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In dieser Predigt wird die biblische Botschaft von Reinheit und Erlösung durch Jesus Christus beleuchtet. Anhand von alttestamentlichen Gesetzen und neutestamentlichen Beispielen wie der Frau mit dem Blutfluss und der Auferweckung des Jünglings von Nain wird erklärt, wie nur Jesus, das „heilige Fleisch“, uns von Sünde und Unreinheit reinigen kann. Die Predigt betont, dass unsere eigene Gerechtigkeit unzureichend ist und wir uns bedingungslos an Christus wenden müssen, um wahre Erlösung und Gewissheit zu finden.


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Serie: Erweckungswochenende 2013: Mission HIMpossible

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Transkript

[0:30] Ich freue mich, dass noch so viele von euch zurückgeblieben sind. Könnt ihr noch zwei Botschaften machen? Ich auch! Ich habe auch einige Leute sagen, dass sie denken, dass ich etwas schnell spreche. Glaubt ihr, dass ich etwas schnell spreche? Nein, schneller als er. Wenn wir viermal schneller sprechen als eine normale Person und ihr nur die Hälfte von dem versteht, was wir hier sagen, dann bekommt ihr doppelt so viel, als ihr normalerweise bekommen würdet. Alles klar. Was werdet ihr tun?

[1:34] Lasst uns beten. Herr, wir möchten dich noch einmal bitten, dass du deinen Geist über uns ausgießt, dass deine Botschaft unsere Herzen berühren wird. Und ich bitte dich, dass vor allem diese jetzige Botschaft uns segnen wird. Dass wir Augen haben, die sehen, Ohren, die hören und Herzen, die verstehen werden. Im Namen Jesu. Amen.

[2:06] Habt ihr euch jemals etwas entmutigt und gefragt, ob ihr wirklich Heilsgewissheit habt? Niemand außer mir. Ich habe. Ich habe mich manchmal gefragt, ja. Wie kann man sich sicher sein? Wisst ihr, dass die Bibel uns lehrt, dass wir uns sicher sein sollen. Nicht in diesem Selbstvertrauen, das Petrus hatte, als er sagte: "Herr, ich werde dich niemals verlassen." Aber dieses Vertrauen, das aus einer Verbindung mit Christus entsteht.

[2:47] Wisst ihr, die Dinge, die verdorben und unreinig sind, die werden nicht in das Königreich Gottes hineinkommen. Und es ist ganz deutlich, wir müssen rein und heilig sein, um in den Himmel zu kommen. Und diese Botschaft wird darum gehen, wie wir das schaffen können, sozusagen. Und wie wir auch sicher sein können. Würdet ihr euch nicht freuen, das zu haben?

[3:14] Wir werden jetzt eine ganz aufregende Bibelstudie haben. Aus dem Buch Levitikus. Also, wenn ich an das Buch Levitikus denke, denke ich normalerweise nicht an aufregendes Bibelstudium. Das ist das Buch, wo man das Blut an die Ohren, an die Daumen, an die großen Zehen getan hat. Ich weiß nicht genau, was die geistliche Bedeutung davon ist, aber wir werden danach weiter suchen.

[3:46] Lasst uns in Levitikus 6 beginnen. In Levitikus 6 und dort Vers 24. Vers 24. Oh, wir haben einen anderen. Oh, du hast einen anderen Levitikus 6, 24, als ich. Nein. Ah, es ist tatsächlich Levitikus 6. Vers 24. Hast du einen anderen Levitikus 6, 24, als ich? Dann öffne deine englischen Bibel, denn das ist offensichtlich der richtige. Es ist ein anderes Kapitel. Oh, ich verstehe.

[4:31] Nein, es ist Levitikus 6, Vers 17. Ihr habt eine verrückte Bibel, oder? Nein, wir haben nur das Original. Ja, wir haben das Original. Ihr habt das Original. Von Luther. Ja, natürlich. Ja, das macht es besser. Okay, lasst uns wieder anfangen.

[4:50] Und er sprach zu Mose, er sagte zu Aaron und zu seinem Sohn, er sagte: "Dies ist die Lage der Sündopfer. An dem Ort, wo das Brandopfer getötet wird, wird das Sündopfer vor dem Herrn getötet. Es ist die höchste Heiligkeit."

[5:16] Jetzt müssen wir verstehen, was hier passiert. Was haben wir aus dem Alten Testament der Heiligtümer gelernt? Wir haben dort gelernt, wie man errettet wird. Psalm 77, Vers 14 sagt, und zwar in der Elberfeld-Übersetzung, allein im Deutschen: "Dein Weg ist im Heiligtum." Das heißt, so wie Gott uns rettet, diesen Weg findet man im Heiligtum. Wenn jemand dieses Lamm getötet hat, was hat dieses Lamm für eine Rolle gespielt?

[6:00] Christus. In dem Vers, den wir gerade angeschaut haben, sagt es, dass das Brandopfer, das im Sündopfer vor dem Herrn getötet wird, die höchste Heiligkeit ist. Was ist die höchste Heiligkeit? Das Sündopfer. Und was ist dieses Sündopfer repräsentativ?

[6:28] Christus. Sehr gut. Jetzt schaut euch den nächsten Vers an. Vers 27. "Der Priester, der es als Sündopfer darbringt, darf es essen; es soll an heiliger Stätte gegessen werden, im Vorhof der Stiftshütte."

[6:51] Alles, was mit seinem Fleisch in Berührung kommt, soll heilig sein. Also alles, was mit diesem Fleisch des Sündopfers oder Brandopfers in Verbindung kommt, wird heilig dadurch. Wofür steht das "heilig"? Das Tier nochmal.

[7:14] Für Christus. Alles, was mit Christus in Kontakt kommt, wird heilig. Das ist ein Symbol, ein Typus. Versteht ihr das? Ihr habt ein Tier, ihr bekennt eure Sünden, es wird geschlachtet. Das Fleisch dieses Tieres ist heilig. Alles, was mit diesem Fleisch in Berührung kommt, wird heilig. Es ist heiliges Fleisch. Habt ihr das Wort "heiliges Fleisch" gehört? Könnt ihr es benutzen?

