen wir an, ein Löwe sieht einen Elefanten. Und das Erste, was dem Löwen durch den Kopf geht, ist: Mittagessen. Aber jetzt ist doch der Elefant zehnmal größer als der Löwe. Und vielleicht auch 50-mal schwerer als der Löwe. Und hat auch mehr Kraft als der Löwe. Nur ein Stampf von seinem Fuß könnte den Löwen zerstören. Aber wenn dann der Löwe den Elefanten sieht, dann schaut sich der Löwe nicht die Kraft an, die der Elefant hat, oder das Gewicht, oder die Größe. Er sieht einfach: Mittagessen. Er denkt sich: Das könnte ich heute essen.

[27:00] Und dadurch tut er auch so handeln, wie er denkt. Für ihn ist die Größe nicht das Problem. Und das Gewicht des Elefanten ist auch nicht sein Bedenken. Was ihn zur Tat bringt, ist sein Gedankengut. Und weil er eben denkt, er kann den Elefanten essen, greift er ihn auch an.

[27:37] Und da gibt es noch ein Mysterium. Der Elefant ist, wie gesagt, kräftiger, stärker, größer, kraftvoller und sogar auch intelligenter. Und dennoch, wenn der Elefant dann den Löwen sieht, kommt ein Gedanke in seinen Kopf: Oh, der kann mich essen. Der Elefant wird dadurch kontrolliert, wie er denkt. Er denkt über sich: Er ist das Mittagessen. Dadurch ist seine Größe, seine Kraft, seine Autorität – das Denken über diese Eigenschaften – ein Opfer über das, wie er sich sieht.

[28:57] Es kommt also wirklich nicht darauf an, wie intelligent du bist, wie viele Auszeichnungen du hattest, was für Abschlüsse du im Leben erfahren hast, geschafft hast. Es ist dein Gedankengut, das dich klein hält. Und es kommt nicht darauf an, wie intelligent du bist oder wie klein du bist. Oder wie unintelligent du bist. Es ist dein Gedankengut, was dich zum Führer macht. Es geht also nicht darum, was du hast oder nicht hast. Es geht um deine Einstellung.

[29:45] So ist also der Unterschied zwischen einem Nachfolger und einem Anführer: die Einstellung. Warum? Das ist so, weil einzigartige Einstellungen den Führer von dem Nachfolger unterscheiden. Sie denken anders. Die Denkweise ist unterschiedlich. Und dadurch tut die Einstellung auch ein anderes Verhalten hervorbringen.

[30:30] Und diese Einstellung, diese Ausübung seiner Gedanken bringt ihn hinter die Limitierungen der Norm. In anderen Worten: Es ist das Denken der Person, die ihnen die Umstände anders sieht.

[30:57] Wie denkst du? Das ist wichtig. Deine Einstellung ist ein Produkt deines Glaubens. Du kannst keine Einstellung haben, die größer ist als dein Glauben. Und so kommt die Einstellung, die du hast, aus deinem Glaubenssystem.

[31:28] Der Löwe ist somit der König, dadurch, was er über sich selber glaubt. Und was er auch glaubt über den Elefanten und über die Giraffe. Er glaubt nach wie vor, dass sie sein Mittagessen sind und dass er sie essen kann. Und sein Glaubenssystem kontrolliert die ganze Situation, wenn sie sich treffen.

[32:02] Ich bin aufgewachsen in einer christlichen oder atheistischen Familie. Und meine Eltern haben mir die Bibel gelehrt. Und die Bibel hat mir geholfen, zu dem zu werden, was ich heute bin. Und die Bibel hat mein Gedankengut durchgeprüft.

[32:37] In Epheser 3, Vers 20 können wir lesen: „Nun geht es ihm, der überwältigend, überwältigend, überwältigend sein kann, weit über dem, was du jemals fragst, denkst oder denkst, nach der Kraft, die in dir wirkt.“

[33:05] Ich konnte mit dem Verlust meiner ersten Frau und dem Verlust meiner zweiten Frau durch mein Glaubenssystem übertragen. Und auch die Trennung zu meiner zweiten Frau zu verarbeiten. Und das kam dadurch, dass ich die Grundlage eines guten Glaubenssystems hatte. Und niemand kann über sein Glaubenssystem hinaus leben. Und Gott zeigt uns in der Bibel, wie wir leben sollten und wie unser Glaubenssystem sein sollte.