[7:55] Es hat nichts damit zu tun, aber es klingt gut. Jetzt gehen wir zum alttestamentlichen Buch, dem Buch Haggai. Wenn ihr Probleme habt, das zu finden, geht in das Buch Matthäus und schaltet drei Bücher zurück. Jeder kann Matthäus finden. Ich habe das schon gesagt, und jemand fragt mich, ob Haggai wirklich in der Bibel ist. Ich sage: "Ich trickse sie."

[8:21] Haggai, Kapitel 2. Mit dem, was wir so weit gelernt haben, schaut mal, was hier passiert. Schaut mal, was hier passiert, was wir bisher gelernt haben. Vers 11. "So spricht der Herr Zebaoth: Frage doch die Priester über das Gesetz und sprich: Wenn jemand heiliges Fleisch im Zipfel seines Gewandes trägt und mit seinem Zipfel Brot oder ein Gericht oder Wein oder Öl oder irgendeine Speise berührt, wird dieses dadurch heilig?"

[8:51] Und die Priester antworten und sprachen: "Nein." Versteht die Frage, die hier gestellt wird. Sie haben das Tier getötet. Das Fleisch ist heilig. Und wenn jemand heiliges Fleisch im Zipfel seines Gewandes trägt und mit seinem Zipfel Brot oder ein Gericht oder Wein oder Öl oder irgendeine Speise berührt, wird dieses dadurch heilig? Das Fleisch ist heilig. Und der Priester nimmt zum Beispiel jetzt sein Gewand. Und er trägt das Fleisch vom Opfertier in seinem Gewand. Ist der Priester heilig?

[9:29] Ja. Das Fleisch ist ja heilig, und er trägt das Fleisch, und dadurch wird er heilig. Wenn der Priester jetzt das Podium berührt, wird dann das Podium heilig? Die Antwort ist nein.

[9:46] Nein. Der einzige Weg, wie man das Podium heilig machen kann, ist, wenn der Priester das Fleisch nimmt und auf das Podium tut. Das ist, was in Vers 12 steht. "Wenn der Priester Vers 12 sein heiliges Fleisch im Zipfel seines Gewandes trägt und mit seinem Zipfel das Podium berührt, wird es dadurch heilig?"

[10:18] Und was ist die Antwort? Nein. Das heißt, der einzige Weg, wie etwas heilig werden kann, ist, wenn es direkt in Kontakt kommt mit dem heiligen Fleisch.

[10:33] Ich möchte hier so einen kleinen Punkt daraus ziehen. Und dann werden wir uns das noch detaillierter anschauen. Wenn ich in Kontakt mit Christus bin, biblisch gesprochen, bin ich dann heilig? Aber jetzt, wenn ich gut und heilig bin, werde ich Christus heilig machen? Also werde ich seine Kleidung ausziehen. Was? Woher? Also werde ich seine Kleidung ausziehen. Ich werde ihn, indem ich ihn zum Sabbat angemessen anziehe, heilig machen. Ich kann ihn dazu bringen, dass er am richtigen Tag zur Gemeinde geht. Er kann das richtige essen. Ist er dann heilig? Ich bin heilig. Ich habe ihn so gemacht wie ich. Ist er nicht heilig?

[11:21] Nein. Wie kann ich ihn heilig machen? Er muss in Kontakt mit dem heiligen Fleisch kommen. Egal, wie gut ich ihn mache, er ist immer noch ziemlich verdorben, bis er in Kontakt mit Christus kommt. Das ist toll mit einem Translator. Versteht ihr das? Versteht ihr, was hier gelehrt wird? Das ist die alttestamentliche Geschichte, die uns Erlösung beibringt. Aber es wird noch besser.

[11:54] Ihr versteht den Punkt. Egal, wie heilig ich bin, ich kann ihn nicht heilig machen. Verstehen wir das? Die einzige Art und Weise, ihn heilig zu machen, ist wie?

[12:09] Jetzt schauen wir den nächsten Abschnitt an. Vers 13. Da sprach Haggai: "Wenn aber jemand, der sich an einer Leiche verunreinigt hat, eines von diesen Dingen anrührt, wird es dadurch unrein?" Also erinnert euch. Wenn du rein bist, kannst du nichts anderes rein machen. Wenn du heilig bist, kannst du nichts anderes heilig machen. Und jetzt wird die Frage andersrum gestellt. Was ist, wenn du unrein bist?

[12:44] Der Priester antwortete und sagte: "Es wird unrein." Ihr seid ein Verrückter. Wir sind alle ein Verrückter. Nicht wahr? Egal, wie heilig ich bin, ich kann nichts anderes heilig machen. Aber wenn ich verdorben bin, kann ich Dinge verunreinigen. Wir sind wertlos. Wir sind eigentlich wertlos. Wertlos, bis wir in Kontakt kommen mit dem heiligen Fleisch. Macht das Sinn soweit? Ich verstehe, was die Bibel bisher hier sagt.

[13:24] "Dein Weg, oh Herr, ist im Heiligtum." Im Heiligtumsdienst. Das Fleisch des Tieres war heilig. Symbolisch stellt es Christus dar. Wenn du in Kontakt mit Christus kommst, bist du heilig. Aber die einzige Art und Weise, um jemanden anders heilig zu machen, ist, wenn man ihn in Kontakt mit dem heiligen Fleisch bringt.

[13:59] Ja, das ist wahr. Ja, er redet jetzt viel, viel langsamer. Lass uns jetzt in unsere Bibel gehen. Wir gehen zurück in das Buch Levitikus. Levitikus 5. Ich spreche nicht langsamer. Sie hören einfach schneller. Levitikus 5. Ich habe es geschafft, Marcel. Jetzt hört gut zu. Das wird sehr wichtig. Vers 2.

[14:30] "Wenn eine Seele etwas Unheiliges anfasst, egal ob es der Kadaver eines unheiligen Tieres ist, oder der Kadaver unheiliger Kühe, oder der Kadaver unheiliger, schrecklicher Dinge, wenn es von ihm versteckt ist, wird er auch unheilig und schuldig sein." Die Bibel sagt also, wenn du unheilig bist, bist du auch was? Wenn du unheilig bist, bist du auch was?

[15:03] Schuldig. Siehst du das? Schau dir den nächsten Vers an. Vers 3 sagt auch: "Wenn jemand die Unreinheit eines Menschen anrührt, irgendetwas von alledem, womit man sich verunreinigen kann, und es ist ihm verborgen gewesen, er hat es aber nun erfahren und ist nun schuldig."

[15:39] Vers 4. "Wenn jemand leichtfertig mit seinen Lippen schwört, Gutes oder Böses zu tun zu wollen, irgendetwas von dem, was ein Mensch so leichtfertig schwören mag, und es war ihm verborgen, er erkennt es aber nun und er hat sich in einer dieser Sachen schuldig gemacht."

[16:04] Vers 5. "Wenn er nun durch etwas derartiges Schuld auf sich gebracht hat, so bekenne er, woran er sich versündigt hat." Wenn du unrein geworden bist, bist du schuldig, und es wird behandelt wie Sünde. Und dann musst du dein Opfer bringen, ein Tieropfer, um dann wieder rein zu werden. Hier versteht das jeder. Lass mich dir eine Frage stellen. Ist es möglich, dass Jesus Christus, der Messias, nach Levitikus 5 kommt, ist es möglich, dass er unrein wird und immer noch der Messias bleibt?

[16:47] Was denkst du? Nein, weil die Bibel sagt, wenn du unrein bist, bist du schuldig. Und dann musst du dein Opfer bringen und wieder rein werden. Die Bibel lehrt also, dass der Messias, der in der Zukunft von Levitikus kommt, wenn er unrein wird, er nicht der Messias werden kann. Jeder versteht das, oder? Bist du sicher, dass das der Fall ist?

[17:23] Okay. Jetzt lasst uns zur Bibel gehen. Levitikus 15. Vers 19. Die Bibel sagt das. "Wenn eine Frau ein Problem hat und die Probleme in ihrem Körper Blut sind, wird sie sieben Tage unrein sein. Und wer sie anfasst, wird unrein sein bis zum Abend."

[18:03] Im levitischen Gesetz, wenn jemand eine Frau anfasst, die unrein ist, dann wird auch er dadurch unrein. Und dann gibt es einen Prozess, den man durchlaufen muss, um wieder gereinigt zu werden. Aber wenn sie unrein sind, oder wenn die Person unrein ist, womit ist das verglichen?

[18:30] Mit Schuld, was das gleiche ist wie Sünde. Das ist ziemlich heftig, oder? Aber das ist das alttestamentliche levitische Gesetz. Erinnert euch daran, dass Jesus uns retten wird. Erinnert euch daran, das soll uns etwas lehren, wie Jesus uns retten würde.

[18:53] Also nochmal, wenn der Messias kommen würde in Zukunft, könnte er jemals unrein werden und gleichzeitig ein Messias bleiben? Also, wenn eine Frau Blutfluss hat und jemand sie berührt, dann wird diese Person unrein und schuldig.

[19:13] Von hier, in Numeri 19, Vers 22. Numeri 19, 22. Auch alles, was der Unreine anrührt, wird unrein sein, und wer ihn anrührt, der soll unrein sein bis zum Abend. Man wird also nicht nur unrein, wenn man eine unreine Person berührt, sondern auch, wenn eine unreine Person mich berührt, also mich selbst berührt, werde ich dadurch unrein.

[19:50] Möchte ich nochmal fragen? Nochmal, könnte der Messias, der in Zukunft kommen sollte, jemals unrein werden und gleichzeitig Messias bleiben? Versteht ihr das bis jetzt?

[20:14] Okay, das ist in Ordnung, aber glaubt ihr, dass die Kinder Israels das kannten? Ihre ganze Kultur, ihr ganzes System, hat sich darum gedreht. Sie wussten, wenn jemand jemanden berührt, der unrein ist, dann wird er selbst unrein.

[20:34] Jetzt gehen wir zu Markus 5. So far so good? Mark 5, 24. Mark 5, Vers 24. Markus 5, Vers 24. Let me give you the background a little bit. Jesus was doing his thing, they come to him and say, Jariah says, hey, my daughter is dying, will you come and heal her? Und da kommt jemand und sagt: "Du, meine Tochter stirbt, kannst du ihr helfen?" So Jesus is on his way to heal Jariah's daughter. Also Jesus macht sich auf den Weg, die Tochter des Jairus zu heilen. And it says in Verse 24, Jesus went with him and much people followed him and thronged him. Is that how it says it in there? Yeah, absolutely. So there are people all over Jesus. They are all around him. They are touching him. Und alle haben ihn berührt und angefasst.

[21:37] Okay, Verse 25. A certain woman which had an issue of blood for 12 years had suffered many things of many physicians and she spent all her money and all ihr Gut aufgewendet and was nothing better but rather grew worse. What did this woman have? Was hat diese Frau gehabt? An issue.

[22:06] Also, ich möchte euch daran erinnern, was hier passiert? Ich möchte noch mal fragen. Könnte der Messias, der kommt, würde ich jemals unrein werden und immer noch der Messias sein?

[22:20] Nein, nein. Also jetzt denkt darüber nach. In der Geschichte ist die Situation der Frau unwahrscheinlich zu heilen. Die Frau ist in einer Situation, in der es unmöglich ist, gereinigt zu werden. Sie kann nicht reingemacht werden. Alles, was ein Mensch tun kann, hat sie versucht. Sie hat alle Geld ausgegeben. Sie war bei jedem Arzt. Aber anstatt dass es besser wurde, wurde es schlimmer. Sie ist immer noch unrein. Seht ihr die geistliche Anwendung da?

[23:03] Wisst ihr das? Ihr seid immer noch verdorben. Wisst ihr, was ich wirklich an dieser Geschichte mag? Nicht nur im Englischen, sondern auch im Deutschen. Es heißt, dass sie von den Ärzten viel gelitten hatte. Wisst ihr, was auch heute noch geschieht? Ihr geht zum Arzt und ihr leidet sogar. Als ich früher noch Motorrad gefahren bin, da hat er sich genau diesen Knochen hier gebrochen. Das Schlüsselbein, danke. Das Erste, was sie machen wollten, sie wollten die Klamotten aufschneiden. Ja, da schneiden sie die Klamotten auf. Und dann tun sie Nadeln. Als ob es nicht schon weh genug tun würde. Man leidet so viel von den Ärzten. Habt ihr das schon mal gemerkt? Oh, ich hab einen Kopfschmerz. Lass mich dir eine Spritze geben. Das tut auch weh. Seit 2000 Jahren haben sich manche Dinge nicht geändert. Sie hat viele Dinge von vielen Ärzten erlitten.