[33:56] Also, wenn du über das hinausleben möchtest, was du jetzt aktuell glaubst, dann musst du dein Glaubenssystem ändern. Dann musst du dein Glaubenskonstrukt ändern.

[34:23] Es gibt so viele Glaubensgrundsätze, die wir haben in unserer Gesellschaft, wo wir uns schnell sagen: „Ich bin nicht gut genug, keiner liebt mich, das schaffe ich nicht.“ Aber wenn wir einen Filter über diese Gedanken legen, den Filter der Wahrheit, dann werden wir erkennen, mit diesem Filter, dass die meisten Gedanken, die wir selber glauben, eigentlich gar nicht der Wahrheit entsprechen.

[35:01] Wenn ich zum Beispiel denke: „Ich bin nicht gut genug.“ Das stimmt einfach nicht. „Keiner liebt mich, keiner kümmert sich um mich.“ Ist es wirklich wahr? Ich glaube nicht. Aber wenn wir diesen Glaubensfilter drüber legen, dann bekommen wir neue Gedanken. Wir werden frei. Wir werden nicht runtergedrückt, runtergezogen von depressiven Gedanken und unserer Umwelt. Aber die Bibel sagt eben: „Die Wahrheit wird euch frei machen.“ Wir müssen uns also nach der Wahrheit ausrichten und danach schauen.

[35:59] Dein Leben ist dann also das, was du denkst, dass es sein sollte. Und genau da befindest du dich jetzt. Du bist jetzt das, was du dachtest, dass du sein wirst. Und wenn du die Situation nicht magst, in der du gerade bist, und wie du bist, dann musst du anfangen, anders über dich zu denken, wer du sein solltest. Dann solltest du dein Glaubenssystem, dein Konstrukt umändern.

[36:47] Und genau so werden Führer geboren. Keine intensive Kurse über Leidenschaft und Trainings. Oder Managementmethoden. Oder irgendwelche Titel, die man sich holen kann. Oder Leute, die dich befördern. Oder den Umgang mit reichen Leuten, schlauen Leuten. Das kann man alles nicht austauschen durch die richtige Einstellung. Da gibt es keine auswechselbare Möglichkeit.

[37:33] Das sieht man auch in der Bibel. Als Moses zum Beispiel die zwölf Spione nach Kanaan schickte, da kamen sie alle zurück. Und zehn von denen klagten über die Umstände. Und sie sagten: „In den Augen dieser Leute in Kanaan waren wir wie Grashüpfer.“ Aber zwei, Caleb und Joshua, die hatten eine positive Nachricht. Sie haben gesagt: „Komm, lass uns gehen.“ Aber weil es diese zehn negativ gestimmten Spione gab, mussten sie dann in der Wüste wandern, 40 Jahre. Und nur Joshua und Caleb kamen in das Gebiet der Verheißung. Und alle anderen starben eben in der Wüste.

[38:50] Und als sie 40 Jahre später in das verheißene Land eingetreten sind, da war Caleb ja schon 80, aber er hatte die Kraft eines 40-Jährigen. Und er hat sich den schwersten Teil, der einzunehmen war, rausgesucht. Einfach um auch zu zeigen, was seine Einstellung war. Er hat sich ganz auf den Herrn verlassen. Und durch seine Hilfe wusste er, sind sie in der Lage, dieses Land einzunehmen.

[39:40] Und was auch sehr interessant zu sehen ist: Caleb hat sich nicht beschwert und hat auch nicht gemurrt. Er hat 40 Jahre Wüste einfach akzeptiert. Wie geht es uns da? Wenn die Dinge nicht so gehen, wie wir sie eigentlich uns wünschten? Fangen wir an, uns zu beschweren, zu murren? Oder glauben wir, dass Gott wirklich die Situation kontrolliert und uns leitet?