[24:27] Also es heißt hier von der Wahrheit. Der Punkt ist der, dass es immer schlimmer geworden war mit ihr. Vers 27. Als sie nur von Jesus hörte, hat sie Jesus gesehen, wenn wir an den Text anschauen. Sie hat von ihm gehört. Ist das nicht eine Art von Glauben?

[25:02] Und es heißt nun, als sie nur von Jesus hörte, kam sie unter dem Volk von hinten an und rührte sein Gewand an. Ich hab euch gerade aus der Bibel gezeigt, dass Jesus nicht der Messias ist. Denn wenn die Frau unrein ist und sie berührt Jesus und dann ist Jesus nach levitischem Gesetz unrein. Ich hoffe, dass ich jetzt nicht tot umfalle, bevor ich zu Ende bin. Versteht ihr, was hier passiert?

[25:40] Stellt euch vor, ihr seid einer von den Spionen. Ihr seid einer von den Pharisäern. Diese Frau hat zwar keinen Namen, aber ihr seht diese Frau. Wir nennen sie jetzt einfach die verunreinigte Maria. Und diese Maria kommt jetzt, und die Menge ist um ihn herum. Glaubt ihr nicht auch, dass jeder ziemlich wusste, wer diese Maria ist? Die Bibel indiziert, dass sie meistens wussten. Denn wenn sie alle Geld ausgegeben hat und bei allen Ärzten war, dann war es wahrscheinlich relativ bekannt, dass es ihr so schlecht geht. Sie macht sich auf den Weg zu Jesus, und die Menge teilt sich, so wie beim Roten Meer.

[26:32] Matthäus 9, 20. Die Bibel sagt, dass sie am Zipfel des Gewandes berührt hat. Wo war der Zipfel des Gewandes? Hier unten. Schauen wir uns die Szene an. Sie kommt hinter ihm und macht so. Versteht ihr, was hier passiert? In welcher Position ist sie? Sie ist auf ihrem Gesicht, und sie hat den Zipfel des Gewandes berührt. Warum hat sie das getan? Wenn sie nicht geheilt ist, was wird ihr passieren? Am Ende bekommt sie die Zunge des Lebens. Sie ist in Trouble. Sie werden schreien. Sie hat diesen jungen Rabbiner, Jesus. Alle folgen ihm. Und du hast ihn unrein gemacht. Sie wird vielleicht sogar gesteinigt. Nicht wahr? Sie hat ein großes Risiko gegangen. Was für ein großer Glaube.

[27:46] Als sie Jesus berührt hat, ist er unrein. Es sei denn, wenn sie rein wird. Was ist Jesus? Heiliges Fleisch. Was ist wunderbar daran? Wir kennen die Geschichte. Lass uns sie lesen. Vers 29.

[28:29] Wie schnell war sie geheilt? Sofort. Vers 30. Hat das Mädchen gewusst, dass sie geheilt worden ist? Hat Jesus gewusst, dass er sie geheilt hat? Ja, er hat sofort gemerkt, dass Kraft aus ihm ausgegangen war.

[29:04] Warum hat Jesus also solche Szene jetzt gemacht? Hätten sie nicht einfach weitergehen können, um die Tochter zu heilen? Aber er stoppt nicht. Ich habe jetzt ein bisschen drüber nachgedacht. Und es gibt vielleicht mehrere Gründe. Aber ich möchte mit euch etwas hier, dass ihr etwas vorstellt mit mir. Stellen wir uns vor, Jesus würde einfach weitergehen. Wäre sie dankbar gewesen? Ja, sie wäre. Ein oder zwei Stunden später kommt er beim Haus des Jairus an. Und er kommt da an. Und einer von diesen Spionen ist der Messias. Er ist nicht der Messias. Denn die verunreinigte Maria hat ihn ja ungefähr eine Stunde vorher berührt. Jesus, du musst ein Opfer bringen, damit du wieder rein wirst. Du bist nicht der Messias. Nicht wahr?

[30:06] Aber als diese Frau Jesus berührt hat, das Einzige, was passieren konnte, ist passiert. Er ist nicht unrein geworden, sondern er ist eingemacht worden. Seht ihr das? Und er sagt: "Wer hat mich berührt?" Und die anderen, Petrus und die Jünger sagen: "Hey, du machst uns ein bisschen verlegen hier." Es sagt eigentlich folgendes. Das Sprachen der Jünger Vers 31. "Du siehst, wie das Volk dich drängt und sprichst: Wer hat mich angerührt?" Also hast du vielleicht ein bisschen viel Sonne gehabt? Jeder hat dich berührt. Aber dieses war anders.

[30:56] Als die Frau kam mit Furcht, aber die Frau kam mit Furcht und Zittern, weil sie wusste, was in ihr geschehen war, und warf sich vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit. Vers 34, er sprach zu ihr: "Tochter, dein Glaube hat dich gerettet. Geh hin in Frieden und erzähl mir deine Geschichte."

[31:16] Hör zu, egal wie groß die Unreinheit war, in der diese Frau drin war, egal wie unrein sie war und egal wie lange es gewesen war, in all dem, was sie selbst versucht hatte, war sie eine Versagerin. Aber sobald sie in Kontakt mit Christus kam, war sie sofort rein.

[31:45] Jetzt möchte ich die Geschichte ganz kurz für einen Moment verändern, damit etwas versteht. Lass uns annehmen, dass diese Geschichte anders gegangen wäre. Lass uns die Geschichte jetzt so betrachten. Nehmen wir mal an, die Frau hätte jetzt gesagt: "Herr, würdest du mich rein machen?" Und Jesus hätte gesagt: "Ja, aber erst möchte ich, dass du andere Klamotten anziehst. Du solltest bestimmte Essens-Nahrungsmittel nicht mehr essen. Und du solltest anfangen, dich wirklich richtig anzuziehen. Und du sollst am richtigen Tag zur Gemeinde gehen. Tu das einen Monat lang. Komm zurück, und ich werde dich reinigen." Glaubt ihr, sie hätte das getan? Natürlich. Wenn ihr alles schon versucht hättet, hättet ihr auch das versucht. Warum nicht?