[40:22] Die Frage ist: Bist du ein Grashüpfer? Oder bist du ein Löwe?

[40:31] Oder wie war es, als David Goliath traf? Hat er sich die Größe und die Kraft und die Erfahrung von Goliath angeschaut? Er hat gesagt: „Dieser unbeschnittene Mann, dieser Lästerer von Gott.“ Er hat sich nicht die Eigenschaften von Goliath angeschaut, seine Kraft. Und seine Einstellung, sein Gedankengut war anders von dem der restlichen der Israeliten. Er hat wie ein Löwe gedacht. Er war ein Eroberer. Und das war, weil er sich auf Gott verlassen hat.

[41:30] Und da gibt es noch viele weitere Beispiele in der Bibel. Aber wenn wir in den Geist der Weissagung schauen, dann sagt es da: Lerne zu reflektieren, aber auch zu studieren, sodass sich dein Geist erweitert, erbaut und auch entwickelt.

[42:01] Wir brauchen also ein Wachstumsgedankengut. Kein festgefertigtes, gesperrtes Gedankengut. Wir dürfen jeden Tag wachsen.

[42:21] Als ich in einer unserer Einrichtungen im Libanon war, da gab es in der Universität ein Wandgemälde. Und es sagt: „Wahre Bildung trainiert die Jugend dazu hin, Denker zu sein. Nicht nur Reflektierende von Gedanken anderer.“

[43:00] Wir brauchen unsere eigenen Gedanken. Und wir müssen die Gedanken, die Jesus hatte, reflektieren, sodass wir mehr und mehr wie er sind. Und nicht, dass andere unser Gedankengut umändern, sondern, dass der Heilige Geist in uns wirkt. Und durch das Ansehen auf Jesus werden wir immer mehr in sein Bild verwandelt.

[43:44] Der Gedanke und unsere Gedanken werden immer stärker. Der Gedanke und der Verstand ist sehr, sehr machtvoll. Es kann Berge versetzen.

[44:05] Wir haben ja ein Beispieltext. Und wenn du probierst, das zu lesen, dann hast du es erst mal sehr schwer. Aber nach einer gewissen Weile kannst du es einfach wie ein normaler Text lesen. Selbst ohne darüber nachzudenken. Es geht automatisch. Es ist einfach unglaublich, was unser Kopf tun kann.

[44:39] Ich habe mal über ein Experiment gehört. Sie haben eine Gruppe von Leuten Brillen gegeben. Aber diese Brillen haben das Bild umgedreht. Und dadurch haben die Leute, die diese Gläser getragen haben, alles auf den Kopf gelegt. Aber nach ein paar Tagen hat das Hirn das Bild wieder umgedreht. Und so konnten sie die Dinge so sehen, wie sie sie normalerweise sehen würden. Und das haben sie für einige Tage gemacht. Und so haben sie sich nach ein paar Wochen dazu entschieden, die Umkehrbrille abzunehmen. Und so haben die Leute auf einmal, ohne Brille, die Dinge auf den Kopf gestellt wahrgenommen. Also war ohne Brille immer noch die Welt auf den Kopf gestellt. Und dann hat es wieder einige Zeit gedauert, bis das Hirn wieder das Bild neu geordnet hat und wieder richtig war. Und dann hat es wieder einige Tage gedauert, bis das Hirn wieder das Bild neu geordnet hat und wieder richtig gerade gerückt hat.

[46:28] Es ist also unfassbar, was unser Gedankengut, was unser Hirn tun kann.

[46:39] Es gab mal einen Arbeiter, der hat in einem Tiefkühl-Lkw gearbeitet. Und er hat diesen Lkw beladen. Und während er da arbeitete, hat sich die Tür vom Lkw automatisch geschlossen. Und er hat probiert, rauszukommen, aber leider war die Tür verschlossen. Und alle seine Versuche sind fehlgeschlagen. Keiner war in der Nähe. Und ihm wurde kalt. Es wurde immer kälter. Und er konnte es kaum mehr ausstehen. Und am Ende ist er bis zum Tod eingefroren.

[47:34] Einen Tag später, oder ein paar Tage später, haben sie diesen Tiefkühl-Lkw gefunden. Sie haben die Tür geöffnet und fanden diesen Mann im Lkw. Dieser Mann hat versucht, rauszukommen, und sie haben gesehen, dass er sich zu Tode erfroren hat. Sie haben gesehen, dass verschiedene Kratzer an den Wänden waren, dass er probiert hat, rauszukommen. Und sie haben auch gesehen, dass er sich da zu Tode erfroren hat. Aber das unfassbare daran ist, dass die Eismaschine in diesem Laster nicht funktionierte. Aber dieser Mann dachte, dass sie an ist. Und er wurde kalt. Und er hat angefangen zu frieren. Und so ist er gestorben. Es war alles nur sein Denken.

[48:47] Und es ist unglaublich. Und wenn wir in den Geist der Weissagungen lesen, dann sind 90% aller Krankheiten den Gedankengängen zurückzuverfolgen.

[49:09] Wenn wir zum Beispiel eine Dusche haben und wir denken: „Oh, das wird kalt.“ Dann wird es auch kalt sein. Was du also denkst, wie es sein wird, so wird es auch passieren. Manchmal hört man Leute sagen, nachdem sie was gegessen haben: „Wahrscheinlich kriege ich davon Bauchschmerzen, weil das hat sich nicht gut angefühlt.“ Und was passiert? Ja, sie kriegen Bauchschmerzen. Weil sie die ganze Zeit über die Bauchschmerzen denken.

[49:52] Wenn du dir also wünschen möchtest, zu sehen, wie der Gedankengang eines Mannes ist, dann achte auf seine Worte. Die Bibel sagt: „Was das Herz voll ist, das fließt der Mund über.“ Und was dein Leben, was deine Gedanken konsumieren, ist das, was dein Leben auch dann steuert.

[50:30] Es gab eine Studie, wo sie Leuten verschiedene Drinks, also Shakes, zum Trinken gegeben haben. Der erste zeigte, dass es ein Low-Calorie-Shake war. Und dann haben sie sie auf das System gehockt, um zu sehen, wie das Blut reagiert. Und wenn es low-calorie ist, dann kann man bestimmte Unterschiede im Blut erwarten. Und das ist auch so eingetreten, die Blutwerte sind auf jeden Fall in den Bereichen gesunken, wo man es erwartet hat.

[51:17] Aber dann, eine Woche später, haben sie ihnen einen Kalorienbomben-Shake gegeben. Es war vollgestopft mit Kalorien. Und das haben sie auch an den Blutwerten gesehen. All diese Werte sind hochgestiegen.

[51:57] Also, den Regeln zugrunde kann man das auch so erwarten. Wenn sie einen kalorienreichen Shake bekommen, dann gehen wohl die Werte hoch. Und wenn sie einen kalorienarmen Shake bekommen, dann gehen die Werte runter. Aber auch war das Erstaunliche hier, dass sie diesen Personen den gleichen Shake gegeben haben. Beide Male war der Shake der gleiche. Der Shake war eigentlich eine Mittelposition. Er war nicht voller Kalorien und er war auch nicht sehr arm an Kalorien.

[52:50] Aber weil sie das den Leuten erzählt haben und ihnen auch gezeigt haben, dass es doch ein kalorienarmer Shake ist, sind die Blutwerte gesunken. Sie haben diesen kalorienreichen Shake gesehen und diese Aufschrift. Dann haben sie sich gedacht: „Oh nein, der ist ja so voller Kalorien, da passiert das und das in meinem Körper und da werde ich richtig ungesund.“ Und dann ist genau das eingetreten.

[53:36] Es kam also gar nicht darauf an, was für einen Shake sie hier getrunken haben, es war ja der gleiche. Und so heißt es hier auch auf dieser Präsentation: Der Gedankengang eines Menschen ist so machtvoll. Wir können also Dinge erfinden, kreieren oder auch Erfahrungen haben und trotzdem zerstören die Dinge allein durch unsere Gedanken.