[32:44] Und die Frau macht das jetzt einen Monat lang. Und sie macht alles, was Jesus ihr gesagt hat. Sie kommt zurück und sagt Jesus: "Ich habe alles gemacht, was du gesagt hast, jetzt musst du mich heilen." Seht ihr, was gerade passiert ist? Dann hätte sie es verdient gehabt. Wenn sie das vor einem Monat getan hätte und er hätte sie dann geheilt, was wäre dann ihre Einstellung gegen Jesus gewesen? Er hätte mir das gegeben, was ich verdient habe. Ich habe mich zerwässert.

[33:21] Aber in der Geschichte, die wir gelesen haben, was musste sie Christus bieten und anbieten? Sie kommt genau so, wie sie ist. In einer so schrecklichen Situation, in der sie auch nur sein kann. Und sie verdient gar nichts. Und als sie Christus berührt, da ist sie gesund gemacht. Und Jesus dreht sich um zu ihr, und wenn er jetzt sich umdreht und sagt: "Ich möchte, dass du veränderst, was du isst und die Art und Weise, wie du dich anziehst und wann du anbetest und wie du anbetest." Glaubt ihr, sie würde es dann machen? Aber was wäre jetzt ihre Einstellung? Nicht um etwas zu bekommen, sondern für das, was er bereits getan hat. Gerechtigkeit aus Glauben.

[34:18] Ich tue nicht das, was ich tue, um irgendwie etwas von Gott zu bekommen. Wir tun, was wir tun, weil wir zu Christus gekommen waren, obwohl wir völlig durcheinander waren, und er hat uns gerettet. Er ist dieses heilige Fleisch. Und egal, wie schlimm deine Situation ist, du kommst zu Christus, du bist gesund gemacht. Habt ihr es verstanden?

[34:51] Also lasst mich mal Folgendes sagen. Ich habe zu Menschen gesprochen. Oh, mein Leben ist so schlimm. Ich war so schrecklich. Ich habe fünf Ehemänner gehabt und ich lebe gerade in einer eheprächtigen Beziehung. Und ich war ein Drogenabhängiger oder noch schlimmer, ich war ein guter, treuer Sieben-Tage-Adventist, aber ich habe nicht das Gefühl, dass ich irgendwie reingeworden werde. Du verstehst nicht, wie schlecht ich bin. Wir sehen Menschen immer wieder so, und wir halten sie hoch, fast wie heilige Menschen. Ja, weil sie genau verstehen, wie sündhaftig sie sind und dass sie kaum glauben können, dass Jesus sie gerettet hat.

[35:49] Und manche Leute sagen: "Ja, ich habe um Vergebung gebeten, aber ich fühle nicht so richtig, dass ich reingemacht bin, dass ich wirklich Vergebung erhalten habe, weil ich ja so schlecht war." Wisst ihr, was das eigentlich bedeutet? Das ist so, als wenn die Frau das Gewand berührt von Jesus und nicht rein wird. Das bedeutet, man sagt damit eigentlich: "Ich habe mich nach Christus ausgestreckt, und er konnte mich nicht reinigen." So, deswegen ist er nicht der Messias. Das ist Gotteslästerung.

[36:23] Was sagt 1. Johannes 1, Vers 9? "Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, um uns die Sünde zu vergeben und uns von aller Unreinheit, von der meisten Ungerechtigkeit zu reinigen." Von aller Ungerechtigkeit zu reinigen. Von aller Ungerechtigkeit. Glaubt ihr das? Wenn ihr dann zu ihm kommt, dann musst du glauben, dass du reingemacht worden bist. Egal, wie unmöglich die Situation ist, Christus kann sie retten.

[37:01] Weißt du, was das Gute ist? Denn je mehr ihr realisiert, wie schlecht wir sind, bevor wir zu Christus kommen, desto mehr werden wir schätzen, was er für uns getan hat. Glaubt ihr nicht auch, dass diese Frau alles getan hätte, was Christus jemals von ihr verlangt hätte ab diesem Zeitpunkt?

[37:24] Zurück zu Numeri 19. Christus ist also nicht unrein geworden. Sie wurde rein. Weil er was ist? Das heilige Fleisch. Wenn du zu Christus kommst, dann bist du nicht länger unrein. Dann seid ihr, Brüder und Schwestern, heilig. Wegen dem heiligen Fleisch. Ist das Vertrauen? Nicht wegen euch. Nicht, weil du so ein wunderbarer Charakter bist und es auch verdienst. Wegen Christus.

[38:02] Numeri 19, Vers 11. "Wer einen Toten anrührt, irgendeinen Leichnam eines Menschen, der bleibt sieben Tage lang unrein." Ein solcher soll sich mit diesem Reinigungswasser am dritten und am siebten Tag entsündigen, so wird er rein. Jeder, der einen Toten anrührt, die Leiche irgendeines Menschen, der gestorben ist. Wie kann man eine Leiche von einem Menschen anrühren, die nicht gestorben ist? Das ist wahrscheinlich einfach Poesie. Und sich nicht entsündigen will, der hat die Wohnung des Herrn verunreinigt. Ein solcher soll aus Israel verunreinigt werden. Ausgerottet werden. Weil das Reinigungswasser nicht über ihn gesprengt worden ist und er bleibt unrein. Seine Unreinheit ist noch an ihm.

[39:03] Vers 14. "Das ist das Gesetz: Wenn ein Mensch im Zelt stirbt, wer in das Zelt hineingeht und jeder, der im Zelt ist, soll sieben Tage lang unrein sein. Und jedes offene Gefäß, auf dem nicht eine Leiche ist, wird verunreinigt. Und jeder, der jemanden anfasst, der mit einem Schwert geschlagen wird oder in den offenen Feldern oder in einem toten Körper oder in einem Manns Knochen oder in einem Grab, wird sieben Tage lang unrein sein."

[39:43] Unrein und was? Unrein und? Unrein. Unrein und? Unrein, Sünden. Nun, gehen wir in Lukas 5. Kann der Messias in der Zukunft kommen? Irgendwann unrein werden und noch der Messias bleiben? Nein, okay.

[40:14] Lukas 5, Vers 17. Ich war falsch. Wer sitzt hier herum? Pharisäer und Priester des Gesetzes. Okay, es heißt, sie kamen in jeder Stadt von Galiläa, Judäa und Jerusalem, und die Kraft des Herrn war da, um sie zu heilen. Wer sind die Pharisäer und Priester des Gesetzes? Die Kraft des Herrn war da, um sie zu heilen. Wovon mussten sie geheilt werden? Wenn wir über Pharisäer und Priester des Gesetzes nachdenken würden, sie sind gesund, sie sind reich, sie sind Juden, und zwar alles zusammen. Sie sind nicht unrein. Sie haben alles im richtigen Maß. Wovon müssten sie geheilt werden?

[41:31] Lukas 11. Manchmal, wenn man die Bibel liest, sind einige Sachen etwas verwirrend. Habt ihr das schon mal herausgefunden? Hier ist etwas, über was ich mich lange Gedanken gemacht habe, bis ich das studierte. Vers 44. "Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr seid wie Gräber, die nicht erscheinen, und die Menschen gehen über sie und sind ihnen nicht bewusst." Wenn ihr das lest, macht das irgendeinen Sinn für euch? Nicht wirklich, oder? Wie Gräber, die nicht erscheinen, und die Menschen gehen über sie? Wovon spricht Jesus hier? Aber haben die Menschen, die Jesus zuhörten, das verstanden?

[42:29] Wisst ihr, was er gesagt hat? Die Bibel sagt in dem Buch Levitikus, wenn du ein Grab berührst, selbst wenn es nicht einmal markiert ist, dann wirst du unrein und schuldig. Und Jesus sagt den Schriftgelehrten und Pharisäern: "Ihr seid wie ein paar Gräber, die nicht einmal markiert sind. Die Menschen kommen mit euch in Kontakt und werden unrein durch euch und merken es nicht einmal." Das ist doch ziemlich stark, oder?

[42:58] Es gibt noch einen anderen Ort, es ist in Matthäus 15, Vers 19. Nein, 23, 15. Ja, ich habe es dir gesagt. Matthäus 23, Vers 19. Wo es sagt, wenn du die Erde umdrehst, und du siehst, dass du die ganze Erde umdrehst, zuerst sagt er, er beschreibt den Pharisäern als Hypokriten: "Du umdrehst die ganze Welt, um einen Nachfolger zu finden, einen Jünger, und wenn du ihn findest, machst du ihn zweimal ein Kind der Hölle wie du selbst."

[43:38] Was war mit den religiösen Führern der Zeit los? Die Kirche. Sie dachten, sie hätten es alle zusammen, weil sie die Regeln vollkommen gehalten haben. Aber sie waren unrein und wollten nicht zu Jesus kommen, um gereinigt zu werden. Die Kraft des Herrn war da, um sie zu heilen, aber sie waren wie tote Menschen, die noch gehen. Sie waren unrein und sind nicht zur Heilung gekommen.

[44:13] Aber vielleicht dachtest du jetzt, dass wir zu einem Text kommen, wo Jesus einen Toten berührt. Lukas 7, Lukas 7, Vers 11. Erinnert ihr euch an die Geschichte mit der Frau mit dem Blutfluss? Ihre Situation war eine unmögliche Situation, aber sie kam und fand Jesus und wurde gesund gemacht. Jetzt habe ich eine Geschichte, eine Geschichte von einem jungen Mann, der tot ist.

[44:47] Vers 11. Er kam am Tag, nachdem er in Nain kam, und viele seiner Jünger und viele Menschen kamen mit ihm. Nun, als er in Nain kam, kam zu der Tür der Stadt, und sieh, es war ein toter Mann, der nur der Sohn seiner Mutter, und sie war eine Schwester von seiner Mutter, und sie war eine Witwe, und viele Leute aus der Stadt begleiteten sie. Und als der Herr sie sah, erbarmte er sich über sie und sprach zu ihr: "Weine nicht."

[45:29] Also die Situation mit dem, mit dem Blutfluss war schon ziemlich unmöglich, oder? Wie viel unmöglicher oder auswegsloser ist diese Situation? Der Junge ist tot. Jede irdische Unterstützung ist von ihr genommen. Der Ehemann tot. Und nun ihr einziger Sohn auch tot. Sie geht dort entlang mit ihrem geneigten Kopf und weint, und Jesus ist dort mit ihr, und sie merkt es noch nicht einmal.

[46:07] Schaut, was passiert. Vers 14 sagt: "Und als er kam, Jesus kam und setzte sich hinzu und rührte den Sarg an." Was sagt die Bibel über eine Person, die einen Sarg berührt? Sie wird unrein und schuldig. Also wieder, Jesus ist nicht der Messias, oder? Er hat den Sarg berührt, nach dem levitischen Gesetz, und unrein.

[46:39] Aber, liebe Brüder und Schwestern, das Einzige, was passieren kann, ist, dass der Junge aufsteht und er steht auf und er spricht und er wird seiner Mutter übergeben. Es gibt große Bedeutungen in dieser Geschichte. Lass mich euch Eltern etwas sagen. Wenn ihr Kinder und Enkel nicht in der Gemeinde habt, die nicht Christus folgen, die tot in der Welt sind, dann bleibt an der Kirche und betet weiter für sie. Denn, wie diese Mutter, betete sie ohne Zweifel, dass sie ihren toten Sohn zurückbekommen kann. Und es sah aus, als wäre es unmöglich. Christus hat interveniert, und was unmöglich war, wurde möglich. Bleibt an der Kirche und betet weiter für sie.

[47:35] Dieser Text sagt uns, dass Jesus nicht unruhig wird, aber der Junge wird von den Toten geboren. Wenn ich das zuerst studiert habe, da habe ich gedacht: "Oh, das ist etwas total Neues." Und das ist so ermutigend. Und dann habe ich gelesen, und Ellen White sagt genau dasselbe. Und dann habe ich festgestellt, dass Ellen White genau dasselbe auch sagt. Woher hat sie das wieder gewusst?

[48:03] Schaut euch heute diese Geschichte an. Es war ein Anblick, um Sympathie zu erwecken, die Funeralfahrt. Es war ein Anblick, um Sympathie zu erwecken, die Funeralfahrt. Der Verstorbene war der einzige Sohn seiner Mutter. Und sie war eine Witwe. Die einsame Klagende folgte ihrem einzigen ehrlichen Unterstützung und Trost zum Grab. Als der Herr sie sah, hatte er Mitleid mit ihr. Als der Herr sie sah, hatte er Mitleid mit ihr. Als sie weinte, ohne seine Präsenz zu bemerken, als sie weinte, ohne seine Präsenz zu bemerken, kam er ganz nahe zu ihr und sagte ganz sanft: "Weine nicht."