[54:18] Wenn ich also depressive Gedanken ausübe, wenn ich also depressive Gedanken ausübe, dann kann ich mich depressiv machen. Aber wenn ich mich auf schöne Sachen konzentriere, dann kann ich mich selbst auch schön gestalten und freudig sein und glücklich sein. Ändere also deine Gedanken und das ändert dein Leben.

[54:52] Und oftmals setzen wir uns auch Limitierungen in unseren Kopf. Und diese Limits, diese Limitierungen existieren auch nur in unserem Kopf. Wenn ich mir zum Beispiel denke: „Oh nein, ich habe doch Angst vor der Höhe, ich habe Höhenangst.“ Dann kann ich mich schon zwei Meter vom Grund weg ziemlich erschrocken und unsicher fühlen. Aber dann gibt es Leute, die springen einfach aus dem Flugzeug heraus oder tun am steilen Felshang den Berg hochklettern.

[55:50] Und so existieren unsere Limitierungen eigentlich nur in unserem Kopf. Und so ist es auch mit Angst. Angst besteht in unseren Gedanken. Es gibt nichts, was draußen herumläuft und da steht Angst draufgeschrieben. Als ich zum Beispiel angsterfüllt vor einer Schlange stand, gibt es dennoch andere Personen, die gerne eine Schlange als Haustier haben und mit ihnen spielen. Und so ist es mit vielen Dingen. Wir können diese Dinge in unseren eigenen Gedanken aufbauen, entstehen lassen.

[57:00] Es sind also die einzelnen Umstände, die in unserem Leben sind, die wir dann anfangen zu deklarieren und sagen: „Da mache ich einen Stempel drauf, davor habe ich Angst, das mag ich nicht, so hätte ich das aber nicht erwartet.“ Und so handeln wir dann auch danach, je nachdem, was wir für einen Stempel auf unsere Lebenssituationen draufdrücken.

[57:28] Wenn ich also denke: „Das kann ich nicht.“ Dann wird auch das eintreten, ich werde es nicht können. Denn das ist in meinen Gedanken festgeschrieben. Aber wenn ich über mein Limit hinausgehe, dann kann ich mich selber darüber wundern, was ich denn eigentlich vollbringen kann.

[57:58] Die nächste Folie hier sagt: Wenn du dein Leben ändern möchtest, dann musst du deine alten Gewohnheiten und dein altes Gedankengut ändern.

[58:20] Und oftmals bauen wir eine Mauer um uns herum, um uns einfach auch davor zu bewahren, was so um uns herum passiert. Wenn ich zum Beispiel eine Verletzung durch eine Beziehung hatte, dann fange ich an, eine Mauer um mich herum zu bauen und lasse andere Leute nicht in mein Leben hinein. Und es ist so einfach, diese Mauer höher und höher zu bauen. Was auch immer es ist, Beziehungen oder was auch immer, wir bauen unsere Mauern um uns herum. Und die größte Mauer, die wir aufbauen müssen, ist die Mauer, die wir in unseren Gedanken aufbauen.

[59:28] Henry Ford hat einmal gesagt: „Es gibt kein Mensch, der hier lebt, der nicht mehr tun kann, als er denkt, wie er ist, oder was er kann.“ Wenn ich mir also meine Einschränkungen setze, dann werde ich nicht über meine Einschränkungen hinaus handeln können. Er hat auch gesagt: „Du denkst, du kannst das, du denkst, du kannst das nicht, du bist richtig, du liegst richtig.“

[1:00:10] Viktor Frankl hat einmal gesagt: „Wenn wir nicht mehr in der Lage sind, eine Situation zu verändern, sind wir gezwungen, uns selbst zu verändern.“

[1:00:22] I like this one. It says: „I never lose, either I win or I learn.“ That's a lion mentality.

[1:00:44] Ich liebe diesen Kurs. Wenn ich nicht stoffe, dann lerne ich oder gewinne ich. Das ist eben diese Löweneinstellung. Denn wenn ich über das Verlieren nachdenke, dann wird mich das Limitieren einschränken. Aber wenn ich darüber nachdenke, dass ich lernen kann, dann habe ich einen Weg gefunden, besser zu werden, intelligenter zu werden. Und wenn ich mir das vorhalte, dann kann ich mir mehr Wissen anreichern, um die nächste Situation besser zu meistern.