[49:01] Jesus war bereit oder war gerade dabei, ihre Trauer in Freude zu verwandeln, aber er konnte nicht einen Ausdruck von zärtlicher Sympathie, aber er konnte nicht einen Ausdruck von zärtlicher Sympathie tun. Er kam und berührte den Sarg, und jetzt Achtung, was sie sagt: "Mit ihm konnte sogar der Kontakt mit dem Toten keine Unreinheit zufügen." Mit ihm konnte sogar der Kontakt mit dem Toten keine Unreinheit zufügen. Versteht ihr, was ich damit sagen möchte? Er berührt einen Toten, er müsste eigentlich unrein sein, aber er ist dieses heilige Fleisch, und er kann deine unmögliche Situation und kann dich reinigen. Aber er kann deine unmögliche Situation und kann dich reinigen.

[49:43] Er sagt: "Die Träger standen still, und die Klagegesänge der Klagenden hörten auf. Die beiden Gruppen kamen an diesem Sarg zusammen und hofften gegen Hoffnung. Jemand war gegenwärtig, der bereits Krankheiten vertrieben hatte und Dämonen besiegt hatte, und die Hoffnung war auch der Tod unter seiner Kontrolle." In einer klaren, autoritären Stimme wurden die Worte gesprochen: "Jüngling, steh auf." Ja, steh auf. Die Stimme durchdringt die Ohren des Toten. Die Stimme durchdringt die Ohren des Toten. Der junge Mann öffnet seine Augen. Jesus nimmt ihn zur Hand und erhebt ihn. Jesus nimmt ihn zur Hand und erhebt ihn.

[50:40] Und jetzt hört genau zu. Sein Blick, also der Blick des Jungen, fällt auf sie, die so lange neben ihm geweint hat, und Mutter und Sohn vereinigen sich in einer langen und einer wirklich liebevollen, freudigen Umarmung. Und Mutter und Sohn vereinigen sich in einer langen, wirklich liebevollen, freudigen Umarmung.

[51:06] Sehr bald wird genau diese Szene sich millionenfach wieder abspielen. Nur dass es dann keine Auferstehung sein wird, die nur für eine gewisse Zeit sein wird. Es wird eine ewige Auferstehung sein. Diese unmögliche Situation, die die Frau hatte mit dem Blut. Sie hat Jesus berührt, und nicht wurde Jesus unrein, sondern sie wurde rein. Sie hat Jesus berührt, und nicht wurde Jesus unrein, sondern sie wurde rein.

[51:40] Dieser junge Mann, der hat nicht mal im Sarg, hat nicht mal nach Jesus gesucht. Jesus ist gekommen und hat ihn gefunden. Und er wird rein. Beide unmögliche Situation. Aber wisst ihr, dass es etwas gibt, was noch unmöglicher ist als das? Noch unmöglicher als das mit dem Toten oder mit der Frau mit dem Blutfluss? Noch unmöglicher als das mit dem Toten oder mit der Frau mit dem Blutfluss?

[52:06] Möchtest du lieber gestorben sein und verrotten oder lebendig sein und verrotten? Möchtest du lieber gestorben sein und verrotten oder lebendig sein und verrotten? Tot, oder? Wir schauen uns eine Situation an mit einem Mann mit Lepra. Wir schauen uns eine Geschichte an mit einer Person, die Lepra hatte. In meiner Ansicht ist es noch schlimmer als tot zu sein. Niemand kann dich berühren. Du kommst durch die Stadt und rein und rein. Alle rennen weg. Was für ein Leben ist das wohl?

[52:43] Lukas 5, Vers 12. Und es begab sich, als er in einer der Städte war. Siehe, da war ein Mann voll Aussatz. Und als er Jesus sah, fiel er auf sein Angesicht, um sich zu reinigen. Und jetzt rennt er zurück. Aber ich werde es machen, aber komm mir nicht näher. Richtig? Wenn du einen Leprakranken berührst, bist du unrein und schuldig.

[53:22] Nein, nicht nur das, du musst sogar von allen anderen abgesondert werden. Aber anstatt zurückzurennen, streckt Jesus seinen Arm aus. Und drei Monate später wurde sein Leprakranken gerettet. Nein, nein, nein, wie schnell? Sofort. Weißt du, wie schnell es Jesus braucht, um dich gesund zu machen? Du betest zu ihm und sagst: "Herr, ich bin sündig, aber du kannst mich rein machen." Er sagt: "Klar, streichle dein Leben um, sechs Monate, dann geht es dir wieder gut." Nein, sofort. Das ist der Gott, den du dienst.

[54:13] Weißt du, es ist sehr interessant hier, als Jesus diesen Leprakranken berührte, war es früh in seiner Dienste. Und wir werden gleich vom Geist der Beweisung hören, dass Petrus und die anderen Disziplinen versucht haben, Jesus von dem Leprakranken zu berühren. Ich kann mir vorstellen, in Zeitlupe, wie: "Nein, stopp, tu das nicht", weil sie denken, sie folgen dem Messias. Und sie wissen, wenn der Messias einen Leprakranken berührt, ist er nicht der Messias. Und sie mussten zurück zum Fischen. Also, höre zu.

[54:50] Es ist sehr interessant hier, wie Jesus den Leprakranken berührt. Nicht wahr? Also, höre zu. Die Arbeit Gottes, den Leprakranken zu berühren, ist eine Beweisung seines Arbeits und die Heilung der Seele von Sünden. Verstehst du das? Es ist eine Beweisung. Du hast Lepra, und du kannst nicht geheilt werden. Aber wenn man sich wirklich die Idee vorstellt, dass man Lepra hat, und es ist die schlimmste Situation, in der man sich vorstellen kann, wenn Jesus dich heilte, was würdest du für ihn tun?