[1:01:43] Zwei Menschen können durch die selbe Situation gehen. Der eine ist hoffnungsvoll, ermutigt und baut seinen Glauben auf Gott. Der andere ist entmutigt, vertraut Gott nicht mehr und schlussendlich gibt auch auf. Und zum Schluss verliert er auch noch das Interesse am Leben selbst. Zwei Leute und die gleiche Situation.

[1:02:28] Es ist also die Art und Weise, wie wir über die Situation denken. Es ist unser Konstrukt, unsere Gedanken.

[1:02:42] Mindset bedeutet das Verhalten eines Menschen, das Aussehen und die mentale Einstellung. Wir können also nicht über unser Mindset gehen. Wir können nicht über unser Gedankenkonstrukt hinaus handeln. Da, wo du die Messlatte hinhängst, da werden dann auch deine Möglichkeiten sein.

[1:03:32] Und Gott fordert uns auf in der Bibel, diese Messlatte höher zu hängen. Und wir denken uns: „Nein, das kriege ich nicht hin. Das ist zu schwer. Das ist unmöglich. Ich kann diese Situation nicht kontrollieren.“ Und dennoch fordert uns Gott auf, die Messlatte noch höher zu hängen. Und er lässt uns dann nicht allein. Er zeigt uns in seinem Wort, wie wir mit diesen Situationen umgehen können. Um die Einstellung zu entwickeln, das Gedankengut, das uns dahin bringt, auch diese Anforderungen zu erfüllen. Und schlussendlich liegt es dann an uns, das zu akzeptieren.

[1:04:41] Die einzige Sicherheit, die eine Seele haben kann, ist das richtige Denken. Wie ein Mann in seinem Herzen denkt, so ist er auch. Und er sagt uns in Philipper 2: Er soll so gesinnt sein, wie Jesus Christus auch war. Und dazu brauchen wir einfach auch den Herrn, dass er uns hilft, dass wir diese Gedankenausrichtung auch erreichen.

[1:05:19] Gott gibt uns die Werkzeuge, die Möglichkeiten, das auch zu tun. Aber wir müssen mit diesen Möglichkeiten auch arbeiten. Wir können uns nicht auf das Sofa hinsetzen und darauf hoffen, dass Gott schon alles tun wird. Er hat uns alles gegeben, was wir brauchen, in seinem Wort. Und daher lasst uns Gott auch danken, dass er uns alle Werkzeuge gegeben hat, die wir brauchen.

[1:05:57] Und hier auf der letzten Folie lesen wir: Deine Gedanken, deine Einstellungen sind ein Garten. Deine Gedanken sind die Samen. Daraus kannst du Blumen erwachsen lassen oder Unkraut. Also, in unserem Leben, lasst uns diese wunderschönen Blumen hervorbringen, dass die Leute diese durch Jesus sehen können. Und dass wir das Gedankenkonstrukt haben, das auch in Christ Jesus war.

[1:06:40] Wir wollen zum Schluss miteinander beten. Lieber himmlischer Vater, wir danken dir so arg für dein Wort. Wir danken dir für die Botschaften, die du uns in der Natur gezeigt hast. Danke für die Botschaft, für die Lehrstunde über den Löwen. Und hilf uns, das selbe Gedankengut zu haben, das du hattest. Das du hattest, als du hier auf dieser Erde warst. Und dass wir aber auch das Gedankengut haben, das du hier im Himmel hast. Bitte, Herr, sende du deinen Heiligen Geist zu uns, so dass du in unseren Gedanken und in unseren Herzen wirkst. Danke, dass du uns dazu alles Nötige bereitstellst, dass wir unsere Art des Denkens ändern dürfen und mehr wie du sein dürfen. Und wir danken dir und wir loben dich dafür. Im Namen Jesus. Amen.

[1:08:12] Danke für das Einschalten. Und wir wünschen euch ein erfülltes und gesegnetes Leben mit Gott. Danke.


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