[55:41] Was auch immer er fragt. Nicht, um eine Gunst zu bekommen, sondern, weil er so viel für dich getan hat. Es geht weiter. Dieser Mann, der zu Jesus kam, war voller Aussatz. Dieses tödliche Gift hatte seinen gesamten Körper durchdrungen. Die Jünger versuchten, ihren Meister davon abzuhalten, ihn zu berühren, denn der, der einen Leprakranken, einen Aussätzigen berührt, wird selbst unrein. Jesus erhielt keine Verunreinigung. Seine Berührung hat lebensgebende Kraft vermittelt, und der Aussätzige war geheilt.

[56:38] Wenn du schläfst, wenn du dein Gedanken schweifen lässt, komm zurück zum letzten Teil. So ist es mit der Lepra der Sünde. So ist es mit dem Aussatz der Sünde. Tief verwurzelt, tödlich, unmöglich, um gereinigt zu werden durch menschliche Kraft. Lasst mich euch fragen, wenn ihr ein Leben der Sünde gelebt habt und wirklich schlecht wart, wie gut müsstest du sein, damit wieder alles okay ist? Es ist unmöglich.

[57:25] Es ist unmöglich, die einzige Art und Weise gereinigt zu werden, ist zu Christus zu kommen. Seid ihr dem gefolgt? Schaut euch den nächsten Teil an.

[57:40] "Der ganze Kopf ist krank. Das ganze Herz ist verzagt. Von der Sohle des Fußes bis zum Kopf, da ist nichts Gesundes mehr. Nur Wunden und Streifen und offene Wunden." Das ist unsere Beschreibung als Volk. Aber Jesus, der ins Fleisch gekommen ist, hat keine Verunreinigung erlebt. Seine Gegenwart hat heilende Kraft für den Sünder. Wer auch immer, jeder, wer auch immer zu seinen Füßen niederfällt und dem Glauben sagt: "Herr, wenn du willst, kannst du mich rein machen", wird die Antwort hören: "Ich möchte, ich will, ich mache dich rein."

[58:40] Hör zu, Brüder und Schwestern, egal wie weit du gegangen bist, du bist nicht in einer Situation, in der du dich reinigen kannst. Wenn wir uns an seine Füße werfen, dann wirst du gereinigt werden. Dann kannst du die Gewissheit der Erlösung haben, weil ich in Kontakt mit Christus bin.

[59:05] Ich möchte noch etwas hier betonen. Erinnert ihr euch an 1. Johannes 1, Vers 9? Jesaja 64, Vers 6. "Denn wir sind alle wie ein Unreiner geworden. Und all unsere Gerechtigkeit wie ein beflecktes Kleid." Für all von euch, die ihr allen Regeln gefolgt seid, "Ich habe alles getan, ich bin gut." Dann sagt Jesaja: "All deine Gerechtigkeit, all deine Güte ist wie unreine Kleider." Wisst ihr, was diese befleckten Kleider im Original buchstäblich besetzt bedeuten? Und zwar die Gewänder, die eine Frau während ihrer Tage anhat. Alle eure Gerechtigkeit ist wie diese Frau mit dem Blutfluss. Es ist einfach nur Schmutz.

[1:00:15] Ist es nicht interessant? Erinnert euch an 1. Johannes 1, Vers 9. "Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünde vergibt und uns von allen Gerechtigkeiten regt." Dann ist er treu und gerecht und uns reinigt von aller Gerechtigkeit. Denn all unsere Gerechtigkeit ist wie diese Kleider. Müssen wir gereinigt werden von unserer Güte? Egal wie gut du bist oder wie schlecht du bist, du brauchst immer noch Christus. So wie die Pharisäer. Sie dachten, sie sind schon gereinigt und sind nicht mehr zu Christus gekommen. Und andere dachten, sie sind zu weit in die falsche Richtung gelaufen, sie kamen nicht zu Christus. Egal, wo du bist, du kommst zu mir und du bist rein gemacht. Preis den Herrn.

[1:01:17] Brüder und Schwestern, wir können Gewissheit haben der Erlösung. Die Gewissheit, dass wir rein werden, wenn wir nur zu diesem heiligen Fleisch kommen. Egal wie gut und wie schmutzig du bist oder wie schlecht und schmutzig du bist, Jesus sagt: "Komm zu mir, und ich werde dir Ruhe schenken. Du wirst rein sein." Brüder und Schwestern, seid ihr willig zu ihm zu kommen? Nicht auf eure eigenen Werke zu vertrauen? Und auf der anderen Seite nicht zu glauben, ich bin so schlecht, ich kann nicht gelöst werden. Mein Problem kann nicht gelöst werden. Jesus lädt alle von uns ein, und er sagt, er ist das heilige Fleisch. Du kannst ihn nicht beschmutzen, aber er kann dein Leben wieder auf die gerade Bahn bringen.

[1:02:11] Lass mich etwas aus meiner persönlichen Erfahrung sagen. Ich war so weit entfernt, wie man nur entfernt sein kann. Und als mir bewusst wurde, was Christus für mich getan hat, kann ich ihn jetzt lieben und für immer servieren. Wenn ich in der Bibel etwas lese, was Christus sagt, was ich nicht tun sollte, ich gehorche jetzt nicht, damit ich einen Lohn bekomme, sondern wir gehorchen, weil wir bereits Lohn bekommen haben. Weil er mich gerettet hat von den höllischen Feuern. Er kann dich rein machen, und er kann mich rein machen, wenn wir zu ihm kommen. Und Gehorsam kommt dann aus Liebe, aus dem Herz hervor. Es ist Gerechtigkeit durch Glauben.

[1:03:08] Lass uns beten. Lieber Vater im Himmel, danke dir so sehr, dass du hierher gekommen bist und es nicht in irgendeiner Art und Weise gefeuert wurde, damit wir sauber gemacht werden können. Du hast das Leben, das wir leben sollten, durch Jesus gesandt. Jesus, du hast das Leben gelebt, das wir leben sollten. Du bist den Tod gestorben, den wir verdient hatten, so dass wir das Leben haben können, das du verdient hattest. Und Herr, ich bitte dich für jeden Einzelnen hier, dass wir im Glauben uns ausstrecken und nur den Zipfel deines Gewandes buchen, dass du uns dabei realisierst, dass du uns rein machst und mit Vertrauen, Vater, können wir vorangehen, dass wir in deinen Augen gerecht sind. Danke für diese Verheißung im Namen Jesu. Amen.

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